Hinweis: Liveticker beendet
Da sich die Situation derzeit etwas entspannt hat und es keine akuten Neuerungen gibt, stellen wir den Liveticker an dieser Stelle ein. Über alle weiteren Entwicklungen und Hintergründe informieren wir Sie selbstverständlich weiterhin in einzelnen Artikeln. Sollte sich die Lage erneut verschärfen, nehmen wir den Liveticker umgehend wieder auf.

Live-Updates zu den Zusammenstößen an der thailändisch-kambodschanischen Grenze:

31. Juli 2025

44 zivilgesellschaftliche Gruppen fordern Einhaltung internationaler Normen im Grenzkonflikt

21:35 Uhr – Am 31. Juli riefen 44 zivilgesellschaftliche Organisationen in Thailand beide Länder – Thailand und Kambodscha – dazu auf, sich trotz des Waffenstillstands strikt an internationale Standards und humanitäres Völkerrecht zu halten. Die Stellungnahme wurde in Englisch, Khmer und Thai veröffentlicht. Die Gruppen fordern insbesondere den Schutz von Zivilisten, die Einhaltung der Ottawa-Konvention gegen Landminen sowie transparente Ermittlungen zu mutmaßlichen Menschenrechtsverstößen im Grenzgebiet.

Thailand verschiebt Rückführung von 18 Soldaten – zwei kehren am 1. August über Chong Jom zurück

21:32 Uhr – Die 2. thailändische Armeeregion hat die Rückführung von 18 kambodschanischen Soldaten verschoben, da ihre Verhöre noch nicht abgeschlossen sind. Zwei Soldaten sollen jedoch bereits am 1. August um 10 Uhr über den Grenzübergang Chong Jom zurückgeschickt werden – einer davon wurde verletzt behandelt, der andere befindet sich in psychiatrischer Betreuung. Laut Armeesprecher wird ein neues Datum für die Rückführung der übrigen Soldaten in Abstimmung mit Kambodscha festgelegt, sobald die laufenden Ermittlungen abgeschlossen sind.

EOD-Team bestätigt Raketeneinschläge in Surin – Krankenhaus durch BM-21 aus Kambodscha beschädigt

21:30 Uhr – Ein thailändisches EOD-Team hat am 31. Juli drei Einschlagsorte von BM-21-Raketen im Bezirk Phanom Dong Rak untersucht. Die Raketen wurden aus kambodschanischem Gebiet abgefeuert und trafen ein Gebäude, ein Wohnhausumfeld und den Zaun des Chalermprakiet-Krankenhauses. Vor Ort fanden die Experten Raketensplitter. Bezirkschef Ekanan Sri-in bestätigte, dass zwischen dem 24. und 28. Juli insgesamt 140 Raketen niedergegangen seien. Zahlreiche Einschlagsstellen stehen noch zur Untersuchung aus.

Hohe Suizidgefahr bei Evakuierten in Ubon – Schulden treiben in Not

21:25 Uhr – Mindestens 142 Evakuierte in Ubon Ratchathani gelten als suizidgefährdet. Eine 62-Jährige berichtet von wachsendem Druck durch Schulden – trotz Flucht ruft der Kreditgeber täglich an.

Thailand nutzt fünf Hilfsfonds für 303.586 Grenzbetroffene

21:20 Uhr – Die Regierung unterstützt Betroffene des Grenzkonflikts mit Kambodscha über fünf nationale Hilfsfonds. Auch das PTT-Tankstellennetz hilft bei der Schuldenregulierung in betroffenen Gebieten.

Außenminister verteidigt Thailands Diplomatie im Kambodscha-Konflikt

19:35 Uhr – Außenminister Maris Sangiampongsa betont Thailands diplomatischen Kurs im Grenzkonflikt mit Kambodscha – mit Fokus auf Präzision, internationaler Kommunikation und bilateraler Lösung.

24 Botschafter und 26 Auslandsmedien folgen Einladung an Grenzgebiet

19:10 Uhr – Thailand hat 24 Botschafter und Vertreter von 26 internationalen Medien eingeladen, sich vor Ort ein Bild von der Lage an der Grenze zu Kambodscha zu machen. Ziel ist es, mit echten Beweisen gegenüber der Weltöffentlichkeit Transparenz zu zeigen und Desinformation entgegenzuwirken. Die Delegation soll direkte Eindrücke von der Sicherheitslage und dem Vorgehen Thailands erhalten.

Thailändisches Militär erklärt Rückschlag bei Angriff auf Ta-Kwai-Tempel

19:00 Uhr – Die thailändische Armee nennt Gelände-Nachteile und versteckte Minen als Hauptursachen für das Scheitern der vollständigen Rückeroberung des Tempels Ta Kwai. Der Tempel liegt in einem Talkessel, was der kambodschanischen Seite strategische Vorteile verschafft. Zudem wurde der Vormarsch durch getarnte Landminen verlangsamt. Thailand will Verluste unter den Soldaten vermeiden.

Thailändisches EOD-Team findet BM-21-Raketenreste in Krankenhausnähe

18:45 Uhr – Ein EOD-Team entdeckte im Distrikt Phanom Dong Rak drei Einschläge von BM-21-Raketen auf dem Gelände eines Krankenhauses. Die Raketen wurden mutmaßlich aus Kambodscha abgefeuert. Laut dem Bezirkschef wurden bisher bereits 140 Einschlagsorte identifiziert – viele weitere Gebiete müssen noch untersucht werden. Die Sicherheitslage bleibt angespannt.

Thailand schlägt Verlegung des GBC-Treffens von Phnom Penh nach Malaysia vor

18:30 Uhr – Kambodscha hat Thailand zur Sitzung des Gemeinsamen Grenzausschusses (GBC) am 4. August in Phnom Penh eingeladen. Der thailändische Verteidigungsminister ad interim, General Nattapol Nakpanich, hat die Einladung inzwischen angenommen, schlägt jedoch vor, das Treffen nach Malaysia zu verlegen und den Zeitraum auf den 4. bis 7. August auszudehnen.

Drei große Thai-Medien frieren Beziehungen zu Kambodscha-Journalisten ein

18:20 Uhr – Drei führende thailändische Medienhäuser haben ihre Zusammenarbeit mit dem Club of Cambodian Journalists vorübergehend ausgesetzt. Der Schritt erfolgt als Reaktion auf die anhaltende Verbreitung von Fehlinformationen durch kambodschanische Medien im Zusammenhang mit der angespannten Lage an der gemeinsamen Grenze und der Berichterstattung über den Waffenstillstand.

Thailand stoppt Stromlieferungen an Kambodscha an neun Grenzpunkten

18:00 Uhr – Die thailändische Elektrizitätsbehörde (PEA) hat die Stromlieferung an Kambodscha an neun Grenzpunkten eingestellt. Ein vollständiger Abbruch der Stromhandelsverträge ist vorbereitet, wartet aber noch auf das Signal des Nationalen Sicherheitsrats (NSC). Hintergrund sind die anhaltenden Spannungen an der Grenze zwischen beiden Ländern.

Ubon-Krankenhaus: Weiterhin Versorgung kambodschanischer Patienten

17:20 Uhr – Das Sappasitiprasong-Krankenhaus in Ubon Ratchathani hat auf öffentliche Diskussionen reagiert, nachdem ein internes Memo zur vorübergehenden Einstellung kambodschasprachiger Dolmetscher und der Versorgung kambodschanischer Patienten in sozialen Medien kursierte. In einer offiziellen Stellungnahme betont das Krankenhaus, dass die medizinische Versorgung kambodschanischer Patienten weiterhin auf Basis humanitärer Prinzipien erfolgt. Bestehende Patienten erhalten wie gewohnt angemessene Behandlung. Die Abgabe von Medikamenten durch Dritte wurde jedoch eingestellt, da logistische Probleme beim grenzüberschreitenden Medikamententransport zu erheblichen Rückständen geführt haben.

Neue kambodschanische Patienten werden insbesondere im Notfall weiterhin versorgt. Das Krankenhaus stellt klar, dass bei allen Entscheidungen die Sicherheit von Patienten, Angehörigen und dem medizinischen Personal oberste Priorität hat. Auch die Sicherheitslage an der thailändisch-kambodschanischen Grenze werde berücksichtigt. Aufgrund der angespannten Lage würden nicht dringliche Behandlungen, wie planbare Operationen und der Betrieb der Spezialklinik außerhalb der regulären Zeiten, temporär ausgesetzt.

Die Tätigkeit kambodschasprachiger Dolmetscher wurde angesichts der geringen Patientenzahl vorübergehend pausiert – ebenfalls aus Sicherheitsgründen. Das Krankenhaus betont, dass es sich um interne organisatorische Maßnahmen handelt, die keine Diskriminierung darstellen, sondern dem Schutz und der effizienten Nutzung medizinischer Ressourcen dienen.

Thailändisches Heer informiert ASEAN-Militärattachés über Grenzlage

17:15 Uhr – Das thailändische Heer hat sich mit Militärattachés der ASEAN-Staaten beraten, um über die aktuelle Lage an der Grenze zu Kambodscha zu informieren. Dabei wurde auch die Einrichtung eines Beobachtungsteams zur Überwachung des Waffenstillstands thematisiert. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen und die Lage gemeinsam diplomatisch zu begleiten.

Polizei dementiert Kopfgeld auf „Spionage-Drohnen“ als Falschmeldung

16:30 Uhr – Das thailändische Polizeipräsidium hat Berichte zurückgewiesen, wonach eine Belohnung von 100.000 Baht für Hinweise zur Ergreifung sogenannter „Spionage-Drohnen“ ausgesetzt worden sei. Es handele sich dabei um eine Falschmeldung. Die Behörden rufen die Bevölkerung auf, keine unbelegten Informationen weiterzuverbreiten und nur offiziellen Quellen zu vertrauen.

Thailand schickt 18 festgesetzte kambodschanische Soldaten zurück

16:25 Uhr – Die thailändische Regierung plant, 18 kambodschanische Soldaten, die kürzlich wegen illegaler Grenzübertritte festgesetzt wurden, am 1. August 2025 nach Kambodscha zurückzuführen. Die Rückführung erfolgt laut Regierungsquelle trotz der angespannten Lage im Grenzgebiet und könnte als humanitäres Zeichen gewertet werden. Zwei verletzte Soldaten verbleiben zunächst unter medizinischer Beobachtung.

