Phuea Thai stoppte Ermittlungen gegen Men-in-Black

Letzte Woche verhaftete die Polizei fünf der berüchtigten „Men in Black“ Heckenschützen, die für die Ermordung von mindestens fünf Soldaten während der Rothemden-Proteste in 2010 gegen die damalige Regierung Abhisit verantwortlich gemacht werden .

Als die fünf Verdächtigen zwei Tage später der Presse präsentiert wurden, kam unter anderem die Frage auf, wie Polizei und Armee es schaffen konnten, in nur knapp vier Monate nach dem Putsch, fünf der meist gesuchten Attentäter Thailands zu finden, nach denen das Department of Special Investigation (DSI) angeblich über zwei Jahre erfolglos fahndete, bevor dieErmittlungen im Oktober 2012 offiziell eingestellt wurden.

Eine mögliche Antwort auf diese überaus Frage ließ nicht lange auf sich warten, denn am Wochenende meldete sich eine namentlich nicht genannte Quelle des DSI zu Wort und erklärte, dass die von der damaligenRegierung Abhisit begonnenen Ermittlungen gegen die „Men in Black“ nur wenige Monate gelaufen seien und unmittelbar nach der Machtübernahme der Puea Thai Partei von einem damals ’sehr mächtigen Politiker‘ vermutlich Chalerm Yubamrung ausgebremst worden seien. Angeblich soll der gleiche Politiker als Vertreter der Regierung den damaligen DSI-Chef Tarit Pengdith beauftragt haben, die Untersuchungen gegen die „Men in Black“ Attacke am 10. April 2010 zwar weiterlaufen zu lassen, tatsächlich aber sämtliche Ermittlungsarbeiten auf die etwa einen Monat danach statt gefundene Niederschlagung der Rothemden-Demonstranten zu konzentrieren.

Puea Thai Partei und Rothemden bestreiten die Ausführungen der DSI-Quelle. Cherdchai Tantisirin, einer der Führerder Vereinigten Front für Demokratie gegen Diktatur (UDD), erklärte, die Regierung Yingluck habe sich zu keinem Zeitpunkt in die „Men in Black“ Ermittlungen des DSI eingemischt.

Das sieht der ehemalige Senator Lt. Gen. Nanthadet Meksawat, der bestens über die Berichte der angeblichen Untersuchungen informiert ist, offenbar anders und schrieb auf seiner Facebook Seite, dass die Ermittler, die die schwarzen Heckenschützen jetzt innerhalb weniger Monate verhaften konnten, bei ihren Untersuchungen auf die gleichen Erkenntnisse zurückgegriffen hätten, wie der damalige DSI Chef Tarit Pengdith. „Hätte Tarit tatsächlich ermittelt, wäre das Thema ‚Men in Black‘ schon vor langer Zeit beendet worden“, postete Lt. Gen. Nanthadet.

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58 Kommentare zu Phuea Thai stoppte Ermittlungen gegen Men-in-Black

  1. emi_rambus sagt:

    Was ist daraus geworden?

    Eine mögliche Antwort auf diese überaus Frage ließ nicht lange auf sich warten, denn am Wochenende meldete sich eine namentlich nicht genannte Quelle des DSI zu Wort und erklärte, dass die von der damaligenRegierung Abhisit begonnenen Ermittlungen gegen die “Men in Black” nur wenige Monate gelaufen seien und unmittelbar nach der Machtübernahme der Puea Thai Partei von einem damals ‘sehr mächtigen Politiker’ vermutlich Chalerm Yubamrung ausgebremst worden seien. Angeblich soll der gleiche Politiker als Vertreter der Regierung den damaligen DSI-Chef Tarit Pengdith beauftragt haben, die Untersuchungen gegen die “Men in Black” Attacke am 10. April 2010 zwar weiterlaufen zu lassen, tatsächlich aber sämtliche Ermittlungsarbeiten auf die etwa einen Monat danach statt gefundene Niederschlagung der Rothemden-Demonstranten zu konzentrieren.
    http://www.schoenes-thailand.at/Archive/9143

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Was ist daraus geworden?

      Was ist aus dem Polizei-Sniper geworden, der Seh Daeng weggepustet hat. Name ist bekannt, soll ein Polizeioffizier gewesen sein.
      Chalerm kennt diesen Kollegen. Warum räumt man da nicht auf. Polizeioffizier in den Knast, samt Chalerm.

        (Zitat)  (Antwort)

  2. Rolf46 sagt:

    hanseat: Nun zu meinen, von dir festgestellten imperialistischen Ami-Wurzeln!
    Sag einmal, lieber Freund, weißt du eigentlich, was für ein dummes Zeug du da von dir gibst?

    Moin Hanseat,

    Das dumme Zeug schreibst du, denn du stellst dumm erfundene Behauptungen auf, indem du z.B. schreibst, dass ich deine imperialistischen Ami-Wurzeln festgestellt habe.
    Du denkst dir einfach etwas von mir nicht geschriebenes aus, um es anschließend als von mir stammend auszugeben und dich darüber besser empören zu können.. :mrgreen:

    Nächstes Beispiel:

    hanseat: Deine Bemerkung, dass die Krim lupenrein und total demokratisch an Russland gefallen sei..

    Auch wieder von dir kreativ zurechtgeschustert, um deine kritisierenden Gegenargumente besser anbringen zu können.
    Von „lupenrein und total demokratisch an Russland gefallen“ habe ich nämlich nichts geschrieben. Das ist deine Erfindung. Mein aus „Die Zeit“ entnommener Text lautete wörtlich wie folgt:

    Die Russen und besonders die Russen auf der Krim sind deshalb froh, dass mittels demokratischer Abstimmung endlich wieder ihr zuvor von Chrutschow in absolut undemokratischer Form erfolgtes “Verschenken” an die Ukraine revidiert werden konnte.

    Dann versuchst du dich auch noch als verhinderter Zensor mit der Bemerkung :

    hanseat: Das mit dem Schröder gehört hier nicht hin.

    Darüber zu entscheiden solltest du schon mir überlassen, und wenn ich dir beiläufig (scherzend..) geschrieben habe, dass unser Ex-Kanzler Schröder den Putin mal als „lupenreinen“ Demokraten bezeichnet hatte, war dir diese Botschaft immerhin nützlich genug, um daraus die Bezeichnung „lupenrein“ zu entnehmen ..

    ..die du dann anderweitig missbrauchst, indem du sie in eine von dir selbst gebastelte Satzkonstruktion einbaust, welche du dann als von mir stammend „verkaufst“.. (sh. obengenanntes Beispiel)

    Weiter..

    hanseat: Vor 1783 hatte die Krim keine Russen als Machthaber. Der Zar, ein Monarch, eroberte das Land, in dem u. a. Krimtataren die Hausherren waren.

    Das wurde wohl auch langsam Zeit ;-) , denn schon 200 Jahre zuvor..
    1571 setzten die Krimtataren unter Ausnutzung des Livländischen Krieges, den das Zarentum Russland um den Zugang zur Ostsee gegen Polen-Litauen und Schweden führte, sogar dessen Hauptstadt Moskau in Brand..

    Alles alte Kamellen aus den Geschichtsbüchern , die aber an dem aktuellen Status der Krim als zu Russland gehörend sowieso nichts ändern. Die Volksabstimmung hat ergeben, daß die Mehrheit der jetzt dort lebenden Menschen den Anschluss an Rußland wollte. Die Minderheit der Tartaren hat sich an der Abstimmung nicht beteiligt, was den Erfolg des Referendums pro Russland noch begünstigt hat.

      Rolf46(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

  3. ben sagt:

    hanseat:

    …Deine Bemerkung, dass die Krim lupenrein und total demokratisch an Russland gefallen sei und somit der momentan noch laufende Krieg gegen die russischen Soldaten im Ostteil der Ukraine auch von dir mit den gleichen Argumenten Das ist gut so, finde ich… verteidigt wird, zeigt mir doch, woher du deine politische Richtung angesiedelt siehst…

    …Sag einmal, lieber Freund, weißt du eigentlich, was für ein dummes Zeug du da von dir gibst?..

    ….vorher hier großspurig darauf hinwies, das eben diese „Imperialisten-Amis“ die thailändischen Putschgeneräle verurteilten und sogar abstraften, muss doch etwas ideologisch durcheinander bringen?

    Das sind eben die typischen ROT Käppli Poster – das Schlimmste – es hört nie auf…
    Der Name Pirouetten Rolfi sagt ja alles! – ein bisschen Verdrehen, zurechtbiegen, verfälschen und dann x- mal posten..

    Ein Super Beispiel -> ev. Quelle, wenn PR/EG die Links ausgehen… Pattaya Forum / User JogiBM :

    http://www.daspattayaforum.com/forum/

    Der ist noch x-mal extremer – alles an der Grenze zur Legalität…

      (Zitat)  (Antwort)

  4. hanseat sagt:

    Rolf46 sagte am 17. September 2014 um 11:22 pm u. a.:
    „..Das siehst du wohl nur so, weil du dich mehr für die großkotzigen und mindestens genau so schlimmen , sich selbst als Weltführungsmacht betrachtenden Imperialisten-Amis und thailändische Putschgeneräle begeistern kannst..“

    Moin Rolf,
    nachdem du zugeben musstest, dass du dich mit der Zugehörigkeit der Krim zur Sowjetunion in 1783 geirrt hast, können wir diese Ungereimtheit ja als geklärt abhaken.

    Vor 1783 hatte die Krim keine Russen als Machthaber. Der Zar, ein Monarch, eroberte das Land, in dem u. a. Krimtataren die Hausherren waren.

    Auf der Krim gab es bei der letzten Volkszählung in 2001 (Wicki: Krim) rund 58 % Russen, keine 98 %.

    Wenn man weiß, dass auf der Krim der größte Marinestützpunkt der russischen Flotte beheimatet ist und dort eine große Kolonie von russischen Soldaten mit Angehörigen wohnen, ist es nicht verwunderlich, dass es dort eine so hohe Anzahl von Russen bzw. russisch stämmigen Ukrainer gibt.

