Das Wachstum der Visa-Kartenzahlungen ausländischer Touristen in Thailand hat sich zuletzt verlangsamt. Wie Visa Thailand mitteilt, spiegelt dies die stagnierende Zahl internationaler Ankünfte wider. Dennoch geben Reisende im Durchschnitt mehr Geld aus – ein Indiz für eine veränderte Besucherstruktur. „Wir sehen eine Zunahme von Touristen mit höherer Kaufkraft“, so Punnamas Vichitkulwongsa, Landesmanager von Visa Thailand.
Im April und Mai 2025 lagen die Ausgaben mit Visa-Karten 10 Prozent über dem Vorjahresniveau, nachdem sie im ersten Quartal noch um 15 Prozent gestiegen waren. Insgesamt rechnet das Unternehmen für das laufende Jahr mit einem moderateren Anstieg von rund 20 Prozent. Spitzenreiter bei den Ausgaben sind Touristen aus den USA, gefolgt von Besuchern aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und Singapur.
Auch auf dem heimischen Markt wandelt sich das Zahlungsverhalten. Zwar dominiert im stationären Handel weiterhin Bargeld mit 70 Prozent, doch digitale Zahlungen gewinnen an Bedeutung. Besonders QR-Code-Zahlungen – vor allem über die nationale Plattform PromptPay – etablieren sich zunehmend. Rund 60 Prozent der Befragten nutzen diese Methode, gefolgt von mobilen Geldbörsen (58 Prozent).
Die hohe Bargeldnutzung führt Visa auf ländliche Regionen zurück, doch die Akzeptanz digitaler Bezahlmethoden wächst auch dort stetig. Mit „Visa QR Credit“ hat das Unternehmen nun die zweite Phase seiner QR-Code-Zahlungslösung gestartet und das Partnernetzwerk auf acht Finanzinstitute erweitert.
Visa sieht in der Lösung eine Möglichkeit, digitale Transaktionen sicherer und kostengünstiger zu machen – sowohl für Händler als auch für Banken. „Visa QR Credit wird insbesondere in den Provinzen helfen, den Zugang zu digitalen Zahlungsdiensten zu verbessern“, sagte Punnamas.
Thailand gilt als Vorreiter im Visa-Netzwerk für QR-Code-Zahlungen. Kein anderes Land verzeichne eine derart starke Nutzerakzeptanz – ein Zeichen für die digitale Zahlungsaffinität der thailändischen Bevölkerung.
STIN // AI
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DAS HAT ER UEBERSEHEN:
https://www.wfb-bremen.de/de/page/stories/digitalisierung-industrie40/was-ist-kuenstliche-intelligenz-definition-ki
DAS IST EIN SEHR GUTER BERICHT!!!
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Ja, recht einfach auch für jene erklärt, die mit IT nicht viel zu tun haben.
Derzeit boomt alles was mit KI zu tun hat.
Waschmaschinen
Mikrowelle
Auto
STIN-BLOG
Flugzeug
Handy
TV
usw.
alles schon mit KI.
Ja, wie auch der Bericht deutlich macht, es spart viel Arbeit.
Würde ich die Berichte selbst verfassen, aus DPA oder sonst woher,
bräuchte ich eine Mitarbeiterin dazu.
So macht es KI und das auch noch besser, als ich es könnte.
Die Nachteile von KI sind:
Wird vielen den Job kosten, Sekretärin, Anwaltsgehilfin usw. – wird es bald nicht mehr geben.
Die Anwältin spricht mit dem KI Gerät, dieses setzt dann das Schreiben auf und sendet es ab.
Per Email, wie eine mir bekannte Anwältin oder Fax.
Aber schön, dass der Bericht geholfen hat, dir KI näherzubringen und nicht als
Fake zu betrachten.