Thailand ist bekannt für seine fortschrittliche Gesundheitsversorgung mit einem breiten Spektrum an Kliniken – von öffentlichen Krankenhäusern bis hin zu erstklassigen privaten Einrichtungen. Doch für Expats ist der Zugang zum System oft komplizierter als gedacht. Viele fragen sich: Ist die medizinische Versorgung in Thailand für Ausländer wirklich kostenlos? Die Antwort ist komplex und verdeutlicht, warum eine private Krankenversicherung für Langzeitresidenten unerlässlich ist.
Öffentliche Gesundheitsversorgung: Kostenlos, aber mit Hürden
Das öffentliche Gesundheitssystem Thailands wird durch Steuern und staatliche Gelder finanziert, was thailändischen Staatsbürgern in der Regel kostenlose oder stark vergünstigte Behandlungen ermöglicht. Expats können davon nur profitieren, wenn sie eine Arbeitserlaubnis besitzen und monatliche Beiträge in die Sozialversicherung einzahlen. Wer diese Kriterien nicht erfüllt, muss die Behandlungskosten in öffentlichen Krankenhäusern komplett selbst tragen. Auch wenn die Preise dort niedriger sind als in Privatkliniken, können größere Operationen oder Spezialbehandlungen schnell teuer werden.
Die Nutzung öffentlicher Krankenhäuser birgt für Expats zudem weitere Nachteile:
- Lange Wartezeiten: Es ist nicht ungewöhnlich, stundenlang auf einen Arzttermin zu warten.
- Sprachbarrieren: Englischsprachiges Personal ist, vor allem außerhalb der Großstädte, selten, was die Kommunikation mit dem Arzt erschwert.
- Überfüllung: Die Krankenhäuser sind oft überfüllt und bieten wenig Komfort oder Privatsphäre.
Diese Einschränkungen machen deutlich, dass das öffentliche System für Expats oft keine ideale Lösung ist.
Reiseversicherung: Gut für den Notfall, ungeeignet für den Alltag
Eine Reiseversicherung mag für Touristen eine gute Wahl sein, da sie unerwartete Unfälle oder akute Erkrankungen abdeckt. Doch für Expats mit längerfristigen Plänen reicht sie nicht aus. Reiseversicherungen decken in der Regel keine Routineuntersuchungen, chronischen Erkrankungen oder laufenden Behandlungen ab. Auch die Deckungsgrenzen sind oft zu niedrig, um die Kosten für größere Operationen oder längere Krankenhausaufenthalte abzudecken. Wer auf Nummer sicher gehen will, benötigt eine umfassendere Absicherung.
Private Krankenversicherung: Der Schlüssel zu erstklassiger Versorgung
Eine private Krankenversicherung ist für Expats die beste Wahl, um sich in Thailand medizinisch abzusichern. Sie ermöglicht den Zugang zu den führenden Privatkrankenhäusern des Landes, die für ihre hervorragende Ausstattung, modernste Medizintechnik und englischsprachiges Personal bekannt sind.
Die Vorteile einer privaten Versicherung auf einen Blick:
- Schneller Zugang: Kurze Wartezeiten und schnelle Terminvergabe.
- Komfort: Hochwertige Einrichtungen und private Zimmer.
- Keine Sprachbarrieren: Viele Privatkliniken sind auf internationale Patienten spezialisiert.
- Umfassende Abdeckung: Von Vorsorgeuntersuchungen über chronische Krankheiten bis hin zu Notfallevakuierungen.
Doch diese Qualität hat ihren Preis. Arztkonsultationen in privaten Kliniken können 1.000 bis 2.000 Baht kosten, während größere Operationen schnell Zehntausende Baht erreichen können. Ohne eine private Versicherung können diese Kosten zur finanziellen Belastung werden.
Rentner und die Gesundheitsversorgung
Rentner, die mit einem Visum ohne Arbeitserlaubnis in Thailand leben, sind vom öffentlichen Gesundheitssystem ausgeschlossen. Für sie ist eine private Krankenversicherung die einzige Möglichkeit, sich medizinisch abzusichern. Angesichts des steigenden medizinischen Bedarfs im Alter ist eine gute Absicherung hier unverzichtbar.
