Thailand stellt die Weichen für die digitale Zukunft: Mit seiner ersten nationalen Big-Data-Strategie will das Land den Sprung in eine datengetriebene Wirtschaft meistern und gleichzeitig die Abhängigkeit von ausländischer Technologie drastisch reduzieren. Doch der am Montag (27. Juli) vom Kabinett zur Kenntnis genommene Plan des Ministeriums für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft legt schonungslos offen: Acht kritische Schwachstellen blockieren derzeit noch das digitale Potenzial des Königreichs.

Der wegweisende Strategieentwurf zur Förderung der Big-Data-Nutzung für die Jahre 2025 bis 2027 stammt aus der Feder des Big Data Institute (BDI), einer spezialisierten öffentlichen Einrichtung im Geschäftsbereich des Digitalministeriums. In den kommenden drei Jahren soll das Papier als strategischer Kompass dienen, um Thailands Wirtschaft und Gesellschaft mithilfe massiver Datenmengen gezielt zu transformieren.

Acht digitale Bremsklötze: Wo Thailands Datenökosystem hakt

Eine tiefgreifende Analyse des BDI identifizierte genau jene Schwachstellen, die das Land bislang an einer vollumfänglichen Datennutzung hindern:

  • Insel-Datenbanken: Relevante nationale Datensätze liegen isoliert bei verschiedenen Behörden und sind nicht miteinander verknüpft.

  • Akuter Fachkräftemangel: Es fehlt an Spezialisten mit fortgeschrittenen Datenkenntnissen; gleichzeitig ist die allgemeine Datenkompetenz in der Bevölkerung gering.

  • Sicherheits- und Datenschutzbedenken: Cybersicherheitsrisiken sowie Unklarheiten bezüglich der Datenschutzgesetzgebung hemmen die Bereitschaft zur Informationsfreigabe.

  • Lückenhafter Rechtsrahmen: Die Gesetze zur Offenlegung digitaler Informationen decken besonders hochwertige Datensätze bislang unzureichend ab.

  • Ungenutztes lokales Potenzial: Auf regionaler und lokaler Ebene findet Big Data noch kaum effektive Anwendung für Entwicklungs- und Fortschrittsprojekte.

  • Technologische Importabhängigkeit: Thailand konsumiert und kauft überwiegend ausländische Innovationen, statt wettbewerbsfähige, eigene Technologien für den Export zu entwickeln.

  • Ungesicherte Finanzierung: Projekten zur Vernetzung von Informationssystemen und zur Entwicklung digitaler Plattformen fehlt es an nachhaltiger finanzieller Unterstützung.

  • Fehlende Zentrale und Best Practices: Es existiert weder ein zentrales Repository für Open Data noch eine fundierte Sammlung erfolgreicher Praxisbeispiele (Best Practices), an denen sich andere Sektoren orientieren könnten.

Die neue Strategie setzt genau hier an: Durch den Aufbau eines ganzheitlichen Datenökosystems – von der Datenerhebung und -verwaltung über den Austausch bis hin zur praktischen Anwendung – sollen diese Barrieren konsequent abgebaut werden.

Drei Säulen für den Wandel zur datengestützten Wirtschaft

Um den Übergang in das digitale Zeitalter zu vollziehen, verankert der Strategieentwurf drei zentrale Fundamente:

1. Akteure stärken und Fachkräfte ausbilden

Der Plan sieht vor, Akteure aus der Daten- und KI-Branche durch gezielte Förderung von Forschung, Innovationen und Serviceangeboten zu unterstützen. Zudem fordert er eine beschleunigte Qualifizierungsoffensive auf allen Ebenen: Sowohl die Erzeuger, Verwalter und Analysten von Daten als auch deren Endanwender müssen zügig weitergebildet werden.

2. Einheitliche Standards und maximale Sicherheit

Zur fehlerfreien Verknüpfung und Verwaltung der Datenbanken werden verbindliche technische Standards etabliert. Diese schaffen die Voraussetzung für die reibungslose Analyse riesiger Datenmengen – unter strikter Einhaltung strengster Vorkehrungen zum Schutz personenbezogener Daten und der Cybersicherheit.

3. Gemeinsame Dateninfrastruktur nutzen

Eine zentrale Schnittstelle für den Datenaustausch soll Behörden und privaten Unternehmen sofort zur Verfügung stehen. Dieses geteilte System eliminiert kostspielige Doppelinvestitionen im laufenden Betrieb und befähigt teilnehmende Organisationen dazu, neue digitale Dienstleistungen wesentlich schneller auf den Markt zu bringen.

