180 Tage im Jahr unter Palmen leben, die Rente aufs thailändische Konto überwiesen bekommen – und das Leben genießen. Doch wer als Expat im Land der Lächelns weilt, stolpert früher oder später über eine brisante Frage: Muss ich hier eigentlich eine Steuererklärung abgeben? Die Antwort hängt von zwei Bedingungen ab. Das Problem: Die meisten Langzeiturlauber kennen nur eine davon. Ein gefährlicher Irrtum, der im Ernstfall richtig teuer werden kann.
Wer in den einschlägigen Expat-Foren im Internet stöbert, stößt schnell auf ein brandheißes Dauerthema. Doch genau dort, wo eigentlich Rat gesucht wird, sitzt oft der Rechenfehler. Der Grund dafür ist ein klassisches Missverständnis: Die Meisten verwechseln die Erklärungspflicht mit der tatsächlichen Steuerpflicht.
Zwei Bedingungen, die man kennen muss
In den Diskussionen der Auswanderer-Communitys dreht sich fast alles nur um eine magische Zahl: 180 Tage. Wer diese Schwelle innerhalb eines Kalenderjahres in Thailand überschreitet, gilt rein rechtlich als steuerlich ansässig. Das bedeutet, dass Auslandseinkünfte, die ins Land fließen, dem thailändischen Revenue Department gegenüber offengelegt werden müssen. Soweit, so bekannt.
Doch die zweite, ebenso entscheidende Bedingung wird sträflich oft übersehen: Die Einnahmen müssen eine ganz bestimmte Mindestgrenze überschreiten.
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Für Alleinstehende liegt diese Schwelle bei 120.000 Baht Bruttoeinkommen pro Jahr.
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Für Ehepaare mit gemeinsamem Einkommen liegt sie bei 220.000 Baht.
Wer unter diesen Werten bleibt, hat in der Regel keine Erklärungspflicht – selbst dann nicht, wenn er das ganze Jahr in Thailand verbringt. Das Tückische ist: Beide Bedingungen müssen gleichzeitig erfüllt sein.
Was 120.000 Baht bedeutet – und was eben nicht
Genau an dieser Stelle schnappt die Denkfalle zu. Die Grenze von 120.000 Baht bezieht sich rein auf das Bruttoeinkommen. Also auf den Betrag, der tatsächlich nach Thailand überwiesen wird, noch bevor irgendein Abzug geltend gemacht werden kann.
Wichtig zu wissen: Diese Summe markiert lediglich die Grenze zur Erklärungspflicht, nicht zur Steuerpflicht!
Wer also auch nur 120.001 Baht nach Thailand transferiert, ist gesetzlich dazu verpflichtet, eine Steuererklärung einzureichen. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass am Ende auch nur ein einziger Baht an den thailändischen Staat gezahlt werden muss. Steuerpflichtig wird das Einkommen nämlich erst dann, wenn nach allen gesetzlichen Abzügen mehr als 150.000 Baht übrig bleiben. Das ist die Grundfreigrenze im progressiven thailändischen Steuersystem.
Gerade bei Rentnern ab 65 Jahren liegt das zu versteuernde Einkommen nach den Abzügen oft weit darunter – nicht selten sogar bei glatten null Baht. Trotzdem gilt: Die Erklärung muss beim Amt auf dem Tisch liegen, sobald die 120.000-Baht-Marke gerissen wurde.
Die Abzugsreihenfolge im Detail: Ein Schutzschild für Rentner
Das thailändische Steuerrecht ist erstaunlich großzügig, wenn es um Abzüge geht. Diese werden nacheinander vom Bruttoeinkommen abgezogen und mindern die Steuerlast drastisch:
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Die Werbungskostenpauschale: Hier greifen sofort 50 Prozent des Renteneinkommens, gedeckelt auf maximal 100.000 Baht.
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Die persönlichen Freibeträge: Jedem Steuerpflichtigen steht ein Grundfreibetrag von 60.000 Baht zu.
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Der Altersfreibetrag: Personen ab 65 Jahren dürfen weitere 190.000 Baht abziehen.
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Der Ehegatten-Bonus: Hat der Partner kein eigenes Einkommen, winken nochmals 60.000 Baht Abzug.
