📣 Protest gegen das Nachtbier-Verbot: Thailands Gastronomie schlĂ€gt Alarm

Bangkok – Die thailĂ€ndische Regierung sieht sich wachsendem Widerstand gegenĂŒber: Vertreter von Restaurants und Unterhaltungsbetrieben haben Premierminister Anutin Charnvirakul heute eine Petition ĂŒberreicht, in der sie eine dringende ÜberprĂŒfung des neuen Alkoholgesetzes fordern. Seit dem 8. November ist der Verkauf und Konsum alkoholischer GetrĂ€nke in bestimmten Zeitfenstern verboten – mit drastischen Folgen fĂŒr Tourismus und Wirtschaft.

🕛 Verbotene Zeiten, hohe Strafen

Das Gesetz untersagt den Verkauf von Alkohol zwischen Mitternacht und 11 Uhr sowie zwischen 14 und 17 Uhr. Auch das Trinken in Restaurants und Clubs nach Mitternacht ist tabu. Wer dagegen verstĂ¶ĂŸt – ob Gast oder Betreiber – muss mit einer Geldstrafe von bis zu 10.000 Baht rechnen.

đŸ» „Ergibt das ĂŒberhaupt Sinn?“ – Kritik aus der Branche

Sorathep Rojpotchanarat, Vorsitzender des Restaurant Clubs, kritisiert das Gesetz als ĂŒberholt. Es basiere auf einem Dekret der MilitĂ€rjunta von 1971 und ignoriere die heutige RealitĂ€t. „Ein Tourist, der nachmittags ein Bier trinkt, kann verhaftet werden – das ist absurd“, sagte er. Das Gesetz sei einseitig auf Gesundheit fokussiert und blende wirtschaftliche und touristische Aspekte aus.

🌍 Tourismus in Gefahr

Sanga Ruangwattanakul, Chef des GeschĂ€ftsverbandes an der Khao Sarn Road, warnte vor massiven Einbußen: „TĂ€glich besuchen rund 20.000 Touristen die Gegend. Wenn sie wegen eines Bieres zur falschen Zeit bestraft werden, leidet das Image Thailands.“ Er fordert eine Modernisierung der Regelung.

đŸ›ïž Regierung reagiert – aber bittet um Geduld

Siripong Angkasakulkiat, Sprecher des Premierministers, versicherte, dass Anutin Charnvirakul die Sorgen ernst nehme. Eine Dringlichkeitssitzung des zustĂ€ndigen Gremiums sei fĂŒr Donnerstag angesetzt, ein Bericht werde im Dezember erwartet. „Wir bitten die Unternehmer um Geduld – die Regierung arbeitet an einer Lösung“, so Siripong.

🔍 Fazit: Ein Gesetz aus der Vergangenheit trifft auf eine Gesellschaft im Wandel. Die Frage bleibt: Wie lange noch?

 

STIN // AI

Von stin

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berndgrimm
berndgrimm
20 Tage zuvor

Und STIN kolportiert eine „offizielle“ Falschmeldung nach der anderen!
Hier eine weitere Propagandameldung aus der BP von Heute:
https://www.bangkokpost.com/thailand/general/3136725/policy-board-lifts-afternoon-ban-on-alcohol-sales
NatĂŒrlich ist bis jetzt garnix aufgehoben worden.
Man will die Leute (fast nur AuslĂ€nder) verunsichern damit man sie besser bescheißen kann.Und dann wundert man sich daß die Touristenzahlen sinken.Nun ja , sich von Superdeppen verarschen zu lassen ist auch eine Art Abenteuer Urlaub!
Ein Tipp aus der Praxis: Nicht nur Deutsche wissen wie Vorratshaltung geht.
Man kann sich unabhĂ€ngig von der Thai WilkĂŒr machen indem man einen kleinen Vorrat anlegt.Paßt in jeden KĂŒhlschrank. Dann bleibt ihnen nur noch das totale Alkoholverkaufsverbot an AuslĂ€nder.Dann werden Bier und Wein noch teurer weil auch noch ein Thai Dealer alimentiert werden muß.

