Das Pattaya City Enforcement Office greift an Thailands berühmtester Küste durch. Mit einer groß angelegten Beschlagnahmung von Mietmöbeln wollen die Behörden den freien Zugang zum öffentlichen Strand sichern und ein klares Signal gegen dreiste Wiederholungstäter setzen.
Zugriff an der Küste: Spezialkräfte beschlagnahmen Mietmobiliar
Die Szenerie am beliebten Pattaya Beach glich einem koordinierten Großeinsatz: Einsatzkräfte des Pattaya City Enforcement Office rückten gemeinsam mit Spezialkräften entlang des gesamten Strandabschnitts aus. Das Ziel der Razzia waren Händler, die den öffentlichen Sand ohne jegliche Genehmigung gewerblich nutzen. Die Beamten griffen konsequent durch und beschlagnahmten illegal aufgestellte Strandmatten, Liegestühle und weiteres Mobiliar, das dort gezielt zur Vermietung an Touristen platziert worden war.
Sämtliche sichergestellten Ausrüstungsgegenstände wurden direkt abtransportiert und landeten zur Aufbewahrung im Vollzugsbüro der Stadt Pattaya. Dort verbleiben sie unter Verschluss, bis die rechtlichen Verfahren vollständig abgeschlossen und die entsprechenden Bußgelder rechtskräftig festgesetzt sind.
Der Kampf gegen die schleichende Privatisierung
Hinter der Aktion steht ein tiefgreifendes, strukturelles Problem. Den Behörden zufolge handelt es sich um einen täglichen, hartnäckigen Missbrauch der Allgemeinflächen durch einige Wiederholungstäter. Die Verstöße seien dabei oft nicht sofort sichtbar, sondern dehnten sich schleichend aus.
Die Verantwortlichen warnten eindringlich vor den langfristigen Folgen von Untätigkeit: Wenn man heute nicht konsequent einschreite, könnten die öffentlichen Strandbereiche dauerhaft für die private Nutzung verloren gehen. Die Folge wäre eine Blockade des freien Zugangs für Einheimische und Urlauber gleichermaßen. Die aktuelle Maßnahme ist daher Teil eines umfassenderen, strategischen Plans zur Regulierung kommerzieller Aktivitäten. Das erklärte Ziel: Sauberkeit, Sicherheit und Ordnung am Strand langfristig zu sichern und den freien Zugang für jedermann zu erhalten.
„Sauberes, sicheres und nachhaltiges Pattaya“
Die Behörden betonten, dass diese kompromisslose Durchsetzung der Regeln alternativlos sei. Nur durch spürbare Konsequenzen könne man weiteren Wiederholungstaten effektiv vorbeugen und die Integrität der Küstenlinie dauerhaft schützen.
Stadtvertreter bekräftigten das Leitprinzip hinter dieser Kampagne mit einem eindringlichen Appell:
„Wenn wir es heute nicht schützen, bleibt morgen vielleicht nichts mehr übrig.“
Es gehe im Kern darum, die Strände sowohl für heutige Besucher als auch für kommende Generationen zu bewahren. Diese langfristige Vision eines „Sauberen, sicheren, bequemen und nachhaltigen Pattaya“ leitet weiterhin die Stadtpolitik. Man will Tourismus, öffentlichen Zugang und ökologische Verantwortung konsequent miteinander in Einklang bringen. Um dieses Versprechen einzulösen, werden die Kontrollen an der Küste ab sofort in regelmäßigen Abständen fortgesetzt.
Redaktion STIN // CTN-Media
Ja , Razzia , das können sie. Jedenfalls in der Propaganda.
Die Realität sieht ganz anders aus.
Da man in dem Wasser am Pattaya Beach besser nicht badet ist er voll von Strandrestaurants.Man wird auf der Beach Road von TAT Animateuren teils gewaltsam in die Kaschemmen gezogen.Seit vielen Jahren schon.
Auch die Touri Boote nach Koh Larn fahren dort ab.Zum zehnfachen Preis der Fähre von Bali Hai.
Ein großes Geschäft an dem natürlich auch die Polizei und die Behörden
partizipieren.
Ab und zu macht man mal so eine Show wie oben. Passieren tut in Wirklichkeit natürlich nix.Gemäß dem Thai Motto: So tun als ob.
Und STIN aus Kärnten tut natürlich mit.
Ja, Razzien können die…. – schon eine miterlebt, als Betroffener?
Dann kurz die Realität, wie das abläuft:
Früh Morgens, ich noch beim Kaffee – kommt das Hausmädchen aufgeregt reingerannt und meinte,
dass draußen Polizei u.a. stehen würden – wir sollten den Hund anhängen.
Hat sie dann gemacht…..
