Journalist wird angeklagt

Bangkok – Ein Journalist des Fernsehsenders Channel 7 wurde wegen Verleumdung angezeigt, weil er einen möglichen Schmiergeldskandal innerhalb der Provinzverwaltung von Samut Prakan aufgedeckt hat.

Sompoch Toraksa traf sich am 13. August mit Vertretern der thailändischen Anti-Korruptionsorganisation (ACT), des thailändischen Journalistenverbandes, des Rats der Rechtsanwälte und des Verbandes für Fernseh- und Rundfunkjournalisten, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen.

08sompoch

 

Strafanzeige gegen Sompoch: Journalisten leben in Thailand gefährlich

Sompoch hatte in einem Bericht unangenehme Fragen gestellt. Es ging um die Provinzverwaltung von Samut Prakan, die ein Budget von 800 Mio. Baht für Tempel bereitgestellt haben will. Im Wege seiner investigativen Ermittlungen hat Sompoch auch mit einem Abt gesprochen, der sich besorgt über die Verwendung des Budgets der Provinzverwaltung äußerte. Diese erstattete dann gegen Sompoch Strafanzeige
wegen Verleumdung.

Gegen Sompoch wird noch ermittelt. Wann der Fall an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet wird, ist noch nicht bekannt. Sompoch will aber auf jeden Fall weitermachen und meinte, er werde seine Pflicht tun.

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4 Kommentare zu Journalist wird angeklagt

  1. berndgrimm sagt:

    Hanseat:
    Moin Freunde des Forums,
    ich bin mir sicher, dass ich gestern einen recht langen Kommentar hier eingestellt hatte. Frage, wo ist er?

    Was bei ST.de der Blockwart macht macht bei ST.de der Spamfilter.
    Viele meiner Kommentare sind auch dort hängengeblieben.
    Wenn ein Kommentar nicht sofort erscheint, dann auf “Return”
    drücken.
    Der Kommentar erscheint dann wieder im Schreibfenster.
    Ein zweites Fenster aufmachen dort auf Nittaya.at gehen
    den Thread “Kommentare zu TIP (früher ST.de)etc öffnen
    und den Kommentar dorthin kopieren mit Vermerk
    an Bukeo, dann klappts.
    Zum Kommentar selbst:

