Yingluck droht Schadensersatzklage wegen Reisprogramm

Die Nationale Anti-Korruptions-Kommission (NACC) will das Finanzministerium davon überzeugen, eine Schadensersatzklage in Höhe von ca. 600 Milliarden Baht als Entschädigung für die Verluste aus dem Reis-Subventionsprogramm, gegen die ehemalige Premierministerin Yingluck Shinawatra einzureichen.

NACC Vorsitzender Panthep Klanarongran erklärte am Dienstagnachmittag vor den Medien, dass die NACC einen offiziellen Antrag an das Finanzministerium stellen werde, Frau Yingluck in einem Zivilprozess wegen Pflichtverletzung im Amt zu verklagen, da sie trotz massiver Warnungen zahlreicher unparteiischer Experten nicht bereit gewesen sei, das ruinöse Reis-Subventionsprogramm zu stoppen.

“Die Höhe der Schadensersatzklage ist identisch mit der Summe, die Ende letzten Jahres von einer Kommission des Finanzministeriums zur Untersuchung der durch das Reis-Subventionsprogramm landesweit verursachten Schäden ermittelt wurde”, sagte Herr Panthep.

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