Kambodschanische Kinder-Bettler abgeschoben

Bangkok Post – Achtzehn kambodschanischen Kinder im Alter von einem bis 10 Jahren wurden gestern bei einer Razzia an der thailändisch-kambodschanischen Grenze festgenommen und gezwungen in ihr Land zurückzukehren, nachdem man sie im Bezug auf die Hand-Fuß-Mund-Krankheit, falsche Maul- und Klauenseuche (MKS), untersucht hatte. Die Untersuchung wurde von dem örtlichen Seuchenbekämpfungszentrum und den Ausländerbehörden im Bezirk Aranyaprathet durchgeführt. Bei manchen konnte hohes Fieber und eine laufende Nase festgestellt werden welches auf die Hand-Fuß-Mund-Krankheit hindeuten könnte. Die Kinder wurden den kambodschanischen Gesundheitsbehörden bei Poipet übergeben.
Pol Lt Col Uthaiwan Promnok, Chef der Sa Kaeo Fremdenpolizei, erklärte, dass die lokalen  Behörden angewiesen wurden zusammenzuarbeiten, um die bettelnden Kinder an der Grenze und dem Rong Kluea Markt zu überprüfen, ob sie Symptome der Krankheit zeigen.

Rund 300 kambodschanische Kinder wurden von ihren Eltern zu dem Kontrollpunkt der thailändischen Gesundheitsbehörden geschickt, in der Hoffnung, einen kostenlosen Gesundheits-Check-up zu erhalten, sagte Thanakris.

Von diesen Kindern hatten drei Kinder hohes Fieber und die Hand-Fuß-Mund-Krankheit, sagte er

http://www.bangkokpost.com/news/local/303542/cambodian-child-beggars-sent-back-home

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Ein Kommentar zu Kambodschanische Kinder-Bettler abgeschoben

  1. berndgrimm sagt:

    Warum hat man die dazugehörigen Thai Zuhälter und Polizisten
    die mitkassiert haben nicht gleich mit abgeschoben?
    Wäre wohl zuviel Gerechtigkeit geworden.

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