    Schau doch einmal nach Tibet, auch dort wird von Peking aus die Bevölkerung der Tibeter durch Zwangsansiedlung von Chinesen die Bevölkerungsdichte der Tibeter so verdünnt, dass man sich ausrechnen kann, wann eine „demokratische“ Volksabstimmung eine einwandfreie Chinaabstimmung gewährleistet. Findet unser großer Demokrat im Forum auch „Gut so!“, oder etwa nicht?

    Weiter du:

    „…Darauf kommt es jetzt ja auch hauptsächlich an, denn zu Russland ist sie inzwischen zurückgekehrt per Volksabstimmung.
    Gut so, finde ich ….“

    Das mit dem Schröder gehört hier nicht hin.

    Deine Bemerkung, dass die Krim lupenrein und total demokratisch an Russland gefallen sei und somit der momentan noch laufende Krieg gegen die russischen Soldaten im Ostteil der Ukraine auch von dir mit den gleichen Argumenten „Das ist gut so, finde ich…“ verteidigt wird, zeigt mir doch, woher du deine politische Richtung angesiedelt siehst.

    Damals sind die demokratischen Truppen der ehemaligen DDR und der SU auch demokratisch in die CSSR nach Prag und nach Ungarn bei den Volksaufständen einmarschiert. Darf ich auch dazu schreiben: „Das ist gut so?

    Nun zu meinen, von dir festgestellten imperialistischen Ami-Wurzeln!

    Sag einmal, lieber Freund, weißt du eigentlich, was für ein dummes Zeug du da von dir gibst?

    Dann kommst du total aus der Kontrolle, wenn du meinst, dass ich mich für die „Imperialisten-Amis und thailändische Putschgeneräle begeistern kannst..“.
    Weder kann ich mich für das eine noch für das andere begeistern.

    Woher du das Wissen geschöpft haben solltest, würde mich schon einmal interessieren.

    Wer die „Imperialisten-Amis und thailändische Putschgeneräle“ in einen Topf schmeißt und vorher hier großspurig darauf hinwies, das eben diese „Imperialisten-Amis“ die thailändischen Putschgeneräle verurteilten und sogar abstraften, muss doch etwas ideologisch durcheinander bringen?

    Ordne erst einmal dein Wirrwarr!

      (Zitat)  (Antwort)

  5. berndgrimm sagt:

    Rolf46: Wie kann man ein Land samt seiner Bevölkerung verschenken!

    Richtig!
    Thaksin hat es wenigstens verkauft.
    Leider hat er das Geld behalten.
    Aber es war ja für einen guten Zweck!

      (Zitat)  (Antwort)

  6. Rolf46 sagt:

    hanseat: Du versuchst mich zu belehren, : “ Sie gehörte damit seit 1783 schon zur Sowjetunion“

    Moin Hanseat

    ..bleib ganz ruhig, denn mir würde doch nie einfallen, dich und Wikepedia belehren zu wollen. Weil es 1783 noch keine Sowjetunion gab, gehörte die Krim natürlich zuerst „nur“ zu Russland.
    Darauf kommt es jetzt ja auch hauptsächlich an, denn zu Russland ist sie inzwischen zurückgekehrt per Volksabstimmung.
    Gut so, finde ich und wenn du unseren Ex-Bundeskanzler Schröder fragen würdest, könnte der dir sogar sagen, welch lupenreiner Demokrat und zuverlässiger Erdgaslieferant der Putin ist.. :roll:

    hanseat: Es ist ergötzend festzustellen, wie du dich der kommunistischen Großmannssucht des Russischen Präsidenten solidarisch anschließt

    Das siehst du wohl nur so, weil du dich mehr für die großkotzigen und mindestens genau so schlimmen , sich selbst als Weltführungsmacht betrachtenden Imperialisten-Amis und thailändische Putschgeneräle begeistern kannst..

    Aber zurück zur Krim und zu dem, was ich von der Sache dort und den westlichen Klagen über den bösen Putin halte.
    Das kannst du aus den nachstehenden Zeilen entnehmen, die zwar nicht von mir stammen, doch meiner Meinung entsprechen:

    Die Schenkung der ursprünglich russischen Krim an die Ukraine erfolgte unter den Bedingungen der Sowjetunion. Diese Schenkung war ein Willkürakt, der im Grunde von jedem Demokraten abgelehnt werden müsste. Wie kann man ein Land samt seiner Bevölkerung verschenken!
    In allen Fällen, da Völker in Europa ihre durch kommunistische Regime aufgedrängten Staatszugehörigkeiten loswerden wollten, waren die Westeuropäer eilig dabei, diesen Prozess zu fördern und zu unterstützen. Und nun heißt das „russische Invasion“, und zwar schon bevor eine solche begonnen hat?

    Die Vereinigten Staaten von Amerika haben ihre „vitalen Interessen“ schon oft verteidigt: in Kuba, in Vietnam, in Afghanistan, im Irak, mit Agent Orange, mit Hightechbomben, mit Drohnen – und sie tun dies bis heute. Wieso kommt niemand auf die Idee, die USA aus der G 8 auszuschließen?

    http://www.zeit.de/2014/11/pro-russische-position-eugen-ruge/seite-2

      (Zitat)  (Antwort)

  7. hanseat sagt:

    Nachdem der Ukrainer Nikita Chruschtschow sowjetischer Parteichef geworden war, wurde die Krim 1954 an die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik angegliedert.

    Im Zuge der Auflösung der Sowjetunion 1991 wurde die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik am 24. August 1991 in den bestehenden Grenzen, also einschließlich der Krim, zum unabhängigen ukrainischen Staat.

    Nach der offiziellen Volkszählung von 2001 leben in der Ukraine 77,8 % Ukrainer, 17,3 % Russen und über 100 weitere Ethnien

    Die Sowjetunion ……wurde am 30. Dezember 1922 durch die Bolschewiki gegründet und …. am 21. Dezember 1991 aufgelöst.

    Moin Rolf,
    soviel über das, was du mir geantwortet hast. Alle Auszüge aus Wickipedia.

    Du versuchst mich zu belehren, : “ Sie gehörte damit seit 1783 schon zur Sowjetunion
    Wie Wickipedia schreibt, wurde die SU 1922 gegründet und beendet in 1991.

    Weiter schreibst du: „..Der Kerl (gemeit ist Chrutschow) hat sie per Federstrich ganz undemokratisch aus mir unbekannten Gründen der Ukraine “geschenkt”. Die 98 Prozent Russen , die dort lebten , sind dazu nicht gefragt worden.

    Auch hier sind bei dir die Pferde durchgegangen. Nicht 98 Prozent Russen sondern 58 Prozent, Tendenz fallend, leben auf der Krim. (Wickipedia: Krim).

    Dann, so du selber, hatte der Chrutschow ganz undemokratisch…?

    Nun, lieber Freund, er hat schon demokratisch, nur nach den Spielregeln des Kommunismus, gehandelt.

    Ebenso ist die Demokratie der PT/UDD nur die Demokratie eben der PT/UDD und nichts Anderes!

    Nun zu deinen unbekannten Gründen des demokratischen Federstriches Chrutschows sagt Wickipedia u.a.:

    „..Der Sohn Nikita Chruschtschows, Sergej Chruschtschow (in den USA lebender Raumfahrtingenieur und Politologe), vertritt die Meinung, dass die Abgabe der Krim an die Ukraine aus rein ökonomischen, nicht aus politischen, moralischen oder ethnischen Gründen erfolgt sei. Zur damaligen Zeit seien Schifffahrtskanäle von der Wolga zur Krim und ins Donezbecken geplant worden, und es sei planerisch klüger gewesen, nur eine statt zwei Sowjetrepubliken (Russische Föderative und die Ukrainische Republik) mit diesen Vorhaben zu befassen…“

    Es ist ergötzend festzustellen, wie du dich der kommunistischen Großmannssucht des Russischen Präsidenten solidarisch anschließt.

    Dazu möchte ich anmerken, dass Sibirien, das ebenfalls zur Russischen Föderation gehört, sich von den Russen bevormundet fühlt, auch, wie auf der Krim, eine Volksabstimmung über die Autonomie ihrer Republik durchführen möchte. Was meinst du, du Demokrat, wie der Putin wohl auf das Ansinnen reagiert hat? Mit Verhaftungen mit Folter, Einschüchterungen nebst Warnungen.

    Was er auf der Krim indizierte möchte er natürlich nicht im eigenen Herrschaftsbereich stattfinden lassen.

    Du, der große Demokrat, siehst den Westen als Schuldigen der Krim- und Ukraine-Krise?

    Wenn die Weltgemeinschaft dem Putin sein Unterfangen straffrei durchgehen lassen würde, käme als nächstes die Baltenstaaten an die Reihe.

    Auch dort wurden zur Sowjetzeit vorsorglich Russen angesiedelt.

    Diese Russen würden gerne wieder zu Russland gehören.

    Vielleicht ruft dann einer den Putin und er kommt.

    Hitler fing auch so an.

    Zuerst die Rückeroberung des Ruhrgebietes, dann Böhmen und Mähren, dann das Elsass und später Österreich als Ostreich, dann Polen (gemeinsam mit Stalin).

    Erst beim Einmarsch nach Polen reagierte die Weltgemeinschaft, also viel zu spät.

    Rolf, mit deinem kommunistischen Basishintergrund leidet dein Demokratieverständnis aber gewaltig.

    Weiter schreibst du: „….und du nach Thailand emigrierter Hanseat , der durch die Westpresse viel zu einseitig informiert wird…“

    Kurze Antwort: Du informierst dann anhand der Ostpresse?

    Dein versuchtes Beispiel um die DM oder den EURO haben hier nichts zu suchen.

    Das ist eine interne Auseinandersetzung zwischen Befürwortern und Gegnern.

    Sobald der Russe oder der US-Amerikaner uns zu dafür oder dagegen pressen würde, dann lieber Freund, und nur dann würde ich böse werden.

    Auch bei der Ukraine, für mich ist die Ukraine ein selbst in der UN anerkannter Staat, ein autonomer Staat. Was hat der Putin dort mit seinem Militär zu suchen?

    Und du, der große Demokrat hier im Forum, verteidigst diesen Putin auch noch fadenscheinig!

    Ebenso treibst du es mit dem Bobbele und seinen Strippenziehern in der PT und der UDD!

