Bangkok – In einer beispiellosen Aktion hat die thailändische Regierung ausländische Gesandte, Militärattachés und Journalisten zu Schauplätzen geführt, die bei den jüngsten blutigen Auseinandersetzungen mit Kambodscha angegriffen wurden. Die Delegation besuchte zerstörte zivile Einrichtungen wie Krankenhäuser, Schulen und einen Lebensmittelladen, um die mutmaßlichen Verstöße Kambodschas gegen das Waffenstillstandsabkommen zu dokumentieren.
Die fünftägigen Kämpfe, die als die blutigsten zwischen den beiden Nationen gelten, forderten das Leben von acht thailändischen Zivilisten, darunter ein achtjähriger Junge. Die Angriffe trafen gezielt Orte, die weit entfernt von den eigentlichen Kampfgebieten lagen, was die internationale Gemeinschaft schockierte.
Die fast 200 Teilnehmer wurden in getrennten Gruppen zu den betroffenen Orten in der Provinz Si Sa Ket gebracht. Ein Tankstellen-Gemischtwarenladen im Distrikt Kantharalak, der von kambodschanischen Raketen schwer beschädigt wurde, war eine der ersten Stationen. Die Delegation besichtigte auch die Phu Mueang Srol Witthaya Schule und das Ban Cham Meng Health Promoting Hospital, die beide von kambodschanischen Truppen angegriffen wurden.
Die Besichtigung endete in einer Notunterkunft, wo die Vertreter die prekäre Lage der vertriebenen Zivilisten hautnah miterleben konnten. Laut Generalmajor Winthai Suvaree, dem Sprecher der thailändischen Armee, war es das Ziel der Aktion, die Auswirkungen der kambodschanischen Militäroperationen auf die zivile Infrastruktur zu verdeutlichen und internationale Beobachter vor Ort von den Fakten zu überzeugen.
Winthai betonte, dass Thailand im Gegensatz zu Kambodscha die Delegation zu den tatsächlichen Einsatzorten geführt habe, die Dutzende Kilometer von der Front entfernt seien. Viele der anwesenden Diplomaten und Militärvertreter, darunter Gesandte aus 31 Ländern, zeigten sich beeindruckt von Thailands Transparenz. Sie äußerten, dass der Besuch ihnen geholfen habe, die Situation besser zu verstehen und ihre Beobachtungen weltweit zu teilen.
kambodschanische angriffe auf zivilisten thailand fuehrt diplomaten zu truemmern/
JETZT MUSS MAN DIESE GRUPPEN MIT KAMBODSCHANISCHEN VERTRETERN ZUSAMMEN FÜHREN, DIE SICH ZU DEN KONKRETEN VORWÜRFEN VERTEIDIGEN KÖNNEN!!!
Die Khmers haben das ja eigentlich gar nicht so richtig bestritten.
Können Sie auch nicht, wenn im 7/11 Laden, in den Krankenhäusern Raketenteile aus Kambodscha gefunden wurden.
Die hat man nun den internationalen Militärattaches gezeigt und die waren wohl dann überzeugt.
Wenn es die Khmer-Armee nicht war, wer zieht sich dann dort Armeeuniformen an und feuert auf Thailand.
Kamen die Rd Khmers wieder zurück – oder ist Pol Pot auferstanden?
Die 18 gefangenen Soldaten in Uniform werden schon alles erzählen.
Da würde ich die internationalen Militärs auch hinführen und mit denen reden lassen.