Am Ende dieser Kette steht dann noch der oft vergessene Puffer: die Grundfreigrenze von 150.000 Baht, auf die ein Steuersatz von null Prozent anfällt. Erst danach greift die erste Progressionsstufe von fünf Prozent.
Rechnet man das für einen verheirateten Rentner über 65 Jahre zusammen, schiebt dieser ein gewaltiges Steuerschild vor sich her: 100.000 Baht Werbungskosten, 310.000 Baht Freibeträge und 150.000 Baht Grundfreigrenze. Das macht stolze 560.000 Baht, die erst einmal überschritten werden müssen, bevor überhaupt die Steueruhr zu ticken beginnt.
Das Rechenbeispiel: Wenig Steuern, aber volle Pflicht
Wie sieht das in der Praxis aus? Nehmen wir einen 68-jährigen, verheirateten Rentner. Er überweist monatlich eine gesetzliche deutsche Rente von 55.000 Baht nach Thailand – das macht im Jahr stolze 660.000 Baht.
Das thailändische Finanzamt rechnet nun wie folgt:
Von diesen verbleibenden 250.000 Baht sind die ersten 150.000 Baht komplett steuerfrei. Nur auf die restlichen 100.000 Baht wird der Eingangssteuersatz von fünf Prozent fällig. Das ergibt eine Jahressteuer von gerade einmal 5.000 Baht.
Gemessen an der Jahresrente von 660.000 Baht entspricht das einem effektiven Steuersatz von unter einem Prozent. Das Fazit für diesen Rentner lautet also: Erklärung einreichen ist absolute Pflicht, die tatsächliche Steuerzahlung jedoch verschwindend gering.
Das gefährliche Spiel mit dem „Graubereich“
Warum aber reichen viele Expats trotzdem keine Erklärung ein? In den Foren hält sich hartnäckig das Gerücht, das Revenue Department habe noch nie aktiv Rentner kontrolliert und die Behörden hätten ohnehin keine Kapazitäten für die Überprüfung von Ausländern.
Das mag in der Praxis oft so gelebt worden sein, ändert aber nichts an der knallharten Rechtslage. Wer die Pflicht ignoriert, geht ein hohes Risiko ein. Fliegt das Versäumnis bei einer späteren Prüfung auf, drohen saftige Säumniszuschläge. Das thailändische Finanzamt kann Forderungen bis zu zehn Jahre rückwirkend geltend machen.
Zudem glauben viele fälschlicherweise: „Wo keine Steuer anfällt, da brauche ich auch kein Formular.“ Ein fataler Trugschluss, denn die Pflicht zur Abgabe existiert völlig losgelöst von der tatsächlichen Steuerschuld.
Formulare, Fristen und bürokratische Hürden
Für Rentner, die ausschließlich ausländische Renteneinkünfte nach Thailand überweisen, ist in der Regel das Formular PND 90 maßgebend. Es ist das Standard-Formularset für gemischte Einkünfte außerhalb einer regulären thailändischen Beschäftigung (für die das Formular PND 91 gedacht wäre).
Wer die Steuererklärung klassisch auf Papier einreichen möchte, muss dies bis zum 31. März des Folgejahres erledigen. Deutlich komfortabler ist der digitale Weg: Wer das E-Filing-Portal des Revenue Department nutzt, bekommt einen Puffer geschenkt und hat Zeit bis zum 8. April.
Wer trödelt oder die Frist verpasst, zahlt bis zu 2.000 Baht Bußgeld wegen verspäteter Abgabe. Schlimmer noch: Auf eine eventuelle Steuerschuld schlägt das Amt einen Verzugszins von 1,5 Prozent pro Monat auf.
Erster Schritt: Bevor überhaupt eine Erklärung abgegeben werden kann, benötigt man eine Steueridentifikationsnummer (TIN). Diese muss persönlich beim zuständigen District Revenue Office beantragt werden.
Sonderfall Ehepaar: Die Konten-Strategie
Ehepaare stehen in Thailand vor einer strategischen Wahl: gemeinsame Steuererklärung oder getrennte Einreichung?
Bei einer gemeinsamen Erklärung liegt die Schwelle bei 220.000 Baht Bruttoeinkommen für beide Partner zusammen. Entscheidet man sich hingegen für die getrennte Einreichung, behält jeder Partner seine eigene 120.000-Baht-Schwelle – und jeder kann die vollen Freibeträge separat für sich geltend machen.
