Phukets Vollstrecker Veera Kerdsirimongkol wird der Korruption beschuldigt

(TIP) Mit anonymen Korruptionsvorwürfen versucht man den Direktor des Kathu District, Veera Kerdsirimongkol, zu vertreiben. Er ist für Phuket einfach zu unbequem.

Phukets Vollstrecker Veera Kerdsirimongkol wird der Korruption beschuldigt. Seine Gegner versuchen ihn mit Verleumdung los zu werden. Phukets Vollstrecker Veera Kerdsirimongkol wird der Korruption beschuldigt. Seine Gegner versuchen ihn mit Verleumdung los zu werden.

Der Brief, der verteilt wurdeDer Brief, der verteilt wurde

Die Briefe liegen auch auf den StraßenDie Briefe liegen auch auf den Straßen

Bei einer illegalen Baustelle in den Hügeln von KathuBei einer illegalen Baustelle in den Hügeln von Kathu

pch Phuket. Ein Brief mit den Vorwürfen wurde im Bezirk Kathu verteilt, mit Kopien an die Premierministerin, den Innenminister an die Damrungtam Beschwerdestelle, sowie an weitere Beamte. Darin werden happige Vorwürfe gegen Khun Veera laut, bei denen es Unteranderem um große Geldsummen gehen soll.

Die Nachricht von den Korruptionsvorwürfen trifft zufällig zusammen mit den Ergebnissen einer Umfrage, die zeigt, dass 65 Prozent der Thais denken, dass Bestechungen und Korruption tolerierbar sind, wenn sie die Begünstigten sind.

Khun Veera führt seit März 2013 Kampagnen gegen Drogen, illegale Besitznahme von öffentlichem Grund, das Einhalten der Öffnungszeiten im Nachtleben und Eingriffe in die Natur in Hanglagen. Dies ist für viele Leute nicht akzeptabel, sie fühlen sich gestört in ihrem Tun.

„Man muss wissen, dass die Briefe der Kampagne gegen mich nur dort in die Briefkästen der Bewohner von Kathu geworfen wurden, wo keine Überwachungskameras installiert sind“, sagte Khun Veera und wies gleichzeitig die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurück.

Durch seine Razzien sind wahrscheinlich viele lokale Größen bei ihren illegalen Machenschaften gestört, und versuchen nun mit einer Petition den Vollstrecker von Kathu zu vertreiben. Man streut das Gerücht, dass Herr Veera selbst der korrupteste Politiker der drei Bezirke von Phuket sei.

Die Spitze einer Reihe von Behauptungen ist die, dass in dem Schreiben behauptet wird, dass Khun Veera der regierenden Pheu Thai Partei fünf Millionen Baht bezahlte habe, um den Posten des Direktors von Kathu zu bekommen. „Fünf Millionen Baht sind die Mühe nicht wert, die der Posten hier mit sich bringt“, sagte Khun Veera der Phuketwan. „Es ist zu viel Geld in der Korruption auf Phuket involviert“.

Der Brief an die Bewohner, der über Nacht in die Briefkästen kam, listet eine Reihe von Fällen auf, bei denen Khun Veera Geld verlangt habe, um Verfahren zu beenden. Im Brief war geschrieben: „Kathu ist ein touristischer Ort, und wir waren sehr glücklich hier bis Khun Veera angekommen ist. Jetzt haben wir eine Menge Ärger und wir können nicht still bleiben“.

Es wurden dann Fälle beschrieben, bei denen nicht alle Verhafteten angeklagt wurden, weil einige gegen Bezahlung von bis zu 8000 Baht die Anklage umgehen konnten.

In einem Fall, bei dem ein Bagger und drei Lkws beschlagnahmt wurden, soll eine Gebühr von 200.000 Baht verlangt worden sein, damit die Fahrzeuge wieder freigegeben werden. In einem anderen Fall ging es um eine Besitzurkunde für Land in der Nähe vom Phuket Country Club. Hier habe Herr Veera den Landtitel an sich genommen und behauptet, es sei seine Besitzurkunde.

Khun Veera habe auch Geld verlangt für die Verlängerung der Sperrstunde von Restaurants und Bars in Patong. Leute, die Burmesen beschäftigen, ob legal oder illegal, in Lagern rund um Kathu, wurden von Herrn Veera aufgefordert, 500 Baht pro Arbeitnehmer zu zahlen. Weiter soll von Masseurinnen an Phukets Strände Geld gefordert worden sein. „Es gibt noch viele andere Fragen und Beispiele, zu viele, um in diesem Brief aufgezählt zu werden“, wurde in dem Brief geschrieben.

Phuketwan hat immer einen Neuanfang bei der Ernennung aller Polizisten und Beamten auf Phuket befürwortet, um die Insel frei von Korruption zu machen und sie als ein Vorbild für alle Provinzen von Thailand machen.

