Bangkok will auf die große Bühne der Formel 1
Thailand hat offiziell den Entwurf für einen geplanten Stadtkurs in Bangkok vorgestellt – ein Projekt, das das Land zwischen 2028 und 2032 in den exklusiven Kreis der Formel-1-Gastgeber bringen soll. Die 5,732 Kilometer lange Strecke schlängelt sich durch das Viertel Chatuchak–Krung Thep Aphiwat und führt vorbei an acht markanten Sehenswürdigkeiten, darunter die Bang Sue Grand Station, der berühmte Chatuchak-Wochenendmarkt und mehrere Parks.
Vision: Weltklasse-Eventzentrum
Die thailändische Sportbehörde (SAT) betont, dass die Austragung eines Grand Prix ein Schlüsselprojekt sei, um Thailand als „Weltklasse-Veranstaltungszentrum“ zu etablieren. Neben internationalem Prestige sollen Tourismus und Einnahmen kräftig angekurbelt werden. Eine öffentliche Umfrage soll nun klären, wie die Bevölkerung zu den möglichen Auswirkungen steht – von Verkehrsbehinderungen bis hin zu Einschränkungen im beliebten Chatuchak-Markt.

Baustellen und Belastungen
Die Umsetzung des Projekts würde ein bis zwei Jahre Bauzeit beanspruchen. Geplant sind Teilsperrungen wichtiger Verkehrsadern wie der Kamphaeng Phet 2–6 und der Phahonyothin Road. Drei Parks im Chatuchak-Gebiet könnten während der Bauphase teilweise geschlossen werden. Auch der Nahverkehr müsste angepasst werden – mit verlegten Bushaltestellen und Linienführungen.
Zeitplan und Milliardenbudget
Der Thailand Grand Prix soll fünfmal ausgetragen werden – jeweils im März oder September zwischen 2028 und 2032. Das Kabinett genehmigte bereits ein Budget von 40 Milliarden Baht, das jährlich bereitgestellt werden soll. Eine umfassende Machbarkeitsstudie läuft bis 2028.

Politische Rückendeckung
Die Idee entstand 2024 unter Premierminister Srettha Thavisin, der sie mit Formel-1-Chef Stefano Domenicali diskutierte. Sein Nachfolger Paetongtarn Shinawatra trieb die Bewerbung weiter voran und sicherte im Juni 2025 die formelle Zustimmung des Kabinetts.
👉 Das Projekt ist mehr als ein Motorsport-Event: Es ist Thailands Versuch, sich als globales Zentrum für Sport und Kultur zu positionieren – mit allen Chancen und Konflikten, die ein Formel-1-Rennen mitten in der Millionenmetropole mit sich bringt.
Was verödet in TH am meistn ?
Die neue Grand Station in Bang Sue !
Sie ist für mindestens 4 Idioten Shinkansen gebaut und kein Zug kommt außer dem Museumsbähnle nebenan.
Was macht man in TH wenn man die Gegenwart versiebt hat ?Man plant eine Formel 1 Strecke für die Zukunft oder wenigstens fürs Märchebuch der thailändischen Erfolgsgeschichten.
Nun ist aber Stefan Domenicalli kein Gianni Infantino.
Man sollte lieber ein Fußball WM in der Bang Sue Grand Station planen.
Ja, ist sicher so.
Was verödet in DE am meisten?
Richtig, Brücken – 18.000 derzeit, die veröden.
Eine davon ist schon eingestürzt, einer 2. droht der Einsturz und
es ist kein Geld da, diese Brücken zu modernsieren – es ist ja wichtiger,
dass man Villen baut, weltweit für die ukrainische Mafia – soeben der beste Freund
und Berater von Selensky erwischt. Die Einschläge in Richtung Selensky kommen näher.
In DE sollte man vielleicht mit den 100en Milliarden EUR besser DB modernisieren, Brücken, Universitäten, Krankenhäuser,
Rentenkasse, Pflegekassen, Krankenkassen – usw.
Aber mir egal – in AT sieht es noch gut aus, läuft alles rund, auch die Brücken sind stabil, wie es scheint.