Sind beide Partner über 65 Jahre alt, kann eine getrennte Einreichung die Steuerlast massiv senken. Dafür ist jedoch eine saubere Buchführung nötig: Wer Rente und Ersparnisse strikt auf getrennte Konten überweist, schafft klare Verhältnisse für den Fiskus.
Vorsicht ist geboten, wenn „altes Geld“ (aus der Zeit vor dem 1. Januar 2024) und laufende Rentenbezüge auf ein und demselben Konto gemischt werden. Im Ernstfall liegt die Beweislast beim Steuerzahler. Nachzuweisen, welcher Teil des Geldes steuerfrei eingereist ist, kann zu einem bürokratischen Albtraum werden.
Was ist jetzt konkret zu tun?
Wer länger als 180 Tage pro Jahr im Königreich verbringt und Geld aus der Heimat nachgezogen hat, sollte umgehend den Taschenrechner zücken. Übersteigt die Jahressumme die Grenze von 120.000 Baht (als Single) oder 220.000 Baht (als Ehepaar)?
Falls ja, lautet die Devise: Steuernummer (TIN) beantragen, Belege akribisch sammeln und die Erklärung rechtzeitig vorbereiten.
Wer sich unsicher ist, wie die eigene Rentenart im Rahmen des Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) bewertet wird, sollte nicht auf Halbwissen aus Internetforen vertrauen. Professionelle Steuerberater mit Thailand-Erfahrung bieten ihre Dienste oft auch auf Deutsch an. Die Honorare für das Erstellen einer einfachen Steuererklärung liegen meist zwischen 2.000 und 5.000 Baht. Ein überschaubarer Preis für die Gewissheit, den Ruhestand im Paradies absolut rechtssicher und unbeschwert genießen zu können.
Redaktion STIN // CTN-Media
Also zunächst mal gegen STIN’s Phantasien die Realität in TH:
Wer als Rentner auf Retirement Visa in TH lebt überweist in der Regel (bei Renten aus Pflichtvericherungen) nicht von der Brutto Rente sondern von der versteuerten Nettorente nach TH.
Ausnahme sind die Norweger welche auch in TH versteuert werden.
Wenn man wie ich das Geld nicht auf ein eigenes Konto sondern auf das Konto seiner Frau/Freundin überweist so könnte diese zu einer Steuerzahlung herangezogen werden.
Dies würde ausschließlich Thai treffen.
Ist natürlich möglich in einem Unrechtsstaat wie TH.
Aber Tatsache ist bisher das nichts dergleichen passiert ist.
Jedenfalls in meinem Fall.
Sollte dies sich ändern so bin ich weg aus TH.
Wir können auch andere Möglichkeiten nutzen.
Es bleibt festzuhalten das gesetzestreue Bürger dann in die
Kriminalität getrieben werden.
Aber so ist es im Anutin TH möglicherweise.
Sollte ich z.B. eine Steuerrechnung über 5000THB bekommen würde ich der Beamtin 1-2000THB cash auf die Hand anbieten
When in Rome do as the Romans……
Trotzdem würde ich TH verlassen.
Das interessiert erst einmal die Finazämter in TH nicht die Bohne.
Brutto/Netto – dass wird dann in der Steuererklärung angegeben, auch wie viel Steuern du dann in DE/LUX bereits abführst und
das wird dann berücksichtigt, gem. DBA.
Das ist bei dir etwas kompliziert.
Fakt ist, du erhälst eine Rente, die du ja auch wahrheitsgemäß bei der Immi angibst.
Dann überweist du diese Rente aus dem Ausland auf das Konto einer Fremden (in TH)
Sieht also arg nach Verschleierungstaktik aus.
Ja, deine Frau wird ev. auch zur Steuererklärungs-Abgabe aufgefordert, da sie regelmäßig Überweisungen aus
dem Ausland erhält.
Jetzt wird es kompliziert:
Du erhälst Rente aus dem Ausland – deine Frau erhält Überweisungen aus dem Ausland.
Wie führst du nun diese Überweisung auf dich zurück, weg von deiner Frau (in TH Freundin).
Das kann nur ein Steuerberater korrekt trennen.
KI warnt vor dieser Praxis und empfielt eigenes Konto – um sauber zu trennen und
die Frau nicht unnötig in Streß zu bringen.
