Das thailändische Parlament hat einen lang erwarteten Schlussstrich unter zwei Jahrzehnte voller politischer Unruhen gezogen. Doch was als Akt der nationalen Versöhnung gefeiert wird, hinterlässt eine tiefe gesellschaftliche Spaltung: Das umstrittene Gesetz zur Majestätsbeleidigung (Artikel 112 des Strafgesetzbuches) erweist sich als unüberwindbare Barriere. Experten betonen, dass es für Personen, die unter diesem Paragrafen angeklagt sind, schwerer denn je geworden ist, eine Begnadigung zu erwirken – trotz aller Kontroversen über den Versuch, die politisch motivierten Straftaten der letzten 20 Jahre zu tilgen.

Am Mittwoch passierte das „Gesetz zur Förderung einer friedlichen Gesellschaft“ das Parlament. Um rechtskräftig zu werden, fehlt nun nur noch die formelle königliche Zustimmung. Das Gesetz soll die tiefen politischen Gräben beilegen, die zwischen dem 1. Januar 2005 und dem 16. Juli 2025 aufgerissen sind. Berichten zufolge profitieren mehr als 6.000 Menschen von dieser Regelung. Doch die Generalamnestie hat eine klare Grenze: Korruption, Verbrechen mit Todesfolge oder schweren Schäden sowie jegliche Fälle von Majestätsbeleidigung sind strikt von der Tilgung ausgeschlossen.

Zwei Dekaden Aufruhr und eine ungelöste Systemfrage

Hinter dem Gesetz stehen 20 turbulente Jahre thailändischer Zeitgeschichte. Es war eine Ära, geprägt von den royalistischen und gegen das Lager von Ex-Premierminister Thaksin Shinawatra gerichteten Bewegungen der „Gelbhemden“ und des „Volkskomitees für Demokratische Reform“ (PDRC). Ihr gegenüber standen die Shinawatra-treuen „Rothemden“. Zuletzt erschütterte ein von Jugendlichen angeführter Aufstand das Land, dessen Kernforderung eine Reform der Monarchie war. Genau dieser Protest führte dazu, dass zahlreiche Anführer der Bewegung nach Paragraph 112 angeklagt wurden.

Das aktivistische People’s Amnesty Network kritisiert den Ausschluss scharf. Artikel 112 sei im fraglichen Zeitraum massiv politisiert und gezielt als Instrument im politischen Machtkampf eingesetzt worden:

„Die diskriminierende Amnestie für politische Fälle, die von Abgeordneten und dem Senat verfolgt werden, löst keine gesellschaftlichen Konflikte. Im Gegenteil: Dieser Schritt schränkt die Meinungsfreiheit ein und vertieft die Spaltungen innerhalb der thailändischen Gesellschaft.“ — Stellungnahme des People’s Amnesty Network

Wie drastisch die Auswirkungen sind, belegen die Zahlen der Organisation Thai Lawyers for Human Rights (TLHR). In 408 Fällen, die zwischen dem 22. Mai 2014 und dem 16. Juli 2025 zur Anzeige gebracht wurden, ergingen mindestens 392 Verurteilungen wegen Majestätsbeleidigung.

Bis heute sitzen 30 Betroffene aus diesen Verfahren hinter Gittern. Während 14 von ihnen gegen Kaution auf freiem Fuß sind, wurden die Gerichtsverfahren der übrigen 16 bereits rechtskräftig abgeschlossen. Unter den Inhaftierten befindet sich auch der prominente Menschenrechtsanwalt Arnon Nampa, der zu einer Haftstrafe von 31 Jahren verurteilt wurde. Eine andere Symbolfigur der Bewegung, Netiporn Sanesangkhom, starb 2024 tragisch während eines Hungerstreiks in Haft. Das People’s Amnesty Network fordert die Politik unter Berufung auf die Meinungsfreiheit weiterhin vehement auf, die Verurteilten freizulassen.

Freiheit hat in der Realpolitik keine Priorität mehr

Dass eine Reform oder Aufweichung des Gesetzes gegen Majestätsbeleidigung Erfolg haben könnte, gilt unter Analysten als nahezu ausgeschlossen. Wiangrat Netipho, Politikwissenschaftler an der Chulalongkorn-Universität, erklärte gegenüber Thai PBS World, dass solche Bemühungen an der konservativen Agenda der regierenden Bhumjaithai-Partei scheitern werden. Deren oberste Priorität liege auf der „Wahrung der nationalen Sicherheit“.

