Rückzahlung der Reisprojekt-Kredite dauert 7 Jahre

Die Rückzahlung der von der Regierung unter Yingluck Shinawatra aufgenommenen Kredite in Höhe von 705 Milliarden Baht für das Reisförderprogramm wird sieben Jahre dauern. Für das Haushaltsjahr 2015 hat das Kabinett 131,3 Milliarden Baht für Rückzahlung und Zinsen eingeplant. Ähnliche Betrage sollen in den folgenden Jahren bereitgestellt werden.

Die von der Partei Pheu Thai dominierte ehemalige Regierung hatte den Landwirten für eine Tonne Reis je nach Qualität 15.000 bzw. 20.000 Baht bezahlt, bis zu 50 Prozent über dem Marktwert. Als Folge verbuchten die Reisbauern höhere Einnahmen, der Staat konnte das Getreide aber nicht zu einem annehmbaren Preis verkaufen und musste sich hoch verschulden. Inzwischen hat die Militärregierung das sogenannte Rice-pledging Scheme gestoppt. Künftig soll der Staat die Betriebskosten der Landwirte subventionieren mit dem Ziel höherer Erträge.

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51 Kommentare zu Rückzahlung der Reisprojekt-Kredite dauert 7 Jahre

  1. ben sagt:

    Rolf46:

    …Ein netter Bericht Ben..

    …Der Bericht stammt vom 27. 2. 2014 , wurde also 5 Tage nach dem Putsch veröffentlicht….

    LIEBSTE PE/PR etc.. Thaksin Jodlers..,
    wenn bei Dir der Putsch am 22. Feb. 2014 war… verstehe ich, warum so vieles nicht ganz klar rüber kommt von den ROT Käppchen.. (oder so verdreht)

    und unser LIEBSTER PE:
    sie haben noch immer nichts gegen yl in der hand , jetz versuchen sie es so

    einfach mal die Tatsachen umkehren wie üblich liebster P irouetten Egon – sie haben jede Menge in der Hand nur unsre ROT Käppchen und das Gericht meinen es sei nicht genug… nun kommen unsere LIEBSTEN PE/PR und meinen, sie hätten nichts in der Hand, weil sie die Sache hieb und stichfest beweisen wollen und auf zeigen, was für Sauereien unter YL liefen… sehr traurig, wenn man auf so einem Niveau Tatsachen verdrehen will!

      (Zitat)  (Antwort)

  2. berndgrimm sagt:

    egon weiss:
    sie haben noch immer nichts gegen yl in der hand ,jetz versuchen sie es so
    http://englishnews.thaipbs.or.th/dna-tests-rice-stocks-determine-origins/

    Na Egon, dann erzähl du doch mal wie du gegen Gangster die
    alle Ermittlungsbehörden mit ihren Komplizen besetzt haben
    vorgehen würdest?

      (Zitat)  (Antwort)

  3. emi_rambus sagt:

    Die „Bank for Agriculture and Agricultural Cooperatives (BAAC), Thailand“ muss ueber alles Auskunft geben koennen. Aber da wird schon laengere Zeit nur viel gelaechelt. Manchmal denke ich da wird „weg geleaechelt“.

    Es fragt aber auch keiner nach!

      (Zitat)  (Antwort)

  4. Rolf46 sagt:

    Ein netter Bericht Ben..

    .. demnach hat sich also ein thailändischer Reismüller mit einem Banker getroffen, der behauptet, dass 60 Milliarden Baht an den Banken vorbei nach Hongkong geflossen seien.. Mit einem System namens „Phoi Khwan“ in Form von Bargeld und Schecks.. 8)

    ..und der Mr. Niphon , der Ehrenpräsident der Reismüller „believes“ d.h. glaubt sogar , dass 80 Billions Baht korrupten Officials in die Hände gefallen sind…

    Der Bericht stammt vom 27. 2. 2014 , wurde also 5 Tage nach dem Putsch veröffentlicht.
    Als interessanter Baustein aus einem Katalog mit Putsch-Rechtfertigungs- Propaganda eignet sich so ein auf „Behauptungen“ und „Glauben“ gestützter Bericht schon ganz gut, ..doch alles sind tatsächlich leider nur Vermutungen und Behauptungen auf Glaubensbasis geblieben, weil bis heute trotz der genannten Riesensummen und angeblich vieler korrupter Beteiligter noch keinerlei brauchbaren Belege für die Richtigkeit der von den Reismüllern erhobenen Vorwürfe vorliegen.

    Darauf hatte Egon übrigens auch schon einmal hingewiesen, indem er schrieb, man hätte davon bis heute nichts mehr davon gehört..

    Der angebliche Informant des Reismüllers , der Banker, hatte lt. Bericht dem Reismüller von 60 Milliarden „mit dem Phoi Khwan-System verschobenen Baht “ erzählt und dabei auch gleichzeitig darauf hingewiesen, dass diese Zahlungen an den Banken vorbei gegangen sind.

    Der angeblich trotzdem so genau über die angebliche Geldverschiebung und die Summe Bescheid wissende Banker muss demnach wohl zufällig neben der Bank gestanden und mitgezählt haben, als das Geld in Form von Bargeld und Schecks : mit dem genannten System an der Bank vorbeiging.. :mrgreen:

    ben: ..ist selbstverständlich gefälscht und kein Beweis!

    Da hast du ..ausnahmsweise.. ;-) mal wirklich Recht. Als Beweis taugt die ganze Story natürlich nichts, aber vielleicht wäre das doch als Stoff für einen Fernsehkrimi zu gebrauchen. Weil vieles noch nicht richtig zusammen passt, müssten jedoch noch einige Änderungen vorgenommen werden. Sonst sagen die TV-Kritiker später, die wichtigsten Teile der geschilderten Vorkommnisse wären überhaupt nicht „schlüssig“ gewesen. ;-)

      (Zitat)  (Antwort)

    • egon weiss sagt:

      sie haben noch immer nichts gegen yl in der hand ,jetz versuchen sie es so
      http://englishnews.thaipbs.or.th/dna-tests-rice-stocks-determine-origins/

        (Zitat)  (Antwort)

  5. Rolf46 sagt:

    Ein netter Bericht Ben..

    .. demnach hat sich also ein thailändischer Reismüller mit einem Banker getroffen, der behauptet, dass 60 Milliarden Baht an den Banken vorbei nach Hongkong geflossen seien.. Mit einem System namens „Phoi Khwan“ in Form von Bargeld und Schecks.. 8)

    ..und der Mr. Niphon , der Ehrenpräsident der Reismüller „believes“ d.h. glaubt sogar , dass 80 Billions Baht korrupten Officials in die Hände gefallen sind…

    Der Bericht stammt vom 27. 2. 2014 , wurde also 5 Tage nach dem Putsch veröffentlicht.
    Als interessanter Baustein aus einem Katalog mit Putsch-Rechtfertigungs- Propaganda eignet sich so ein auf „Behauptungen“ und „Glauben“ gestützter Bericht schon ganz gut, ..doch alles sind tatsächlich leider nur Vermutungen und Behauptungen auf Glaubensbasis geblieben, weil bis heute trotz der genannten Riesensummen und angeblich vieler korrupter Beteiligter noch keinerlei brauchbaren Belege für die Richtigkeit der von den Reismüllern erhobenen Vorwürfe vorliegen.

    Darauf hatte Egon übrigens auch schon einmal hingewiesen, indem er schrieb, man hätte davon bis heute nichts mehr davon gehört..

    Der angebliche Informant des Reismüllers , der Banker, hatte lt. Bericht dem Reismüller von 60 Milliarden „mit dem Phoi Khwan-System verschobenen Baht “ erzählt und dabei auch gleichzeitig darauf hingewiesen, dass diese Zahlungen an den Banken vorbei gegangen sind.

    Der angeblich trotzdem so genau über die angebliche Geldverschiebung und die Summe Bescheid wissende Banker muss demnach wohl zufällig neben der Bank gestanden und mitgezählt haben, als das Geld in Form von Bargeld und Schecks : mit dem genannten System an der Bank vorbeiging.. :mrgreen:

    ben: ..ist selbstverständlich gefälscht und kein Beweis!

    Da hast du ..ausnahmsweise.. ;-) mal wirklich Recht. Als Beweis taugt die ganze Story natürlich nichts, aber vielleicht wäre das doch als Stoff für einen Fernsehkrimi zu gebrauchen. Weil vieles noch nicht richtig zusammen passt, müssten jedoch noch einige Änderungen vorgenommen werden. Sonst sagen die TV-Kritiker später, die wichtigsten Teile der geschilderten Vorkommnisse wären überhaupt nicht „schlüssig“ gewesen. ;-)

      (Zitat)  (Antwort)

  6. ben sagt:

    Rolf46:

    …Exakte Auszahlungskontrolle ist also in jedem Fall möglich, wenn es gewollt wäre…

    …In Thailand bevorzugt man aber anscheinend allgemein gehaltenen Anschuldigungen wegen angeblich“verschwundener” Gelder…

    …Damit ist eine lückenlose Kontrolle aller getätigten Auszahlungen jederzeit möglich…

    ..In keinem der beiden möglichen Fälle kann aber von “verschwundenen” Geldern die Rede sein…

    ..Das Yingluck damit beim gläubigen Wähler bestens punkten würde, wussten auch die Putschisten und haben dann schleunigst ihren ebenfalls längst geplanten ( sh. Aussage Suthep) Coup durchgezogen..

    Eigentlich sollte man Dir gar nicht mehr antworten und Dich alleine im Sandkasten Deine Häufchen setzen lassen…
    So viel Blödsinn und alles klar, weil Du ja offensichtlich dabei warst und irgendwo einen Super Job unter YL hattest… – alles bewiesen und klar nachweisbar, was Dir passt… 555..

      (Zitat)  (Antwort)

    • Rolf46 sagt:

      Ben, die von dir eingesetzten Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissene Ausschnitte .

      Du schaffst dir also nur irgendeinen „Aufhänger“ , ..um darunter dann dein zum Thema absolut nichtssagendes „Stinkerhäufchen“ ;-) mit dem üblichen Standardtitel „Blödsinn“ zu setzen.. :mrgreen:

      Versuch statt dessen doch gelegentlich einmal, argumentativ etwas zu widerlegen, anstatt nur sinnlos herumzublödeln. Weil du das Argumentieren jedoch sowieso nicht bringst, halte dich doch einfach selbst an deine eigene Empfehlung :

      ben: Eigentlich sollte man Dir gar nicht mehr antworten..

