16.994 Deutsche kehrten zwischen 2014 und 2023 ihrer Heimat den Rücken, um in Thailand ein neues Leben zu beginnen. Im selben Zeitraum traten 13.968 von ihnen die Heimreise an. Vier von fünf Auswanderern strreichen damit letztlich die Segel. Die Daten des Statistischen Bundesamts, aufgearbeitet von auswandern-info.com, offenbaren eine nüchterne Realität: Der dauerhafte Rückflug ist selten die Folge eines einzelnen Eklats, sondern das Resultat vieler kleiner, schleichender Belastungen, die sich über Jahre aufsummieren. Erfahrungsberichte und Leserzuschriften zeichnen ein klares Bild der Ursachen.

Die unsichtbare Dynamik des Rückzugs

Eine einzelne offizielle Statistik über die Beweggründe der Rückkehrer existiert zwar nicht, doch in Berichten Betroffener kristallisiert sich ein wiederkehrendes Muster heraus. Den Stein des Anstoßes bildet meist die Gesundheit. Sobald medizinische Versorgung und Krankenversicherung im Alter prekär werden, keimt der erste ernsthafte Gedanke an eine Heimkehr auf.

Im nächsten Schritt geraten die Finanzen unter Druck: Wechselkursschwankungen, steuerliche Verpflichtungen und die jährlichen Kapitalnachweise für Visa belasten das Budget. Schließlich wiegen soziale Isolation, die Sehnsucht nach der Familie und rechtliche Hürden bei Immobilien immer schwerer – bis ein konkreter Anlass das Fass zum Überlaufen bringt.

Altersgrenze 75: Die verschlossene Tür der Krankenversicherungen

Senioren stoßen im thailändischen Versicherungssystem schnell an Grenzen. Einheimische Anbieter nehmen Neukunden meist nur bis zu einem Alter von 60 oder 65 Jahren auf. Internationale Versicherungsgesellschaften wie Pacific Cross gewähren Policen bis zum 80. Lebensjahr, Luma deckt Eintreitende bis 70 ab.

Mit steigendem Alter schnellen die Kosten jedoch drastisch in die Höhe: Ab dem 70. Lebensjahr sind Jahresprämien zwischen 75.000 und über 400.000 Baht keine Seltenheit, Vorerkrankungen treiben die Summen weiter nach oben. Ohne das Auffangnetz einer gesetzlichen Krankenversicherung wächst mit jedem Jahr die Sorge vor unbezahlbaren Notfällen. Viele Senioren ziehen deshalb präventiv den Schlussstrich, bevor ein medizinischer Notfall sie finanziell ruiniert.

Wenn der Tropenalltag die Kräfte raubt

Was im Jahresurlaub wie das Paradies wirkt, entwickelt sich im Dauerbetrieb oft zur körperlichen Zerreißprobe. Tropentemperaturen jenseits der 35-Grad-Marke setzen dem Organismus im Alter spürbar zu; Kreislauf, Gelenke und Atemwege reagieren empfindlich auf die Hitze und den ständigen Wechsel zu eiskalter Klimaanlagenluft.

Erkranken Auswanderer, zeigt sich rasch die Schattenseite des Privatkliniksystems. Die Spitzenkrankenhäuser in Bangkok bieten zwar medizinische Versorgung auf Weltniveau, verlangen jedoch sofortige Zahlungsfähigkeit. Aus der tropischen Idylle wird eine Belastung, wenn hervorragende medizinische Versorgung existiert, aber bei jedem Eingriff das eigene Vermögen auf dem Spiel steht.

Renten im Währungsstrudel

Der Wechselkurs birgt ein dauerhaftes Risiko. Zwar steht der Euro im August 2026 bei rund 38 Baht und bewegt sich damit nahe am 52-Wochen-Höchstwert von etwa 39,6 Baht, was Euro-Empfängern aktuell entgegenkommt, doch die Tücke liegt in der Volatilität. Wer seine Lebenshaltungskosten in einer starken Euro-Phase kalkuliert hat, gerät in Bedrängnis, sobald die Gemeinschaftswährung wieder nachgibt. Ohne finanzielle Puffer schlagen Währungsschwankungen direkt auf die Miete und den Kauf importierter Güter durch – ein Unsicherheitsfaktor, der über Jahre hinweg bestehen bleibt.