    Hanseat:
    Moin an die Runde,
    nun sind wir so langsam wieder dort angekommen, wo wir zur Blütezeiten des „größten Demokraten“, den Thailand ja nach Sprachgebrauch der in roten Hemden und in roten Dörfern lebenden Freunde des Khun Thaksin schon einmal waren.
    Wir erinnern uns, der „geliebte Führer“ hatte ja seinerPartei den tollen Namen – Thai lieben Thais – gegeben. Außerdem hatte er verkünden lassen, dass er, wenn er zum PM gewählt werden würde, nicht korrupt zu werden bräuchte, da er ja reich genug sei. Ferner behauptete er als gewählte PM von sich selber, dass er nur Gutes für das Land tun würde und, und nun kommt der „Kausus Knacksus“, wer was Gegenteiliges über ihn berichtet, kann somit zwangsläufig ja nur Lügen bzw. Unwahrheiten und Verleumdungen über ihn verbreiten.
    Alle Journalisten, die damals ihren Beruf noch ernst genommen hatten und den Weg des neuen PM kritisch begleiteten, wurden von dem „größten Demokraten“ des Landes vor den Kadi gezerrt und mit hohen Abmahnungszahlungen, immer im Millionenhöhe, zum Überdenken ihrer kritischen Sicht veranlasst. Bei Zuwiderhandlung kam der Liebesentzug des „geliebten Führers“ zum Tragen und der betreffende Journalist musste einsehen, dass er eben für seinen Sender oder für seine Zeitung nicht mehr tragbar war. Wie das gehen soll, würde der eine oder der andere fragen? Nun, wer den Werbemarkt beherrscht, beherrscht automatisch auch die Medien, die ja bekanntlich eben von Werbeeinnahmen leben. Und uns Khun Thaksin beherrscht, sogar noch heute, den Werbemarkt in Thailand, vertreten durch seinen Sohn.
    Nun zurück auf das Geschehen heute.
    Normaler Weise müsste das Bekanntwerden von Ungereimtheiten bei der Vergabe von 800 Millionen Staatsmitteln ein Aufschrei durch eben diese relevanten Medien, wie TV-Sender und Tageszeitungen gehen, damit eben sich diese angesprochenen Uniformträger dem Volke zu erklären haben. Ob die Ungereimtheiten real sind oder nicht, können wir nicht abschätzen. Nur, wenn kein Journalist mehr etwas kritisch hinterfragen kann, ohne sogleich von der Polizei vernommen und über den Staatsanwalt zum Gericht geordert zu werden, dann befinden wir uns, wie ein Schlager so richtig die Situation beschreibt, jenseits von Eden!
    Nun kommen aber auch automatisch meine Freunde mit den roten Hemden ins Spiel. Was haben die uns eingebläut, dass sie bis zum letzten Blutstropfen für die Demokratie in Thailand kämpfen würden. Genau so unkorrekt, wie die Behauptung des Thaksin, nicht korrupt zu werden, derweil er ja Geld wie Dagobert Duck besitzen würde.
    Liebe rote Freunde aus der verblichenen ST.de Szene, wo sind nun die Tausenden von Rothemden und sammeln sich in Bangkok, um für das demokratische Recht der Meinungs- und Pressefreiheit zu protestieren? Ok, habt ihr auch schon festgestellt, es gibt keine Proteste seitens der UDD und auch nicht seitens der PT. Vielleicht überdenkt der eine oder andere sich im roten Nebel befindliche, sofern er oder sie nicht ganz bildungsfern ist, seine unkritische Meinung und fragt sich, wen oder was will die UDD schützen oder kein Problem ans Bein pinkeln? Die einzige Erklärung sehe ich im Dunstkreis der Angesprochenen selber. Wenn die böse Amarts mit eventuelle Ungereimtheiten dieser genannten Vergabe in Verbindung gebracht werden könnte, hätten wir aber seitens eben der PT mit UDD und allen roten Pappnasen die totale Unterstützung des Channals 7 und seines Journalisten. Nun, da man auf der Amarts-Seite nicht fündig wurde, kann es zwangsläufig nur auf der Gegenseite zu finden sein und diese Seite tut nichts Unrechtes und wer was anderes behauptet wird eben, wie beim PM Thaksin, mit Berufsverbot gepresst. Gelebte Demokratie Made by Thaksin.

    Ich musste ihn einfach noch mal komplett reinkopieren weil ich nichts davon
    löschen wollte weil er die derzeitige Situation so zutreffend beschreibt.
    Nur jetzt ist es mir mit diesem ganzen Kommentar genauso ergangen.
    Bukeo hilf!

  2. berndgrimm sagt:

    Hanseat:
    Moin Freunde des Forums,
    ich bin mir sicher, dass ich gestern einen recht langen Kommentar hier eingestellt hatte. Frage, wo ist er?

    Was bei ST.de der Blockwart macht macht bei ST.de der Spamfilter.
    Viele meiner Kommentare sind auch dort hängengeblieben.
    Wenn ein Kommentar nicht sofort erscheint, dann auf “Return”
    drücken.
    Der Kommentar erscheint dann wieder im Schreibfenster.
    Ein zweites Fenster aufmachen dort auf Nittaya.at gehen
    den Thread “Kommentare zu TIP (früher ST.de)etc öffnen
    und den Kommentar dorthin kopieren mit Vermerk
    an Bukeo, dann klappts.
    Zum Kommentar selbst:

