Armee weist Vorwürfe wegen Folter zurück

Vor den Medien wies Oberst Winthai Suwaree Behauptungen zurück, wonach Verdächtige, die wegen des Granatanschlags auf ein Bangkoker Gericht verdächtigt werden, gefoltert wurden, um Aussagen von ihnen zu erpressen.

Er habe die Vorwürfe überprüft und festgestellt, dass diese nicht mit den Vorwürfen der Verdächtigten übereinstimmen, erklärte Oberst Winthai. „Solche Informationen sind aufgestellt worden, um Tatsachen zu verdrehen und die Glaubwürdigkeit von Sicherheitsbeamten zu untergraben.“

Das Thai Lawyers for Human Rights Center hatte zuvor ein Statement veröffentlicht, in dem es heißt, dass das Militär vier Männer folterte, die kürzlich festgenommen wurden, weil sie zu einem „terroristischen Netzwerk“ gehören sollen und Bombenanschläge in Bangkok planten.

Die vier Männer sollen zwischen dem 9. und 15. März in Kasernen gefoltert worden sein, behaupten die Rechtsanwälte.

Zu ihnen gehört Sansern Sri-unruen, der sich ausführlich äußerte. Er sagte, er sei ins Gesicht geschlagen, auf den Oberkörper geboxt und in die Rippen getreten worden. Ferner sei er mit Elektroschocks an den Innenseiten der Oberschenkel gequält worden. Da er sich weigerte zu gestehen, wurde diese Prozedur 30 oder 40 Mal angewandt, sagte Sansern.

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50 Kommentare zu Armee weist Vorwürfe wegen Folter zurück

  1. berndgrimm sagt:

    Prachatai veröffentlichte ein Interview mit einem der “Folteropfer”:

    A former member of the now-defunct Communist Party of Thailand (CPT), Sansern is a 54-year-old red-shirt activist, based in the northern red-shirt capital of Chiang Mai. He is a native of central Nakhon Pathom Province, but moved up north when he joined the CPT during the cold war. After the demise of the CPT, Sansern became a farmer in Chiang Mai, and later a taxi driver in Bangkok.

    In 2006, although most of his comrades joined the anti-Thaksin yellow-shirt movement, he co-founded the anti-coup taxi drivers group, the first so-called red-shirt taxi drivers group. He gave speeches and lectures at several red-shirt gatherings.

    Die Tatsache dass er mal bei der Kommunistischen Partei war respektiere ich.

    Dass die meisten Ex-Kommunisten auch gegen Thaksin waren kann ich sehr
    gut nachvollziehen.

    Warum er für ihn war sagt er nicht.

    Ich habe am Beginn der Roten Demos (vor Ratchaprasong) am Sanam Luang
    vor der Thammasat erlebt die keine inszenierte Oper wie später an Phan Fah
    und Ratchaprasong waren.

    Da demonstrierten wirklich Leute die etwas zu sagen hatten und nicht
    nur Parolen gröhlten die sie selber nicht verstanden.

    Rote Taxifahrer habe ich dabei nicht gesehen.

    Die kamen erst zum Einsatz während Thaksins Opernfestspielen und
    schafften es mit 50-100 Autos die Kreuzungen von Phrakanong
    über Sam Yan bis Ratchathevi zu blockiern.

    Natürlich unter passiver Mithilfe der “Polizei”!

    After the 2014 coup, with the harsh crackdown on red-shirt activists in the North and Bangkok, Sansern planned that if he was arrested, he would stage a hunger strike and also stop drinking water. He also signed a document, donating his body to the Faculty of Medicine, Chiang Mai University. The document also stated that any remains should be buried at Phu Monya, Mae Wang District of Chiang Mai. He kept the document with him all the time.

    At around 10 pm on 9 March, the police arrested him while he was on his way to his house in Nakhon Pathom and took him to the Metropolitan Police Headquarters. Since his arrest, Sansern stopped eating and drinking water. He always thought that the arrest was to do with his anti-coup activities.

    At around 11 pm, the military took him to Military Police Headquarters. There, his hands were tied behind his back with handcuffs. A black cloth was used to cover his eyes and a black plastic bag to cover his head. Apart from the worst words of intimidation one can think of, he was tortured to confess that he was responsible for the attack, said Sansern.

    Sansern told Prachatai that he was slapped on the face, punched on the base on the sternum and in the ribs, trampled on, and electrocuted on his thighs.

    He was electrocuted almost 40 times, he recounted.

    “During the interrogation, they found the document saying that I wanted to donate my body. They think I was preparing myself for death. They would make sure of arranging it for me.”

    Sansern told Prachatai that he still feels pain in his ribs.

    Despite the torture, Sansern did not confess.

    “I’m a socialist. I support and admire Sinn Féin, Martin Luther King. I don’t believe in violence. That’s not my type. How could I admit that?” he said and cried.

    The military allegedly kept beating him for two days before realizing that they could not force him to confess. “They tortured me until I won,” he said.

    Wer die Thai Möchtegern Männlein kennt , weiss wie feige und hinterhältig sie sind.

    Die obige Story ist typisch für jemanden der genau weiss was er getan hat
    und seine eigenenMärtyrer Story dazu dichtet.

    Natürlich ist nicht auszuschliessen dass er auf einen so unterbelichteten
    Militär getroffen ist der selber auch mal ein “Erfolgserlebnis” haben wollte.

    Meine Bewertung der Thai Möchtegern Männlein gilt nicht nur für
    Rote und Polizisten sondern auch fürs Militär.

    Jedenfalls ist diese Story äusserst unglaubwürdig.

    Es ist sogar möglich dass er sich die Elektro Schocker Male selber vorher
    aufgemalt hat.

    Ich habe genug Erfahrung mit der “Denke” von Thaksins Volksrevolutions
    kämpfern.

    Denen ist zwar intellektuell nix zuzutrauen aber ansonsten eigentlich Alles!

      berndgrimm(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

  2. ben sagt:

    egon weiss:

    …. entschuldigen koennen sich weder rote noch gelbe und die eliten schon gar nicht wenn man sich entschuldigt und fehler eingesteht verliert man das gesicht…

    LIEBSTER Pirouetten Egon,
    Du könntest aber Fehler eingestehen, da Du kein Gesicht mehr zu verlieren hast, bei all den erzählten Märchen…

      (Zitat)  (Antwort)

  3. berndgrimm sagt:

    ben: LIENSTER PR,
    Dich müssen sie ja mal extrem gefoltert haben?? – und jetzt nimmt Dich keiner zurück? – Schreibst Du eigentlich auch über andere Länder, oder nur über das schreckliche Thailand, in dem Du offenbar aber immer noch Deine Fi…- Urlaube verbringst?

    Ben, genau solche Leute findest du bei Thaksins Volksbefreiern!
    Allerdings hab ich niemals jemanden aus DACH ausser Nick Notsitz
    bei deren Demonstrationen angetroffen!

    Da er ja angeblich vor kurzem im Issan war, hat man ihm wohl
    reichlich Militär Folter Wahn Glücklichmacher eingeflösst
    und wir müssen hier seine Haupt und Nebenwirkungen ertragen.

    Folter ist in der Tat eine sehr schlimme Sache und besonders
    bei den hiesigen Eingeborenen mit absoluter Niedrigstbeleuchtung
    nie auszuschliessen!

    Aber die vielen Foltervorwürfe die von Thaksins “Strategen ” kamen
    und die sich bisher nie irgendwie als Real herausstellten
    und die vielen Lügen ohne Konsequenzen machen Alles was von
    denen kommt unglaubwürdig.

    Wer intellektuell unterentwickelt ist braucht wenigstens
    den Opferstatus um mit seinen Lügengebilden zu leben.

      (Zitat)  (Antwort)

  4. ben sagt:

    egon weiss:

    ….in meiner region sind ungefaehr 80% rote.- und von liebe zum und fuer den general ist nichts zu spuehren…

    LIEBSTER PE,
    nehmen wir an Deine Theorie stimmt – glaubst Du dann nicht eher, dass die ROTEN es nicht wagen ihre Meinung zu sagen, da sie nicht wissen, wer noch ROT ist und wer Seite gewechselt hat? -meinst Du nicht auch, dass das nach Wahrscheinlichkeits-Rechnung eher zu trifft??

    Hier ein sehr guter Kommentar von Veera – der das Hauptproblem der ROTEN aufzeigt: sie können sich nie entschuldigen für begangene Fehler und labern und lügen einfach weiter, auch wenn die Fakten längst auf dem Tisch sind:

    http://www.bangkokpost.com/opinion/opinion/504623/for-pheu-thai-love-means-having-to-say-you-re-sorry

      (Zitat)  (Antwort)

    • egon weiss sagt:

      ben
      wenn du jetzt noch dein dummes pe, pr usw weglassen wuerdest koennte man sich mit dir wie mit erwachsen menschen unterhalten.
      nein du hast nicht recht.
      ich rede von der bevoelkerung und nicht von politikern.
      und die bevoelkerung hat nicht die seite gewechselt.
      nein die haben angst vor denunzierung und sagen deshalb nichts negatives ueber den general.
      entschuldigen koennen sich weder rote noch gelbe und die eliten schon gar nicht wenn man sich entschuldigt und fehler eingesteht verliert man das gesicht.

        (Zitat)  (Antwort)

  5. ben sagt:

    Rolf46:

    ..Den Gefolterten bleibt, wenn sie weitere Folter abwenden wollen, überhaupt keine andere Wahl, als die zuvor für das Regime unangenehmen und belastenden Aussagen zurückzunehmen und dann Gegenteiliges zu berichten…

    .. und dass die Gefolterten es erst wagen können, darüber zu berichten und zu ihren wegen der Folter zunächst widerrufenen alten Aussagen zurückzukehren, wenn sie sich dem Zugriffsbereich der Folterer sicher entziehen konnten.