Dieses „Unrecht“ wie du es nennst, fordert der Australier Mathias Cormann vom OECD von Thailand.
TH agiert lt. Mathias Cormann immer noch zu lasch, meint die OECD derzeit.
D.h. wenn sie bis 2028 Mitglied werden wollen, werden die Kontrollen stärker werden müssen.
Also stelle dich darauf ein……
Richtig, siehe oben – OECD ist mit Kontrollen noch nicht zufrieden.
Wenn sie es ist, kann natürlich sein, dass du hier nicht mehr schreibst, wie siamfan.
Nein, du lebst nach OECD-Regeln nicht gesetzestreu in TH.
Würdest du auch in LUX nicht, in DE auch nicht.
Nein, in diesem Fall ist es Paetongtarn, die die Mitgliedschaft in OECD gestaltet hat.
Anutin muss nur die Vorgaben von OECD umsetzen, sonst keine Mitgleidschaft und das würde man
Anutin um die Ohren hauen.
Das funktioniert so nicht, weil du die Frau nicht kennenlernst, die das berechnet.
Dürfte KI sein.
D.h. du bekommst dann per Post einen Bescheid zugestellt, vom Finanzamt – der dann schon im System
gespeichert ist.
Das möchte ich sehen, wie du das mit 2000 Baht aus dem System als bezahlt entfernen kannst.
Niemals………
Tja, dann nenne mir ein Land, wo du mehr als 180 Tage leben kannst, ohne dort steuerpflichtig zu werden.
Mein Sohn konnte es in DE, als er wegen Corona gestrandet ist, nicht.
Ich musste ihn nach 170 Tagen dann abmelden – so daß er im Stück nicht über 180 Tage kam.
Boris Becker ist daran ja gescheitert.
Uganda könnte funktionieren….., bin mir aber nicht ganz sicher.
Im Gegensatz zu STIN war ich leider auch schon in Uganda.
Zu Idi Amins Zeiten.Da war man froh wenn man wieder raus war.
Heute gehört Uganda zu den besseren afrikanischen Staaten.
Aber leben möchte ich dort nicht.
Die einzigen afrikanische Staaten in denen ich leben könnte,
wären die Kapverden , Mauritius oder Seychellen.
Alle nicht auf dem Kontinent aber Alle Touri Gebiete.
Und dem französischen Überseedepartement Reunion.
Wahrscheinlich würde ich dort besser behandelt als in STIN’s TH.
Wie schon geschrieben: STIN’s Wunschthailand..
Er der schon vor Jahren geflüchtet ist wünscht den Hiergebliebenen
und besonders mir die OECD Deppen an den Hals.
In der Realität herrscht das TH Credo viel Reden und nix Tun.
Afrika ist nicht mein Ding, wurde nach Ghana eingeladen – will Frau auch nicht hin.
Ja, du wanderst sowiewo recht einsam in TH durch die Gegend.
Deine Erfahrungen lese ich meist nie irgendwo.
Mein Wunsch-Thailand habe ich auch nicht erlebt – da müsste der SMOG im Norden noch weg und die
Bürokratie/Voraussetzungen für Farangs bei Unternehmensgründungen geändert werden.
Ach ja, Krankenversicherung für Ausländer – wäre noch super.
Dann hätte ich mein Traumland zu 100 %.
So sind es nur ca. 80 %.
Hat TH schon – sie haben Zeit bis 2028, alle Voraussetzungen umzusetzen – ansonsten halt
Absage.
STIN wäre so ein guter Rechtsverdreher geworden.
Weit weg von der Realität.
Fakt ist daß die thailändischen Behörden exakt meine Netto Rente kennen.Wenn es zwischen den Behörden keine Kommunikation gibt so ist dies nicht mein Fehler.
Natürlich überweise ich nicht meine Rente auf das Konto meiner Frau in TH sondern nur einen gewissen Betrag als Haushaltsgeld.
Sie bezahlt all unsere Rechnungen und Einkäufe.
Der Rest bleibt auf dem Konto in LUX.
Dazu überweise ich auf ein anderes Konto meiner Frau mein Taschengeld sowie die Kosten meiner PKV.
Ich habe die Karte zu dem Konto um am ATM Bargeld zu holen
und in den Geschäften zu bezahlen.
