Wer in Thailand rechtlichen Beistand sucht und komplexe Angelegenheiten wie Rentenfragen, Testamente oder Vollmachten auf Deutsch besprechen möchte, steht meist vor einer unüberwindbaren Wand. Zwar mag das Angebot an Anwälten im Land groß sein, doch die Kombination aus exzellenter juristischer Fachkompetenz und tiefem Sprachverständnis ist eine extreme Rarität. Kittika Nagel füllt genau diese Lücke: Sie ist Thailänderin, voll zugelassene Rechtsanwältin im Land und spricht fließend Deutsch.
Vom Goethe-Institut in den deutschen Klinikalltag
Der Weg zu dieser außergewöhnlichen Qualifikation verlief alles andere als gewöhnlich. Angefangen hat alles am Goethe-Institut, wo Kittika zunächst das A1-Zertifikat absolvierte – rein für das Visum, wie sie rückblickend erzählt. Nach dem Umzug mit ihrem deutschen Ehemann nach Deutschland wurde aus dem Visums-Deutsch schnell Alltags- und schließlich Berufs-Deutsch. Sie schloss die B1-Prüfung erfolgreich ab und absolvierte eine Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten. Ein Metier, das höchste sprachliche Präzision verlangt, denn wer je einen deutschen Zahnarzt bei der Arbeit beobachtet hat, weiß: „Bitte ausspucken“ muss im exakt richtigen Moment gesagt werden.
Als ihr Mann schwer erkrankte, kehrte das Paar nach Thailand zurück. Stunde um Stunde verbrachte Kittika an seinem Krankenhausbett in Khon Kaen. Die dortige Klinikleitung wurde schnell auf ihre fehlerfreien Deutschkenntnisse aufmerksam. Nach dem Schicksalsschlag und Tod ihres Mannes bot das Krankenhaus ihr eine Stelle als Dolmetscherin an. Kittika nahm an – eine Erfahrung, die sie tief prägte. Sie erlebte hautnah, welche Ängste entstehen, wenn kranke, gereizte deutsche Patienten auf thailändisches Pflegepersonal treffen, das ihre Sprache nicht versteht.
Jura mit Auszeichnung: Die härteste Hürde Thailands genommen
Irgendwann reichte die reine Dolmetschertätigkeit nicht mehr aus; Kittika wollte die rechtlichen Probleme der Menschen an der Wurzel packen. Sie schrieb sich an der Ramkhamhaeng-Universität in Bangkok für Rechtswissenschaften ein – Thailands größter öffentlicher Hochschule, benannt nach jenem König, der einst das Thai-Alphabet erfand. Sie schloss das Studium mit einem hervorragenden Notendurchschnitt von 3,70 und der Auszeichnung „First-Class Honors“ ab.
Danach folgte die eigentliche Feuerprobe: die Anwaltszulassungsprüfung des Lawyers Council of Thailand. Zwischen 55 und 70 Prozent der Kandidaten scheitern hier bereits im ersten Versuch. Kittika bestand auf Anhieb.
Direkt im Anschluss absolvierte sie den Speziallehrgang des Lawyers Council für Anwälte, die zur Beglaubigung von Unterschriften und Dokumenten berechtigt sind. Dabei handelt es sich nicht um ein Zusatzstudium, sondern um einen eigenen Zertifizierungsweg mit anspruchsvollen praktischen Prüfungen. Da es in Thailand keine Notare im europäischen Sinne gibt, übernehmen zugelassene Anwälte mit dieser Sonderberechtigung genau diese Funktion. Kittikas Unterschrift unter einem Dokument entfaltet somit dieselbe rechtliche Wirkung wie ein deutsches Notarsiegel.
Testament, Nachlassverwaltung, Beglaubigung: Die Realität deutscher Expats
Die Praxis zeigt, dass die meisten deutschsprachigen Mandanten aus drei konkreten Anlässen Kittikas Kanzlei aufsuchen: wegen eines Testaments, zur Nachlassverwaltung oder für amtliche Beglaubigungen.
