SURAT THANI – Es war ein Paukenschlag am Feiertag: Während Urlauber die Strände von Koh Phangan genossen, rückte am Freitag, den 1. Mai 2026, ein Großaufgebot der thailändischen Behörden an. Was als Routinekontrolle einer Kinderbetreuungseinrichtung getarnt war, entpuppte sich als koordinierter Schlag gegen illegale Beschäftigung im großen Stil.

Zugriff im Morgengrauen

Militäroffiziere, Verwaltungsbeamte und Einheiten der lokalen sowie der Einwanderungspolizei riegelten das Gelände im Bezirk Koh Phangan ab. Die Bilanz des Einsatzes: Neun Festnahmen – darunter sowohl thailändische Staatsbürger als auch Ausländer. Ihnen wird vorgeworfen, massiv gegen die strengen Arbeitsgesetze für Ausländer verstoßen zu haben.

Arbeitsminister Julapun Amornvivat reagierte ohne Zögern auf den Vorfall. Unmittelbar nach Eingang des Einsatzberichts ordnete er eine landesweite Offensive an. Der Generaldirektor des Arbeitsministeriums (DOE) wurde angewiesen, Spezialteams nach Surat Thani zu entsenden, um den Fall lückenlos aufzuklären.

„Wer ohne Genehmigung arbeitet oder seinen erlaubten Tätigkeitsbereich überschreitet, wird die volle Härte des Gesetzes spüren“, stellte der Minister klar.

Landesweite Jagd auf illegale Arbeit

Der Fall auf der Ferieninsel dient nun als Zündfunke für eine massive Kontrollwelle im ganzen Land. Minister Amornvivat hat das DOE angewiesen, proaktive und flächendeckende Inspektionen in allen Sektoren durchzuführen. Ziel ist es, den thailändischen Arbeitsmarkt zu schützen und sicherzustellen, dass Arbeitgeber sowie ausländische Arbeitskräfte die gesetzlichen Rahmenbedingungen strikt einhalten.

Somchai Morakotsriwan, Generaldirektor des Arbeitsministeriums, bestätigte bereits die Umsetzung der ministeriellen Weisung. Von den Provinzarbeitsämtern bis hin zu den zehn Bezirksämtern in Bangkok herrscht Alarmbereitschaft. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Nationalitätengruppen, die einer verstärkten Sicherheitsüberwachung unterliegen.


Drastische Strafen: Bußgelder und Deportation

Die Behörden lassen keinen Zweifel daran, dass die Zeit der Nachsicht vorbei ist. Das Ministerium veröffentlichte dazu einen drakonischen Strafkatalog:

  • Für Arbeitnehmer: Wer illegal arbeitet, muss mit Bußgeldern zwischen 5.000 und 50.000 Baht rechnen. Es folgen die sofortige Abschiebung sowie eine zweijährige Sperre für neue Arbeitserlaubnisse.

  • Für Arbeitgeber: Unternehmen drohen Strafen von 10.000 bis 100.000 Baht – und zwar pro illegal eingestelltem Mitarbeiter.

  • Wiederholungstäter: Hier versteht der Staat keinen Spaß mehr. Es drohen bis zu einem Jahr Haft, Bußgelder von bis zu 200.000 Baht pro Kopf und ein dreijähriges Verbot, jemals wieder ausländisches Personal einzustellen.

Aufruf zur Wachsamkeit

Das Arbeitsministerium appelliert zudem an die Bevölkerung, Verstöße zu melden. Hinweise nimmt die Zentrale Abteilung für Beschäftigungsregistrierung in Bangkok, jedes regionale Arbeitsamt oder die Hotline des Ministeriums unter der Nummer 1506 (Taste 2) entgegen.

Die Botschaft der thailändischen Regierung ist unmissverständlich: Das „Laissez-faire“ in den touristischen Hotspots ist beendet. Die Razzia auf Koh Phangan war erst der Anfang einer konsequenten Säuberungsaktion auf dem nationalen Arbeitsmarkt.

 

 

STIN // AI

Von stin

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berndgrimm
berndgrimm
8 Tage vor

Ein echter STIN !!!! Nein, natürlich nicht.Die Propaganda Lügen läßt er von der KI schreiben.
Zur Sache : Es ist der typische Aktionismus eines EdelThai um sich aus der Verantwortung zu stehlen.Diese Schule bestand schon mehrere Jahre und ich bin sicher einige Thai haben dort mitkassiert
Und nochetwas: Die armen Schweine die hier von EdelThai ausgebeutet werden müssen eine viel zu hohe Strafe bezahlen verglichen mit ihren Ausbeutern.Und die am meisten schuldigen Staatsbeamten die wahrscheinlich fürs nichtstun bezahlt wurden werden überhaupt nicht zur Verantwortung gezogen.Wie STIN immer schreibt: Alles Gut!
Und was bei der AfD und ihren Nachläufern „Remigration“ heiß,
heißt bei STIN Deportation.

