BANGKOK: Die Bargeldauszahlung von 10.000 Baht an ältere Menschen hat die Ausgaben angekurbelt, wobei die Abhebungen an den Geldautomaten der Bank für Landwirtschaft und landwirtschaftliche Genossenschaften (BAAC) am ersten Tag der Überweisungen um das 13,3-fache anstiegen.
Laut dem stellvertretenden Finanzminister Paopoom Rojanasakul war die Stimmung für die zweite Phase des Konjunkturpakets in Höhe von 10.000 Baht für Thailänder ab 60 Jahren lebhaft und viele Empfänger hoben Bargeld ab, um es auszugeben.
Am 27. Januar, dem ersten Tag der Überweisungen, seien die Abhebungen an BAAC-Geldautomaten im Vergleich zu einem durchschnittlichen Tag um das 13,3-fache gestiegen, was zu einem stärkeren Geldumlauf und einem Ankurbelung des Wirtschaftswachstums geführt habe, sagte er.
Für die zweite Phase waren 3.025.596 Personen für den Erhalt der Mittel vorgesehen. Davon erhielten 2.825.076 Personen das Geld erfolgreich, während 200.520 Transaktionen fehlschlugen.
Der Grund für 97,1 % der fehlgeschlagenen Überweisungen war das Fehlen eines verknüpften PromptPay-Kontos, während 2,90 % auf Kontoprobleme wie geschlossene Konten oder Einschränkungen zurückzuführen waren.
Die Regierung riet Personen, deren Überweisungen nicht eingegangen sind, diese Probleme umgehend zu beheben, um ihr Geld bei den nächsten geplanten Überweisungsversuchen am 28. Februar, 28. März und 28. April zu erhalten. Dazu sollten sie ihre PromptPay-Konten mit ihren Bankkonten verknüpfen oder etwaige Kontoprobleme beheben.
In der ersten Phase des Programms wurden 14,5 Millionen Menschen mit Bargeld versorgt, darunter vor allem Inhaber staatlicher Sozialhilfekarten und Behinderte.
Premierminister Paetongtarn Shinawatra eröffnete am 27. Januar das Bargeldverteilungsprogramm für Senioren und betonte damit die Entschlossenheit der Regierung zur Konjunkturförderung.
Sie sagte, dass eine Verbesserung der Wirtschaft unabdingbar sei, um sicherzustellen, dass die Menschen über ausreichende Mittel für die täglichen Ausgaben verfügen, die finanzielle Belastung verringert wird und den Einzelnen Kapital zur Verfügung steht, um seinen Lebensunterhalt zu sichern.
Um sich für die zweite Phase zu qualifizieren, müssen die Empfänger mindestens 60 Jahre alt sein und zusätzliche Zulassungsbedingungen erfüllen, darunter ein jährliches zu versteuerndes Einkommen von nicht mehr als 840.000 Baht im Steuerjahr 2023 und ein Gesamtbankguthaben von nicht mehr als 500.000 Baht zum 30. Juni 2024.
Das Finanzministerium erklärte, Senioren gehörten zu den finanziell am stärksten gefährdeten Gruppen, insbesondere im Hinblick auf die Einkommensstabilität.
Angesichts der hohen marginalen Konsumneigung dürften die meisten der erhaltenen Mittel sofort ausgegeben werden, was die Wirtschaftstätigkeit ankurbeln würde, merkte das Ministerium an.
Das Ministerium geht davon aus, dass das Programm das BIP um 0,07 bis 0,1 Prozentpunkte steigern könnte.
- Quelle: Bangkok Post (dir)
STIN // AI
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DIE ANHEBUNG DES MINDESTLOHNES AUF 600TB/TAG WUERDE MEHR BEWIRKEN IN BEZUG AUF DAS BIP!!!
~DAS ZEHNFACHE UND DER STAAT MUESSTE ES NICHT FINANZIEREN.
ABER AUCH DIE WANDERARBEITER WUERDEN ES UEBERWIEGEND AUSGEBEN UND ES KAEME IN UMLAUF!
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DER STRASSENMARKT WAR VOLL MIT WAREN, ABER ES WURDE KAUM ETWAS GEKAUFT!