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Das Testament: Für Ausländer mit Vermögen in Thailand ist eine letztwillige Verfügung keine Option, sondern eine absolute Notwendigkeit. Fehlt ein gültiges Testament, greift automatisch die gesetzliche Erbfolge nach dem thailändischen Zivil- und Handelsgesetzbuch (Abschnitt 1629 CCC). Was viele Expats erst erfahren, wenn es fast zu spät ist: Der überlebende Ehepartner ist nach thailändischem Recht keineswegs automatisch der Haupterbe.
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Die Nachlassverwaltung: Das Gerichtsverfahren zur Beantragung eines Nachlassverwalters beschreibt Kittika als unkompliziert. In der Regel ist nur eine einzige Gerichtsverhandlung erforderlich. Ein solches unkompliziertes Verfahren dauert nach Angaben von Rechtsexperten insgesamt vier bis acht Monate.
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Die Beglaubigung: Dies ist der schnellste Vorgang, der jedoch erhebliche Rechtsfolgen nach sich zieht. Kittika prüft die Identität, stellt sicher, dass die Person das Dokument freiwillig sowie in ihrer direkten Gegenwart unterzeichnet, und bringt das Siegel an. Damit wird gegenüber Behörden und Gerichten rechtsverbindlich bestätigt, dass die unterzeichnende Person zum Zeitpunkt der Unterschrift am Leben und voll handlungsfähig war.
Klartext statt Mythen: Wie thailändische Gerichte wirklich arbeiten
Ein hartnäckiges Missverständnis begegnet Kittika bei deutschen Mandanten immer wieder: der Glaube, dass ein Ausländer in einem Rechtsstreit gegen einen Thailänder vor Gericht grundsätzlich verliert. „Das ist falsch“, stellt die Juristin klar. Das Gericht entscheide streng nach Beweislage, nicht nach Nationalität. Ein Ausländer, der tatsächlich im Unrecht sei, verliere den Prozess – das gelte im Umkehrschluss allerdings genauso für Thailänder. Schwarz werde nicht zu Weiß, in keine Richtung. Diese unverblümte Ehrlichkeit verschafft ihr bei der deutschsprachigen Klientel hohes Vertrauen: Sie sagt direkt, was Sache ist, selbst wenn es nicht das ist, was der Mandant erhofft hat.
Auch der Ablauf im Gerichtssaal unterscheidet sich grundlegend von europäischen Standards:
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Gemeinsamer Verhandlungssaal: Die Verhandlungen finden in einem großen Raum ohne Trennwände statt. Wer früh erscheint, hört die Anhörungen der anderen Fälle mit.
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Strikte Festzeiten: Verhandlungstermine werden entweder auf 9:00 Uhr oder 13:00 Uhr angesetzt – und beginnen pünktlich.
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Kein Anwaltszwang: Es gibt grundsätzlich keinen Zwang zur Vertretung und keine Pflichtverteidigung (ausgenommen bei schweren Strafverfahren).
In diesem Umfeld ist Kittika gelegentlich weiterhin als Übersetzerin tätig: Sie dolmetscht direkt im Verhandlungssaal, damit deutschsprachige Prozessbeteiligte dem Verfahren nahtlos folgen können.
Brücke zwischen zwei Welten
Um grenzüberschreitende Rechtsfragen optimal zu lösen, arbeitet Kittika eng mit der Tochter ihres verstorbenen Mannes zusammen, die als Rechtsanwältin in Deutschland tätig ist. Hinter dieser Kooperation steckt kein formelles Großraumbüro mit gemeinsamem Briefkopf, sondern eine pragmatische Allianz für die Praxis: Wenn beispielsweise eine Thailänderin, die mit einem Deutschen verheiratet ist oder war, in Deutschland rechtliche Unterstützung benötigt, scheitert es selten am Willen, sondern an der Sprachbarriere. Deutsche Anwälte sprechen in der Regel kein Thai, thailändische Ehefrauen oft kein Deutsch. Kittika vermittelt in diesen Fällen grenzüberschreitend und erklärt beiden Seiten verständlich, was das jeweils andere Rechtssystem gerade tut und verlangt.