Unbekannte Drohne überfliegt thailändische Militärstellungen an der Grenze

16:15 Uhr – Das 2. thailändische Armeekommando meldet eine unbekannte Drohne, die über wichtige Militärstellungen entlang der Grenze bei Chong An Ma, Phu Makuea, Sat Ta Som, Prasat Don Trawan, Phu Phi, Chong Chom und Chong Sai Taku kreiste. Die Herkunft und Absicht der Aufklärungsmission sind bislang unklar und geben Anlass zur Sorge über mögliche Sicherheitsrisiken.

Kambodschanischer Journalistenclub kritisiert Berichte thailändischer Medien

15:30 Uhr – Der Club of Cambodian Journalists wirft Khaosod und The Nation vor, unbelegte Berichte über Waffenstillstandsverletzungen zu verbreiten, während eigene Desinformation ignoriert werde. Zugleich kursieren in kambodschanischen Netzwerken Listen thailändischer Reporter internationaler Agenturen – ein Vorwurf, der zentrale Fakten ausblendet.

Thailands Vize-Verteidigungsminister: „Wir kämpfen mit Fakten“

15:20 Uhr – Die thailändische Regierung hat die Entführungs-Vorwürfe Kambodschas im Zusammenhang mit 20 festgesetzten Soldaten entschieden zurückgewiesen. General Nattapol Nakpanich, stellvertretender Verteidigungsminister und Leiter des Grenzmanagementzentrums, erklärte, die Soldaten seien auf thailändisches Territorium vorgedrungen und müssten sich nun einem rechtsstaatlichen Verfahren wegen illegaler Einreise stellen. Zwei verletzte Soldaten würden derzeit unter Sicherheitsaufsicht im Krankenhaus behandelt. Trotz internationaler Kritik an der Kommunikationsstrategie der Regierung betonte Nattapol, dass Thailand jeglicher Desinformation mit Fakten und humanitären Prinzipien entgegentreten werde: „Würden wir uns wie sie verhalten, wären wir nicht besser als sie.“

Thailand hält strategischen Hügel bei Ta Kwai – Minen bremsen Vormarsch

13:50 Uhr – Die thailändische Armee meldet Fortschritte im Grenzkonflikt mit Kambodscha: Der strategisch wichtige Hügel 350 nahe dem Tempel Ta Kwai wurde gesichert. Laut Armee ist der Tempel selbst kein militärisches Hauptziel. Beim Vorrücken gerieten Soldaten jedoch in verminte Zonen, wodurch mehrere verletzt wurden. Die Lage bleibt angespannt, weitere Operationen laufen.

Thailand trauert: Rituelle Totenwaschung für Opfer des Angriffs aus Kambodscha

13:40 Uhr – In einem Tempel im Bezirk Mueang der thailändischen Provinz Sisaket fand am Mittwoch die rituelle Totenwaschung für sieben Zivilisten statt, die am 24. Juli beim Angriff auf eine Tankstelle im Bezirk Kantharalak ums Leben kamen.

Die Verstorbenen gehörten zu fünf Familien und umfassen unter anderem eine 40-jährige Mutter, ihre beiden Kinder im Alter von 9 und 14 Jahren, ein weiteres Kind im Alter von 9 Jahren, eine 18-jährige Angestellte von 7-11 sowie zwei Personen im Alter von 59 und 60 Jahren.

Die Angehörigen trauerten unter Tränen und zeigten sich weiterhin tief erschüttert über die tragischen Ereignisse. Nach dem Einlegen der Leichen in Kühl-Särge wurde ein buddhistisches Ritual zur Bitte um Vergebung durchgeführt. Anschließend konnten die Familienangehörigen die rituelle Waschung der Verstorbenen vornehmen und sich ein letztes Mal verabschieden.

Für 15:00 Uhr ist eine königliche Ehrung durch Seine Majestät den König vorgesehen. Geplant sind eine königliche Waschung sowie eine Kranzniederlegung als Zeichen des Mitgefühls für die zivilen Opfer der Gewalt an der thailändisch-kambodschanischen Grenze.

Arzt erklärt Sperre für kambodschanische Patienten als Krisenmaßnahme

12:50 Uhr – Nach der Entscheidung des Sappasitiprasong-Krankenhauses in Ubon Ratchathani, vorübergehend keine kambodschanischen Patienten mehr in Spezialsprechstunden zu behandeln, äußert sich der Kardiologe Dr. Khanat Kruedh-nakul: Die Maßnahme sei keine Diskriminierung, sondern diene der Ressourcenbündelung in einer angespannten Lage – ähnlich wie in der COVID-19-Pandemie.

Kambodschanischer Journalist zeigt versehentlich verminte Zone am Tempel Ta Kwai

12:20 Uhr – Am 30. Juli postete ein kambodschanischer Journalist stolz ein Foto vom angeblichen Sieg über Thailand am Tempel Ta Kwai – gemeinsam mit Soldaten. Doch im Hintergrund: fünf sichtbare PMN-2-Minen. Ein klarer Verstoß gegen die Ottawa-Konvention, die Antipersonenminen verbietet. Der Fauxpas sorgt international für Aufsehen.

Kambodschanische Trollwelle zielt auf Thailands Promis mit Fakes und Hass

12:00 Uhr – Welle digitaler Angriffe aus Kambodscha: Thailändische Stars und Prominente werden gezielt mit Fake News, Bildmanipulationen und Hasskampagnen überzogen. Hinter der Aktion stehen offenbar koordinierte Gruppen, die mit gefälschten Inhalten in sozialen Netzwerken Stimmung machen und anti-thailändische Narrative verstärken sollen.

Enthüllt: So viel verdient Generalmajorin Malis Sojeata im kambodschanischen Verteidigungsministerium

11:55 Uhr – Generalmajorin Malis Sojeata, prominente Sprecherin des kambodschanischen Verteidigungsministeriums, sorgt durch scharfe Äußerungen gegen Thailand für Aufsehen. Doch auch ihr Gehalt erregt Interesse: Laut Schätzungen internationaler Institute könnte sie als hochrangige Militärkommandantin bis zu 102.000 Baht im Monat verdienen.

Thailand hält 11 Schlüsselpositionen – Sorge um politische Front wächst

10:40 Uhr – Obwohl Thailand militärisch elf strategische Punkte an der Grenze behauptet, bleibt die Lage angespannt. Die kambodschanische Seite gilt als unberechenbar. Während das Militär standhaft bleibt, wächst die Kritik an der Regierung wegen ihrer Krisenpolitik.

Grenzkommando meldet ruhige Nacht – Thailand bereitet GBC-Gespräche vor

09:45 Uhr – In der Nacht zum 31. Juli gab es laut dem thailändischen Grenzstab keine Gefechte an der Grenze zu Kambodscha. Noch am Morgen will man die Lage neu bewerten und Thailands Position für das GBC-Treffen abstimmen. Auch Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung stehen auf der Agenda.

Verwirrung um Grenzkonflikt: Schweizer Medium meldet „Kambodscha gegen Taiwan“

09:30 Uhr – Lost in cartography. Ein Facebook-Freund von Pravit Rojanaphruk postete eine Meldung der „Neuen Zürcher Zeitung“: Kambodscha habe sich ein Gefecht mit Taiwan geliefert – ja, Taiwan, nicht Thailand.

Thailand bestätigt Festnahme von 18 bewaffneten kambodschanischen Soldaten

09:25 Uhr – Das thailändische Verteidigungsministerium erklärte, dass 18 kambodschanische Soldaten mit voller Bewaffnung festgesetzt wurden, nachdem sie illegal thailändisches Territorium betreten hatten. Getötete Soldaten wurden ehrenvoll überführt. Jegliche diskriminierende Äußerungen gegen Kambodscha wurden zurückgewiesen.

Kambodschas Armee improvisiert Fallschirmtraining mit Motorradhelmen (Video)

08:30 Uhr – Die kambodschanische Armee präsentiert ihr Fallschirmsprungtraining – dabei wurden Motorradhelme kreativ zu Schutzhelmen umfunktioniert und an die Soldaten übergeben.
VIDEO: Link zum Video

Thailand wirft Kambodscha anhaltende Waffenstillstandsverletzung vor

08:20 Uhr – Die thailändische Armee verurteilt Kambodscha erneut wegen schwerwiegender Verstöße gegen das Waffenstillstandsabkommen. Es seien am 29/30 Juli aus kambodschanischem Gebiet deutlich erkennbar Mörsergranaten in mehrere thailändische Grenzregionen abgefeuert worden – darunter in den Bereichen Chong Kan Ma, Khao Phra Wihan, Phu Makuea, Huai Ta Maria und Pha Mo I Daeng in der Provinz Si Sa Ket. Thailand sieht sich daher gezwungen, im Rahmen des internationalen Rechts zurückzuschlagen.

Krankenhaus in Ubon stoppt Aufnahme kambodschanischer Patienten

06:00 Uhr – Das Sappasitthiprasong-Krankenhaus in Ubon Ratchathani hat bekannt gegeben, keine Patienten aus Kambodscha mehr aufzunehmen. Auch die Medikamentenabholung durch Vertreter kambodschanischer Patienten wurde vollständig eingestellt.

Polizei in Nakhon Ratchasima warnt: Kein Drachensteigen bei Nacht

05:00 Uhr – Die Polizei bittet die Bevölkerung in Nakhon Ratchasima, während der Nachtstunden auf das Drachensteigen zu verzichten. Der nächtliche Flug der Drachen könne die Arbeit von Sicherheitskräften behindern, die zur Abwehr potenzieller Bedrohungen im Einsatz seien. Die Maßnahme dient der nationalen Sicherheit in der angespannten Lage.