      (Zitat)  (Antwort)

  8. Rolf46 sagt:

    hanseat: Wann, so erkläre es mir und den anderen hier im Forum Lesenden einmal, hatte die Ukraine den Russen die Krim weggenommen?
    Dass auf der Krim viele Russen leben, liegt doch daran, dass zur Sowjetzeit dort Russen angesiedelt wurden.

    Die Krim war schon immer russisch und von Russen bewohnt, seitdem diese das Gebiet in langen Kriegen von der Türkenherrschaft befreit hatten.
    Sie gehörte damit seit 1783 schon zur Sowjetunion und wurde späterzur „sozialistischen Kurzone“ im Verwaltungsbereich der Russischen Sozialistischen Sowjetrepublik.

    Mit dem dem ebenfalls zur Sowjetunion gehörenden Gebiet Ukraine bekam die Krim 1954 durch den ..zufällig.. ;-) aus der Ukraine stammenden Nikita Chrutschow zu tun. Der Kerl hat sie per Federstrich ganz undemokratisch aus mir unbekannten Gründen der Ukraine „geschenkt“. Die 98 Prozent Russen , die dort lebten , sind dazu nicht gefragt worden.

    Ganz so schlimm wäre das aber eigentlich auch nicht gewesen, denn die Ukraine gehörte ja ebenfalls zur Sowjetunion und weder der in Jalta befindliche Zarenpalast oder die Kurhotels gingen den Bürgern der Sowjetunion deshalb verloren.

    Als die Ukraine sich aber 1991 für unabhängig erklärte, empfanden die Russen es als besondere historische Ungerechtigkeit, dass damit plötzlich auch die praktisch nur von Russen besiedelte Krim mitsamt den vielen schönen Kurhotels und auch der Zarenpalast von Jalta für Russland verloren waren.

    Die Russen und besonders die Russen auf der Krim sind deshalb froh, dass mittels demokratischer Abstimmung endlich wieder ihr zuvor von Chrutschow in absolut undemokratischer Form erfolgtes „Verschenken“ an die Ukraine revidiert werden konnte.

    So weit die Historie, welche dem Westen natürlich nicht in den Kram passt.
    Dort verlangt man, dass auch von den Bewohnern der Rest-Ukraine die Rückkehr der Krim „heim ins russische Reich“ per Abstimmung genehmigt werden müsste. Das sieht der sich vom Westen durch die immer näher an Russlands Grenzen heranrückenden Militärbasen der Nato umzingelt und bedroht fühlende Putin aber ganz anders..

    ..und du nach Thailand emigrierter Hanseat , der durch die Westpresse viel zu einseitig informiert wird, wirst bald auch wohl noch erfahren, dass auch die Schotten sich ganz demokratisch für eine Befreiung von der Londoner Herrschaft entscheiden werden. Und wenn man uns Deutsche fragen würde, ob wir den EU-Zahlmeisterposten aufgeben und „notfalls“ die starke DM wiederhaben und auch den immer weicher werdenden Euro verzichten wollen, würdest du dich vermutlich wundern wie die basisdemokratische Entscheidung der deutschen Wähler lauten würde.

    Aber wir wurden und werden ja vorsichtshalber nicht gefragt und zum Euro gibt es lt. Merkel ja angeblich auch „keine Alternative“.., eine gern benutzte Redewendung, die mich gleich wieder an den Putsch in Thailand erinnert.. :mrgreen:

      Rolf46(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Aber wir wurden und werden ja vorsichtshalber nicht gefragt und zum Euro gibt es lt. Merkel ja angeblich auch “keine Alternative”.., eine gern benutzte Redewendung, die mich gleich wieder an den Putsch in Thailand erinnert..

      eine wirkliche Alternative gibt es zum EUR auch nicht. Stell dir vor, den Russen und Chinesen gelingt ihr Plan, den US$ als Weltwährung abzulösen. Möchtest du dann den Rubel als Weltwährung, oder sollte nicht lieber der EUR dann vorrücken? Wenn jedes Land in der EU sein Süppchen kocht, wird das nie was, mit einer Grossmacht Europa. Dabei hätten wir alle Chancen. Ich wäre sogar für einen europ. Präsidenten und in den Ländern dann Gouverneure. Aber dazu sind alle europ. Politiker viel zu machtgeil.

        (Zitat)  (Antwort)

      • egon weiss sagt:
  9. Rolf46 sagt:

    hanseat: Wenn jetzt noch Gehälter von Regierungsmitgliedern gekürzt werden, Auslandsreisen keine Luxus-Shoppingreisen sein dürfen, dann sehe ich doch schon etwas Licht im Tunnel.

    Du schaust dabei aber leider nur in einen ganz bestimmten (roten) Tunnel.. ;-)

    Wenn schon..denn schon. Wenn man unliebsamen Spitzenpolitikern die Luxus-Shopping-Reisen auf Steuerkosten abgewöhnen möchte, ohne wieder mit zweierlei Maß zu messen und dadurch die Glaubwürdigkeit zu verlieren, ..

    xxxxxxxxxx

    Yingluck besuchte bei ihren Auslandsbesuchen , bei denen ggf. auch Shopping auf der Tagesordnung stand, wenigstens die jeweiligen ausländischen Regierungsvertreter und führte politische Gespräche.

    xxxxxxxxx

    xxx =Vergleich mit einem anderen international aktiven Shopping-Liebhaber ist wegen §112 nicht zulässig. 8)

      Rolf46(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      sorry, keine solchen Beiträge – diese genannte Familie steht über der Politik. Ansonsten müsste man die Notwendigkeit unseres Papstes, der bei seinen Reisen auch nicht wenige Millionen ausgibt, auch in Frage stellen – macht aber kein Christ. Ich habe es mal bei einer Tante versucht, die hat mich fast gekreuzigt. Also bitte keine Diskussionen in dieser Art hier im Blog.

        (Zitat)  (Antwort)

      • egon weiss sagt:

        stin
        falls du den protestanten zugestehst, christen zu sein, dann ist deine beurteilung der akzeptanz des papstes falsch.
        im gegensatz zur familie duerfen katholiken und protestanten und atheisten den papst ungestraft kritisieren.

          (Zitat)  (Antwort)

        • STIN STIN sagt:

          ja, das mag sein. Aber betrachte das in TH als politisches Instrument, keiner will das aus der Hand geben. Der König ist ja auch Oberhaupt der thail. Buddhisten, ähnlich dem Dalai Lama. Hier kritisiert man halt solche Oberhäupter von Religionen nicht, das sollte man akzeptieren. Gehst du in arab. Ländern und kritisierst Mohammed, bist du tot. In Österreich ist die Beleidigung des BP auch gefährlich – ein FDP Politiker wurde zu 100.000 ATS verurteilt oder 3 Monate Haft.

            (Zitat)  (Antwort)

  10. berndgrimm sagt:

    hanseat: Glaube mir, wenn das auch alles nur in die Richtung laufen sollte, wie es beim Samak, Somchai und er YL gelaufen ist, dann bin ich mit dir auch in der ersten Reihe der Kritiker.
    Nur, die momentanen Ankündigungen und auch die ersten Reaktionen auf tatsächlich falsch laufende Entwicklungen im Regierungs- und Verwaltungsapparat lassen aber eine Besserung in Betracht ziehen.
    Wenn jetzt noch Gehälter von Regierungsmitgliedern gekürzt werden, Auslandsreisen keine Luxus-Shoppingreisen sein dürfen, dann sehe ich doch schon etwas Licht im Tunnel.
    Ok, für dich garantiert nur ein Showlaufen.
    Hätte aber gerne bei den vorherigen Regierungen auch solche zumindest versuchten Ansätze von Verbesserungen gesehen.

    Richtig! Insbesondere Yingluck die den Job des PMs nicht nur total
    verantwortungslos betrieb sondern ihn offensichtlich auch nur
    als Lizenz zum Worldwide Shopping ohne selber zu bezahlen sah!

      (Zitat)  (Antwort)

  11. hanseat sagt:

    Rolf46 sagte am 15. September 2014 um 5:58 pm u. a.:
    „..Der Ukraine- Putsch hat den Russen die Krim wieder zurückgebracht. Jetzt ist die Ostukraine womöglich auch noch dran..“

    Moin Rolf,
    stammt der oben von mir kopierte Satz wirklich aus deiner Feder? Wenn ja, so habe ich tatsächlich das Gefühl, du, entschuldige den Ausdruck, du verarscht uns hier im Forum mit deinem ewigen Demokratiegefasel!

    Seit Ende der Sowjetunion hatte die Ukraine gesicherte und auch von den Russen anerkannte Grenzen. Ein bilaterales Abkommen zwischen beiden Ländern garantierte den Russen ihre bisherige Marinebasis auf der Krim.

    Nun kommt der einzige Demokratieexperte hier im Forum und behauptet, dass Russland die Krim wieder zurück nach Russland gebracht hätte?

    Wann, so erkläre es mir und den anderen hier im Forum Lesenden einmal, hatte die Ukraine den Russen die Krim weggenommen?

    Dass auf der Krim viele Russen leben, liegt doch daran, dass zur Sowjetzeit dort Russen angesiedelt wurden.

    Gleiches passierte doch auch in den Baltenstaaten.

    Nach deiner Redewendung haben diese drei Baltenstaaten auch noch die Möglichkeit, vom Putin Heim ins Reich geholt zu werden?

    Mit dieser von dir hier gezeigten Einstellung verstehe ich durchaus, dass du die kommunistische Vergangenheit der Familie Weng als förderlich für deine Demokratiepläne in Thailand ansiehst.

    Wie gesagt, in der Deutschen Demokratischen Republik gab es auch Demokratie.

    Jedenfalls stand es auf der Überschrift.

    Bitte sei so gut, wenn du wieder einmal von Demokratie hier schreiben möchtest, dass sage uns, welche Demokratieform du denn meinst!

    Nebenbei, danke dass du dich politisch geoutet hast!