        (Zitat)  (Antwort)

    • egon weiss sagt:

        (Zitat)  (Antwort)

      • STIN STIN sagt:

        es ist eigentlich noch nicht bekannt, das die Untersuchungen schon abgeschlossen sein sollen. Man hat ja erst kürzlich die letzten Lagerstätten kontrolliert.

          (Zitat)  (Antwort)

    • ben sagt:

      Hier also mal den ganzen Bericht über die 60 Bn THB – da er nicht mehr vollständig abrufbar ist in Bangkok Post (mehr als 2 Monate):
      spez. für unsere LIEBSTEN PE/PR (EG darf auch mit Piroutten Egon bezeichnet werden)..

      B60bn \’siphoned to Hong Kong\‘ in rice-pledging scam
      Published: 27 Feb 2014 at 16.06

      Corrupt rice-pledging officials have siphoned 60 billion baht of state cash to Hong Kong through an illegal money exchange network in Yaowarat, a rice miller has claimed. Niphon Wongtra-ngarn, honorary president of the Thai Millers Association, said he had met with a banker who informed him that politicians and senior civil servants involved in the rice-pledging had skimmed around 60 billion baht from the programme in 2013, according to a report in Post Today. The banker claimed that corrupt officials used a system known as “Phoi Khwan” to channel cash and cheques through an operator in Yaowarat in exchange for money orders that could be redeemed in Hong Kong. The money would then be deposited in Hong Kong or transferred back to Thailand. The money exchange system provides a cheap alternative to formal transactions via financial institutions and avoids legal fees associated with transferring money overseas. It also circumvents scrutiny from the Bank of Thailand, which supervises unusually large transfers. Mr Niphon said the rice industry believes around 80 billion baht was now in the hands of crooked officials involved in the rice-pledging scheme, which is reported to have suffered around 300-400 billion baht in losses. He argued that the rice-pledging scheme was ill-advised from the outset, since government mistakenly believed that holding rice in Thai stockpiles would help push up the global price of the grain. He warned that rice is a degradable product and that when Thailand refused to sell its stocks, other countries simply stepped in, meaning the global rice price did not increase as predicted by ministers. Mr Niphon said that the initiative was also vulnerable to corruption from the start due to loopholes in the registration process for farmers, which led to inflated numbers of farmers and cultivation areas getting onto the books.
      Insufficient numbers of surveyors to inspect the quality of rice meant low-quality produce had been sold to the scheme, he said, adding that some high-quality rice had been removed from government warehouses and replaced with low-quality stock. Caretaker Prime Minister Yingluck Shinawatra is accused of knowing about corruption in the rice-pledging scheme and failing to stop it. Her management of the scheme is the subject of a National Anti-Corruption Commission (NACC) probe.
      The anti-graft agency said she ignored warnings that the rice scheme was fostering corruption and causing financial losses. She has been charged with dereliction of duty, which could lead to her removal from office and a five-year ban from politics. Ms Yingluck was scheduled to answer the charge at an NACC hearing on Thursday afternoon, but assigned her legal team to meet the NACC instead, as she completes the second day of an official trip to the North. Norawich Lalaeng, a lawyer for Ms Yingluck, said the caretaker premier had given the legal team full authority to defend the charge and file a petition asking to examine facts and evidence in the case. He said Ms Yingluck was willing to cooperate with the NACC to establish the facts because the rice-pledging scheme had been implemented for the benefit of the people. In a show of support for Ms Yingluck, pro-government red-shirts have been protesting outside NACC headquarters in Nonthaburi province since Wednesday.
      They chained up the gates to prevent officials from entering on Wednesday. The group allowed the NACC office to reopen on Thursday morning but said they would seal the entrance with concrete in the afternoon, just as anti-government protesters had done at Government House. The flagship rice-pledging scheme has become increasingly fraught with problems since the House of Representatives was dissolved last year. Election law means the caretaker government is now unable to finance the project and officials have struggled to release rice in stockpiles quickly enough to generate sufficient money to pay farmers for produce sold into the scheme. Stockpiles are estimated to contain around 18 million tonnes of rice. More than one million farmers are owed money for pledged grains with a combined valued of around 130 billion baht. The caretaker government has made several bids to acquire the money it needs to pay farmers, many of whom have joined street protests to demand overdue payments be settled. Government attempts to sell bonds or promissory notes to commercial and state-run banks have failed, while efforts to secure funding from state-run enterprises have faced opposition from unions. Farmers are meanwhile camping out at the Commerce Ministry in Nonthaburi province to call for payment, as groups of growers from different provinces continue to stage protests in their local areas. A large group of rice growers from the central provinces threatened to descend on Suvarnabhumi Airport last week, to step up their protests for payments. They travelled part of the way to Bangkok but turned around after Ms Yingluck promised that long-overdue payments would be made this week. The Election Commission (EC) on Tuesday approved the caretaker government\’s use of 712 million baht from the Central Fund to pay farmers owed money under the rice-pledging programme. The caretaker cabinet also plans to ask the EC for permission to take another 20 billion baht allocation from the fund to finance the scheme.

      ist selbstverständlich gefälscht und kein Beweis!

        (Zitat)  (Antwort)

      • Rolf46 sagt:

        Ein netter Bericht Ben..

        .. demnach hat sich also ein thailändischer Reismüller mit einem Banker getroffen, der behauptet, dass 60 Milliarden Baht an den Banken vorbei nach Hongkong geflossen seien.. Mit einem System namens „Phoi Khwan“ in Form von Bargeld und Schecks.. 8)

        ..und der Mr. Niphon , der Ehrenpräsident der Reismüller „believes“ d.h. glaubt sogar , dass 80 Billions Baht korrupten Officials in die Hände gefallen sind…

        Der Bericht stammt vom 27. 2. 2014 , wurde also 5 Tage nach dem Putsch veröffentlicht.
        Als interessanter Baustein aus einem Katalog mit Putsch-Rechtfertigungs- Propaganda eignet sich so ein auf „Behauptungen“ und „Glauben“ gestützter Bericht schon ganz gut, ..doch alles sind tatsächlich leider nur Vermutungen und Behauptungen auf Glaubensbasis geblieben, weil bis heute trotz der genannten Riesensummen und angeblich vieler korrupter Beteiligter noch keinerlei brauchbaren Belege für die Richtigkeit der von den Reismüllern erhobenen Vorwürfe vorliegen.

        Darauf hatte Egon übrigens auch schon einmal hingewiesen, indem er schrieb, man hätte davon bis heute nichts mehr davon gehört..

        Der angebliche Informant des Reismüllers , der Banker, hatte lt. Bericht dem Reismüller von 60 Milliarden „mit dem Phoi Khwan-System verschobenen Baht “ erzählt und dabei auch gleichzeitig darauf hingewiesen, dass diese Zahlungen an den Banken vorbei gegangen sind.

        Der angeblich trotzdem so genau über die angebliche Geldverschiebung und die Summe Bescheid wissende Banker muss demnach wohl zufällig neben der Bank gestanden und mitgezählt haben, als das Geld in Form von Bargeld und Schecks : mit dem genannten System an der Bank vorbeiging.. :mrgreen:

        ben: ..ist selbstverständlich gefälscht und kein Beweis!

        Da hast du ..ausnahmsweise.. ;-) mal wirklich Recht. Als Beweis taugt die ganze Story natürlich nichts, aber vielleicht wäre das doch als Stoff für einen Fernsehkrimi zu gebrauchen. Weil vieles noch nicht richtig zusammen passt, müssten jedoch noch einige Änderungen vorgenommen werden. Sonst sagen die TV-Kritiker später, die wichtigsten Teile der geschilderten Vorkommnisse wären überhaupt nicht „schlüssig“ gewesen. ;-)

          (Zitat)  (Antwort)

        • STIN STIN sagt:

          Als interessanter Baustein aus einem Katalog mit Putsch-Rechtfertigungs- Propaganda eignet sich so ein auf „Behauptungen“ und „Glauben“ gestützter Bericht schon ganz gut, ..doch alles sind tatsächlich leider nur Vermutungen und Behauptungen auf Glaubensbasis geblieben, weil bis heute trotz der genannten Riesensummen und angeblich vieler korrupter Beteiligter noch keinerlei brauchbaren Belege für die Richtigkeit der von den Reismüllern erhobenen Vorwürfe vorliegen.

          ist eigentlich genauso zu behandeln, wie die Vorwürfe gegen die Armee, es wären 14 Thais gefoltert worden. Auch unbewiesen….
          Also behandeln wir das halt so, was sie sind – bis Beweise vorliegen: Vermutungen!

            (Zitat)  (Antwort)

          • Rolf46 sagt:

            Einverstanden.. :-)

              (Zitat)  (Antwort)

  7. Rolf46 sagt:

    hanseat: Deine Erzählung über Belege der Banken und so weiter kannst du in einem Land wie die Schweiz oder Deutschland anbringen, nicht in diesem sonst so schönen Land.

    Moijn Hanseat,

    Da bin ich aber überhaupt nicht deiner Meinung. Die Thailändischen Banken arbeiten buchungsmäßig genau so korrekt wie die in der Schweiz. In beiden Ländern haben die Behörden bei Bedarf auch Zugriff auf die Kontendaten ;..und so rein aus dem Bachgefühl heraus würde ich sogar sagen, dass Thaibehörden auf noch viel weniger „Datenschutz“-Widerstand bei den thailändischen Banken stoßen, als das in der Schweiz der Fall ist bzw. ..einst war.. .

    Exakte Auszahlungskontrolle ist also in jedem Fall möglich, wenn es gewollt wäre. In Thailand bevorzugt man aber anscheinend allgemein gehaltenen Anschuldigungen wegen angeblich „verschwundener“ Gelder. Das wird schon seinen propagandistisch wichtigen Grund haben, obwohl ich den nicht gerade als seriös bezeichnen würde.

    hanseat: Das Parlament hatte für das Haushaltsjahr 2013 und für 2014 die errechneten Mittel bewilligt, somit lagen diese Mittel dem Finanzministerium vor. Hast du das verstanden?

