Die kambodschanische Behörde für Minenräumung und Opferhilfe (CMAA) hat den Vorwurf Thailands zurückgewiesen, das Land habe neue Landminen entlang der gemeinsamen Grenze verlegt und damit gegen die Ottawa-Konvention zum Verbot von Antipersonenminen verstoßen.
„Kambodscha hat keine neuen Landminen gelegt und wird dies auch nicht tun. Wir sind ein stolzer Vertragsstaat der Konvention, die wir 1999 ratifiziert haben, und verfügen über eine international anerkannte Bilanz in der Beseitigung solcher Waffen“, erklärte die CMAA.
Hintergrund der Vorwürfe ist ein Zwischenfall in der thailändischen Provinz Si Sa Ket: Drei thailändische Soldaten wurden verletzt, als sie Stacheldraht an der Grenze verlegen wollten – einer von ihnen verlor dabei einen Fuß. Die thailändische Armee führt die Explosionen auf neu verlegte Minen im Gebiet Phu Ma Khua zurück, einer früheren kambodschanischen Festung.
Trotz mehrfacher Dementis aus Phnom Penh hält Bangkok an seiner Darstellung fest und verweist auf Fotos, die angeblich kambodschanische Soldaten mit neuen Antipersonenminen in einem umstrittenen Tempel zeigen. Die Bilder wurden auch ausländischen Diplomaten und Militärattachés präsentiert.
Die CMAA verweist dagegen auf ihre jahrzehntelangen Räumungsarbeiten: Mehr als eine Million Minen und fast drei Millionen explosive Kriegsmunitionsreste seien in den vergangenen 30 Jahren beseitigt worden. Eine offizielle Untersuchung des Vorfalls habe es bislang nicht gegeben. „Unbegründete Anschuldigungen gefährden den Geist der Zusammenarbeit und das gegenseitige Vertrauen, das in dieser angespannten Lage besonders wichtig ist“, so die Behörde.
Kambodscha appellierte an Thailand, die im kambodschanisch-thailändischen Grenzkomitee vereinbarten Punkte einzuhalten, darunter die Beibehaltung der aktuellen Truppenstationierung ohne Patrouillen in Richtung der jeweils anderen Positionen. Zugleich bekräftigte die CMAA ihre Bereitschaft, mit Thailand, ASEAN-Partnern und der internationalen Minenräumgemeinschaft für Frieden und Sicherheit zusammenzuarbeiten.
„Kambodscha steht fest zu den Verpflichtungen des Minenverbotsvertrags und zu einer Politik des Dialogs“, hieß es abschließend.
STIN // AI
Wenn die Regierung in Kambodscha keine Ahnung von der Verlegung der eigenen Sowjet-Minen hat,
dann fällt mir dazu die Erklärung aus Phnom Penh ein, als es um eine Schießerei auf Thai-Soldaten ab, dass Kambodscha nicht alle Truppen unter Kontrolle hat, die das in Eigenregie
durchführten.
Wenn dem so ist, dann sollte Hun Sen vielleicht die Armee auflösen und neu aufbauen.
Kann ja nicht sein, dass die Khmer-Soldaten selbst entscheiden, wen und wann sie angreifen.
Verifiziert ist auf jeden Fall durch Militärs aus dem Ausland, um welche Minen es sich handelt. Die haben auch Fotos davon gemacht und dadurch sind die auch leicht zu identifizieren.
Es handelt sich dabei um PMN-2 aus der UDSSR, die seinerzeit auch an Kambodscha geliefert wurden – die hätten diese eigentlich schon alle vernichten müssen.
TH hat solche Minen nicht erhalten – nur aus USA und Italien.
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IST DA DAS TITELBILD VON DIESEM BERICHT DABEI!?
WIE ALT IST DAS!?
WURDEN DA MINEN GERÄUMT?!????
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ICH SAGE VON ANFANG AN, ALLE VORWÜRFE MÜSSEN JEWEILS DER GEGENSEITE KONKRET VORGELEGT WERDEN (AUCH MIT LAGEKARTEN) UND DIE MUSS DIE MÖGLICHKEIT ZUR GEGENDARSTELLUNG HABEN.