Viele Anbieter bieten speziell auf Expats zugeschnittene Tarife, die flexibel an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden können. Eine private Krankenversicherung ist für Expats in Thailand nicht nur praktisch, sondern eine essenzielle Investition in die eigene Gesundheit und finanzielle Sicherheit.
STIN // AI
Die Tücken des thailändischen Gesundheitssystems Warum eine private Krankenversicherung für Expats unverzichtbar ist2 220825a/
HIER WIRD WIEDER MAL BELEGT, DIE ‚STINs‘ SETZEN SICH NUR FUER DIE REICHEN [WIE zB ‚PRIVAT-KHs] EIN.
DIE INTERESSEN THAILANDs FALLEN DABEI HINTEN RUNTER!!!!
+
KRITIK UND VERBESSERUNGSVORSCHLAEGE WERDEN UNNACHVOLLZIEHBAR GELOESCHT!
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Siamfan gerade eben Awaiting for approval
Die Tücken des thailändischen Gesundheitssystems Warum eine private Krankenversicherung für Expats unverzichtbar ist 210825a/
DAS WAR MEIN KOMMENTAR VOM PHONE,DEN SIE NICHT FREIGEGEBEN HABEN.
DIE NICHTFREIGABE IST FUER ANDERE NICHT NACHVOLLZIEHBAR!!!
Die Interessen Thailands liegen auch beim Medical Tourism – da werden Milliarden an Steuern generiert, weil vor allem US-Bürger
gerne nach TH fliegen, um sich einen Blinddarm entfernen zu lassen – wesentlich günstiger im besten PKH Thailands, als im schlechtesten
KH der USA.
Aber wieder gute Idee für einen Bericht –> Medical Tourism
Doch kann sie – sogar wesentlich besser als wir alles es könnten.
Werde ja gleich wieder einen schreiben lassen – alles über Medical Tourism in Thailand.
Nicht geplant – die Krankenkassen in DE kämpfen ums überleben, viele schon pleite und
übernommen, viele knabbern schon an den letzten Reserven.
Die streichen eher Abkommen, als das sie neue schaffen.
Nein, wir machen ja nix mehr – alles abgewickelt.
Aber wir haben für Kunden als Service-Dienstleistung auch PKV angeboten, wenn sie danach gefragt haben.
Ansonsten nicht….. – auch ohne Provision.
Wenn du gerne ins Staats-KH gehst, ist das ja in Ordnung – mich bekommst du da sicher nicht
rein. Andere Touristen und Expats auch nicht.
Es ist für TH einfac unangenehm, wenn Farangs, die in versifften Staats-KH´s behandelt werden, dann Fotos davon
ins Internet stellten – vll noch mit Hunde, Katzen und Kakerlaken im Bild.
Vielleicht reserviert und angezahlt. Mal fragen…..
Andersrum wäre es richtig.
Pflege von Familienangehörigen braucht man in TH nur in den Staats-KH´s, die bringen tw. das Essen von
draussen, waschen den Patienten und sorgen sich für ihn. Oft liegen die Nachts dann am Boden neben dem Bett.
Bin ich versichert und gehe ins z.B. Bangkok Hospital in CNX, dann brauche ich keine Familienangehörigen.
Ich werde von der englisch-sprechenden Nurse gepflegt und ggf. auch gefüttert. Die bringt laufend Obst, Joghurts, Kuchen –
sieht alle Stunde nach mir und alles ist gut.
So passiert bei einem Bekannten, der 2 oder 2 Stents erhalten hat.
Die Ärzte in der Herzklinik in Laar, die das später dann kontrollierten, meinten dazu: sehr gute Qualität der Stents, sehr professionell gemacht.
Beim Staats-KH hätte er vermutlich China-Stents erhalten.
Werden doch…..
Die Thais erhalten Milliarden an Steuern, die Farangs erhalten professionelle Behandlung, die
tw. besser ist, als in EU.
Müssen sie nicht – die meisten guten PKH´s rechnen mit der DKV, BUPA o.a. – direkt ab.
Die können das…..
Eine Vorauszahlung ist nicht nötig, außer bei ambulanter Behandlung.
Da muss man aber überall gleich zahlen, auch bei den Staats-KH´s.