    Verstanden habe ich dank deiner Mitteilung , dass das Parlament die errechneten Mittel (..in mir unbekannter Höhe) für die Haushaltsjahre 2013 und 2014 bewilligt hatte.
    Dass damit die Mittel dem Finanzministerium „vorlagen“, bedeutet aber nicht, dass das Geld auch dort gelandet ist. Die bewilligten Mittel können in solchen Fällen je nach anfallendem Bedarf ..nach und nach.. von der oder den Banken bis zur festgelegten Gesamtsumme an die jeweiligen Subventionsempfänger überweisen werden.

    Damit ist eine lückenlose Kontrolle aller getätigten Auszahlungen jederzeit möglich . Und das sogar dank Computer per Knopfdruck ganz schnell in Listenform mit kompletten Empfängeradressen und Kontonummern.
    Jetzt erzähl du mir nur nicht, dass die thailändischen Banken das im Gegensatz zu den europäischen nicht können.. , weil die Thais mit ihren natürlich aus dem Ausland stammenden Computern nicht richtig umgehen können.. ;-)

    Wenn es also frühzeitig keine Auszahlungen mehr gab, lässt sich auch genau feststellen, was der Grund dafür war. Entweder waren die zuvor bewilligten Mittel wegen sehr hoher Inanspruchnahme vorzeitig aufgebraucht oder es hat aus mir unbekannten Gründen einen Auszahlungsstopp gegeben.
    Nachdem man die Summe der getätigten Auszahlungen festgestellt hat , ist sofort zu sehen, aus welchem der obengenannten Gründe dann nicht mehr weiter gezahlt wurde. Hat die Gesamt-Auszahlungssumme die Höhe der bewilligten Mittel nicht erreicht, lag ein Auszahlungsstopp vor (..Banken konnten, wollten oder durften nicht mehr zahlen oder die Regierung selbst hat die Zahlungen gestoppt. ) und wenn der Auszahlungsstopp wegen kompletter Ausschöpfung des Budgets erfolgen musste, war das bewilligte Budget eben zu knapp kalkuliert.

    In keinem der beiden möglichen Fälle kann aber von „verschwundenen“ Geldern die Rede sein. Schon gar nicht, wenn überhaupt noch nicht die Zahlen von den Banken vorliegen, aus denen die tatsächliche Auszahlungs-Gesamtsumme zu ersehen wäre.

    hanseat: Spätestens jetzt hätte bei der Ebbe im Konto der Finanzminister nervös werden müssen, wieso die Mittel verbraucht und nur ein Teil der Farmer zu ihren Geldern gekommen sind.

    Wenn die bewilligten Mittel verbraucht waren, hätte der evtl. nervös gewordene Finanzminister sich aber keinesfalls über angeblich „verschwundene“ Gelder aufgeregt, sondern der Regierungschefin ganz einfach leider erklärt, dass sie entweder die Zahlungen wegen des offensichtlich zu knapp kalkulierten Budges einstellen oder einen Nachtragshaushalt verabschieden muß.

    hanseat: In dieser Situation hat die YL gewusst, dass es Probleme gibt, noch bevor es der Rechnungshof vermeldete.
    Danach kam die geschasste Präsidentin des Rechnungshofes und gab ihr ihren Bericht

    Es fragt sich nur, was da genau drinstand ? Wenn die auch nur von angeblich „verschwundenen“ Geldern berichtet hat, ohne dazu auch genaue Summen nennen und auf etwaige Differenzen z.B. zwischen eingelieferten Reismengen und dafür lt. Bankenabrechnung ausgezahlten Beträgen oder sonstige konkreten Anhaltspunkte hinweisen zu können, musste Yingluck sie schon durch eine zumindest vermeintlich fähigere Kraft ersetzen lassen.

    hanseat: Nun soll sich, so deine Meinung, die doch sonst so intelligent beschriebene YL sich hinter dem Bericht der neuen Präsidentin verschanzen können?

    Die braucht sich nicht dahinter zu „verschanzen“, sondern kann sich ganz einfach auf den Bericht berufen, von dem wir ja auch nicht wissen, was drinstand und womit genau die neue Kraft die Zahlungsunfähigkeit für Yingluck glaubwürdig begründen konnte. Ich glaube kaum, dass es dabei um „einfach so“ verschwundene Gelder ging.

    hanseat: Von Frühherbst bis zur Parlamentsauflösung hatte diese so von dir hochintelligent eingestufte YL Zeit genug gehabt, dem Parlament einen Nachtragshaushalt vorzulegen.
    Frage an dich, hat sie es getan?

    Weiss ich nicht, doch kann ich mir vorstellen, das sie wegen der Probleme, die ihr von ihren Gegnern bereitet wurden, aus taktischen Gründen schon längst die Parlamentsauflösung geplant hatte. Vor Neuwahlen hätte sie dann im Wahlkampf die ganzen Probleme auf die ihr von ihren Gegnern inklusive Suthep bereiteten Schwierigkeiten schieben können und versprechen, dass nach der von ihr sowieso wieder haushoch gewonnenen Wiederwahl selbstverständlich unverzüglich wieder für die Auszahlung der zunächst blockierten Mittel gesorgt werden würde.

    Das Yingluck damit beim gläubigen Wähler bestens punkten würde, wussten auch die Putschisten und haben dann schleunigst ihren ebenfalls längst geplanten ( sh. Aussage Suthep) Coup durchgezogen..

      (Zitat)  (Antwort)

  8. hanseat sagt:

    Antwort auf uns Rolf46 vom 21. September 2014 um 12:11 pm

    Moin Rolf,

    es freut mich gemein, dass unsere Ex jedenfalls einen in diesem Forum hat, der all ihre Taten oder auch Unterlassungen mit tollen Entschuldigungen in Richtung „Weiße Weste“ verbannt.

    Deine Erzählung über Belege der Banken und so weiter kannst du in einem Land wie die Schweiz oder Deutschland anbringen, nicht in diesem sonst so schönen Land.

    Noch einmal für den niemals zu überzeugenden Rolf.

    Das „demokratische“ Parlament hatte das Reisprojekt gebilligt. Da ist nichts gegen einzuwenden.

    Das Parlament hatte für das Haushaltsjahr 2013 und für 2014 die errechneten Mittel bewilligt, somit lagen diese Mittel dem Finanzministerium vor.

    Hast du das verstanden?

    Im Frühherbst 2013 war aber bereits das Konto zur Begleichung der Reisbauern nicht mehr flüssig.

    Das heißt doch, dass für 2013 und auch für 2014 die Mittel schon aus dem Topf sich verflüssigt hatten, oder siehst du das anders?

    Bis zu dieser Stelle habe ich noch gar nichts über die Schuld der Ex geschrieben.

    Spätestens jetzt hätte bei der Ebbe im Konto der Finanzminister nervös werden müssen, wieso die Mittel verbraucht und nur ein Teil der Farmer zu ihren Geldern gekommen sind.

    Spätestens da hätte eben der Finanzminister der Chefin Bericht geben müssen, dass dort etwas faul wäre „im Staate Dänemark“, oder kannst du dem nicht mehr folgen?

    In dieser Situation hat die YL gewusst, dass es Probleme gibt, noch bevor es der Rechnungshof vermeldete.

    Danach kam die geschasste Präsidentin des Rechnungshofes und gab ihr ihren Bericht.

    Darauf flog die gute Frau wegen fehlender Kompetenz raus und wurde durch eine durch und durch mit Kompetenz ausgerüstete Vertrauensfrau der YL ersetzt, die natürlich, sonst hätte die alte Präsidentin ja bleiben können, alles in bester Ordnung der YL vermeldete.

    Nun soll sich, so deine Meinung, die doch sonst so intelligent beschriebene YL sich hinter dem Bericht der neuen Präsidentin verschanzen können?

    Das ganze Land wusste von den Problemen, nur die YL konnte nichts wissen oder musste nichts wissen, weil eine von ihr eingesetzte Vertrauensfrau ihr einen Persilschein ausstellte?

    Außerdem, sie, die YL, hatte anschließend ja gejammert, dass sie keine Mittel hätte, um die Farmer auszubezahlen.

    Später war es der Suthep, der Schuld an dem Problem war, weil seine Wandertage dem Finanzministerium die Eingangstür versperrte.

    Nach YLs Auflösung des Parlamentes kam dann noch die weitere Ausrede hinzu, dass sie keine neuen Kredite aufnehmen durfte.

    Von Frühherbst bis zur Parlamentsauflösung hatte diese so von dir hochintelligent eingestufte YL Zeit genug gehabt, dem Parlament einen Nachtragshaushalt vorzulegen.

    Frage an dich, hat sie es getan?

    Es ist halt bei den Shinawatras immer so, Schuld haben immer die Anderen und bei ihren Mitläufern ist das Gleiche zu vermelden.

    Du und ich können natürlich keine Anklage gegen egal wen einreichen.

    Wir unterhalten uns hier über die uns zur Verfügung stehenden Fakten, die öffentlich bekannt sind.
    Ich sage noch einmal, der YL wäre meiner Meinung nach keinen Vorwurf zu machen, wenn sie auf Anraten des Rechnungshofes den Staatsanwalt eingeschaltet hätte.

    Nebenbei, die wegen Inkompetenz geschasste Präsidentin hatte gegen ihrer Entlassung erfolgreich geklagt. Das war eines von zwei Urteilen, welches der YL ihre weiße Uniform kostete.

      (Zitat)  (Antwort)

    • Rolf46 sagt:

      Moin Hanseat,

      ich hatte dir schon vor einigen Stunden geantwortet, aber die Antwort ist jetzt immer noch nicht „durchgekommen“, bzw. noch nicht redaktionell auf thaksinistischen Virenbefall geprüft.. ;-)
      Vielleicht taucht der Beitrag aber noch mal auf. Bis dahin noch einmal kurz etwas zu deiner Bemerkung:

      hanseat: Deine Erzählung über Belege der Banken und so weiter kannst du in einem Land wie die Schweiz oder Deutschland anbringen, nicht in diesem sonst so schönen Land

      Dazu hatte ich schon ungefähr folgendes geschrieben:

      Die thailändischen Banken haben den Zahlungsverkehr mit Sicherheit genau so gut im Griff wie die Schweizer Banken. Die verwendeten Computer sind schließlich keine rückständigen Thai-Konstruktionen , sondern Importe namhafter Hersteller aus dem Ausland, d.h. gleiche Geräte, wie sie auch unsere Banken benutzen.
      Ermittlungsbehörden haben auch in Thailand , falls Bedarf besteht, jederzeit Zugriff auf die Kontendaten und ich möchte wetten, das dort noch erheblich weniger „Datenschutz“- Probleme bestehen als in der Schweiz.. ;-)

      Es gibt deshalb keine Ausreden. Die gesamten ausgezahlten Beträge mitsamt Zahlungsdatum Empfänger-Adressen und Konto-Nummern sind sozusagen per Knopfdruck in kürzester Zeit bis auf den Baht genau zu ermitteln. Da verschwindet absolut nichts von den Geldern unauffällig im „Nirvana“..

