BANGKOK: Die Bank of Thailand (BOT) hat am Montag (17. Juni) Unternehmer und Verbände der Automobilindustrie und verwandter Branchen zu einem Meinungsaustausch über Geschäftssituationen und Trends eingeladen, schrieb die Zentralbank am Dienstag auf ihrer Facebook-Pinnwand.

Die Diskussion habe sich auf die Bewältigung der aktuellen Herausforderungen in der Automobilindustrie konzentriert, insbesondere auf den Rückgang der Produktionsleistung um 17 % in den ersten vier Monaten des Jahres 2024 im Vergleich zum Vorjahr, hieß es in dem Beitrag.

Der Verband der thailändischen Industrie (FTI) berichtete, dass in Thailand von Januar bis April 518.790 Fahrzeuge produziert wurden, was einem Rückgang von 17,05 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.

345.608 Fahrzeuge waren für den Export bestimmt, was 66,62 % der Gesamtproduktion entspricht, was ebenfalls einen Rückgang von 2,93 % gegenüber dem Vorjahr darstellt. Die Fahrzeuge für den Inlandsmarkt beliefen sich unterdessen auf 173.182 Einheiten, was einem Rückgang von 35,71 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Laut FTI entspricht die Produktion den sinkenden Fahrzeugverkäufen, die im Vergleich zum Vorjahr um 23,9 Prozent zurückgingen. Diese Entwicklung ist auf die schleppende Konjunktur und die hohen Schulden der privaten Haushalte zurückzuführen. Sie steht auch im Einklang mit dem Index der Fertigungsproduktion, der seit mehreren Monaten in Folge rückläufig ist.

Yuphin Boonsirichan , Vorsitzende des Automotive Industry Club der FTI, sagte, die Diskussion am Montag habe sich auf die allgemeine Lage der Branche konzentriert, da die Zentralbank um die Geschäfte der Automobilhersteller und der Zulieferer besorgt sei.

„Hersteller und entsprechende Verbände haben ihre Meinungen mit der Zentralbank ausgetauscht, die versprochen hat, die Situation aufmerksam zu beobachten“, sagte sie.

„Die Autoverkäufe sind aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage rückläufig, was die Banken auch dazu veranlasst hat, strengere Kriterien für Autokredite anzuwenden. Keiner dieser Faktoren ist jedoch ein Grund zur ernsthaften Besorgnis.“

STIN // AI

Von stin

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berndgrimm
berndgrimm
1 Jahr zuvor
Antwort auf  stin

Der Zweig für den es in TH keinen Verband gibt muß erst noch erfunden werden.
Natürlich gibt es keine thailändische Automobilindustrie sondern nur japanische Automobilkonzerne die in TH produzieren.
Aber natürlich gibt es den FTI , einen thailändischen Verband der sich mit fremden Federn schmückt.
Eines der hervorragenden Eigenschaften der Edelthai ist es sich mit fremden Federn zu schmücken und auf anderer Leute kosten zu leben.
STIN ist in dieser hinsicht vollkommen Edelthai.

berndgrimm
berndgrimm
1 Jahr zuvor
Antwort auf  stin

Warum lädt kein AfD Blog oder FPÖ Blog STIN ein in diesem Blog zu schreiben ?
Dann müßten wir uns seinen D und Ausländerhaß (mal was Neues ?) nicht immer reinwürgen laßen.
Sex gehört übrigens auch zur Kultur. Auch bei Kulturbanausen.
Ja, STIN und seine thailändische Automobilindustrie.
In einem Land wo jede Firma zu 51% Thai gehören muß finden sich natürlich genug Thai Frühstücksdirektoren. Und wo es ein Spesenkonto zu mißbrauchen gibt sowieso.
Im Gegensatz zu STIN der uns mit seinen Verzällchen aus den 90er und 00er Jahren von der heutigen Realität in TH ablenken möchte, schreibe ich aus eigener Erfahrung.
In unserer Anlage wohn(t)en viele japanische Ingenieure und Manager aus der Automobil und -zulieferindustrie.
Ich habe den Übergang einer japanischen Zulieferfirma in reine(?) thailändische Hände selber miterlebt und war sowohl mit dem urprünglichen japanischen Inhaber als auch mit dem heutigen thailändischen Inhaber befreundet.
Ohne lange japanische technische Hilfe wäre da garnix gelaufen.
Die japanische Automobilindustrie arbeitet schon immer mit kleinen privaten Zulieferfirmen zusammen.Diese sind meist vollkommen von den großen Autokoonzernen abhängig.
So ist es in Japan und so ist es in TH.
Natürlich gibt es auch rein thailändische Zulieferfirmen , aber die sind eine verschwindende Minderheit und auf die würden sich die Japaner nie verlassen.
Ja , natürlich könnten die Zulieferfirmen auch weiterhin in TH produzieren wenn die Japaner ihre thailändischen Fabriken schließen und woanders produzieren. Aber sie wären auch weiterhin von den Automobilkonzernen abhängig.
Egal ob von japanischen,europäischen,chinesischen oder amerikanischen Konzernen.
Es gibt heute keine nationale Industrien mehr sondern nur globale.
Die „nationalen“ Rankings gibt es nur für Politiker und Subventionsjäger. Und natürlich für die Marktpositionierung.
Der ASEAN Markt war bisher stark wachsend und mit großem Zukunftspotential.
Ob das so bleibt ist fraglich angesichts des Handelkrieges Chinas gegen den Westen.

berndgrimm
berndgrimm
1 Jahr zuvor
Antwort auf  stin

Die Ampel war nie „meine“ Regierung. Ich war gegen die 2.GroKo und ich war für Rot-Rot-Grün nie für eine Koalition mit Lindners Fanclub.
Ich bin Sozialdemokrat aber die SPD die sich derzeit auch ohne äußere „Hilfe“ selber zerlegt ist sicher nicht „meine“ Partei.
Andererseits habe ich es auch nicht nötig wie STIN
dauernd AfD Propaganda zu machen und dabei immer zu stammeln daß ich gegen die AfD wäre.
Sowas zieht nur bei Beliebigkeitschristen wie Merz.
STIN ist für Kickl’s FPÖ welche noch Rechter ist als die AfD.
Er möchte diesmal D „Heim ins Reich“ holen.

