Liebe Landsleute,

 

die Sicherheitslage im Grenzgebiet zwischen Thailand und Kambodscha verschärft sich weiter, die militärischen Auseinandersetzungen sind in den letzten Tagen intensiver geworden und haben weitere Grenzregionen erfasst. Auch Zivilisten sind inzwischen zu Tode gekommen.

Die Situation in der Grenzregion ist äußerst angespannt und unübersichtlich. In allen Grenzprovinzen entlang der Grenze zu Kambodscha wurde Kriegsrecht verhängt, in bestimmten Bezirken gelten nächtliche Ausgangssperren und die Behörden haben Evakuierungen angeordnet.

Es kann jederzeit zu einer noch weiteren Eskalation oder Lageänderung kommen. Die Landgrenzübergänge nach Kambodscha bleiben geschlossen. Der Flugverkehr zwischen beiden Ländern ist derzeit nicht betroffen.

Vor diesem Hintergrund wurde die bereits bestehende Teilreisewarnung erweitert: Es wird nun generell vor Reisen in das Grenzgebiet zu Kambodscha, 50 km zum Grenzverlauf, gewarnt. Dies gilt auch für die Inseln Ko Chang, Ko Mak und Ko Kut, die vor der Küste der Provinz Trat liegen.

Bitte verfolgen Sie die lokalen Nachrichten über aktuelle Entwicklungen aufmerksam. Bitte beachten Sie auch die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts zu Thailand unter: www.diplo.de/Thailandsicher

Für mobile Geräte können Sie unsere kostenlose App „Sicher Reisen“ nutzen: www.diplo.de/app-sicherreisen Sie erhalten dort eine Push-Nachricht, sobald sich Änderungen ergeben.

Halten Sie bitte Ihre in ELEFAND hinterlegten Kontaktdaten stets aktuell und machen Sie nach Möglichkeit auch deutsche Verwandte, Bekannte und Gäste in Thailand auf die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts aufmerksam – diese können sich hier: https://krisenvorsorgeliste.diplo.de, oder in der kostenlosen Elefand-App registrieren.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der Deutschen Botschaft Bangkok
Thailand: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)
Stand – 11.12.2025

 

 

STIN // AI

Von stin

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berndgrimm
berndgrimm
1 Monat zuvor

xxxxx

Ich habe zwischen 1965 und 2007 Erfahrungen mit Botschaften in über 100 Ländern gemacht.Deutschen und ausländischen Botschaften und ich bin nicht beeindruckt.Es ist unglaubllich welche Leute dort auch im 21. Jahrhundert noch für ihre Selbstbeweihräucherung und ihren Urlaub so fürstlich von unseren Steuergeldern alimentiert werden.
Ihre größte Leistung besteht darin sich die Erfolge Anderer anzuheften und Sonntagsreden zu halten.
Nein , hier schreibt nicht jemand deer selber gern soviel bezahlten Urlaub haben möchte und sich selbst gern reden hört.
Ich hätte vor 40 Jahren fast als Wirtschaftsattachee bei der australischen Botschaft in Bonn angefangen. Gut bezahlt mit vielen Spesen und mehrmaligen Australienreisen pro Jahr.Sehr verlockend.
Ich habe mich dann doch dagegen entschieden weil mir der Job zu langweilig war und ich lieber in der Wirtschaft arbeiten wollte.
Auch meine Erfahrungen mit der deutschen Botschaft in BKK waren meist negativ.Es lag aber nicht an den Arbeitsbienen in den Glaskabinen im letzten Haus.Es war auch egal wer regierte.

Zuletzt bearbeitet am 1 Monat zuvor von berndgrimm
Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
1 Monat zuvor

Diese Nachricht habe ich auch erhalten.
Solche Nachrichten sind wichtig , für Entschädigung im Versicherungsfall.
Bernd schwafelt man wieder.
Botschaften sind für Dienstleistungen da, das vergessen die wechselnden Mitarbeiter oft.
Das KI Bild ist aber nicht die Botschaft in Bangkok, da hat STINs KI mal wieder ins falsche Regal gegriffen 😜👎🙏

Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
1 Monat zuvor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

Berichtigung ist wohl die Rückseite, die ich noch nie gesehen haben.🙏

berndgrimm
berndgrimm
1 Monat zuvor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

Botschaften sind für Dienstleistungen da, das vergessen die wechselnden Mitarbeiter oft.