30. Juli 2025

Weitere Häuser nach Beschuss zerstört – Misstrauen gegenüber Kambodscha

22:00 Uhr – Bei einer neuen Inspektion in der Region Phnom Dong Rak wurden zwei weitere zerstörte Häuser entdeckt. Ein Anwohner zeigt sich schockiert: Dort, wo Granaten einschlugen, hielten sich oft mehrere Kinder und Erwachsene auf. Die Bewohner glauben nicht, dass Kambodscha die Waffenruhe einhält – das Vertrauen sei erschüttert.

Thailand informiert Partner über Grenzkonflikt – Besuch von Militärattachés geplant

21:55 Uhr – Thailand intensiviert seine diplomatischen Bemühungen im Grenzkonflikt mit Kambodscha. Außenminister Maris sprach mit Amtskollegen aus Vietnam und Japan, der außenpolitische Ausschuss informierte EU- und UK-Vertreter. Am 1. August reisen Militärattachés aus mehreren Ländern an die Grenze.

Malaysia will Waffenstillstand an der Thai-Kambodscha-Grenze sichern

21:15 Uhr – Der malaysische Generalstabschef Datuk Mohd Nizam Jaffar traf am 29. und 30. Juli mit hochrangigen thailändischen Militärs zusammen, um über den anhaltenden Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha zu sprechen. Gespräche fanden mit Generalleutnant Boonsin Padklang vom 2. Armeekorps in Ubon Ratchathani und Generalleutnant Amrit Boonsaya vom 1. Armeekorps in Bangkok statt. Dabei legte die thailändische Seite dar, dass es wiederholt zu Verstößen gegen ein bilaterales Memorandum of Understanding (MOU), zur rechtswidrigen Verlegung von Landminen – ein Bruch des Ottawa-Übereinkommens – sowie zu Massenprotesten auf dem Gelände des Ta-Muen-Thom-Tempels gekommen sei. Die Eskalation zwang Thailand zur Schließung des Tempels, woraufhin kambodschanische Truppen Angriffe starteten, obwohl Thailand sich strikt an den vereinbarten Waffenstillstand halte. Der malaysische Befehlshaber zeigte Verständnis für beide Seiten und schlug eine Vermittlung durch ein Team aus Verteidigungsattachés und eine ASEAN-Beobachtermission vor. Malaysia rief zu einem sofortigen Waffenstillstand, zum Verzicht auf militärische Verstärkung und zur priorisierten medizinischen Versorgung auf. Zudem empfahl Malaysia eine informelle bilaterale Koordinierung zur Vertrauensbildung.

Hun Sen lobt Waffenruhe und betont Friedenswunsch des kambodschanischen Volkes

19:35 Uhr – Hun Sen erklärte am 30. Juli, das kambodschanische Volk sehne sich nach Frieden – ebenso wie die Thailänder. Er lobte die Armee für das Einhalten der Waffenruhe und dankte internationalen Beobachtern.

Drei chinesische Reporter an thailändischer Grenze vorübergehend festgenommen

18:40 Uhr – Polizeichef von Kap Choeng erklärt: Festgenommene Chinesen sind echte Journalisten mit gültigen Papieren – sie berichten über die Lage an der thailändisch-kambodschanischen Grenze.

Außenpolitiker informieren britische und EU-Diplomaten über Konflikt

18:35 Uhr – Thailands Außenpolitiker vermuten: Kambodscha reagiert auf Bangkoks Vorgehen gegen Callcenter-Banden – und informiert nun britische und EU-Botschaften über die Lage.

Kambodscha nutzt Tempel als Stützpunkt – Thailand darf sich verteidigen

18:30 Uhr – Kambodschanische Kräfte sollen laut Berichten Scharfschützenpositionen und Stützpunkte in antiken Tempelanlagen errichtet haben – etwa bei Preah Vihear. Völkerrechtlich darf Thailand Selbstschutz ausüben.

Kambodscha: Thailand soll 20 Soldaten nach Waffenstillstand entführt haben

17:40 Uhr – Am 30. Juli berichteten kambodschanische Medien, der Oberbefehlshaber der Royal Cambodian Armed Forces habe Militärattachés und Diplomaten aus 13 Ländern informiert, dass die thailändische Armee nach dem Waffenstillstand am 29. Juli 20 kambodschanische Soldaten entführt habe. Ein Soldat sei entkommen, zwei gelten als tot. Die kambodschanische Seite erklärte, ihre Soldaten hätten friedlich den Kontakt gesucht, seien jedoch mit Waffengewalt verschleppt worden. Die Gefangenen seien noch nicht freigelassen.

Thailand und Kambodscha streiten über Waffenstillstand und Grenzangriffe

16:35 Uhr – Die thailändische Armee warf Kambodscha am 30. Juli vor, an drei Orten Angriffe auf thailändische Truppen verübt zu haben. Kambodschas Verteidigungsminister wies die Vorwürfe zurück und kündigte an, ausländische Diplomaten an die Grenze zu führen, um die Einhaltung des Waffenstillstands zu belegen. Auch Thailand plant, ausländische Beobachter einzuladen und will zusätzlich Satellitenbilder vorlegen, die Kambodschas angebliche Verstöße belegen sollen.

Tränenrede in Genf: Kambodscha beschuldigt Thailand, Bangkok kontert scharf

15:50 Uhr – Khuon Sudary, Präsidentin des kambodschanischen Parlaments, erhob unter Tränen bei der 15. Sitzung der Parlamentssprecher in Genf schwere Vorwürfe gegen Thailand. Sie beschuldigte das thailändische Militär, gezielt Schulen und Krankenhäuser auf kambodschanischer Seite angegriffen sowie Chemiewaffen eingesetzt zu haben.
Wanmuhamadnoor Matha, thailändischer Parlamentspräsident und IPU-Delegationsleiter, wies die Vorwürfe scharf zurück. Alles, was Kambodscha behaupte, sei vielmehr von kambodschanischer Seite gegen Thailand verübt worden.
Das thailändische Parlament kündigte an, eine offizielle Erklärung an den Präsidenten der Interparlamentarischen Union (IPU) zu übermitteln, um den Mitgliedsstaaten die tatsächliche Lage differenziert und wahrheitsgemäß darzulegen.

Verteidigungs-Staatssekretär weist Fake News über russische Söldner zurück

15:45 Uhr – Thailands Verteidigungs-Staatssekretär dementiert Berichte über russische Söldner, die angeblich Kambodscha im Grenzkonflikt unterstützen. Die Gerüchte seien falsch und unbegründet.

„Big Lek“: Sorge um Sicherheit vor GBC-Gesprächen am 4. August

15:45 Uhr – General „Big Lek“ verfolgt die Lage an der Grenze genau und entsandte Militärattachés zur Schadensbewertung. Er zeigt sich besorgt über die Sicherheit bei den GBC-Verhandlungen am 4. August.

Plan B Media ehrt thailändische Soldaten mit Botschaft am Times Square NY

15:00 Uhr – Plan B Media, ein großes thailändisches Werbeunternehmen, brachte den Thai-kambodschanischen Konflikt heute nach Times Square, NYC, und veröffentlichte diese Fotos und folgende Botschaft:

„Plan B möchte den Mut der thailändischen Soldaten ehren, die ihr Leben geopfert haben, um das thailändische Land während der Vorfälle an der thailändisch-kambodschanischen Grenze tapfer zu verteidigen.
Wir senden auch unsere herzliche Unterstützung an die königliche thailändische Armee und die Familien aller Helden. Eure Opfer werden für immer in den Herzen des thailändischen Volkes bleiben.“

Internationale Beobachter prüfen Waffenstillstand an der Grenze

14:30 Uhr – Laut Phnom Penh Post besuchten Militärattachés und Medienvertreter heute die kambodschanisch-thailändische Grenze in Preah Vihear, um die Umsetzung des Waffenstillstands zu beobachten.

Drei Familien trauern: Zeremonie für Opfer des Raketenangriffs in Sisaket

14:30 Uhr – Nach dem tödlichen Angriff auf eine Tankstelle in Sisaket hielten Angehörige eine rituelle Zeremonie ab. Die Trauer ist groß – Angehörige fordern Gerechtigkeit für unschuldige Opfer.

Thailand bewilligt 100 Millionen Baht Entschädigung für Grenzbewohner

14:25 Uhr – Thailands Finanzministerium hat 100 Millionen Baht an Entschädigungszahlungen für die Bevölkerung in den vom andauernden Grenzkonflikt betroffenen Provinzen genehmigt. Ziel ist es, denjenigen zu helfen, die durch Evakuierungen, Schäden an Eigentum oder Einkommensverluste beeinträchtigt wurden. Die Auszahlung erfolgt je nach Bedarf und Schweregrad der Auswirkungen in den jeweiligen Gebieten.

Zweite Armee bittet Bevölkerung um Mithilfe bei Drohnen-Verdachtsfällen

13:45 Uhr – Die 2. Armee hat die Bevölkerung aufgerufen, verdächtige Personen beim Einsatz von Drohnen in verbotenen Zonen umgehend den Behörden zu melden. Besonders in sensiblen Grenzgebieten sei erhöhte Wachsamkeit erforderlich. Ziel ist es, die nationale Sicherheit zu gewährleisten und potenzielle Gefährdungen frühzeitig zu erkennen.

US-Botschafter (a.D.): Thailand-Kambodscha-Konflikt nützt Thailändern nicht

13:00 Uhr – Der designierte US-Botschafter Sean O’Neill betonte, dass der andauernde Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha weder den thailändischen Bürgern helfe noch die thailändisch-amerikanische Partnerschaft stärke. Er warnte vor unnötigen Verlusten an Leben und Ressourcen, die solchen Auseinandersetzungen entspringen.

Russische Funksignale an Grenze stammen laut Armee aus Laos, nicht Kambodscha

12:40 Uhr – Heute erklärten Sicherheitskräfte, dass gemeldete russischsprachige Funksignale im thailändisch-kambodschanischen Grenzgebiet ihren Ursprung in Laos haben – nicht in Kambodscha. Russische Fachkräfte seien dort bereits seit Längerem mit dem Aufbau von Kommunikationssystemen befasst. Die Vorfälle stünden daher in keinem Zusammenhang mit dem aktuellen Konflikt zwischen Thailand und Kambodscha.