    LIENSTER PR,
    Dich müssen sie ja mal extrem gefoltert haben?? – und jetzt nimmt Dich keiner zurück? – Schreibst Du eigentlich auch über andere Länder, oder nur über das schreckliche Thailand, in dem Du offenbar aber immer noch Deine Fi…- Urlaube verbringst?

      (Zitat)  (Antwort)

  6. Rolf46 sagt:

    Hanseat: Moin an die Runde,
    langsam habe ich die Befürchtung, dass die DW auch schon vom Dubaier kontrolliert wird.

    Moin Hanseat,

    da kann ich dich beruhigen. DW wird nicht von Thaksin kontrolliert, sondern angeblich von Israel, wie ich mal gehört habe. Deshalb muss dort wohl auch pro Monat oder Jahr eine festgelegte Anzahl von Berichten über die unrühmliche Deutsche Nazivergangenheit mitsamt der Judenverfolgung gezeigt werden. Die Berichte werden demnach bei der DW von fest angestellten , professionellen Vergangenheitsbewältigern gestaltet bzw. für die regelmäßigen fälligen Wiederholungen sorgfältig ausgewählt.

      (Zitat)  (Antwort)

  7. berndgrimm sagt:

    Rolf46: Für Berndgrimm auch kein Problem, denn für ihn sind diese von den Junta-Verbrechern in den Knast gesteckten Oppositionellen natürlich nur Wichtigtuer und Spinner, die sich selbst im Kampf gegen LM bekannt machen wollen.

    Da kann man doch nur noch zum Ballermann oder sonstwohin flüchten und denken : “Gott schütze uns vor Sturm und Wind .. und berndgrimms”, die (zum Glück für Europa) in Thailand sind”. :mrgreen:
    Nachtrag: In berndgrimms Beitrag fehlte zufälligerweise dieses Mal seine übliche , d.h. die Militärjunta-Verbrechen entschuldigende Standard-Relativierungsphrase: “Bei Thaksin war es genau so bzw. noch viel schlimmer..” ;-)

    Rolf46: Ob die Thais tatsächlich politisch interessiert sind oder nicht, spielt bei der Beurteilung der von der Militärdiktatur angewandten Unterdrückungsmaßnahmen doch überhaupt keine Rolle.

    Rolf46,
    555!

    Es ist ja sehr schön dass Schinkenstrassen Rolfi der sein “Wissen” über
    Thailand ausser von den Thaksin Propagandaseiten auschliesslich
    aus dem Sangria Eimer holt mal herauskommt.
    Wie ich immer schrieb und wie die “Rote” Mutter Theresa aus
    dem Wat Pathumwanaram inzwischen durch ihren Anwalt
    bestätigen liess war sie an der Gruppe die (angeblich???)
    die Bomben deponiert hat beteiligt und es ist Geld geflossen!
    Das ist Fakt!
    Und gefoltert wurde sie auch nicht sondern sie war nur
    enttäuscht dass ihr Lügengebilde zusammenfiel.
    Ausserdem, sie war angeblich Krankenschwester.
    Die Cousine meiner Frau ist selbst OP-Krankenschwester
    und verdient für Thai Verhältnisse ziemlich gut.
    Warum muss die “arme” Frau dann eine Wäscherei
    mit ihrem Boyfriend betreiben wo man aufgrund
    der Konkurrenzsituation wesentlich weniger verdienen kann?
    Hat natürlich einen Vorteil.
    Da man dort Lohnsklaven aus dem Issan (oder noch besser
    aus Burma,Laos oder Kambodscha) beschäftigen kann
    braucht man selber nicht zu arbeiten und hat Zeit sich
    um Wichtigeres zu kümmern.
    Wenn Schinkenstrassen Rolfi wie er behauptet
    wirklich noch vor Kurzem in Thailand
    gewesen wäre und sich dabei wirklich
    mit der Realität hier beschäftigt hätte,
    müsste er zugeben dass alle meine Behauptungen
    der Realität entsprechen.
    Und natürlich besonders die totale Uninteressiertheit
    der meisten Thais an Politik!

      berndgrimm(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

    • berndgrimm sagt:

      Für Berndgrimm auch kein Problem, denn für ihn sind diese von den Junta-Verbrechern in den Knast gesteckten Oppositionellen natürlich nur Wichtigtuer und Spinner, die sich selbst im Kampf gegen LM bekannt machen wollen.

      Diese Aussage möchte ich für die während der Prayuth Herrschaft
      eingekerkerten und von Prachatai publizierten nochmals
      ausdrücklich bekräftigten!

        (Zitat)  (Antwort)

  8. ben sagt:

    Rolf46:

    …Viel wichtiger ist es, festzustellen, dass politisch Interessierte regelmäßig mit völlig überzogenen Strafen kaltgestellt warden…

    Man muss sich doch ehrlich fragen, ob Du so doof bist, oder das ganze Zeug wirklich aus Überzeugung daher laberst???
    Sind Dir all die schrecklichen Taten vor der Junta nicht aufgefallen? – Meinst Du die Fischer Sklaven gibt`s seit die Junta dran ist? – aber eben auf so Fragen wird`s eben so wenig Antwort geben, wie auf die Frage: wie viele Verschleppte und Gefolterte es denn wirklich gebe??? – da ist Funkstille bei den Thaksin Jodlern, denn es geht ja nur darum Stimmung gegen die Junta zu machen und einfach alles soooooo schrecklich zu finden… -> entweder voll besoffen, oder Intelligenz mässig grössere Mängel!

      (Zitat)  (Antwort)

    • egon weiss sagt:
  9. berndgrimm sagt:

    egon weiss:
    http://www.bild.de/politik/ausland/isis/freiheitskolumne-folterpranger-40235776.bild.html

    Lieber Egon!

    Jeder der in diesem schönen Lande lebt weiss dass die hiesigen
    Eingeborenen nicht zuwenig sondern zuviel Freiheit haben.
    Deshalb auch die tägliche Anarchie auf den hiesigen Strassen!

    Das politische Interesse in diesem Lande ist leider
    sehr gering bis NULL!

    Ausser dem eigenen Portemonnaie und Besitztümern
    interessiert die Mehrzahl der Eingeborenen garnix.

    Menschenrechte fordert man nur für sich selbst
    und keiner der Aktivisten denkt an die Gemeinschaft!

    In Thailand gibt es Vieles gegen dass demonstriert
    werden müsste.
    Die Ungesetzlichkeit,die Ungerechtigkeit,die Anarchie
    auf den Strassen die atemberaubende Umweltzerstörung
    und die Bildungsferne der Akademiker!

    Wird aber nicht.
    Stattdessen wollen ein paar Spinner sich durch ihren Kampf
    gegen die LM Gesetze bekannt machen.

    LM ist in Thailand solange dieser grosse König noch lebt
    garkein Thema.
    Und nach seinem Tode schon garnicht mehr weil es dann
    nichts schützenswertes mehr hier gibt wenn es zu keiner
    Änderung der Thronfolge kommt.

      (Zitat)  (Antwort)

    • Rolf46 sagt:

      berndgrimm: Lieber Egon!
      Jeder der in diesem schönen Lande lebt weiss dass die hiesigen
      Eingeborenen nicht zuwenig sondern zuviel Freiheit haben.
      Deshalb auch die tägliche Anarchie auf den hiesigen Strassen!

      Egon, der von dir verlinkte Artikel müßte eigentlich jedem Leser die eventuell noch verschlossenen Augen über die Militärjunta und ihre Oppositions-Unterdrückungsmethoden öffnen.
      Das tut er auch bei den meisten Lesern, jedoch nicht bei einem Berndgrimm, dem dazu erwartungsgemäß nur billige Ausflüchte und ablenkende Bemerkungen über die angeblich noch viel zu vielen Freiheiten der in ihren Menschen- und Freiheitsrechten massiv eingeschränkten Thais einfallen..

      Ob die Thais tatsächlich politisch interessiert sind oder nicht, spielt bei der Beurteilung der von der Militärdiktatur angewandten Unterdrückungsmaßnahmen doch überhaupt keine Rolle.

      Viel wichtiger ist es, festzustellen, dass politisch Interessierte regelmäßig mit völlig überzogenen Strafen kaltgestellt werden , wenn sie sich politisch gegen die thailändische Unterdrücker-Junta betätigen..

      Für Berndgrimm auch kein Problem, denn für ihn sind diese von den Junta-Verbrechern in den Knast gesteckten Oppositionellen natürlich nur Wichtigtuer und Spinner, die sich selbst im Kampf gegen LM bekannt machen wollen.

      Da kann man doch nur noch zum Ballermann oder sonstwohin flüchten und denken : “Gott schütze uns vor Sturm und Wind .. und berndgrimms”, die (zum Glück für Europa) in Thailand sind”. :mrgreen:

      Nachtrag: In berndgrimms Beitrag fehlte zufälligerweise dieses Mal seine übliche , d.h. die Militärjunta-Verbrechen entschuldigende Standard-Relativierungsphrase: “Bei Thaksin war es genau so bzw. noch viel schlimmer..” ;-)

      Ach.. ich sehe gerade, dass “Junta-Jodler” Ben das auch schon gleich aufgefallen ist, so dass dieser seinem gleichgesinnten Kumpel Berndgrimm unverzüglich mit der von diesem versehentlich nicht eingesetzten Relativierungs-Phrase ausgeholfen hat.. :mrgreen:

        Rolf46(Quote)  (Reply)

        (Zitat)  (Antwort)

  10. ben sagt:

    STIN:

    …..Wenn man das zusammengefasst betrachtet, hat sich die Lage in Thailand auf allen Gebieten nach Antritt Thaksins als PM massiv verschlechtert.