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berndgrimm
berndgrimm
19 Tage zuvor
Antwort auf  stin

xxxxxxx

Was die Apps angeht so habe ich ausfĂŒhrlich aus der RealitĂ€t in TH berichtet.Erfahrung mit deutschen Apps habe ich keine.
In Luxemburg benutze ich die Web Banking App und die Luxtrust App fĂŒr den Behördenverkehr.NatĂŒrlich haben die auch nicht von Anfang an funktioniert, aber funktionieren jetzt seit ĂŒber 20 Jahren.
In TH gab es z.B. die Thailand Pass App fĂŒr Covid . Die hat am Ende sogar funktioniert.Dort gab es noch genug Platz fĂŒr alle möglichen persönlichen und medizinischen Angaben.
Aber die thailĂ€ndischen Ego Shooter mußten uns ja alle ihre selbst zusammengebastelten Apps aufzwingen um ihre UnfĂ€higkeit zu beweisen. Jeder wollt das Rad neu erfinden bis es immer eckiger wurde.
Ja natĂŒrlich gab es in D auch Probleme aber es wurde offen darĂŒber gesprochen und auch in den Medien kritisiert.
In TH bekam man jeden Tag einen neuen Sack voller Propaganda LĂŒgen und AusflĂŒchte vorgesetzt.
In D wird offen darĂŒber gesprochen daß man wohl zu blod fĂŒrs www ist , aber dafĂŒr hat D noch Telefax und Brieftauben.

berndgrimm
berndgrimm
17 Tage zuvor
Antwort auf  stin

xxxxxx

Ja, es ist möglich daß Abhisits Demokraten zum Auffangbecken von Ewiggestrigen werde , die Anutin,Prawit oder Prayuth nicht mehr nachlaufen wollen.
Aber er wird weder Stimmen von Pheua Thai und schon garnicht von der Volkspartei abwerben können.
Abhisit ist im Volke unbeliebt und selbst seine Klientel der Selbstdenker hat inzwischen mit der Volkspartei viel bessere Alternativen. Sein Erfolg (falls ĂŒberhaupt ) wird sehr ĂŒberrschaubar sein und die Demokraten werden bestens vierte bei der nĂ€chsten Wahl und damit weiterhin Bedeutungslos bleiben.
STIN will xxxxx nur davon ablenken daß die ungewĂ€hlten Machthaber TH die GefĂ€hrlichkeit der Reformbewegung begriffen haben und sie deshalb beseitigen wollen. NatĂŒrlich am liebsten von Innen in einer möglichen Koalition.Aber ich hoffe doch daß die Volkspartei keine Suizidgedanken hat.
Sie hat seit der GrĂŒndung als Future Forward immer nur zugenommen obwohl sie niemals trotz gewonnener Wahlen regiert hat.
Ich kenne keine Partei weltweit welche ohne MedienunterstĂŒtzung und trotz andauerndem erzwungenen Brain Drain soviel erreicht hat.
Ihre StĂ€rke ist auch daß ihre Gegner bis heute keine populistische Einheitspartei zustande gebracht haben.
Selbst stÀndig gepredigter Nationalismus und Rassismus zeigt keine Wirkung mehr.
Und die Kriegshetze kommt auch nicht mehr an.
Unsere Immigration wird vergrĂ¶ĂŸert um die AuslĂ€nder zukĂŒnftig noch mehr trietzen zu können.
WĂ€hrend der Bauzeit ist ein ErsatzgebĂ€ude (war vorher Garage fĂŒr Straßenbaumaschinen ) nur 400m von unserer Anlage entfernt ihr Domizil. Dort sind die meisten „Kunden“ Kambodschaner und Burmesen die in oder um Laem Chabang arbeiten. Da ist „business as usual“ und keinesfalls Theater wie STIN und seine Quellen uns immer suggerieren wollen.
Ich habe ĂŒber das Thema Kambodscha Krieg mit einem thailĂ€ndischen Unternehmer gesprochen der Mehrheitsgesellschafter einer kleinen japanischen Autozulieferfirma war und diese nach der Pensionierung des japanischen GeschĂ€ftsfĂŒhrers ganz ĂŒbernommen hat.
Der meinte , ich solle nicht glauben was in thailÀndischen Zeitungen steht. Es gÀbe nur einen Propagandakrieg und wer solle denn die Arbeit machen wenn Kambodschaner und Burmesen nicht mehr nach TH kÀmen?
Jeder der sich in Laem Chabang etwas umsieht wĂŒĂŸte daß die Mehrzahl der Manager und Arbeiter AuslĂ€nder sind.
Die Manager meist Chinesen und Japaner und die Arbeiiter meist Kambodschaner und Burmesen.
Im Gegensatz zu STIN bin ich regelmĂ€ĂŸig auf Koh Chang und war auch schon mehrmals in SiSaKet und einmal in Prah Viharn.
Auf Koh Chang oder auch Koh Muk und Koh Khood gab es nie irgendwelche Spannungen und niemand geht freiwillig in die Grenzregion bei SiSaKet und nur zum Einkaufen nach Prah Viharn.
Kriegspropaganda verbreitet man am besten wenn man weit weg ist und von der RealitÀt nicht eingeholt werden kann.