Der Fiskus setzt Grenzen

Die rechtlichen Rahmenbedingungen haben sich verschärft. Wer sich mindestens 180 Tage im Kalenderjahr in Thailand aufhält, gilt dort als steuerlich ansässig. Seit Anfang 2024 unterliegt ins Land überwiesenes ausländisches Einkommen grundsätzlich der thailändischen Steuerpflicht – völlig unabhängig davon, in welchem Jahr es erzielt wurde. Das Thai Revenue Department setzt diese Vorgabe mittlerweile konsequent durch.

Auf viele Auswanderer kommt damit erstmals eine Steuererklärung in einem fremden System, einer fremden Sprache und mit unbekannten Fristen zu. Wer diesen bürokratischen Hürden nicht gewachsen ist und gleichzeitig unter Einbußen durch Wechselkurse leidet, zieht oft die Konsequenz und kehrt zurück.

Entfremdung von den Liebsten

Digitale Kommunikation stößt im Beziehungsalltag an Grenzen. Ein Videocall vermag die Teilnahme an Meilensteinen des Familienlebens nicht zu ersetzen. Wer mit 50 Jahren auswandert, blickt mit 70 auf Enkelkinder, die er fast ausschließlich über Bildschirme aufwachsen sieht. Zwei Wochen Heimaturlaub im Jahr reichen nicht aus, um eine tiefe Bindung zu heranwachsenden Kindern aufzubauen.

Was mit 50 als große Freiheit erscheint, wandelt sich mit 70 oft in schmerzhafte Isolation von jenen Menschen, die im Alter die größte Rolle spielen. Die Sehnsucht nach der Familie gehört zu den am häufigsten genannten Beweggründen für eine Heimkehr.

Unvorhergesehene Pflegefälle in der Heimat

Tritt bei den eigenen Eltern in Deutschland, Österreich oder der Schweiz plötzlich ein Pflegefall ein, lässt sich die Betreuung aus Tausenden Kilometern Entfernung kaum organisieren. Eine Distanz von neun Flugstunden wird im Ernstfall – oft mitten in der Nacht am Telefon – zur zermürbenden Realität. Dieses Risiko lässt sich kaum im Voraus einplanen und trifft Auswanderer unvorbereitet in einer Lebensphase, in der eine spontane Rückreise auch organisatorisch und finanziell eine Hürde darstellt.

Unverwurzelte Communities

Die soziale Infrastruktur vor Ort erweist sich oft als instabil. Expat-Kreise in Thailand sind von hoher Fluktuation geprägt. Bekanntschaften lösen sich häufig rasch wieder auf: Bekannte kehren in ihre Heimat zurück, ziehen weiter nach Vietnam oder Kambodscha oder versterben. Der eigene Bekanntenkreis schrumpft dadurch oft schneller, als neue Kontakte geknüpft werden können. Was zu Beginn als ungezwungenes Netzwerk erscheint, entpuppt sich auf Dauer als Mangel an Verwurzelung; tiefe, jahrzehntelange Freundschaften entstehen unter diesen Bedingungen selten.

Der ständige Zwang zum Kapitalnachweis

Die Erteilung und Verlängerung der Rentnervisa (Non-Immigrant O-A oder O) ist an strikte finanzielle Auflagen gebunden. Auswanderer müssen kontinuierlich mindestens 800.000 Baht auf einem thailändischen Bankkonto vorhalten oder ein monatliches Einkommen von 65.000 Baht nachweisen. Dieser Nachweis ist jedes Jahr aufs Neue mit einer formellen Bankbestätigung zum Stichtag zu erbringen. Wer diese Kriterien einmalig nicht erfüllt, gefährdet umgehend seinen gesamten Aufenthaltsstatus – eine bürokratische Tretmühle, die von vielen Betroffenen als dauerhafte Belastung empfunden wird.