      (Nirvana (tib. mya-ngan ‘das, myang-‚das, Skt. nirvana, Pali nibbana) im Sanskrit und Pali bedeutet wörtlich übersetzt „ausgelöschter Zustand“) = „verschwunden“ :mrgreen:

      hanseat: Das Parlament hatte für das Haushaltsjahr 2013 und für 2014 die errechneten Mittel bewilligt, somit lagen diese Mittel dem Finanzministerium vor.
      Im Frühherbst 2013 war aber bereits das Konto zur Begleichung der Reisbauern nicht mehr flüssig.
      Das heißt doch, dass für 2013 und auch für 2014 die Mittel schon aus dem Topf sich verflüssigt hatten, oder siehst du das anders?

      Die im Budget für die Reissubvention bewilligten Mittel lagen niemals dem Finanzministerium als Gesamtsumme „in einem Topf“ vor, sondern das war nur die im Rahmenplan für die entstehenden Belastungen vom Parlament dafür bewilligte Summe.

      Was im Einzelnen tatsächlich ausbezahlt wurde, ging über die beauftragte Bank (oder Banken) an die mit kompletter Adresse und Kontonummern benannten Empfänger.

      Zu einem Zahlungsstopp konnte es nur in 2 Fällen kommen. Wenn das bewilligte Budget komplett verbraucht war oder wenn die Auszahlungen eingestellt wurden, bevor die bewilligte Budget-Höhe ausgeschöpft war.

      Das ganze Gelaber vom angeblich „irgendwo “ verschwundenen Geld ist doch totaler Unsinn, bzw. reine Anti- Yingluck-Propaganda.
      Es wird zwar gemeldet, dass Reisbauern kein Geld mehr erhalten haben, aber der wirkliche Grund dafür wird nirgendwo genannt.

      „Das Geld war verschwunden“ ist keine seriöse Auskunft. „Einfach so“ verschwinden konnte das Geld wegen der Einbindung der Banken bei der Auszahlung schon mal gar nicht…
      ..und wenn man den Grund für die Zahlungseinstellung mit „Geld verschwunden“ begründet, ist das ein absichtliches Verarschen der damit abgespeisten Bürger . Das wird vermutlich in der Absicht gemacht, die ganze Sache als eine kriminelle Machenschaft der Yingluck-Regierung aussehen zu lassen.

        Rolf46(Quote)  (Reply)

        (Zitat)  (Antwort)

  9. ben sagt:

    Rolf46:

    ….Dadurch ist eine exakte Kontrolle der Ausgaben möglich und nichts kann sich aus der vorgegebenen Kreditsumme unerkannt “verflüchtigen”…

    ..Dass Gelder einfach so “verschwunden” sind und keiner weiss genau wohin, ist deshalb nur die immer wieder gern benutzte Propaganda-Lüge.

    Ist wieder mal typischer Pirouetten Rolfi Text..

    Da sind z.B. kurz vor dem Ende Deiner geliebten YL (glaube) ca. 60 Mio. USD nach Hong Kong verschoben worden… dann war ja auch noch der Riesen-Reisdeal nach China, der nur fingiert war… ist aber für PR alles kein Problem…
    und selbstverständlich alles nachprüfbar…

      ben(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

    • ben sagt:

      B60bn \’siphoned to Hong Kong\‘ in rice-pledging scam
      Bankok Post: 27 Feb 2014 at 16.06

        (Zitat)  (Antwort)

      • egon weiss sagt:

        bis jetzt wurde noch kein beweis fuer deine behauptung der 60 milionen dollar presentiert.

          (Zitat)  (Antwort)

        • Rolf46 sagt:

          Für Ben sind Beweise unwichtig.. Wer´s nicht glaubt, was er schreibt , soll es eben nachprüfen.. :mrgreen:
          Zitat Ben : „....selbstverständlich alles nachprüfbar“

            (Zitat)  (Antwort)

  10. Rolf46 sagt:

    hanseat: Wenn die Ex durch die Präsidentin des Rechnungshofes auf die Unregelmäßigkeiten hingewiesen wurde und die Nachfolgerin geflissentlich nicht gehandelt hat, wusste zumindest die YL, dass dort Gelder sich verflüchtigen.
    Also hat sie, die YK, dazu beigetragen, dass in bedachte Taschen sich Mittel des Volkes ansammelten.

    Moin Hanseat,

    Ein Hinweis darauf, „dass Gelder sich dort (..wo genau ? ) „verflüchtigen“ , weil es angeblich „Unregelmäßigkeiten“ gibt, hat (..wenn er tatsächlich erfolgt ist ) allein schon wegen der Wichtigkeit der Angelegenheit der Regierung in schriftlicher Form vorgelegen bzw. vorgelegt werden müssen.

    Beim Auswechseln der Rechnungshof-Chefin übernimmt die Nachfolgerin auch automatisch die gesamten Akten und bearbeitet die in Arbeit befindlichen und noch nicht abgeschlossenen Vorgänge dann weiter.
    Falls die neue Rechnungshofchefin jedoch nach Bewertung der Aktenlage nicht weiter auf vorhandene „Unregelmäßigkeiten“ hinweist und keine Nachforschungen mehr betreibt , durfte Yingluck davon ausgehen, daß der von der alten Rechnungshofchefin stammende Hinweis auf wegen Unregelmäßigkeiten „verflüchtigte“ Gelder sich nicht bestätigt hat ..
    ..und sich die sogenannte Verflüchtigung lediglich durch enorm hohe Inanspruchnahme der Gelder von Seiten der subventionierten Reisfarmer ergeben hatte.

    Wie ich schon mal geschrieben hatte, wurden Gelder nicht per Aktentaschentransport an die Reisfarmer ausgezahlt, sondern ausschließlich durch Banküberweisungen an jederzeit identifizierbare Empfänger-Konten.
    Dadurch ist eine exakte Kontrolle der Ausgaben möglich und nichts kann sich aus der vorgegebenen Kreditsumme unerkannt „verflüchtigen“.

    Dass Gelder einfach so „verschwunden“ sind und keiner weiss genau wohin, ist deshalb nur die immer wieder gern benutzte Propaganda-Lüge.

    Selbst wenn Zahlungen durch von Reisbauern betriebene Betrügereien überhöht ausgefallen sein sollten, kann von „verschwundenen“ Geldern immer noch nicht die Rede sein, denn alle Geldempfänger sind bei Verdacht auf Manipulation der Abrechnungen dank der bei den Banken vorhandenen Überweisungsbelege problemlos ermittelbar.

    Dass die Banken sich nicht in die Karten sehen lassen wollen, hattest du früher mal geschrieben, wenn mich nicht alles täuscht. Die Ausrede zieht aber auch nicht, denn auf behördliche Anweisung haben die sofort alle Daten herauszugeben und Prayuth mit seinem Kriegsrecht würde sogar widerspenstige Banker sofort von ihren Posten „befreien“ und mit einer seiner beliebten Umerziehungsmaßnahmen behandeln lassen.
    Exakt ermittelt ist aber bis jetzt anscheinend noch nichts bzw. man hat uns keine exakten Ergebnisse zur Kenntnis gebracht. Es darf also weiter von „verschwundenen“ Geldern in je nach individuell unterschiedlichem Propagandabedarf angepassten Höhen spekuliert werden.. ;-)

    Dass die neue Rechnungshofchefin auf Anweisung von Yingluck keine vermeintlichen Unregelmäßigkeiten mehr untersucht hat, sind bisher auch nur Vermutungen und Unterstellungen. Erwiesen ist das bisher überhaupt nicht, ..aber genau das wäre erforderlich, um Yingluck strafrechtlich zur Verantwortung ziehen zu können.

      Rolf46(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

  11. hanseat sagt:

    Moin Rolf,

    weißt du überhaupt, was für eine Aufgabe der Rechnungshof hat? Nicht erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, soll der Rechnungshof reagieren.

    Das wäre dann die Aufgabe der Staatsanwaltschaft, festzustellen, wer was gemacht oder eben nicht gemacht hat!

    Nun noch einmal mein Versuch, bei dir dicke Bretter zu bohren!

    Du reitest so auf meine Satz herum: „Diese Mittel in von der YL bedachten Taschen sind, davon geht Hanseat felsenfest aus, bereits auf Schweizer Nummernkonten, in Singapur, London u.s.w. verbracht worden..“

    Wenn die Ex durch die Präsidentin des Rechnungshofes auf die Unregelmäßigkeiten hingewiesen wurde und die Nachfolgerin geflissentlich nicht gehandelt hat, wusste zumindest die YL, dass dort Gelder sich verflüchtigen.

    Also hat sie, die YK, dazu beigetragen, dass in bedachte Taschen sich Mittel des Volkes ansammelten.

    Wieso versuchst du dieser „Blinden“ und „Tauben“ YL noch durch diese deine Vorverurteilungsdebatte vor dem zu schützen, was sie ganz allein zu verantworten hat?

    Nebenbei, die nachfolgende Präsidentin des Rechnungshofes gehörte nach meiner unmaßgeblichen Meinung mit in die erste Reihe der zur Verantwortung zu ziehenden Personen.

      (Zitat)  (Antwort)

    • egon weiss sagt:

      hanseat
      die ex praesidentin des rechnungshofes haette bis heute genuegend zeit gehabt um beweiskraeftiges matrial der staatsanwaltschgaft zu uebergeben, das geschah meines wissen bis heute nicht.

        (Zitat)  (Antwort)

  12. ben sagt:

    Rolf46:

    …Aber alles ganz demokratisch; .. und keine an die Macht geputschte Militärjunta ist vorhanden, über welche ggf.Schlechtes zu berichten wäre….

    Und deshalb gehst Du nicht dort hin und verschonst uns mit Deinen Anti-Thailand / Junta Links…???