In einem langen Interview im vergangenen Monat sagte Khun Veera zu Phuketwan: „ Es gab schon Anrufe bei meinem Chef im Innenministerium, um ihn zu bitten, dass ich abgelöst werden soll. Aber soweit es mich betrifft, ich bin hier für eine Langstrecke. Und solange ich hier bin, werde ich das Gesetz ohne Rücksicht durchzusetzen. Ob groß oder klein, es sind alle gleich für mich“.

Die Durchsetzung des Gesetzes in Phuket ist oft eine Art von Verstecken spielen. Doch die Trefferquote bei Razzien aller Art, die Khun Veera als Regisseur des Districts erzielt hat, ist sehr hoch. Illegale Projekte auf den Hügeln von Kathu, die von den Behörden mit Sehschwächen früher übersehen wurden, hat Khun Veera in seiner Vision 20/20 sofort gesehen.

Die Leute wurden aufgefordert, mehr auf Jet-Ski-Betrüger, illegale Bauten in den Hügeln, Drogenkonsumenten und auf Wasser Diebe zu achten. Khun Veera selbst sagte, er habe sechs Punkte, auf die er sich konzentrieren will bei seinem Versuch, Kathu zu bereinigen.

Sein Gebiet ist ein großes Stück von Phuket, einschließlich Patong. In Phukets Nachtleben sind vierzehn lokale Behörden und Abteilungen involviert, und alle haben ein Interesse an Korruption. Bestechung, Erpressung, Abzocke und Betrug. Nennen Sie es, wie sie wollen. Doch am Ende bezahlt das alles der Phuket-Tourist.

Korruption auf Phuket ist überall, die Gier der Bewohner von Phuket wird nicht nur die Touristen zu Opfern machen, sondern auch die zukünftigen Generationen von Phuket. Thailand braucht die Einnahmen aus dem Tourismus, und die Korruption betrifft direkt die Zukunft des ganzen Landes.

Khun Veera legt seine Schwerpunkte in Phuket auf seinen eigenen Bezirk, Kathu.
Er hat dabei sechs Schwerpunkte:

1. Stoppen der illegalen Besitznahme von öffentlichem Land.

Khun Veera hat bereits mehrere Festnahmen an den Hängen oberhalb von Patong, Karon und Kamala gemacht und in jüngerer Zeit an der Küste bei Kalim. Es wird noch mehr werden. „Wir werden den Leuten die öffentlichen Flächen nicht für den eigenen Gebrauch überlassen. Denn das ist Diebstahl von öffentlichen Flächen und ist eines der gravierendsten Probleme auf Phuket“.

2. Phuket Strände vor der Gier von Einzelnen schützen.

Wie kann es sein, dass die Zahl der Schirme jedes Jahr steigt und Phukets Strände mehr und mehr unter der Kommerzialisierung für privaten Profit verschwinden? „Einige der schönsten Strände Phukets haben jetzt sechs Reihen von Sonnenschirmen und nur die Leute in den vorderen Reihen haben ihre Zehen im Wasser, das ist reine Gier“, sagte Herr Veera. [Phuketwan glaubt, dass nur eine unabhängige Behörde für Phuket Beach die Strände von Phuket schützen und retten kann.]

3. End des Jet-Ski Scams.

Es ist fast kein Ende abzusehen, bei den Problemen mit Jet-Skis und der Übervorteilung von Touristen, und der Verwendung von lauten, umweltschädlichen Maschinen an den Stränden, wo sie nicht eingesetzt werden sollten. Khun Veera will im Gegensatz zum Phuket-Marine-Büro 5 bei den Kontrollen und Konzessionen keine Kompromisse eingehen.

4. Stoppen von Schleppern und Neppern

„Die Schlepper arbeiten am Rande des Gesetzes, um Menschen unter falschen Versprechungen anzuziehen, und sie zu Investitionen zu überreden. Das muss gestoppt werden“, sagte er. Bisher konnten sie Verhaftungen entgehen.

5. Ende des Drogenkonsums in den Nighspots

„Wir werden Razzien mindestens einmal in der Woche durchführen und diese gehen weiter, bis alle Tests negativ auf Drogen sind. Wir werden nicht aufhören, bis wir klare Anzeichen haben, dass es keinen Drogenkonsum mehr gibt und keine Waffen mehr zu finden sind. Die Nachricht muss bei den Leuten ankommen. Es ist noch anzumerken, dass ein hoher Anteil der Drogenkonsumenten Ladyboys sind“, sagte Herr Veera.

6. Finden der Kathu Wasserdiebe.

„Wie kann man Wasser stehlen aus einer der attraktivsten touristischen Attraktionen auf Phuket, den Hügeln von Kathu? Das ist Diebstahl. Wir werden diese Leute erwischen und sie beim Namen nennen“.