Erstens , so wechselnd sind die Mitarbeiter welche die Arbeit tun garnicht.
Nur ihre Chefs machen die Runde in vielen Ländern damit sie nicht erwischt werden. Was hört man denn von den Botschaftern:
Eine Große Antrittsrede und dann nix mehr bis zu ihrer Verabschiedung.
Nur wenns was zu feiern gibt sind sie immer dabei.
Ansonsten machen sie ihre „Arbeit“. Es ist eben hart bis man sich zwischen IconSiam, Central Embassy , dem Country Club und verschiedenen Golfplätzen auskennt.
Zweitens,ich bin 68er wir sind gegen eine selbsternannte Obrigkeit aufgestanden und haben uns von deren Schergen verprügeln lassen.
Unser Leben bestand eben nicht nur aus Uschi Obermeier Partys.
Ich sehe das Diplomatenpack sicher nicht als Obrigkeit an.
Sie sind Angestellte der Bürger , aller Bürger nicht nur der Reichen und Eingebildeten. Auch der Armen und Migranten.
Ich muß von Botschaftsangehörigen erwarten daß sie die Gesetze und Handhabung in ihren „Gastländern“ kennen und auch bereit sind unangenehme Fragen zu Stellen. Nicht nur an die „Bittsteller“ aus dem eigenen Land.
Ich kann auch nicht akzeptieren wenn Leute vor einer vermeintlichen Obrigkeit freiwillig buckeln wenn sie als Ausgleich Untermenschen bekommen die sie ungestraft prügeln können.
Das waren bei den Original Nazis im dritten Reich die Juden,Zigeuner,Kommunisten und Schwule
und sind jetzt bei deren Nachlaß Verwaltern Migranten, Ausländer „Linke“ und überhaupt Leute die selber denken und nich irgendwelche Naziparolen nachplappern weil sie auch mal zu den vermeintlichen Siegern gehören wollen.
Ich bin 77 Jahre alt und habe in der Schule das Grundgesetz der BRD lernen müssen. In diesem GG steht auch unter welchen Bedingungen das damalige Trizonesien die staatliche Unabhängigkeit bekam.
Eine der Bedingungen war daß die Greuel der deutschen Nazis nicht verharmlost oder geleugnet werden dürfen.
Die einschlägigen Gesetze dazu gelten heute noch. Nein, ich will kein Verbot der AfD.Dazu ist es viel zu spät wo sie so kurz vor der Machtergreifung steht.
Aber ich verlange eine wirkliche Zusammenarbeit der demokratischen Parteien gege die AfD.
Das heißt endlich deren Naziparolen nicht nachzuplappern sondern gemeinsam gegen die Möchtegern Neo Nazis vorzugehen.
Die Probleme in D sind nicht die Migranten sondern die Deutschen.
D geht den Bach runter und wird weiterhin noch mehr den Bach runtergehen weil es keine Gemeinsamkeiten gibt.
Der Grund für den erfolgreichen Wiederaufbau Westdeutschlands nach 1945 war die Gemeinsamkeiten der neuen demokratischen Parteien und die Angst vor den westlichen Alliierten.
Es gab damals noch viele alte Nazis in der BRD welche die Schnauze hielten um nicht aufzufallen. Sie hatten Angst vor den Alliierten die noch ehemalige Naziverbrecher jagten.
Eine wirkliche Aufarbeitung der Nazizeit gab es in der offiziellen BRD nie.