Wiangrat, die selbst dem Ausschuss des Repräsentantenhauses angehörte, der den Entwurf in erster Lesung prüfte, sieht die Machtverhältnisse zementiert: „Die jetzige Regierung schwört, den Thron zu schützen, und Bhumjaithai hat die letzte Wahl gewonnen. Daher ist es irgendwie weniger legitim, die Angelegenheit der Majestätsbeleidigung weiter zu verfolgen.“

Zudem habe sich das gesellschaftliche Interesse verschoben. Anders als während der Jugendproteste vor vier bis fünf Jahren werde das Thema heute von nationalistischen Debatten wie dem kambodschanisch-thailändischen Grenzkonflikt überschattet – genau jenem Thema, das Bhumjaithai den Wahlsieg einbrachte. Das nüchterne Fazit der Expertin: „Freiheit steht nicht mehr auf der Tagesordnung der thailändischen Gesellschaft.“

Dies deckt sich mit den Zahlen: Im Juni 2024 ergab eine einmonatige Umfrage des Sekretariats des Repräsentantenhauses, dass 64 % der Befragten ein Amnestiegesetz, das Fälle von Majestätsbeleidigung einschließt, strikt ablehnen. Da die Regierungspartei zudem eine starke Mehrheit im Repräsentantenhaus stellt und mutmaßlich auch den Senat kontrolliert, besitzt sie die absolute Verhandlungsmacht darüber, welche Delikte getilgt werden und welche nicht.

Pragmatismus: „Etwas ist besser als nichts“

Trotz der harten Kritik verteidigen andere Akademiker und Politiker den Kompromiss. Poom Moolsilpa, Dekan der Fakultät für Sozialwissenschaften an der Srinakharinwirot-Universität, argumentiert, dass angesichts der tiefen gesellschaftlichen Kontroversen schlicht nicht der richtige Zeitpunkt für eine Amnestie bei Majestätsbeleidigung sei.

Dennoch sei das Gesetz ein wichtiger Schritt, da es Tausenden anderen Betroffenen hilft, indem es schwere politische Straftaten wie Aufruhr (Artikel 116) sowie kleinere Delikte gegen die öffentliche Sauberkeit und Sicherheit tilgt. „Eine Amnestie muss nicht nur einmalig erfolgen“, so Poom. Wenn sich in Zukunft unpolitische Räume für den gesellschaftlichen Dialog etablieren, könnten auch für Artikel 112 neue Mechanismen – ob über normale oder spezielle Verfahren – gefunden werden. Sein Credo: „Etwas ist besser als nichts.“

Diese pragmatische Sichtweise teilen viele Abgeordnete der Koalitionsparteien Bhumjaithai und Pheu Thai. Besonders plastisch formulierte es Jakrapob Penkair, ein ehemaliger Anführer der Rothemden, der selbst einst wegen Majestätsbeleidigung angeklagt war und 15 Jahre im selbstgewählten Exil verbrachte:

„Wir können jetzt nicht alle mitnehmen, aber wir müssen ein Schiff bauen, das so viele Menschen wie möglich transportieren kann. Später können wir zurückkehren, um die noch Gestrandeten abzuholen, da es ja ein Meer zu überqueren gilt.“ — Jakrapob Penkair

Dennoch hinterlässt der Entwurf einen bitteren Nachgeschmack. Beide Wissenschaftler bezeichnen das neue Gesetz als ein „unvollständiges Ende“ einer 20 Jahre andauernden politischen Saga.

Der steinige Weg zum Gesetz: Wie die Klauseln fielen

Der Versöhnungsprozess zieht sich bereits seit zwei Jahrzehnten durch die thailändische Politik, immer wieder unterbrochen von wechselnden Untersuchungsausschüssen. Der finale, nun umgesetzte Plan nahm im Juli letzten Jahres konkrete Formen an. Damals wurden zwei Gesetzentwürfe, die eine Amnestie für Majestätsbeleidigung vorsahen, komplett abgelehnt. Drei andere Entwürfe, die diesen sensiblen Bereich explizit ausklammerten, wurden stattdessen zu einem einzigen Text verschmolzen und passierten die erste Lesung.

Im Oktober 2025 ging plötzlich alles ganz schnell: Der Entwurf passierte die letzte Lesung im Handumdrehen und wurde an den Senat weitergeleitet. Zu diesem Zeitpunkt enthielt das Papier noch eine wichtige Ausnahmeklausel: Minderjährige unter 20 Jahren, die wegen Majestätsbeleidigung angeklagt worden waren, sollten begnadigt werden können.

Doch der Senat zeigte Härte und strich diese Klausel ersatzlos. Damit wurde jede verbleibende Option auf eine Amnestie bei Verleumdungsvorwürfen gegen das Königshaus vollständig eliminiert. Diese fundamentale Änderung des Senats wurde schließlich am Mittwoch verfassungsgemäß von der Mehrheit der Abgeordneten im Parlament final abgesegnet.