Mir kam gleich der Kaffee hoch, habe gedanklich alles schnell mal ablaufen lassen – ob ich was falsch gemacht haben
könnte. Fiel mir aber nichts ein…..
Kamen dann rein, Polizei von CNX, nicht unsere – Gewerbeamt, Arbeitsinspektor, Fiannazbeamte – alle in Uniform.
Ich saß gottseidank am Küchentisch, nicht im Office – also soweit keine Probleme und keine Fragen/Verdächtigungen – ich würde
arbeiten.
Dann hat meine Frau schnell die Steuerberaterin angerufen, die kam dann auch schnellstens mit den Unterlagen.
1-2 Stunden Überprüfung – sehr penibel, dann war es vorbei und sie zogen, sich freundlich verabschiedend – wieder ab.
Sah die dann nie wieder……. – Frau vermutet, dass jemand Anzeige erstattet hat – war ja damals mit vielen Rothemden-Farangs
im Clinch. Egal…..
Das ist die Realität in TH. Teegeld wurde nicht verlangt, wie bei euch. Wären auch zu viele Zeugen vor Ort gewesen.
Hausmädchen, Steuerberaterin, ich, Frau……..
Wir sind mit Schnellboot nach Koh Larn – ja, ist teurer – aber wir waren 6 Personen, jeder 500 Baht und wir hatten
Privat-Boot – der dann auch den halben Tag auf Koh Larn wartete.
Nicht so teuer – aber trotzdem nie wieder.
Ich denke auch nicht, dass die Polizei an unserem Privatboot mitverdient hat – für was?
Ja, natürlich sollen solche Aktionen die Thais abschrecken – also kann man sie schon als Show bezeichnen:
Fakt ist: die haben alle Liegestühle konfisziert, die sind nun mal weg.
Die Einnahmen der letzten Wochen sind also futsch – hat sich also nicht rentiert.
Um das geht es. Läuft in DE ähnlich ab.
Jedes Jahr wird, mit Presse im Schlepptau in NRW ein Clan-Anwesen durchsucht.
Da kommen sie dann mit Polizei-Panzerfahrzeugen – alles schön mit Videos aufgezeichnet – weil
man es für die Wahl vielleicht benötigt.
Dann wird dies und jedes gefunden, vielleicht auch ein paar Sündenböcke festgenommen.
Aber ändern tut sich nichts – die tun auch nur so, als ob……
Im Gegenteil, statt 144 Clans von 2022 – gibt es nun schon über 150…..
Nein, war bei der Razzia nicht dabei – auch nicht über Videokonferenz.
STIN schreibt seine Propaganda Märchen für Leute die keine eigene
Erfahrung in TH haben oder sich ihr Traumland nicht durch die Realität vermiesen lassen wollen.
Im Gegensatz zu STIN habe ich jahrelang in Sukhumvit gelebt
Erst in der Soi 15 dann in Thonglor und zuletzt in der Soi 16.
Es ist das Gebiet wo STIN’s verschwundener Held Surachate angeblich seine Razzien abgehalten hat.
Zwischen Soi Nana und Soi Cowboy.
Gerazziet wurde schon. Aber nicht mit ordentlicher Polizeiarbeit sondern ausschließlich auf der Jagd nach Ausländern denen man irgendetwas anhängte um Korruptionsgelder herauszupressen oder wenigstens angebliche Fahndungserfolge vorzeigen zu können.
Natürlich gibt es in der Gegend jede Menge kriminelle Ausländer,
aber zu jedem kriminellen Ausländer gehörten Thai Bosse oder Komplizen ohne die keine Kriminalität möglich gewesen wäre.
Oft auch höhere Polizisten oder Behördenbeamte.
Du verstehst leider die Vorgehensweise der Regierung/Polizei immer noch nicht.
Die machen es halt andersrum. Sie schieben 10 Ausländer ab und trocknen damit auch die
Korruption bei einigen Beamten aus. Mission completed!
EU macht das nun auch in einem anderen Bereich. Man bekämpft nun nicht mehr die Rechtsextremen, wie AfD, Le Pen usw.
Man schiebt vermehrt kriminelle Migranten ab und versucht nun, die AfD u.a. damit auszutrocknen, weil die haben ja ausser ihren
Migranten-Hass kein Programm.
Bei den kriminellen Ausländern macht man es in TH nun auch so – man sucht Fehler, Überschreitungen usw. – schiebt sie ab und
der Polizist, der vielleicht den geschützt hat, hat kein Teegeld mehr. Fertig…..
Außer STIN versteht wohl keiner das Theater was hier aufgeführt wird um alles Negative auf die Ausländer zu schieben.Aber dies ist ja auch sein Ding, egal wo er lebt.