Urteil beim Tempelstreit soll von beiden Seiten akzeptiert werden

Thailands und Kambodschas Außenminister haben sich bei einem Gespräch in Sa Kaeo nahe der Grenze darauf geeinigt, es nach dem Urteil des Internationalen Gerichtshofes in den Haag zu keinem Konflikt kommen zu lassen. Gleich wie der Richterspruch über das Gelände am Hindu-Tempel Preah Vihear ausfallen wird, beide Länder wollen den Frieden bewahren. Thailands Außenminister Surapong Tovichakchaikul und Kambodschas Außenmiister Hor Namhong sagten vor der Presse, das Urteil dürfe die guten Beziehungen zwischen beiden Staaten nicht belasten. Der Internationale Gerichtshof in Den Haag wird sein Urteil zum Grenzstreit zwischen Thailand und Kambodscha um eine 4,6 Quadratmeter große Fläche am Tempel Preah Vihear am 11. November bekanntgeben. Der Gerichtshof hatte im Jahr 1962 den Tempel und das umliegende Gelände Kambodscha zugesprochen. Nach thailändischer Version sind es 0,35 Quadratkilometer, Kambodscha pocht auf 4,6 Quadratkilometer und hat Den Haag um eine Stellungnahme gebeten. Thailand sieht das Gelände als Teil seiner Provinz Sisaket an, Kambodscha sagt, es sei Teil seiner Provinz Preah Vihear.

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