Von stin

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23 Comments
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berndgrimm
berndgrimm
28 Tage vor

Der Unrechtsstaat wird weiter gefestigt.
Beim 112 geht es nicht um Majestätsbeleidigung sondern um den Mißbrauch dieses Artikels aus politischen und persönlichen Gründen.

berndgrimm
berndgrimm
25 Tage vor
Antwort auf  stin

STIN , der einsame Propagandist der Mehrheit der Thai.
Bildungsmangelnde wählen oft Rechtspopulisten weil die ihnen das eigene Denken abnehmen.Oder sie sind selber in die Naziparolen vernarrt.Fremdenhaß gehört zu den Urtrieben der Menschen..
Als wir 1954 aus der DDR in die BRD flüchteten wurden wir von den Eingeborenen gehaßt weil unsere Eltern besser ausgebildet waren und deshalb bessere Jobs fanden.
Außerrdem waren sie fleißiger und sorgten für eine höhere Produktivität.
Wir waren keine Ausländer und sprachen die gleiche Sprache,
nur eben einen anderen Dialekt.
Heute noch wird der Haß z.B. der Bayern auf die „Preußen“ gepflegt.
Aber diie Realität sieht Gott sei Dank anders aus.
Meine Eltern zogen nach ihrer Pensioonierung aus NRW nach Niederbayern.Die Marktgemeinde hatte 3500 Einwoher.
Davon 157 Evangelische und unter 100 SPD Wähler.
Wir waren Evangelisch und Sozialdemokraten
Trotzdem wurden meine Eltern sehr gut aufgenommen.
Mein Vater war in der freiwilligen Fuerewhr, im DRK , im Männergesangsveren und im VdK.
Meine Mutter machte die Fianzen des naheliegenden Klosters, war Vorsitzende des Frauenbundes und organisierte ökumenische Veranstaltungen.Außerdem half sie der Tochter von Nachbarn nicht in eine Hilfsschule zu müßen sondern machte mit ihr den Volksschulabschluß und half ihr eine Frisörlehre erfolgreich abzuschließen.
Meine Eltern wurden von Katholiken und CSU Wählern als Menschen respektiert.
Man hätte auch zu gern gehabt daß ich mit meiner Familie in den Ort ziehen würde.Leider ging es beruflich nicht weil der Flughafen MUC über 130km entfernt lag und es in der näheren Umgebung keinen Job für mich gab der mich interessiert hätte.
Ich habe überall dort wo ich gearbeitet habe und bezahlt wurde meine Steuern bezahlt.Ich würde auch iin TH Steuern bezahlen wenn ich hier etwas vedienen würde.
Für Mitkassierer die ohne eigene Leistung echtes Geld vo mir verlangen zahle ich nix und würde TH verlassen.
STIN willl mit seinen ständiigen Verleumdungen nur davon ablenken daß er von uns beide der ständige Steuerflüchtling ist.
Und natürlich Flüchtling in die Sozialsysteme.
Deshalb flüchtete er ja auch erst aus TH nach D und jetzt nach A.

berndgrimm
berndgrimm
24 Tage vor
Antwort auf  stin

Also ein Kicklstani beschwert sich über die Neo Nazis in den ex DDR Ländern.
Dabei wäre 30% AfD in Österreich ein Linksruck.
Übrigens nicht nur in den ex DDR Ländern sondern auch in Bayern,Baden Württemberg,Hessen etc. ist die AfD stark.

berndgrimm
berndgrimm
22 Tage vor
Antwort auf  stin

Beate Meinl Reisinger ist Außenministerin und muß deshalb schon von Amts wegen international verträglicher sein.
Die NSDAP hatte bei der letzten freien Wahl 1932 auch nur 33%. Trotzdem kam 1933 die Machtergreifung.
Ich lasse mich nicht mit einem Rechtspropagandisten wie STIN auf eine Diskussion ein welche Neo Nazi Partei nun schlimmer ist. Die NPD oder die FPÖ.
Ich habe jedoch gehofft das beide Länder aus dem gemeinsamen 1000jährigen Nazireich und seinen Folgen gelernt hätten.

Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
25 Tage vor
Antwort auf  berndgrimm

Und wieder überwiegend aus der Vergangenheit 😄
Weis noch als 6 Jähriger, dass er gehasst wurde.
Herr lass Hirn regnen 😡🙏

berndgrimm
berndgrimm
24 Tage vor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

Der zweite www. Seiltänzer hier weiß natürlich nicht mehr ob er als 6 jähriger Angst hatte weil er damals schon ganz alleine im Internet unterwegs war welches erst Jahre später eröffnet wurde.
Ja ,als Kind hat man Ängste und im ländlichen Thüringen wuchs man anders auf als im Ruhrgebiet.
Es gab zwar schon die DDR aber die Menschen waren noch froh die Nazizeit und den 2.WK überlebt zu haben.
Der familiäre Zusammenhalt war noch groß und die auch in der DDR vorhandenen Nazis hielten sich bedeckt um nicht aufzufallen.Viele waren auch schon in der SED.
Es war noch vor dem großen Flüchtlingsstrom aus der DDR.
Mehr als die Hälfte der Thüringer haben bis 1961 ihre Heimat verlassen und sind in den Westen geflüchtet.
Wenn der Herr Hirn regnen läßt ist Wolfgang Kempf davon nicht betroffen.Außerdem nützt Hirn garnix wenn man es nicht gebraucht.

Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
24 Tage vor
Antwort auf  berndgrimm

Fake Grimm, das Superhirn,weis noch heute was er als 6 Jähriger gedacht und erlebt hat.
Einfach nur lächerlich 😡👎🙏
Fake Grimm lebt in einer von ihm selbst erdichteten Phantasiewelt.
Lassen wir ihm seine Spinnerei.

berndgrimm
berndgrimm
24 Tage vor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

Glücklicherweise erfahren wir von Wolfgang Kempf die „echte Wahrheit“.Wen wir ihn nicht hätten und Sonnenbrand in den Kniekehlen wüßten wir nicht wie gut es uns geht.

berndgrimm
berndgrimm
23 Tage vor
Antwort auf  stin

Ich habe nie von Wahrheit geschrieben sondern nur von Realität und Erfahrungen.
Ja , natürlich hat jeder Mensch seine eigenen Erfahrungen
aber genau dafür wäre dieser Blog das geeignete Forum.
Ich schreibe hier meine Erfahrungen aus jüngster Zeit,
STIN schreibt hier seine Regimepropaganda und angebliche Erfahrungen aus den 90ern und Wolfgang Kempf ist nur hier auf der Suche nach Cybermobbing Opfern für ihn.
Früher hatten wir hier noch mehr Schreiber die über ihre eigenen Erfahrungen in TH schrieben.
Aber die hat der Blogwart hier alle vergrault weil keiner seine Propaganda bestätigte.
Wie oft bin ich wegzensiert worden , und ich war bestimmt nicht der Einzige.

berndgrimm
berndgrimm
22 Tage vor
Antwort auf  stin

Was ist eigene Erfahrung schon gegen STIN’s Propaganda!

berndgrimm
berndgrimm
21 Tage vor
Antwort auf  stin

Wo kommen STIN’s „internationale Bewertungen und Rankings denn her ?
Von offiziellen Zahlen aus TH.
Die kann man glauben, aber ich glaube sie eben nicht.
Moody Ratings sind für Investoren in TH. Das bin ich aber schon lange nicht mehr und auch STIN war dies nie.
Forbes, Bloomberg , Capital schreiben für Amerikaner und Euroäer.Wer keiine eiigenen Erfahrungen in TH hat , der läßt sich viel erzählen.
Wenn ich die steigenden Pleiten sehe und die wieder wachsende Zahl der Bettler auf den Frischmärkten
da weiß ich das es TH nicht so gut geht wie in der Propaganda behauptet.
Im Gegensatz zu STIN habe ich auch eigene Erfahrungen im Wirtschaftsbereich weil unsere japanische Firma 20 Jahre lang ein Werk in Bang Pa In betrieb.
Positiv finde ich daß auch in der BP immer mehr über die Probleme in TH geschrieben wird.
Nun ist Ausländer auszunehmen ein ertragreiches Wirtschaftsmodell , aber die sinkenden Tourizahlen zeigen
daß die Ausländer sich nicht Alles gefallen lassen.
Ich möchte nicht verleumden wie STIN und Wolfgang Kempf dies hier machen.
Aber STIN ist vor über 7 Jahren aus TH vor seinen eigenen Helden geflüchtet und macht nun mit seinen BILD Zeitungs Versatzstückchen Propaganda für geistig zurückgebliebene Neo Nazi Nachläufer.
Ich lebe in TH jeden Tag in der Realität und schreibe aus meinen eigenen Erahrungen.Nicht mehr und nicht weniger.
Natürlich kann es passieren daß ich eines Tages auch aus TH fliehen muß.Aber dann bin ich froh daß ich raus bin und schreibe dann keine Regime Propaganda.

Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
24 Tage vor
Antwort auf  berndgrimm

Immer noch besser Sonnenbrand in den Kniekehlen, als bei dir im Kopf bzw. Hirn 😂

berndgrimm
berndgrimm
23 Tage vor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

Was soll ich im Kopf/Hirn haben ?
Kniekehlen oder Sonnenbrand ?
Immer noch besser als ein Vakuum.

Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
23 Tage vor
Antwort auf  berndgrimm

Dappschaedel 👎😡🙏
Wenn du das nicht verstanden hast, ist das Vakuum bei dir.
Superhirn aus der Vergangenheit, das war
meine letzte Antwort an dich.
Ist mir echt zu blöd, mit dir 🙏

berndgrimm
berndgrimm
22 Tage vor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

Na hoffentlich.

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