Gericht sagt “FRIENDLY FIRE” hat Soldat 2010 getötet

Khaosod english – …….. Das Gericht bestätigte, dass ein Soldat, der vor 3 Jahren bei einem Zusammenstoß zwischen den Sicherheitskräften und Redshirt Demonstranten im Norden Bangkoks starb, von einem den Soldaten die in dem Areal positioniert waren, getötet wurde. Der Vorfall ereignete sich am 28. April 2010, als eine grosse Gruppe von Red-Shirt Demonstranten ihr Hauptlager an der Ratchaprasong Kreuzung verlassen hatte und sich entlang der Vipharvadee Road in Richtung von Bangkoks Vororten bewegte. Sie wurden von Mitgliedern der Polizei und bewaffneten Soldaten in der Nähe des National Memorial gestoppt.
Ein Zusammenstoß folgte bei dem die Soldaten mit ihren scharfen Schusswaffen gegen die Demonstranten, die mit Schleudern und anderen hausgemachten Waffen bewaffnet waren, vorgingen. Die Rothemden zogen sich schließlich wieder nach Ratchaprasong ins Zentrum  Bangkoks zurück.
Das Strafgericht hörte Zeugen, die aussagten, wie Narongwit Sala, ein in der Provinz Karnchanaburi gebürtiger Soldat, der auf einem Motorrad zusammen mit anderen Mitgliedern der  “Rapid Reaction Forces”   während der Auseinandersetzungen auf der Viphavadee Road war, getötet wurde.

Soldat Narongwit und seine Gruppe fuhren um 15.00 Uhr von hinten her kommend an den vorderen Redshirts Demonstranten vorbei in Richtung der Linie der Soldaten, als von der militärischen Position her Schüsse gehört wurden, und der Soldat Narongwit von seinem Motorrad fiel, sagten die Zeugen. Eine Kugel, abgefeuert aus der Richtung des Militärs, traf  Soldat Narongwit in den Kopf und tötete ihn sofort.

Zeugen von der militärischen Seite hatten zudem dem Gericht erklärt, dass es an diesem Tag stark regnete und wegen der schlechten Sicht hätten sie gedacht, Soldat Narongwits Gruppe seien Demonstranten die in Richtung der Linie der Soldaten fuhren. Sie sagten, sie hörten, wie jemand schrie : “Halt !”,  gefolgt von einem Kugelhagel.
Soldat Narongwits Gruppe war ca. 50 Meter entfernt als die Soldaten das Feuer eröffneten, fügten sie noch hinzu.
Das Gericht erklärte heute, dass die Aussagen der verschiedenen Zeugen gut zum  Autopsiebericht passsn, was bedeutet, dass die Kugel, die den Soldaten Narongwit tötete, klar von der militärischen Stellung her abgegeben wurde.
Das Gericht hat daher in seinem Urteil bekräftigt, dass das Opfer an den Schüssen der Soldaten gestorben ist.
Unser Korrespondent hat hinzugefügt, dass kein Verwandter oder Freund von Privat Narongwit heute bei der Gerichtsverhandlung anwesend war.
Das Gericht kündigte zudem an, das es am 29. Mai ihr Urteil über die  Umstände des Todes von Herrn Fabio Polenghi, einem Italienischen Photojournalisten, fällen wird.
Die Prüfung verschiedener Beweise und Zeugenaussagen –  Inklusive der  BBC-Dokumentation  “Justice On Fire”,    belegt hinreichend das die Sicherheitskräfte ihn wahrscheinlich erschossen haben, während er am 19. Mai den militärischen Angriff auf ein Red-Shirt Lager fotografierte.
Das Militär hat dazu bislang jede Aussage verweigert.
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