      (Zitat)  (Antwort)

    • Rolf46 sagt:

      Uns ?“ Wer bist du kleine Leuchte denn, die sich so großkotzig selbstaufblasend als „uns“ bezeichnet , um möglichst auch mal als anwesend beachtet zu werden ? ;-)

        (Zitat)  (Antwort)

  13. Rolf46 sagt:

    hanseat: Ich meine doch, dass wir über unsere Meinungen zu aktuellen Fällen hier kundtun, oder sehe ich es verkehrt?

    Das siehst du richtig. Nur ist es doch so, dass Meinungsäußerungen auch zum Zweck von Unterstellungen und Vorverurteilungen genutzt werden können.
    Etwas entschärft werden diese Unterstellungen und Vorverurteilungen von dir dann auf kosmetische Art und Weise durch den Zusatz „ich gehe davon aus..“ ;-)

    Der „Dreck“ auf die tatsächlich noch nicht gerichtlich überführte und verurteilte Beschuldigte
    ist damit aber trotzdem schon in aller Öffentlichkeit geworfen. Und das sogar ganz präzise, was die ..vermeintliche.. böse Tat angeht.

    hanseat: Diese Mittel in von der YL bedachten Taschen sind, davon geht Hanseat felsenfest aus, bereits auf Schweizer Nummernkonten, in Singapur, London u.s.w. verbracht worden..

    Wenn eine geäußerte Meinung, die einen konkreten Tathergang beschreibt, keine gleichzeitige Unterstellung oder Vorverurteilung ist, müsstest du mir mal erläutern, was man unter den Begriffen denn sonst noch verstehen soll, ..außer , dass jemand seine Meinung über das Tatverhalten von Beschuldigten während eines noch „schwebenden“ oder eventuell gar nicht eröffneten Verfahrens“ kundtut.
    Leute , welche die Beschuldigte verteidigen oder sogar für unschuldig halten, sprechen dann ganz empört von einer „Vorverurteilung“..
    Bei mir hält sich die Empörung natürlich in Grenzen, denn ich neige :roll: selbst auch zu solchen als Vorverurteilung zu wertenden Meinungsäußerungen.

    Du schreibst :

    hanseat: Alle meine Unterstellungen sind durch allgemein zugängige Fakten belegt.

    Da bringst du aber etwas durcheinander.
    Wenn tatsächlich Fakten vorliegen, über welche du so exakt berichtest, kann es sich überhaupt nicht um eine Unterstellung handeln, sondern es ist eine Faktenschilderung.

    Das würde in dem oben genannten Beispiel aber bedeuten, dass die Gelder tatsächlich auf den Nummernkonten in Singapur und London liegen und dort schon von Fahndern geortet worden sind.
    Aber .. so lange darüber aber keine gesicherten Infos vorliegen, bleibt es leider nur deine Unterstell.. äh.. Meinung.. ;-)

    hanseat: Also, lieber Rolf, die YL konnte, obwohl sie ja über 700 Milliarden Kredit aufgenommen hatte, nicht zahlen. Das ist Fakt, oder siehst du das anders?

    Fakt ist eine Kreditaufnahme in mir persönlich nicht bekannter Höhe; und wenn du schreibst, dass sie trotzdem nicht zahlen konnte , ist die äußerst wichtige Frage noch ungeklärt, warum sie nicht zahlen konnte bzw. warum sie plötzlich nicht mehr zahlen konnte. „Das Geld war weg“ ist keine brauchbare Aussage.. Schließlich ist ja schon gezahlt worden, so dass erst einmal festgestellt werden muss, wie viel von dem Kredit durch die Auszahlungen bereits verbraucht worden ist. Wenn das weniger ist als die gesamte Kreditsumme, müsste der Rest noch vorhanden ..oder nicht mehr bei den Banken abgerufen worden sein.

    Erst eine Differenz zwischen bei den Banken abgerufenen und den an die Reisbauern ausgezahlten Gelder kann als Fehlbetrag deklariert werden. Erst dann kann nach den Geldabzweigern gesucht werden.

    Eine Verantwortung Yinglucks sehe ich in dem Fall nur, wenn ihr nachgewiesen wird, dass sie den Austausch der obersten Kontrolleurin ganz bewusst vorgenommen hat, um ihr bekannte „Geldabzweiger“ vor drohenden gerichtlichen Konsequenzen zu schützen. Dann wäre sie nicht nur verantwortlich, sondern müsste auch noch wegen Komplizenschaft und Strafvereitelung auf die Anklagebank.

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Der “Dreck” auf die tatsächlich noch nicht gerichtlich überführte und verurteilte Beschuldigte
      ist damit aber trotzdem schon in aller Öffentlichkeit geworfen. Und das sogar ganz präzise, was die ..vermeintliche.. böse Tat angeht.

      naja, sie ist noch nicht gerichtlich überführt und verurteilt. Nur hat sie selbst zugegeben, das bei ihrem Reisprojekt immens viel Koruption zu beklagen ist. Sie hat es aber trotz Warnungen nicht gestoppt – das reicht eigentlich schon, ihr das vorzuwerfen. Da waren die Rothemden bei Abhisit nicht so gnädig. Der hat nie zugegeben, das er wen ermordet hätte. Er wurde trotzdem als Mörder und Schlächter von Bangkok betitelt und das sogar noch über mehr als 3000 Radiostationen, immer wieder und wieder – bis die Leute das nun aus ihren Köpfen nicht mehr rausbekommen. Warum sollte dann mit YL anders verfahren werden.

        (Zitat)  (Antwort)

      • egon weiss sagt:

        stin
        das ist gefuehlt das 300 mal ,dass du den beitrag mit deiner meinung hier einstellst.

          (Zitat)  (Antwort)

        • STIN STIN sagt:

          ja, schadet aber nichts, weil ja ev. auch neue Leser mitlesen. Die wissen das dann auch :-)

            (Zitat)  (Antwort)

      • Rolf46 sagt:

        STIN: Warum sollte dann mit YL anders verfahren werden.

        Ganz einfach deshalb, weil man ein Unrecht nicht gegen ein anderes aufrechnen kann, um es zu entschuldigen oder zu relativieren. So etwas muss jedoch viel zu häufig als „faule Ausrede“ herhalten, ändert aber absolut nichts an der damit jeweils beschönigten Sachlage..

          (Zitat)  (Antwort)

  14. hanseat sagt:

    Rolf46 sagte am 19. September 2014 um 10:36 am u. a.:
    „..hanseat: Diese Mittel in von der YL bedachten Taschen sind, davon geht Hanseat felsenfest aus, bereits auf Schweizer Nummernkonten, in Singapur, London u.s.w. verbracht worden, also nicht in Luxusgütern in Thailand versteuert angeschafft.
    Ach so, ..hatte oben zunächst nur den Thaksin-Allergiker Berndgrimm und Ben als kreative “Vorverurteiler” ins Visier genommen. Du gehörst natürlich auch dazu, wobei aber zu bemerken ist, dass du dich meist etwas “vorsichtiger” ausdrückst, aber im Grunde genau dasselbe verkündest..“

    Moin Rolf,
    sag einmal, sind wir hier im Forum das Amtsblatt eines Gerichtes, in dem dann die Urteile abgedruckt werden? Ich meine doch, dass wir über unsere Meinungen zu aktuellen Fällen hier kundtun, oder sehe ich es verkehrt?
    Deine „Vorverurteilung“ hättest du gern einmal bei der Vorverurteilung des Abhisits in Punkto Mordanklage wegen 2010 hier veröffentlichen und somit anwenden können. Da war von deiner Seite Schweigen im Walde, oder etwa nicht?
    So, noch einmal zum Nachschreiben. Wir haben einwandfreie Fakten, die selbst du als der eingefleischte Rothemdverteidiger nicht leugnen kannst.
    YL hatte das Reisprogramm gestartet, im Kabinett verabschieden lassen und es wurde von den PT und den PT-hörigen Abgeordneten mit der Kreditbewilligung verabschiedet. Kannst du mir bis hierher folgen? Sollte nicht so schwer sei, oder?
    Außer ein paar Großbauern haben die Landwirte nichts bis gar nichts erhalten. Öffentliche Proteste der Landwirte hatte es genügend gegeben, auch das ist Fakt.
    Da die Landwirte durch die Kreditkarte der YL sich beim Kauf der Saat und der Düngemittel sowie des Pflanzenschutzes verschuldeten und zum Ernteende die Schuld zurückzahlen mussten und die YL nicht zahlen konnte, hatten diese roten Kleinbauern große bist größte finanzielle Schwierigkeiten bekommen. Kannst du mir noch folgen?
    Dass dabei die Finanzhaie ihren Auftritt hatten, sollte sogar bis zu dir nach Deutschland vorgedrungen sein, oder etwa nicht?
    Also, lieber Rolf, die YL konnte, obwohl sie ja über 700 Milliarden Kredit aufgenommen hatte, nicht zahlen. Das ist Fakt, oder siehst du das anders?
    Wenn sie trotz dieser 700 Milliarden Baht nicht zahlen konnte, stellt sich doch, selbst für einen so erfolgreichen Demokraten die Frage, wo mögen wohl diese Milliarden geblieben sein?
    Wenn dann Hanseat der Meinung ist, dass sie, die Ex-Chefin, für dieses Problem Verantwortung trägt, kommst du mit der Dreckschleuder, ich würde „vorverurteilen“?
    Ob diese PT Abgeordneten was aussagen oder nicht, hat doch mit der Situation, dass eine Riesensumme Steuergelder verschwunden sind, gar nichts zutun. Wo die im Einzelnen hin gegangen sind, ist natürlich die Aufgabe der Gerichte zu klären.
    Sie, die Ex-Chefin, hatte nichts getan, um zu verhindern, dass solche Schweinereien nicht passieren konnten. Auch das ist Fakt. Hast du meine laufenden Einwände über die Zwangsentlassung der Präsidentin des Rechnungshofes nicht gelesen?
    Spätestens bei der Warnung dieser von ihr entlassenen Präsidentin hätte sie, die Ex-Chefin, reagieren müssen, um noch einiger maßen glimpflich aus der peinlichen Situation heraus zu kommen.
    Das, lieber Freund, sind alles Fakten, die dir sowie mir zur Verfügung stehen. Wenn du nun der Meinung sein solltest, dass nicht YL sondern der Abhisit das Reisprogramm gestartet und somit zu verantworten hat, käme von meiner Seite der Spruch des Obelix : Die spinnen, die Römer!
    Entschuldige, lieber rote Freund, dass ich nicht besser über deine lupenreine Demokratin YL schreiben kann.
    Bislang habe ich auch nicht behauptet, dass sie sich selber etwas in ihre Taschen gesteckt hat, was ich ja auch nicht durch Fakten begründen könnte.
    Alle meine Unterstellungen sind durch allgemein zugängige Fakten belegt.