Wer Rechtsanwältin Kittika Nagel erlebt, spürt sofort, dass kein reines Kalkül hinter ihrer Karriere steht. Sie hat die Sprache gelernt, weil sie liebte; sie hat das Recht studiert, weil sie helfen wollte; und sie hat die Anwaltszulassung erworben, weil sie erkannte, dass genau diese Schnittstelle in Thailand fehlte: eine thailändische Juristin, die Deutschen das einheimische Recht auf Deutsch erklärt – ungeschönt, präzise und auf Augenhöhe.
Kontakt:
Rechtsanwältin Kittika Nagel
E-Mail: rak.nagel@gmail.com
Telefon: +66 81 892 1913
„Sturm der Liebe“ a la STIN. Ich habe viel geweint.
Aber wie „Sturm der Liebe“ soll auch STIN’s Groschenroman
nur von der nicht so schönen Realität ablenken.
Ich möchte Kittikas Leistungen keineswegs kleinreden, schließlich bin ich nicht STIN der nur nach propagandistischen Vorgaben schreibt.
Er nennt es „neutral und sachlich“. Nun ja die DDR nannte sich auch „demokratisch“.
Nun zur Realität in TH:
Wenn jemand auch ohne Sprachkenntnisse die Farang Patienten versteht so sind dies die thailändischen Nurses.
Was die Gerichte angeht: Selbst wenn Kittika in D einen fnktionierenden Rechtsstaat kennengelernt hat so kann sie damit im Unrechtsstaat TH garnix anfangen.Die parteiischen und korrupten Gerichte sind eine Säule des thailändischen Unrechtsstaates.
Was den Nachlass angeht:
Ich kann jedem Erbgeber nur raten sein Erbe noch vor seinem Tod zu verteilen.Nicht nur in TH.Ich habe mein gesamtes Vermögen schon lange vor dem Tode verteilt. Dann wenn es meine Tochter und unsere Ziehtöchter am meisten brauchten.Natürlich habe ich immer noch Rücklagen für Notfälle im Alter.Aber die sind nicht so hoch.
Der Vorteil ist daß man dann länger und geschätzter lebt.
Sollte ich hier wiirklich mal einen Rechtsanwalt benötigen , so wäre Kittika natürlich auch meine erste Wahl.Vielleicht auch die letzte….
Übrigens , den Artikel hat STIN aus dem Wochenblitz nacherzählt.
Also KI schreibt auch nach Vorgaben von DW, Reuters, The Independent, NYT und WP – glaube nicht, dass die Propaganda
schreiben – und wenn doch, som na na……
Kann ich nicht bestätigen.
Wir haben ja 100e Erfahrungen mit Gerichten, Anträgen usw.
ich kenne den Unterschied zwischen einem Thai-Richter/Gericht und DE-Gerichte.
Ich muss sagen, vieles ließ sich in TH schneller, kostengünstiger und entspannter lösen.
Scheidungen: da kämpfen Paare nicht jahrelang um Unterhalt, Abfindung, Vermögensaufteilung usw. – und geben dann
oft mehr Geld aus, als letztendlich dann ausgezahlt wird.
In TH wird alles mit dem Richter als Mediator abgewickelt. Man macht Vorschläge – der Richter spricht mit beiden Parteien und
am Ende ist in einer Verhandlung alles gelöst – die Frau bekommt zwar vielleicht nicht ihre Wunschabfindung – aber sie bekommt sie schnell.
Was du meinst, sind die politischen Verhandlungen, wie Parteiauflösung usw. – ja, da dürften auch Schuhkartons eine Rolle spielen und ich
gehe nicht davon aus, dass die Anwältin hierbei tätig werden wird.
Eher
Mahnrecht
Scheidung
Notar-Angelegenheiten
Personalrecht bei Streitigkeiten mit Unternehmen
usw.
