CHIANG DAO: Mehrere Erdrutsche haben den Zugang zu Muang Khong abgeschnitten.
Die Behörden räumen in aller Eile Straßen frei, um Menschen zu retten, die in Muang Khong, einem beliebten Touristenziel in der Provinz Chiang Mai, gestrandet sind, nachdem mehrere Erdrutsche den Zugang versperrt hatten.
Schwere Regenfälle haben in der Provinz großflächige Überschwemmungen verursacht, nicht nur im Hauptstadtbezirk, sondern auch in den angrenzenden Gebieten.

Im Bezirk Chiang Dao lösten Sturzfluten an mehreren Stellen entlang der Straße Chiang Dao-Muang Khong Erdrutsche aus, wodurch der Zugang zu Muang Khong, einem beliebten Touristenort, abgeschnitten wurde und mehrere Touristen strandeten.
Am Samstag beauftragte Provinzgouverneur Nirat Pongsitthaworn den Bezirksvorsteher von Chiang Dao, Kritphon Rachathamethanon, mit den zuständigen Behörden zusammenzuarbeiten, um die Route Chiang Dao-Muang Khong wiederherzustellen. Die Provinzverwaltungsbehörde von Chiang Mai stellte für die Arbeiten einen Bagger zur Verfügung.

Bis Sonntagmorgen waren sechs Kilometer der Straße geräumt, darunter fünf Erdrutschstellen. So konnten 20 in der Gegend eingeschlossene Touristen gerettet und nach Hause zurückkehren. Am Sonntag plant das Team, fünf weitere Erdrutschstellen auf einer zwei Kilometer langen Strecke zu räumen, um die Straße zum Unterbezirk Muang Khong wieder zu öffnen.
- Quelle: The Nation (dir)
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behoerden arbeiten an der rettung von menschen die an einem beruehmten touristenziel in chiang mai gestrandet sind2 251024/


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behoerden arbeiten an der rettung von menschen die an einem beruehmten touristenziel in chiang mai gestrandet sind 241024/
ICH MACHE MIR NICHT DIE MUEHE UND SUCHE MIR DAS BEI GOOGLE-MAPS HERAUS, EIN KARTENAUSSCHNITT WAERE SEHR HILFREICH, ICH SEHE AUCH SO, ‚BERGWASSER‘ DAS DURCH UNGEREINIGTE BANGKETTTEN ZU FLUESSEN UMGEWANDELT WURDE.
IN TH FUEGT MAN KEINE KARTEN BEI, WEIL DIE KAUM EINER LESEN KANN. DAS SCHEINT BEI DEN STINks NICHT ANDERS ZU SEIN!?
nein.
Also zumindest halte ich Karten nicht verkehrt rum, wie du mal bei
Syrien/Türkei.