      (Zitat)  (Antwort)

  15. Rolf46 sagt:

    hanseat: Moin Rolf,
    wie muss ich diese Schimpfkanonade von dir auf die in diesem schönen Land lebenden ALIEN verstehen?
    Spricht da ein Funken Neid?

    Moin Hanseat,

    ..du musst ..besser gesagt du solltest diese „Schimpfkanonade“ (..deine Bezeichnung ;-) ) ungefähr so verstehen, wie eine scherzhafte Verarschung derjenigen Farangs, welche sich ..aus unterschiedlichen Gründen.. gleich das ganze Jahr über mit vollem „Genuß“ auch die für Europäer nicht gerade als angenehm zu bezeichnenden Hitze- und Super-Saunamonate antun.

    Zusätzlich kann ich dir auf Wunsch sogar noch eidesstattlich versichern, dass entgegen deiner Vermutung bzw. „Andeutung “ bei mir garantiert kein funken Neid im Spiel ist und ich tatsächlich nie auf die Idee käme, als ganzjähriger „Dauerurlauber“ nach Thailand überzusiedeln.

    Und das ist so, ..obwohl ich bzw. meine Frau dort schon mehr als 20 Jahre über die für einen solchen Zweck bestens geeignete „Hütte“ verfügt.
    Für mich reichen die 3 Monate in der Cool Season völlig aus und in dieser Zeit fühle ich mich dann aber dank des trockenen und relativ kühlen Wetters in Thailand ausgezeichnet aufgehoben. Unabhängig davon, wer dort in BKK zufällig wieder an der Macht ist.. :mrgreen:

    Meine Frau will übrigens auch nicht länger als diese 3 Monate pro Jahr in Thailand bleiben . Danach zieht es sie schon wieder nach Deutschland, wo sie sich inzwischen zu Hause fühlt und auch unser Europaklima (..außer unserem Winter) erheblich besser findet als die in Thailand zu lange Zeit anhaltende Hitze und „Dauersauna“ . Nach Thailand auf Dauer zurück will sie nicht einmal, wenn ich z.B. aus Altersgründen den Löffel abgeben müsste.
    Ich habe also Glück, dass unsere „Geschmacksrichtung“ bezüglich Daueraufenthalts- und Urlaubsort bestens übereinstimmt.

    Du schreibst :
    „Viele Senioren zieht es mehr nach dem neuen Bundesland „Mallorca“ oder nach Teneriffa. „

    Mich auch, aber ebenfalls nur zu Urlaubszwecken. Im Mai waren wir z.B. auf Mallorca. Schinkenstraße / Ballermann u.s.w. ;-) … Scherz beiseite ,..es war Cala Ratjada an der Nordostküste. An einem Daueraufenthalt im Ausland habe ich kein Interesse. Wer nicht mehr jeden Tag zur Maloche gehen muss, hat im Frühjahr, Sommer und im Herbst bei uns gutes Wetter reichlich. Ganz anders sieht das höchstens für Berufstätige aus, die sich zwangsläufig auch die schönsten Wettertage von Montags bis Freitags oder sogar den Samstag mit Arbeit versauen (.müssen..)
      Rolf46(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

    • hanseat sagt:

      Moin Rolf,

      dank deiner Zeilen sehe ich, dass wir uns doch ein wenig (nit noi) näher kommen.

      Wenn der Neue nun die visafreie Einreise auf drei Monate erweitern würde, wie angedacht, könntest du sogar mit „leichtem Sturmgepäck“ einreisen.

      Nebenbei, zum Anfang war meine Frau auch nicht so begeistert vom Umzug nach Cha-Am.

      Da meine Frau Deutsch gut in Schrift und Sprache beherrscht, hatte sie nie Verständigungsprobleme mit den Nachbarn sowie beim Einkaufen.

      Wie du mittlerweile erfahren haben könntest, stammt Hanseat aus Hamburg.

      Hamburg ist die „schönste“ Stadt der Welt, nur das Wetter ist so, dass man sich Gedanken machen muss, ob es nicht angebracht wäre, Hamburg zu überdachen?

      Wenn´s draußen zu kalt und zu nass wurde, ging’s nach drinnen und die Heizung wurde angestellt.

      Was mache ich hier im schönen Cha-Am wenn es zu heiß und zu drückend werden sollte, was ja durchaus mal vorkommen kann?

      Jawohl, auch hier gehe ich nach drinnen und schalte die Klimaanlage ein.

      Ich habe das Glück, dass ich mit den + 30 ° C, die bei uns durchschnittlich zu messen sind, körperlich keine Probleme habe. Sonst ginge es auch nicht.

      Hinzu kommt noch, dass ich nicht auf Schwarzbrot und Schinken sowie Käse angewiesen bin.

      Ich halte mich gern an die thailändische Küche und habe somit auch keine Verpflegungsprobleme.

      Wenn ich nicht mit einer Thai verheiratet wäre, würde ich heute wohl auch irgendwo am Rande des Mittelmeeres mein Domizil aufgeschlagen haben.

        (Zitat)  (Antwort)

      • Rolf46 sagt:

        hanseat: Ich habe das Glück, dass ich mit den + 30 ° C, die bei uns durchschnittlich zu messen sind, körperlich keine Probleme habe. Sonst ginge es auch nicht.

        Moin Hanseat,

        30 Grad machen mir auch nichts aus . Wenn ich in Thailand meinen Cool Season-Urlaub Anfang März beende, haben wir in Korat ab ca. 14 Uhr nachmittags aber schon regelmäßig lockere 37 Grad und mehr. Weil es dann noch nicht regnet, ist es zum Glück nicht besonders schwül. Aber trotzdem für mich nicht mehr die richtige Wohlfühltemperatur und dann verlasse ich das Hochtemperaturland eben wieder ..vorübergehend.. ;-)

        hanseat: Jawohl, auch hier gehe ich nach drinnen und schalte die Klimaanlage ein.

        Das mache ich dann natürlich auch und weil ich draußen wegen der Hitze nichts machen kann, wird dann der Computer angeworfen und ..unter anderem.. in Thailandforen kontrovers über die echten oder vermeintlichen Probleme der Thais und die „fürchterlichen Zustände“ in dem Land diskutiert, weil man ja selbst als relativ gut versorgter europäischer Sozial- und Rechtsstaat-Bürger keine eigenen Probleme in Thailand hat.. :mrgreen:

        hanseat: Ich halte mich gern an die thailändische Küche und habe somit auch keine Verpflegungsprobleme.

        Dabei unterscheiden wir uns. Ich ernähre mich am liebsten so, wie ich es auch zu Hause in Deutschland mache. Was ich dazu brauche, bekomme ich auch in Thailand, muss allerdings dafür schon ein paar Kilometer mehr mit dem Auto unterwegs sein.

        Nach ca. 8 Kilometer Fahrt bin ich aber schon im Supermarkt, wo es auch Kartoffeln gibt.. Vernünftiges Brot (..nur eine Sorte :roll: ) allerdings kann ich erst in ca. 50 Kilometer Entfernung kaufen. Alles natürlich erheblich teurer als in Deutschland, denn es handelt sich nicht um die Dinge, welche Khon Thai täglich braucht.. 500 Gramm Margarine für satte 5 Euro und knapp 3 Euro für die gleiche 200-Gramm-Dose Fisch , die bei Aldi in Deutschland für 79 Cent vermarktet wird, ist der übliche Preis, den der Farang für die Importware hinblättern muss.

        Aber es war eben schon immer etwas teurer, einen
        „besonderen“ Geschmack zu haben, wenn es in Thailand auch nur der ganz normale und von Deutschland mitgebrachte Geschmack ist.
        Ernährung macht auch nicht die Haupt- Kostenbelastung aus.
        Ich habe für meine aus Sicht der Ganzjahres-Residenten kurze Thailand-Anwesenheit auch noch ein Auto gekauft, welches 9 Monate ungenutzt in der Garage steht, aber Steuern und Versicherung für ein ganzes Jahr kostet.

        So fortschrittlich wie Deutschland ist Thailand leider noch nicht (..oder doch ? ) , denn wir können für so einen Wagen in D ein Saisonkennzeichen kaufen und müssen dann nur für die echte Nutzungsdauer bezahlen.

        Aber egal, man ist in Thailand mit eigenem PKW wenigstens unabhängig von Taxis oder Bekannten, deren Fahrdienste auch nicht kostenlos in Anspruch genommen werden können ..und vor allem nicht zu jedem beliebigen Zeitpunkt.

          Rolf46(Quote)  (Reply)

          (Zitat)  (Antwort)

  16. emi_rambus sagt:

    emi_rambus: Wenn geichmaessig getilgt wird, sind jaehrlich ueber 30 Mrd Zinsen aufzubringen.

    Ich setz mal noch einen oben drauf. Alleine diese rd 30 Mrd Zinsen , sind 5-6mal soviel, wie die „30-Bath-Versicherung“ einbringt (ohne Abzug der Erhebungskosten)

    Das (700Mrd) ist noch nicht das Ende. Meiner Ansicht nach wird noch teurer Reis gelagert, der beim Verkauf noch weitere Verluste bringt!
    Ausserdem sind fuer laengere Lagerung,Transport, Ungezieferbekaempfung, zusaetzliche Trocknung …. weitere Kosten entstanden, die man entweder bei den Anlieferern abgezogen hat oder die noch irgendwo in der „Buchhaltung klemmen“. Ich denke, da wurden auch neue Lagerhaeuser auf Staatskosten aus dem Boden gestampft.
    Die sind alle noch nicht abgeschrieben und viele werden wegen dem geringeren Lagebestand, nicht mehr gebraucht.

      (Zitat)  (Antwort)

  17. ben sagt:

    hanseat:

    Vielleicht ist es ja auch besser, du bleibst im fernen Germanien, damit du beim einsetzenden Pflegefall keine Probleme mit der Rücknahme bekommst?

