Jetski Betrügereien auf Koh Samui

Bangkok Post – Die Reiseveranstalter haben die lokalen Behörden am Mittwoch dazu aufgerufen die Jetski Vermietungen verstärkt zu überprüfen und zu kontrollieren, nachdem vier Mitarbeiter eines solchen Anbieters auf Koh Samui einen Schweizer Touristen angegriffen und verletzt haben sollen. Am Dienstag wurde ein 27-jähriger Schweizer Tourist, Buja Kajumai, angeblich von vier Männern, die für eine Jet-Ski Vermietung am Chaweng Beach arbeiten, verprügelt.

Die vier Männer verlangten von Herrn Kajumai für Schäden an dem Jetski aufzukommen. Er wehrte sich und weigerte sich zu zahlen. Die Männer griffen ihn dann angeblich an und schlugen ihn.

Die vier Verdächtigen wurden der Körperverletzung angezeigt und befinden sich in Polizeigewahrsam.

In Pattaya wird der Jetski Betrug von vielen Touristen und Expats als ein sehr großes Problem betrachtet. Eine ähnliche Situation besteht in Phuket.

Bei dem Jetski Betrug werden Mieter von den Vermietern dazu aufgefordert für angebliche Schäden an dem Boot zu zahlen. Die Schäden bestehen jedoch schon bevor die Jetskis an Kunden vermietet werden und befinden sich in der Regel unter der Wasseroberfläche, wodurch sie schlecht zu sehen sind.

http://www.bangkokpost.com/news/local/328020/call-for-crackdown-on-jet-ski-scam

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3 Kommentare zu Jetski Betrügereien auf Koh Samui

  1. Mike sagt:

    Die übliche Masche am chaweng beach.
    Das geht taeglich so !!

    Die vermieter (panmas jet ski) machen dadurch viel geld und erpressen zigtausende baht.

    Die bilder vom Boss (narin panmas) sind am strand zu sehen.

    Die handlanger erledigen den rest.

    Finger weg von den jetskis

      (Zitat)  (Antwort)

  2. emi_rambus sagt:

    Das mit der Versicherung wurde in Phuket schon vorgeschlagen.

    Bei den Mopeds ist es voll “ruhig” geworden, gibt es da auch “Versicherungen”?

      (Zitat)  (Antwort)

  3. berndgrimm sagt:

    Am Dienstag wurde ein 27-jähriger Schweizer Tourist, Buja Kajumai

    Ob der bei Walter Roth als Schweizer anerkannt wird?
    Na ja, wenn er genug Knete im Kanton liegen lässt
    macht der erzliberale Walter ja vielleicht mal eine Ausnahme.

    Zur Sache:
    Jeder Beteiligte weiss dass sich dort nichts ändern wird,
    weil die

    lokalen Behörden

    dort kräftig mitkassieren.

    Die nächste Variante wird sein, dass man den Kunden
    eine überteuerte “Versicherung” aufschwatzt!
    Na ja, vielleicht auch noch ne “Lebensversicherung” dazu

      (Zitat)  (Antwort)

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