BANGKOK: Laut Wissanu Krea-ngam, einem Berater von Premierminister Srettha Thavisin, wurde General Torsak Sukvimol nach Abschluss der Untersuchung eines vielbeachteten Konflikts als nationaler Polizeichef wieder eingesetzt.

Herr Wissanu gab am Donnerstag die Untersuchungsergebnisse bekannt, nachdem der Premierminister eine Untersuchungskommission unter Vorsitz von Chatchai Promlert eingerichtet hatte, um den Konflikt zwischen General Torsak und seinem Stellvertreter General Surachate Hakparn zu untersuchen.

Die viermonatige Untersuchung bestätigte Konflikte und Unruhen innerhalb der Königlich Thailändischen Polizei auf allen Ebenen, es sei jedoch unklar, ob diese Probleme eine einzelne oder mehrere Ursachen hätten, sagte Herr Wissanu.

Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass sowohl General Torsak als auch General Surachate beteiligt waren und dass aus beiden Teams Mitglieder stammten, die zu den Konflikten beitrugen, fügte er hinzu.

Die Untersuchung konzentrierte sich auf vier große Fälle:

  • Ein Erpressungsfall in Höhe von 140 Millionen Baht, in den ein des Glücksspiels Verdächtiger namens „Pae“ und ein Polizeikommandant verwickelt sind.
  • Die Erschießung eines Autobahnpolizisten in Nakhon Pathom, an der die einflussreiche Persönlichkeit Praween Chankhlai, alias Kamnan Nok, beteiligt war.
  • Das Online-Glücksspielnetzwerk Minnie wird angeblich von der alleinerziehenden Mutter Suchanun Suchaitchinsri alias Minnie betrieben.
  • Das Glücksspielnetzwerk BNK Master. Darüber hinaus wurden 10 weitere Fälle bei Polizeistationen und dem Strafgericht für Korruption und Fehlverhalten in der Region 7 eingereicht.

Einige Konflikte seien erst kürzlich stattgefunden haben, andere lägen schon zehn Jahre zurück, sagte Wissanu.

Alle Fälle wurden an die zuständigen Behörden weitergeleitet, darunter die Nationale Antikorruptionskommission (NACC), die Abteilung für Sonderermittlungen (DSI), Staatsanwälte und Gerichte.

Herr Wissanu sagte, dass General Surachate am 18. April wieder als stellvertretender nationaler Polizeichef eingesetzt worden sei, nachdem er am 20. März in das Büro des Premierministers versetzt worden war. Ein Disziplinarkomitee wurde eingerichtet, um General Surachate zu untersuchen, und es gab einen Befehl, ihn vorübergehend vom Polizeidienst zu suspendieren.

Da es keine weiteren Fälle gab, die einer Untersuchung gegen General Torsak bedurft hätten, wurde seine Wiedereinstellung vereinbart. Er soll am 30. September in den Ruhestand gehen.

Am 20. März  versetzte Herr Srettha  beide hochrangigen Polizeibeamten abrupt in das Büro des Premierministers, um der wachsenden Kluft innerhalb der Polizei zu begegnen.

Anschließend wurde der stellvertretende nationale Polizeichef Kitrat Panphet zum amtierenden Polizeichef ernannt.

Berichten zufolge könnte General Surachate im Zusammenhang mit Online-Glücksspielnetzwerken wegen Geldwäsche angeklagt werden.

Quelle: Bangkok Post (dir)

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Von stin

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berndgrimm
berndgrimm
1 Tag zuvor

Ja , so kanns gehen. Da ist STIN mit seinen Ammenmärchen über die Verhältnisse in Rama I wieder voll auf die Schn…. gefallen.
Zunächst mal zu obigem Text:
Krass Watt Nu ist nicht nur neuerdings Rechtsverdreher der Srettha Regierung sondern war es auch schon 9 Jahre lang in den Prayuth Regimen.
Nein , die Srettha Regierung ist keine Thaksin/Pheua Thai Regierung sondern eine Koalitionsregierung mit den Parteien der Militärdiktatur.
Nein , ich bin kein Verteidiger Torsaks obwohl ich seinen Nick Big Tor für absolut zutreffend halte.
aus wiki:

Tor·heit

/ˈtoːɐ̯ha͜it,Tórheit/

Substantiv, feminin [die]gehoben

1.