    Ich kann nicht verstehen, was unsere LIEBSTEN PR/EG überhaupt an Thailand finden:
    Suchen den ganzen Tag das Internet nach Links ab, um was Schlechtes zu Thailand, speziell zur Junta berichten zu können, obschon die gleiche Mitteilung meist 1-2 Tage früher in der Bangkok Post war.. (natürlich für ROT Käppchen nicht verwendbar, da scheint\’s Gelb-lastig..) – Warum gehen so Leute nicht nach Spanien oder Griechenland?

      (Zitat)  (Antwort)

    • Rolf46 sagt:

      ben: Warum gehen so Leute nicht nach Spanien oder Griechenland?

      Spanien und Griechenland werden als EU-Länder doch schon genug von Brüssel aus kritisiert und fehlendes Geld kriegen sie trotzdem. Aber alles ganz demokratisch; .. und keine an die Macht geputschte Militärjunta ist vorhanden, über welche ggf. Schlechtes zu berichten wäre. :-)

        (Zitat)  (Antwort)

  18. hanseat sagt:

    Rolf46 sagte am 19. September 2014 um 10:58 am u. a.:
    „..Passt auch stets gut auf eure wertvollen Sozialstaats-Passports auf, damit man euch später wenigstens noch als Pflegefälle in Europa wieder zurücknimmt..“

    Moin Rolf,

    wie muss ich diese Schimpfkanonade von dir auf die in diesem schönen Land lebenden ALIEN verstehen?

    Spricht da ein Funken Neid?

    Arbeite fleißig und zahle ordentlich was in die Rentenversicherung und du kannst mit deiner thailändischen Ehefrau auch im Rentenalter dieses schöne Land als ALIEN beschnarchen!

    Selbst uns egon hält es hier im Armenhaus Thailands aus, so wirst du es auch schaffen, wenn du willst.

    Nur, nicht jeder, der mit einer Thai verheiratet ist, muss zwangsläufig nach hier im Alter umsiedeln.

    Viele Senioren zieht es mehr nach dem neuen Bundesland „Mallorca“ oder nach Teneriffa.

    Der wichtigste Anlass einer Umsiedlung ist meist das schlechte Wetter in Deutschland.

    Vielleicht ist es ja auch besser, du bleibst im fernen Germanien, damit du beim einsetzenden Pflegefall keine Probleme mit der Rücknahme bekommst?

      (Zitat)  (Antwort)

  19. Rolf46 sagt:

    hanseat: Für was sollten denn diese Parlamentarier über was aussagen?
    Sie haben „demokratisch“ zum „Wohle“ (?) des Volkes nach besten Wissen und Gewissen für dieses Gesetzt und auch für die Schulden in Höhe von über 700 Milliarden Baht gestimmt.

    Moin Hanseat,

    Aussagen sollen die Parlamentarier nicht über die zum Wohle des Volkes nach bestem Wissen oder Unwissen aufgenommenen Kredite zur Finanzierung des Subventionsprogrammes, ..

    ..sondern sie sollen sich ganz speziell gegen die nun erhobenen Vorwürfe verteidigen (..müssen), dass keine oder keine ausreichenden Kontrollmechanismen zur ordnungsgemäßen Überwachung und Steuerung der Subventionszuwendungen vorhanden waren, mit denen der Missbrauch der Gelder mittels Betrügereien zu verhindern gewesen wäre.

    hanseat: Die konkreten Aussagen der Parlamentarier müssten ja in den schriftlich verfassten Protokollen nachzulesen sein.

    Über die Gründe , die zur Schaffung des Subventionsprogrammes führten, wohl schon, aber daraus kann ein Gericht keine strafbare Handlung herleiten.
    Zu eine Bestrafung könnte es nur komme, wenn auf eine Überwachung der Ausgaben mit voller Absicht verzichtet worden ist, damit das Subventionsprogramm als Korruptions- und Betrugsprogramm zur gezielten Bereicherung Khun Thaksins und dessen reicher Anhänger genutzt werden konnte.

    Solche ungeheuerlichen Vorwürfe setzt zwar ein anonymer Berndgrimm ungestraft ins Internetforum und löst damit selbstverständlich bei dem eifrigen Claquer (=Beifallsklatscher) Ben die üblichen Begeisterungsstürme aus ;-) , aber so lange nur die etwas zu rege Fantasie gewisser Thaksin-Allergiker solche „genialen“ Schlussfolgerungen hervorbringt, sehe ich keinerlei Gefahren für die beschuldigten Politiker, auch von einem Gericht verurteilt zu werden.

    hanseat: Diese Mittel in von der YL bedachten Taschen sind, davon geht Hanseat felsenfest aus, bereits auf Schweizer Nummernkonten, in Singapur, London u.s.w. verbracht worden, also nicht in Luxusgütern in Thailand versteuert angeschafft.

    Ach so, ..hatte oben zunächst nur den Thaksin-Allergiker Berndgrimm und Ben als kreative „Vorverurteiler“ ins Visier genommen. Du gehörst natürlich auch dazu, wobei aber zu bemerken ist, dass du dich meist etwas „vorsichtiger“ ausdrückst, aber im Grunde genau dasselbe verkündest.. ;-)

    Zusätzlich lässt du dir gelegentlich auch noch ganz ausdrücklich ein Hintertürchen zur Wende offen, indem du z.B. in einem anderen Beitrag schreibst:

    „Es könnte aber auch sein, dass Hanseat mit seiner Meinung völlig daneben liegt.“

    hanseat: Deine Meinung: „..Es fehlen zur genauen Beurteilung aber noch die konkreten Aussagen..“, kann und will ich auch nicht nachvollziehen.

    Du kannst es dir zwar leisten Verdächtigungen und Schuldzuweisungen , ohne das Vorliegen von Aussagen der von dir Verdächtigten und ohne konkrete Beweise vorzunehmen, aber Gerichte können bzw. dürften das nicht. Und solange kein Urteil gegen die Verdächtigten vorliegt, haben sie in einer Demokratie immer noch als völlig unschuldig zu gelten.
    Wie das bei bestehendem Kriegsrecht in einer Militärjunta vor einem Militärgericht aussieht, weiss ich allerdings nicht so genau. ;-)

      (Zitat)  (Antwort)

  20. Otto Normalverbraucher sagt:

    Ihr seid doch alle so blöd.

      (Zitat)  (Antwort)

    • berndgrimm sagt:

      Deshalb leben wir ja in Thailand
      und lassen uns hier ausnehmen!

        (Zitat)  (Antwort)

      • Rolf46 sagt:

        berndgrimm: Deshalb leben wir ja in Thailand und lassen uns hier ausnehmen

        Das Ausnehmen könnt ihr ja in Grenzen und im Rahmen eurer finanziellen Möglichkeiten halten, aber nicht euren leider wenig ehrenvollen Status ändern, den ihr bei den Thais genießen dürft. Ihr seid dort nur so etwas wie des fünfte Rad am nationalistischen Thai-Wagen und dürft euch ggf. als nützlich für die Thais erweisen.

        Ansonsten aber seid ihr Aliens, die dort absolut nichts zu sagen haben außer einem höflichen „Khob Khun Khrap“ wenn man euch in den Allerwertesten tritt und bei Verdacht auf plötzlich eintretende Nichteignung als geduldete Nützlinge unverzüglich wieder in eure Herkunftsländer kostenpflichtig abschiebt. :mrgreen:

        Passt auch stets gut auf eure wertvollen Sozialstaats-Passports auf, damit man euch später wenigstens noch als Pflegefälle in Europa wieder zurücknimmt. ;-)

          Rolf46(Quote)  (Reply)

          (Zitat)  (Antwort)

        • berndgrimm sagt:

          Da schreibt jemand aus eigener Erfahrung.
          Deshalb sitzt Schinkenstrassen Rolfi
          jetzt wohl lieber am Ballermann
          und phantasiert über die Realität in
          Thailand die er nicht mehr kennt.

            (Zitat)  (Antwort)

  21. hanseat sagt:

    Rolf46 sagte am 19. September 2014 um 12:23 am u. a.:
    „..Es fehlen zur genauen Beurteilung aber noch die konkreten Aussagen der Regierungsmitglieder, welche das Subventionsprogramm im Parlament verabschiedet haben..“

    Moin Rolf,

    im Großen und Ganzen hast du die Probleme im Reisprojekt der YL wohl erkannt, was ja schon ein Lichtblick zu sein scheint.

    Ich möchte auf deinen oben kopierten Satz zurück kommen.

    Die konkreten Aussagen der Parlamentarier müssten ja in den schriftlich verfassten Protokollen nachzulesen sein.

    Für was sollten denn diese Parlamentarier über was aussagen?

    Sie haben „demokratisch“ zum „Wohle“ (?) des Volkes nach besten Wissen und Gewissen für dieses Gesetzt und auch für die Schulden in Höhe von über 700 Milliarden Baht gestimmt.

    Wenn sie die Nachhaltigkeit nicht mit eingeplant haben, ist es ein Vergehen, welches von entsprechenden Behörden untersucht und verfolgt werden müsste.

    Wenn eine Partei solche Traumtänzer ins Parlament entsendet, sollte man sich doch einmal überlegen, diese Partei zur Neutralisierung des verbockten Schadens in Regress zu nehmen.

    Nebenbei, deine lustige Bemerkung, dass diese eventuell falsch geleiteten Mittel ja wohl wieder in den Kreislauf zum Erwerb von Luxusgütern gelangt sein würden, kann ich nicht nachvollziehen.

    Diese Mittel in von der YL bedachten Taschen sind, davon geht Hanseat felsenfest aus, bereits auf Schweizer Nummernkonten, in Singapur, London u.s.w. verbracht worden, also nicht in Luxusgütern in Thailand versteuert angeschafft.

    Deine Meinung: „..Es fehlen zur genauen Beurteilung aber noch die konkreten Aussagen..“,
    kann und will ich auch nicht nachvollziehen.

    Wir, auch du und ich, werden niemals konkrete Aussagen bekommen, wofür sollte ich mir die Mühe machen, dahinter her zu jagen?

    Die Fakten allein sprechen für sich.

    Geld war bewilligt, Geld ist weg, was nun?

    Lieber Freund, das reicht doch für uns Nichtparlamentarier, oder?

    Auch wissen wir, auch du und ich, dass die YL das verbockt hat, sie war Chef.

    Ob sie sich selber Mittel zugeschanzt hat, will ich gar nicht wissen.

    Sie ist oder war für den Saftladen Regierung und für die Gurkentruppe der PT im Parlament im Handlangerdienst ihrer Bruders verantwortlich.