Fehlendes Eigentumsrecht an Grund und Boden

Die rechtlichen Rahmenbedingungen erschweren ein dauerhaftes Ankommen. Ausländer dürfen in Thailand grundsätzlich keinen Grund und Boden erwerben. Der Kauf ist auf Eigentumswohnungen beschränkt, sofern die Ausländerquote im jeweiligen Gebäude die Grenze von 49 Prozent nicht überschreitet. Wer sein Haus auf gepachtetem Land errichtet, lebt mit einer permanenten Rechtsunsicherheit. Die Kombination aus jährlichem Rechenschaftsbericht über das Vermögen und ungeklärten Verhältnissen bei Immobilien wird für viele zur Belastungsprobe.

Wenn der Stolz der Realität weicht

Der Schritt zurück erfolgt selten übereilt. Wer den Auswanderungstraum einst im Verwandten- und Bekanntenkreis verteidigt hat, sträubt sich lange dagegen, sich eine Niederlage einzugestehen. Dieser Stolz hilft zwar über anfängliche Hürden hinweg, verwandelt sich mit der Zeit jedoch in eine eigene Last. Der tatsächliche Wendepunkt kündigt sich meist leise an – an einem Tag, an dem die persönliche Bilanz schlicht nicht mehr aufgeht. Die Entscheidung gegen das Verbleiben entspringt dann keiner Wut auf das Gastland, sondern einer nüchternen Abwägung der Fakten.

Geordnete Rückkehr statt überstürzter Flucht

Steht der Entschluss fest, erfordert die Umsetzung kühlen Kopf und gründliche Planung:

  • Formalien vor Ort: Auflösung des thailändischen Bankkontos, fristgerechte Kündigung von Mietverträgen und die ordnungsgemäße Abmeldung des Visums.

  • Absicherung in der Heimat: Rechtzeitige Klärung des Krankenversicherungsstatus in Deutschland, Österreich oder der Schweiz zur Vermeidung von Versicherungslücken.

  • Behördenwege: Erneute Anmeldung des Wohnsitzes im Herkunftsland nach einem Auslandsaufenthalt von mehr als sechs Monaten.

  • Logistik: Inanspruchnahme professioneller Umzugsunternehmen für den Rücktransport von Hausrat und Dokumenten zur Vermeidung von Zusatzbelastungen.

Eine geplante Rückkehr markiert kein Scheitern, sondern bildet den vernünftigen, strukturierten Übergang in einen neuen Lebensabschnitt.

Redaktion STIN --> Austria // Thailand

Von stin

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berndgrimm
berndgrimm
1 Monat vor

STIN nähert sich der Realität in TH , aber nur wenn es in seine Regimepropaganda paßt.
Trotz dem ist Einiges natürlich vollkommen daneben.
Nict der € ist schwach sondern der THB stark.
Der Kurs ist auch nicht über 38THB/€ sondern um die 37.
In der Winter Hauptsaison ist der Kurs noch stärker.
Die Lebenshaltungskosten werden von den überteuerten Preisen für Farang Produkte und Dienstleistungen bestimmt.
Und dann kommt wieder STIN’s Lieblingspropaganda.
Ich komme gerade von der 90 Tage Meldung. Niemand hier verlangt eine Steuernummer oder eine Steuererklärung.Na klar kann sich das jederzeit ändern,schließlich ist TH ein Unrechtsstaat.Bisher hat es sich nicht verändert.

