In den Foren und Social-Media-Gruppen der europäischen Auswanderer in Thailand herrscht seit Tagen helle Aufregung. Die Nachricht, dass das thailändische Kabinett dem jüngsten internationalen Steuerdaten-Abkommen beigetreten ist, ließ bei vielen Expats den Puls nach oben schnellen. Wer ein gut gefülltes thailändisches Bankkonto besitzt oder seine Rente monatlich nach Südostasien überweist, sorgt sich nun: Öffnet Bangkok jetzt die Bücher komplett vor der OECD?

Die Antwort lautet: Ja, aber ganz anders, als die meisten vermuten. Die akute Panik beruht auf einem grundlegenden Missverständnis, denn in Thailand greifen derzeit drei völlig unterschiedliche Steuertransparenz-Systeme parallel. Wer diese Mechanismen durcheinanderwirft, zieht falsche Schlüsse – und wiegt sich entweder in falscher Sicherheit oder verfällt in unbegründete Hysterie. Dieser Ratgeber schafft journalistische Klarheit darüber, welches System welche Daten erfasst und wer tatsächlich handeln muss.

Das Missverständnis um den aktuellen Kabinettsbeschluss

Was hat die thailändische Regierung tatsächlich beschlossen? Unter der Federführung von Finanzminister Ekniti Nitithanprapas hat das Kabinett in dieser Woche Thailands offizielle Teilnahme an einem internationalen Informationsaustausch-Rahmen genehmigt. Das konkrete Ziel: Die Durchsetzung der globalen OECD-Mindeststeuer. Thailand stärkt damit seine rechtliche Handhabe, um zusätzliche Steuern von multinationalen Konzernen einzuziehen, deren effektive Besteuerung unter dem weltweiten Mindestsatz von 15 Prozent liegt.

Dieser Beschluss klingt zwar monumental, besitzt jedoch eine scharf eingegrenzte Zielgruppe. Die globale Mindeststeuer – innerhalb der OECD als Pillar 2 oder GloBE (Global Anti-Base Erosion) bezeichnet – betrifft ausschließlich multinationale Konzerne, die einen jährlichen Umsatz von mehr als 750 Millionen Euro erwirtschaften. Für den Rentner aus Köln, Wien oder Innsbruck, der seinen Lebensabend in Pattaya oder Phuket verbringt, entfaltet dieser aktuelle Kabinettsbeschluss keinerlei direkte Wirkung.

CRS: Der gläserne Expat ist längst Realität

Wer nun glaubt, seine privaten Finanzen blieben aufgrund der Konzernebene des neuen Beschlusses im Verborgenen, übersieht eine entscheidende Entwicklung: Der automatische Datenaustausch für Privatpersonen läuft bereits seit Jahren im Hintergrund.

Bereits mit dem Königlichen Dekret B.E. 2566 vom 31. März 2023 schuf Thailand das gesetzliche Fundament für den Common Reporting Standard (CRS) der OECD. Der erste automatische Datenaustausch wurde im Herbst 2023 rückwirkend für das gesamte Kalenderjahr 2022 vollzogen. Seitdem rollt diese Datenwelle vollautomatisch in jedem Herbst.

Beim CRS handelt es sich nicht um einen thailändischen Sonderweg, sondern um ein globales System, dem über 100 Staaten – inklusive Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region) – angehören. Das Prinzip beruht auf Gegenseitigkeit:

  • Von Thailand in die Heimat: Thailändische Banken übermitteln jährlich die Finanzdaten ausländischer Kontoinhaber über das thailändische Zentralfinanzamt (Revenue Department) an die Steuerbehörden der jeweiligen Heimatländer.

  • Von der Heimat nach Thailand: Banken in Deutschland, Österreich oder der Schweiz melden Konten von Personen, die steuerlich in Thailand ansässig sind, direkt nach Bangkok. Wer glaubt, sein europäisches Heimatkonto sei für die thailändischen Behörden unsichtbar, irrt fundamental.

Was thailändische Banken konkret melden

Im Rahmen des CRS erfassen die thailändischen Finanzinstitute lückenlos folgende Daten:

  • Identität des Kontoinhabers inklusive der Steueridentifikationsnummer (Tax ID)

  • Kontostände zum exakten Jahresende

  • Zinserträge und spezifische Kapitalerträge

Wie konsequent das System exekutiert wird, zeigte sich Ende 2024: Die renommierte Kasikorn Bank verschickte flächendeckend Aufforderungen zur Datenaktualisierung an ausländische Kunden. Wer diese Anfragen ignorierte, musste mit einer unmittelbaren Kontosperre rechnen.

Das System deckt auch bürokratische Versäumnisse auf: Hat ein Auswanderer seinen steuerlichen Wohnsitz im Heimatland niemals formell abgemeldet, meldet die europäische Hausbank die Existenz des thailändischen Kontos nach Bangkok. Das Revenue Department registriert dadurch den Kapitalbesitz in Thailand und gleicht im nächsten Schritt über die Daten der thailändischen Einreisebehörde (Immigration) ab, ob eine Steuerpflicht vor Ort vorliegt.