      (Zitat)  (Antwort)

  12. hanseat sagt:

    Rolf46 sagte am 16. September 2014 um 10:06 pm u. a.:
    „..Genau deshalb sind auch jetzt wieder berechtigte Zweifel angebracht und die führen jeden halbwegs intelligenten Menschen zwangsläufig zu der kritischen Überlegung:
    Plötzlich soll es aber angeblich mit Prayuth alles gaaaanz anders sein, als bei den vorherigen Militärcoups. ? ? ?..“

    Moin Rolf,
    das mit den berechtigten Zweifeln, kann ich durchaus verstehen. Nur, was haben wir denn für eine Möglichkeit, diese Krake Korruption und Vetternwirtschaft sowie Geldverschwendung zu bekämpfen?
    Von den vor 2006 durchgeführten Militärputschen hatte es immer Kollateralschäden in mehr oder weniger großem Umfang gegeben, in diesen beiden letzten Putschen war es nicht der Fall. Dies, so sehe ich es, ignorierst du geflissentlich, weil es wahrscheinlich nicht in dein Weltbild hinein passt.
    Nun auf den Neuen, den du nicht zu trauen vermagst.
    Wie würdest du denn zumindest die Ankündigungen des Neuen werten, wenn er es doch schaffen sollte, sie in die Realität umzusetzen?
    Deine YL hatte auch Ankündigungen vor und nach den Wahlen verbreitet.
    Ich kann mich nicht erinnern, dass ein Rolf sich mit der möglichen oder gar unmöglichen Realisierung dieser Ankündigungen so intensiv beschäftigt hatte, wie er, also du, es im Moment beim jetzigen Neuen es angebracht erscheinen lässt!
    Glaube mir, wenn das auch alles nur in die Richtung laufen sollte, wie es beim Samak, Somchai und er YL gelaufen ist, dann bin ich mit dir auch in der ersten Reihe der Kritiker.
    Nur, die momentanen Ankündigungen und auch die ersten Reaktionen auf tatsächlich falsch laufende Entwicklungen im Regierungs- und Verwaltungsapparat lassen aber eine Besserung in Betracht ziehen.
    Wenn jetzt noch Gehälter von Regierungsmitgliedern gekürzt werden, Auslandsreisen keine Luxus-Shoppingreisen sein dürfen, dann sehe ich doch schon etwas Licht im Tunnel.
    Ok, für dich garantiert nur ein Showlaufen.
    Hätte aber gerne bei den vorherigen Regierungen auch solche zumindest versuchten Ansätze von Verbesserungen gesehen.

      (Zitat)  (Antwort)

  13. berndgrimm sagt:

    Rolf46: Plötzlich soll es aber angeblich mit Prayuth alles gaaaanz anders sein, als bei den vorherigen Militärcoups. ? ? ?

    Nein, es war auch schon 2006 anders als bei den Putschen davor.
    Auch wenn Thaksins Nachläufer immer versuchen die Geschichte
    umzuschreiben um den Putsch gegen Thaksin in die Reihe
    der früheren Putsche einzureihen.
    Der Putsch 2006 und auch der jetzige war absolut gewaltfrei
    und von der Mehrheit der Bevölkerung unterstützt.
    Daran ändern auch Thaksins anschliessende „Wahlsiege“ 2007
    und 2011 nicht.
    Jeder der schon einmal bei einer „Wahl“ in Thakkiland dabei
    war weiss wie diese zustande gekommen sind.
    Die Ergebnisse der ersten ungetürkten Wahlen in Thakkiland
    vom Februar 2014 haben gezeigt wieviele Wähler
    wirklich gegen Thaksin dort sind.
    Nein, der Putsch 2006 und 2014 war nicht gegen einen
    korrupten Politiker wie die Putsche vorher,
    sondern sie waren gegen einen skrupellosen kriminellen
    Betrüger der nicht nur den Thai Steuerzahler
    sondern auch sein eigenes Wahlvieh betrogen hat
    und der skrupellos über die Leichen nicht nur seiner Gegner
    sondern auch seiner Bauernopfer an der Macht bleiben will.
    Natürlich hat er viele Mittäter (auch Gelbe) aber er ist der Boss.
    Alles was in den letzten 13 Jahren in Thailand passierte
    wurde von ihm veranlasst oder provoziert!
    Dieser Feigling läuft nicht vor seiner einzigen Gefängnisstrafe
    davon sondern davor dass noch 10 weitere Verfahren auf
    ihn warten die bei seiner Rückkkehr fortgesetzt werden würden.
    Ausserdem natürlich noch die Verantwortung für dass was unter
    seinen Marionettenregimen Samak, Somchai und Yingluck passierte.
    Deshalb wollte er ja auch unbedingt seinen Persilschein
    weshalb die Yingluck Regierung trotz Zweidrittelmehrhei
    zusammengeklappt ist.
    Zum ersten Mal sind in Thailand die Bürger freiwillig, unbezahlt
    und über 7Monate lang auf die Strasse gegangen, in einer
    Zahl die Thaksin während seiner Volksrevolutionsoper 2010
    auch nich annähernd zusammenbrachte.
    Und obwohl er Sutheps Volksmärsche von seine „Roten“
    hinterhältigen Mördern bombardieren und beschiessen lies
    klappte die Yingluck Regierung sang und klanglos zusammen.

      berndgrimm(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

  14. Rolf46 sagt:

    berndgrimm: Es geht um die Thaksin Zeit und die Anti Thaksin Putsche 2006 und 2014

    Seit wann bestimmst du denn, worum es geht ? Nur dir Anti-Thaksin-Hassprediger ;-) und Teilzeit-Forenpropagandisten geht es nämlich ausschließlich um die Thaksin Zeit. Du trägst offensichtlich Scheuklappen und beachtest deshalb einfach nicht mehr, dass die Militär-Putscherei in Thailand bereits eine lange „Vor Thaksin“-Tradition hat.

    Ich aber bemerkte genau das, ..was du zwar aus meinem Beitrag exakt zitiert hast, aber vor lauter Anti-Thaksin-Geilheit einfach verdrängst:

    „In Thailand treten regelmäßig selbsternannte Militär-“Saubermänner” an, welche die angeblich immer unfähigen und korrupten zivilen Vorgänger -Regierungen wegputschen .
    Anschließend hat sich dann aber immer wieder herausgestellt, dass die selbsternannten Saubermänner auch nicht mehr taugten als die weggeputschten Zivilregierungen“.

    Genau deshalb sind auch jetzt wieder berechtigte Zweifel angebracht und die führen jeden halbwegs intelligenten Menschen zwangsläufig zu der kritischen Überlegung:

    Plötzlich soll es aber angeblich mit Prayuth alles gaaaanz anders sein, als bei den vorherigen Militärcoups. ? ? ?

      Rolf46(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Anschließend hat sich dann aber immer wieder herausgestellt, dass die selbsternannten Saubermänner auch nicht mehr taugten als die weggeputschten Zivilregierungen”.

      das ist richtig. Surayud 2006 als PM einzusetzen, war der grösste Fehler. Nur lernt das Militär aus Fehlern und ich habe in TH noch keinen Putsch erlebt, bei dem eine Hotline für die Bevölkerung eingerichtet wurde, wo man Beschwerden abgeben kann und die dann direkt zum Chef der Junta geleitet werden, der dann der Sache nachgeht. Das dürfte weltweit einzigartig sein – ich kenne auch bei anderen Coups weltweit, so ein volksnahes Vorgehen nicht.

      Plötzlich soll es aber angeblich mit Prayuth alles gaaaanz anders sein, als bei den vorherigen Militärcoups. ? ? ?

      es ist anders. Zwar hatte der Putsch 2006 auch 84% Zustimmung, nur versemmelte Sonthi die Zeit danach mit Surayud. Diesen Fehler hat Prayuth nun nicht mehr gemacht und daher sich selbst eingesetzt. Surayud hat seinerzeit absolut nichts fertiggebracht – keine Mafia zerschlagen, keine illegalen Grundbesitzer verfolgt, keine Mörder geschnappt usw.
      Das ist nun mal Fakt, das dies in TH nun einzigartig ist. Auch wenn die Happiness-Programme manchmal etwas kitschig rüberkommen – muss ja keiner hingehen. Das die Militärs die Leute in Gewahrsam folterten, halte ich für ein Gerücht, das von Propaganda-Stellen Thaksins verbreitet wird. Fehlt noch, das Thida von der UDD ins Ausland flüchtet und behauptet, man hätte sie unsittlich berührt.

        (Zitat)  (Antwort)

  15. berndgrimm sagt:

    It came as no surprise that core members of the United Front for Democracy against Dictatorship (UDD) and some former Pheu Thai MPs have broken their self-imposed silence to deny the existence of the „Men…
    Red-shirt firebrand Jatuporn Prompan also voiced scepticism of the arrest of the „Men in Black“ (MIB), suggesting that the suspects might be just scapegoats.
    He warned that a revival of the MIB controversy in order to put the red-shirt movement in a bad light would only undermine efforts at reconciliation. He also insisted that red-shirt protests in 2010 were…

    Please credit and share this article with others using this link:http://www.bangkokpost.com/opinion/opinion/432516/anyone-doubting-the-reality-of-the-men-in-black-read-the-truth-for-reconciliation-commission-report-shelved-by-the-yingluck-govt-says-veera-prateepchaikul. View our policies at http://goo.gl/9HgTd and http://goo.gl/ou6Ip. © Post Publishing PCL. All rights reserved.