Zuletzt bearbeitet am 8 Tage vor von berndgrimm
berndgrimm
berndgrimm
7 Tage vor
Antwort auf  stin

Der Herr Doktor STIN(KI) fordert seine Leser auf ihn zu kritisieren damit er zeigen kann daß er für Alles eine Ausrede hat.
Mit so einem Talent wäre er wirklich besser in TH geblieben.
Na ja , auch ich wünschte mir es würden mehr Leser hier auch schreiben und nicht wegzensierrt werden.Gerne auch Verfechter von STIN’s Ideologie oder Hüpfkurs.Aber möglichst mit eigener TH Erfahrung.
Die Polizei ist nicht die einzige Behörde in TH und ich meinte gerade die Schulaufsichtsbehörde welche die Lizenz für den Kindergarten gegeben hat.Koh Phangan ist nicht groß und es ist auch nicht weit nach Samui oder Surat.Aber es ist natürlich viel lukrativer sich fürs Nichtstun nochmal bezahlen zu lassen.
STIN :gut dokumentiert
berndgrimm : nachträgliche Ausreden oder Anwürfe

Ich weiß ja das STIN mich am liebsten deportieren lassen würde
weil ich in seiner Propaganda kriminell und illegal bin.
Keine Angst, ich gehe auch von selber .Hauptsache es geht schnell, bevor der „demokratische Rechtsstaat“ hier zuschlägt.
Wohlgemerkt , STIN ist selber vor seinem großen Helden Prayuth geflohen und wagt sich auch unter seinem neuen Helden Anutin nicht länger hierhin zurück.Trau,Schau,Wem !

Wohlgemerkt , ich selber habe hier bisher vollkommen unbehelligt und legal gelebt.
Sollte sich das ändern werde ich natürlich darüber berichten.

Zuletzt bearbeitet am 7 Tage vor von berndgrimm
berndgrimm
berndgrimm
6 Tage vor
Antwort auf  stin

STIN kanns nicht lassen.

Um von seiner eigenen ständigen Steuerflucht abzulenken konstruiert er irgendwas gegen mich was es hier garnicht gibt.
Wenn ich mich hier außerhalb der Gesetze bewege so bin ich in guter Gesellschaft.Keiner hält sich hier an die Gesetze weil sie keiner kennt und sie jeweils neu konstruiert werden.
Besonders für Ausländer.
An der Realität führt auch keine noch so große Hetze aus Kärnten hier vorbei.
Ansonsten die übliche Neidpropaganda gegen mich von STIN.
Aber so sind die Internet Fuzzis eben.
Und als Höhepunkt der STINschen Verunglimpfungen wirft er ,der hier ständig kritische Kommentare wegzensiert
mir vor , ich würde hier Leser wegekeln.
Die armen Hascherl haben wohl eher einen Drehwurm von STIN BILD Zeitungspostille mit Wackelkontakt .

Zuletzt bearbeitet am 6 Tage vor von berndgrimm
berndgrimm
berndgrimm
4 Tage vor
Antwort auf  stin

Nach der üblichen Hetze muß der ewige Steuerflüchtling diese zugeben.
Deshalb ist er nur 179 Tage im selben Land.

berndgrimm
berndgrimm
3 Tage vor
Antwort auf  stin

Wovon lebte der Robin Hood am Doi Suthep denn dann ?
Von Luft und Liebe oder den Zuwendungen der ehrlichen Leute für die er Propaganda macht?

berndgrimm
berndgrimm
19 Stunden vor
Antwort auf  stin

Na am Ende hat STIN sich mit seiner Argumentation selbst reingelegt. Die Thai wollen ja angeblich an das „Welteinkommen“ der Expats heran. Dazu gehören auch DACH! Nicht nur bei Rentnern.

berndgrimm
berndgrimm
3 Tage vor
Antwort auf  berndgrimm

Nicht nur, dass du keine Steueranmeldung durchführst, du verschleierst auch noch die Herkunft

des Geldes, in dem du es über das Konto deiner Frau schleust. —Geldwäsche.

Was versteht der ewige Steuerflüchtling denn an einem thailändischen Retirement Visum nicht ?

Die haben Alles von mir! Alle Einkommen und sogar eine gezeichnete Karte wie man von der Immi zu unserer Residenz kommt.
Vielleicht sollte ihnen STIN helfen mich zu finden?
Er hat ja Erfahrung im Sptzeln und verpfeifen.

berndgrimm
berndgrimm
19 Stunden vor
Antwort auf  stin

Na ja , unter Kinderschänder tuts der Allesbesserwisser aus Kärnten nicht.Ich schätze ihn da total anders ein.
Wenn er Einkommen nur in DACH generiert hat und dort auch angeblich Steuern zahlte dann könnte TH genauso noch mal Steuern verlangen.
Also deshalb ist er geflüchtet.

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