Breit abgestimmter Zukunftsplan

Der Strategieentwurf ist das Ergebnis eines umfassenden Konsultationsprozesses mit wesentlichen Akteuren der Verwaltung und der Wirtschaft. Beteiligt waren unter anderem das Ministerium für Wirtschaftsentwicklung, das Finanzamt sowie der Staatskonzern National Telecom Public Company Limited (NT).

Nach Einarbeitung des wertvollen Feedbacks bestätigte der BDI-Vorstand den überarbeiteten Entwurf, ehe dieser schlussendlich dem Kabinett vorgelegt wurde. Damit steht der Fahrplan fest, mit dem Thailand von 2025 bis 2027 den Schritt an die Spitze der regionalen Datenwirtschaft wagen will.

Von stin

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25 Comments
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berndgrimm
berndgrimm
12 Tage vor

Was TH noch in der Bildung fehlt , neben ordentlichen Lehrplänen und Leistungsbelohnung ist ein Ei aus dem Konsum.
Bitte jetzt werfen!
Dafür ist man Weltspitze in Ausländerhaß und entsprechender Propaganda.
Hier ein Beispiel aus der BP über die italienischen Rowdies in der BTS:
Die Sptzenplätze für meist gelesen und meist kommentiert:
1Thai woman berates noisy tourists on BTS2Italian embassy apologises for rowdy teens on BTS3Noisy Italian students case settled with apologies and fines

1Thai woman berates noisy tourists on BTS2Italian embassy apologises for rowdy teens on BTS3Italian pupils fined over skytrain row4Noisy Italian students case settled with apologies and fines
Offensichtlich tut man hier so als hätte man keine wirklichen Probleme.
Na ja jedenfalls keine die man selber lösen könnte oder wollte.

Zuletzt bearbeitet am 12 Tage vor von berndgrimm
berndgrimm
berndgrimm
12 Tage vor
Antwort auf  berndgrimm

Noch etwas dazu:

In the video, she gestures for the young Italians to lower their voices and asks, “Where are you from?” before telling them that shouting on the train was inappropriate. “In Thailand we don’t scream.”

The situation then escalated as some members of the group responded with profanity and approached her to argue. The Thai woman briefly lost her composure and told them, in English, to “shut the f… up”

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Dazu noch etwas aus der Realität :
Wer in TH an einer Schule vorbeigeht der wird feststellen daß während des Unterrichts dort mehr Lärm gemacht wird als in Europa während der Pausen. Na ja , wenigstens ist dort was los.
Ansonsten: Eine negative Marotte vieler Thai ist andere zu maßregeln obwohl man selber viele der eigenen Regeln nicht beachtet.
Auch am thailändischen Wesen wird die Welt nicht genesen.
Menschen sind verschieden und auch in Italien gibt es große kulturelle Unterschiede zwischen Nord und Süd.
Natürlich verstehe ich die Mentalität in Südtirol,Trentino.Lombardei und Piemont eher als die in Kampanien,Apulien,Kalabrien und Sizilien.
Aber dort ist es wärmer und das Essen schmeckt besser.
Die Toskana ist etwas für Leute die lieber unter Deutschen und Schweizern leben.
Und, wir alle waren mal 14 und sollten wissen wie man in diesem Alter ist.
Superdepp eben, schließlich will man Alles mal ausprobieren.
Gerade auch verbotene Sachen.
Bestrafung ? Die größte Strafe wäre Arbeit zum Gemeinwohl.
Aber dann bitte für Alle Deppen und nicht nur für ausländische.

berndgrimm
berndgrimm
10 Tage vor
Antwort auf  stin

Na ja , wenn STIN die sachlichen Argumente ausgehen (was sehr schnell geschieht) macht er eben mit Verleumdungen weiter.
Was die Thai können sollte jeder selber herausfinden.
In Dresden leben fast 18% Ausländer und es war schon während DDR Zeiten viel von Ausländern besucht.
Im Gegensatz zu STIN war ich schon zu DDR Zeiten in Dresden.
Der Ausländerhaß wird wohl eher in Neo Nazi Ghettos überborden.Sachsen Anhalt war schon immer am schlimmsten.
Jena ist eher eine Studentenstadt.
Also die wenigen Apps die ich habe kann ich auch bedienen.
Ich mache seit fast 30 Jahren WEB-Banking.
Ich mag Apps nicht weil sie die User nur ausspionieren sollen.
Genauso wie Virenscanner, Registry Cleaner etc.