Thailändisches Militär enttäuscht: Kambodscha verweigert Waffenruhe

12:35 Uhr – Die thailändische Armee zeigt sich enttäuscht über die Weigerung der kambodschanischen Regierung, die Realität der Lage anzuerkennen und die vereinbarte Waffenruhe einzuhalten. In einer offiziellen Stellungnahme führte das Militär fünf zentrale Punkte an, mit denen es die fortgesetzten Verstöße Kambodschas scharf kritisiert.

Armee bittet Medien, interne Chats nicht zu verbreiten – Rücksicht gefordert

12:30 Uhr – Der stellvertretende Sprecher der thailändischen Armee hat Medien gebeten, keine Screenshots aus internen Chatgruppen der Streitkräfte zu veröffentlichen – in keiner Form. Hintergrund sei der Schutz der Moral an der Front: In den Grenzgebieten seien Soldaten vieler Einheiten im Einsatz. Eine übermäßige Erwähnung einzelner Truppen könne andere demotivieren und die Gefühlslage in der Truppe negativ beeinflussen. Die Armee ruft daher zu ausgewogener und verantwortungsvoller Berichterstattung auf.

Regierung weist Kambodscha-Importstopp zurück – ruft zu Wahrhaftigkeit auf

12:00 Uhr – Die thailändische Regierung zeigt sich unbeeindruckt vom kambodschanischen Importstopp für thailändische Waren. Zugleich warnt sie davor, mit Falschbehauptungen die kambodschanischen Arbeiter zu schädigen. Ehrlichkeit und Zusammenhalt seien entscheidend für das Nachbarland.

Malaysia übernimmt Überwachung des Waffenstillstands an kambodschanischer Grenze

11:50 Uhr – Laut Berichten von Cambodianess leitet das malaysische Militär die Überwachung des Waffenstillstands zwischen Kambodscha und Thailand. Der Generalstabschef Malaysias, General Tan Sri Haji Mohammad Nizam bin Haji Jaffar, reist in der Nacht des 29. Juli an die kambodschanisch-thailändische Grenze, um den Prozess zu unterstützen. Dies teilte die Führung der Royal Cambodian Armed Forces (RCAF) mit.

Vermisster Thai-Soldat nach 3 Tagen gerettet – Hubschrauber im Einsatz

11:30 Uhr – Ein Helikopter holte einen erschöpften Ranger-Soldaten zurück, der drei Tage in der Gefechtslinie verschwunden war. Beim Auffinden kam es zu einer herzlichen Umarmung. Der Zustand des Soldaten war kritisch, eine spätere Rettung hätte schwerwiegende Folgen gehabt. In den sozialen Netzwerken wird die Aktion mit großer Anerkennung bedacht – viele sprechen von einer herausragenden Leistung.

Thailand verbietet Drohnenflüge in 14 Zonen – Militär warnt vor Abwehr

10:50 Uhr – In 14 Gebieten Thailands – insbesondere rund um militärische Einrichtungen – wurde ein Drohnenflugverbot verhängt. Das thailändische Militär warnt vor Verstößen und verweist auf ein einsatzbereites Anti-Drohnen-System an der Grenze, das feindliche Fluggeräte sofort abschießen könne.

27. Juli 2025

11:00 Uhr – Seine Majestät der König hat die Absage der Geburtstagszeremonien angeordnet, die im Amarindra Vinijaya-Thronsaal im Großen Palast stattfinden sollten, da das Land durch den anhaltenden bewaffneten Konflikt entlang der Grenze einer ernsthaften Bedrohung ausgesetzt ist.

– Seine Majestät der König sagt Geburtstagszeremonien aufgrund bewaffneter Konflikte ab

10.00 Uhr – Der stellvertretende Verteidigungsminister Nattaphon Nakpanich warf Kambodscha heute mangelnde Aufrichtigkeit vor, nachdem das Land gestern US-Präsident Donald Trump einen Waffenstillstand versprochen hatte, als es am frühen Morgen seinen Beschuss thailändischer Zivilziele in der Provinz Surin wieder aufnahm.

– Kambodschas Führern kann man nicht trauen – Thailändischer stellvertretender Verteidigungsminister

9.10 Uhr – Thailand hat heute die Angriffe der kambodschanischen Streitkräfte auf Zivilhäuser in der Provinz Surin sowie die Verbreitung falscher Informationen, in denen behauptet wird, Thailand habe die ersten Schüsse abgefeuert, aufs Schärfste verurteilt.

– Thailand beruft sich nach Eskalation der kambodschanischen Angriffe auf sein Recht auf Selbstverteidigung

8.30 Uhr – Die thailändischen Streitkräfte sind erst dann bereit, das Feuer einzustellen, wenn die kambodschanischen Truppen ihren Beschuss einstellen und um einen Waffenstillstand bitten, sagte der stellvertretende Sprecher der thailändischen Armee, Oberst Richa Suksuvanon, am Sonntag.

Bangkok wird den Waffenstillstand erst einhalten, wenn Kambodscha das Feuer einstellt – Armee

8.00 Uhr – Die kambodschanischen Streitkräfte setzen heute ihre Artillerieangriffe auf thailändische Gemeinden in der Grenzprovinz Surin fort, obwohl sie auf Ersuchen des US-Präsidenten einem Waffenstillstand mit Thailand zugestimmt haben, sagte der Sprecher der thailändischen Armee, Generalmajor Winthai Suvaree, heute.

-Kambodscha nimmt heute Morgen die Angriffe in Surin wieder auf, obwohl ein Waffenstillstand vereinbart wurde

7.30 Uhr – Der kambodschanische Premierminister Hun Manet sagte am Sonntag, Kambodscha sei bereit, einem „sofortigen und bedingungslosen Waffenstillstand“ zwischen den Streitkräften Kambodschas und Thailands zuzustimmen, so Xinhua.

-Kambodschas Hun Manet ist bereit, einem Waffenstillstand mit Thailand zuzustimmen

7 Uhr – Turnberry, Vereinigtes Königreich – US-Präsident Donald Trump sagte am Samstag, er führe Gespräche mit den Staatschefs von Kambodscha und Thailand, um ihren Grenzkonflikt zu beenden, bei dem mindestens 33 Menschen ums Leben kamen.

-Trump sagt, er spreche mit Kambodscha und Thailand über einen Waffenstillstand

 

26. Juli 2025

16.00 Uhr – Malaysia wird weiterhin mit den Staats- und Regierungschefs Kambodschas und Thailands zusammenarbeiten, um als Reaktion auf den Grenzkonflikt zwischen den beiden Ländern einen Friedensprozess vorzuschlagen, sagte Premierminister Anwar Ibrahim heute.

-Malaysia drängt weiterhin auf Waffenstillstand im thailändisch-kambodschanischen Konflikt

14:45 Uhr – Premierministerin Paetongtarn Shinawatra sagte heute, ihrer Ansicht nach seien die anhaltenden Konflikte Thailands mit Kambodscha auf das harte Vorgehen ihrer Regierung gegen Call-Scam-Zentren zurückzuführen.

-Paetongtarn glaubt, dass die Streitigkeiten zwischen Thailand und Kambodscha auf die Bekämpfung von Telefonbetrug zurückzuführen sind

14.30 Uhr – Die thailändische Luftwaffe schickte schwedische Saab JAS-39 Gripen-Kampfflugzeuge, um die in den USA hergestellten F-16-Kampfflugzeuge zu ergänzen und um Angriffe auf kambodschanische Artilleriestützpunkte in Phu Makua und dem antiken Tempel Ta Muen Thom in den Provinzen Si Sa Ket und Surin durchzuführen.

-Gripen-Kampfjets bombardieren heute gemeinsam mit F-16-Kampfjets kambodschanische Militärstellungen

14:15 Uhr – Vereinte Nationen, USA – Kambodscha wolle einen „sofortigen Waffenstillstand“ mit Thailand, sagte der Gesandte des Landes bei den Vereinten Nationen am Freitag, nachdem die beiden Nachbarn sich bereits den zweiten Tag in Folge tödliche Angriffe geliefert hatten. Auch Bangkok signalisierte Gesprächsbereitschaft.

-Kambodscha fordert Waffenstillstand mit Thailand nach tödlichen Zusammenstößen

14.00 Uhr – Die thailändischen Bürger empfinden die Demonstration eines Regierungsministers über sein Verständnis von Krisenkommunikation im Zuge des Thailand-Kambodscha-Konflikts als erfrischenden Wind.

Varawuts Krisenrede trifft nach Grenzkonflikten den Nerv der Nation

13:45 Uhr – Thailändische Truppen haben heute Morgen auf dem Hügel Phu Makua die thailändische Nationalflagge gehisst, nachdem sie kambodschanische Streitkräfte vertrieben hatten.

– Thailändische Truppen erobern den Hügel Phu Makua und hissen die thailändische Nationalflagge

13.30 Uhr – Der bewaffnete Konflikt zwischen Thailand und Kambodscha ist ohnehin schon tragisch, chaotisch und weitet sich rasant aus. Er darf also in keiner Weise als Ausdruck einer Rivalität zwischen den Supermächten gelten.

-Lassen Sie es niemals zum Proxy werden

13.00 Uhr – Kein Land könne die wahllosen Angriffe Kambodschas dulden, die sich gegen nichtmilitärische Einrichtungen wie Krankenhäuser richten und zahlreiche zivile Opfer fordern, darunter tragischerweise auch Kinder, sagte der thailändische Außenminister Maris Sangiampongsa heute.

Er kritisierte, dass sich Kambodscha weiterhin als verantwortungsbewusstes Mitglied der internationalen Gemeinschaft darstelle, während sein jüngstes Verhalten genau dieser Behauptung widerspreche.

– Thailändischer Außenminister: „Kambodscha hat die Menschlichkeit verletzt, nicht nur die Grenzen“

23.00 Uhr – Kambodscha hat vergeblich versucht, den UN-Sicherheitsrat zu bitten, eine Resolution zu verabschieden, die einen Waffenstillstand mit Thailand und die Einsetzung einer Untersuchungskommission zur Lösung der anhaltenden Grenzkonflikte zwischen den beiden Ländern fordert, so der thailändische Botschafter bei den Vereinten Nationen.