    Das ist etwas, das unsere LIEBSTEN Thaksin Jodler und ROT Käppchen nun wirklich nicht interessiert! – sie entdecken sämtliche brutalen, kriminellen Vorkommnisse erst seit die LIEBSTE, unschuldige YL sich selbst aufs Nebengleis gestellt hat.. traurig, so viel Doofheit auf einem Haufen..

      (Zitat)  (Antwort)

  11. berndgrimm sagt:

    gg1655: Ich halte es aber durchaus für möglich das eine Militärjunta Foltern lässt. Einige von Euch halten ja Folter bei der Polizei für möglich. Aber das ist ja der Thaksintreue Feind dem man alles zutraut.
    Aber mögliche Folteropfer auch noch zu verhöhnen nur weil Sie dem anderen Politischem Lager angehören ist allerunterste Schublade. Was die fehlenden Folterspuren angeht so möge man bedenken das sich auch der Beruf des Folterknechts gewandelt hat. Früher war das hinterlassen von Spuren kein Thema sondern der Folterknecht musste sein Opfer nur lange genug am Leben erhalten.Heute wo Folter, zumindest für die Öffentlichkeit, geächtet ist greift man auf die sogenannte Weiße Folter zurück

    Wo sind die Folteropfer?

    Berichte über Folterungen bei der Polizei um ein schnelles Geständnis
    herbeizuführen waren und sind wohl an der Tagesordnung und wurden
    von der auch nie dementiert.

    Im Gegenteil,Oberpolizist Chalerm ist immer stolz darauf gewesen
    wie schnell seine Jungs jemanden zum “gestehen” gebracht haben.

    Ich bin im Gegensatz zu den Thaksinjodlern kein Kaffeesatzleser
    sondern war bei vielem dabei , kenne die handelnden Personen teilweise
    und habe erlebt was wirklich getan wurde und was hinterher darüber
    geredet bzw geschrieben wurde.

    Wer die Thai Männlein kennt, nicht nur Thaksins Democrazy Abfälle
    weiss dass sie zwar alle Macho Allüren draufhaben und die grosse Schnauze
    solange sie in der Überzahl sind aber ganz klein mit Hut sind wenn sie
    in der Unterzahl sind und ganz bestimmt keine Märtyrer.

    Da braucht es keine grosse Folter und die singen alles was sie hinterher
    widerrufen.

    Was diese selbsternannte “Rote” Mutter Theresa aus Wat Pathumwanaram
    angeht so halte ich die für eine grosse Lügnerin deren Lügengebäude
    langsam zusammenbricht:

    Speaking through her lawyer from a cell at Klong Prem Central Prison – formally called the Central Women’s Correctional Institution – Nattatida Meewangpla admitted to being a member of the Line group called Thai Pakee (“Thai Assembly”), along with several of her co-accused.

    She alleged that fellow suspect Supaporn “Dear” Mitarak had informed her that the group members wanted to launch a string of bomb attacks in the capital as a “Valentine’s Day present” to deposed former prime minister Thaksin Shinawatra.

    Ms Nattatida’s lawyer said that she opposed the plan, and tried to persuade the group to abandon it. “She told Dear that Mr Thaksin wouldn’t appreciate it since he is not a violent person,” her lawyer, Winyat Chatmontree, told the Bangkok Post Sunday.

    Mr Winyat said Ms Nattatida had denied any involvement in the planning or execution of the bomb attacks. “She said it is true that she knew people who were [allegedly] involved with the attacks, but she had nothing to do with the planning,” he said.

    When her warnings were not heeded, Ms Nattatida said she left the Line group. She did not specify when this occurred, although she said it was before the twin blasts at Siam Paragon on Feb 1 and the Criminal Court grenade attack on March 7.

    However, she maintained her friendship with one of the group members, Surapol Iam-suwan, who she later asked for a loan of 5,000 baht to help cover the rent of a laundry shop she was running with her boyfriend in Muang Thong Thani.

    She said she intended to borrow from Mr Surapol’s personal funds, and was not aware that the money transferred to her had allegedly come from donations made to the group by red-shirt supporters.

    Police have alleged Mr Surapol was hired by the group to plant bombs in five locations around Bangkok, for which he was to allegedly collect a fee of 50,000 baht.

    The comments were the first time Ms Nattatida, a key witness in the 2010 Wat Prathum Wanaram killing case in which six people were shot dead by soldiers, has spoken to the media since her release from military custody last week.

    She was taken from her cousin’s home in Samut Prakarn by a group of soldiers on March 11, after which she claims she was blindfolded and moved to an unidentified military installation.

    During her detention, Ms Nattatida said she was kept in a windowless room. She told Mr Winyat that she faced threats of violence and feared she would be killed.

    “She told me that one military officer took the phone from her and read her Line messages. He was trying to force her to admit that she was part of the bomb attack plan, but she refused,” Mr Winyat said. “So that officer took the phone and hit her on her chest. She explained that she was terrified and cried a lot.”

    re
    Soweit zur “Folter” in diesem Fall!
    Tatsache ist dass ihre ganze Lügengeschichte langsam zusammenbricht.
    Ich war nur bis zum 29.April 2010 bei Thaksins Volksrevolutionsoper
    live dabei.
    Aber ich habe selbst gehört und gesehen was dort täglich geredet wurde!
    Die “Roten” Aktivisten waren besoffen von ihrer vermeintliche Macht
    und überzeugt von ihrem Endsieg!
    Insbesondere da klar war dass von der “Polizei” kein ernsthafter
    Widerstand zu befürchten war.
    Jatuporn und Nattawut gingen fast täglich im Polizei HQ 300m
    neben der Ratchaprasong Bühne Ein und Aus!
    Auch der heimtückische Mord an der Gruppe um Oberst Rhomklao
    wurde lange als grosser Erfolg gefeiert.

    Wer weiss wie schnell diese Grossschnauzen nach der Abräumung
    im Ausland waren oder sich hier versteckten und Alle die
    Opferrolle spielten glaubt diesen Leuten kein Wort.

    Und was die angeblichen Folterungen angeht , wen würden
    die wohl nutzen?
    Prayuth sicherlich nicht.
    Aber sie würden Thaksin wieder ins Spiel bringen,
    was weder seiner “Partei” Pheua Thai noch seiner
    Kampftruppe UDD argumentativ gelang.

      berndgrimm(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

    • STIN STIN sagt:

      Menschenrechte in freiem Fall

      die Menschenrechtslage in Thailand kann seit Thaksin nicht mehr allzu viel fallen. Unter Chuan stand sie bei ca 80 – danach fiel sie bis 2015 auf 135 runter. Soweit ich weiss, gab es auch unter den Regierungen Samak, Somchai und Yingluck keinerlei Steigerungen, es fiel weiter nach unten.

      Bei Korruption das gleiche, vor 2001 um die 65 – nun im freien Fall auf ca 120.

      Wenn man das zusammengefasst betrachtet, hat sich die Lage in Thailand auf allen Gebieten nach Antritt Thaksins als PM massiv verschlechtert.

        (Zitat)  (Antwort)

    • Rolf46 sagt:

      berndgrimm: Und was die angeblichen Folterungen angeht , wen würden die wohl nutzen?
      Prayuth sicherlich nicht.
      Aber sie würden Thaksin wieder ins Spiel bringen,

      Folterungen werden von Militärjuntas immer nur vorgenommen, weil sie der Junta Nutzen bringen sollen. Der Nutzen für die Verbrecher liegt darin, dass anschließend genau solche Aussagen der Folteropfer an die Öffentlichkeit gebracht werden können, welche das Regime (..zur eigenen Entlastung und zur Täuschung der Öffentlichkeit) gern hören möchte.

      Den Gefolterten bleibt , wenn sie weitere Folter abwenden wollen, überhaupt keine andere Wahl, als die zuvor für das Regime unangenehmen und belastenden Aussagen zurückzunehmen und dann Gegenteiliges zu berichten.

      Erst wenn sie wieder in Freiheit sind, können diejenigen, die sich ins Ausland absetzen können, über die von ihnen in Militärjunta-Haft erlebten Foltermethoden berichten und zu ihrer ursprünglichen Aussage, wegen der sie gefoltert wurden, zurückkehren.

      Klar, dass ein Berndgrimm sich diese einfachen Zusammenhänge absolut nicht vorstellen kann bzw. will und nach dem Nutzen der Folterei für Prayuth fragt.

      Dass Thaksin dadurch wieder “ins Spiel” kommt, wenn der Militärjunta Folterungen nachgewiesen werden können, mag sein, ändert aber auch nichts daran, dass vorzugsweise Militärjuntas mit Foltermethoden genau das aus ihren Gefangenen herausholen, was der Junta genau in den Kram passt; .. und dass die Gefolterten es erst wagen können, darüber zu berichten und zu ihren wegen der Folter zunächst widerrufenen alten Aussagen zurückzukehren, wenn sie sich dem Zugriffsbereich der Folterer sicher entziehen konnten.

      Ich stelle mir gerade vor, wie es wäre, wenn der überall selbst dabeigewesene Heldmann Berndgrimm von Thaksins Schergen ;-) wegen seiner heldenhaften anonymen Pro-Unterdrückerjunta- Kommentare verhaftet und gefoltert würde.
      Auch er würde dann zunächst alles widerrufen, den Thaksinisten Treue schwören und erst dann wieder zur üblichen Anti-Thaksin-Schreiberei zurückkehren, wenn ihm die Flucht in das Land gelungen ist, dessen Staatsbürgerschaft die Garantie dafür ist, dass man ihn im Fall des Falles wohl oder übel zurücknehmen muss.. :mrgreen:

        (Zitat)  (Antwort)

  12. Stephan Lichtner sagt:

    Am 23. Februar verhängte ein thailändisches Militärgericht in dem beliebten Urlaubsland die drakonische Strafe gegen Patiwat Saraiyaem (23) und seine Freundin Pornthip Mankong (26). Es ist die dunkle Seite des Tropenparadieses, das mit seinen Stränden und kleinen Inseln allein im Jahr 2013 Urlaubsziel von mehr als 700 000 Deutschen war.