Die Remittance-Steuer: Wo es für Rentner konkret wird

Weitaus größere Relevanz als der aktuelle Kabinettsbeschluss hat eine nationale Regelung, die am 1. Januar 2024 in Kraft trat. Basierend auf der Dienstanweisung Paw. 161/2566 des Revenue Department vom September 2023 gilt: Wer sich pro Kalenderjahr an mindestens 180 Tagen in Thailand aufhält, gilt als steuerlich ansässig. Sämtliche Auslandseinkünfte, die ab dem 1. Januar 2024 nach Thailand transferiert werden, unterliegen im Jahr der Überweisung der thailändischen Einkommensteuer – und zwar nach einem progressiven Steuersatz, der zwischen 5 und 35 Prozent liegt. Seit 2025 gleicht das Revenue Department die Einreisedaten der Immigration vollautomatisch mit den nationalen Kontobewegungen ab.

Wichtige Schutzklausel (Paw. 162/2566): Gelder, die nachweislich vor dem 1. Januar 2024 erwirtschaftet wurden, sind von dieser Steuerpflicht explizit befreit – selbst wenn sie erst zu einem späteren Zeitpunkt nach Thailand überwiesen werden. Für die Steuerfreiheit ist das Entstehungsdatum des Vermögens entscheidend, nicht der Zeitpunkt des Banktransfers. Als lückenloser Nachweis dienen hierbei historische Kontoauszüge oder Rentenbescheide.

Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) und Freibeträge

Gegen eine doppelte steuerliche Belastung schützen die bestehenden Doppelbesteuerungsabkommen, die Thailand jeweils mit Deutschland, Österreich und der Schweiz unterhält. Wer als steuerlich in Thailand ansässig eingestuft wird, versteuert seine Renteneinkünfte primär im Königreich und wird im Herkunftsland entlastet.

Das DBA zwischen Deutschland und Thailand weist beispielsweise gesetzliche Renten der Deutschen Rentenversicherung (DRV) sowie private Ruhegehälter dem Ansässigkeitsstaat Thailand zu. Österreich und die Schweiz verfahren bei privaten Renten analog, nutzen jedoch abweichende Sonderregelungen für ehemalige Beamtenpensionen.

Der Haken: Ein DBA entbindet Expats nicht von der thailändischen Erklärungspflicht. Wer sich länger als 180 Tage im Land aufhält, ist grundsätzlich zur Abgabe einer thailändischen Steuererklärung verpflichtet – selbst dann, wenn unterm Strich keine Steuerlast entsteht. Bei der Berechnung greifen folgende steuerliche Entlastungen:

Abzugsposten Betrag in Thailändischen Baht (THB)
Persönlicher Freibetrag 60.000 Baht
Altersfreibetrag (ab dem 65. Lebensjahr) 190.000 Baht
Werbungskosten-Pauschale bis zu 100.000 Baht

Drei Systeme, ein klares Ziel

Die steuerliche Landschaft in Thailand formiert sich somit aus drei Säulen, die alle dem OECD-Rahmenwerk entspringen und in den letzten Jahren schrittweise implementiert wurden:

  1. CRS: Umfassende Überwachung und weltweiter Austausch persönlicher Kontodaten.

  2. Remittance-Steuer (Paw. 161): Besteuerung von nach Thailand transferierten Auslandseinkünften von Privatpersonen.

  3. Pillar 2 (Neuer Beschluss): Einführung der globalen Mindeststeuer für multinationale Großkonzerne.

Die strategische Ausrichtung Bangkoks ist unmissverständlich: vollständige Steuertransparenz auf allen Ebenen – vom Großkonzern bis zum privaten Residenten. Wer 180 Tage oder länger im Land lebt und regelmäßig Geld aus Übersee einführt, befindet sich spätestens seit 2023 im Visier der thailändischen Finanzbehörden. Der aktuelle Kabinettsbeschluss vom 17. Juni 2026 ist somit kein überraschender Einschnitt, sondern lediglich das finale Puzzleteil einer langjährigen Strategie, das die letzte verbliebene Lücke auf Konzernebene schließt.

Das LTR-Visum: Die exklusive Ausnahme per Gesetz

Es existiert ein legaler Ausweg aus der Remittance-Steuerpflicht: das Long-Term Resident (LTR) Visum in der Kategorie „Wealthy Pensioner“. Inhaber dieses Visums sind per Gesetz von der Besteuerung jeglicher Auslandsüberweisungen befreit – vollkommen unabhängig von der Höhe des Betrags oder dem Zeitpunkt der Entstehung des Einkommens. Diese Steuerbefreiung ist rechtlich fixiert und lässt keinen Interpretationsspielraum zu.

Hinweis: Das populäre Steuerprivileg gilt ausdrücklich nicht für Inhaber eines „Thailand Privilege“-Visums (ehemals Elite Card).

Die Hürden für das LTR-Visum für wohlhabende Rentner sind jedoch hoch ansetzt:

  • Ein nachweisbares jährliches Einkommen von mindestens 80.000 US-Dollar oder

  • Ein kombiniertes jährliches Einkommen von mindestens 40.000 US-Dollar in Verbindung mit einem verifizierten Investment von mindestens 250.000 US-Dollar.

  • Der Nachweis einer Krankenversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 50.000 US-Dollar.

Expats, die diese Kriterien erfüllen, sollten einen qualifizierten Fachberater hinzuziehen, um den Status prüfen zu lassen.