Meine gesamten Renten sind für D viel , für LUX aber unterdurchschnittlich.Wenn ich mein ganzes Arbeitsleben in LUX verbracht hätte so bekäme ich heute fast 50% mehr Rente.
TH ist der Champion in Geldwäsche und LUX wird immer von der EU wegen Geldwäsche angemacht.
Aber man sollte auf dem Teppich bleiben.
Warum sollte ich versteuertes Geld waschen wollen ? Es ist ja schon sauber !
Na klar möchte TH gerne mitkassieren ohne selber irgendetwas dafür zu leisten.
Aber ich bin überzeugt daß es in TH auch in Entscheidungspositionen noch Leute gibt
die ihr Hirn noch nicht weggekifft oder -gesoffen haben.
Die sehen eben daß 1 Mio THB die ich in die thailändische Wirtschaft bringe besserr sind als garnix wenn man mich rausekelt oder rausschmeißt.
In keinem Land der Welt – arbeiten Finanzamt und Ausländerbehörde zusammen, auch nicht in DE/LUX.
Du hast auch sicher keine Steuern, die du auf die Rente zahlst, bei der Immi angeben müssen.
Also nein: Deine Angaben bei der Immi werden weltweit, auch nicht in TH, an das Finanzamt weitergeleitet – zu welcher Steuer-ID denn eigentlich?
Finanzamt kennt dich ja nicht…..
Ja, dann generiert sie Einkommen und wenn es mehr als ca. 3000+ EUR im Jahr sind, wäre sie dann eigentlich steuerpflichtig.
Richtig, daher droht ja USA mit Abstufung, wenn TH nicht in die Gänge kommt.
Daher bemühen sie sich ja nun – wenn sie es nicht schaffen, dann gute Nacht Thailand.
Ja, dachte ich auch mal…..
Bis ich in DE seinerzeit mal 10.000 EUR bei einer Fremdbank einzahlen wollte.
Abgelehnt…..
Ging dann zur Reisebank nach Aachen – abgelehnt, Verdacht auf Geldwäsche.
Der Mann dort war aber so nett und hat mir einen Trick verraten.
2490 EUR mit mir als Einzahler, gleiches mit Frau und am nächsten Tag dann nochmals.
Du weißt, dass dein Geld sauber ist, aber TH nicht.
Nein, in diesem Fall will es OEFC, nicht TH – die verdienen mit Geldwäsche mehr – weil jetzt ziehen die
Geldwäscher mit den Millionen USD weiter, nach Kambodscha usw.
Du meinst den Australier, der das im Namen von OECD von TH fordert.
Nein, der fordert das von allen Antragstellern.
Interessiert OECD nicht – absolut nicht.
Denen ist es auch egal, ob du weiterziehst oder nach DE zurückkehrst.
Eigentlich wollte ich ja Positives über Österreich schreiben.
Jedenfalls über das österreichische Eishockey.
Es ist ja gerade die Eishockey WM in der Schweiz und ich habe mir bisher alle Spiele angeschaut.
Österreich hat die ersten beiden Spiele gegen GB (souverän) und Ungarn (nach Kampf) gewinnen können. Damit hat man den Verbleib in der A WM gesichert.Dann gewann man auch noch gegen Lettland und jetzt spielt man ums Viertelfinale.
In Österreich gibt es die multinationale ICE Hockey League wo auch Mannschaften aus Ungarn , Slowenien und Südtirol mitspielen.
Die Österreicher haben 3 aktive NHL Spiler die noch in den Playoffs spielen. Aktuell ist der Superstar Vinzenz Rohrer der bei ZSC Zürich spielt.
Er war Rookie des Jahres in der Schweiz und hat einen NHL Vertrag mit den Montral Canadiens, durfte aber noch eine Saison in Zürich spielen.
Außer ihm spielen noch Dominik Zwerger und Bernd Wolf in der schweizer National Hockey League.Auch der Coach ist Schweizer.
Wenn man die ICE Hockey League noch stärken wollte , so sollte man noch die Slowakei ins Boot holen.Denn die slowakische 1.Liga ist auch kein großer Renner.
Und was machen die Deutschen ? Sie haben gegen Finnland und Lettland verloren und von der Schweiz eine 1.6 Schlappe erhalten.
Damit spielen sie nicht um das erstrebte Viertelfinale sondern gegen den Abstieg.So kann’s gehen.