    Hanseat:
    Moin an die Runde,
    nun sind wir so langsam wieder dort angekommen, wo wir zur Blütezeiten des „größten Demokraten“, den Thailand ja nach Sprachgebrauch der in roten Hemden und in roten Dörfern lebenden Freunde des Khun Thaksin schon einmal waren.
    Wir erinnern uns, der „geliebte Führer“ hatte ja seinerPartei den tollen Namen – Thai lieben Thais – gegeben. Außerdem hatte er verkünden lassen, dass er, wenn er zum PM gewählt werden würde, nicht korrupt zu werden bräuchte, da er ja reich genug sei. Ferner behauptete er als gewählte PM von sich selber, dass er nur Gutes für das Land tun würde und, und nun kommt der „Kausus Knacksus“, wer was Gegenteiliges über ihn berichtet, kann somit zwangsläufig ja nur Lügen bzw. Unwahrheiten und Verleumdungen über ihn verbreiten.
    Alle Journalisten, die damals ihren Beruf noch ernst genommen hatten und den Weg des neuen PM kritisch begleiteten, wurden von dem „größten Demokraten“ des Landes vor den Kadi gezerrt und mit hohen Abmahnungszahlungen, immer im Millionenhöhe, zum Überdenken ihrer kritischen Sicht veranlasst. Bei Zuwiderhandlung kam der Liebesentzug des „geliebten Führers“ zum Tragen und der betreffende Journalist musste einsehen, dass er eben für seinen Sender oder für seine Zeitung nicht mehr tragbar war. Wie das gehen soll, würde der eine oder der andere fragen? Nun, wer den Werbemarkt beherrscht, beherrscht automatisch auch die Medien, die ja bekanntlich eben von Werbeeinnahmen leben. Und uns Khun Thaksin beherrscht, sogar noch heute, den Werbemarkt in Thailand, vertreten durch seinen Sohn.
    Nun zurück auf das Geschehen heute.
    Normaler Weise müsste das Bekanntwerden von Ungereimtheiten bei der Vergabe von 800 Millionen Staatsmitteln ein Aufschrei durch eben diese relevanten Medien, wie TV-Sender und Tageszeitungen gehen, damit eben sich diese angesprochenen Uniformträger dem Volke zu erklären haben. Ob die Ungereimtheiten real sind oder nicht, können wir nicht abschätzen. Nur, wenn kein Journalist mehr etwas kritisch hinterfragen kann, ohne sogleich von der Polizei vernommen und über den Staatsanwalt zum Gericht geordert zu werden, dann befinden wir uns, wie ein Schlager so richtig die Situation beschreibt, jenseits von Eden!
    Nun kommen aber auch automatisch meine Freunde mit den roten Hemden ins Spiel. Was haben die uns eingebläut, dass sie bis zum letzten Blutstropfen für die Demokratie in Thailand kämpfen würden. Genau so unkorrekt, wie die Behauptung des Thaksin, nicht korrupt zu werden, derweil er ja Geld wie Dagobert Duck besitzen würde.
    Liebe rote Freunde aus der verblichenen ST.de Szene, wo sind nun die Tausenden von Rothemden und sammeln sich in Bangkok, um für das demokratische Recht der Meinungs- und Pressefreiheit zu protestieren? Ok, habt ihr auch schon festgestellt, es gibt keine Proteste seitens der UDD und auch nicht seitens der PT. Vielleicht überdenkt der eine oder andere sich im roten Nebel befindliche, sofern er oder sie nicht ganz bildungsfern ist, seine unkritische Meinung und fragt sich, wen oder was will die UDD schützen oder kein Problem ans Bein pinkeln? Die einzige Erklärung sehe ich im Dunstkreis der Angesprochenen selber. Wenn die böse Amarts mit eventuelle Ungereimtheiten dieser genannten Vergabe in Verbindung gebracht werden könnte, hätten wir aber seitens eben der PT mit UDD und allen roten Pappnasen die totale Unterstützung des Channals 7 und seines Journalisten. Nun, da man auf der Amarts-Seite nicht fündig wurde, kann es zwangsläufig nur auf der Gegenseite zu finden sein und diese Seite tut nichts Unrechtes und wer was anderes behauptet wird eben, wie beim PM Thaksin, mit Berufsverbot gepresst. Gelebte Demokratie Made by Thaksin.

    Ich musste ihn einfach noch mal komplett reinkopieren weil ich nichts davon
    löschen wollte weil er die derzeitige Situation so zutreffend beschreibt.

  3. Hanseat sagt:

    Moin Freunde des Forums,
    ich bin mir sicher, dass ich gestern einen recht langen Kommentar hier eingestellt hatte. Frage, wo ist er?