Nur wer betrügen will braucht in TH den 800.000THB Kapitalnachweis.
Verlangt werden zunächst mal der Nachweis über ein Mindesteinkommen von 65.000THB/Monat.Wer dies nicht hat kann sich von Visaagenturen oder von STIN bescheißen lassen.
Wohlgemerkt ,ich bin für jeden Farang Kleinrentner der nach TH kommt und hätte das Mindesteinkommen gern auf 30.000 THB/Monat gesenkt.
Aber wer derzeit unter 65.000THB/Monat Rente (ich schreibe hier nur über das Retirement Visum) hat , macht sich erpreßbar.
Ich möchte auch das die hier lebenden deutschen Kleinrentner einen Ausgleich für die in D nicht anfallenden Sozialleistungen bekommen.
Ich selber bekomme in LUX einen Ausgleich dafür daß ich dort nicht krankenversichert bin.Das ist zwar nur ein Bruchteil meiner PKV Kosten aber wenigstens etwas.
Man kann nicht nur Pleite Banken und Pleite Konzernen helfen.
Immobilienbesitz in TH lohnt sich nur wenn man selber darin lebt oder Billig-Condos kauft die man auch wieder an einen Thai verkaufen kann.
Wer TH nur aus dem Urlaub kennt hat keine Ahnung was hier läuft.
Ich empfehle einen Probeaufenthalt von min. einem Jahr.
Man sollte keinesfalls den Jubelsendungen im deutschen Fernsehen über TH oder den Berichten von selbsternannten TH Kennern in den asozialen Medien glauben.Auch viele Expats hier versuchen die Neulinge zu betrügen. Man sollte seiner eigenen Beurteilung mehr trauen.
Schließlich muß man seine Fehler hier selber ausbaden.
Eine thailändische Ehefrau oder Lebenspartnerin ist sehr zu empfehllen.
Aber man sollte auch diese erstmal kennen und verstehen lernen.
Ansonsten ist man auf sich selber angewiesen. Von der Deutschen Botschaft sollte man keine Hilfe erwarten.
Ich habe das Glück gehabt hier Farang Freunde und auch Thai Freunde zu finden.Das war aber reine Glückssache und meine Thai Frau wird überall gern gesehen und kontaktiert.
Auch unsere 5 und 6 jährigen Enkelinnen erzählen gern über den Yai Farang in der Familie.
Abgesehen von dem regimeseitig versprühten Ausländerhaß ist das Leben in TH sehr gut , besonders wenn man Alt ist und Pflege braucht.
Man fühlt sich keineswegs so unwillkommen wie die Machthaber dies gerne hätten.

Zuletzt bearbeitet am 1 Monat vor von berndgrimm
berndgrimm
berndgrimm
30 Tage vor
Antwort auf  stin

Wer seine Lebenshaltungskosten in einer starken Euro-Phase kalkuliert hat, gerät in Bedrängnis, sobald die Gemeinschaftswährung wieder nachgibt

Originaltext STIN.Es gab nie eine „starke Europhase“ gegenüber dem THB.
Der THB ist nach dem Währungscrash von 1998 von ca 60/€
auf ca 37/€ gestiegen.
Vor dem Crash war der THB zum Kurs von 25/$ an den US$gebunden.Am Ende hieß dies ca 14THB/DM also stärker als Heute.
Auch STIN’s Propaganda gegen eine ordentliche PKV in TH stimmt nicht.
Ich zahle für eine 5MioTHB/Jahr PKV bei der AXA/Krungsri weniger Beitrag als ich bei einer Rückkehr nach D bei der DAK für die gesetzliche KV (Anteil an meiner LUX Rente) bezahlen würde.
Ja , die Gesundheit und die Krankheit sind heute weltweit ein großes Geschäft wo der Patient ausgenommen wird.Egal wo er lebt.

Gute PKH’s gibts nicht nur in BKK.Das Samitivej in Si Racha steht z.B. dem Bunmungrad in BKK in Nichts nach.
Ich war/bin Patient in beiden als ambulanter Patient.

Im Gegensatz zu STIN brauche ich keine Chefarztbehandlung, die ist nur etwas für das Prestige von zu kurz gekommenen Persönlichkeiten.
Ich brauche einen Arzt der sein Handwerk versteht und dem ich persönlich vertrauen kann.
Und da bin ich im Samitivej Si Racha gut bedient.

Wichtiger ist im Alter das Nursing. Auch da ist TH viel besser als D/A. Obwohl die Nurses und Pfleger genau so unterbezahlt sind wie in D/A.
Ein praktisches Beispiel:
Ich hab sehr schlecht findbare Venen im Arm , so daß eine Blutabnahme bei mir meist zum Blutbad wird.
Ich habe keine Probleme mein eigenes Blut zu sehen.
Ich habe bei der Freiwilligen Feuerwehr einen Notfall Sanitäter Kurs mitgemacht.Da ar Voraussetzung daß man auch sein eigens Blut sehen kann ohne umzufallen.
Im Samitivej wird die Blutabnahme immer von den gleichen Nurses gemacht und die finden eine Vene beim ersten Mal und müssen nicht herumstochern.Kein Blutbad und die Wunde ist so schnell verheilt daß ich nach der Rückkehr aus dem Krankenhaus direkt wieder schwimmen kann.
Was ich auch besser finde in TH ist die Medikamentenausgabe im Hospital. Da muß man nicht erst noch in eine Farmacie.
Und man bekommt exakt die abgezählte Menge an Tabletten die man braucht.Keine Reste für die Enkel zum Vergiften.
Trotzdem bekommt man den Beipackzettel auch in Englisch und eine genaue schriftliche Anweisung wie und wann man die Medizin nehmen soll.
Auch ist das Ambiente nicht wie in einem D Krankenhaus.
Im Erdgeschoß gibt es 7-11 ,Starbucks, S&P , MK ,Amazon Cafe und vor der Tür einen Markt. Aber nirgendwo gibt es Alkohol oder Zigaretten.Dafür müßte man schon die 300m ins Central Si Racha.

