Die thailändische Verbrauchsteuerbehörde stellt das Land auf einen Kurswechsel ein: Mit sechs neuen Steuerinitiativen will sie nicht nur die Staatskasse füllen, sondern auch ökologische Nachhaltigkeit und öffentliche Gesundheit stärken. Generaldirektor Pornchai Thiraveja betonte, dass Thailand damit auf die verschärften globalen Handelsstandards reagiert – Klimaschutz und Gesundheit rücken zunehmend ins Zentrum internationaler Regeln.
Die Maßnahmen sind breit gefächert und reichen von Umweltabgaben bis hin zu Gesundheitssteuern:
- Umweltabgaben auf schädliche Produkte: Der Geltungsbereich wird erweitert, um Thailand auf den EU-Grenzausgleichsmechanismus für CO₂ vorzubereiten – eine Importsteuer, die Emissionen bepreist.
- Luxussteuer: Die Steuerbasis für Luxusgüter und -dienstleistungen wird ausgeweitet.
- Grüne Anreize: Nachhaltiger Flugkraftstoff und Biokraftstoffe sollen steuerliche Vorteile erhalten.
- Salzsteuer: Ein neues Instrument gegen die gesundheitlichen Folgen von übermäßigem Natriumkonsum.
- Batteriesteuer: Reformierte Strukturen berücksichtigen künftig Ladezyklen und Energiedichte, um Innovation und Umweltverträglichkeit zu fördern.
- Zigarettensteuer: Das Herzstück der Reform – ein einheitlicher Steuersatz soll das bisherige zweistufige System ersetzen. Damit will die Behörde den Trend zu Billigzigaretten stoppen und zugleich den Export stützen.
Begleitend sollen Gesetze gegen illegale Importe strenger durchgesetzt und Referenzpreise überprüft werden. Auch Steuerbefreiungen für Frucht- und Gemüsesäfte stehen auf dem Prüfstand, während neue Abgaben auf Dienstleistungsgebühren geplant sind.
Die Ziele sind ehrgeizig: 578 Milliarden Baht Einnahmen bis 2026, 611 Milliarden Baht bis 2027. Parallel dazu setzt Thailand mit einem neuen Klimaschutzgesetz auf CO₂-Steuer und Emissionshandel – ein Signal an internationale Märkte.
Ein positives Beispiel liefert die Luftfahrt: Bangkok Airways wurde von der Tourismusbehörde mit einem 5‑Sterne-Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet – ein Symbol für den Wandel hin zu umweltfreundlicherem Reisen und verantwortungsvollem Tourismus.
STIN // AI
Thailand startet Steuerreformen für Klima und Gesundheit Sechs Initiativen im Fokus 081225/
DIESE STOERUNGEN SIND DAS LAECHERLICHSTE, WAS SICH JEMALS EINE DER STIN01 ERLAUBT HAT!!!!
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DIE ‚CO²-VERBLOEDUNG‘ IST VOLL DER HAMMER!!! LEDIGLICH 3,5% DES GESAMT AUSSTOSSES SIND MENSCHEN GEMACHT/ BEEINFLUSSBAR!
WAS FUER EIN HOHN!!!
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UND AUF DER ANDEREN SEITE, KANN ZUM BEISPIEL DURCH GRUNDWASSERSPIEGEL ERHOEHUNG DER CO²-BEDARF BEIM WACHSEN DER BAEUME MEHRFACH ERHOEHT WERDEN!!!
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DAS, ….
https://de.wikipedia.org/wiki/Emissionsrechtehandel … IST NOCHMAL MEHR VERBLOEDUNG!!!
WER STECKT DENN DEN GEWINN EIN!???
GIBT ES EINE BUCHHALTUNG, EINEN NACHWEIS FUER DIE REDUZIERTEN EMISSIONEN!?
Das sind wohl Verschwörungstheorien der Rechten, AfD usw.
Der gesamte menschengemachte (anthropogene) CO₂-Ausstoß liegt aktuell bei rund 37 Milliarden Tonnen CO₂ pro Jahr. Zählt man alle anderen Treibhausgase zusammen (CO₂, Methan, Lachgas, F-Gase), sind es etwa 59 Milliarden Tonnen CO₂-Äquivalente jährlich.
Also eher über 60 % sind menschengemacht…..
Ja, es gibt natürlich eine Buchhaltung darüber.
Die Einnahmen aus dem Emissionshandel fließen in Deutschland vollständig in den Klima- und Transformationsfonds (KTF).
Dieser Fonds finanziert Klimaschutzmaßnahmen, die Energiewende, Technologieförderung und sozialen Ausgleich und wird
ganz normal auch von den Behörden überprüft.
Ja, es gibt natürlich Nachweise/Messungen über reduzierte Emmissionen:
Deutschland:
1990: ca. 1,0 Gt CO₂
2023: ca. 0,64 Gt CO₂ → Reduktion um rund 36 % seit 1990. Hauptursachen: Kohleausstieg, Effizienzsteigerungen, erneuerbare Energien.
EU insgesamt:
1990: ca. 4,3 Gt CO₂
2023: ca. 2,7 Gt CO₂ → Reduktion um ca. 37 %.
Leider weltweit keine Reduzierung, aber es bleibt ziemlich gleich, wird nicht
schlechter – weil halt nicht alle Länder dabei mitmachen.
USA auch nicht mehr……
D.h. Es verlangsamt sich nur, durch Maßnahmen in EU, Asien, AUS usw. –
reduziert sich aber leider nicht.