    Theaterstück sollte an Demokratie-Protest von 1973 erinnern

    Im Oktober 2013 hatten Patiwat und Pornthip gemeinsam mit anderen Studenten das Theaterstück „The Wolf Bride“ an ihrer Universität aufgeführt. Pornthip führte Regie, sie hatte kurz zuvor ihren Abschluss in Politikwissenschaft gemacht, berichtet die thailändische Zeitung „Bangkok Post“. Kunststudent Patiwat spielte eine Hauptrolle.

    Die Aufführung sollte an den 40. Jahrestag der großen Demokratie-Protestwelle von 1973 erinnern, die blutig niedergeschlagen wurde. Damals gingen die Proteste von der Thammasat-Universität in Bangkok aus, an der Patiwat und Pornthip das Stück aufführten.

    „The Wolf Bride“ ist ein fiktionales Stück, es spielt in einem Fantasie-Königreich und handelt von einem König und seinem Berater. Mehr Details sind kaum bekannt, da die Berichterstattung streng zensiert ist.

    Fast ein Jahr später, im August 2014, wurden Patiwat und Pornthip dafür verhaftet: Bis zu ihrer Verhandlung waren sie in Untersuchungshaft. Sechsmal habe Patiwat versucht, auf Kaution freizukommen – vergeblich.

    Die Verhandlung in Bangkok

    Mit schweren Eisenketten an den nackten Füßen wurden Pornthip und Patiwat in den Gerichtssaal geführt. Kurz konnten sie sich an den Händen halten.

    Während der Urteilsverkündung protestierten Dutzende Aktivisten vor dem Gerichtsgebäude, riefen „Solidarität!“ und „Haltet durch!“. Sie zeigten immer wieder drei Finger, den Widerstandsgruß aus dem Hollywood-Film „Tribute von Panem“ – obwohl dieser sowie öffentliche Versammlungen seit dem Militärcoup im Mai 2014 streng verboten sind. „Wir sind Freunde“ stand auf ihren T-Shirts. Zuvor hatten sie mit Online-Aktionen, wie einer eigenen Form der #Icebucketchallenge, versucht, auf den Fall aufmerksam zu machen, komponierten Protest-Lieder und posteten sie bei YouTube, berichtet die Oppositions-Webseite „Prachatai“.

    Vor Gericht plädierten Patiwat und Pornthip auf „schuldig“, sonst hätten ihnen Strafen von bis zu 15 Jahren Haft gedroht.

    Pornthips Mutter Nuan Mankong weinte nach der Urteilsverkündung, sagte zu Reportern: „Wir wollen nur, dass es schnell vorbeigeht“, berichtet die britische Zeitung „Telegraph“.

    Pornthip lächelte vor Gericht. Sie habe keine Angst vor dem Gefängnis, sagte sie Reportern vor dem Urteilsspruch.

    Jetzt müssen sie und ihr Freund zweieinhalb Jahre ihres jungen Lebens im Gefängnis fristen, bis sie endlich wieder frei sind.

    Laut thailändischen Menschenrechtsbeobachtern sucht die Polizei noch nach sechs weiteren Schauspielern des satirischen Theaterstücks, die aber teilweise schon aus dem Land geflohen seien.

    Die Theatergruppe ist kein Einzelfall, warnen Aktivisten, denn die Menschenrechtssituation in dem beliebten Urlaubsland verschlechtere sich unter der Herrschaft der Militärjunta drastisch.
    Vergrößern Pornthip (26) wird von einem Polizisten zu Verhandlung gebracht Pornthip (26) wird von einem Polizisten zu Verhandlung gebracht
    Foto: dpa Picture-Alliance

    Was die Majestät beleidige oder die nationale Sicherheit gefährde, ist breit gefasst: Kritik am Militär – ob in Zeitungen, Blogs oder auf öffentlichen Kundgebungen – gilt als Gefahr und ist verboten, Artikel werden zensiert, mehr als 200 Webseiten sind gesperrt, darunter auch die großer Menschenrechtsorganisationen.

    Menschenrechte in freiem Fall

    „Die Menschenrechtslage in Thailand ist äußerst schlecht“, sagte Wolfgang Büttner von Human Rights Watch zu BILD. Er bestätigte: Mit der Machtübernahme durch das Militär und der Verhängung des Kriegsrechts habe sich die Lage dramatisch verschlechtert.

    Die Organisation „Freedom House“ schätzt das Land als „nicht frei“ ein. Auch Presse und Internet sind „nicht frei“. Auf der Rangliste von „Reporter ohne Grenzen“ steht Thailand auf Platz 134 von 180. 2004 lag Thailand noch auf Platz 59.

    „Fundamentale Grundrechte werden systematisch verletzt. Hunderte Politiker, Aktivisten, Journalisten und Regierungskritiker wurden verhaftet. Sie haben meist keinen Zugang zu Anwälten, können nicht in Berufung gehen, und es gibt immer wieder Berichte über Folter und Misshandlung in Militärhaft“, berichtete Büttner.

    „Seit dem Militärcoup befinden sich die Menschenrechte in Thailand in freiem Fall, ohne Anzeichen dafür, dass es zu dem von den Militärs angekündigten demokratischen Übergang kommt“, sagte Büttner.

    Der Hohe Kommissar der UN für Menschenrechte, Zeid Ra\’ad Al Hussein, brachte Anfang März ebenfalls seine Sorge über das andauernde Kriegsrecht aus. Das Militär bringe somit die Opposition zum Schweigen. Und auch die Schriftstellervereinigung PEN kritisierte die Militärregierung scharf und betonte, dass Thailand mit der Verurteilung der Theatergruppe gegen Artikel 9 und 19 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte verstoße, den das Land ratifiziert hat.
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    Zivilgesellschaft in Angst

    Die Situation der regierungskritischen Zivilgesellschaft sei äußerst schwierig, so die Einschätzung der Menschenrechtsorganisation. „Viele Kritiker wurden bereits verhört oder sitzen in Haft. Es herrscht ein Klima der Angst und Einschüchterung. Und selbst im Ausland sind thailändische NGO-Vertreter äußerst vorsichtig mit öffentlicher Kritik, weil sie bei ihrer Rückkehr Verhöre oder Verhaftung befürchten“, sagte Wolfgang Büttner zu BILD.

    Die jüngsten Verhaftungen: Vier friedliche Demokratie-Aktivisten wurden erst vergangene Woche angeklagt. Ihnen wird vorgeworfen, politisch aktiv gewesen zu sein und eine Versammlung mit mehr als fünf Personen geleitet zu haben.

    Die Angeklagten sind Pansak Srithep, dessen Sohn bei den großen Protesten 2010 vom Militär getötet wurde, Anon Numpa, ein Menschenrechtsanwalt, Wannakiet Chusuwan, Taxifahrer und Demokratie-Aktivist sowie Sirawit Serithiwat, ein Studentenaktivist von der Thammasat Universität, der dazu noch wegen eines angeblich majestätsbeleidigenden Facebook-Posts angezeigt wird.

    Vor Gericht plädierten Patiwat und Pornthip auf „schuldig“, sonst hätten ihnen Strafen von bis zu 15 Jahren Haft gedroht.

    Pornthips Mutter Nuan Mankong weinte nach der Urteilsverkündung, sagte zu Reportern: „Wir wollen nur, dass es schnell vorbeigeht“, berichtet die britische Zeitung „Telegraph“.

    Pornthip lächelte vor Gericht. Sie habe keine Angst vor dem Gefängnis, sagte sie Reportern vor dem Urteilsspruch.

    Jetzt müssen sie und ihr Freund zweieinhalb Jahre ihres jungen Lebens im Gefängnis fristen, bis sie endlich wieder frei sind.

    Laut thailändischen Menschenrechtsbeobachtern sucht die Polizei noch nach sechs weiteren Schauspielern des satirischen Theaterstücks, die aber teilweise schon aus dem Land geflohen seien.

    Die Theatergruppe ist kein Einzelfall, warnen Aktivisten, denn die Menschenrechtssituation in dem beliebten Urlaubsland verschlechtere sich unter der Herrschaft der Militärjunta drastisch.

    Zensur ist überall

    Majestätsbeleidigung wird in Thailand harsch geahndet. Kritiker sagen, dass die Militärjunta (die sich selbst „Nationaler Rat zur Erhaltung des Friedens“ nennt) den Straftatbestand nutze, um Kritiker zum Schweigen zu bringen.

    Nach dem Militärcoup und der Machtübernahme am 22. Mai 2014 hat die Militärregierung unter General Prayuth Chan-ocha das Kriegsrecht verhängt, verschiedene Radio und Fernsehstationen geschlossen und angewiesen, dass mehrere Straftatbestände vor Militär- statt vor Zivilgerichten verhandelt werden sollen, darunter neben der „Majestätsbeleidigung“ auch die „Gefährdung der nationalen Sicherheit“.

    Menschenrechte in freiem Fall

    „Die Menschenrechtslage in Thailand ist äußerst schlecht“, sagte Wolfgang Büttner von Human Rights Watch zu BILD. Er bestätigte: Mit der Machtübernahme durch das Militär und der Verhängung des Kriegsrechts habe sich die Lage dramatisch verschlechtert.