Auch wenn Anutin beim Rennen in Trumps A….loch eventuell gegen Hun Sen verloren hat , so heißt es nicht daß er lieber gewonnen hĂ€tte.
Und der große Friedensstifter Trump weiß eh nicht wo die LĂ€nder die er ĂŒberfallen Ă€h befriedigen will liegen

1-24
Zuletzt bearbeitet am 17 Tage zuvor von berndgrimm
berndgrimm
berndgrimm
17 Tage zuvor
Antwort auf  berndgrimm

xxxxx

Das mach ich nun hier

https://www.interpol.int/en/How-we-work/Notices/Red-Notices/View-Red-Notices

Da werden 12 Thai mittels Red Notice gesucht.

Mit Thailand ist ihre NationalitĂ€t gemeint und nicht daß die Red Notice aus TH kommt.

xxxx

Ich schreibe fĂŒr Leute die noch etwas im Hirn haben , selber denken und nicht jedem Volksverdummer nachrennen.

Wenn diese Leute am Ende auch gegen mich sind so ist dies ihr gutes Recht, denn Meinungsfreiheit gilt fĂŒr Alle.

Ich hĂ€tte sehr gern einen eigenen Thailand Blog gemacht um zu zeigen daß man auch ohne Zensur auskommt.

Besonders wenn der Blog so klein ist und in einer Sprache welche die hiesigen STASI Agenten trotz Google Translate ĂŒberhaupt nicht verstehen können.

Realistischerweise rechne ich auch nicht mit mehr Lesern als 2-3.000 höchstens.Aber ich hoffe doch auf mehr Schreiber.Besonders weil ich im Gegensatz zu STIN eben nicht zensieren oder gar Xen möchte.

Sollte jemand in seinem Text gegen die Gesetze verstoßen 

so wĂŒrde ich dies in Klammern vermerken.

Ich glaube nicht daß irgendwelche Behörden sich um mich kĂŒmmern wĂŒrden solange ich kein Massenmedium mache.

Wenn ein Blogmacher dies behauptet dann wohl aus Wichtigtuerei.

Wenn ein Leser dies anzeigt dann aus noch niedrigeren Motiven: Um seinen „Feinden“ eins reinzuwĂŒrgen weil er selber nix auf die Reihe bringt.

Ich möchte auch keine Googlewerbung zwischen den Texten.Ich selber benutze ja Firefox mit Adblocker Plus und sehe ĂŒberhaupt keine Werbung.

Aber ich habe ST.at auch mal mit Ms Edge gelesen , da sieht man die ganze Werbung zwischen den Texten.. 

NatĂŒrlich mĂŒĂŸte ich dann draufzahlen. WĂ€re es mir zuviel so wĂŒrde ich es so machen wie in einigen Fliegerei Blogs und wĂŒrde um Spenden bitten.

Ich wĂŒrde den Fokus auf Selbsterlebtes legen und weniger 

aus Medien die alle von wirtschaftlichen Interessen gesteuert werden zitieren.

Siamfan
Siamfan
19 Tage zuvor

Alkoholverbot in Thailand: Gastronomen rebellieren gegen veraltetes Gesetz 151125/
DIE STINs01 VERBREITEN MIT DEM ALK-VERBOT VERWIRRUNG, WIE BEI DER STEUERPFLICHT.
DAS UNTERSCHEIDET SICH VOR DER BEIHILFE ZUM HOCHWASSER, DEM ANSTIEG DER VERKEHRSTOTEN (VTs) UND…!

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