Handlungsempfehlung: Welche Unterlagen jetzt zählen

Im Falle einer steuerlichen Überprüfung durch das Revenue Department liegt die Beweislast komplett beim Steuerzahler. Wer Ersparnisse oder Vermögenswerte aus der Zeit vor 2024 nach Thailand überweist, muss das genaue Entstehungsdatum lückenlos dokumentieren können. Akzeptiert werden:

  • Historische Kontoauszüge

  • Offizielle Rentenbescheide

  • Notariell beglaubigte Verträge (z. B. aus Immobilienverkäufen)

Können diese Nachweise im Prüfungsfall nicht erbracht werden, droht die thailändische Finanzbehörde Gelder zu besteuern, die eigentlich unter die Befreiung gefallen wären.

Zudem gilt für alle steuerlich Ansässigen die Pflicht zur Beantragung einer thailändischen Steuernummer (Tax Identification Number, kurz TIN). Die reguläre thailändische Steuererklärung (PND 90) muss in Papierform bis zum 31. März des Folgejahres eingereicht werden; bei der Nutzung des offiziellen Online-Verfahrens verlängert sich die Frist bis zum 8. April. Wer diese Pflichten missachtet oder verschleppt, riskiert empfindliche Steuernachforderungen inklusive saftiger Strafzuschläge, die bis zu fünf Jahre rückwirkend eingefordert werden können.

Redaktion STIN // CTN-Media

Von stin

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74 Comments
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berndgrimm
berndgrimm
1 Monat vor

Zu STIN’s Beitrag kann ich noch nix sagen weil ich noch keine Erfahrung damit habe.Werde dies aber tun sobald.
Ich wollte die Gelegenheit nehmen über den Ausgang meiner Bankensuche in TH zu berichten. Ich war bei den 3 Banken die als Ausländerfreundlich bewertet werden und die eine Filiale mit echten Menschen in Si Racha haben.Eines vorweg: Sie waren Alle sehr nett und hatten als Arbeitende nur Frauen.
Die erste hat mich enttäusch weil sie nur auf THB arbeiten wollte und mit Bankbook.
Die zweite wollte auch mit € arbeiten aber auch nur mit Bankbook.
Die dritte machte den kompetentesten Eindruck und arbeitete mit € und verschickte sogar monatliche Bankauszüge.
Phone Banking haben sie Alle
Da wir nicht in der gleichen Woche bei allen 3 Banken waren habe ich zunächst in der zweiten Bank unterschrieben und eine Woche später
in der dritten.Das Konto bei der zweiten Bank ist wieder ein Gemeinschaftskonto, bei der dritten Bank wollte man mich allein.
Meine Wertung:
Trotz aller Gadgets und Gimmicks scheinen mir thailändische Banken nicht so ganz Up to Date zu sein.Jedenfalls bei Retail Banking welches alle Banken ungern machen weil hohe Kosten und wenig Gewinn.
Fun Fact am Rande: Die Sachbearbeiterin der dritten Bank konnte Englisch nur mittels Google Translate.Trotzdem erschien sie mir die Kompetenteste.
Ich werde später noch über meine praktische Erfahrung schreiben.

Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
29 Tage vor
Antwort auf  stin

Was STIN und B.Grimm hier verbreiten ist das meiste nicht nachvollziehbar.
Was will B.Grimm eigentlich?
Die Wollmilchsau?
Überweisung der Rente von EURO in Bath ist problemlos möglich!
Ich wollte bei meiner Bank eine Bestätigung über den Eingang meiner Rente für das EOS.
Dazu waren die nicht in der Lage!😡👎
Ich musste dazu nach Bangkok.
Mir wurde noch nie in der Bank ein Getränk angeboten, auch wenn ich Stunden gewartet habe 😄
Aber für STIN ist in Thailand alles besser 🙏
Der KI/AI gläubige schiebt nun alles was eventuell beanstandet wird auf diese.
Seine Kritik an der Realität ist einfach nur lächerlich!
So kann man es sich einfach machen.😡👎🙏

Zuletzt bearbeitet am 29 Tage vor von Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
29 Tage vor
Antwort auf  stin

Von STIN wieder nur Geschwafel!
Meine Antwort bezieht sich auf den vorherigen Artikel 😜 dürfte jedem klar sein.
In D habe ich in keiner Bank am Eingang je eine Security gesehen und da wurden auch nie Getränke angeboten 😕
Die Erfahrungen von STIN entbehren jeder Realität und Interessieren keinen.
Was er vor Jahren hier erlebt hat, ist sowas von uninteressant.
Warum schreibt hier keiner (außer 2) von ihren Erfahrungen, schon merkwürdig.
Zu meiner Kritik an der Bank, kein Wort,
war wohl zuviel Wahrheit über die Banken.
Passt nicht in sein Weltbild, dann wird darüber weg gegangen 😕👎😡🙏

Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
28 Tage vor
Antwort auf  stin

In der Tat bin ich frustriert 😜
Über Monomax/Jas(Taksin)es soll im Free TV ⚽ Übertragungen von der Fußball WM 2026 geben. Aber es gibt nur Werbung für das ABO.
Ich bin nicht bereit dafür 💸 Geld aus zu geben.
Noch mehr aber bin ich über STIN frustriert 😡👎
Keine klaren Antworten auf meine Feststellungen in zwei Kommentaren.
Nur Ablenkung vom Thema und dämliche
Polemik.
Dies ist endgültig mein letzter Kommentar 🙏
Es bringt nichts hier zu schreiben 😭