Khun Veera sagte, Phuket war einmal ein lieblicher Platz und eine natürliche Bereicherung für Thailand. Jetzt ist es ein Ort, der mit gierigen, eigennützigen Menschen, die nur an Geld interessiert sind, überfüllt ist“, sagte er.

Die Ankunft von Khun Veera erscheint angesichts der Rede des chinesischen Botschafters Guan Mu im letzten Monat gut geplant gewesen zu sein. Es soll Bewegung im Kampf gegen die Korruption kommen, damit Touristen angemessen geschützt werden können.

Wenn es keine Korruption mehr gibt, hätte Khun Veera nur noch wenig zu tun. Doch einige Aufgaben erscheinen doch schwieriger zu sein als andere.

„Korruption und Bestechung auf Phuket kann man nicht immer wahrnehmen, doch nur weil Sie nicht sehen können, ist sie noch immer da“, sagte er zum Schluss.

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8 Kommentare zu Phukets Vollstrecker Veera Kerdsirimongkol wird der Korruption beschuldigt

  1. berndgrimm sagt:

    Dies ist eben Thailand.
    Früher hat es dies auch schon gegeben aber nicht in dem Ausmass wie heute.
    Weil früher gab es durchaus eine halbwegs funktionsfähige Polizei die
    es heute überhaupt nicht mehr gibt.
    Und eine halbwegs funktionierende Staatsanwaltschaft.
    Beide sind heute zu einer parteiischen Kampftruppe gemacht worden
    wo Recht und Ordnung überhaupt keine Rolle mehr spielen.

  2. zz sagt:

    nunja, früher schien alles fest in den händen der militärs und grenzpolizei, aber heute gibts immer mehr merkwürdige nachrichten, ihr lest es ja sicher täglich selber

    http://www.thailand-tip.com/nachrichten/news/wie-wird-ein-moench-zum-milliardaer/

    er hier z.b., bissl merkwürdig für einen bettelmönch, aber wenn ich mir so die werbetafeln im norden und nordosten ansehe, so bin ich doch schon etwas überrascht, was diese orden und herren für einen finanziellen werbeaufwand betreiben, um den menschen mitzuteilen, das sie das wort verkünden. ich habe mich schon öfter gefragt, was so eine beleuchtete farbfoto-werbewand mit mindestens 200qm fläche so kostet. und die stehen da ja nun zu hunderten herum. dazu kommt, dass die regionen ja nun z.t. total verarmt sind und die bevölkerung größtenteils in hütten lebt, daher kann die spendeneinnahme auch wirklich nicht so üppig ausfallen. dennoch pflastern die orden die gasamte gegend mit riesigen, total aufwendigen, teilweise beleuchteten werbetafeln zu. und das echt zu hunderten. was da an vermögen für verbraten wird sollte ruhig mal wer ausrechnen; mir ist das aber zu anstrengend. und woher stammen all die millionen bath dafür? naja, vielleicht untersuchen die beteiligten ermittlungsbehörden ja nun einmal alle am “ungewöhnlich reichtum” leidenen mönche.

  3. zz sagt:

    ja, der liebliche norden, das wohlduftende chiang-mai und das besinnliche chiang-rai, liegen beide im herzen des goldenen dreiecks. das hat seinen namen doch nicht etwa wegen des seit generationen andauernden opium (später heroin) schmuggels erhalten? liegen diese orte denn nicht an der sogenannten opium-route, einer jahrhundertealten drogenschmuggelroute? heutzutage hat sich alles etwas verändert, da werden viele menschen an den neuen mekong-brücken verhaftet, mit relativen kleinmengen an crystal oder yaba-pillen; aber eben gelegendlich wird auch mal ein polizei-chef in den knast geschickt, nachdem er mit seinem polizeiwagen voller stoff erwischt wurde. die rohstoffe zur yaba- u. crystal-produktion stammen dabei auch gerne mal aus th.-krankenhäusern, die auf merkwürdiger weise a.d. lager verschwunden sind, um später in laotischen drogenlaboren in die beliebten spaßmacher fürs volk verwandelt zu werden… oder der schmuggel der edelhölzer, illegale einschläge und lager an jedem nationalpark, von polizisten vor anderen polizisten beschützt. nach dem illegalem einschlag wird dann illegal bebaut, mit legalen (aber gefälschten) papieren. oder der menschenschmuggel durch militärs u.s.w.. das weder russen noch albaner da mit ihren vereinen fuss fassen können ist ja klar, denn der “markt” ist seit so vielen jahren bereits ganz klar in fester hand aufgeteilt, an th. haben sich ja sogar schon die hells-angeles und die bandidos die zähne ausgebissen. und die chinesen-mafia werden wir ohnehin nie wahrnehmen können, daher können wir auch nie wirklich beurteilen, wo die tätig ist und wo nicht.