    Die Organisation „Freedom House“ schätzt das Land als „nicht frei“ ein. Auch Presse und Internet sind „nicht frei“. Auf der Rangliste von „Reporter ohne Grenzen“ steht Thailand auf Platz 134 von 180. 2004 lag Thailand noch auf Platz 59.

    „Fundamentale Grundrechte werden systematisch verletzt. Hunderte Politiker, Aktivisten, Journalisten und Regierungskritiker wurden verhaftet. Sie haben meist keinen Zugang zu Anwälten, können nicht in Berufung gehen, und es gibt immer wieder Berichte über Folter und Misshandlung in Militärhaft“, berichtete Büttner.

    „Seit dem Militärcoup befinden sich die Menschenrechte in Thailand in freiem Fall, ohne Anzeichen dafür, dass es zu dem von den Militärs angekündigten demokratischen Übergang kommt“, sagte Büttner.

    Der Hohe Kommissar der UN für Menschenrechte, Zeid Ra\’ad Al Hussein, brachte Anfang März ebenfalls seine Sorge über das andauernde Kriegsrecht aus. Das Militär bringe somit die Opposition zum Schweigen. Und auch die Schriftstellervereinigung PEN kritisierte die Militärregierung scharf und betonte, dass Thailand mit der Verurteilung der Theatergruppe gegen Artikel 9 und 19 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte verstoße, den das Land ratifiziert hat.

    Link: http://www.bild.de/politik/ausland/isis/freiheitskolumne-folterpranger-40235776.bild.html

      (Zitat)  (Antwort)

  13. ben sagt:

    egon weiss:

    freiheitskolumne-folterpranger……

    und es kommt noch schlimmer.. – die ärmste Nattatida wollte die Bombenanschläge verhindern und hat mit der ganzen Sache nichts zu tun…. laut Anwalt….

    http://www.bangkokpost.com/news/politics/504070/suspect-tried-to-shut-down-bomb-plot

      (Zitat)  (Antwort)

  14. Hanseat sagt:

    Das oberste Gericht Thailands hat am Donnerstag (19.03.2015) entschieden, dass sich Thailands ehemalige Premierministerin Yingluck Shinawatra wegen eines umstrittenen Reis-Subventionsprogramms vor Gericht verantworten muss. Im Falle einer Verurteilung drohen ihr bis zu zehn Jahre Haft. Das Subventionsprogramm hatte den Reisbauern einen Mindestpreis garantiert, der teilweise erheblich über dem Weltmarktpreis lag, wodurch dem thailändischen Staat Kosten in Milliardenhöhe entstanden sind.
    Zu lesen unter: http://www.dw.de/thailands-ehemalige-premierministerin-muss-vor-gericht/a-18325332

    Moin gg1655,
    nun komme ich wieder auf das Kernproblem zurück. Die Schreiberlinge der DW vermitteln uns, dass die YL wegen des „umstrittenen Reisprogrammes“ vor Gericht sich verantworten muss.
    Wieso ein oder dieses Reisprogramm umstritten ist oder sein sollte, verstehe ich nicht, macht sich aber sehr gut, der neuen Übergangsregierung zu schaden.
    Fakt ist doch, nicht das Reisprogramm ist umstritten, die lasche und unkontrollierte Durchführung, die es ermöglichte, sehr hohe Mittel der öffentlichen Hand in dunkle Kanäle verschwinden zu lassen, ist das Problem. Frau YL hatte als neu gewählte PM dieses schönen Landes durchaus das Recht, ein Reisförderprogramm für kleine Reisfarmer zu beschießen und durch das damals noch vorhandene Parlament zu bringen. Dieses Parlament hatte nicht nur das Reisprogramm sondern auch die dafür berechneten Mittel bewilligt.
    Nun stellt die DW es so hin, als seien die Mittel durch die Höhe der Subventionen aus dem Ruder gelaufen. Nur, wir können wissen, dass die Reismafia Reisladungen in den Depots abgeliefert und bescheinigt bekam, die gar nicht abgeliefert wurden sonder noch einmal oder sogar mehrmals gebracht und dokumentiert bekam. Und, lieber Freund, diese Reismafia, davon kannst du ausgehen, hat ihre laut Bescheinigung gebrachten oder auch nicht gebrachten Tonnen mit 15.000 THB vergütet bekommen. Auch haben diese Mafiosos minderwertigen Reis aus den Nachbarstaaten für 2.000 THB/Tonne angekauft und dafür 15.000 THB von der öffentlichen Hand erhalten. Fazit der Geschichte ist, dass die Kleinbauern die letzen in der Kette der Vergütungen standen und, da die Nimmersatt bereits alles abgegrast hatten, in Ermangelung der vom Parlament bewilligten Mittel leer ausgingen. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Kleinbauern gerne die Kreditkarte der YL in Anspruch nahmen, womit sie auf Kredit beim Landhandel Düngemittel sowie Saat und Pflanzenschutzmittel einkaufen konnten. Das Vertrauen, diese Kredite nach der Ernte durch die versprochenen 15.000 THB/Tonne wieder begleichen zu können, wurde von der Regierung YL leichtfertig mit Füssen getreten. So haben diese treuen Wähler der YL zweimal den Tritt in den Allerwertesten verspüren können. Erst keine Bezahlung ihrer abgelieferten Reismengen und dann die Schulden der Kreditkarte. Schlimm war dann auch noch, dass die selbe Landwirtschaftsbank, die die abgeflossenen Mittel der Kreditkarten forderten aber nicht die Auszahlung der Reisentgelte veranlassen konnte oder wollte. Normalerweise hätte man zumindest die Kreditforderungen mit den Reisentgelt verrechnen können. Wollten diese Gutmensch-Regierung der YL aber nicht.
    Also, in dem oben von mir kopierten Bericht der DW hat alles dieses sich gar nicht abgespielt. Ein böser um sich herumschlagender General will dieser Guttante etwas anheften, um sie aus der Politik heraus zu katapultieren?
    Um es dir noch einmal plausibel darzustellen, die YL wird nicht wegen eines Reisprogrammes vor Gericht gebracht. Sie hatte, so sieht es leider aus, sich in gar keine Weise um die Durchführung des Programms gekümmert. Auch die Ausrede, dass sie von Ungereimtheiten nichts hätte wissen können, zieht nicht mehr. Der von ihr geschasste Präsident des Rechnungshofes wird vor Gericht gerne noch einmal den Inhalt seiner Warnungen wiederholen, die er der damaligen Landesmutter hatte vortragen können.
    Ausserdem sollten, meiner Meinung nach, alle diese Abgeordneten des damals noch bestehenden Parlamentes befragt werden, warum sie ihre Kontrollpflicht nicht nachgekommen seien, das aus dem Ruder laufende Reisprogramm parlamentarisch untersuchen zu lassen. Wer hier immer von Demokratie herum schreit, sollte sich diese Frage auch einmal stellen.

      (Zitat)  (Antwort)

    • gg1655 sagt:

      Hallo Hanseat
      Deinem Beitrag kann ich vollumfänglich zustimmen und will nur noch anfügen das in dem DW Artikel auch durchaus viel wahres steht (über die zu erwartende neue Verfassung) aber die von Dir angeführten Punkte Erwähnung hätten finden sollen wenn nicht gar müssen.

        (Zitat)  (Antwort)

      • egon weiss sagt:
  15. Hanseat sagt:

    Moin gg1655,
    es ist richtig, dass der von mir mit einem LINK versehene Titel aus 2014 stammt. Nur, auch da war ia sogleich bei allen Aktionen der neuen Führung mit dem Demokratiehammer den Thaksisten zur Hilfe.
    Wenn du dann mit mir der gleichen Meinung sein könntest, dass die Bombenexperten der Rothemden nebst der Krankentante „nicht“ willkürlich verhaftet wurden sondern besondere Erkenntnisse vorherrschten, könnten wir beide uns schon in der Auslegung recht nahe kommen? Diese Bombenexperten und deren Gehilfen, die bis nach Übersee zu verfolgen sind, sind nun mal, wenn alles von den Gerichten bestätigt werden kann, schlimme politische Attentäter. Über die IS-Terroristen beschweren wir uns, aber solche Experten, die ja angeblich Frieden, Demokratie, Menschenrechte sowie Meinungsfreiheit mit Bomben erreichen wollen, werden hier von einigen EXPARTS dem Friedensnobelpreis-Komitee in Oslo vorgeschlagen?
    Keiner verlangt von dir, dass du den momentanen PM magst, es ist dein persönliches Recht. Nur, hier sich hinstellen und das nachbellen was angeblich freie Journalisten auf Staatkosten (DW) in den Äther blasen dürfen, ist doch etwas dünn. Hast du einmal etwas Kritisches über gerade dieses Reisprogramm der YL in der DW gelesen? Dass da Milliarden an US-Dollar verbrand sind, findest du dort nicht. Dass viele kleine Reisbauern um ihren Lohn betrogen wurden, findest du dort natürlich auch nicht. Dass die YL von offizieller Seite auf das Problem hingewiesen wurde und sie nichts dagegen unternahm, findest du dort selbstverständlich auch nicht.
    Und dann kommst du und die anderen Rothemden und behaupten, die Armee lüge, weil der Armee-Pressesprecher bei einer Befragung sagte, dass er keine Erkenntnis von einer Verhaftung der Krankentante hätte? Sofort wird auf den Zug der Amsterdamanwälte gesprungen und geglaubt, was dieser vom Thaksin bezahlter Lügenanwalt den westlichen Medien vorkaut. Hier im Forum hatte ich gestern zwei sehr unappetitliche Abbildungen von Folter aus der VR China gesehen. Ein Bild zeigte die Folternarben an den Beinen eines Gefolterten, die von einem E-Schocker herrührten. Schau dir das mal an und vergleiche die vom Amsterdam der Öffentlichkeit gezeigten Folterbilder. Ach so, es gibt gar keine? Aber sofort das nachplappern, was der Sudelede *) des Bobbele dir und noch so manchen Rothemden als Argumente alles, was nicht Made by Thaksin ist, anbietet.

