Im Einklang mit den Genfer Konventionen hat die Königlich Thailändische Armee eine Delegation des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) empfangen, um 18 inhaftierte kambodschanische Soldaten zu besuchen. Diese Soldaten, die als Kriegsgefangene gelten, werden derzeit in einer Haftanstalt der Zweiten Armee-Region festgehalten, wie Armeesprecher Oberst Richa Suksuvanon erklärte.
Das Hauptziel des IKRK-Besuchs war es, sicherzustellen, dass die Häftlinge menschenwürdig behandelt werden, angemessene Verpflegung und medizinische Versorgung erhalten und keiner Folter oder Misshandlung ausgesetzt sind. Das IKRK ist eine international anerkannte neutrale Organisation, die weltweit die Einhaltung von Standards beim Umgang mit Kriegsgefangenen überwacht. In diesem Fall sei der Besuch Teil des Routineverfahrens und nicht, wie von kambodschanischer Seite zuvor behauptet, Ergebnis von Vorwürfen oder Forderungen nach einem Eingreifen.
Vorausgegangen war dem Besuch die Rückführung zweier Soldaten nach Kambodscha. Einer der Männer war verletzt, ein anderer soll Anzeichen einer posttraumatischen Belastungsstörung gezeigt haben. Phnom Penh erhob daraufhin Anschuldigungen wegen angeblicher Misshandlung und Folter, die von Bangkok vehement zurückgewiesen wurden. Nach thailändischer Darstellung hatten sich die Soldaten freiwillig ergeben und seien entsprechend den Vorschriften behandelt worden.
Die thailändische Armee betonte, dass sämtliche Soldaten gut versorgt werden: Sie erhalten drei Mahlzeiten am Tag, werden medizinisch betreut und haben Zugang zu sicheren und hygienischen Unterkünften. Während des IKRK-Besuchs war es den Organisationsexperten gestattet, ohne zeitliche Begrenzung und ungestört mit den Häftlingen zu sprechen und sich so ein unabhängiges Bild von deren Situation zu machen.
Die thailändische Armee informierte weiterhin ausführlich über die Hintergründe der Festnahmen sowie über die Rückführung der verletzten Kriegsgefangenen am 1. August. Nach offiziellen Angaben sind alle 18 verbliebenen kambodschanischen Häftlinge wohlauf und unverletzt.
Abschließend unterstrich der stellvertretende Sprecher, dass aus Gründen der Neutralität und des Datenschutzes die Gespräche zwischen Häftlingen und IKRK-Vertretern weder von thailändischen Offiziellen noch von Medienvertretern beobachtet werden dürfen. Diese Praxis diene der Transparenz und stärke das Vertrauen in Thailands Einhaltung internationaler humanitärer Standards.
STIN // AI
Ich habe hier mal interessehalber recherchiert, ob die Vertreter vom Roten Kruez tatsächlich
die Gefangenen besuchen durften.
Ja, durften sie – wurde vom IKRK direkt bestätigt.
Finde ich äußerst lobenswert seitens der Thai-Armee, da nur so
Transparenz gegenüber der internationalen Gemeinschaft erzeugt werden kann.
Angeblich will man auch die UN noch dazu einladen.
Dann platzen die Propaganda-Blasen der Khmers nach und nach.
Wie es scheint, bekamen die Khmers-Soldaten keinerlei Essen an die Front.
Waren alle sehr hungrig…..
internationale kontrolle rotes kreuz besucht kambodschanische kriegsgefangene in thailand 050825/
ICH WERDE SCHON WIEDER SEIT 20min HEFTIG GESTOERT! SCHEINBAR WILL ‚STIN01‘ FEIERABEND MACHEN!?
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ALLES WAS DARUEBER RAUSGEHT, SOLLTE FREIHEITSBERAUBUNG SEIN!!!!
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Sollte so sein, aber ist es bei einigen Staaten nicht, wie Türkei usw.
Aber TH scheint sich absolut ans Völkerrecht zu halten, haben gleich 2 Kriegsgefangene
nach Hause entlassen und die anderen werden nun auch bald entlassen – vorher noch vom
Roten Kreuz untersucht, damit die Khmers nicht sagen können, die wären schwer
traumatisiert, gefoltert worden usw.
Daher hat man die eingeladen – sehr clever.