Jean CH
Jean CH
27 Tage vor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

Thailändsche Banken mit europäischen (schweizerischen) Banken zu vergleichen grenzt an Blödsinn! Dass jede Bank in Thailand Sicherheitspersonal an den Eingang stellt ist nur logisch; offene Schalter , Geld liegt bündelweise herum, Diskretion ein Fremdwort!!
Und nein, in den bald 19 Jahren in denen ich Kunde bei der SCB bin, wurde mir noch nie ein Getränk angeboten!!
Und ja,für Deinen Entschluss, nicht mehr hier zu schreiben habe ich volles Verständniss!! Geht mir genau ebenso!

berndgrimm
berndgrimm
26 Tage vor
Antwort auf  Jean CH

Damit hätte Propaganda und Polemik STIN nebst seiner KI gewonnen.Überlegt euch das nochmal.
Ich möchte keineswegs der letzte Kritiker der STINschenPropaganda hier sein.
Dazu kommt noch daß er mit meinen Texten herrummanipuliert und sie je nach Gusto verschwinden läßt.
Zumindest solange bis seiner KI eine Propagandaantwort eingefallen ist.

Jean CH
Jean CH
26 Tage vor
Antwort auf  berndgrimm

Ich habe erst kürzlich geschrieben, dass ich absolut keine Lust mehr habe, auf Postings von STIN zu antworten! Zudem gehen mir seine KI generierten „Ergüsse“ am Allerwertesten vorbei! ( kann sein, dass er mich eines schönen Tages sperrt, peu importe!)

berndgrimm
berndgrimm
24 Tage vor
Antwort auf  stin

Die in diesem Blog von STIN und seiner KI verbreitete Propaganda ist ein Naturphänomen.Geschrieben von der „Hand Gottes“.
Zu den Getränken bei den Banken:
Kommt wohl auch auf die Gegend an.Ich bekam selbst bei den deutschen Banken die mich ablehnten ein Getränk.
In meiner luxemburger Bank die mich rausschmiß hatte ich nach 34 Jahren eine Art VIP Status und wurde mit Heißgetränken und Snacks im Privatkundenbereich bewirtet.Schuld am Rausschmiß wird wohl auch die neue
Inhaberbank BNP Paribas gewesen sein, der nichts am Retailbanking liegt. Kostet nur Geld und ist nicht Profitabel.
Der ideale Bankkunde macht die Bankarbeit selber , trägt das Risiko und zahlt hohe Gebühren dafür.So gehts.
In TH kommt es auch darauf an welche Bankfiliale man besucht.Bei uns in Si Racha gibt es bei den Filialen im Central und im Robinson auch nur Schalterverkehr ohne Service. Aber in den Hauptfilialen gab es bei allen 3 Banken Getränke, auch bei der SCB.

berndgrimm
berndgrimm
23 Tage vor
Antwort auf  stin

Was mag man STIN bei den thailändischen Banken wohl einflößen ?

berndgrimm
berndgrimm
21 Tage vor
Antwort auf  stin

Ich kann doch nix dafür daß sie mir Getränke aufzwingen.
Mit Sicherheit kann ich nur sagen daß kein Alkohol dabei war.Obwohl ich manchmal wegen der Bankfachleute einen Schnaps gebraucht hätte.

berndgrimm
berndgrimm
24 Tage vor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

Leider bin ich nicht B.Grimm sondern nur berndgrimm.
Was ich von einer Bank will ?
Z.B. ein Währungskonto in € weil ich vieles in € bezahle und für den Fall daß ich aus TH rausgeekelt werde eine Währung die ich
mitnehmen kann ohne Währungsverluste zu haben.

berndgrimm
berndgrimm
23 Tage vor
Antwort auf  stin

Da STIN’s Propagandaartikel nix mit der Realität in TH zu tun haben bleibe ich lieber bei meinen eigenen Erfahrungen..
Frage an Radio STINistan: Welche Thai Banken bieten denn angeblich € Konten an ?

berndgrimm
berndgrimm
22 Tage vor
Antwort auf  stin

Na ist doch klar daß der selbsternannte Thailand Guru aus Kärnten seine Propagandasprüche rauströtet weil er selber Null Erfahrung mit der Realität in TH hat und haben will.
Irgendwelche Werbesprüche nachzubeten ist keine Hilfe sondern das Gegenteil.
Die Bedingungen für eine Kontoeröffnung in TH sind bekannt und werden von legalen Visumhaltern auch leicht eingehalten.Bis auf die TIN die hier noch unbekannt ist.

berndgrimm
berndgrimm
22 Tage vor
Antwort auf  berndgrimm

STIN schrieb:

Du meinst die Erfahrungen, wo du mit 2 Ehefähigkeitszeugnissen zum Amphoe läufst um die dort einzureichen, obwohl die gar keine benötigen und wo du

dann auch noch ein US-EFZ siehst, die gar keines haben. 🙂

Naja , abgesehen vom Neo Nazi Sprich der seine wahren Einstellungen zeigt muß STIN wieder und wieder beweisen daß er keine Ahnung von der Realtät in TH hat.
Vor über 20 Jahren als meine Frau und ich in TH heiraten wollten wurden Ehefähigkeitszeugnisse verlangt und das angebliche US EFZ wurde mir in Bang Na als Beispiel gezeigt.
Obwohl ich vorher noch nie ein US Dokument gesehen habe, erkannte ich daß es sich um eine sehr schlechte Fälschung handelte.Dilletantisch. So wie STINs Propaganda hier.