Kann man umgehen, wenn es nicht dringend ist – in dem man den Arzt bittet,
die Rechnung vorher schon auszustellen, dann reicht man diese ein, bekommt das
Geld – und lässt sich erst dann behandeln.
Haben wir für Kunden auch schon gemacht, auch bei der Zahnklinik.
PKH´s haben in der Vergangenheit die Gebühren für Farangs zu hoch angesetzt.
Sie haben sich auch geweigert, Notfälle zu behandeln.
Hat Prayuth geregelt und die PKH´s bei Strafandrohung aufgefordert – bis zu 72 Stunden auch ohne Verrechnung
zu behandeln, den Patienten zu stabilisieren und erst dann ins Staats-KH zu bringen.
Es gibt kein Sozialabkommen bei Krankenversicherung mit der EU – nur bei Rentenversicherung.
xxx
ICH HABE EINE VERSICHERUNG OHNE KAPITALISIERUNG GEFUNDEN.
MEINE FRAU FRAGT GERADE DIE KONDITIONEN AB!!!!
+
ICH GLAUBE NICHT, DURCH EINE PRIVAT-VERSICHERUNG WIRD EINNOTWENDIGER STENT, EINE NASEN-OP, EINE PENIS-AUFHELLUNG , … BEZAHLT! DAS MUSS ALLES AUS EIGENER TASCHE BEZAHLT WERDEN.
+
UM RISIKO IM URLAUB ABZUDECKEN, BRAUCHT MAN KEINE PRIVATE!!!
xx
Die Tücken des thailändischen Gesundheitssystems Warum eine private Krankenversicherung für Expats unverzichtbar ist10 281125 10262/
9mal NICHT FREIGEGEBEN UND X-mal PC GEHACKT=ORGANISIERTE KRIMINALITAET!!!
+
ICH VERSUCHE UNBEDINGT KEINE ‚KAPITALBILDENTE‘ KV ZU BEKOMMEN [THAI ‚SUGAPAB‘].
HIER IN DER STADT SAGEN ALLE VERTRETER UND ALLE MITARBEITER DER OFFICES, „GIBT ES NICHT‘!!
ICH HALTE DAS FUER EINE LUEGE!!!
+
IN D BEKOMMT DER, DER EINE KAPITALBILDENTE VERSICHERUNG MIT DEM KUNDEN ABSCHLIESST, DEN VOLLEN ERSTEN JAHRESBEITRAG ALS PRAEMIE!
DAS WAEREN BEI MIR FAST 60.000TB!!!
+
AUCH WENN MAN DAS MIT DER GESAMTEN BELEGSCHAFT TEILEN MUSS, IST DAS IMMER NOCH VIEL GELD.
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NATUERLICH HABEN ALLE VERSICHERUNGSGESELLSCHAFTEN AUCH REINE ‚RISIKO-VERSICHERUNGEN‘ UND SIND AUCH DARAN INTERESSIERT, DIESE ZU VERKAUFEN!!!!!
ICH WERDE DIE BEHAUPTUNGEN MEINER GESELLSCHAFT IN BKK MITTEILEN!!!
xxxx
Stent wird von meiner DKV bezahlt, kosmetische OP´s nicht.
Bekannter hatte auch Herzprobleme, war auch bei der DKV versichert und bekam 2 oder 3 Stents.
Damit war er erst einmal stabilisiert – danach haben Sie ihm empfohlen, nach DE in die Herzklinik zu fliegen.
Er hat zugesagt und dann wurde ihm das Flugticket mit Lufthansa bezahlt, zwei Ärzte flogen mit und begleiteten ihn
bis Frankfurt – dort wartete schon ein Rettungswagen und er wurde damit in die Herzklinik Laar transportiert – alles von DKV bezahlt.
Wenn man Millionen Baht zur Verfügung hat, dann nicht.
Dann zahlt man einfach cash – und fertig.
Die meisten haben aber keine Millionen Baht am Konto und für die ist eine
PKV unbedingt nötig, wenn sie nicht dort krepieren wollen.
Viele flüchten danach ja schnell ins Ausland und bleiben den Betrag schuldig.
Ja, ist eine Lüge, also werde ich darüber einen Bericht schreiben, interessiert vielleicht auch andere Leser.