    Dumm, frech, anmassend und mindestens so feige und kriminell wie sein Boss!
    Wenn auch bei weitem nicht so erfolgreich!
    Jatuporn ist auch wieder aus seinem Rattenloch gekrochen um weiterzuhetzen!
    Der Mann der 2010 zusammen mit seinen Mithetzern Nattawut,Arisaman
    und Jakprapob zu Mord, Totschlag und Abfackeln auf offener Bühne
    und Live im eigenen Hetzsender PTV aufrief und das TV Vermittlungsgespräch
    mit Abhisit nach einem Anruf aus Dubai begründungslos platzen liess
    faselt jetzt etwas von „Versöhnung“!
    Kein Mensch in Thailand der noch ganz bei Troste ist will sich mit
    Thaksin,seinen Komplizen,seinen Hasspredigern und Teilzeitterroristen
    versöhnen.
    Es geht ausschliesslich um ihre Opfer die sich von Thaksins Rattenfängern
    haben verführen lassen und vielleicht irgendwann wirklich einmal
    die Bedeutung von Demokratie lernen werden!
    Thaksins Lakaien wollen aufgeklärte Leute die nicht mehr daran glauben
    dass die Erde eine Scheibe ist die um Thaksin rotiert
    in diesem Land nur noch im Knast sehen ,wo sie hingehören.
    Oder aber zusammen mit ihrem Führer in einer Exil Regierung
    für geistig minderbemittelte.
    Wo ist die eigentlich geblieben?

      berndgrimm(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

  16. berndgrimm sagt:

    Rolf46: In Thailand treten regelmäßig selbsternannte Militär-“Saubermänner” an, welche die angeblich immer unfähigen und korrupten zivilen Vorgänger -Regierungen wegputschen .
    Anschließend hat sich dann aber immer wieder herausgestellt, dass die selbsternannten Saubermänner auch nicht mehr taugten als die weggeputschten Zivilregierungen.
    Plötzlich soll es aber angeblich mit Prayuth alles ganz anders sein, als bei den vorherigen Militärcoups.

    Es geht um die Thaksin Zeit und die Anti Thaksin Putsche 2006 und 2014
    Thaksin ist nicht nur unfähig und korrupt, wie die meisten Thai Politiker
    sondern zudem hochkriminell und gemeingefährlich weil er die Dummheit
    seines Wahlviehs und die geldgeilheit seiner Mitkassierer dazu ausnutzt
    Thailand nachhaltig zu zerstören.
    In der Gesellschaft ist es ihm ja schon gelungen, eine Aussöhnung
    mit seinen Nachäufern ist nicht möglich.
    Die Militärregierung von 2007 war viel besser als die ihr nachfolgenden
    „gewählten“ Marionettenregierungen Thaksins.
    Weniger korrupt und viel effizienter.
    Der Fehler von 2007 war nur dass man Thaksin hat laufenlassen.
    Dafür mussten wir lange genug büssen.
    Diesmal räumt Prayuth hoffentlich besser auf.
    Es ist typisch für Thaksins Glaubensjünger dass sie andere
    bezichtigen den Putschisten zu „glauben“!
    Nicht nötig da kann jeder selber sehen was sie machen
    und dies ist im Falle Prayuths viel besser als ich es mir
    jemals vorstellen konnte.Schliesslich ist hier Thailand.
    Die Glaubenskrise haben wohl eher die Thaksin Jünger
    die mit ihren Verdrehungen nicht mehr davon
    ablenken können dass die Wahrheit langsam herauskommt.

      berndgrimm(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

  17. berndgrimm sagt:

    egon weiss:
    das hat nichts mit ehrlichkeit zu tun, sondern damit dass sich ein putsch generalsicher nicht als demokrat bezeichnen oder darstellen kann

    Mir ist ein ehrlicher Militärdiktator jedenfalls lieber als ein krimineller
    „demokratisch“ gewählter Diktator.
    Und die Tatsache dass Thaksins Hassprediger derzeit so schweigsam
    sind und irgendwelche obskuren „Vertreter“ als „Kanonenfutter“
    vorschicken spricht für sich!
    Die haben keine Angst vor den Militärs sondern ausschliesslich
    vor der Wirklichkeit.
    Und der grosse Führer hat Angst überhaupt etwas zu sagen,
    weil man es hinterher gegen ihn verwenden könnte!
    Aber es kommt nach und nach trotzdem viel mehr heraus
    als er sich je erträumt hätte!
    Dabei hat er seine Hassprediger ja selbst nach einem Militärputsch
    seit 2011 betteln lassen.
    Wahrscheinlich dachte er hinterher genauso ein leichtes Spiel
    zu haben wie nach 2006.
    Pech gehabt!
    Wenn Prayuth überlebt könnte es ihm wirklich gelingen
    Thailand von der Seuche Thaksin zu befreien.
    Wer hätte das gedacht?
    Wichtig ist nur das die Aufklärung der Missetaten so zügig weiter geht.
    Noch gibt es viel aufzuklären.

      (Zitat)  (Antwort)

  18. egon weiss sagt:

    das hat nichts mit ehrlichkeit zu tun, sondern damit dass sich ein putsch general sicher nicht als demokrat bezeichnen oder darstellen kann

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      macht er aber auch nicht. Nur kann er mit Demokratie nicht aufräumen, da hat er schon recht.

        (Zitat)  (Antwort)

      • egon weiss sagt:

        du sagtest doch ,dass er ehrlicher sei

          (Zitat)  (Antwort)

        • STIN STIN sagt:

          Putsch muss nicht unehrlich sein. Was passiert, wenn man keine andere Alternative mehr hat? Soll man um der Demokratie willen, 10.000 Tote in Kauf nehmen.
          Beide Seiten waren nicht auf einen Kompromiss aus – also wäre das Gemetzel weiter gegangen. Dann ist mir ein Putsch lieber und nicht nur mir – sondern der gesamten westlichen Welt auch – siehe Ukraine.

            (Zitat)  (Antwort)

          • Rolf46 sagt:

            STIN: Dann ist mir ein Putsch lieber und nicht nur mir – sondern der gesamten westlichen Welt auch – siehe Ukraine.

            Der Ukraine- Putsch hat den Russen die Krim wieder zurückgebracht. Jetzt ist die Ostukraine womöglich auch noch dran..
            So hatten sich die vom Westen geförderten Putschbetreiber das Ergebnis aber bestimmt nicht vorgestellt.
            Mit dem Thailand-Putsch ist der Ukraine -Putsch aber nicht zu vergleichen, denn in Thailand stecken keine ausländischen Mächte (wie USA und EU) hinter den Putschisten, für welche das Gebiet von geopolitischem Interesse ist und dem eigenen „Lager“ zugeschlagen werden soll.

            In Thailand treten regelmäßig selbsternannte Militär-„Saubermänner“ an, welche die angeblich immer unfähigen und korrupten zivilen Vorgänger -Regierungen wegputschen .
            Anschließend hat sich dann aber immer wieder herausgestellt, dass die selbsternannten Saubermänner auch nicht mehr taugten als die weggeputschten Zivilregierungen.
            Plötzlich soll es aber angeblich mit Prayuth alles ganz anders sein, als bei den vorherigen Militärcoups.

            Wer über einen ausreichend starken Glauben daran verfügt, darf vorerst aber noch glücklich bleiben, bis das unter Berücksichtigung des Verlaufs der bisherigen Machtwechsel auch dieses Mal wieder zu erwartende „dicke Ende“ sich wieder deutlich erkennbar abzeichnet.

              (Zitat)  (Antwort)

          • STIN STIN sagt:

            So hatten sich die vom Westen geförderten Putschbetreiber das Ergebnis aber bestimmt nicht vorgestellt.

            ja, die haben halt gedacht, Russland schluckt eh alles – wie den Einmarsch im Irak usw. Diesmal haben sie halt nicht geschluckt :-) Aber ich meinte eigentlich mehr, das es nun in Zukunft wohl unterschieden werden wird, ob es ein „guter Putsch“ oder „schlechter Putsch“ war. Demenstprechend wird die intern. Gemeinschaft dann reagieren. Ägypten war wohl auch ein „guter Putsch“ – gab keinen grossen Sturm. Scheint nun in TH auch so zu sein, es normalisiert sich alles wieder.

            Denkst du, man hätte im Westen ein Problem damit – wenn Putin weggeputscht werden würde. Erstmal sicher nicht – erst dann, wenn z.B. Schirinowsky, der Ultra-Hardliner nachrücken würde. Dann gäbe es wieder Gejammer.

              (Zitat)  (Antwort)

          • Rolf46 sagt:

            STIN: Putsch muss nicht unehrlich sein. Was passiert, wenn man keine andere Alternative mehr hat?

            „Keine andere Alternative “ wegen der „aggressiven und bösen Polen“ hatte auch Adolf angeblich, als er verkündete : „Ab 5 Uhr wird zurückgeschossen..“

            Propagandasprüche und „überzeugende“ Vorwände gibt es überall ..

            Selbst unsere Angela Merkel findet: „Zum Euro gibt es keine Alternative..“ (..und wenn auch die ganze EU zusammenbricht und die AfD dann die CDU ablöst..) :mrgreen:

              (Zitat)  (Antwort)

          • STIN STIN sagt:

            “Keine andere Alternative ” wegen der “aggressiven und bösen Polen” hatte auch Adolf angeblich, als er verkündete : “Ab 5 Uhr wird zurückgeschossen..”

            soweit ich mich erinnern kann, haben die Polen gar nicht geschossen. Die Rothemden/Gelbhemden gegeneinander aber schon. Kann man also nicht vergleichen.
            Ausserdem geht es hier nicht um einen Krieg gegen ein anderes Land, sondern um Ruhe im eigenen Land.

            Selbst unsere Angela Merkel findet: “Zum Euro gibt es keine Alternative..” (..und wenn auch die ganze EU zusammenbricht und die AfD dann die CDU ablöst..

            warum sollte die EU zusammenbrechen? Man hat schon bei der Einführung des EUR gewarnt, diese würde unter den US$ fallen und eine Weichwährung werden. So weich ist der EUR gar nicht. Wenn der EUR zusammenbricht, ist der US$ schon vorher erledigt. Ich schätze 2017 – wenn China den US$ abserviert, könnte es brenzlig werden :-) Aber da gibt es keine Toten, wie bei der Demo 2013/2014.

            Wenn sich der Süden und der Norden nicht einigen und die Anschläge immer heftiger werden – welche Alternative könnte es dann noch geben. Mir hat ein Kamnan in Trang erklärt, der Süden würde niemals Thaksin oder Familie als PM akzeptieren. Der Norden meinte es ähnlich (bei Abhisit). Ich würde sagen, der Karren war so verfahren, das der Putsch noch die beste Lösung war. Auch in Syrien wäre ein Putsch gegen Assad nicht schlecht, ebenso in vielen anderen Ländern wie Israel, Türkei usw. Warum dann nicht in Thailand auch.