-Kambodscha drängt erfolglos auf eine Lösung des UN-Sicherheitsrats zu den Konflikten mit Thailand

22 Uhr – Thailändische Truppen haben heute Morgen auf dem Hügel Phu Makua die thailändische Nationalflagge gehisst, nachdem sie kambodschanische Streitkräfte vertrieben hatten.

Phu Makua erstreckt sich über eine Fläche von etwa 4,6 Quadratkilometern und liegt etwa 2,8 Kilometer von den antiken Ruinen von Preah Vihear im Bezirk Kantharalak der Provinz Si Sa Ket entfernt.

– Thailändische Truppen erobern den Hügel Phu Makua und hissen die thailändische Nationalflagge

8:00 Uhr – Die thailändische Marine hat Gegenangriffe gegen kambodschanische Streitkräfte gestartet, nachdem Kambodscha durch den Angriff auf drei Ziele in der östlichen Provinz Trat, wo es keinen Grenzstreit gibt, eine neue Front eröffnet hatte.

Laut RTN starteten kambodschanische Streitkräfte gegen 5:10 Uhr Artillerieangriffe auf thailändische Militärstellungen in Ban Chamrak in der Provinz Trat, als diese versuchten, an drei Stellen thailändisches Territorium zu betreten, was die RTN zu Vergeltungsmaßnahmen zwang.

-Kambodscha eröffnet neue Kampffront und greift thailändische Militärstellungen in Trat an

19.00 Uhr – Aus dem ganzen Land gingen Beileidsbekundungen für die Familien der fünf thailändischen Soldaten ein, die bei den eskalierenden Auseinandersetzungen an der thailändisch-kambodschanischen Grenze am Donnerstag ihr Leben verloren.

Sie wurden für ihren Mut und ihre Opferbereitschaft bei der Verteidigung der Nation gelobt.

– Trauer um die Opfer der Auseinandersetzungen mit Kambodscha

18.00 Uhr – Thailand hat Kambodscha aufgefordert, alle Feindseligkeiten und Aggressionshandlungen einzustellen und den Dialog in gutem Glauben wieder aufzunehmen, nachdem es in Bangkok eine Reihe von grundlosen und wahllosen Angriffen kambodschanischer Streitkräfte auf thailändisches Territorium gegeben hatte, bei denen mindestens 14 Menschen, darunter vier Kinder, ums Leben kamen und über 130.000 Menschen vertrieben wurden.

– „Sehen Sie nicht weg“ von Kambodschas Angriffen auf thailändische Zivilisten – sagt der thailändische Gesandte dem UN-Sicherheitsrat

25. Juli 2025

19 Uhr – UN-Generalsekretär António Guterres hat beide Nationen zu größtmöglicher Zurückhaltung aufgerufen, sagte ein UN-Sprecher am Donnerstag.

„Der Generalsekretär verfolgt mit Sorge Berichte über bewaffnete Auseinandersetzungen an der Grenze zwischen Kambodscha und Thailand. Er fordert beide Seiten auf, größtmögliche Zurückhaltung zu üben und alle Probleme im Dialog und im Geiste guter Nachbarschaft zu lösen, um eine dauerhafte Lösung des Konflikts zu finden“, sagte Farhan Haq, stellvertretender Sprecher des UN-Generalsekretärs, in einem täglichen Briefing.

– UN-Chef mahnt zur Zurückhaltung; UN-Sicherheitsrat trifft sich zu Konflikten an der thailändisch-kambodschanischen Grenze

 

18.00 Uhr – Der thailändische Gesundheitsminister hat seine tiefe Wut und Trauer über den „unmenschlichen Angriff“ kambodschanischer Streitkräfte auf das Phanom Dong Rak-Krankenhaus in der Provinz Surin und auf zivile Gebiete in mehreren anderen Provinzen entlang der Grenze zum Ausdruck gebracht.

Diese Tat sei nicht nur eine Bedrohung der nationalen Souveränität, sondern auch eine schwere Verletzung menschlicher Werte, sagte Somsak Thepsutin in einer Erklärung.

-Kambodscha begeht Kriegsverbrechen durch Krankenhausstreiks und den Tod von Kindern

17:45 Uhr – Das thailändische Militär hat heute im Rahmen einer Operation namens „Yuttha Bodin“ an zehn Standorten entlang der thailändisch-kambodschanischen Grenze in den Provinzen Surin, Si Sa Ket und Ubon Ratchathani Bodentruppen mit Unterstützung von Panzern und Kampfflugzeugen gegen kambodschanische Streitkräfte eingesetzt.

-Zusammenfassung der Zweiten Armeeregion über die heutigen Militäroperationen

17:30 Uhr – Der malaysische Premierminister Anwar Ibrahim forderte Thailand und Kambodscha am Donnerstag zum „Rückzug“ auf, nachdem es zu tödlichen Grenzkonflikten zwischen den beiden südostasiatischen Nachbarn gekommen war.

„Das Mindeste, was wir erwarten können, ist, dass sie nachgeben und hoffentlich versuchen, Verhandlungen aufzunehmen“, sagte Anwar, dessen Land derzeit den Vorsitz im Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN) innehat, zu dem auch Kambodscha und Thailand gehören.

-Thailand und Kambodscha müssen wegen Grenzkonflikten „zurückstecken“, so der malaysische Premierminister

17:10 Uhr – Der amtierende Premierminister Phumtham Wechayachai hat heute die grundlosen, willkürlichen Angriffe kambodschanischer Streitkräfte mit schweren Waffen verurteilt, bei denen in vier Grenzprovinzen mindestens elf Zivilisten getötet wurden.

Er sagte, zehn der Getöteten seien Zivilisten gewesen, einer sei ein Soldat. Weitere 28, darunter vier Soldaten, seien verletzt worden.

-Phumtham verurteilt Kambodschas grundlose, wahllose und willkürliche Angriffe

17.00 Uhr – Das thailändische Militär hat heute im Rahmen einer Operation namens „Yuttha Bodin“ an zehn Standorten entlang der thailändisch-kambodschanischen Grenze in den Provinzen Surin, Si Sa Ket und Ubon Ratchathani Bodentruppen mit Unterstützung von Panzern und Kampfflugzeugen gegen kambodschanische Streitkräfte eingesetzt.

-Zusammenfassung der Zweiten Armeeregion über die heutigen Militäroperationen

16:30 Uhr – Kambodscha hat den UN-Sicherheitsrat gebeten, eine dringende Sitzung einzuberufen, um die seiner Ansicht nach „schwere“ Aggression Thailands zu stoppen, die den Frieden und die Stabilität in der Region bedroht.

In einem Brief behauptet der kambodschanische Premierminister Hun Manet, dass am frühen Morgen des

Am 24. Juli starteten die thailändischen Streitkräfte grundlose, vorsätzliche und gezielte Angriffe auf kambodschanische Stellungen entlang der Grenze, unter anderem auf die Tempel Ta Muen Thom und Ta Kwai sowie in der Gegend von Mom Bei.

-Kambodscha fordert Intervention des UN-Sicherheitsrates wegen thailändischer „Aggression“

15.10 Uhr – China äußerte am Donnerstag seine „zutiefst besorgt“ über die tödlichen Zusammenstöße zwischen Kambodscha und Thailand, die eine dramatische Eskalation eines langjährigen Grenzstreits zwischen den beiden Nachbarn darstellen.

„Wir sind zutiefst besorgt über die aktuellen Entwicklungen und hoffen, dass beide Seiten die Probleme durch Dialog und Konsultationen angemessen lösen können“, sagte der Sprecher des Außenministeriums, Guo Jiakun.

-China äußert sich „zutiefst besorgt“ über tödliche Grenzkonflikte zwischen Kambodscha und Thailand

15.00 Uhr – Bei kambodschanischen Militärangriffen auf Thailand, die sich gegen Zivilisten, Gemeinden und Krankenhäuser richteten, wurden laut Col Richa Suksuwan, stellvertretender Sprecher der thailändischen Armee, bisher neun Menschen getötet, darunter ein achtjähriges Kind.

Die Armee verurteile diese gewalttätigen Aktionen der kambodschanischen Streitkräfte aufs Schärfste, sagte Richa und fügte hinzu, sie bleibe ihrer Verpflichtung treu, die Souveränität Thailands zu verteidigen und sein Volk vor Verletzungen internationaler humanitärer Prinzipien zu schützen.

-Neun thailändische Zivilisten getötet, als kambodschanische Truppen Zivilisten und Krankenhäuser angreifen

13:15 Uhr – Der kambodschanische Premierminister Hun Manet hat die kambodschanische Bevölkerung angesichts der eskalierenden Spannungen mit Thailand dazu aufgerufen, Ruhe zu bewahren und seiner Regierung voll und ganz zu vertrauen.

Die Khmer Times erklärte, der Aufruf sei nach den Angriffen thailändischer Truppen auf kambodschanische Militärstellungen bei den Tempeln Ta Moan Thom und Ta Krabei in der Provinz Oddar Meanchey sowie im Gebiet Mom Bei in der Provinz Preah Vihear erfolgt.

 

24. Juli 2025:

morgens – Wie die offizielle Seite der 2. Armeeregion mitteilte, wurden auf Befehl des Kommandeurs der Luftwaffe sechs F-16-Kampfjets in Marsch gesetzt.
Ziel des Einsatzes waren nach thailändischer Darstellung die Hauptquartiere der 8. und 9. Infanteriedivision der kambodschanischen Streitkräfte.
Beide Einrichtungen sollen vollständig zerstört worden sein.

24. Juli 2025.

1.15 Uhr – Der kambodschanische Premierminister Hun Manet hat die kambodschanischen Bürger aufgefordert, Ruhe zu bewahren und angesichts der eskalierenden Spannungen mit Thailand ihr volles Vertrauen in seine Regierung zu setzen.

Die Khmer Times sagte, der Appell sei nach Angriffen thailändischer Truppen auf kambodschanische Militärstellungen in den Tempeln Ta Moan Thom und Ta Krabei in der Provinz Oddar Meanchey sowie im Gebiet Mom Bei in der Provinz Preah Vihear erfolgt.