[BERICHT]Das Ministerium geht davon aus, dass das Programm das BIP um 0,07 bis 0,1 Prozentpunkte steigern könnte.
HABEN SIE DAS MIT IHREM DIKTIERGERAET AUSGERECHNET!?
https://de.wikipedia.org/wiki/Thailand
BIPnom = ~18.025.000.000.000TB
AUSZAHLUNG= 30.255.960.000TB
WELCHER STIN SIND SIE DENN!?
ICH GEHE DAVON AUS, BEI DEN MEISTEN STANDEN DIE KREDITHAIE MIT AM GELDAUTOMAT!
GESTERN WAR HIER DER 2. TAG DES STRASSENMARKTES FUER CHINESISCHES NEUJAHR!
DIE LEUTE HABEN KEIN GELD!!!
SIEHE AUCH HIER:
In Israel leben etwa 30.000 thailändische Bürger, von denen die meisten in der Landwirtschaft beschäftigt sind und dort wesentlich mehr verdienen als in Thailand.
Letzte Woche kündigte das Arbeitsministerium Pläne an, die Belegschaft in Israel um 13.000 Stellen zu erhöhen .
https://www.schoenes-thailand.at/2025/01/30/laut-militaer-wurden-fuenf-thailaender-von-den-hamas-freigelassen/
EINE ANHEBUNG DES MINDESTLOHNES AUF 600TB/Tag WUERDE WESENTLICH MEHR BEWIRKEN.
DIE ‚PLAENE‘ MIT DER ANHEBUNG DER ‚BELEGSCHAFT‘, …. SIND IRGENDWIE …. „MERKWUERDIG“!
SO HAT ES CHINA GEMACHT!
DIE CHINESEN VERDIENEN FAST DAS 3-fache WIE IN TH!
PROBLEM, WIE IN DER DDR, GIBT ES NICHT GENUG ZU KAUFEN, FUER DAS VIELE GELD!
Nicht unbedingt.
Bei einer Anhebung unter Yingluck, haben über 200.000 Thais ihren Job verloren.
Unternehmen siedelten nach Kambodscha und Burma um.
Bei Gastronomie, Hotels u.a. – begannen die Unternehmer zu tricksen.
Bis zur Anhebung war Kost und Logis frei, danach mussten die dafür zahlen und zwar genauso viel, dass sie dann
am Ende den gleichen Betrag erhielten, wie vor der Erhöhung.
Nicht unbedingt.
Wir haben ja auch eine Shan als Hausmädchen/Verwalterin in CNX – die behält für sich sehr wenig,
Rest schickt sie nach Burma zur Familie. Da lebt dort die ganze Familie davon.
Also nix für Thailand….. – eher dann für den Krieg in Burma.
Nein, mache ich alles aktuell mit KI – die ist schneller und genauer.
Buchhaltung läuft nun viel über KI – erspart man sich den Steuerberater.
KI macht es kostenlos…… und erstellt eine fertige Bilanz in Sekunden, wenn man die
Daten eingibt. Alles andere berechnet KI selbst.
STIN_01
Ja, kommt vor.
Wer hat schon genug Geld, du wohl auch nicht, sonst hätten deine Kinder eine bessere Ausbildung und
müssen nicht Ladenschubse werden.
Kann auch gewaltig in die Hose gehen, wen dann Unternehmen umziehen – von Korat aus, nach Kambodscha oder Laos – dürfte für
viele Produktionsunternehmen kaum eine Rolle spielen.
Wäre ich z.B. in der Bekleidungsproduktion als KMU tätig und ich habe die Wahl,
in TH 600 Baht, also um die EUR 15 / Tag zahlen zu müssen oder in Laos um die EUR 3 – dann würde ich mein
Unternehmen höchstwahrscheinlich die paar km weiter verlegen – nach Laos.
Bei 500 Näherinnen wären das dann Mehreinnahmen von ca. 7,2 Millionen Baht pro Monat.
Nur in Shanghai u.a. – Großstädten, da liegt der Durchschnittsverdienst bei ca. 1400 Baht / Tag.
Am Lande aber viel, viel weniger – etwa gleich wie in Thailand.