  4. Hanseat sagt:

    Moin an die Runde,
    nun sind wir so langsam wieder dort angekommen, wo wir zur Blütezeiten des „größten Demokraten“, den Thailand ja nach Sprachgebrauch der in roten Hemden und in roten Dörfern lebenden Freunde des Khun Thaksin schon einmal waren.
    Wir erinnern uns, der „geliebte Führer“ hatte ja seiner Partei den tollen Namen – Thai lieben Thais – gegeben. Außerdem hatte er verkünden lassen, dass er, wenn er zum PM gewählt werden würde, nicht korrupt zu werden bräuchte, da er ja reich genug sei. Ferner behauptete er als gewählte PM von sich selber, dass er nur Gutes für das Land tun würde und, und nun kommt der „Kausus Knacksus“, wer was Gegenteiliges über ihn berichtet, kann somit zwangsläufig ja nur Lügen bzw. Unwahrheiten und Verleumdungen über ihn verbreiten.
    Alle Journalisten, die damals ihren Beruf noch ernst genommen hatten und den Weg des neuen PM kritisch begleiteten, wurden von dem „größten Demokraten“ des Landes vor den Kadi gezerrt und mit hohen Abmahnungszahlungen, immer im Millionenhöhe, zum Überdenken ihrer kritischen Sicht veranlasst. Bei Zuwiderhandlung kam der Liebesentzug des „geliebten Führers“ zum Tragen und der betreffende Journalist musste einsehen, dass er eben für seinen Sender oder für seine Zeitung nicht mehr tragbar war. Wie das gehen soll, würde der eine oder der andere fragen? Nun, wer den Werbemarkt beherrscht, beherrscht automatisch auch die Medien, die ja bekanntlich eben von Werbeeinnahmen leben. Und uns Khun Thaksin beherrscht, sogar noch heute, den Werbemarkt in Thailand, vertreten durch seinen Sohn.
    Nun zurück auf das Geschehen heute.
    Normaler Weise müsste das Bekanntwerden von Ungereimtheiten bei der Vergabe von 800 Millionen Staatsmitteln ein Aufschrei durch eben diese relevanten Medien, wie TV-Sender und Tageszeitungen gehen, damit eben sich diese angesprochenen Uniformträger dem Volke zu erklären haben. Ob die Ungereimtheiten real sind oder nicht, können wir nicht abschätzen. Nur, wenn kein Journalist mehr etwas kritisch hinterfragen kann, ohne sogleich von der Polizei vernommen und über den Staatsanwalt zum Gericht geordert zu werden, dann befinden wir uns, wie ein Schlager so richtig die Situation beschreibt, jenseits von Eden!
    Nun kommen aber auch automatisch meine Freunde mit den roten Hemden ins Spiel. Was haben die uns eingebläut, dass sie bis zum letzten Blutstropfen für die Demokratie in Thailand kämpfen würden. Genau so unkorrekt, wie die Behauptung des Thaksin, nicht korrupt zu werden, derweil er ja Geld wie Dagobert Duck besitzen würde.
    Liebe rote Freunde aus der verblichenen ST.de Szene, wo sind nun die Tausenden von Rothemden und sammeln sich in Bangkok, um für das demokratische Recht der Meinungs- und Pressefreiheit zu protestieren? Ok, habt ihr auch schon festgestellt, es gibt keine Proteste seitens der UDD und auch nicht seitens der PT. Vielleicht überdenkt der eine oder andere sich im roten Nebel befindliche, sofern er oder sie nicht ganz bildungsfern ist, seine unkritische Meinung und fragt sich, wen oder was will die UDD schützen oder kein Problem ans Bein pinkeln? Die einzige Erklärung sehe ich im Dunstkreis der Angesprochenen selber. Wenn die böse Amarts mit eventuelle Ungereimtheiten dieser genannten Vergabe in Verbindung gebracht werden könnte, hätten wir aber seitens eben der PT mit UDD und allen roten Pappnasen die totale Unterstützung des Channals 7 und seines Journalisten. Nun, da man auf der Amarts-Seite nicht fündig wurde, kann es zwangsläufig nur auf der Gegenseite zu finden sein und diese Seite tut nichts Unrechtes und wer was anderes behauptet wird eben, wie beim PM Thaksin, mit Berufsverbot gepresst. Gelebte Demokratie Made by Thaksin.

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