 

– Hun Sen, Hun Manet rufen zur Ruhe auf, während die Kämpfe toben

1 Uhr: F-16-Jäger der thailändischen Luftwaffe starteten heute Bombenangriffe auf vordere Truppenstellungen Kambodschas als Vergeltung für die kambodschanische Bombardierung thailändischer Zivilziele entlang der gemeinsamen Grenze.

– Thailändische F16 greifen kambodschanische Militärziele in Grenznähe an

10.40 Uhr: Die Zahl der Todesopfer der Thailänder durch grenzüberschreitende Angriffe kambodschanischer Truppen stieg heute auf fünf, nachdem eine aus Kambodscha abgefeuerte Artilleriegranate einen Supermarkt in einer Tankstelle in Ban Phue, Distrikt Kantharalak, Provinz Sisaket, traf, drei Menschen tötete und 14 weitere verletzte.

 

Mindestens fünf Thailänder wurden getötet, als Kambodscha thailändische Grenzgemeinden beschoss

10.30 Uhr – Thailand hat keine andere Wahl, als auf das zu reagieren, was es als Ausbeutung und Angriffe Kambodschas ansieht, was die Ergreifung von Maßnahmen erfordert, die die thailändische Seite seit langem zu vermeiden versucht“, sagte der Sprecher der thailändischen Armee, Generalmajor Winthai Suvaree, am Donnerstag.

Er sagte, es sei nun klar geworden, dass Kambodscha derjenige sei, der Thailand in die Enge treibe, und ihm keine andere Wahl lasse, als zu reagieren.

 

– Kambodscha lässt Thailand keine andere Wahl, als zu antworten – Winthai

10 Uhr – Die thailändische Botschaft in Phnom Penh hat thailändische Staatsangehörige in Kambodscha, insbesondere solche ohne dringende oder wesentliche Gründe für einen Verbleib, aufgefordert, das Land aufgrund des eskalierenden Konflikts so schnell wie möglich zu verlassen.

 

Die thailändische Botschaft fordert ihre Bürger dringend auf, Kambodscha sofort zu verlassen

9 Uhr – Der stellvertretende Verteidigungsminister General Nattaphon Nakpanich sagte heute Morgen, dass die Zeit für Gespräche mit Kambodscha gut vergangen sei, da thailändische und kambodschanische Streitkräfte entlang mehrerer Gebiete an ihrer Grenze zusammenstießen.

Er sagte, Kambodscha habe alle Dialogangebote Thailands ignoriert, um die Spannungen über umstrittene Grenzgebiete und die Eröffnung von Grenzkontrollpunkten abzubauen.

 

– Keine Zeit für Vorträge” – Gen Nattaphon

8.20 Uhr – Die thailändische Armee beobachtet die Lage im Tempel Ta Muen Thom in der Provinz Surin genau, nachdem kambodschanische Truppen heute Morgen das Feuer von einer Stellung etwa 200 Meter östlich der thailändischen Operationsbasis aus eröffnet hatten, sagte der stellvertretende Sprecher der thailändischen Armee Oberst Richa Suksuwanon.

 

Kambodschanische Streitkräfte eröffnen das Feuer in der Nähe des thailändischen Stützpunkts Ta Muen Thom

8 Uhr morgens – Die kambodschanische Regierung hat angekündigt, die diplomatischen Beziehungen zu Thailand auf die unterste Ebene “herabzustufen.

Frische Nachrichten Es wurde berichtet, dass die diplomatischen Beziehungen zu Thailand auf die Ebene des zweiten Sekretärs reduziert werden, während das gesamte thailändische diplomatische Personal in Phnom Penh aufgefordert wurde, das Land zu verlassen.

 

-Kambodscha stuft die diplomatischen Beziehungen zu Thailand auf die unterste Ebene ab“

23. Juli 2025.

Die thailändische Armee hat beschlossen, eine Operation namens ‘Chakraphong Phuvanaat Military Strategy’ zu starten, um Kambodscha nach einer weiteren Landminenexplosion am Chong An Ma-Pass im Bezirk Nam Yuen in der Provinz Ubon Ratchathani zu bekämpfen, bei der heute ein thailändischer Soldat eine Niederlage erlitt Bein.

Die ‘Chakraphong Phuvanaat-Strategie’ wurde ursprünglich von General Chalermphol Srisawat, dem ehemaligen Kommandeur der thailändischen Streitkräfte und ausgezeichneten Kavallerieoffizier, ausgearbeitet, als er als Chef der Operationsdirektion der Armee fungierte.

 

– Thailändische Armee zur Durchführung historischer strategischer Operationen zur Bewältigung Kambodschas

-Thailand hat beschlossen, die diplomatischen Beziehungen zu Kambodscha herabzusetzen, indem es seinen Botschafter aus Phnom Penh zurückrief und den kambodschanischen Botschafter in Bangkok auswiesCting-Premierminister Phumtham Wechayachai gab heute bekannt.

Er sagte, die Entscheidung sei als Reaktion auf eine Landminenexplosion heute Abend in einem Grenzgebiet in Ubon Ratchathani getroffen worden, bei der ein thailändischer Soldat verletzt worden sei.

 

– Thailand stuft die Beziehungen zu Kambodscha herab, erinnert sich der Botschafter und weist den kambodschanischen Gesandten aus

– Der Kommandeur der 2. Heeresregion ordnete heute die Schließung von vier Grenzkontrollpunkten sowie den Tempeln Ta Muen Thom und Ta Kwai an, beginnend morgen, nachdem heute ein thailändischer Soldat bei einer Landminenexplosion sein Bein verloren hatte.

Kommandant Generalleutnant Boonsin Phadklang sagte, der Soldat sei in der Gegend von Chong An Ma patrouilliert, als er auf eine Landmine trat, die nach Ansicht des Kommandanten neu gelegt worden sei.

 

Als Reaktion auf den Vorfall mit neuen Landminen schließt die thailändische Armee vier Grenzübergänge und Tempel

 

Der Vorfall ereignete sich, nachdem beide Länder nach Landminenexplosionen entlang der gemeinsamen Grenze am 23. Juli 2025 die diplomatischen Beziehungen herabgestuft hatten. Während die Spannungen entlang der thailändisch-kambodschanischen Grenze eskalieren, bringen wir Ihnen die neuesten Updates zur Situation:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

STIN // AI

Von stin

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Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
7 Monate zuvor

Wegen ein paar verfallener Tempel wird ein Krieg angezettelt um von der Innenpolitik abzulenken 😡
Wie auch in der Ukraine, Gaza , Iran , USA
überall nur Deppert 👎

Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
7 Monate zuvor
Antwort auf  stin

Da wird ständig von mehr Touristen geredet.
Dann tragen die zwei einen militärischen Konflikt aus.
Wie bescheuert 😕 kann man noch sein.

Zuletzt bearbeitet am 7 Monate zuvor von Wolfgang Kempf
berndgrimm
berndgrimm
7 Monate zuvor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

Sehr richtig.Wenig Action , viele Tote , auch unbeteiligte.
Und eine martialische Kriegsberichterstattung.
Das passiert wenn man Männlein die die mentale Reife von 13jährigen haben scharfe Kriegswaffen in die Hände gibt.
Im Gegensatz zu STIN kenne ich die trostlose Gegend um die „gekämpft“ wird.Ich war mehrmals in Si Sa Ket und auch mal in Prah Viharn.
Wie wärs denn wenn man mal die Casinos in PoiPet zerbomben würde?
Dann würde man vielleicht auch mal die „Richtigen“ treffen.

berndgrimm
berndgrimm
7 Monate zuvor
Antwort auf  stin

STIN glaubt gnadenlos der Propaganda die er verbreitet.
Ja , ich weiß genausowenig was derzeit an der Grenze zu Kambodscha geschieht oder nicht wie STIN oder dessen Frau.
Fernsehaufnahmen aus dem angeblichen Kampfgebiet gibt es nicht.
Thai und besonders die Burapha Tiger ballern oft sinnlos herum.
Glücklicherweise meist mit Platzpatronen.
TH ist eben viel Lärm um nichts. Das Ganze dient nur der Ablenkung von dem was eventuell doch in diesem Lande geschieht.Außerdem muß die Munition vor ihrem Ablaufdatum verballert werden.

Siamfan
Siamfan
7 Monate zuvor

Live Updates Der Konflikt zwischen Thailand und Kambodscha eskaliert 260725/
Ich hatte vorgeschlagen, eine Karte zu veröffentlichen!
Der Kommentar wurde nicht veröffentlicht!
+
In der DW wurde eine Karte gezeigt!
Da sieht man, es geht nicht nur um „ein paar verfallene Tempel“!
Womit wir bei den umstrittenen Öl-/Gasgebieten im Meer wären!

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berndgrimm
berndgrimm
7 Monate zuvor

Trotz der Überlänge ist STIN’s Kriegsberichterstattung nicht korrekt.
Die Burapha Tigers haben am Königsgeburtstag trotzdem rumbgeballert
und die Khmer erfolgreich davon abgehalten Chonburi Stadt und Si Racha zu besetzen.Wir danken unseren Befreiern von Hirn und Herz.

berndgrimm
berndgrimm
7 Monate zuvor
Antwort auf  stin

Die thailändischen Propagandamedien und ihre westlichen Abschreiber waren genausowenig vor Ort wie wir.
Man will nur mal Abwechslungsweise von einem anderen Krigsgebiet als Ukraine, Israel,Gaza,Iran berichten.
Da STIN Alles was ich schreibe nicht versteht oder nicht verstehen will.
Nein , zu Königs Geburtstag haben nicht die Khmer in Chonburi Stadt und Si Racha rumgeballert sonder die Burapha Tiger, die Kloputzer von Prayuth und Prawit.
Das konnte der zeitungslesende STIN in Kärnten natürlich nicht hören.
Der gefällt sich weiterhin darin mit Schaum vor dem Mund herumzulaufen und Alles Mögliche und Unmögliche was in TH passiert Thaksin in die Schuhe zu schieben.
Ich kann mich nur wiederholen:
Wenn Prayuth Thaksin nicht zurückgeholt hätte wäre dieser nicht in TH und würde hier mitmischen.
Aber Prayuth brauchte ihn dringend weil er keinen Nachfolger hatte und nach und nach Prayuth’s Fehler rauskommen würden.
Thaksin,Srettha und Paetongtarn wurden nur als Watschenmänner bzw -frau gebraucht um abzulenken.
Das Hun Sen seine eigenen Leichen im Keller hat versteht sich von selber.Denn sein Sohn als PM ist auch ein Rohrkrepierer , wie Anutin.