[ohne Plural]mangelnde Klugheit; Dummheit (1), Unvernunft

“eine unglaubliche, schreckliche Torheit”

2.

törichte (a) Handlung

“eine große Torheit begehen”

Dieser Nick würde wohl für alle Polizeichefs und Möchtegern Polizeichefs in TH zutreffen.

Jedenfalls hat Bad Jokes Konkurrent zunächst mal gewonnen und von Surachate kommen wie immer nur großfreßige Ankündigungen ohne jeden Wert.Aber STIN ist mit ihm.

Last edited 1 Tag zuvor by berndgrimm
berndgrimm
berndgrimm
6 Stunden zuvor
Reply to  stin

STIN wird regelmäßig von seinen eigenen Verschwörungstheorien in seinen Propagandaschriften überrollt.
Thaksin backt hier ganz kleine Brötchen , und hat fast nix zu sagen.
Srettha wurde als Kompromisskandidat für die Koalition mit den Parteien der Militärdiktatur geholt.
Er orientiert sich an seinem selbsternannten Vorgänger Prayuth und tut nix ,außer sein Spesenkonto voll auszureizen.
Er hat dabei einen großen Vorteil gegenüber Prayuth:
Er wird sowohl im Westen als auch in China wenigstens empfangen.
Die ungewählten Machthaber versuchen inzwischen ihre Strohmänner und -frauen oder deren Nachfolger im “neuen gewählten” Senat unterzubringen um die Macht zu behalten.
Komisch , die Leute welche STIN uns hier als Kompetent geltend und nicht Korrupt geltend verkaufen will pwerden von mir und der absoluten Mehrheit der aktiven BP Leser als korrupte , inkompetente Hochstapler und Wichtigtuer eingestuft.
Ich möchte auch daran erinnern daß STIN schon lange vor Covid aus TH geflohen ist (wurde?)
Nicht vor Thaksin oder Yingluck , nicht vor den Roten Horden die ihn angeblich bedrohten sondern vor seinem großen Helden und dessen Gutheitsregime.
Ich hingegen bin hiergeblieben.Trotz der Prayuth Regime.Trotz Behördenschikane, trotz Ausländerhaßtiraden von Prayuth’s Kalfaktern.Ich habe die thailändische Realität erlebt und darüber geschrieben.Ich brauchte keine Propagand zu erfinden oder die Propaganda der NATION noch zu verstärken.
Die Realität war schlimm genug.
Ja , natürlich haben wir auch darüber nachgedacht TH zu verlaßen.
Während Covid war man besser hier als in Europa.
Dann kamen unsere Enkelinnen und damit 2 Gründe mehr hier zu bleiben.Die Srettha Regierung brachte eine leichte Entspannung für westliche Ausländer in TH. Der Umgang auf der Immi wurde freundlicher und es gibt die Hoffnung daß 2027 eine wirklich gewählte Regierung an die Macht kommen könnte.
Dabei mach ich mir keine unrealistischen Hoffnungen wie STIN sie hier streut um vom Totalversagen seines Heldens Prayuth abzulenken. Move Forward oder (falls sie verboten wird) ihre Nachfolgerin hat eine stabile Mehrheit im Volke.
Die Parteien der Militärdiktatur sind für denkfähige Leute unwählbar und Thaksin hat die denkfähigen Wähler seines Politladens durch sein Umfallen gegenüber den Militärs vergrault um nach TH zrückkehren zu dürfen. Der Preis war viel zu hoch.
So ist die Move Forward von einer studentischen Demokratiebewegung zu einer Art Volkspartei geworden.
Aber so groß auch ihre Mehrheit ist oder sein wird , sie muß gegen die ungewählten Machthaber TH und ihren Vertretern in der Bürokratie ,den Gerichten und der Exekutive kämpfen.Das wird schwer.

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