    *)= http://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Eduard_von_Schnitzler

      (Zitat)  (Antwort)

    • gg1655 sagt:

      Was in DW so zu lesen ist entzieht sich weitgehend meiner Kenntnis da ich kein Stammleser bin.Einen ein halbes Jahr alten Artikel,der mit den Aktuellen Ereignissen nichts zu tun hat, herzunehmen um jemanden (AI) zu diskreditieren ist für mich halt unseriös.Was die Folterbilder aus China angeht so ist das schon krasser Stoff.
      Derartige Verbrennungen (insbesondere beim “Brustbild”) kann man wohl mit einem “handelsüblichen” Elektroschocker kaum erreichen. Solche Bilder habe ich nicht mal in Toul Sleng (Folterknast der Roten Khmer zu Pol Phots Zeiten)gesehen und dort war man gewiss nicht zimperlich.
      Ein E-Schocker oder auch Taser, wie sie zum Beispiel von der Polizei verwendet werden, haut dich auf der Stelle um hinterlässt aber nur kleine Punktförmige Verbrennungen und nicht solche wie auf den gezeigten Bildern hier. Wie ben schon erwähnte werden(oder wurden?)Elektroschocks auch in der Psychatrie angewendet und da gibt es gar keine sichtbaren Verletzungen.
      Angenehm ist das allerdings auch nicht.Zum besseren Verständniss empfehle ich Dir den Selbstversuch. Starte also mit einer geringen Stromstärke und steigere sie bis die von Dir als Foltermerkmale akzeptierten Verbrennungen auftreten und Beurteile dann ob man nicht schon vorher von Folter reden könnte.Bedenke dabei das die Stelle wo man die Schocks durchführt durchaus einfluß auf das Ergebniss hat.Ich empfehle Dir Deine Hoden.
      Deine Meinung das sich AI von Thaksin kaufen ließ teile ich trotz Deiner Erklärungen immer noch nicht. Auch halte ich es für unwahrscheinlich das Thaksin die komplette nicht Thailändische gekauft bzw. bestochen hat. Bei allem Reichtum den er hat da traut ihr (nicht nur Du bist dieser Meinung) ihm zu viel zu. Es gibt tatsächlich Reporter die ganz von alleine negativ auf Millitärdiktaturen reagieren. Aber in Deiner Welt ist jeder ,der nicht bei jedem Satz Thaksin bzw. seine Stellvertreter verflucht, von ihm gekauft.

        (Zitat)  (Antwort)

      • berndgrimm sagt:

        Den echten Thaksinjodler fürchtet nichts jede
        offensichtliche Lüge Thaksins Hassprediger
        zu übernehmen und etwas über Menschenrechte
        herzulabern.
        Da Thaksins Humanmistblättchen Prachathai
        selber merkt dass sie mit ihren Lügenmärchen
        in einer Sackgasse gelandet ist,
        erbost sie sich jetzt scheinheilig über eine
        Karrikatur im Manager die wahrscheinlich
        exakt die Realität getroffen hat:
        http://prachatai.org/english/node/4892

          (Zitat)  (Antwort)

      • STIN STIN sagt:

        nur kurz meinen Senf dazu…. :-)
        Nein, Thaksin kann nicht die gesamte Weltpresse kaufen. Das macht man auch nicht so, sondern man holt sich dazu einen Propaganda-Anwalt, in dem Fall Robert
        Amsterdam. Dem gibt man dann den Auftrag, Thailand, die Armee und ev. auch die Königsfamilie zu diskreditieren. Dazu dann noch ein Budget und der Anwalt legt los und setzt seine sehr guten Beziehungen bei den internationalen Medien dazu ein.

        So schreibt er ja Kolumnen für Forbes – also dazu dann auch schnell einen Bericht über den angeblichen Reichtum des Königs. Danach setzt er seine Beziehungen bei
        Senatoren in der USA ein, um Thaksin eine Rede vor denen zu ermöglichen. War auch schon alles vorbereitet, da bekommt der gute Mann keine Visa – tja, Pech gehabt.
        Also holt er sich einen Reuter-Journalisten und kauft den von Reuters frei – mit dem Auftrag, eine negative, mehrteilige Serie über den König zu schreiben. Ist leider auch irgendwie nicht so richtig angekommen, also geht es weiter mit IStGH Drohungen usw.

        Man kann die internationalen Medien, vor allem – wenn man so gute Beziehungen hat wie Amsterdam zu den Presseagenturen – schon dazu einspannen, für jemanden unbewusst
        Propaganda zu betreiben. Du weisst ja, das viele Medien lediglich von den DPAs usw. abschreiben – daher immer das gleiche in vielen Medien. Konserve halt….

        Chodorowski hat ja auch Amsterdam bemüht, Putin und Russland zu diskreditieren, hat auch nichts gebracht und daraufhin hat ihn Chodorowski gefeuert. Der Mann ist das Geld nicht wert, das er bekommt. Der lebt von den Lorbeeren aus der Vergangenheit, als er mal 2 berühmte Fälle in Südamerika erfolgreich abgeschlossen hat. Danach hat er eigentlich niemals wieder irgendwas erreicht.

          (Zitat)  (Antwort)

        • gg1655 sagt:

          Das vieles einfach von Presseagenturen übernommen wird und dies Tür und Tor zu einer großen Einflussnahme öffnet sehe ich auch so. Wie weit diese Einflussnahme wirklich geht kann ich nicht wirklich wissen denn ich bin ja nicht mittendrin sondern nur dabei so wie Ihr auch. Die Betonung liegt hierbei auf WISSEN. Manch einer hier glaubt alles zu wissen dabei vermutet und schlussfolgert man meist nur,verkauft das aber als Tatsache. Ich für meinen Teil kann zB. nicht mit Sicherheit sagen die Foltervorwürfe sind wahr oder gelogen. Ich halte es aber durchaus für möglich das eine Militärjunta Foltern lässt. Einige von Euch halten ja Folter bei der Polizei für möglich. Aber das ist ja der Thaksintreue Feind dem man alles zutraut.
          Aber mögliche Folteropfer auch noch zu verhöhnen nur weil Sie dem anderen Politischem Lager angehören ist allerunterste Schublade. Was die fehlenden Folterspuren angeht so möge man bedenken das sich auch der Beruf des Folterknechts gewandelt hat. Früher war das hinterlassen von Spuren kein Thema sondern der Folterknecht musste sein Opfer nur lange genug am Leben erhalten.Heute wo Folter, zumindest für die Öffentlichkeit, geächtet ist greift man auf die sogenannte Weiße Folter zurück.Deren Merkmal ist es eben das sie keine sichtbaren Spuren hinterlässt. Trotzdem ist sie sehr wirkungsvoll. Was E-Schocks und die daraus resultierenden Brandwunden angeht siehe meine Antwort an Hanseat.

            (Zitat)  (Antwort)

          • STIN STIN sagt:

            ja, das Thai-Militär hat in der Vergangenheit sicher gefoltert. Nur denke ich nicht, das sie es heute auch tun, wo die ganze Welt auf Thailand guckt. Mir kommt es seit 2006 eher vor, dass das Militär sich stark zum positiven gewandelt hat. Du kennst ja die Generäle Suchinda sicher noch und auch jene, die beim Moschee-Massaker dabei waren.
            Heute sieht das eher so aus, als ob Prayuth auch keine Probleme hätte, eigene Militärs zu verhaften, wenn die bei irgendetwas erwischt werden. War vorher nie der Fall….

            Aber mögliche Folteropfer auch noch zu verhöhnen nur weil Sie dem anderen Politischem Lager angehören ist allerunterste Schublade.

            es verhöhnt sie ja keiner, sondern man glaubt denen seit Kritsuda einfach nicht mehr. Da sind zuviele Widersprüche enthalten, es passt einfach nicht zusammen.
            Da wird jemand 7 Tage von der Armee festgehalten, danach kommt er raus und provoziert gleich wieder – jetzt ist er länger in Haft. Macht doch niemand, wenn er gefoltert worden ist.

            Prayuth sollte ev. jeden Festgehaltenen vor der Inhaftierung ärztlich untersuchen lassen und nach Entlassung – alles mit Fotos versehen und von einem neutralen, angesehenen Mediziner. Wie schnell kann ich mir selbst ein paar blaue Flecken zufügen, wenn ich entlassen bin, dann gehe ich zur Presse und lass das fotografieren, versehen mit der Story, ich bin tagelang geschlagen worden.

              (Zitat)  (Antwort)

  16. berndgrimm sagt:

    Hanseat: Viele der willkürlich Verhafteten seien Unterstützer der Vorgängerregierung. Die Generäle gingen dabei auch weit über den zulässigen Rahmen des “Kriegsrechts” hinaus, beklagte ai.
    http://www.dw.de/amnesty-prangert-thailands-junta-an/a-17913542

    Die angeklagten vermutlichen Bombenleger und ihre Gehilfen sind also laut ia willkürliche verhaftet worden? Das würde also heißen, erst freiwillig selber sich anklagende Terroristen dürfen laut ia verhaftet werden?
    Der zweite oben kopierte Satz sagt aus, dass ia das thailändische Kriegsrecht akzeptiert, nur die Generäle seien weit darüber hinausgegangen?
    Gern hätte ich gelesen, in wieweit!

    Ja, es ist ein Skandal welchen Blödsinn die öffentlich rechtlichen Medien
    in D über Thailand berichten.
    Die übernehmen Alles von Thaksins PR Agenturen!