              (Zitat)  (Antwort)

      • hanseat sagt:

        egon weiss sagte am 15. September 2014 um 1:43 pm
        „das hat nichts mit ehrlichkeit zu tun, sondern damit dass sich ein putsch general sicher nicht als demokrat bezeichnen oder darstellen kann“

        Moin egon,
        seit wann würdest du demokratisch gewählte Parlamentarier in Thailand das Prädikat „ehrlich“ zugestehen wollen?
        Natürlich mag es den einen oder anderen dieser Berufsgruppe geben, denen man es bescheinigen könnte, das Gleiche kannst du aber auch bei den Putschisten finden.
        Wenn der Neue nur einen Bruchteil seiner Ankündigungen erfüllt, dann können wir, auch du, ihm dieses Prädikat durchaus zugestehen. Sehe ich mal so.
        Also, Ehrlichkeit hat doch nichts mit Demokratie oder Diktatur zutun.
        Gelebtes Beispiel: Wenn YL es hätte ehrlich gemeint, hätte sie bereits im Frühherbst des vergangenen Jahres den Reisbauern ihr Geerntetes bezahlen lassen.
        Sie war nicht ehrlich und hat in wochenabständen das Volk demokratisch belogen.
        Zum Ende war es der Suthep, der für die Nichtzahlung verantwortlich zählte, was seitens der YL auch nichts mit Ehrlichkeit zutun hatte.
        Und nun kommt es, auch du, unser großer Demokrat, auch du warst diesbezüglich bis dato nicht ehrlich, derweil du genau die Lügen der YL uns versuchst als Wahrheit zu verkaufen.
        Vielleicht hast du die Lügen der YL nicht erkennen können, langsam aber müsste bei dir die Lampe aber zum Erleuchten kommen.

          (Zitat)  (Antwort)

        • egon weiss sagt:

          hanseat
          was fuer luegen der yl habe ich versucht dir als wahrheit zu verkaufen?

            (Zitat)  (Antwort)

          • hanseat sagt:

            egon weiss sagte am 16. September 2014 um 6:54 am
            „hanseat
            was fuer luegen der yl habe ich versucht dir als wahrheit zu verkaufen?“

            Moin egon,

            wieso fragst du?

            Zum Beispiel, als YL behauptete, dass sie die Mittel nicht auszahlen hat können, wegen des bestreikten Finanzministeriums, warst du doch gleich auf diese Schiene mit unterwegens. Schon vergessen?

            Sie hätte auch bei freiem Zugang die Reisgelder nicht anweisen können, weil eben diese vom Parlament bewilligten und im Staatshaushalt eingestellten Mittel nicht mehr vorhanden waren.

            Alles hattest du kritiklos und Yl-gläubig hingenommen und Forumsmitglieder, die das anders sahen, wie meine Wenigkeit, mit Walter Roths Totschlagsargument: „Hast du gerichtsverwertbare Beweise?“, versucht zu brüskieren. Schon vergessen?

            Nicht ein Wort in Richtung Kritik an den Geschäftsgebaren in Punkto Reisproblem der YL ist bei dir über deine demokratischen Lippen gekommen.

            Ich glaube, ich müsste doch eine Datensammlung deiner mir geantworteten Sprüche und Unterstellungen anlegen, um sie dir im gegebenen Falle um die demokratischen Ohren zu hauen.

            Nur, lieber egon, ich werde es aber bestimmt nicht machen. Wie bereits schon einmal gesagt, ich schreibe aus dem Kopf und aus dem Bauch heraus.

              (Zitat)  (Antwort)

  19. berndgrimm sagt:

    Sepp Sonnenschein: Ich sage dazu:
    Die Rote Zipfelmütze Seh Daeng hat sich selber erschossen und zwar in einem Augenblick, als er auf der Bühne die Hand hochhob und versteckt im Ärmel eine Mini-Schusswaffe betätigte.

    Dieser Selbstmord wurde dreckigerweise den Gelben zugeschoben! Aber ich habe damals schon gesagt, dass sich diese Rote S…. selber gekillt hat und nicht die Gut-Gelben!

    Themawechsel:
    Als die Soldaten damals ins Wat Pathumwanaram eindrangen, wohin sich die Rote Brut gekrochen hatte und wobei ‚ne Menge Rotes Gesochse von der Armee erschossen wurde, wurde nie die Frage gestellt, ob das wirklich auch Soldaten waren!!!???

    Denn das waren keine Soldaten der TH-Armee, sondern Rotes Gesindel, dass sich heimlich Soldaten-Uniformen angezogen hat, um den Gelben diese Morde anzulasten!

    So,…jetzt wisst Ihr die ganze Wahrheit!!!

    Ist das nicht eine riesige Sauerei, dass die Rote Brut sogar ihre eigenen Leute in einem heiligen Tempel ermordet, um guten gelben Menschen diese Verbrechen anzuhängen???

    Gruß sagt der Sepp, der den Durchblick hat!
    Ihr könnt mich ab sofort „Durchblick-Sepp“ nennen!

    Nee, ich bleibe lieber bei der Bezeichnung „brauner Sepp“ weil dies wohl
    eher stimmt.
    Den Durchblick hat wohl keiner, auch ich nicht, aber ich war damals
    vom 8.März bis zum 29.April 2010 fast täglich an Phan Fah und Ratchaprasong
    und habe dort mit vielen Leuten gesprochen (fast nur „Rote“) und mir
    so meine eigenen Gedanken gemacht.
    Seh Daeng wurde ermordet, dass steht fest.
    Da insbesondere Jatuporn und Nattwut Angst hatten weil ihnen
    Seh Daeng die Führung der „UDD“ streitig machte und im Gegensatz
    zu ihnen kein schwafelnder Feigling war, kann man wohl Chalerms
    Darstellung glauben dass Seh Daeng von einem Polizisten erschossen wurde.
    Insbesondere da er auch für Thaksin zu einer Belastung wurde weil
    er ihn persönlich als Auftraggeber nannte, was Thaksin ja immer bestreiten liess.

    Was Wat Pathumwanaram angeht:
    Kein Soldat ist dort eingedrungen weil es als „neutraler“ Rückzugspunkt
    von der Abhisit Regierung respektiert wurde.
    Die Schüsse kamen von aussen.
    Entweder von der BTS Trasse wie es immer hiess aber es hätte auch
    vom Polizei HQ kommen können.
    Ich habe mir nach meiner Rückkehr Mitte Juni 2010 die Lage mal
    aus den Fenstern im 5. und 6.Stock des Rama I HQs angesehen.
    Der Schusswinkel ist identisch.
    Dies ist ein unbewiesene Spekulation von mir aber durch das
    Chaos des 19.5. genausogut möglich.
    Ausserdem habe ich mich gefragt wer hat zu diesem Zeitpunkt
    noch ein Interesse gehabt die Leute dort abzuknallen?
    Die Abhisit Regierung sicherlich nicht.
    Für mich fällt das Massaker dort in die gleiche Kategorie
    wie das Abfackeln des CW und von BigC.
    Warum wurden weder Gaysorn noch Erawan angezündet?
    Die gehörten Thaksins „Freunden“!
    Dass die „Roten“ keine Skrupel hatten ihre eigenen Komparsen
    zumindest zu bedrohen ist wohl unbestritten.
    Die wurden vorher schon erpresst wenn sie nicht mehr
    kommen wollten.

      berndgrimm(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

    • egon weiss sagt:

      hanseat
      es sind wider alles unterstellungen,
      die wie ich glaube deinem alter und deinem schlechten erinnerungsvermoegen, wer was geschrieben hat zuzuschreiben sind.hanseat, einer der wenigen von mir geschriebenen beitraege beinhaltet meine aussage, dass das reisprogramm von der yl regierung ein skandal sei. schon vergessen?
      ansonsten habe ich eigentlich nur links aus den verschiedenen medien eingestellt, die natuerlich nicht deinem geschmack entsprochen haben.

      ich warte noch auf eine antwort von dir auf meine frage
      hanseat
      ich glaube es ist besser wenn ich mich nicht auf deinen kaffee satz verlasse.
      dass in diktaturen gefoltert wird ist kein kaffee satz sondern eine tatsache. warum also nicht auch in dieser. vorallem wenn ich gestern las dass die angeklage gegen die 4 blacks vorgeworfenen punkte nicht zutreffen.
      wie kamen dann die gestaendnisse zustande

        (Zitat)  (Antwort)

      • hanseat sagt:

        egon weiss sagte am 16. September 2014 um 9:24 am u. a.:
        „..dass in diktaturen gefoltert wird ist kein kaffee satz sondern eine tatsache. warum also nicht auch in dieser. vorallem wenn ich gestern las dass die angeklage gegen die 4 blacks vorgeworfenen punkte nicht zutreffen.
        wie kamen dann die gestaendnisse zustande..“

        Moin egon,

        bei dir muss man tatsächlich dicke Bretter bohren!

        Zur weiteren Beantwortung, dass in Diktaturen gefoltert werden kann, hat Hanseat nie bestritten, aber dass in Demokratien ebenfalls gefoltert werden kann, willst du nicht hören.

        Kannst du deine Hand ins Feuer halten, wenn ich dir die Frage stellen würde, ob du sicher sein kannst, dass unter der „Demokratin“ YL nicht gefoltert wurde?

        Somit, liebes dickes Brett, auch während der YL-Zeit gab es von der Polizei Geständnisse, die du dann nicht anzweifeltest.

        Sag einmal, die Fragestellung alleine, wie die Geständnisse zustande kamen, zeigt doch, wie borniert du hinter der UDD und ihren Verfehlungen stehst und nun Angst haben musst, aufs falsche Pferd gesetzt zu haben.

        Natürlich werden Amsterdam und Kollegen versuchen, diese nun „Abweichler“ unglaubwürdig hinzustellen.

        Dass die rote Studentin als Beschafferin von Waffen für den UDD-Kampf sich in Deutschland hinstellt, als sei sie eine politische Verfolgte, die Deutschen Behörden so dumm sind und allen Mist, der aus Amsterdams Büro verbreitet wird, als real ansehen, ist mir unbegreiflich.

        Nur, die wirkliche Dummheit liegt bei den Thai-Behörden. Diese Frau hätte niemals in die Freiheit entlassen werden dürfen, ebenso wie damals der Thaksin niemals ein Ausreisevisa nach Peking hätte erhalten dürfen.

