Thailand eröffnet ab Herbst eine ganz neue Perspektive auf das Land – nicht von Strand oder Rooftop-Bar, sondern aus einem Zug, der selbst wie ein Reiseziel wirkt. Mit der „Blue Jasmine“ rollt erstmals ein luxuriöser Boutique-Zug über die Schienen, ausgestattet mit Rundumfenstern, edlem Interieur und einem entschleunigten Tempo, das die Fahrt zum eigentlichen Erlebnis macht.
Von Bangkok aus führt die neuntägige Route durch fünf Provinzen – darunter Ayutthaya, Uthai Thani, Chiang Mai und Sukhothai. Jeder Halt ist kuratiert: ein Lunch am Lotusteich, eine Tuk-Tuk-Tour durch UNESCO-Tempel, spirituelle Begegnungen mit Mönchen oder der Besuch des funkelnden Kristall- und Goldenen Tempels. In Chiang Mai treffen die Gäste auf Elefanten in einem Schutzgebiet und genießen ein Farm-to-Table-Dinner auf einem Berggipfel, begleitet von klassischer Musik. In Sukhothai wiederum warten Töpferei-Workshops und Einblicke in die jahrhundertealte Goldschmiedekunst.

Die Jungfernfahrt startet am 16. November. Für 2025 sind weitere Termine im Januar, Februar, Juli, November und Dezember angesetzt. Exklusiv ist das Erlebnis auch wegen der Kapazität: Nur 37 Passagiere finden Platz. Die Preise beginnen bei 195.000 Baht (rund 4.400 £) pro Person, eine Premium-Suite mit Butler-Service kostet bis zu 310.000 Baht (ca. 7.000 £).
Die „Blue Jasmine“ reiht sich in eine globale Bewegung ein: Auch Kanada setzt mit einer neuen Route des Rocky Mountaineer auf Schienenluxus, während Europa für 2027 einen Schlafwagenzug mit 100 Städten plant. Selbst in Nigeria entstehen derzeit ehrgeizige Konzepte für Hochgeschwindigkeitstrassen.
STIN // AI
Vom Idioten Shinkansen den es nur auf dem Papier gab nun zum Museumsbähnle!
Aber natürlich nur zu Höchstpreisen.
Man bietet zwar nix außer ner Menge Unverschämtheit , aber dafür verlangt man die höchsten Preise! Der Preis ergibt in TH aber keine Qualität!
Gegen Aufpreis gibts die Fahrt auch ohne Thai Butler und gegen noch mehr Aufpreis darf man auch in Ruhe zu Hause bleiben.