Bangkok, 29. Juli 2025 – Die Königlich Thailändische Luftwaffe (RTAF) hat den aktiven Einsatz ihrer F-16- und Gripen-Kampfjets zur Unterstützung von Bodenoperationen entlang der thailändisch-kambodschanischen Grenze bestätigt. Wie ein Sprecher mitteilte, sei die Mission eine Maßnahme zur Selbstverteidigung und stütze sich auf Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen.
In einer offiziellen Stellungnahme aus dem RTAF-Hauptquartier erklärte Luftmarschall Prapas Sornjaidee, dass zwischen dem 24. und 28. Juli koordinierte Luftoperationen in enger Abstimmung mit der Königlich Thailändischen Armee stattgefunden hätten. Ziel sei es gewesen, die territoriale Integrität des Landes zu schützen, zivile Risiken zu minimieren und den Weg für weitere Friedensgespräche zu ebnen.
Die Luftwaffe führte demnach präzise Bodenunterstützungseinsätze durch, bei denen gezielt militärische Infrastruktur wie Waffendepots und Gefechtsstände zerstört wurde. Zum Einsatz kamen dabei moderne Aufklärungs- und Zielsysteme. Die Operationen fanden sowohl tagsüber als auch nachts statt.
Prapas betonte, dass die Einsätze im Einklang mit dem internationalen Recht stünden. Thailand nehme sein legitimes Selbstverteidigungsrecht wahr und beachte dabei die Grundsätze der Verhältnismäßigkeit, Notwendigkeit sowie die klare Unterscheidung zwischen militärischen und zivilen Zielen.
Der Erfolg der Mission sei laut RTAF auf intensive Vorbereitung zurückzuführen – darunter regelmäßige Trainings, integrierte Führungsstrukturen und eine lückenlose Datenanbindung an das zentrale Operationszentrum.
„Die Luftwaffe steht fest zu Thailand“, erklärte Prapas zum Abschluss. Die RTAF verstehe sich als Garant nationaler Sicherheit und Unterstützer nachhaltiger Friedensprozesse. Gleichzeitig sprach er der Bevölkerung Dank für das entgegengebrachte Vertrauen in dieser angespannten Phase aus.
Jau , es wird Zeit nach den Gripen nun auch die F-16 zu verschrotten.
Warum?
Haben gute Dienste geleistet – damit kann man die Khmers, die keine Kampfjets haben, gut in
Schach halten. Auch die Burmesen, wenn die mal mit ihren Sowjet-Schrottkisten über die Grenze fliegen.
Ich weiß, dir gefällt das nicht, Linke lehnen ja meist Militär ab.
Die ergeben sich dann lieber mit weißer Fahne 🙂