    Das letzt genannte reicht völlig aus, die Verfehlungen zu beurteilen.

    Erbsenzählen können später die Gerichte, der Amsterdam will ja auch noch ein wenig verdienen!

      (Zitat)  (Antwort)

  22. berndgrimm sagt:

    Rolf46: Dann hätten die “bedachten Taschen” mit dem Geld die thailändische Binnenkonjunktur angekurbelt, indem sie das Geld wieder zur Anzahlung von vielen bisher lang entbehrten Luxusgütern ausgegeben hätten und den Rest über 6 Jahre abbezahlt..
    Dadurch wären durch die Steuerzahlungen der vom Kaufrausch der Reisbauern begünstigten Geschäfte und Firmen wieder ein Teil der Subventionen in die Staatskasse zurückgeflossen.

    Dies ist exakt die Argumentation Thaksins:
    Jede Korruptionszahlung oder Subvention stärkt die Binnenkonjunktur.
    Dies ist volkswirtschaftlich natürlich richtig.
    Ausserdem findet zweifellos eine Geldumverteilung statt.
    Aber welche Auswirklungen haben solche Einstellungen
    in der Gesellschaft?
    Die steigende Bereitschaft zu Betrug und Kriminalität
    in den letzten 10 Jahren zusammen mit einer korrupten
    ineffektiven und parteiischen Polizei ist eine Folge
    dieser Einstellung des selbsternannten Volksführers.
    Wenn es in Thailand wirklich „Rote“ geben würde
    so hättendie sich schon lange von Thaksin und seinen
    Komplizen distanziert.
    Gibt es aber nicht.
    Die paar hunder Kommunisten um Weng haben
    sich von Thaksin billig kaufen lassen und dienen
    nur als Rotes Feigenblat einer durch und durch
    braunen Sippschaft!

      (Zitat)  (Antwort)

  23. Rolf46 sagt:

    hanseat: Wenn diese 705 Milliarden Baht in von YL bedachte Taschen geflossen wären, was dann?

    Dann hätten die „bedachten Taschen“ mit dem Geld die thailändische Binnenkonjunktur angekurbelt, indem sie das Geld wieder zur Anzahlung von vielen bisher lang entbehrten Luxusgütern ausgegeben hätten und den Rest über 6 Jahre abbezahlt..
    Dadurch wären durch die Steuerzahlungen der vom Kaufrausch der Reisbauern begünstigten Geschäfte und Firmen wieder ein Teil der Subventionen in die Staatskasse zurückgeflossen.

    Trotzdem taugt so ein Subventionsprogramm nur dann etwas, wenn sichergestellt ist, dass davon nur die Personengruppe profitieren kann, welche auf solche Förderprogramme angewiesen ist. Das sind in Thailand nur die „kleinen“ Reisbauern.

    Das Subventionsprogramm hatte deshalb wohl 2 nicht zu entschuldigende Fehler. Es konnten auch die „Großen“ davon profitieren und zwar entsprechend „groß“ und die Kontrollen waren anscheinend nicht ausreichend.. oder falsch organisiert ..oder sie fehlten ganz.
    Es fehlen zur genauen Beurteilung aber noch die konkreten Aussagen der Regierungsmitglieder, welche das Subventionsprogramm im Parlament verabschiedet haben.

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Das Subventionsprogramm hatte deshalb wohl 2 nicht zu entschuldigende Fehler. Es konnten auch die “Großen” davon profitieren

      es konnten wohl eigentlich nur die Grossen davon profitieren. Meist waren das registrierte Reisfarmer. Die vielen zigtausenden Kleinfarmer hatten nichts davon.

        (Zitat)  (Antwort)

  24. emi_rambus sagt:

    Die Nebenerwerbsbauern haben in der Regel gar nichts abbekommen.

    Wenn geichmaessig getilgt wird, sind jaehrlich ueber 30 Mrd Zinsen aufzubringen.
    Das sind etwa 27% des Ansatzes fuer Gesundheitswesen.

    Warum holt den die Polizei/DSI nicht das Geld von denen zurueck, die sich ungerechtfertigt bereichert haben.

    Fuer die rund 130 Mrd TB/a koennte man 2 mio Rentnern monatlich rund 5500TB bezahlen.

    berndgrimm: Aber wie will man die organisieren?

    In D kann man unter anderem bei den Genossenschaften nachsehen, wie hoch die Pacht max. sein darf. Das Gleiche koennte man fuer Duengerpreise machen, der (Duenger) schon ueber staatliche Einrichtungen verkauft wird.
    Noch wichtiger waere, die Landbesitzer muessen eine Berechtigung vorlegen, dass dieses Land ueberhaupt von ihnen verpachtet werden darf. (Zum Beispiel Landnutzunsrechte, die von Kredithaien unrechtmaessig angeeignet wurden)

    Die entscheidente Frage ist doch, soll man die Kleinbauern weiter machen lassen?
    Alternativ koennte man etwa 1 Mio Bauern jaehrlich 500 kg Reis schenken und sorgt dafuer dass andere Arbeit vor Ort gibt.

    Viel mehr Geld verfluechtigt sich ueber die meisten staatlichen Gesellschaften.
    Da geht es um richtiges Geld.
    Reisschema und Korruption u.a. sind nur „Knochen fuer die Hunde“!

    SORRY! Es ist fast nicht moeglich hier etwas zu schreiben. Ich tippe 10 Buchstaben ein, es stockt nach dem Dritten, dann erscheinen nach Sekunden 3-4 weitere und der Rest ist verschwunden. Das ist schon oefters so gewesen.

      emi_rambus(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

  25. hanseat sagt:

    Moin an die Runde,

    wenn ich es richtig verstehe, hat die YL mit Genehmigung des „demokratischen“ Parlamentes Kredite in Höhe von 705 Milliarden Baht für das Reisförderprogramm aufgenommen.

    Ergo hat sie ein Wahlversprechen auf Pump gemacht, um „demokratisch“ an die Macht zu kommen.

    Ok, wenn sie also diese hohe Summe aufgenommen und die Bauern damit bezahlt hätte, könnte man immer noch damit leben.

    Nur, liebe Freunde, diese aufgenommenen Kredite sind verbraucht, eine beklagenswerte Anzahl von Bauern wartet heute noch auf die Auszahlung, was heißt, die Verschuldung wird sich noch erhöhen. Außerdem fallen ja noch beträchtliche Zinszahlungen an, sag ich mal so trocken!

    Sieben Jahre hohe Verschuldung im Reisprogramm, das alles für zwei Reiserntejahre?

    Nun kenne ich hier zwei Kollegen im Forum, die begeistert sind, von der hohen Intelligenz der nun Ex-PM YL.

    Das einfach bürgerliche Rechnen beherrscht diese Dame nicht in Ansätzen.

    Solche Leutchen haben im Ausland studiert und ihren Master gemacht?

    Man könnte geneigt sein und annehmen, dass sie ihre Auszeichnung beim Kauf von 10 Rasierklingen zu bekam?

    Da eine Regierungschefin ja nicht unbedingt rechnen können muss, ihre Berufung ist ja das Regieren, sollte sie aber auf die Bedenken der ihr beigesetzten Fachleute eingehen.

    Die von YL gefeuerte Präsidentin des Rechnungshofes hatte ja versucht, ihr die Probleme ihres Handelns oder nicht Handeln zu erklären.

    Scheinbar war oder ist der IQ der EX nicht hoch genug, um das Problem abschätzen zu können?

    Eine neue Präsidentin, die ihr nicht so´n Kohl von Problemen erzählt, war schnell gefunden.

    Im Grunde hatte unsere ehemalige Landesmutter gehandelt wie kleine Kinder in Gefahrensituationen.

    Augen schließen und die Gefahr ist nicht mehr zu sehen, ergo ist sie, die Gefahr, dann nicht mehr vorhanden.

    Es könnte aber auch sein, dass Hanseat mit seiner Meinung völlig daneben liegt.

    Wenn diese 705 Milliarden Baht in von YL bedachte Taschen geflossen wären, was dann?

    Dann bezahlen diese dummen Thais durch Preiserhöhungen diese Untertisch-Milliarden selber und die Prügel dieser dummen Wahlbevölkerung bekommt der Neue, der ja, so höre ich meine beiden Demokraten hier schon unken, nicht mit Geld umgehen kann.

    Daher ihre dann „berechtigte demokratische“ Meinung, er, der einzige der rechnen kann, muss wieder aufs Schild!

    Wir können uns noch an die Rückzahlung der vom Thaksin an sein Wahlvolk gezahlten Wohltaten denken.

    Diese Rückzahlungen fielen in die Amtszeit des „bösen“ Abhisit.

    Somit wurde er auch von der durch die Rückzahlungsforderungen in finanzielle Schieflage gekommenen Landbevölkerung als ihr politischer Feind erkannt, natürlich durch „demokratische“ Unterweisung der sehr „demokratisch“ veranlagten Führer der UDD/PT.

    So, liebe Freunde, wird UDD/PT-Politik gemacht. Mach dem Motto: Haltet den Dieb!

      (Zitat)  (Antwort)

  26. berndgrimm sagt:

    Ja, Thaksin ist Thailand nicht mehr so lieb aber dafür richtig TEUER!
    Dies war auch sein Ziel!
    Leider (Suthep und Prayuth sei Dank) ist er zu früh gestoppt worden
    um seinen Plan auszuführen!
    Er hat auf höhere Weltmarktpreise spekuliert und wollte den Weltmarktpreis
    mit den Thai Liefermengen manipulieren.
    Erstes ging nach hinten los und zu Zweitem wäre das dumme Pack welches
    er uns als „Regierung“ vorgesetzt hat eh zu blöd gewesen.
    Hilft aber Alles nix, jetzt muss Prayuth sehen wie er mit der verfahrenen
    Lage fertig wird.
    Direktsubventionen an die wirklichen „Armen Bauern“ wären eine
    gute Möglichkeit.
    Aber wie will man die organisieren?
    Überall in Thailand gibt es leider Beamte deren einzige Qualifikation
    ist, die Hände aufzuhalten!
    Nicht nur in Thakkiland!
    Aber dort wird natürlich am meisten dafür getan dass von dem Geld nix ankommt!
    Und wenn, dann nur mit besten Grüssen aus Dubai!

      (Zitat)  (Antwort)

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