Ich habe bis zu meinem Schulabschluß 1964 im Geschichtsunterricht nichts über die Nazi Zeit von 1933 bis 1945 gehört.
Nur in Feierstunden und Gedenktagen mußten wir die offizielle Haltung der BRD Mächtigen nachbeten ohne offiziell etwas zu wissen.
Deshalb wurde ich z.B. 68er.Wie verfilzt die deutsch Gesellschaft damals war kann sich heute niemand mehr vorstellen.
Woher bekamen wir unsere Informationen die uns offiziell vorenthalten wurden ? Von Untergrund Zeitschriften, Flugblättern aber auch Kabarettisten und Konzerten.
Wofgang Neuß, Hans Dieter Hüsch und Lore Lorenz waren unsere Vordenker. Nicht zu vergessen Jean Paul Sartre aus Frankreich der die 68er Bewegung ins Rollen brachte.
Aber auch die großen Ensembles des Kabaretts wie die Münchner Lach- und Schießgesellschaft und die Berliner Stachelschweine sowie das Kom(m)ödchen aus Düsseldorf brachten es ins Fernsehen.
Interessant war für uns eine Kabarettsendung dann wenn der Bayrische Rundfunk sie nicht sendete. F.J. Strauß war eine beliebte Zielscheibe der Kabarettisten.Der war damals noch König von Bayern.
Heute wo jeder Depp im Internet sein eigenes Forum hat und die Aufmerksamkeitsspanne eines TIK-TOKers bei unter 20 Sekunden liegt
plappern die meisten nur irgendwelche Parolen nach die sie selber garnicht verstehen.Aber „Fremdenfeindlichkeit“ geht immer.
Wir haben dies schon 1954 nach unserer Flucht aus der DDR selber erfahren.Damals ging es um Wohnungen und Arbeitsplätze.
Wir waren zwar Deutsche aber aus einem anderen Land.
Damals gewann die erste Generation der DDR Flüchtlinge weil die Berufsausbildung in der DDR besser war und weil die Menschen wirkliche Unternehmer waren die etwas unternehmen wollten und meist sehr erfolgreich waren.
Das BRD Wirtschaftswunder ab 1957 wurde hauptsächlich durch Flüchtlinge und Vertriebene sowie die ersten Gastarbeiter aus Südeuropa vorangetrieben.

Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
1 Monat zuvor
Antwort auf  berndgrimm

berndgrimm, ich bin seit 14 Jahren 2x jährlich in der deutschen Botschaft.
Also ich weis schon wer mich bedient 😜
Ich bin auch Jahrgangs 1948, für solche Ferz wie du hatte ich nicht die Zeit 🥱
Ich habe von Juli 1968 bis Ende 1969 meinen Wehrdienst absolviert!
Grundwehrdienst Nähe der tschechischen Grenze, als die Russen den Prager Frühling beendet haben.

Zuletzt bearbeitet am 1 Monat zuvor von Wolfgang Kempf
berndgrimm
berndgrimm
1 Monat zuvor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

Ich hatte vorher schon geschrieben daß meine Kritik nicht den Arbeitsbienen in den Schaltern im letzten Haus gilt sondern deren Chefs die man nie sieht.
Was bitteschön ist Ferz ? Ich konnte über Google und KI nix erfahren. Aufgrund der Meldungen schließe ich aber darauf daß es wohl irgendetwas mit Gaming zu tun hat.Ich bin kein Gamer und habe als einziges den MS Flight Simulator mal ausprobiert.
Das war aber noch in den 80er Jahren.
Ich war Pfingsten 1968 privat in Prag.Damals war das gewaltsame Ende des Prager Frühlings durch die Sowjets und deren Handlanger aus der DDR schon abzusehen.
Aus dem Westen kam keine Hilfe.
Ich wurde 1966 gemustert und war Kriegsdienstverweigerer.
Mein Vater war Schwerkriegsbeschädigter und so konnte man mich nicht zwingen.Ich mußte aber zur Gewissensprüfung.Damals noch durch alte Nazis.
Ich machte meinen zivilen Ersatzdienst beim THW und der freiwilligen Feuerwehr.Keine 18 Monate am Stück sondern insgesamt 18 Jahre Bereitschaft mit regelmäßigen Schulungen und Übungen. Wir verlegten z.B.Notbrücken über die Sieg im Wettbewerb gegen die Bundeswehr und waren schneller.
Ich habe so sicherlich mehr für die Gesellschaft geleistet als wenn ich 18 Monate beim Bund rumgegammelt hätte.
Die BW diente damals schon nur der Abschreckung besonders am Sonntagabend wenn die Bierleichen zurück in die Kasernen gekarrt wurden.
Ich bin kein Pazifist und würde mich, meine Familie und Freunde und mein Land auch mit Gewalt verteidigen.
Ich bin für ein Soziales Jahr für Alle (auch Frauen) wobei man sich aussuchen dürfte ob man es in der Bundeswehr oder im Zivildienst verbringt.Es sollte nach Leistung bezahlt werden und besonders sollten die ewigen Drückeberger zum Dienst gezwungen werden.Herumgammelei ist kein Dienst.

Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
1 Monat zuvor
Antwort auf  berndgrimm

Ich habe schon die am Schalter gemeint.
Da habe ich gute und schlechte Erfahrungen gemacht 😕
Nicht wie du auf höherer Ebene!
Der Begriff “ Ferz“ wird im kurpfaelzischen Dialekt verwendet 😁
Versuche es mal bei chatGPT wird dort gut erklärt.😜
Deine Ansicht zum Wehrdienst ist typisch für
Verweigern. Dummes Zeug!
Ich war in einer Einheit wo auch zugelangt werden musste. Also halte dich 👎😡 zurück, mit solchen Bemerkungen.

berndgrimm
berndgrimm
1 Monat zuvor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

„Ferz“ ist ein umgangssprachliches bzw. regionales Wort (vor allem süddeutsch/österreichisch/bairisch) und bedeutet je nach Kontext:

Unsinn, Blödsinn, Quatsch

„Er redet lauter Ferz.“

Spielerei / unnötiger Aufwand

„Mach doch keinen Ferz daraus.“

Das hätte der kurpfälzische Kriegsminster auch selber erklären können ganz ohne KI.
Stattdessen macht er eine Kriegserklärung an einen Kriegsdienstverweigerer.
Aber Vorsicht, ich bin kein Pazifist..ich wehre mich.
Ich bin nie an Schusswaffen ausgebildet worden , aber ich kann mit krummen Gewehren schießen.
Ich habe meiner Tochter auf niederbayrischen Volksfesten mehrere Plüschtiere heruntergeschossen.
Wenn Wolfgang wie ich Jahrgang 1948 ist , so müßte er wie ich 1966 gemustert worden sein.Damals waren wir 68er eine Minderheit.Die Mehrheit waren Hoferben oder haben gekuscht.
Ich selber bin nie SPD Mitglied geworden wegen der STAMOKAP Theorien der Jusos.
Im Gegensatz zu den Studenten arbeitete ich schon und verdiente mein eigenes Geld.
Ich war deshalb für sie ein Vertreter des Systems.
War ich auch gerne.
Das System der sozialen Marktwirtschaft ist für mich auch Heute noch richtig, wird aber leider nicht umgesetzt.
Dabei ist es keine „linke“ Idee der SPD sondern wurde 1947 auch von der CDU in ihrem Ahlener Programm vertreten.

Deine Ansicht zum Wehrdienst ist typisch für

Verweigern. Dummes Zeug!

Ich war in einer Einheit wo auch zugelangt werden musste. Also halte dich 👎😡 zurück, mit solchen Bemerkungen.