    Ich hatte 2011 schon einen Disput mit einer Redakteurin des DLF
    über ein Feature wo es um die Rothemden in Nord-Thailand
    ging.
    Da hatte man die Thai Stimmen der Rothemden so verzerrt
    dass man ihren Text nicht verstehen könnte.
    Laut Aussage der Redakteurin hatte man dies zum Schutz
    der Leute vor Verfolgung gemacht.
    Dabei gab es zum Sendetermin schon die Yingluck Regierung!
    Der deutsche Text wiederholte haarklein die Thaksin Propaganda
    ohne Gegenstimmen!
    Als ich die Redakteurin darauf ansprach sagte sie es handele
    sich um ein Feature und nicht um eine Nachrichtenreportage.
    Deshalb müsse man sich auch nicht an objektive Tatsachen halten.

    Ich habe daraufhin der Redakteurin vorgeschlagen mit mir
    als in Thailand lebenden ein Gegen-Feature zu machen
    wobei die Thai Original Stimmen nicht verzerrt werden müssten.

    Da ein Freund von mir seit Jahren als freischaffender Autor
    im Kulturbereich für DLF und D-Kultur schreibt hatte er
    mir den Kontakt zur verantwortliche Redakteurin hergestellt.
    Deshalb war mein Vorschlag ernst und auch so von ihr
    aufgenommen worden.
    Sie sagte mir zu mich zu kontaktieren falls man wieder ein
    Feature über die politische Situation in Thailand plane.
    Das ist bis heute nicht geschehen!

      (Zitat)  (Antwort)

  17. Hanseat sagt:

    Moin an die Runde,
    langsam habe ich die Befürchtung, dass die DW auch schon vom Dubaier kontrolliert wird. Wieso werden unsere roten Freunde fragen? Nun, die YL ist doch nicht angeklagt, weil sie ein Reisprogramm politisch vertreten hat, dass außer Kontrolle geraten ist. Jedenfalls haben das die sehr hoch bezahlten Schreiberlinge der DW es so gesehen.
    Dass die YL selber an der Entnahme von Mitteln in ihre eigene Tasche beteiligt war, habe ich bis dato noch nicht von der Anklage gehört. Sie, die YL, war politisch für das Reisprogramm verantwortlich, da beißt keine Maus den Faden ab. Sie, die YL, wurde von ihrer Kontrollbehörde, dem Rechnungshof, auf die Ungereimtheiten hingewiesen. Da, liebe Rothemden, hätte unsere damalige Landesmutter aufwachen müssen, hätte! Frage an euch Rothemden, hat sie damals reagiert? Ok, sie hat reagiert, den Rechnungshof-Chef entlassen. Jetzt darf sie, die YL, vor der „bösen“ Gerichtsbarkeit erklären, warum sie nicht damals aus ihrem Dornröschenschlaf erwachte? Ich bin davon überzeugt, dass, hätte sie sogleich korrekt reagiert, der Schaden trotzdem immens gewesen wäre. Nur, man hätte heute sie, die YL, nicht verantwortlich machen können.
    Wieso schreiben hoch dotierte und teilweise in Bangkok sitzende Schreiberlinge immer so einen Unsinn? Kein Wort von den vielen Selbstmorden durch das Reisprogramm entstandene Verarmung kleiner Bauern, kein Wort über die Machenschaften der im Parlament gesessenen Abgeordneten, die ja auch die Regierung kontrollieren sollten? Für was wurden diese roten Eliten eigentlich besoldet?
    Dann wird von diesen hoch dotierten Schreiberlingen darauf hingewiesen, dass durch diese mögliche Verurteilung die YL von weiterer politischer Arbeit gesperrt werden würde. Völliger Quatsch, diesen Makel hat die YL bereit jetzt, sie darf fünf Jahre sich nicht politisch betätigen, egal, ob der bevorstehende Prozess positiv oder negativ für sie enden wird.
    Auch der Vorwurf einer Verschleppung des Prozesses ist an sich nicht gegeben, sie, die YL, hatte doch, auch für unsere Rothemden nachzulesen, erklärt, dass ihr Reisprogramm und alles was dazu gehört sehr transparent abgelaufen sei. Wenn dem dann so ist, kann es doch nicht mit Hilfe korrekter Anwälte sein, dass offen und transparent auf dem Tisch liegende Beweise durch diese „böse“ Militärregierung ignoriert werden kann?
    Noch einmal die Meinung von Hanseat zum Reisförderprogramm der YL: Generell finde ich die Idee, gerade kleineren Farmern durch von der Regierung gestützte Förderprogramme zu besseren und gesicherten Einnahmen zu kommen ok. Jedenfalls besser als das Förderprogramm der YL, dass Hinz und Kunz sich einem Mercedes oder BMW auf Kosten der Staatskasse subventioniert in die Garage stellen konnte.

      (Zitat)  (Antwort)

  18. Hanseat sagt:

    Viele der willkürlich Verhafteten seien Unterstützer der Vorgängerregierung. Die Generäle gingen dabei auch weit über den zulässigen Rahmen des “Kriegsrechts” hinaus, beklagte ai.
    http://www.dw.de/amnesty-prangert-thailands-junta-an/a-17913542

    Die angeklagten vermutlichen Bombenleger und ihre Gehilfen sind also laut ia willkürliche verhaftet worden? Das würde also heißen, erst freiwillig selber sich anklagende Terroristen dürfen laut ia verhaftet werden?
    Der zweite oben kopierte Satz sagt aus, dass ia das thailändische Kriegsrecht akzeptiert, nur die Generäle seien weit darüber hinausgegangen?
    Gern hätte ich gelesen, in wieweit!

    Hunderte willkürliche Verhaftungen, Berichte über Folter bis hin zu Scheinhinrichtungen, unfaire Verhandlungen vor Militärgerichten, massive Einschränkung der Versammlungs- und Meinungsfreiheit, so kann man bei der DW lesen.

    Im Gegensatz zu den nicht wieder nach Hause gekehrten 2.500 Drogentoten haben die zumindest zuletzt gezeigten, vom Militär für sieben Tage inhaftierten, bei recht guter äußeren Erscheinung die angeblichen Scheinhinrichtungen, E-Schocker und… überstanden.
    Interessant ist doch auch, dass sich ia sehr für die Freilassung von mutmaßlichen Bombenlegern in Erscheinung bringt.
    Bei allen roten Attentaten hatte man vom ia nichts gehört, was ja auch dem Dubaier sehr ungenehm wäre und nicht gefallen hätte.

    Vermerk: Wenn glaubhaft nachgewiesen werden kann, dass, auch Terroristen, systematisch gefoltert werden, ist es nicht ok. Nur auf die Infos der Amsterdamer und Kollegen zu hören, ist nicht glaubwürdig.
    E-Schocker lassen Narben nach, die einen genauen Abstand haben. Auf dem vom Wochenblitz gezeigten Bauch eines der mutmaßlichen Terroristen war da aber nichts von zu sehen. Pickeln durch…? konnte man sehen. Die Abstände von einem zu dem anderen waren immer unterschiedlich. keine Narben von E-Schocker, zumindest nicht auf dem genannten Beweisbild!

      (Zitat)  (Antwort)

    • gg1655 sagt:

      Das der von Dir zitierte Bericht vom 11.09.2014 stammt ist Dir aber schon bewusst? Und mit den verhafteten Bombenlegern beziehst Du dich doch auf die vor kurzer Zeit vorgenommenen Verhaftungen,unter anderem die Krankenschwester,die sie nicht hatten und dann doch.
      Was das eine mit dem anderen zu tun hat weist Du wahrscheinlich exklusiv.
      Daraus dann abzuleiten ai würde sich schützend vor Bombenleger stell ist schon sehr Abenteuerlich.

        (Zitat)  (Antwort)

    • gg1655 sagt:

      Ich vermute mal das Du mit den Bombenleger die erst kürzlich verhafteten meinst(unter anderem die Krankenschwester die sie nicht hatten aber dann irgendwie doch) . Was der von Dir zitierte DW Artikel vom 11.09.2014 damit zu tun hat erschließt sich zumindest mir nicht wirklich. Wie DU daraus schließt das sich AI schützend vor Bombenleger stellt ist mir schleierhaft und diese schlussfolgerung hast Du wahrscheinlich exklusiv.
      Solltest Du dich auf andere Ereignisse beziehen die auch Zeitlich zu dem Artikel passen so könntest Du mir ja freundlicherweise in meinem Unwissen aushelfen so das ich das alles etwas besser verstehe.

        (Zitat)  (Antwort)

  19. berndgrimm sagt:

    egon weiss:
    berndgrimm
    stimmt schon ,nur du weist es natuerlich besser als fachleute.

    Nein Egon, aber ich war von 2009 bis 2014 bei vielen Roten Demos
    dabei, weiss was passiert ist und weiss auch wie es hinterher von
    Thaksins Hasspredigern dargestellt wurde.
    Alles Lug und Trug!
    Und von welchen “Fachleuten” redest du?
    Von ihren Verteidigern oder von Prachatai
    die die ganze Story veröffentlicht haben?

    Die einen sind aufgrund ihrer Funktion verpflichtet
    alles was ihre Mandanten entlasten könnte vorzubringen!

    Und die anderen sind Thaksins Humanmistblättchen Prachatai
    die seit der Prayuth Machtergreifung ausschliesslich
    über ihre aufgesetzten LM Fälle berichtet
    und jetzt eine Chance sieht mit diesem Bild irgendwie
    zurück in die Thai Realität zu finden weil ihre LM
    Stories selbst die eigene Klientel langweilt!