        Hier spielst du mir den „nitnoi“ des ST.de vor, indem du „nur“ oder hauptsächlich LINKS verbreitest.

        Wenn du gestern last, dass die 4 Geständnisse getürkt waren, dann bitte Hose runter bzw. gib „Butter bei die Fische“!

          (Zitat)  (Antwort)

  20. Sepp Sonnenschein sagt:

    Sehr geehrter Herr Bernd Grimm,

    Sie haben geschrieben:

    Richtig!
    Ich hoffe sehr dass die Ermordung Seh Daengs und
    das Massaker im Wat Pathumwanaram auch noch aufgeklärt wird.

    Ich sage dazu:
    Die Rote Zipfelmütze Seh Daeng hat sich selber erschossen und zwar in einem Augenblick, als er auf der Bühne die Hand hochhob und versteckt im Ärmel eine Mini-Schusswaffe betätigte.

    Dieser Selbstmord wurde dreckigerweise den Gelben zugeschoben! Aber ich habe damals schon gesagt, dass sich diese Rote S…. selber gekillt hat und nicht die Gut-Gelben!

    Themawechsel:
    Als die Soldaten damals ins Wat Pathumwanaram eindrangen, wohin sich die Rote Brut gekrochen hatte und wobei ‚ne Menge Rotes Gesochse von der Armee erschossen wurde, wurde nie die Frage gestellt, ob das wirklich auch Soldaten waren!!!???

    Denn das waren keine Soldaten der TH-Armee, sondern Rotes Gesindel, dass sich heimlich Soldaten-Uniformen angezogen hat, um den Gelben diese Morde anzulasten!

    So,…jetzt wisst Ihr die ganze Wahrheit!!!

    Ist das nicht eine riesige Sauerei, dass die Rote Brut sogar ihre eigenen Leute in einem heiligen Tempel ermordet, um guten gelben Menschen diese Verbrechen anzuhängen???

    Gruß sagt der Sepp, der den Durchblick hat!
    Ihr könnt mich ab sofort „Durchblick-Sepp“ nennen!

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Denn das waren keine Soldaten der TH-Armee, sondern Rotes Gesindel, dass sich heimlich Soldaten-Uniformen angezogen hat, um den Gelben diese Morde anzulasten!

      warum hätten die sich heimlich eine Uniform anziehen müssen. Sowohl Seh Daengs Truppe waren tw. aktive Soldaten (tahan pawns/Ranger-ELiteeinheit), als auch die Wassermelonen-Soldaten, waren ebenso uniformierte Soldaten. Denkst du wirklich, das ein Zivilist/Zeuge das auseinanderhalten konnte. Der sieht Uniformen und ist überzeugt, das es die Abhisit-Armee ist. Woher weiss er das aber – könnte es nicht so sein, das die Seh Daeng Soldaten sauer waren, weil ihr Boss tot war und weil die Rothemden alle in den Tempel flüchteten – also feige aufgaben.
      Es gab schon bei meinen Leuten hier Probleme, die auch dort waren – ihre ID-Karten tw. abgegeben haben und dann aber vorzeitig nachhause wollten. Guards von Seh Daeng haben sie bei den regulären Ausgängen nicht rausgelassen.

      Es gab für reguläre Soldaten keinen Grund mehr, Krankenschwester und Zivilisten zu erschiessen, für nicht reguläre Soldaten aber schon. Man konnte dadurch Abhisit als Mörder hinstellen und so einen Wahlgewinn verhindern, was ja auch funktioniert hat.

      In der Ukraine passiert anscheinend das gleiche – Separatisten und ukrainische Milizen erschiessen auf der Strasse eigene Leute, um die Gegenseite zu diskreditieren.

      Das Seh Daeng seine eigenen Kollegen abknallen konnte, sah man am 10.4.2010 deutlich. Er hat sich auch nicht selbst erschossen, sondern wurde von der Polizei entsorgt, als er zuviel über Thaksin ausplauderte.

        (Zitat)  (Antwort)

      • Rolf46 sagt:

        STIN: Man konnte dadurch Abhisit als Mörder hinstellen und so einen Wahlgewinn verhindern, was ja auch funktioniert hat.

        Abhisit hatte und hat sowieso keine Chance zum Wahlgewinn. Es sei denn, vor der Wahl werden seine roten Konkurrenten beseitigt, wie es jetzt Prayuth durchzieht, damit er und seine Leute auch nach einer nicht mehr zu vermeidenden Wahl an der zuvor illegal an sich gerissenen Macht bleiben können.

          Rolf46(Quote)  (Reply)

          (Zitat)  (Antwort)

        • STIN STIN sagt:

          stimmt so nicht ganz. Yingluck gewann die Wahl
          1. wegen dem Reisprogramm
          2. weil Abhisits Ruf angeschlagen war, als Mörder und Schlächter gewinnt man keine Wahl.

          Ohne die Nr. 2 hätte er vermutlich auch nicht gewonnen, wäre aber sicher auf 200 Sitze gekommen, sodass auch eine DP-Koalition hätte gebildet
          werden können. Abhisit hat immer eine gute Chance – nur müsste er dann Versprechungen machen, die er später nicht halten kann, also populistische Programme. Das ist aber nicht sein Stil – keine Ahnung warum das viele Farangs goutieren. Hat Thailand immerhin mind. 500 Milliarden Baht gekostet.

          Ja, die Hardcore-Rothemden sollen auch ausgeschalten werden – ich meine politisch. Parlamentarische Diktatur ist eigentlich das gleiche wie jetzt auch. Man erinnere sich an die Zeiten Thaksins. Er bestimmte alleine, was gemacht werden soll. Jetzt macht es halt Prayuth. Aber Prayuth hat mit dem Norden weniger Probleme, als Thaksin mit dem Süden – somit ist diese Diktatur zumindest schon mal die mit mehr Sicherheit.

          Übrigens hat auch Thaksin Leute verschwinden lassen, die tauchten aber – im Gegensatz zu Kritsuda dann nie mehr auf. Auch damals killte schon die Polizei- man weiss auch wer Rechtsanwalt Somchai umgelegt hat, die sind aber immer noch auf freien Fuss. Ich hoffe, nicht mehr lange.

            (Zitat)  (Antwort)

  21. berndgrimm sagt:

    Puea Thai Partei und Rothemden bestreiten die Ausführungen der DSI-Quelle. Cherdchai Tantisirin, einer der Führerder Vereinigten Front für Demokratie gegen Diktatur (UDD), erklärte, die Regierung Yingluck habe sich zu keinem Zeitpunkt in die „Men in Black“ Ermittlungen des DSI eingemischt.

    Das sieht der ehemalige Senator Lt. Gen. Nanthadet Meksawat, der bestens über die Berichte der angeblichen Untersuchungen informiert ist, offenbar anders und schrieb auf seiner Facebook Seite, dass die Ermittler, die die schwarzen Heckenschützen jetzt innerhalb weniger Monate verhaften konnten, bei ihren Untersuchungen auf die gleichen Erkenntnisse zurückgegriffen hätten, wie der damalige DSI Chef Tarit Pengdith. „Hätte Tarit tatsächlich ermittelt, wäre das Thema \’Men in Black\‘ schon vor langer Zeit beendet worden“, postete Lt. Gen. Nanthadet.

    Wo sind eigentlich Jatuporn und Nattawut?
    Wir kriegen hier jeden Tag einen anderen Lackel als UDD Führer vorgesetzt
    den kein Schwein kennt und der seine Lügen aufsagen muss.
    Wo sind die wirklichen Verantwortlichen?
    Alle im Hinterhalt?

      (Zitat)  (Antwort)

    • Rolf46 sagt:

      Die warten vermutlich noch auf die Aufhebung des Kriegsrechtes, um dann ihre rote Gegenoffensive ungefährdet starten zu können.. 8)

        (Zitat)  (Antwort)

      • STIN STIN sagt:

        welche Gegenoffensive – wieder Bomben bei BIG-C? Wieder tote Kinder?
        Dann kann man nur hoffen, das Prayuth das Kriegsrecht 5 min später wieder einführt. Ich denke aber nicht, das eine grosse Gegenoffensive kommen wird.
        Wer soll die denn anführen? Der muss bei einer neuerlichen Ausrufung des Kriegsrechts damit rechnen, das er der erste ist, der verhaftet wird.
        Sogar der „catch me, if you can“ Sombat ist ruhig.

          (Zitat)  (Antwort)

  22. berndgrimm sagt:

    STIN: Beim Fall der MiB gibt es ja noch das Geständnis Seh Daengs, das sicher nicht unter Druck zustandegekommen ist, da er damals noch frei rumlief. Seh Daeng hat die MiB schon zugegeben und erklärte am 11.4. in einem Interview, das es die Ronin Warriors waren, die die Soldaten erschossen haben. Das die Ronin Warriors seine Truppe war, hatte er vorher schon mal erklärt und auch, das er in Diensten Thaksins steht.

    Wenn du dann alles zusammen puzzelst, brauchst du eigentlich keine weiteren Geständnisse mehr. Mal sehen, wenn die Regierung nun den Fall vom Tempelmassaker wieder aufnimmt, was dort alles aufgedeckt wird. Es ergibt keinen Sinn, das dort die reguläre Armee Zivilisten erschoss – wer diskreditiert sich denn schon selbst?

    Richtig!
    Ich hoffe sehr dass die Ermordung Seh Daengs und
    das Massaker im Wat Pathumwanaram auch noch aufgeklärt wird.
    Wo ist eigentlich Chalerm? Wo ist Tarit?
    Warum gibt es keine Liste wo aufgeführt ist wer ausser Landes geflüchtet ist?
    Man muss gegen diese menschenverachtenden Gangster mit der gleichen
    Brutalität vorgehen wie diese unschuldige Menschen abschlachten liessen!

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      man sollte nun Chalerm und Tharit mal verhören. Ausserdem sollte der Sohn Chalerms wieder aus dem Polizeidienst entfernt und inhaftiert werden.
      Ev. Chalerm 2 Flaschen Rotwein hinstellen, danach dürfte es sprudeln :-)

        (Zitat)  (Antwort)

  23. STIN STIN sagt:

    Ja, Chalerm traue ich das zu. Ich wiederhole immer wieder – dieser Mann weiss wohl am besten, was alles im Auftrag Thaksins abglaufen ist. Giles Ungpakorn bezeichnet ihn als den grössten „Gangster-Politiker“ den Thailand je hatte. Dagegen ist Suthep ein kleines Lämmchen.