Ach Gottchen! Was heißt eigentlich „zulangen“ in diesem Zusammenhang ? Schnauze polieren oder Komasaufen ?
Ich seh schon , da bringt sich ein Führungsgeneral der neuen deutschen Reichswehr in Position.
Welches Ausland will er denn besiegen ? Liechtenstein ?
Nee , lieber die Linken im Inland.
Merke: Auch mit 77 ist man nicht zu alt um als Kanonenfutter für Rechten Größenwahn zu enden.
Ich bin zwar Kriegsgegner aber ich möchte den Helden der Heimatfront folgendes zu bedenken geben:
Deutschland hat die letzten 3 großen Kriege in Europa
(1870 gegen Frankreich und die WK 1914 und 1939) angefangen und verloren.1945 so heftig daß es beinahe kein „Deutsches Vaterland“ mehr gegeben hätte sondern einen von den Alliierten verwalteten „Nationalpark“ wo der deutsche Restmichel neben Hirschen,Wildschweinen,Füchsen und Hasen als Zoobewohner ausgestellt würde.
Offensichtlich gehört der Kriegsgewinn nicht zu der deutschen Kernkompetenz.
Und nochetwas zum Kriegsgetümmel der Neuzeit:
Es hat seit mehr als 80 Jahren keinen großen Krieg mehr in Europa gegeben.Von 1872 bis 1914 waren es nur 42 Jahre und von 1918 bis 1939 nur 21 Jahre.
Die Leute welche den letzten Krieg noch miterlebt haben sind längst tot.
Wir , der Jahrgang 1948 haben zumindest die Auswirkungen des 2.WK noch miterlebt.
Wir haben in den Trümmern und mit Blindgängern gespielt.
Wir sahen die Kriegsversehrten welche den Krieg überlebt hatten.Wir brauchten für Auslandsreisen als Deutsche ein Visum und wurden in den Nachbarländern bespuckt und gesteinigt.In der Schule wurde die Nazizeit im Geschichtsunterricht nicht erwähnt , aber zu den Gedenktagen mußten wir unseren Text herunterbeten.

Zuletzt bearbeitet am 1 Monat zuvor von berndgrimm
Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
1 Monat zuvor
Antwort auf  berndgrimm

berndgrimm wieder das meiste nur „Ferz‘ was du hier von dir gibst.
Wenn dich dein Erinnerungsvermögen nicht trüben würde, ich war und bin immer noch links der Mitte!
Im Gegensatz zu dir kann ich mit einem Gewehr umgehen, nicht nur auf dem Jahrmarkt 😜🙏
Ich habe auch schon vor meiner Zeit bei der BW mein eigenes Geld 💸 verdient!
Als Sportler war und bin ich immer noch Anti-Alkoholiker. Ich habe meine Zeit bei der Bundeswehr auch ohne Komasaufen überstanden.
Typisch Verweigerer, sagte ich schon.👎🙏
Ich war und bin schon immer gegen Krieg, wie hier und in der Ukraine, völlig sinnlos 😡👎🙏

Zuletzt bearbeitet am 1 Monat zuvor von Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
1 Monat zuvor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

Meine Antwort liest sich auch als „Ferz“.
Aber Zivildienst in Krankenhaus oder Altenheim oder sich bei THW oder Rotem Kreuz auf Jahre verpflichten, war für mich keine Alternative!
Die 18 Monate gingen vorbei 😄 nach dem Grundwehrdienst, war die Kaserne meiner Einheit nur ca. 3km von unserer Wohnung entfernt 👍.
Ich hatte also keinen Grund für Komasaufen.

berndgrimm
berndgrimm
1 Monat zuvor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

Was ist denn typisch Verweigerer ?