Er wird den nächsten KdF Wagen mit Heißluftantrieb von TH bauen lassen.
Schließlich ist seine thailändische Automobilindustrie zu Allem instande……..

berndgrimm
berndgrimm
1 Jahr zuvor
Antwort auf  stin

Scholz ist nicht „mein“ SPD Kanzler und er macht auch keine sozialdemokratische Politik.
Jetzt rennt er Merz,Söder und Lindner nach und macht we too AfD Politik.
Der Umgang mit und die Verteilung der Flüchtlinge ist in der Tat EU Sache.Da kann man sich schonmal hinter Mehrheitsbeschlüßen und anderen Ländern verstecken.
Auch ich bin für eine stärkere Rolle D innerhalb der EU , besonders bei der Verteilung der Flüchtlinge auf die Länder.
Sie alle nach D durchzuwinken ist mehr als ein ein unfreundlicher Akt.Besonders von den Ösis übrigens!
Egal wo die Asylanträge bearbeitet werden , es muß schneller gehen.
Unberechtigte Antragsteller müßen auch schnell abgeschoben werden.Nicht nach Syrien und Afghanistan aber in arabische Länder die sie aufnehmen.Oder den Iran.Es gibt aber in D noch ein viel größeres Problem:
Thüringen , Sachsen und Sachsen Anhalt werden mehr oder weniger von Neo Nazi Terrorgruppen beherrscht und dadurch unbewohnbar für halbwegs normale gebildete Menschen. Dabei befinden sich dort kulturelle Zentren D. und die schönsten Gegenden.

berndgrimm
berndgrimm
1 Jahr zuvor
Antwort auf  stin

STIN im AfD Modus den er selber natürlich ablehnt……
Ich weiß nicht wie lange Kärnten schon FPÖ regiert wird aber es ist Ausländerfrei.
Na ja , bis auf die Piefkes welche die Hotellerie und Ferienwohnungen vollmachen und das BIP hochhalten.
Meine Omas fuhren gerne ins Warmbad Villach und auch meine Eltern waren häufig dort weil es nur 3 Stunden Fahrt aus Niederbayern war.Ich war auch schon dort aber mir gefällt Slowenien viel besser.
Ja , der Fremdenhaß , es waren immer die Anderen.
Wir sind 1954 aus der DDR in die BRD geflüchtet und waren damals genauso unwillkommen wie Heute die Syrer oder Afghanen. Obwohl wir Deutsche waren , Christen , und natürlich viel fleißiger als die Eingeborenen.
Die AfD Hanseln und ihre Nachplapperer die uns Steuerzahlern viel mehr auf der Tasche liegen als die Flüchtlinge wollen nur von sich ablenken.
Na klar sind alle Ukrainer faul und nicht so fleißig wie Vladi Putin und seine marodierenden Haufen.
Also ich wohne ja nur 150 km südlich von Aachen/Stolberg wenn ich in meiner Fe Wo bin. Aber wenn ich laufen gehe dann kommen mir weder Ausländer noch Deutsche entgegen. Höchstens mal eine Joggerin oder jemand mit Hund oder Radfahrer die sich über die Berge trauen.
Auch nach vielen Jahren Scheißhausparolen kommt die AfD dort ncht über 5 %. Liegt vielleicht daran daß die meisten im Ausland (Luxemburg) arbeiten , tanken und einkaufen.
Im Ort ist man froh daß 30% Auländer (Luxemburger, Franzosen und Russen/Ukrainer) dort leben.
Im 15km entfernten Konz gäbe es ohne Türken überhaupt keinen Einzelhandel oder Restaurants mehr.
Und die Dummbatzen die den AfD Parolen nachrennen sind stolz auf ihren Billigurlaub in der Türkei oder Ägypten/Marokko.

Siamfan
Siamfan
1 Jahr zuvor

HINWEIS ZUM HUNDERTSTENMAL
ES IST UNVERAENDERT
TROTZ STAENDIGER HINWEIS, BEWEGT STINk SICH NICHT!
+
JETZT GIBT ES RECHTS IN DER SPALTE,
OBEN ‚NEUESTE KOMMENTARE’UND DANN KATEGORIEN, MIT DER AUSWAHL, ‚AKTUELL‘ UND ‚INTERNATIONAL‘. WAEHLT MAN DAVON ETWAS AUS, WIRD MAN AUFGEFORDERT, DAS FENSTER ZU SCHLIESSEN.
+
UEBERALL KANN MAN NICHT ERKENNEN, OB MAN ETWAS SCHON GELESEN HAT!!!
DAS WURDE VON MIR JETZT SCHON MEHRFACH MITGETEILT.
ABER, DIE STINks AENDERN NICHTS!!!!

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