    Momentan leiden einige UDD-Führer sowieso an Alzheimer. So erklärte Jatuporn, er würde gar keine Kritsuda kennen. Vermutlich kennen sich alle gegenseitig nicht mehr, sollten mehr Beweise aufgedeckt werden. Interessant wären auch Ermittlungen, woher EX-DSI-Chef Tharit seine 2 Millionen-Villen hat. Waren die ein Geschenk dafür, das er seinen Halz in Richtung PT drehte?

    Im TIP lästern einige, warum Prayuth die Namen der Finanziers für die Anschläge noch nicht öffentlich nennt. Das ist absolut üblich, das man während Ermittlungen, die Namen noch geheim hält, um diese Ermittlungen nicht zu gefährden. Ansonsten könnten die Täter ja ins Ausland abtauchen.

    Es wird eng für die Farang-Rothemden. In mehreren Foren versuchen sich einige schon zu drehen bzw. alle Ermittlungen der Polizei als „Fakes“ zu bezeichnen. Geht aber spätestens nach einigen Geständnissen der Schwarzhemden, wohl nicht mehr so einfach.

      (Zitat)  (Antwort)

    • egon weiss sagt:

      die frage ist nur wie die gestaendnisse zustande gekommen sind.
      mich verwundert es , wie nur wenige stunden nach den verhaftungen in der bp schon von gestaendnissen berichtet wurde.
      wie auch euch bewusst ist werden in diktaturen gestaendnisse oft erpresst usw.

        (Zitat)  (Antwort)

      • STIN STIN sagt:

        es gibt wohl bereits Fotos, die einen der 5 Festgenommenen 2010 als MiB zeigen. Man wird dann auch noch sehen, wen sie verraten.

        wie auch euch bewusst ist werden in diktaturen gestaendnisse oft erpresst usw.

        nicht nur in Diktaturen. Auch in der USA, Israel usw. – werden Geständnisse tw. unter Druck erpresst. Sei es durch Waterboarding, sei es – wie nun in der USA unter jahrelanger Folter auf Guantanamo. Deswegen müssen die Geständnisse aber nicht falsch sein, es sollte halt in einer Demokratie nicht passieren, das auf diese Art Geständnisse erreicht werden.

        Beim Fall der MiB gibt es ja noch das Geständnis Seh Daengs, das sicher nicht unter Druck zustandegekommen ist, da er damals noch frei rumlief. Seh Daeng hat die MiB schon zugegeben und erklärte am 11.4. in einem Interview, das es die Ronin Warriors waren, die die Soldaten erschossen haben. Das die Ronin Warriors seine Truppe war, hatte er vorher schon mal erklärt und auch, das er in Diensten Thaksins steht.

        Wenn du dann alles zusammen puzzelst, brauchst du eigentlich keine weiteren Geständnisse mehr. Mal sehen, wenn die Regierung nun den Fall vom Tempelmassaker wieder aufnimmt, was dort alles aufgedeckt wird. Es ergibt keinen Sinn, das dort die reguläre Armee Zivilisten erschoss – wer diskreditiert sich denn schon selbst?

          (Zitat)  (Antwort)

        • Rolf46 sagt:

          STIN: ..nicht nur in Diktaturen. Auch in der USA, Israel usw. – werden Geständnisse tw. unter Druck erpresst.

          Richtig, ..man müsste daher auch zusammenfassend sagen : „in Verbrecherstaaten..“ :roll:

            (Zitat)  (Antwort)

          • egon weiss sagt:

            http://www.khaosodenglish.com/detail.php?newsid=1410784549
            sind eure verschwoehrungstheorien geplatzt?

              (Zitat)  (Antwort)

          • STIN STIN sagt:

            nein, es gab ja nicht nur die 5 MiBs. Ich habe Seh Daeng im TV mit mind. 20 zu den Rothemden marschieren sehen. Also müssten noch mind. 15+ frei rumlaufen und dort wird dann auch der Killer sein, der die M79 abgeschossen hat, die dann das Zelt vom Oberst traf. Das ist ja nur einer. Die anderen haben sicher andere Straftaten begangen – siehe mein Foto vor 2 Tagen – mit den schwer verwundeten Reporter und den Soldaten.

            Das es die MiBs gab, ist ja schon Fakt. Das hat Seh Daeng schon gestanden und Chalerm auch.

            http://news.voicetv.co.th/in-english/25421.html

            Wichtig ist nur, das sie gefasst werden. Nur dann kann man sehen, wer die Befehlsgeber waren. Ich glaube aber, das wäre manchen Rothemden-Farang gar nicht so recht. Die würden das als Fake hinstellen, auch wenn dieser das selbst vor der UN zugeben würde. :-)

            Ich glaube Seh Daeng – er hat zwar zuviel geredet, das hat ihm dann auch das Leben gekostet. Aber er hat eigentlich nie gelogen. Warum sollte er öffentlich erklären, das seine Leute den Oberst erschossen haben, wenn das gar nicht stimmt.

              (Zitat)  (Antwort)

          • STIN STIN sagt:

            richtig, Geständnisse zu erpressen muss tabu bleiben. Versucht hat man es ja in D auch schon. Nur finde ich es heuchlerisch, wenn man sich als Demokratie zu den Guten zählt, dann aber doch foltert, wie eben die USA. Prayuth hat nie behauptet, das er eine Demokratie anführen würde. Zumindest schon mal ehrlicher…

              (Zitat)  (Antwort)

      • hanseat sagt:

        egon weiss sagte am 15. September 2014 um 3:24 am u. a.:
        „…die frage ist nur wie die gestaendnisse zustande gekommen sind.
        mich verwundert es , wie nur wenige stunden nach den verhaftungen in der bp schon von gestaendnissen berichtet wurde.
        wie auch euch bewusst ist werden in diktaturen gestaendnisse oft erpresst usw..“

        Moin egon,

        wenn du einwenig aufgepasst hättest, könntest du mit Hilfe meiner Erklärung zum schnellen Hergang der Überführungen der 5 MiB profitiert haben.

        Ich war der Meinung, dass die Unterlagen, die nun zur Festnahme führten, bereits schon seit langer Zeit der Staatsanwaltschaft vorlagen.

        „Lagen“ ist richtig, sie lagerten ganz unten in der Schieblade und wurden eben bis vor kurzen auch nicht angerührt.

        Wendehälse, die der Meinung sind, durch Aufdeckung bei der neuen Regierung Pluspunkte zu erhaschen, verrieten diese Schieblade.

        Weiteres brauchte dann nur noch kurze Zeit.

        Ich weiß, du kommst jetzt wieder mit deinen Beweisen, es ist halt meine Deutung meines Kaffeesatzes.

        Nebenbei, nicht nur in Diktaturen, auch in sogenannten Demokratien kann man Folterungen nicht ausschließen.

        Selbst bei uns in der Bundesrepublik hatte einmal ein hoher Polizeibeamter einem Kindesentführer mittels Folter versucht, das Versteck des entführten Jungen zu verraten.

        Der Junge war in einem Erdloch begraben und starb elendig.

        Der Täter war Student der Juristerei und hatte anschließend den Polizeibeamten wegen Folter angeklagt und bekam vom Gericht Recht, der Polizeibeamte wurde bestraft.

        Nur, lieber Freund, du gehst hier eindeutig davon aus, dass die Regierung des Neuen die Order heraus gegeben hätte, Geständnisse mittels Folter, wenn´s nicht anders geht, herauszupressen.

        So etwas hatte nachweislich uns Bobbele beim Krieg der Drogen der Polizei empfohlen.

        Woher du diese Erkenntnis hast, dass der Neue solche böse Order heraus gegeben hat, solltest du uns mitteilen.

        Sollte es sich bewahrheiten, würde Thaksin den Neuen mit den Worten; „Willkommen im Club“ begrüßen.

          (Zitat)  (Antwort)

        • egon weiss sagt:

          hanseat
          ich glaube es ist besser wenn ich mich nicht auf deinen kaffee satz verlasse.
          dass in diktaturen gefoltert wird ist kein kaffee satz sondern eine tatsache. warum also nicht auch in dieser. vorallem wenn ich gestern las dass die angeklage gegen die 4 blacks vorgeworfenen punkte nicht zutreffen.
          wie kamen dann die gestaendnisse zustande

            (Zitat)  (Antwort)

          • STIN STIN sagt:

            kann es sein, das du da was missverstanden hast. Die 5 Verhafteten waren schon MiBs, hatten auch Waffen und die Verwendung dieser Waffen auch beim Tatort gezeigt. Nur ist unter diesen 5 der Mörder von Oberst Romklao nicht dabei. Ev. haben die 5 den Namen des Mörders nun verraten und sich damit selbst entlastet. Der Mörder kann ja nur eine Person sein. Mal sehen – hoffe sehr, das sie den finden.

              (Zitat)  (Antwort)

          • hanseat sagt:

            Moin egon,

            hatte ich nicht wie folgt geschrieben:

            „Nebenbei, nicht nur in Diktaturen, auch in sogenannten Demokratien kann man Folterungen nicht ausschließen.“

            Somit kannst du dich weiter auf meinen Kaffeesatz verlassen.

            Auf deine kopierten Totschlagsargumente unseres flüchtigen Appenzeller solltest du Abstand nehmen.

            Nebenbei, wenn die Anschuldigungen gegen die 4 Festgenommenen nicht stimmen sollten, wie du hier berichtest, werden sie wohl heute noch frei gelassen werden?

            Wenn nicht, dann war der Informant deiner Seite wohl nicht richtig informiert?

            Frag doch einmal einen Verbrecher, ob er was Böses getan habe. Antwort immer NEIN!

            Ich will ja nicht neugierig erscheinen, hätte aber trotzdem gern gewusst, wer mit solch einer Info uns egon ins demokratische Schwanken gebracht haben könnte?

              (Zitat)  (Antwort)

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