DAS IST JETZT HIER DAS ERSTE MAL DER FALL!
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UND SCHON SPRICHT ALLES DAFÜR, ES GIBT EINE „3.KRAFT“!
Heute in den Medien, also max. ein paar Tage alt.
Ja, die Khmer-Minen wurden entschärft und gesichert.
Anhand der Seriennummern kann man dann feststellen, an wen die seinerzeit geliefert wurden.
Ja, wurde gemacht.
Man hat Kambodscha gebeten, die Minen zu räumen bzw. eine Lagekarte zu übermitteln, damit hier nicht
Zivilisten und auch Soldaten verletzt werden. Die Minen sind keine Blindgänger von seinerzeit, sondern
sehen recht sauber aus und frisch verlegt.
Hat man der Militär-Delegation aus dem Ausland schon gezeigt. Die haben das dann fotografiert und
mal sehen, ob die das dann auch auswerten und eine Stellungnahme dazu abegeben.
Macht man schon laufend, seit den ersten Minen-Opfern.
Ja, es gibt eine 3. Kraft, die die Khmers mit Drohnen aufrüsten – dass ist China.
Sie bestreiten das zwar, aber die Drohnen sind aus chinesischer Produktion und hochmodern.
Können also nicht schon vor langer Zeit geliefert worden sein.
Ob sie nach dem Konflikt geliefert wurden, weiß man noch nicht.
Vermutlich ja…..
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SOLL DA ETWA DAS TITELBILD DABEI SEIN???
DAS IST EWIG ALT UND KANN AUCH EINE RAEUMUNG VON MINEN ZEIGEN!!!
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AUCH BEI DEM BERICHT …
https://www.schoenes-thailand.at/2025/08/10/landminenexplosion-in-sisaket-drei-thailaendische-soldaten-verletzt-grosse-munitionslager-in-grenzregion-entdeckt/
…. SCHEINT ES SICH UM ‚BLINDGAENGER‘ ZU HANDELN!!!!!
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ALLES SPRICHT WIEDER FUER EINE MOEGLICHE DRITTE KRAFT!!!
AUS CHINA?
NORD-KOREA, WIE IN DER UKRAINE!?
EGAL WER, ER HAT EINEN FUERSPRECHER IM INTERNET!!!!!!! :-(((
Es waren internationale Militärs vor Ort, alles schon verifiziert und tw. von
Kambodscha bestätigt.
Auch schon verifiziert.
Nein, keine Blindgänger, frisch eingegraben und die Minen sind neu.
Ja, China ist die 3. Kraft, hilft im Hintergrund den Khmers, aber nicht
allzu umfangreich, weil sie wollen Thailand nicht verlieren.
Nein, China.
Ja, Fürsprecher von China ist meist Nordkorea.
kambodscha weist thailands minenvorwuerfe zurueck streit um angebliche verstoesse gegen ottawa konvention 260825 10360/
WARUM GEBEN SIE DIE KOMMENTARE VOM PHONE/ PC NICHT FREI!?
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AUF DEM ALTEN BILD [!!!] SIND KEINE INTERNATIONALE MILITAERS!!
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WAS IST MIT BLINDGAENGERN, WIE IN DEM ANDEREN BERICHT!??
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OHNE LAGEKARTEN GEHT DA EINFACH GAR NICHTS!!!
ABER DAS IST DER HAUPTSCHWACHPUNKT VON KI/AI!!!
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DIE ANWENDUNG VON ZERSETZUNG …
https://de.wikipedia.org/wiki/Zersetzung_(Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit) …. MUSS WELTWEIT INS STRAFRECHT AUFGENOMMEN UND VON AMTSWEGEN VERFOLGT WERDEN!
Hier mal nachsehen – waren viele Militärs aus dem Ausland vor Ort.