Nachtrag: Auch die Slowenen welche mit einem Club (Olimpia Ljubljana)
in der ICE Hockey League spielen haben in der Gruppe B überrascht.
Sie haben gegen Tschechien in Overtime gewonnen und gegen die Slowakei erst im Penalty Shootout verloren.Sie kämpfen um den Klassenerhalt mit Italien.
Die slowenische Nationalmannschaft besteht hauptsächlich aus Spielern von Olimpia Ljubljana.
Da habe ich so positiv über die österreichische Eishockey Nationalmannschaft geschrieben und dann fertigen sie die Schweizer mit 9:0 ab.
Ich sehe ja die Spiele erst am nächsten Tag wegen des Zeitunterschieds.
Natürlich bleibe ich bei meiner Meinung.
Die Schweiz spielt um die WM und Österreich nur ums Viertelfinale.
Es war für beide ein Trainigsspiel.
Für Österreich ist wichtiger das Spiel gegen Deutschland welches sie gewinnen können.
Die Erwartungshaltung in der Schweiz ist sehr hoch aber auch
Canada , Schweden oder die Tschechen müssen erst noch geschlagen werden.
Ich möchte auch meine Meinung über die plötzliche Beurlaubung von Patrick Fischer der 10 Jahre lang schweizer Nationaltrainer
war und die Mannschaft zu 4 Vizeweltmeisterschaften führte kundtun.
Offizieller Grund ist ein angeblich gefälschtes Covid Impfzertifikat
von 2022.Das war vor 4 Jahren. Das hätte man früher aufklären können.Ich weiß nicht was der wahre Grund ist.
Jan Cadieux ist ein excellenter Chefcoach der Genf Servette
zum schweizer Meister und Champions Hockey League Gewinn geführt hat.Er war auch 2 Saisons Assistent von Fischer.
Inzwischen hat D sein bestes Spiel bisher gegen die USA geliefert und erst im Penalty Shootout mit 3:4 verloren.
Gestern hat man gegen Ungarn mit großen Problemen 6:2 gewonnen.
Heute ist das Endspiel D-A daß ich mir aber erst Morgen ansehen kann.
Selbst wenn A verlieren sollte sind sie auf einem guten Weg.
Bei D gefällt mir die Kritik an Harold Kreis nicht.
Wer solls denn besser machen ? Serge Aubin ist auf dem Weg zum SC Bern.
D ist eben nicht so gut wie die Schweiz. Man sollte da lieber lernen und die Förderung der U18 Spieler verbessern.
Gestern war also das Endspiel A-D.
Die Duetschen gewannen nach langem Kampf 6:2
Aber es war nicht die Leistung der Duetschen sondern deshalb weil Österreich ab Spielmitte etwas zu rustikal spielten und zu oft und zu lange auf der Strafbank saß.
Entschieden wer ins Viertelfinale kommt ist noch garnix.
Lettland ,Österreich und Deutschland kämpfen weiterhin
ums Viertelfinale wobei D die schlechtesten Karten hat.
Mehr als 10 Punkte können sie nicht erreichen.
Obwohl es in der Gruppe B einige Überraschungen gab
wird der Gegner des 4. der Gruppe A wohl Canada oder Tschecihen werden.
Inzwischen sind A und D draussen.Lettland kam ins Viertelfinale
und hat dort gegen die Ueberraschungsmannschaft der Gruppe B
Norwegen verloren.Kanada hat die USA rausgeschmissen und Finnland die Tschechen.Die Schweiz besiegte Schweden nach grossen Problemen im 1. Drittel am Ende deutlich.
So sind Kanada,Schweiz, Finnland und Norwegen im Halbfinale.
Im Halbfinale gewann die Schweiz gegen Norwegen nach grossen Problemen im ersten Drittel am Ende souveraen mit 6:0
Finland schlug Canada mit 4:2
Die Sensation gab es im Spiel um Bronze.Norwegen schlug Canada nach grossartigem Kampf in der Overtime mit 3:2.
Das schweizer Sommermaerchen fand im Finale ein jaehes Ende.
Finland siegte mit 1:0 und wurde Weltmeister.
Auch unter Jan Cadieux wurde man „nur“ Vizeweltmeister.
Aber die Mannschaft hat ueber das ganze Turnier eine ueberzeugende Leistung gezeigt.