China hat am Donnerstag die Außenminister Thailands und Kambodschas zu vertraulichen Gesprächen in der südwestchinesischen Stadt Anning empfangen. Im Rahmen eines informellen „Teetreffens“ am Rande der Beratungen der Lancang-Mekong-Kooperation bekannten sich beide Seiten zu einer friedlichen Lösung ihres langjährigen Grenzstreits.
Der chinesische Außenminister Wang Yi betonte gegenüber seinen Amtskollegen Maris Sangiampongsa (Thailand) und Prak Sokhonn (Kambodscha), der Name Anning stehe im Chinesischen für „Frieden und Harmonie“ – ein Prinzip, das auch die Beziehungen zwischen Nachbarstaaten leiten solle. „Brüder mögen innerhalb der Familie streiten, doch gegen Bedrohungen von außen stehen sie zusammen“, sagte Wang. Er äußerte die Überzeugung, dass Thailand und Kambodscha ihre Konflikte konstruktiv bewältigen und zugleich gemeinsam globale Herausforderungen angehen könnten.
China signalisiere volle Unterstützung für den bilateralen Dialog, den Abbau von Missverständnissen sowie die Wiederherstellung gegenseitigen Vertrauens. Auch die Wiederöffnung von Grenzübergängen zur Erleichterung des Alltags in den betroffenen Regionen stehe auf der Agenda.
Der Konflikt zwischen Thailand und Kambodscha flammt seit Jahren immer wieder auf. Zuletzt hatte es im Mai und Juli an der umstrittenen Grenze im Nordosten Thailands Schusswechsel und Explosionen gegeben, bei denen mehrere Soldaten verletzt wurden. Ende Juli hatten beide Länder in Kuala Lumpur ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet, nachdem die USA mit Handelsrestriktionen gedroht hatten.
In bilateralen Treffen bekräftigten Maris und Prak Sokhonn ihre Bereitschaft, den Waffenstillstand aktiv umzusetzen und Streitigkeiten ausschließlich auf friedlichem Wege beizulegen. Maris hob zudem die Dringlichkeit einer gemeinsamen Minenräumung im Grenzgebiet hervor – ein entscheidender Schritt zur Entschärfung der Lage und zur Normalisierung des Grenzverkehrs.
Auf der Plattform X dankte Maris China für seine „konstruktive Rolle“ bei der Vermittlung. Wang wiederum betonte, dass Differenzen nur durch Dialog und Konsultationen überwunden werden könnten – ganz im Sinne der „ASEAN-Art“, wie er es nannte.
China sollte selbst erst einmal lernen, mit Dialog ein Problem zu lösen.
Am besten gleich mit den Philippinen und Vietnam beginnen, die sie andauernd attackieren.
Das ist nichts Neues. Die Größten Drecksäcke der Welt präsentieren sich gerne als Friedensstifter. Völlig ungeachtet dessen ob man selbst gerade einen Angriffskrieg führt oder Plant. Selbst Putin hat sich sofort als Vermittler in Nahost angeboten. Auch Erdogan Buhlt um alles das er als Friedenskonferenz verkaufen kann. Trump will unbedingt den Friedensnobelpreis während er gleichzeitig die USA in eine Astreine Diktatur verwandeln will und zum Teil schon verwandelt hat. Je Größer der Drecksack desto Lauter das Friedensgeschrei das den eigenen Mist übertönen soll.
Sehr richtig!
Und jene die den selbsternannten Friedensengeln in den A…. kriechen sind keineswegs besser.
Richtig, da ist Thaksin bekannt dafür, dass er seinen Landsleuten in den anus kriecht.
Daher haben die ihn ja auch nie verhaftet.