BANGKOK: Zwölf Bettler wurden am Donnerstagabend im inneren Sukhumvit-Viertel von Bangkok festgenommen, unter ihnen eine Thailänderin, die über eine Million Baht verdient hatte.
Die Einwanderungsbehörde 1 gab am Freitag bekannt, dass sich Einheimische über die vielen Bettler in der Gegend beschwert hätten, was dem Image Thailands schaden würde.

Acht Thailänder, zwei Kambodschaner und jeweils ein Mann aus Laos und Myanmar wurden zwischen der Asok-Kreuzung und dem Gebiet Nana festgenommen, teilte die Einwanderungspolizei mit.

Eine der Thailänderinnen besaß Berichten zufolge 300.000 Baht in bar und ein Bankkonto mit einer Einlage von rund 1 Million Baht.

Gegen alle Bettler wurde Anklage erhoben, gegen die Ausländer wurde jedoch auch Anklage wegen illegaler Einreise in das Königreich erhoben, teilte die Polizei mit. Sie fügte hinzu, man habe sie zur Strafverfolgung auf die Polizeiwache Lumpini gebracht.

  • Quelle: The Nation (dir)
STIN // AI

Von stin

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Siamfan
Siamfan
11 Monate zuvor

Ganz sicher kein Einzelfall (betteln Millionärin)!
Trotzdem wäre es wichtiger, die Betrügereien in den Banken zu unterbinden.
Neben dem unübersichtlichen Bankbuch, müssen dem Kunden ausführliche Kontoauszüge zugeschickt werden.
Die Kosten dafür werden durch Reduzierung des Gehaltes des Bankdirektors und Stelleneinsparungen finanziert!

berndgrimm
berndgrimm
11 Monate zuvor

Auch diese dummdreiste NATION Verdrehung dient nur der Ablenkung von der Wirklichkeit in TH.
Nein , hier gibt es keine Bettler die Millionäre sind oder werden.
Reich sind die thailändischen Auftraggeber und Mitkassierer, besonders die von der Polizei.
Früher gab es in BKK viele Bettler, echte Bettler weil TH arm war.
Auch die wurden schon von der Polizei und Big People ausgenommen.
Besonders an den Prime Plätzen an Märkten und Fußgängerbrücken.
Ein besonderer Hotspot war die 3 Weg Fußgängerbrücke an der Einmündung der Henri Dunant in die Rama 1.Sie war das Ende des Skywalks von BTS Chidlom über Central World bis zur BTS Siam am Siam Paragon.
Auf den Skywalks war betteln verboten und es gab eigene Security.
Die Fußgängerbrücke war außerhalb des Skywalks und dor knubbelten sich Bettler und Händler.Die Bettler waren meist ausländische Frauen und Kinder die von Thai Chefs „beschützt“ und ausgenommen wurden.
Auch in der keine 200m entfernten Polizeizentrale wurde mitkassiert.
Deshalb gab es dort auch keine Polizeistreifen.Natürlich mußten auch die Händler kräftig abdrücken an die thailändischen Straßenmachthalter.
Es war genauso in Sukhumvit und auf den großen Touri Märkten.
Es wurde mehrmals in den Medien behauptet , man würde etwas unternehmen aber getan wurde nix. Inzwischen ist die Bettelei viel weniger geworden , aber nicht durch Polizei oder Staat sondern durch private Initiativen von Geschäftsleuten und Hoteliers.
Gleich um die Ecke ist ja auch der Siam Square wo man zuerst auf private Initiative etwas unternahm.Staatlicherseits wurde nur immer viel geredet, meist gelogen.Das Foto ist von der Fußgängerbrücke vor dem Siam Paragon / BTS Siam. Ich habe es gegoogelt. Die Fotos entsprechen meist nicht der Realität oder sind sehr sehr alt.Wenn das Baby allein da sitzt ist die Mutter geflohen wegen der NGO Mitarbeiter. Polizei habe ich dort in den 18 Jahren nie gesehen obwohl das HQ keine 200m weg ist.

unnamed3
berndgrimm
berndgrimm
11 Monate zuvor
Antwort auf  stin

Zur Ablenkung von der Realität in TH erzählt STIN uns seine Märchen aus anderen Ländern.
Natürlich gibt es Bettler überall und natürlich gibt es an prominenten Stellen mehr Einnahmen als andere durch Arbeit verdienen. Und natürlich gibt es auch Kriminalität durch Mitkassierer und Ordnungshüter.Aber nirgendwo ist es ein so gutes Geschäft wie in TH.Jedenfalls für die Mitkassierer.
STIN vergisst daß ich nicht nur in TH das Elend erlebt habe sondern auch in Afrika. In Ländern mit Regimen ohne soziale Verantwortung kommen auch Selbstverstümmelung und Kindesmißbrauch vor.
Ich war auch in den 80ern und 90ern schon in TH. Schon damals wurden aus kriminellen Thai schnell Ausländer gemacht.
Ich weiß nicht wieviele Bettler es in CNX gab aber BKK war bei weitem die Hauptstadt des Bettelns.
Man hatte es sich aber schön eingerichtet.
Die Bettler saßen nur dort wo reiche Edelthai nie hinkamen.
Die Bettler bekamen ihre Almosen von relativ armen Thai oder Ausländern.Die Edelthai sorgten dafür daß sie keinen Kontakt zu Bettlern haben mußten.
Ausländer gab es nur am unteren Ende der Hackordnung der Bettelei.Natürlich gab es auch ausländische Supervisor.Aber das meiste Geld landete ausschließlich bei den Thai Chefs.
Ich habe in nittaya.at vor vielen Jahren schonmal geschrieben wie ich versucht habe Bettler von der Fußgängerbrücke vor BTS Siam ins Siam Paragon vor die Platinum Lounge zu setzen.Erst sind mir die Bettler davongelaufen weil sie nicht ihren Chefs begegnen wollten dann wollte mich der Security Chef anzeigen weil ich mich als Ausländer in innerthailändische Gegebenheiten eingemisch hätte.
Soviel zur Ausländerei in TH.
Nein , das sollte auch STIN in 40 Jahren TH mitbekommen haben daß die Ausländer in TH für alles Negative verantwortlich gemacht werden und daß kein Thai hier freiwillig die Verantwortung für seine eigenen Taten übernimmt.
Ja , natürlich arbeiten die Aufpasser der Girlandenverkäufer auch für Thai Chefs.
Festgenommmen werden nur Leute die auf eigene Rechnung arbeiten und nicht genug abdrücken wollen.
Im Gegensatz zu STIN spreche ich bewußt von einem Unrechtsstaat TH.
Natürlich kann man Alles schönreden und nivellieren.Nur ändert dies nicht die Tatsachen.

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