    • bukeo sagt:

      ja, der liebliche norden, das wohlduftende chiang-mai und das besinnliche chiang-rai, liegen beide im herzen des goldenen dreiecks. das hat seinen namen doch nicht etwa wegen des seit generationen andauernden opium (später heroin) schmuggels erhalten? liegen diese orte denn nicht an der sogenannten opium-route, einer jahrhundertealten drogenschmuggelroute?

      ja, es gibt natürlich eine Drogenroute über die grüne Grenze. Wir sprechen aber von Mafiaorganisationen und diese befinden sich halt nun mal nicht hier, sondern
      in Burma. Soeben ist der grösste Mafiaboss dort, gestorben.

      aber eben gelegendlich wird auch mal ein polizei-chef in den knast geschickt, nachdem er mit seinem polizeiwagen voller stoff erwischt wurde. die rohstoffe zur yaba- u. crystal-produktion stammen dabei auch gerne mal aus th.-krankenhäusern, die auf merkwürdiger weise a.d. lager verschwunden sind, um später in laotischen drogenlaboren in die beliebten spaßmacher fürs volk verwandelt zu werden

      wir reden hier von Mafia, nicht von kriminellen Polizisten und Drogenhändler. Das hier eine thail. Mafia operieren würde, wäre mir neu. Gibt es
      überhaupt eine thail. Mafia Organisation, ähnlich der jap. Yakuza, den chin. Triaden, den burm. Drogenmafia und der Russenmafia – die alle weltweit operieren. Ich glaube nicht.

  4. bukeo sagt:

    zz,

    so schlimm ist es gottseidank noch nicht. Hier im Norden gibt es zwar Drogen-Mafia, aber meist hinter der Grenze in Burma. Hier laufen lediglich kleine Dealer rum.
    Auch ansonsten ist der Norden hier, weder von der Russen-Mafia, noch von der chin. Mafia bedroht.
    Mafia gibt es weltweit, in Deutschland ist es halt die Kosovo,- Russen,- Vietnamesen und auch Chinesen Mafia.

    Schlimm ist in der Tat die Regierungs-Mafia, die meisten Regierungsmitglieder hängen da wohl mit drin. Seit 2001 ist das ganz schlimm – unter Chuan Leekpai so gut wie ausgerottet.

  5. zz sagt:

    touristengebiete? wieso beschränkt sich das ihrermeinung nach auf heute und auf diese paar gebiete? thailand wird bereits seit genarationen von der mafia beherrscht und regiert; und zwar das ganze land. das war da schon immer so normal, wie z.b. korruption, betrug oder schmuggel. das gehört da zum way of live.

  6. berndgrimm sagt:

    Schade dass dieser Mann bald tot sein wird!
    In Phukets Nachtleben sind vierzehn lokale Behörden und Abteilungen involviert, und alle haben ein Interesse an Korruption. Bestechung, Erpressung, Abzocke und Betrug. Nennen Sie es, wie sie wollen. Doch am Ende bezahlt das alles der Phuket-Tourist.

    Nict nur in Phuket! Dies ist Thailandweit der Fall!
    Pattaya ist sicherlich noch viel schlimmer trotz der ständigen Beteuerungen
    des Bürgermeisterdarstellers!

    Wie kann es sein, dass die Zahl der Schirme jedes Jahr steigt und Phukets Strände mehr und mehr unter der Kommerzialisierung für privaten Profit verschwinden?
    Es ist fast kein Ende abzusehen, bei den Problemen mit Jet-Skis und der Übervorteilung von Touristen, und der Verwendung von lauten, umweltschädlichen Maschinen an den Stränden, wo sie nicht eingesetzt werden sollten.
    Wir werden den Leuten die öffentlichen Flächen nicht für den eigenen Gebrauch überlassen. Denn das ist Diebstahl von öffentlichen Flächen und ist eines der gravierendsten Probleme auf Phuket“
    Die Schlepper arbeiten am Rande des Gesetzes, um Menschen unter falschen Versprechungen anzuziehen, und sie zu Investitionen zu überreden. Das muss gestoppt werden“, sagte er. Bisher konnten sie Verhaftungen entgehen.
    Korruption und Bestechung auf Phuket kann man nicht immer wahrnehmen, doch nur weil Sie nicht sehen können, ist sie noch immer da

    Dies Alles gilt für alle Touristengebiete Thailands!
    Selbst eine lächerlich kleine Insel wie Koh Sichang wird heute von einer
    Mafia beherrscht wie Koh Samui!
    Wie schon gesagt, schade dass der Mann bald tot ist!

  7. Hanseat sagt:

    Moin,
    wenn dem so ist, wie hier zu lesen, sollte das eine ernstzunehmende Warnung der “Geschädigten” sein, die durchaus mit der Tonne enden könnte.

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