Mein Vater kam mit 17 direkt aus der Schule in den Krieg nach Leningrad und mit 17 1/2 als Krüppel aber lebend zurück.
Sein älterer Bruder hatte weniger Glück, der kam nach Stalingrad und nur als Totenschein zurück.
Mein bester Studienfreund war Zeitsoldat.Er kam aus Ostfriesland und war nicht Otto Waalkes.Die Bundeswehr war einer der wenigen Arbeitgeber dort.
Ich bin nicht derjenige der hier mit Vorurteilen angefangen hat.Ich bin gegen Krieg ich bin gegen Bewaffnung ich bin gegen Militär aber ich bin auch Realist.
Deutschland hatte nicht das Glück Japans welches nur eine kleine Japan Self Defense Truppe aufstellen durfte.
Durch die Mächte des kalten Krieges wurde das Militär auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs aufgerüstet bis zum mehrfachen Overkill.
Ich sehe auch keinen Sinn darin einer boomenden Waffenindustrie noch mehr Geld in den A…. zu stecken.
Besonders wenn man kein geschultes Personal hat welche diese Waffen bedienen kann.
Da es ohne Militär offensichtlich nicht geht wäre ich für eine kleine gut ausgebildete Berufsarmee.
Sollten sich für ein soziales Jahr genug für die Bundeswehr melden so könnte man diese als Sicherheitsleute ausbilden die nicht nur in einem Krieg als Kanonenfutter mißbraucht werden.
Von Deutschland sollte nie wieder eine Kriegsgefahr ausgehen.So steht es im Grundgesetz und diese Ziel wurde erreicht.Egal ob ein Boris Pistorius , ein CDU/CSU Wichtel oder ein Neo Nazi die Truppe „führt“.
Mit dieser Truppe oder ihren Nachfolgern ist kein Krieg zu gewinnen und kein Land zu verteidigen.
Da Trump uns ja hat fallenlassen und die Amis sicher nicht mehr Bündnisfähig werden sollten wir uns eine der notleidenden Atommächte (Frankreich oder Kleinbritannien) als Beschützer anheuern.
Das Einzige was hilft ist Abschreckung und da ist D auf dem besten Weg. Wer will so ein Land schon haben ?
Man sollte vor dem nächsten Krieg auch keine Infrastruktur reparieren. Erst nachdem Putin und Trump sie weggebombt haben.
Was meint Wolfgang Kempf eigentlich wer ihm im Alter die Kacke wegmacht.
Sicher keiner der AfD / BSW Hanseln und auch kein GroKoNist.
Sondern ein(e) Flüchtling,Migrant,Ausländer.
Ich wollte auch nicht zum Ersatzdienst ins Altersheim,Krankenhaus,Pflegedienst.
Da bietet sich das THW und die freiwillige Feuerwehr förmlich an.
Gesoffen wird da auch aber nicht bis ins Koma.
Ich glaube nicht daß man als Anti Alkoholiker irgendwo Spaß hat.Auch nicht im Sport.
Ich habe Feldhockey , Wasserball und Eishockey gespielt und auch keinen Alkohol getrunken.Weil wir unter 16 ja nicht durften. Aber lustiger wurde es erst später.
Ein Unterschied gab es aber zur heutigen vorletzten Generation:
Wir hatten noch Selbstdisziplin und Angst vor gesellschaftlicher Ausgrenzung.
Das gab sich erst 1968.
Einer meiner damaligen besten Freunde ist mit 17 im Drogenrausch verunglückt.

Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
1 Monat zuvor
Antwort auf  berndgrimm

Hallo Märchenonkel,
es kommt immer darauf an mit welchen Leuten man sich umgibt.
Bei deinen Sportarten gehört Saufen nach dem Training zum Alltag 😄 🥱
Wir Langstreckenläufer, konnten nach dem Training gemütlich beisammen sein, ohne uns die Kante zu geben.🙏
Also saufe weiter und lass dich von deiner thailändischen Frau im Alter pflegen.

Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
1 Monat zuvor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

Mein Vater war auch Kriegsversehrter und ist letztlich daran verstorben.
Das ist kein Alleinstellungs Ding von Dir.

berndgrimm
berndgrimm
1 Monat zuvor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

