Das US-amerikanische Federal Bureau of Investigation (FBI) hat Thailands entschlossenen Einsatz im Kampf gegen transnationale Betrugsnetzwerke gewürdigt. Bei einem Höflichkeitsbesuch von FBI-Direktor Kash Patel im thailändischen Regierungssitz bekräftigte Premierminister Anutin Charnvirakul gemeinsam mit seinem US-Gast die Absicht, die bilaterale Zusammenarbeit gegen die grenzüberschreitende Kriminalität drastisch zu verstärken.
Ausbau der Sicherheitsallianz im Regierungssitz
Im Zentrum des Treffens zwischen Patel und Anutin stand der strategische Ausbau der Kooperation zur Bekämpfung von Betrügerbanden, Drogen- und Menschenhandel sowie weiteren Formen der transnationalen Kriminalität. Premierminister Anutin betonte dabei, dass der Kampf gegen diese kriminellen Strukturen für Thailand oberste nationale Priorität besitze. Er verwies auf konkrete Erfolge: Das Land fror bereits Vermögenswerte im Wert von mehreren zehn Milliarden Baht ein, die direkt mit kriminellen Netzwerken verknüpft sind. FBI-Direktor Patel lobte dieses konsequente Vorgehen gegen Betrugsmaschen ausdrücklich und sicherte die volle Unterstützung des FBI für eine enge Partnerschaft mit der königlichen thailändischen Polizei zu.
Zwei Kernbereiche für die künftige Zusammenarbeit
Beide Seiten vereinbarten, ihre Synergien in zwei zentralen Handlungsfeldern gezielt zu vertiefen:
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Strafverfolgung und regionale Partnerschaft: Patel dankte Thailand für die gemeinsame Ausrichtung des Gipfeltreffens für Betrugszentren, das am 20. und 21. Juli in Bangkok stattfand. Er hob Thailand als einen entscheidenden regionalen Partner im Kampf gegen das grenzüberschreitende Verbrechen hervor.
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Zerschlagung krimineller Netzwerke: Anutin und Patel stimmten überein, dass das Ziel weit über die Festnahme einzelner Straftäter hinausgehen muss. Gefordert sei eine internationale Allianz zur vollständigen Ausmerzung von Betrügerbanden, die in der gesamten Region operieren.
Um diese Ziele zu erreichen, bekräftigten beide Partner ihre Absicht, den Informationsaustausch sowie die nachrichtendienstliche Zusammenarbeit intensiv zu steigern. Eine engere internationale Kooperation sei unumgänglich, um der grenzüberschreitenden Kriminalität wirksam zu begegnen, da diese eine rasch wachsende Bedrohung für Menschen weltweit darstelle.
Ausländerhaß ist nicht nur in TH Regierungssache , auch in Trump’s USA wiird vom Regime gegen Ausländer (besonders EU Bürger und Kanadier) gehetzt.Auch für die USA gilt wie für TH daß ohne Ausländer nix liefe.
Ja, dieser von den Rechtsextremen erzeugte Ausländerhass ist fürchterlich.
Die Rechten suchen bei jedem Fall in den Medien sofort zuerst die Ethnie – es muss ja ein Ausländer sein, Deutsche machen so etwas ja nicht – ist vermutlich ihr
erster Gedanke. Ekelig…..
Ich differenziere hier aber bei den Ausländern und teile sie in gut integrierte, legal in EU lebende Ausländer usw. – ein.
Die nach den Gesetzen des Aufnahmelandes leben, mit denen habe ich keinerlei Probleme.
Aber jene, die Babys ermorden, im Rudel Mädchen vergewaltigen, mit Messern rumlaufen und Menschen abstechen, fast schon täglich mehrere Fälle – die
gehören raus aus DACH. Bei uns hier – Buddha sei dank – wesentlich weniger als in DE.
Ohne Ausländer würde die Wirtschaft in DE zusammenbrechen.