Das läuft in TH alles recht korrekt ab.
Sonst wäre TH nicht von 200 Staaten in der oberen Hälft bei Rechtsstaaten, auf Platz 80 – sondern am Ende.
Ich stelle nun seit Wochen schon, von 6 Artikeln pro Tag – meist einen oder zwei etwas seichtere Artikel mit ein.
Das werden in Zukunft dann eben Artikel wie der Wochenblitz sie bringt, Pattaya Mail usw. – also für Leser vom Stein-Stammtisch sozusagen.
Nur über Politik dürfte für einige auf Dauer dann langweilig werden.
Auch ab und zu etwas Werbung für solche jungen Anwälte o.a. – warum nicht.
Braucht vielleicht ein Leser dann mal dringend – wie du auch schon erwähntest.
Gut, dass ich hier helfen konnte.
Propagandalügen werden nicht dadurch wahrer daß sich der Erzähler hinter vermeintlich großen Mediennamen versteckt.
Eiin Link zum Originalartikel und ich könnte sofort erkennen was umgedichtet wurde.
STIN lebt seit über 8 Jahren selber nicht mehr in TH sondern betet nur Propaganda seiner Helden nach.
Ich lebe täglich in TH und kann auch etwas beurteilen ohne selber in der Politik zu sein.Eigentlich hätte ich ja Zeit dafür und bin ein Jahr jünger als Trump.
Ich habe Thaksin schon geschäftlich getroffen bevor er in die Politik ging..Und ich habe später auch Abhisit durch Vermittlung eines Thai getroffen als er noch der Jungstar im Parlament war.Später dann noch im FCCT als er PM war.
Im Gegensatz zu STIN war ich bei den großen Studentendemonstrationen in BKK live und in Farbe dabei.
Ich war bei den Gelbhemden, den Rothemden , den Armen dabei.
Ich habe Farang Expats aller Schattierungen erlebt.
Trotzdem würde ich nicht so auf den Putz hauen wie STIN, habe ich einfach nicht nötig. ich habe schon immer geschrieben daß ich Alles zeigen kann was ich hier kritisiere.
Natürlich sehe ich kein BIP , genausowenig wie STIN.
Aber ich kann entscheiden was ich von den Zahlen glaube und welche ich bezweifle.Und wenn im plötzlich so berühmten EEC
Fabriken und Lagerhäuser ,Bürohäuser leerstehen und KuM und Geschäfte schließen so kann ich nicht glauben daß es der Wirtschaft hier gutgeht.Und wenn die Sozialämter hier plötzlich Hochbetrieb haben so spricht dies auch nicht für gute Zeiten.
Kann ich so nicht bestätigen.
Ich glaube Medien wie The Guardian, SZ, FAZ, WP, NYT usw. – schon etwas mehr, als
Bild, NIUS, Compakt, Junge Freiheit und wie diese tw. rechtsextremen Blätter alle heißen.
Das geht bei KI-Artikeln nicht so einfach.
Letztens hat KI Infos aus Reuters, DW und The Independent entnommen.
KI ist auch in der Lage, Fehler aus Medien selbst zu korrigieren – hat mich auch
erstaunt…..- wird immer besser.
Für dich natürlich nicht so toll – weil TH in KI-Technik uns weit voraus ist und
die Asiaten, auch China u.a. – die Expats nun mit KI überwachen werden.
Ja, ev. oberflächlich – aber nicht wirklich intensiv.
Du kannst nicht beurteilen, ob ein APEC Gipfel erfolgreich war oder nicht.
Weil du alle bilateralen Gespräche, die am Gipfel ja das wichtigste sind – nicht kennst.
Da muss man nun mal die Medienwelt, Wirtschaftsmagazine, Erklärungen von ausl. Politikern usw.
lesen/anhören – um sich dann ein Bild machen zu können.
Wenn also alle Medien dieser Welt, Bloomberg, Forbes, Capital – die tw. selbst vor Ort waren,
meinen – der APEC Gipfel 2022 in BKK war ein voller Erfolg, dann war es das eben.
