Nach einem gezielten thailändischen Gegenschlag auf einen vorausgegangenen Angriff mit Granaten und Gewehren durch kambodschanische Streitkräfte haben sich in der Grenzregion Sam Tae 18 kambodschanische Soldaten ergeben. Laut Armeesprecher Generalmajor Winthai Suvari hatten die Angreifer zuvor gelenkte Munition eingesetzt, um thailändisches Gebiet zu beschießen. Die thailändische Armee reagierte daraufhin mit einer schnell durchgeführten Militäroperation unter Beteiligung einer Kavallerieeinheit. Der Vorstoß verlief laut Angaben des Militärs nahezu widerstandslos.
Unter den gefangenen Soldaten befinden sich ein Leutnant, mehrere Unteroffiziere sowie ein verletzter Sergeant Major. Dieser wurde medizinisch versorgt und befindet sich in stabilem Zustand in einem thailändischen Militärkrankenhaus. Zusätzlich entdeckten die Einsatzkräfte die Leichen zweier gefallener kambodschanischer Soldaten, deren Rückführung nach internationalen Standards vorbereitet wird.
Humanitäre Behandlung der Gefangenen dokumentiert
Die 18 Soldaten werden derzeit unter der Verwaltung des Zweiten Armeegebiets festgehalten. Die thailändische Armee veröffentlichte Fotos, die die Gefangenen beim gemeinsamen Essen zeigen. Nach offizieller Darstellung sollen die Bilder dokumentieren, dass die Inhaftierten mit Respekt behandelt und mit Nahrung, sauberem Wasser und medizinischer Versorgung versorgt werden.
Generalmajor Winthai betonte, dass alle Maßnahmen der Armee im Einklang mit dem humanitären Völkerrecht und den Genfer Konventionen stünden. Thailand sei entschlossen, im Rahmen bewaffneter Konflikte seine internationalen Verpflichtungen zu erfüllen.
Krise an der Front: Versorgungsengpässe in Kambodscha vermutet
Der Vorfall ereignet sich vor dem Hintergrund zunehmender Unruhe in kambodschanischen Militäreinheiten entlang der Grenze. In sozialen Netzwerken kursierten zuletzt Videos von Grenzsoldaten, die über mangelnde Versorgung mit Nahrung und Wasser klagten. Die kambodschanische Regierung dementierte umgehend. Petch Chanmony, Ehefrau von Premierminister Hun Manet, sprach öffentlich von einer stabilen Versorgungslage – lieferte jedoch keine Belege.
Militärexperten hingegen sehen in den mutmaßlichen Engpässen eine mögliche Erklärung für die überraschend kampflose Kapitulation in Sam Tae. Analysten sprechen von einem „Zusammenbruch der Moral“ unter den Soldaten. Die Kombination aus Mangel und wachsendem Druck könnte entscheidend gewesen sein.
Ungewisse Zukunft des Waffenstillstands
Die jüngsten Zusammenstöße stellen den erst kürzlich vereinbarten Waffenstillstand auf eine harte Probe. Obwohl keine neuen Angriffe gemeldet wurden, bleibt die Lage angespannt. Die thailändische Armee betont, ihre Maßnahmen seien rein defensiv gewesen. Man hoffe weiterhin auf eine Rückkehr zum Dialog.
Gleichzeitig warten Beobachter auf diplomatische Reaktionen aus dem Ausland. Während sich große Akteure wie die USA und China bislang nicht offiziell äußerten, sollen hinter den Kulissen Konsultationen laufen.
Fazit:
Die Situation entlang der thailändisch-kambodschanischen Grenze bleibt fragil. Die Gefangennahme der 18 kambodschanischen Soldaten könnte zum Prüfstein für den Umgang mit dem Waffenstillstand und die Fähigkeit beider Seiten werden, eine Eskalation zu verhindern. Bis dahin bleibt offen, ob Diplomatie oder weitere Gewalt das Bild der kommenden Tage prägen wird.
STIN // AI
Viel Getöse für Nix um hinterher am Stammtisch zu sitzen.
Ich würde aus Neutralitätsgründen Beer Lao servieren.
Naja, recht viele Tote, 20 KH´s zerstört, fast 150.000 Thais auf der Flucht usw.
Also Getöse für Nix kann man hier wohl nicht sagen.
gefechte an der grenze 18 kambodschanische soldaten ergeben sich nach thailaendischem gegenschlag in sam tae 310725/
DER ANGRIFF MIT GRANATEN KANN AUCH VON PERSONEN IN ZIVIL ERFOLGT SEIN!!!!
UNBEDINGT KARTE!!!
WO WAREN DIE EINSCHLAEGE, AUS WELCHER RICHTUNG KAMEN DIE GESCHOSSE!??????
WO WAR DER THAI-GEGESCHLAG!????