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berndgrimm
berndgrimm
7 Monate zuvor
Antwort auf  berndgrimm

Je weniger es zu melden gibt umso länger wird STIN/KI s Kriegsberichterstattung.
Er kann nicht nur Babymorde, Vergewaltigungen , und Clan Kriminalität , er macht auch aus den unglaubwürdigsten Propagandalügen des Militärs den 3. Weltkrieg.
Und Alles mit Schaum vor dem Mund und ständigen :
Thaksin ist schuld Schreien.
Was tut man nicht Alles wenn man sich keine ordentliche Psychotherapie leisten kann!

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berndgrimm
berndgrimm
7 Monate zuvor
Antwort auf  stin

Was würde STIN nur machen wenn er niemanden mehr fände hinter dem er sich verstecken kann ?
Was STIN immer verdrängt ist , daß es sich bei der jetzigen Nichtregierung um eine Koalitionsregierung handelt.
Dabei ist Thaksins Pheua Thai zwar die größte Fraktion, aber die Fraktionen der Parteien der Militärdiktatur machen das große Bruhei in den gelenkten Medien.
BJT, PPRP und UTN springen im Dreieck zwischen Regierung und Opposition hin und her damit sie nicht erwischt werden.
Die Verantwortung schiebt man auf Thaksin und sich selbst hängt man die Blechorden um.
Es ist für mich absolut uunverständlich wie angeblich seriöse Medien die Propagandalügen aus TH und Kambodscha verbreiten können.
So schlimm ist offensichtlich das Sommerloch der Jounaille daß sie jeden Scheiß nachschreiben.

berndgrimm
berndgrimm
7 Monate zuvor
Antwort auf  stin

Nicht alle Medien schreiben so daß STIN sich dahinter verstecken kann, egal wie sehr er deren Texte auch verbiegt oder erlügt.

Die meisten Journalisten heute sind Influenzer wie STIN einer seien will.
Sie schreiben entweder das was ihre „Firma“ will oder verstehen sich selber als Aufklärer.
Ja , und dann kommt STIN’s großes braunes Tuch.
Da er sich selber nicht ins reale TH traut weil er dort mit der Realität konfrontiert würde.
Deshalb haut er auf mich weil ich mich noch nach draußen traue und mir die Realität anschaue und anhöre.
Er hat meinen Aktionsradius auf 3,5km begrenzt.
Dort wo ich früher in BKK gewohnt habe (Sukhumvit,Thonglor,Pratunam) findet man in einem Radius von 3,5km alle Machtzentren TH.
Wirtschaft , Regierung, Monarchie , Religion ,Kultur und Transport.
Wenn ich das außenrum laufe sind es nach der Formel
C=2πr
knapp 22 km ! Soviel soll STIN erstmal mit seinen geschlossenen Propagandaugen zu Fuß laufen!

Ich fände es schön wenn sich alle Abonenten von Facebook totlachen würden!
In seinen Verleumdungen merkt STIN garnicht daß ich hier derjenige bin der Informationen bringt die er selber erlebt oder miterlebt hat und mich nicht hinter Anderen verstecken muß.
Mir macht es nichts aus in der Minderheit zu sein, aber ich freue mich immer daß die aktiven Leser der BP die meisten Artikel genauso bewerten wie ich.
Mit einer Ausnahme:
Wenn Thaksin erwähnt wird sind diese BP Leser gegen ihn.Egal worum es geht und welcher Quatsch dort geschrieben geht.
Das bringt mich zur Bewertung hier. Ich lehne die ab weil es nicht wie in der BP die absolute Zahl der Zustimmer und Ablehner gibt sondern eine Aufrechnung die meist im Minus endet.
Manipuliert werden kann jedes System, aber was soll dieses Nullsummenspiel ?
Wenn STIN gerne Noten verteilt so soll er Lehrer werden.
Die nehmen heute auch Quereinsteiger und er kann seine „Vorlesungen“ ja über TikTok abhalten. Dort findet er auch jede Menge Gleichgesinnte die schon auf dem Rechten Weg sind.
Natürlich habe ich der ca 200km von der kambodschanischen Grenze entfernt wohnt nicht solch einen Durchblick wie STIN der 9000km von der Grenze entfernt wohnt und seine Informationen nur aus erstklassigen internationalen Medien bekommt.
Ich schaue mir auch das thailändische Fernsehen an und konnte bisher nicht erkennen daß dort aktuelle Bilder gezeigt wurden.Die Scharmützel gab es angeblich schon seit mehreren Jahren.
Ja , ich weiß wieviele Beiträge von mir hier STIN der Blogwart nicht gebracht hat.
Aber manchmal kommen einige doch durch.

Zuletzt bearbeitet am 7 Monate zuvor von berndgrimm
berndgrimm
berndgrimm
7 Monate zuvor
Antwort auf  stin

Politik war nie mein Hobby sondern ich wurde Zeit meines Lebens von ihr betroffen.
Egal ob die Flucht meiner Eltern aus der DDR , die Wiederaufrüstung derBundesrepublik, dem kalten Krieg, den eisernen Vorhang, die kapitalistischen Diktaturen in Spanien,Portugal,Griechenland , Afrika ,Asien und Südamerika …. immer war die Politik dabei.
Das Wichtigste für STIN: Er ist immer bei den Siegern.
Lernen tut man aber aus Niederlagen.
Nur damit kann man nicht hausieren gehen.

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berndgrimm
berndgrimm
7 Monate zuvor
Antwort auf  stin

Es ist schon traumhaft wie der ewige Gewinner STIN mit einer angeblichen Niederlage 2011 kokettiert.
Ich war damals ja eher auf STIN’s Seite und ich würde mich im Gegensatz zu ihm niemals als TH Kenner bezeichnen.
Aber damals war wohl jedem Realisten klar daß Abhisit niemals vom Volke gewählt werden würde.
Ja , er hat in Sachen Regierungsarbeit mehr geleistet als viele PM vor ihm und alle PM nach ihm.
Aber er war niemals ein Mann des Volkes weil viele ihn nicht verstehen wollten oder konnten.
Er war Thaksin propagandistisch unterlegen und dieser verfolgte Abhisit weil dieser ihm intellektuell weit überlegen war.
Aber beim Volk war Abhisit unten durch und er hat nach seiner Abdankung auch nix gemacht was ihm meinen Respekt eingebracht hätte.Man läßt sin nicht die eigene Partei von hirnlosen Deppen wegnehmen.
Noch schlimmer war Chuan Leekpai der sich vom Militärdiktator Prayuth als demokratisches Aushängeschild kaufen ließ.
Ach so , STIN’s ewige Siege!
Na ja eher Rechthaberei.
Seit den Wahlen 2023 ist keine (in Zahlen 0) von STIN’s Vorhersagen eingetroffen.Nicht über Prayuth, nicht über Prawit,nicht über Thaksin und nicht über Paetongtarn.
Auch nicht über seinen großen Helden Surachate.
Deshalb wurde er und seine unsägliche Propaganda immer verbissener.
Er propagierte ein TH welches es in der Realität garnicht gab.Er wollte zurück in die 90er.
Ja , damals ging es uns Farang in TH viel besser als heute.
Der THB war billig und wir hatten einen offiziellen Rang gleich hinter dem König und weit über den Thai.
Ja, soetwas hat auch mir gefallen , aber die Zeit ist vorbei.
Wir Farang kommen heute weit unter den Thai aber auch unter den Chinesen Indern und Russen.
Wir kommen auch unterhalb der Soi Dogs vielleich sogar unterhalb deren Kackhaufen.
Aber nur offiziell.
Die normalen (?) Thai die arbeiten müssen und Arm sind behandeln uns immer noch mit Respekt , schlimmstenfalls ignorieren sie uns.
Das ist besser als auf den Kanaren.
Aber, weshalb ich im Gegensatz zu STIN immer noch in TH bin :
Es hat sich aus der Studentenbewegung eine wirkliche Reformbewegung gebildet die zwar von den ungewählten Machthabern und ihren Strohmännern im Parlament verfolgt und verleumdet wird , aber nicht totzukriegen ist.
Die Future Forward und Moving Forward wurden aufgelöst , verboten und ihre Führungsleute für 10 Jahre gesperrt.
Trotzdem ist auch die 3. Inkarnation mit Abstand die größte Partei in TH.
Dabei muß ich darauf hinweisen daß alle Aktionen gegen die Reformparteien unrechtmäßig waren und sind.
Sie soll jetzt endgültig zerstört werden.
Und dann kommt STIN oder wie er sich jetzt nennt STIN/KI.
Er , ein typischer Ewiggestriger der nie für irgendetwas selber auf die Straße gehen würde und der eine Reformbewegung überhaupt nicht versteht bekam Torschlußpanik als Move Forward mit Pita einen Kandidaten präsentierte der auch bei oberflächlichen Thai Chancen hatte weil er aussah als wäre er einem Werbespot für Whitening Cream entstiegen.
Schnell versuchte er noch auf den Pita Zug aufzuspringen um ihn von innen zu verleumden.
Dabei fiel STIN voll auf die Fresse.
Seitdem verfolgt er die Reformbewegung mit Hasstiraden und Propagandalügen.
Er tat so als würde die Reformbewegung regieren und warf ihr Fehler vor die höchstens Prayuth gemacht haben konnte.
Ich bin für eine Regierung der Reformbewegung aber ich kenne nur wenige ihrer verbliebenen Führungsleute und weiß das die Reformbewegung andere Sorgen hat als eine eventuelle Regierung zu stellen.
Zunächst mal muß sie bis zu den nächsten Wahlen überleben.
Eine Partei braucht einen Frontmann der sie prägt.
Future Forward hatte Thanathorn und Move Forward hatte Pita. Die haben zwar von den ungewählten Machthabern Politikverbot für 10 Jahre bekommen.
Aber niemand kann ihnen verbieten zu denken unnd Interviews zu geben.
Politiker der gleichen Partei müssen nicht immer einer Meinung sein.Ich errinnere an Herbert Wehner ,Willy Brandt und Helmut Schmidt.Die hatten sehr unterschiedliche Meinungen aber haben zusammen damals die SPD nach vorn gebracht.
Genauso war es in der ehemaligen FDP mit Genscher,Mischnik und Baum.
In der Union war die CSU immer anderer Meinung als die CDU.
Und die Grünen hatten auch ganz unterschiedliche Fraktionen.
Auch die Linke hat nach Sahra Wagenknecht noch unterschiedliche Fraktionen.
Sowas kann sehr fruchtbar sein.
Das verstehen natürlich gleichgeschaltete Propagandisten nicht.
Wenn STIN jetzt so tut als wäre er für eine Regierung der Reformbewegung so hat er wenigstens etwas in TH gelernt:
So tun als ob.
Nur glaubwürdig macht ihn dies nicht.