Wolfgang vergißt das ich kein Internet Schreiber bin.
Der Anstoß für mich überhaupt in einem Blog zu schreiben kam 2009 als ich in ST.de einen angeblichen Augenzeugenbericht über einen Vorfall in Pratunam las bei dem ich zufällig selber wirklicher Augenzeuge war.
Ich hatte früher schon häufiger Leserbriefe in der BP und der NATION geschrieben die auch manchmal veröffentlicht wurden. Unter meinem Klarnamen oder den Initialen.
Ich hatte überhaupt keine Erfahrungen mit den asozialen Medien , aber als Facebook anfing hatte ich mich geweigert mich dort anzumelden weshalb meine schwedische Freundin für ein Jahr den Kontakt zu mir abbrach.
Nur Twitter habe ich damals regelmäßig gelesen weil man dort ohne Anmeldung mitlesen konnte. Nur wenn man selber schreiben wollte mußte man sich anmelden.
Ich war damals noch so naiv und dachte im Internet könnte man offen seine Meinung schreiben.
Aber man war und ist dort auf Gedeih und Verderb den Blogmachern und ihren Handlangern ausgeliefert.
Von Elon Musk bis STIN.
Ein eigener Blog nützt nix weil man dort eine Plattform benötigt die entweder mit Werbung vollgemüllt ist oder für die Allgemeinheit unsichtbar und unauffindbar.
Ich war von Anfang an im Internet.Am Anfang noch über Lotus 1-2-3 und ohne Suchmaschinen.
Die paar Hunderttausend Websites bestanden Anfangs nur aus Text , Grafiken und Fotos.Am Anfang sogar nur S/W !
Aber Eines gab es von Anfang an im Internet: Pornographie. Wurde wohl auch am meiste n geklickt.
1990 kam die erste Suchmaschine von Yahoo.
Mit jedem technischen Fortschritt ging die Qualität zurück.
Heute fallen selbst „nem Blinden mit Krückstock“ die vielen Fake News auf die von Leuten ohne jegliche Sachkenntnis ins Netz gemeißelt werden.
Das Einzige was diese Nerds wirklich können ist Shitstorm.Weil sie selber einer sind.
Und es sind natürlich alle Feiglinge weil sie die Schnauze erst dann aufreißen wenn sie selber nicht zu finden sind.
Diese Leute gab es auch vor dem Internet schon.
Damals waren sie Schlägetrupps die sich nur an körperlich oder zahlenmäßig Unterlegene rantrauten.
Hätte man ihnen rechtzeitig ihre eigene Medizin eingeführt hätte man Heute nicht die Probleme mit ihren Nachkommen.
Ja , natürlich kommen sie Alle aus einem „prekären Umfeld“!
Aber wer hat dieses prekäre Umfeld denn geschaffen ?

In Australien will man ein Internet und Smartphone Verbot für unter 16 jährige einführen.Ja , schön wärs , wie der Mond über Wanne Eickel !
Warum müssen Politiker immer nur ihre totale Weltfremdheit herzeigen?
Bei uns hätte es vor 65 Jahren eventuell noch gewirkt.
Wir hatten noch Angst vor elterlichen und gesellschaftlichen Druck.Wir hatten noch Angst von einer guten Schule zu fliegen.Pisa lag damals noch in Italien.
Wir wollten noch unabhängig werden und Karriere machen.
Heute nennt man sich Influenzer und überzieht Eltern und Staat mit Klagen und lebt ganz gut vom Bürgergeld und Kleinkriminalität oder generell auf Kosten Anderer.
Aber man hat offensichtlich gehört daß der Übergang vom BAFÖG zur Rente nicht so reibungslos ist.
Wovon soll heute ein 40jähriger leben wenn ihn niemand alimmentiert.Von Arbeit oder eigener Leistung wohl nicht.
Und wenn man sein ganzes Lebenswerk, die Erbschaft auch noch mit 0,3% versteuern muß , wovon soll man dan angemessen leben?
Ich wollte keinesfalls erben und habe meine Eltern dazu aufgefordert ihr ganzes Vermögen selber zu verprassen.
Natürlich haben sie nicht auf mich gehört und weiterhin gespart. Aber mit der Altersdemenz meiner Mutter haben Medizin- und Pharmaindustrie geholfen schnell arm zu werden.Das letzte Hemd hat schließlich keine Taschen als die für die Sterbehelfer.
Ich wollte vorsorgen und habe meine Erbschaft schon zu Lebzeiten verteilt.Aber da Geld für mich Unabhängigkeit bedeutet habe ich auch noch einen Batzen Rücklagen.
Die kann dann meine Frau an die Enkel verteilen.

berndgrimm
berndgrimm
1 Monat zuvor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