berndgrimm
berndgrimm
21 Tage vor
Antwort auf  stin

In der thailändischen Realität besser als STIN , denn der ist vor über 7 Jahren schon vor seinem heutigen Idol Prayuth geflohen und findet seitdem keine Ruhe vor seiner eigenen Rhetorik.
Natürlich ist er nicht Rechtsextrem sondern Österreicher der sich nicht hinter die AfD gestellt hat (obwohl er deren
Volksverhetzung propagiert) sondern heroisch dem Bündnis ohne Sahra Wagenknecht huldigt.
Was STIN nun überhaupt nicht verknusen kann ist , wenn ihn jemand schutzlos der thailändischen Realität ausliefert.
Aber er ist ja nicht schutzlos , schließlich hat er ja seine Propagandalügen ,Verleumdungen und Behauptungen auf seiner Seite.
Ich möchte keinesfalls so Allesbesserwisserisch wie STIN sein oder werden , aber ich kann durchaus einen schlecht gefälschten Behördenstempel erkennen. Auch wenn ich das Originaldokument gar nicht kenne.
Wenn ich der bestochene Beamte gewesen wäre so hätte ich den Vorleger zu seinem Fälscher zurückgeschickt mit der Bitte um Nachbearbeitung.

berndgrimm
berndgrimm
20 Tage vor
Antwort auf  stin

Ich lese keine Erfahrungen sondern mache sie.
Aber soweit will es STIN garnicht erst kommen lassen.

berndgrimm
berndgrimm
20 Tage vor
Antwort auf  berndgrimm

Ich glaube kaum daß die westlichen Botschaften ein Muster ihrer Dokumente macht welches so sehr gefälscht aussieht.

berndgrimm
berndgrimm
18 Tage vor
Antwort auf  stin

Selbst ein Amphoe Beamter oder Angestellter weiß wie man einen Stempel schnitzt und benutzt keine Kartoffel dazu.
STIN’s künstliche Erregung über nix ist echt AfD like.

berndgrimm
berndgrimm
17 Tage vor
Antwort auf  stin

Wer sind bitteschön „meine“ Linksversifften?
Ich habe Die Linken alten Männer Gysi, Ramelow und Bartsch gewählt weil sie mir (wie vielen echten Sozialdemokraten) als einzig wählbare erschienen.
Ich habe es nicht nötig wie STIN AfD Parolen unter dem Banner des Bündnis ohne Sahra Wagenknecht zu verbreiten.
Wenn STIN auch die Rechten Randgruppen (die AfD steht kurz vor der Machtergreifung) nicht mag , warum verbreitet er dann ihre Propaganda?
Na ja , für einen Kickl Ösi ist die AfD ein Linksruck!

Zuletzt bearbeitet am 17 Tage vor von berndgrimm
berndgrimm
berndgrimm
15 Tage vor
Antwort auf  stin

Die Beamten welche für die „Remigration“ zuständig sind sicher nicht Linksversifft sondern gehören fast Alle dem Rechten Rand an.
Es geht bei den von den ehemaligen Volksparteien übernommenen AfD Parolen nicht um kriminelle Ausländer sondern darum alle Ausländer als kriminell hinzustellen.
Ich wäre auch für eine „Remigration“ aller Kriminellen, aber wer nimmt uns die AfD Deppen ab ? Nicht Kickls Ösistan , nicht das faschistische Serbien und schon garnicht der große Freund der AfD Putin.

berndgrimm
berndgrimm
14 Tage vor
Antwort auf  stin

Na ja , wer so wie Gerd Flaschenbier enden will der krieche Putin in den A…..
China ist garkeine schlechte Idee für die Weidel.
King Pin Xi kann sie ja nach dem Endsieg als Volksverweserin nach D schicken.

berndgrimm
berndgrimm
17 Tage vor
Antwort auf  stin

STIN verbreitet seine Propaganda jetzt als Anmerkungen….
Die thailändischen Banken verlangen die Steuernummer aus den Herkunftsländern.
In Luxemburg war dies die Sozialversicherungsnummer die für alle Berhörden gilt.Die TIN gab es ja noch nicht.

Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
23 Tage vor
Antwort auf  berndgrimm

Du bist weder berndgrimm noch B.Grimm,
sondern wie STIN ein Fake 😢 Name 👎😡🙏
Was du von einer Bank willst, hättest du gleich erwähnen können !

berndgrimm
berndgrimm
22 Tage vor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

Internet Nicks sind in der Regel fake names.
Wolfgang Kempf kann genauso ein fake name sein.
Obwohl es soviele Wolfgang Kempf im Internet gibt.

berndgrimm
berndgrimm
22 Tage vor
Antwort auf  berndgrimm

Nachtrag:
Wenn mein Ur-Ur-Großvater wirklich die erste Apotheke in BKK eröffnet hätte und ich Erbe eines Teils des daraus entstandenen Imperiums wäre , würde ich wohl anders über TH schreiben.
Ich habe schon vor Jahren geschrieben daß ich durch die während des Thaksinschen Volksrevolutionstheaters 2010 Rund um den Erawan Schrein aufgestellten Sonnenschirme mit dem Aufdruck B.Grimm zu meinem Nick berndgrimm inspiriert wurde.