Alles schon gut dokumentiert – auch die Minen selbst wurden verifiziert, stammen aus Lieferungen nach Kambodscha.
https://www.schoenes-thailand.at/2025/08/03/am-freitag-wurde-eine-internationale-delegation-aus-23-laendern-mit-der-brutalen-realitaet-eines-dreitaegigen-kambodschanischen-raketenangriffs-auf-die-thailaendische-zivilbevoelkerung-konfrontiert-d/
Gibt es, nur gibt die Kambodscha nicht raus – somit muss Mine für Mine mit
Spürgeräten und Hunden gesucht werden.
Wird schon jetzt gemacht, wenn man es merkt.
Tut man bei Geheimdiensten meist nicht.
Bestes Beispiel derzeit die Verfolgung der Aktivitäten des SBU (Ukrainischer Geheimdienst) wegen
der Sprengung der NS1 und NS 2.
Einen Ukrainer hat man schon geschnappt.
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Es geht nicht um Detailkarten!
Aber STINki kann keine Karten ‚lesen‘ und schon gar nicht generieren!
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Das mit dem Strafrecht hätte schon 1990 rückwirkend passieren müssen.
Ein großer Fehler von Frau Merkel!
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Dann dürften wir auch wieder Nationalstolz haben!
Für diese Art von Zersetzung, müsste das Doppelte Strafmaß angesetzt werden.
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Mit Ihrem Link können Sie gar nichts belegen!
Ich habe belegt, die Raketen können auch von Partisanen mit einem tragbaren Einzelrohr verschossen werden.
Das Bild haben Sie schon fast 20mal gelöscht. Auch das muss strafbare Zersetzung werden!
Dass du keine Karten lesen kannst, ist schon bekannt – hast damals beim Flüchtlingslager in Syrien die
Karte verkehrt herum gelesen :-)))))))))))))))))
Aber gerne generiere ich dir eine Karte – aus folgenden Quellen erstellt:
International Court of Justice, Reuters u.a.
Ich habe dir mal eine einfache Karte generiert, die umstrittenen Gebiete und die
Einschläge auf beiden Seiten beim Konflikt.
Ja, möglich – ist nicht passiert.
Jeder Geheimdienst macht sowieso was er möchte – daher heißt er ja
Geheimdienst.
Die begehen natürlich auch strafbare Handlungen, verstoßen gegen das Völkerrecht – ermorden
weltweit unliebsame Gegner und foltern weltweit auf Schiffen in internationalen Gewässern, wo das
gesamt Recht beim Kapitän liegt.
Es spielt keine Rolle, ob Partisanen, Milizen, Terroristen oder doch Soldaten die Artilleriegranaten auf
Thailand abgefeuert haben – Kambodscha ist dafür verantwortlich – dass von ihrem Gebiet aus das nicht passiert.
Es waren aber Soldaten, sie wurden vom Roten Kreuz verhört, haben ihren Rang angegeben und ihren Namen.
Diese Soldaten wurden bei ihren Artillerie-Stellungen festgenommen.
Hat Hun Sen auch nie bestritten.
Wären es Partisanen, würde Hun Sen nicht TH auffordern, die 18 Soldaten freizulassen.
Nein, wird es nicht – alles unter Hausrecht korrekt abgewickelt.
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Warum geben Sie meine Antwort vom PC nicht frei!????
32 Kommentare mit fast identischen Inhalt wird weltweit als SPAM
bezeichnet und ist in Foren und Blogs rechtlich nicht zulässig.
Weltweit nicht……
Weiters sind Themen-fremde Kommentare zwar zulässig, aber nicht jene, die
den Holocaust betreffen, oder Israel-kritische Kommentare die man als Antisemitismus-Kommentare bewerten kann.
Schreib etwas über das Thema, deine Ansichten darüber – möglichst bei Fakten-Darstellung mit Quellenangabe usw.
Dann gebe ich die schon frei – wir sind ja der toleranteste Blog weltweit. Kenne keinen anderen……
Bei den anderen, wie Farang, Wochenblitz, TIP uva. – wärst du schon längst mehrfach gesperrt und bist es wohl auch.
Also dann……