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berndgrimm
berndgrimm
7 Monate zuvor
Antwort auf  stin

Man sagt ja , Eigenlob stinkt , aber für STIN ist es der Duft der großen weiten Welt die er aufgrund seiner beschränkten Sichtweise niemals erleben wird.
STIN ist vor über 5 Jahren aus TH und vor seinem großen Helden Prayuth geflüchtet.
Die Ausrede mit der Krankheit seiner Frau zählt nich, denn wenn seine Frau Thai ist würde sie niemals wegen einer Krankenhausbehandlung ins Ausland gehen.
TH ist auf dem medical Sektor sicher nicht schlechter als D/A . Und das nursing ist sicher besser.
Und das nursing ist die halbe Miete.
Außerdem sind die thailändischen (Privat) Krankenhäuser medizintechnisch viel besser ausgestattet als die deutschen/österreichischen.
So sehr STIN „sein“ TH auch bei Allem in den Himmel hebt so verkauft er es als nichtskönnendes zurückgebliebenes Entwicklungsland wenns ihm in seine Propaganda paßt.
Im Gegensatz zu STIN war ich in TH schon in einigen Privathospitälern,staatlichen Hospitälern und Polykliniken sowie Dentalkliniken wo die Behandlung weit besser war als in Europa.
Im Gegensatz zu anderen Sektoren ist TH auf dem medizinischen Sektor durchaus oben zu finden.
Und die Ärzte sind alle Thai oder Sinothai.
Ich möchte auch die hiesigen Apotheker loben die mit teilweise traditionellen Heilmitteln und selbstgemixten Medikamenten außerhalb der Krankenhäuser helfen.
Und dies immer noch zu sehr günstigen Preisen.
Nein , der Medizinsektor ist wirklich kein Grund um TH zu verlassen.

Und dann folgen wieder die STIN typischen Verdrehungen um die Reformbewegung zu verleumden.
Ich weiß genauso wenig wie STIN was die Volkspartei kann oder nicht kann.
Aber ich möchte dies erstmal sehen wenn sie wirklich regieren.
An Koalitionspartnern welche eine Reform verhindern wollen fehlt es nicht.
Natürlich gehört auch die Pheua Thai dazu !
Aber sie scheint mir das kleinere Übel und sie ist groß genug damit man sich auch einige Abgeordnete abkaufen lassen kann.
Natürlich wäre evtl auch eine Koalition mit der BJT und Anutin möglich. Aber warum sollte man sich freiwillig einen Lindner ins Boot holen?
Und Anutin ist viel schlimmer als Lindner weil er von den ungewählten Machthabern in TH unterstützt wird obwohl er Mal für Mal seine Unfähigkeit und Unpopularität gezeigt hat.
Aber sie haben ja keine Führungsleute!
Selbst deren erste Wahl wird von der dritten Garnitur der Reformkräftte locker in die Ecke gestellt.

berndgrimm
berndgrimm
7 Monate zuvor
Antwort auf  stin

Wie immer bei STIN : Viel Propaganda ohne Inhalt.
Ich habe von Anfang an geschrieben daß ich nur aus TH flüchten würde wenn die Schikanen gegenüber uns zu viel werden. Das gilt auch weiterhin.
Aber bisher hat es nix von STIN’s Androhungen gegen uns gegeben und deshalb bin ich noch hier.

xxxxxxx –> strafrechtlich relevanter Kommentar!!!

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berndgrimm
berndgrimm
7 Monate zuvor
Antwort auf  stin

Es gibt hier keine Artikel welcher nicht übelste Propaganda für STIN’s politische und gesellschaftliche Ausrichtung ist.
Er selbst sagt daß seine „Fakten“ Interpretationen sind, also Propagandalügen.

Er würde mich ja so gern denunzieren damit ich in den Thai Knast komme.
Na ja , nix ist einfacher als das.Aufgrund meiner Angaben wäre ich sehr leicht zu finden.
Und eine grundlose Anklage läßt sich in TH immer bewerkstelligen.
Im Gegensatz zu STIN habe ich meine Steuern in den Ländern in denen ich Einkommen hatte auch immer bezahlt.
In TH habe ich kein Einkommen , es ist mir auch verboten hier als Retirement Visa Halter zu arbeiten und folglich werde ich auch keine Steuern bezahlen in einem Unrechtsstaat wie TH schon überhaupt nicht.
Früher habe ich hier geschrieben daß ich eine klleine Summe Erpressungsgeld bezahlen würde weil hier meine Thai Familie lebt.
Das würde ich heute nicht mehr machen sondern ich wäre weg aus TH und meine Familie könnte mich im Schengen Raum besuchen.
Ich glaube aber dies wird nicht nötig sein weil man kein Theater haben will wegen ein paar erpressten Kröten von uns.
Wichtiger ist es für die Edelthai daß sie ihre eigenen Einkommen aus dem Ausland steuerfrei nach TH bringen können.
https://www.bangkokpost.com/business/general/3081357/law-exempting-tax-on-foreign-income-in-the-offing

Merke: Wann immer ich etwas aus anderen Medien bringe ich auch einen Link zum Originalbeitrag in der Originalsprache.
Ich habe es nicht nötig wie STIN/KI erst ein Propagandamärchen zur Realität zu schreiben.
Nein , im Gegensatz zu STIN glaube ich nicht an die kolportierten angeblichen NIDA Umfrageergebnisse.
Selbst die immer noch ziemlich manipulierten Wahlergebnisse haben den NIDA Ergebnissen ziemlich widersprochen.
Ich habe es auch nicht nötig wie STIN maßlos zu übertreiben.
Ich persönlich glaube nicht daß die Volkspartei eine absolute Mehrheit zusammenbringt.
Sie braucht einen Koalitionspartner. Da sehe ich weiterhin nur die Pheua Thai.
Wenn diese nicht zustandekommt bleibt man eben in der Opposition und läßt die Nichtregierung weitermachen.
TH hat seit 2013 keine handlungsfähige Regierung mehr , da machen ein paar Jahre mehr auch nix aus.
Italien hat auch am besten funktioniert wenn es keine gewählte Regierung hatte.
In TH kommt noch dazu das die Macht bei den ungewählten Geldsäcken liegt , die lassen sich eh nicht ins Geschäft reinreden.

Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
7 Monate zuvor
Antwort auf  stin

Wo und unter was bist du in Facebook?
Bin auch dort angemeldet 😃

berndgrimm
berndgrimm
7 Monate zuvor
Antwort auf  stin

In der meterlangen Propagandalitanei diese Artikels gibt es einen Absatz welcher die Realität in TH aufzeigt:

US-Botschafter (a.D.): Thailand-Kambodscha-Konflikt nützt Thailändern nicht

13:00 Uhr – Der designierte US-Botschafter Sean O’Neill betonte, dass der andauernde Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha weder den thailändischen Bürgern helfe noch die thailändisch-amerikanische Partnerschaft stärke. Er warnte vor unnötigen Verlusten an Leben und Ressourcen, die solchen Auseinandersetzungen entspringen.

Ein designierter Botschafter ist kein Botschafter a.D.
Er wird erst noch Botschafter.

Twitter heißt jetzt übrigens aus gutem Grunde X seitdem Edgar Murks den Laden übernommen hat und zu STIN’s großem Vorbild umgestaltet hat.
Bei Facebook,X, Instagram und Tik Tok muß man sich anmelden um dort zu lesen.
Ich war früher einmal bei Twitter angemeldet , habe dort aber nie geschrieben sondern nur gelesen.
Als ich mich dort abmeldete wurde ich jahrelang in meiner Anmelde Mailbox verfolgt und belästigt.
Ich mußte diese Mailadresse aufgeben.
Ich werde mich nie wieder auf einem der asozialen Netzwerke anmelden.
Als Facebook noch neu war wollte meine schwedische Freundin unbedingt daß ich mich dort anmeldete.
Ich habe mich geweigert und sie hat für über ein Jahr jegliche Kommunikation mit mir eingestellt.
Inzwischen ist sie selber seit vielen Jahren dort raus.

Facebook ,Tik Tok Insta das sind die IT Gala, Bravo und Stern. Die habe ich früher nicht gelesen , warum sollte ich dies heute tun ?
Es gibt noch genug halbwegs glaubwürdige Medien aus denen ich meine Informationen beziehe.

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berndgrimm
berndgrimm
7 Monate zuvor
Antwort auf  berndgrimm

Ach du grüne Neune !
STIN versucht sogar Edgar Murks zu übertreffen!
In der Mailbox mit der ich mich bei ST.at angemeldet habe
fand ich 193 Junk e-mails von STIN aus den letzten 28 Tagen.
Leider kann ich den Text dieser e-mails nicht kopieren aber es gab nur 2 verschiedene.
Einer indem der Blogwart meine Beiträge nach 6-8 Stunden Blockierung genehmigt hat.
Soviel Selbstüberheblichkeit muß man erstmal bringen

Der zweite Text ist eine Anmeldebestätigung für etwas für das ich mich nie angemeldet habe.

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