Zuletzt bearbeitet am 22 Tage vor von berndgrimm
berndgrimm
berndgrimm
21 Tage vor
Antwort auf  stin

STIN lebt auch in DACH in seinem Albtraumland.
Alle wollen ihm was.Viel Feind viel Ehr.
Ein Glück daß ich soetwas nicht brauche.
Meine Autos wurden schon von neidischen deutschen Nachbarskindern zerkratzt als es noch garkeine Flüchtlinge gab.

berndgrimm
berndgrimm
20 Tage vor
Antwort auf  stin

STIN will uns beweisen daß es Rechts noch schlimmere als ihn gibt.Bezweifeln wir garnicht.
Aber dieser Hetzblog ist sein Blog.
Und bisher hat hier noch niemand geschrieben der STIN’s Hetzthesen unterstützt hätte.
Zum Klarnamen:
Um mich zu identifizieren braucht man meinen Klarnamen nicht.Aufgrund meiner Angaben könnte man unsere Anlage leicht finden. Und hier bin ich eh als Khun Bernd bekannt.
Und STIN hat seinen Klarnamen schon im Twitter veröffentlicht.Oder war das nur ein weiterer Nick ?

berndgrimm
berndgrimm
16 Tage vor
Antwort auf  stin

Na eigentlich all deine Artikel von denen du dich distanzierst.

Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
20 Tage vor
Antwort auf  berndgrimm

Du bist halt auch nur kleines Licht, das mehr sein will als es ist.
Ich bin so unbedeutend, von mir will niemand etwas.
Der Name ist tatsächlich oft im Internet zu finden.
Aber mein Name lautet halt nun mal so.
Ich stehe zu dem was ich schreibe und versteckte mich nicht hinter einem Nickname.

berndgrimm
berndgrimm
19 Tage vor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

STIN schreibt in Zuckerbergs Fratzenbuch Politanalysen und der heroische Aufdecker Wolfgang Kempf schreibt ganz offen seine Aversion gegen andere Schreiber aber sehr wenig zur Sache. Ich schmeiß mich weg.
Ich überlasse die Wertung ob ich ein kleines Licht oder ein Black Out bin gerne dem Leser.
Ich schreibe hier nur selbst erlebtes oder selbst miterlebtes und meine Meinung dazu.
Daß dies dem Blogmacher STIN nicht gefällt ist mir schon klar. Deshalb hat er mich ja auch so oft wegzensiert.
Er der mangels eigener Erfahrung in TH sich hinter der Weltmedienmeinung versteckt um auch immer auf der richtigen Seite zu stehen.
Wer seit den 00er Jahren nicht von seinen Thaksinphobien, Rotenphobien und anderem Verfolgungswahn abgekommen ist , sollte vielleicht wirklich mal einen einschlägigen Facharzt besuchen.

berndgrimm
berndgrimm
18 Tage vor
Antwort auf  stin

Wie konnte ein Märtyrer für die gute (Rechte) Seite nur solange überleben ?
Na ja , ich sach mal Märtyrer sind diejenigen welche jahrelang die gleichen Propagandalügen erfolglos verbreiten sicherlich nicht.
Ihr Geschreibsel ist eben zu langweilig um noch jemanden hinter der A/C hervorzulocken.
Also meine Frau ist zunächst mal froh daß sie keine Polizistin ist und daß ich es nicht nötig habe seit Jahrzehnten mit der gleichen Lügengeschichte durchs www. zu gondeln.
Wer wie ich den Krieg gegen Drogen noch selber miterlebt hat , weiß das die Realität eben nicht STIN’s Propaganda entspricht.Phayao war sicherlich nicht weniger Rot als CNX.
Diese Zeit der Massenhysterie war ein dunkles Kapitel in der Thai Geschichte und viele private Fehden wurden dabei unter dem Vorwand des Drogenkampfes ausgefochten.
Die politische Verantwortung liegt sicherlich bei Thaksin,
aber da selbst der König Rama 9 für den Drogenkrieg war gab es damals niemanden der zurückstehen wollte.

berndgrimm
berndgrimm
17 Tage vor
Antwort auf  stin

Wenn man wie STIN Horrorgeschichten für TIK TOKer liest so merkt man daß seine Stories nur für ultrarechte Nichtdenker und deren Gesindel gemeint sind.
Leute die eigene Erfahrungen gemacht haben fnden STIN’s Horrorgeschichten noch nicht mal lächerlich.
Wer tagein tagaus solchen irrealen Quatsch verbreitet hat seine eigene Glaubwürdigkeit schon aufgegeben.