Also ich kenne die Kurpfalz auch ein wenig. Ich esse gern Schwetzinger Spargel und meine Eltern wären fast beruflich mit mir nach Weinheim a.d. Bergstraße (zwischen Mannheim und Heidelberg) gezogen. Dort gibt es viele Sporttvereine in denen Bier und Wein getrunken wird.
Natürlich ist es „verboten“ weil es nicht so gut für die Leistung ist. Aber getan wirds trotzdem.
Langstrecke bin ich auch gelaufen weil ich nur dort genug Punkte für eine Urkunde bei den Bundesjugendspielen bekommen konnte.Aber Langstrecke hieß damals 400/800/1500m je nach Jahrgang.
Mein Onkel war damals in der Polizeischule und ich bin mit denen auch 10.000m im Trainig gelaufen.
Allerdings haben die mich 2-3 mal überrundet.Aber keiner meines Jahrgangs lief damals so lange Strecken.
Ich habe nie in meinem Leben gejoggt aber ich betreibe auch mit 77 noch Power Walking (mindestens 8km/h).
Am Berg überholen wir die Jogger.
Ich bin auch lange Fahrrad (kein e-bike) gefahren und habe es nur wegen des gefährlichen Verkehrs in TH eingestellt.
In D/LUX fahre ich noch jedes Jahr wenn ich dort bin.
Natürlich ist mein Vater auch an den Spätfolgen seiner Kriegsverletzung an Leukämie verstorben.
Nein , ich muß nicht mit den Leiden meines Vaters hausieren gehen.Er war damals ja auch kein Einzelschicksal.
Ich betreibe auch nicht den einzigen Sport in dem die Schreiber der asozialen Medien gut sind: Andere herunterzumachen.
Ich habe in meinem Leben selber durch eigene Leistung viel erreicht und bin zufrieden damit.
Natürlich habe ich Fehler gemacht und nicht immer daras gelernt.
Einiges würde ich heute anders machen wenn ich jünger wäre aber ich bin mit meinem Leben sehr zufrieden und habe auch keine Angst vor dem Tod.
xxxx
berndgrimm ist nicht der dritte von seinen 2 Brüdern verstoßene Märchen Grimm sondern mein Nick kommt von Bernhard Grimm einem deutschen Apotheker der in TH die erste Apotheke eröffnete aus der dann die größte oder zweitgrößte ausländische Firma in TH entstand.
Als ich 2010 regelmäßig die Thaksinsche Volksrevolutionsoperette vor dem Erawan Schrein besuchte stand ich immer unter Schirmen mit dem Aufdruck B.Grimm.
Und da Bernd auch mein realer Vorname ist gab ich mir den Nick berndgrimm.

Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
1 Monat zuvor
Antwort auf  berndgrimm

Hallo, mit „Märchenonkel“ lag ich nicht so falsch.😃🙏
Ich bin nur hier und bei Facebook unter meinem Klarnamen gemeldet.
Ich stehe offen zu dem was ich schreibe, habe nichts zu verbergen und bin auch zu unbedeutend.
Bei Facebook habe ich mein Profil verriegelt,
nachdem ich dumm angemacht wurde.
Bei den Thaiforen habe ich einen Nicknamen. Die sind sehr weit Rechtsaußen,
das ist mir suspekt. Ich schreibe auch kaum noch.
Internet habe ich nur beruflich genutzt.
Wir konnten es in engem Rahmen privat nutzen.
Privat hatte ich, vor Thailand, kein Internetanschluss.
Hier war es notwendig, um einfach und billig, mit der Familie in D in Kontakt zu bleiben.
Sport war für mich immer der wichtigste Ausgleich zum beruflichen Alltag.
Bekam dort die Befriedigung, die ich im Beruf nicht erhielt.
Ich bin Stolz auf meine 88 Marathons in aller Welt. Wie auch die 5x 100 💯 km Läufe.
Nichts für ungut 🙏😀

Zuletzt bearbeitet am 1 Monat zuvor von Wolfgang Kempf
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