Der nächste Gipfel danach, da schrieben dann alle Medien weltweit nicht mehr so positiv darüber – auch,
weil es keine gemeinsame Abschlußerklärung gab.
Da tust du dir noch sehr schwer damit – aus emotionalen Gründen, nehme ich an.
Ich glaube, nicht – dass du während der Schießerei mit den Rothemden, dort mit dabei warst.
Bei friedlicher Aktion war ich auch dort – aber man muss mit denen reden, dann erfährt man etwas – aber nicht
über das gesamte. Da muss man schon lesen, sich die Erklärungen der Aktivisten anhören usw.
Doch, jeder kann es sehen – muss es halt suchen.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/320619/umfrage/bruttoinlandsprodukt-bip-von-thailand/
Dann in renommierten Wirtschaftsmagazinen die Bewertungen von anerkannten Wirtschaftsexperten lesen, oder
die Erklärungen von den Rating-Agenturen – weil die bestimmen, wieviel TH für Kredite zahlen muss.
Das alles zusammen ergibt schon ein recht genaues Bild.
Es spielt nicht immer eine große Rolle, was du von den Zahlen glaubst.
Wichtig ist, was glauben die Investoren, Moody u.a. Stellen von diesen Zahlen – weil die treffen dann aufgrund dieser Zahlen, Entscheidungen – die für
TH sehr, sehr wichtig sind.
EEC ist sit 2017, als es Prayuth neu gegründet hat, außerordentlich erfolgreich.
Google, China´s Autoindustrie, Moody – sehen das auch so und bewerten EEC sehr positiv.
Dann noch der Anteil am BIP – von fast 10 % – dass ist schon sehr gut.
Ich glaube nicht, dass man anhand der leeren Gebäude ausrechnen kann, ob es EEC gut geht.
Hier mal einige Dinge zum EEC – seit 2017:
EV-Aushängeschild (Elektromobilität): Das EEC hat sich zum zentralen Hub für die Elektrofahrzeug-Produktion in Südostasien entwickelt.
Vor allem chinesische Automobilhersteller (BYD, Great Wall Motor, MG) sowie Zulieferer haben Milliarden in die Provinzen Rayong und Chonburi gepumpt.
Privatwirtschaftliches Interesse: Das Board of Investment (BOI) verzeichnet kontinuierlich hohe Antragszahlen für Steueranreize in den 12 Zielindustrien (Next-Gen Automotive, Smart Electronics, Bio- & Kreislaufwirtschaft).
Ausbau bestehender Industriezonen: Bestehende Cluster wie Map Ta Phut und Laem Chabang profitieren von der veränderten Gesetzgebung und dem vereinfachten Genehmigungsrecht innerhalb der Sonderwirtschaftszone.
Lediglich in diesen Bereichen gibt es noch Schwachstellen/Verzögerungen – durch Polit-Umbrüche, durch zähe Verhandlungen usw.
Ist aber völlig normal, bei so einem Iresen-Projekt – siehe dir mal die Verzögerungen in DE an, damals beim Berliner Flughafen, bei
der Sanierung der DB usw.
High-Speed-Train (3-Flughafen-Verbindung): Die geplante Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Don Mueang, Suvarnabhumi und U-Tapao stieß auf massive Hürden. Verhandlungen über Konzessionsverträge mit dem Charoen Pokphand (CP) Konsortium, Grundstücksübergaben und die COVID-19-Pandemie führten zu jahrelangen Verzögerungen.
Flughafen U-Tapao & Aviation City: Der Ausbau des Flughafen U-Tapao zum internationalen Drehkreuz kommt nur langsam voran, da dieser eng an die Anbindung durch die Hochgeschwindigkeitsbahn gekoppelt ist.
Tiefseehäfen (Laem Chabang Phase 3 & Map Ta Phut Phase 3): Hier gibt es zwar Baufortschritte, doch Vergabestreitigkeiten und Umweltauswirkungen bremsten den Bau in der Anfangsphase spürbar aus.