berndgrimm
berndgrimm
16 Tage vor
Antwort auf  stin

STIN findet nix an seiner eigenen Propaganda.
Ist eben Glaubenssache.
Nun steht Rechts von ihm nicht mal mehr eine Brandmauer, geschweige denn die AfD.
Kein Wunder daß er alles Andere für extrem Links hält.
Nun wäre die AfD für Österreicher schon ein Linksruck.
Diese Behauptung ist nicht von mir sondern die Aussage eines Österreichers.
Nationalismus und Rassismus ist etwas für geistig zurückgebliebene und mehrfach unterentwickelte.
Wenn jemand angeblich Protestwähler ist , so läuft er nicht den Neo Nazi Rattenfängern nach.Es hat noch niemandem geschadet sein eigenes Hirn einzuschalten.
Wer aber wegen der billigen Preise Urlaub in der Türkei macht und hinterher weiterhin Türkenhaß verbreitet , der hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.
Außerdem sollte er begreifen , sofern er denn einen Arbeitsplatz hat , daß dieser vom Export deutscher Waren abhängt.Und diese werden nicht nur in den USA , Saudi Arabien oder den Emiraten verkauft.
Ich bin stolz auf das neue Deutschland , jenes nach 1945.
Trotz Altnazis , Neo Nazis und Nachläufern hat es sich zu einem angesehenen demokratischen Rechtsstaat entwickelt.
Am großen Wirtschaftserfolg waren nicht nur BRD Bürger sondern auch die Flüchtlinge und Vertriebene aus der DDR und den sogenannten deutschen Ostgebieten und nicht zuletzt die vielen „Gastarbeiter“ aus den unterentwickelten Gebieten Europas und Nordafrikas beteiligt.
Diese haben sich zum größten Teil hier assimiliert was ihnen von den eingeborenen Deutschen oft nicht einfach gemacht wurde.
Ich kam mit meinen Eltern 1954 als Deutscher in die BRD
und wir wurden von den Platzhaltern fast genauso angefeindet wie heute Syrer und Afghanen.
Damals gab es noch viele Altnazi Nachläufer die genau wie heute die Neo Nazi Nachläufer nach Minderheiten suchten auf die sie einprügeln konnten.
Zunächst waren es wir Flüchtlinge dann die Gastarbeiter , danach die Homosexuellen (der §175 welcher männliche Homosexuelität unter Strafe stellte wurde erst 1994 abgeschaft) und zuletzt die Gleichberechtigung der Frauen.
Wie skrupellos und gewissenlos muß man sein wenn man als lesbische Frau die Chefin einer frauenhassenden Männerpartei wird?
Oder war sie schon immer Nazi und hat sich das Lesbentum nur als Tarnung zugelegt ?

Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
19 Tage vor
Antwort auf  berndgrimm

Fake Bernd wo bin ich ein heroischer Aufdecker ?
Ich schreibe hier nur selbst erlebtes.
Ich bin in der Welt , durch den Sport und Reisen, viel herumgekommen.
Als 68er habe ich zu der Zeit meine 18 Monate Wehrdienst geleistet.
Nicht wie du als Student angeblich gegen das Establishment gestänkert.
Im Gegensatz zu dir prahle ich nicht von 200 Ländern und Gebieten und x Berufen und Hobbys.
Ich überlasse es auch den Lesern , was sie von deinen Ergüssen halten.😜👎🙏

berndgrimm
berndgrimm
18 Tage vor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

Ach Gottchen, ein Fake 68er plustert sich auf.
Zunächst einmal habe ich nach meinem Realschulabschluß erstmal 10 Jahre gearbeitet um Geld zu verdienen und unabhängig zu werden.Studiert habe ich auf dem 2.Bildungsweg und deshalb erst mit 29 abgeschlossen.
Nein, gedient habe ich nicht sondern Zivildienst in der Frewilligen Feuerwehr und beim THW geleistet.
Nicht nur 18 Monate sondern bis zu meinem 38.Lebensjahr.
Ich war Kriegsdienstverweigerer mit Gewissensprüfung durch die damals auch in der Bundeswehr vorherrschenden Altnazis.Und wenn mein Vater nicht mit siebzehneinhalb Jahren als Krüppel aus dem Russlandfeldzug zurückgekommen wäre dann wäre ich wahrscheinlich auch nicht als Wehrdienstverweigerer anerkannt worden.
Den Studenten aus reichem Hause war ich immer suspekt wegen meiner Sachkenntnis und weil ich unangenehme Fragen stellte.
Zu einer Uschi Obermaier Party kam ich nur durch meine damalige Freundin.
Daß ich in 129 Ländern und Gebieten war macht mich in der Tat stolz weil ich in den meisten Ländern beruflich war und mich deshalb mit der Politik und Gesellschaft befassen mußte.Damals waren es viel weniger Länder weil die Sowjetunion und Jugoslawien noch zusammen waren und z.B. Namibia faktisch zu Südafrika gehörte.
Ich hab auch nicht X Berufe gehabt sondern nur 4.
Auch darauf bin ich stolz weil ich das Leben aus unterschiedlichen Perspektiven erlebt habe.
Hobbies sind wichtig als Ausgleich zum Beruf.
Ich habe nie eines meiner Hobbies zum Beruf gemacht.
Jedenfalls gehe ich lieber meinen Hobbies nach als im Internet den großen Zampano zu spielen oder meine eigenen Unzulänglichkeiten durch Shitstorms zu übertünchen.
Ich bin 1948 geboren und habe die Folgen des 1000jährigen Nazireiches noch miterlebt.
Dabei hatten wir gemessen an Heute eine wirklich interessante Kindheit.
Wir spielten in Ruinen und mit Blindgängern, also echte Abenteuerspielplätze.Ab und zu gab es Verletzte.
Da unsere Eltern meist beide arbeiteten wurden wir von den Omas verzogen.
Gesellschaftlich wurden wir nicht wahrgenommen.
Auch für die Wirtschaft waren wir uninteressant weil wir keine Kaufkraft hatten.Selbst reiche Leute waren damals arm.Es brodelte schon in den 50er Jahren und die Grundsteine für die 68er wurden schon Anfang der 60er Jahre gelegt.Aber wir standen noch unter der Knute der Obrigkeit.Bei allen Fehlern bin ich sehr stolz auf die 68er Generation.Wir waren immer eine Minderheit aber wir haben viel erreicht, auch wenn unsere Bemühungen von den folgenden Generationen verquirlt wurden.