berndgrimm
berndgrimm
9 Tage vor
Antwort auf  stin

Tashkent ist kein Land. Was hat STIN denn in Uzbekistan nicht gefallen?
Ich war in der Tat auch zu Sowjetzeiten in Uzbekistan
(Tashkent-Samarkand-Bukhara)
Es war mein erster Besuch in Ostasien und es war eine wohltuende Abwechslung zum eintönigen Moskau.
Damals hieß das beste Restaurant in Moskau übrigens auch Uzbekistan. Dort war ich regelmäßig um meine Rubel Einnahmen aus dem Schwarzmarkthandel zu verfressen wenn mein Rückreisekoffer schon voll von Lehrbüchern,Schallplatten und Schachspielen war.

berndgrimm
berndgrimm
8 Tage vor
Antwort auf  stin

Offensichtlich ist STIN aucn noch nie in die USA über die Ostküste eigereist. Die waren schon lange vor Trump
gegen jeglichen Ausländer. Damals brauchten wir auch noch ein echtes Visum.
Wenn STIN auch die Sowjetunion und den übrigen Ostblock nicht kennt oder will , warum benutzt er sie dann für seine Propaganda?
Gemessen an Moskau war Tashkent freundlich und unbürokratisch.
Ich war als 16-21 jähriger 10 mal in der UdSSR weil ich mir die USA nicht leisten konnte.
Die Reisen im Rahmen des (einseitigen) deutsch -sowjetischen Kulturaustauschs wurden sowohl von der BRD als auch von der Sowjetunion subventioniert.
So zahlten wir für 10 Tage Moskau-Leningrad nur 399DM,
für 14 Tage Moskau-Kiev-Odessa-Sochi 599DM und für
20 Tage Moskau Alma Ata-Tashkent-Samarkand Bukhara
nur 999DM.Alles Inklusiive.
Vorher gab es noch ein 3tägiges Seminar in West Berlin welches verhindern sollte daß wir als Kommunisten zurückkommen würden.
Verhindert wurde dies aber nicht durch das Seminar sondern durch die Realität in der UdSSR.
Pluspunkte waren nur unsere Dolmetscherinnen die meistens aus dem Baltikum oder dem Kaukasus kamen.
Von Sputnik (Jugendreiseorganisation) kamen Linientreue
Reiseleiter und dann saß da noch ein „Regierungsvertreter“
der immer Russe war und Putin sehr ähnlich sah.
Außerhalb der Gruppe durften wir nix unternehmen.
Trotzdem gab es auf meinem Zimmer einen Schwarzmarkt
mit Kugelschreibern,Lippenstiften, Strumpfhosen, Feuerzeugen,Taschenrechnern und ich verpraßte meine schwarzen Rubel im Restaurant Uzbekistan.
Aber ich brachte auch viele Lehrbücher und Schachspiele mit.Kaviar gab es für mich nicht zu kaufen.
Da wir alle Flugstrecken in IL-18 oder Tu 104 oder sogar Tu 114 zurücklegten fühlten wir uns wie Jet Set obwohl die meisten Propeller hatten und viel Lärm machten.
Das Essen war schlecht, aber es gab jede Menge Wodka und Krim Sekt und gratis Zigaretten an Bord.
Die Inlandsflüge waren billig aber individuell nicht zu buchen.Ich wollte auch gern nach Vladivostok , aber das war militärisches Sperrgebiet. So blieb nur der Baikal See über.
Trotz des propagandistischen Programmes habe ich dort viel erlebt und möchte diese Erfahrungen nicht missen.

berndgrimm
berndgrimm
7 Tage vor
Antwort auf  stin

Ich war nur zweimal geschäftlich in den USA jeweils zur CES in Chicago und Las Vegas.
Lange vorher war ich schon mit meiner ersten Frau privat
in den USA,Kanada und Mexico.Jeweils für 6 Wochen mit einem Camper.Immer im Westen aber von dort auch bis nach New Mexico und Texas.Selbst wenn ich nur in Miami zum Flugzeuge fotografieren war blieb ich 3 Wochen.
Mit einem Camper lernt man Land und Leite besser kennen als im Hotel.
Meine Frau hatte bei ihrer ersten Alleinreise nach LUX die gleichen Probleme wie STIN’s Frau in Tashkent.