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DIE KARTE WAERE WIRKLICH WICHTIG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nein, hatten alle Uniform an, auch die gefangenen Soldaten.
Alle mit Rangabzeichen und Namen bekannt.
Du meinst, dass wird vom Militär veröffentlicht?
Dann wären sie schon sehr blöd, weil beim nächsten Mal könnten sich die
Khmers darauf einstellen.
Macht man nicht, daher sind da meist auch keine Pressevertreter erlaubt.
Gibt es wohl nicht – Top-Secret.
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WAS WOLLEN SIE DENN MIT DEN GEFANGENEN!?
HABEN SIE EINEN VIDEO/ BILDER VON DEM BESCHUSS AUF DAS THAILAENDISCHE GEBIET!?
WIE KOENNEN SIE BEWEISEN, DIE GEFANGENEN HABEN GESCHOSSEN!?????????????????????????????????????
ALSO GING DAS SCHON UEBER EINE GROESSERE ENTFERNUNG!!!
WER HAT DIE ANGREIFER GESEHEN UND KOENNTE SIE IDENTIFIZIEREN!?
KEINER!?!!!
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WAS FUER EIN STIN-DUMMQUATSCH!!!!
ES WAERE ALSO MOEGLICH, DROHNEN-PILOTEN IN ZIVIL HABEN TH BESCHOSSEN.
DANN IST DIE THAI-KAVALLERIE LOS [?QUERFELDEIN?] BIS SIE AUF JEMANDEN GESTOSSEN SIND, DIE SIE QUASI NICHT GEWEHRT HABEN UND HUNGRIG WAREN.
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BEI GOOGLE IST DAS ‚SAM TAE‘ NICHT ZU FINDEN!!!
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AUCH HIER GIBT ES KEINEN BEWEIS, KAMBODSCHANER HAETTEN TH BESCHOSSEN!!!!
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HABEN SIE EINE ART KOMPLEX VON WEGEN „KHMER“!? WER SOLL DAS SEIN!!!! HABEN DIE MAL DIE SIAMESEN UNTERWORFEN UND GROSSE TEILE VON ‚SIAM‘ GEHOERTE IHNEN!???
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Gefangene macht man auch deshalb, um sie gegen eigene gefangene Soldaten ev.
auszutauschen. Machen Ukraine und RU regelmäßig.
Ja, gibt es – einfach in Youtube oder Google-Bildersuche mal suchen.
Muss man aber eigentlich nicht – die Thais werden mit Sicherheit keine eigenen Kinder, Zivilisten erschossen haben.
Das waren Geschosse – aus Khmer-Beständen, meist D-30 122mm Haubitzen und Type 59-1 130mm Kanone (chinesische Variante der M-46).
Solche Waffen hat Thailand nicht.
Keine Ahnung ob die geschossen haben, die haben sich ja ergeben – vermutlich eingekreist bzw. konnten nicht mehr
fliehen.
Muss man eigentlich nicht, weil es ausreicht – wenn Sowjet-Granaten o.ä. in Krankenhäuser einschlagen,
die die Thai-Army nicht besitzt.
Außerdem leugnet Kambodscha die Angriffe ja nicht – im Gegenteil.
Hun Sen erklärte öffentlich, dass er weiter kämpfen wird, egal ob die Thai-Army übermächtig ist.
Lies ein wenig mehr, dann muss ich dir nicht alles erklären 🙂
Möglich ist alles, auch das US-Navy Seals bereits mitgemischt haben.
Das macht derzeit im Norden Thailands die Runde – halte ich aber für ein
Gerücht.
Ich denke nicht, dass der Militärgeheimdienst in Zivil Drohnen gegen einen Gegner einsetzt.
Wäre aber letztendlich egal, weil es dann Kambodscha sicher auch machen würde.
Drohnenpiloten sitzen meist in Army Camps und lenken von dort ihre Drohnen.
Ob die in Uniform dort sitzen, oder nicht – ist irrelevant, es sind alles aktive Soldaten.
Die könnten auch in der Badehose dort sitzen.
Wenn die Gefangenen hungrig waren, dann wäre das ein Zeichen, dass die
Logistik, der Nachschub an Nahrung nicht funktioniert.
Die Khmers sind nicht allzu kampferprobt, die Vietnamesen haben sie seinerzeit einfach überrannt und
Kambodscha eingenommen – in der Zeit von Pol Pot.
Doch, gibt viele Beweise, viele Drohnenaufnahmen, Geschosse aus Kambodscha-Beständen usw.
Einfach suchen…… – muss ich auch.
Man kann zu Kambodschanern auch Khmers sagen – ist eine Ethnie, zu der 90 % der Kambodschaner gehören.
Ja, auch die Burmesen haben große Teile Thailands besetzt, letztendlich dann doch wieder abgezogen.
Kambodscha wurde von den Franzosen besiegt und besetzt – TH hingegen nie.