Zuletzt bearbeitet am 18 Tage vor von berndgrimm
Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
17 Tage vor
Antwort auf  berndgrimm

Fake Bernd der Angeber 😁
Ich bin auch 1948; geboren.
Kann mich aber nicht erinnern in Ruinen mit Blindgänger gespielt zu haben.
Selten so einen Schmarren gelesen.🥱
Das Genie Fake Bernd, will Beruf Studium, Zivildienst und Weltreisen gleichzeitig veranstaltet haben.
Wie STIN anmerkt, bist du dir noch bewusst, was du schreibst.
Träume weiter.
Das war es nun von mir , Gute Zeit !

Zuletzt bearbeitet am 17 Tage vor von Wolfgang Kempf
berndgrimm
berndgrimm
16 Tage vor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

Vielleicht darf ich Wolfgang Kempf fragen wo er denn aufgewachsen ist.
Ich bin nach unserer Flucht in Bochum im Ruhrgebiet aufgewachsen.Dort war über 50% der Stadt zerstört und die letzten Ruinen wurden erst Anfang der 60er Jahre beseitigt.
Ich weiß noch als der erste Kinderspielplatz in unserer Straße eröffnet wurde durften nur Kinder bis 10 Jahren dort spielen.Wir waren aber schon 12 und mußten weiterhin in den letzten verbliebenen Ruinen spielen.
Neid ist auch bei Wolfgang Kempf ein Antrieb.
Ich bin weder ein Genie noch ein Fake.
Natürlich habe ich nicht Alles gleichzeitig gemacht.
Der Vorteil des Erstzdienstes bei THW und Feuerwehr war eben daß man nicht 18 Monate am Stück rumgammeln mußte.Wir hatten Ausbildungs- und Übungseinsätze zwischen einer und vier Wochen, die vom Arbeitgeber freigegeben werden mußten.
Mein Studium habe ich im zweiten Bildungsweg gemacht.
Zunächst die Hochschulreife in Abendkursen mit 26 und danach ein Vollzeistudium bis 29.
Weltreisen habe ich nie gemacht aber beruflich nach Afrika und Südamerika zwischen meinem 18. und dem 26. Geburtstag.Nordamerika und Asien kamen mit 30+.
Ich weiß ja nicht ob und als was Wofgang Kempf gearbeitet hat , aber wir hatten damals noch das Leistungsprinzip.
Wer was werden wollte mußte auch was leisten.
Und ja , ich bin mir auch noch mit 78 bewußt was ich schreibe.
Leider träume ich nie oder kann mich nach dem Aufwachen nicht mehr an einen Traum erinnern.Ich bin leider sehr rational.Eine meine ersten Freundinnen sagte mal zu mir:
You are no fun. Damit hat sie leider Recht gehabt.
Erst mit zunehmenden Alter kamen bei mir auch Gene meines Vaters durch der aus Allem einen Spaß machte und deshalb bei Allen sehr beliebt war.

berndgrimm
berndgrimm
17 Tage vor
Antwort auf  stin

Was wäre STIN nur ohne „seine“ KI ?
Er ist eben gläubig.
Ich bin von der KI nicht überzeugt aber freue mich daß es mir möglich ist die KI zu verstehen. Ich hoffe es bleibt so.

Nur was der Mensch auch versteht kann ihm helfen.
Ich war Ende der 60er Jahre im Silicon Valley.
Es war damals noch das Suburbia von San Jose.
Mit vielen Garagen in denen noch Ami Schlitten standen.
Kaum zu glauben das dort eine Revolution stattgefunden haben soll.
Nerds waren mir immer schon suspekt.Mangelnde Hygiene und fehlende Persönlichkeit waren für mich kein Zeichen für ein Genie.
Und wenn ich mir die damaligen Apple Jünger so angesehen habe , so konnte ich dort auch nix Geniales sehen.Für mich war der PC vor dem Internet ausschließlich ein berufliches Werkzeug.
Und die Apple waren unpratisch gegenüber einem IBM und Compaq PC.
Ich habe nie ein(en) Ipod, I-Phone oder Macbook gehabt obwohl die ganze Familie verAppelt ist.
Mir reicht mein Xiaomi und wenn es das Nokia 72 noch geben würde so hätte ich dieses.

berndgrimm
berndgrimm
16 Tage vor
Antwort auf  stin

Autos werden auch heute noch von Robotern gebaut und die KI ist nur ein von Menschen gemachtes Programm.
Aber es hilft natürlich Leuten die selber nix im Hirn haben und ihre Blödheit deshalb hinter einer KI verstecken.
Wieviel Söhne hat STIN eigentlich ?
Früher hat er uns immer erzählt sein Sohn arbeite für Bosch in TH.Aber ein Job als Schlafmütze in der Landesregierung Kärnten paßt natürlich viel besser in die Familie.

berndgrimm
berndgrimm
16 Tage vor
Antwort auf  berndgrimm

Auch aufgrund anderer Gesichtspunkte kann die Nutzung von ChatGPT im Unternehmen problematisch werden: Insbesondere kann es zu Datenschutzverstößen und Urheberrechtsverletzungen kommen oder zur Weitergabe von eigenen Geschäfts- oder Betriebsgeheimnissen, wenn diese in den Chatbot eingegeben werden.

Die KI kann eben Alles , auch Selbsttore schießen.
Aber Hauptsache man glaubt daran.
Ob die KI wohl STIN’s prompts versteht ?

berndgrimm
berndgrimm
15 Tage vor
Antwort auf  stin

Ist in der STIN Familie niemand für den verhaltensauffälligen Opa zuständig?

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