Allerdings war es wohl weniger Rassismus als eine Aversion gegen mich. Ich war mit dem zuständigen
Immi Beamten schon mehrmals aneinandergeraten
und er wußte das ich sie abholte.
Leute von solcher Beschränktheit gibt es überall.
Sie werden getrieben vom Neid auf Andere weil sie selber aus ihrem Leben nix gemacht haben.

Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
7 Tage vor
Antwort auf  berndgrimm

Es ist der helle Wahnsinn, was unser Weltenbummler und Lebemann, Superhirni Fake Grimm 👎😡⚽
alles erlebt und geschafft hat.
Was mir allerdings fehlt sind 😜 Berichte über Erlebnisse in Südamerika, Australien, Neuseeland und nicht zu vergessen die Antarktis!
Und gearbeitet hat er auch noch, 2 Frauen beglückt 👌 mehrere Ziehtöchter
(mit dem altertümlichen Begriff kann wohl kaum jemand etwas anfangen) groß gezogen.
Was der hier fabuliert reicht nicht für 2 Leben.🤡🙏

berndgrimm
berndgrimm
6 Tage vor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

Na ja, wenn man seine Zeit nicht mit Cybermobbing vertrödeln würde könnte man sich auch ein durchaus lebenswertes Leben erschaffen (nicht nur ausdenken).
Aber das ist ja meist das Handicap von solchen Trolls.
Da sie ihr eigenes Leben nicht befriedigend gestalten können versuchen sie das Leben Anderer schlechtzureden.
Ich glaube nicht an Wiedergeburt und obwohl ich Christ bin auch nicht an Himmel und Hölle..
Wir haben nur das eine Leben und sollten versuchen dieses möglichst umweltverträglich zu gestalten.
Ja , ich habe in meinem Leben viel erlebt. Einiges berufsbedingt ,Einiges durch Zufall. Und obwohl auch ich in meinem Leben viele Fehler gemacht habe, bin ich am Ende doch sehr zufrieden mit dem Verlauf.
Ich bin keineswegs Lebensmüde aber ich hänge nicht so sehr am Leben wie viele alte Leute.
Für mich ist es entscheidend daß ich mein Leben noch selber gestalten kann. Sonst ist es für mich kein Leben.
Ja ich hätte eine Familie die mich pflegen würde aber ich möchte möglichst selber bestimmen können wie mein Leben verläuft.
Ich vertraue den 4 Frauen die ich in meine Patientenverfügung benannt habe um den Stecker zu ziehen wenn ich nur noch künstlich am Leben erhalten würde.
Da ich selber zu einem Suizid nicht fähig wäre , brauchte ich einen Sterbehelfer.
Meine Frau sagte mir daß sie mich nicht umbringen könne weil dies ihre Religion verbieten würde.
Aber sie würde dafür sorgen daß ich keine Schmerzen mehr hätte. Also Drogen.
Ich möchte nicht im Afri Cola Rausch dahindämmern.
Glücklicherweise gibt es in TH genug Sterbehelfer.
Ob man will oder nicht.

Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
5 Tage vor
Antwort auf  berndgrimm

Superhirni Fake Grimm 👎
wieder mal substanzloses Geschreibsel.
Ablenkung vom Thema. Wie auch meist bei den Artikel von STIN.
Wen interessiert dein Gefasel über dein bevorstehendes Ableben.
Ich bin kein Cybermobber, ich bezweifle nur den Wahrheitsgehalt deiner wilden Storys!
Mein Leben ist auch, ohne erfundene Geschichten, lebenswert 👌🙏
Ich zB musste nicht mehrmals mit dem Camper durch den Westen der USA fahren.
Ich habe das 1984 mit dem Bus (fahrende Särge 😄) von Rotel Tours in 5 Wochen erledigt.👌🙏
Ich würde in meiner Jugend auch gemobbt, wie man das heute nennt, aber nicht aus politischen Gründen wie bei dir.
Deshalb erinnere ich mich ungern an diese Zeit.

berndgrimm
berndgrimm
5 Tage vor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

Ja ,Rotel Tours hatte ich mir auch mal angesehen , aber nicht für die USA sondern für Nordafrika.
Rotel Tours gibt es heute noch.
Ich bin nicht damit gefahren, aber nicht wegen der Schlafkabinen sondern wegen des Essens aus Dosen.
Ich bin kein Rommel Verehrer und wollte auch nicht die Schlacht von Alamein nachstellen.
Ich kann maghrebinisches Essen durchaus vertragen und brauch keine Linsensuppe (die ich gern esse) aus der Dose.In meiner Jugend hat man sich nicht gemobbt sondern geprügelt.

Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
5 Tage vor
Antwort auf  berndgrimm

Da muss ich dir teilweise Recht geben
Ich bin mit dem Essen aus „Dosen“ zufrieden gewesen. Unser Fahrer war ein guter Koch 😄
Den Rest des Tages konnte man sich selbst Verpflegen.
Und die wechselnde Küchenarbeit gehört zum Konzept von Rotel Tours.
In Thailand ist Rotel Tours verboten.😡🙏
Unser Reiseleiter sagte , die wahren Vorteile von Rotel Tours erlebt man nur in der Sahara.
Die USA Tour ist nur ein Kompromiss.

berndgrimm
berndgrimm
4 Tage vor
Antwort auf  Wolfgang Kempf

Rotel Tours kommt aus Niederbayern, da gibt es gutes Essen.
Der Reiz beim Reisen ist für mich auch das fremdartige Essen.
Die Reise wäre auch nicht durch die Sahara sondern immer am Atlas entlang gegangen.
Beim Frühstück bin ich Deutsch. Möglichst Roggenbrot, Schinken , Wurst ,Käse, Tomaten,Paprika oder grünen Salat.
Wenn ich zum Flugzeuge fotografieren in Miami war habe ich immer im gleichen Hotel in Bal Harbour gewohnt.
Dort gab es zum Frühstück nur American Breakfast, da bin ich lieber nebenan zu einer Österreicherin gegangen die ein kleines Cafe betrieb.Die hat u.a. auch Roggenbrot und Laugenstangen selber gebacken.

berndgrimm
berndgrimm
9 Tage vor
Antwort auf  stin

Na ja , was hat der Kickl Nachbeter eigentlich gegen seine deutschen Brüder im Ungeist? Nur Piefkehaß ?
Wie kommt er denn auf Jena?
Die AfD ist in Weimar,Gotha und Gera noch stärker.
STIN geht es nur ums Ablenken wenn er mal mit seinen „Fakten“ erwischt wurde.
Ich bin Deutscher und würde nicht in meinem Geburtsland Thüringen leben wollen wegen der AfD Nachläufer.
Obwohl Thüringen landschaftlich so schön ist.

berndgrimm
berndgrimm
8 Tage vor
Antwort auf  stin

Na klar ist Kickl nicht STIN’s „politische“ Linie , genausowenig wie die AfD.

Er verbreitet ja nur deren Propaganda….
Natürlich ganz anders weil er sie etwas aufgehübscht hat.
Schießlich ist er nicht so blöd wie Hoecke oder die anderen „Führer“ der AfD.
Ich möchte Alice Weidel ausdrücklich davon ausnehmen..
Denn sie ist ja nur beruflich Neo Nazi.
Privat ist sie eine aufgeschossene lesbische Frau mit internationalem Touch.

berndgrimm
berndgrimm
8 Tage vor
Antwort auf  stin

Jetzt erkärt mir STIN mein Leben in TH !
Ich habe hier mehrmals geschrieben daß der von den Machthabern und ihren Kalfaktern gepredigte Ausländerhaß von der Bevölkerung nicht angenommen wird.
Ich hatte hier nur sehr wenige negative Erlebnisse mit Thai.
Wir haben in unserer Anlage nur ausgesprochen nette und hilfsbereite permanente Nachbarn.
Probleme gibts nur mit denen die selten hierhin kommen und dies durch Show und Selbstüberheblickeit kompensieren wollen.

berndgrimm
berndgrimm
7 Tage vor
Antwort auf  stin

Ich habe immer darüber geschrieben wie wenig der von den Machthabern propagierte Ausländerhaß von der einfachen Bevölkerung übernommen wird.
Danke für den Ossi , immer noch besser als Kärntner.
Ich war immer gerne in der DDR , weil ich ja wieder ausreisen durfte.
Ich war geschäftlich auch in Polen,CSSR,Ungarn,Jugoslawien ,Albanien und UdSSR (zu Gorbatschows Zeiten).
Als Westler war man dort immer sicher weil es genug Ostspione zum Gefangenenaustausch gab.Auch die Tatsache daß ich für eine japanische Firma arbeitete half mir.
Sonst sind die Ösis doch immer so erpicht die Piefkes zu schlagen,
in Sachen Ausländeraversion tun sie es locker.Besonders wenn der Ausländer aus dem Osten oder Süden kommt.

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