      (Zitat)  (Antwort)

  20. berndgrimm sagt:

    Rolf46: s wird von Seiten der Militärjuntas dementiert .., also gelogen, was das Zeug hält.

    Unsinn! Es wird nicht von allen Seiten der Junta dementiert sondern
    sondern nur von Thaksinologen so dargestellt.

    One of the four suspects, Sansern, told Prachatai news that he was slapped, punched, and kicked by soldiers during the interrogation. He also showed burn marks on his legs that he said were from elecotrocution, which military officers reportedly applied “30-40 times” becasue he refused to confess.

    Das Ganze ist eine aufgesetzte Geschichte von Thaksins Humanmistblättchen
    Prachatai.
    Wer sich das Foto in khaosod ansieht weiss wie dümmlich dies ist.
    Ausserdem, seht euch diese Figuren doch nur mal an!
    Sehen die aus als würden sie für 10-50.000 THB den Märtyrer mimen?
    Thai Männlein sind für ihre Feigheit und Lügenmärchen bekannt.
    Wenn ich an die vielen “Helden” während Thaksins Volksrevolutionsopern
    Festival 2010 zu Phan Fah und Ratchaprasong erinnere……
    Alle die zunächst die grosse Schnauze hatten solange sie keiner
    erwischen konnte waren plötzlich die bedauernswerten Opfer
    und erfanden alle möglichen Stories ums sich selbst zu rechtfertigen.
    Bullshit. Wie Alles was aus dieser Richtung kommt.

      (Zitat)  (Antwort)

  21. ben sagt:

    STIN:

    dann hatten die Chinesen hier das ganze wohl zu stark eingestellt…

    in Psychiatrischen Kliniken werden ja auch Elektroschocks zur Therapie gebraucht – nehme kaum an, dass das so Spuren hinterlässt..
    Das sieht eher aus, wie eine missglückte Hinrichtung mit Strom…

      (Zitat)  (Antwort)

  22. ben sagt:

    Rolf46:

    .. Es wird von Seiten der Militärjuntas dementiert .., also gelogen, was das Zeug hält…

    eigentlich zu doof, um überhaupt zu antworten – aber weil`s der LIEBSTE PR ist.. – wieder mal eine Frage:
    warst Du dabei, dass Du einfach alles weisst?? – oder ist das normal bei den letzten degenerierten Thaksin Jodlern?
    YL weiss von nichts, obschon sie PM war, aber unser LIEBSTER PR weiss alles… 555

      ben(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

  23. Rolf46 sagt:

    Armee weist Vorwürfe wegen Folter zurück

    Völlig normal in Militärdiktaturen auf der ganzen Welt. Warum sollte ausgerechnet Thailand eine Militärdiktatur haben, die anders und besser ist als alle anderen ? So etwas erzählen doch nur klugscheissernde Juntajubler, d.h. berndgrimms & Co. :mrgreen:

    Es wird von Seiten der Militärjuntas dementiert .., also gelogen, was das Zeug hält.
    Das hatten wir ja schon kürzlich bei der nachweislich trotz Dementi stattgefundenen Verhaftung einer Frau, die etwas mit Bombenlegerei zu tun gehabt haben soll.

      Rolf46(Quote)  (Reply)

      (Zitat)  (Antwort)

  24. berndgrimm sagt:

    egon weiss: Elektroschocker sind auch ein mögliches Folterinstrument. Da die Verletzungen in der Regel gering sind, normalerweise auch keine physischen Schäden auftreten, können Folterungen damit nur sehr schwer nachgewiesen werden.

    Stimmt nicht!
    Jeder ordentlich ausgebildete Polizeiarzt kann sowas nachweisen.

    Es ist immer das Gleiche!
    Wenn Thaksins Volksbefreiern ihre Missetaten nachgewiesen wurde,
    kommen immer die Foltervorwürfe.

    Ich möchte das Thai Militär sicher nicht besser machen als es ist,
    aber bisher wurden Foltermethoden nur häufig von Thaksins braunem
    Lumpenpack angewendet um schnell ein “Geständnis” zu bekommen.
    Da sie zu ordentlicher Polizeiarbeit garnicht fähig sind!

      (Zitat)  (Antwort)

    • egon weiss sagt:

      berndgrimm
      stimmt schon ,nur du weist es natuerlich besser als fachleute.
      wenn der schocker gut eingestellt ist, gibt es keine nachweisbaren verletzungen.
      welcher militaer, oder polizei arzt ist schon interessiert oder darf schocker folter
      beweisen und ein positives resultat veroefentlichen.

        (Zitat)  (Antwort)

      • STIN STIN sagt:

        dann hatten die Chinesen hier das ganze wohl zu stark eingestellt. Die müssten das aber eigentlich auch wissen.

          (Zitat)  (Antwort)

  25. STIN STIN sagt:

    40x mit Elektroschocks gefoltert? Wo sind die Brandwunden, die bei solchen Elektroschocks vorhanden sein müssten.

      (Zitat)  (Antwort)

    • egon weiss sagt:

      stin
      Foltergerät

      Elektroschocker sind auch ein mögliches Folterinstrument. Da die Verletzungen in der Regel gering sind, normalerweise auch keine physischen Schäden auftreten, können Folterungen damit nur sehr schwer nachgewiesen werden.

      Aus diesen Gründen ist in Großbritannien, den Benelux-Staaten, der Schweiz sowie Skandinavien der Verkauf und die Ausfuhr dieser Geräte verboten. Deutschland ist nach den USA der zweitgrößte Exporteur von Elektroschockern. Abnehmer sind unter anderem Georgien, Bangladesh, Iran und Usbekistan.[3]

        (Zitat)  (Antwort)

      • STIN STIN sagt:

        möglich, ich habe aber auch Wunden von in China mit Elektroschocker gefolteren Chinesen gesehen, die hatten alle so eine Art Brandwunden. Kommt sicher auch darauf an, wie stark diese Elektroschocker sind. Ich würde hier seitens der Armee Lügendetektoren einsetzen. Jeder der also gefoltert worden ist, sollte so einen Test dann machen müssen.

          (Zitat)  (Antwort)

        • Rolf46 sagt:

          STIN: Ich würde hier seitens der Armee Lügendetektoren einsetzen.

          Gute Idee.. Die Geräte könnte man zuerst bei den Pressesprechern der Armee auf Funktionsfähigkeit testen. Wenn die Sprecher der Militärjunta dann die zufällig ans Licht der Öffentlichkeit gelangten Schandtaten leugnen bzw. ihre üblichen Dementis verbreiten, müssten die Geräte doch besonders starke Reaktionen zeigen.. ;-)

            Rolf46(Quote)  (Reply)

            (Zitat)  (Antwort)

          • STIN STIN sagt:

            ja – ich würde dann gleich weitergehen und alle Politiker weltweit an Lügendetektoren anschliessen. :-) Der Detektor würde vermutlich heisslaufen.

              (Zitat)  (Antwort)

          • Jean CH sagt:

            Wäre absolut sinnlos!! Da Gerät könnte reagieren bis zum “gehtnichtmehr”, der Herr General würde dann behaupten, nicht er sondern das Gerät lügt.
            Kapiert ?
            Gruss aus dem Isaan
            Jean/CH

              (Zitat)  (Antwort)

          • STIN STIN sagt:

            wir Farang ticken ja normalerweise komplett anders. Wir können z.b. nicht verstehen, warum Thais ihren General lieben – lt. Umfragen und auch lt. persönlicher Erfahrung hier unter den Rothemden, mögen sie ihn wirklich. DP-Politiker sind wesentlich verhasster, wohl auch wegen der jahrelangen Gehirnwäsche über 3000 Radiostationen.

            Nun möge man denken, die Thais sind blöd und von Geburt auf “Gehirn-gewaschen”, da sie auch ihren König lieben. Tja, das gleiche gibt es wohl auch in anderen Ländern.
            Heute starb der Gründungsvater von Singapur – ebenfalls vom Volk verehrt, trotz seiner diktatorischen Regierung, trotz Einschränkung von Presse- und Meinungsfreiheit.
            Stört die Singapurianer – die man sicher nicht als naiv bezeichnen kann – überhaupt nicht. Das ganze Volk trauert….

            Vielleicht sollten sich Farangs auch mal bemühen, sich mal vorzustellen – wie Thais denken.

              (Zitat)  (Antwort)

          • egon weiss sagt:

            stin
            welche thais lieben den general?
            in meiner region sind ungefaehr 80% rote.
            und von liebe zum und fuer den general ist nichts zu spuehren.
            sie haben nur angst aus verstaentlichen gruenden sich bei fremden und den gelben, mit dehnen sie zusammen bier trinken , negativ zu aeussern.
            ich denke dass die roten bei dir, dich anleugen.

              (Zitat)  (Antwort)

          • STIN STIN sagt:

            richtige Liebe würde ich es hier auch nicht bezeichnen. Aber hier sind die Leute der Meinung, das es besser ist – Prayuth sorgt für Ordnung, als das es wieder mit Chaos losgeht. Die haben hier auch kein Problem damit, wenn er noch 5 Jahre bleiben würde. Es würde keine Aktionen gegen Prayuth geben.
            Die sehen das also in etwa wie ich – also Prayuth als kleineres Übel. Auf eine Frage von mir, was sie den von Korn hier halten würden, meinten die Leute – dann besser für immer Prayuth. Das hat mich dann schon überrascht und man sah dann genau, wieviel Schaden so eine jahrelange Berieselung von Hetzkampagnen durch tausende Radiostationen, angerichtet haben. Somit ist es hier bei uns und ich gehe auch davon aus, bei euch – so: Wenn wir Thaksin bzw. Marionette nicht haben können, dann besser Prayuth als einer von der DP.

            Das ist aber krank…..

              (Zitat)  (Antwort)

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