berndgrimm
berndgrimm
28 Tage vor
Antwort auf  stin

STIN’s Kernkompetenz sind Lügen und Verleumdungen.
Nichts ist ihm zu bilig um es gegen mich zu verwenden.
Der Kärnten Depp (=Thailand Spezialist) plappert über ernsthafte Alterskrankheiten die er garnicht selber kennt.
Meine Mutter hat sich nach dem Tod meines Vaters selber Dement gemacht weil sie den Tod meines Vaters nicht überwinden konnte.

Ich hab bei ihr alle Phasen durchgemacht und wünsche sowas nicht meinem ärgsten Feind.
Diese Krankheit ist für die Angehörigen noch viel schlimmer als für den Patienten.
Ich war soweit daß ich bereit war sie zu töten weil es um mich oder sie ging.
Ich bin ja Einzelkind aber ich habe viele Kusinen die sich gern um sie gekümmert hätten.Meine Mutter hat sich mit allen verkracht.Vorsätzlich.Sie wollte auch mein Leben zerstören.
Ich habe in LUX mit einem deutschen Demenz Spezialisten offen darüber gesprochen. Der sagte mir: Überlassen sie das lieber uns.
Meine Mutter bekam sehr teure Pfizer Medikamente die sie noch aggressiver machten.
Es war eine große Befreiung für mich als ich sie eines Sonntagmorgens tot neben ihrem Bett fand.
Ich habe sofort den Hausmeister der Seniorenwohnanlage gerufen um ihren natürlichen Tod zu bestätigen.
In der Anlage gab es auch einen Geriatrie Arzt der sofort kam um den Totenschein auszustellen.
Viele Angestellte und Mitbewohner haben mir gratuliert daß ich es endlich überstanden hätte.
Ich möchte keinesfalls so enden und habe entsprechende Vorkehrungen getroffen.Ich möchte nicht das meine Frau und die Familie soetwas mitmachen müssen.
Und wenn ein empathie- und charakterloser Depp wie STIN dieses gegen mich verwendet so trifft dies nicht mich sondern ihn als Internet Hetzer.Glaubwürdigkeit kennt und will er nicht.

berndgrimm
berndgrimm
27 Tage vor
Antwort auf  stin

Was STIN an Sachwissen und Persönlichkeit fehlt macht er durch Verleumdung und Häme wett.
Seine Welt ist das Internet denn in der Realität würde er durchschaut werden und sein Lügengebäude zusammenbrechen.
Ich bin mindestens 10 Jahre älter als STIN und jederzeit zu einem ärztlichen Vergleich bereit wer von uns beiden der Deppertere ist.

berndgrimm
berndgrimm
25 Tage vor
Antwort auf  stin

Hier hat mir noch keiner außer STIN und seinen auf mich angesetzten Hetznicks widersprochen.
Es hat auch noch niemand STIN’s Propaganda bestätigt.
Da STIN ja seine Verleuumdungen meinerseits als Fakten oder Krankheitsbilder hinstellt können nur Leute die unsere Texte lesen und verstehen die Verleumdungen erkennen.
STIN fühlt sich Pudelwohl in der Jauche des http://www.,
schließlich schwimmt er darin neben Prominenten wie Elon Musk , Mike Zuckerberg und den anderen www. Milliardären , auch wenn sein Hetzblog nur ein paar Tausend Klicker hat und er ein paar Kröten von Google Ads abbekommt.
Und er hat sich so an meine angebliche Demenz gewöhnt daß er nicht wieder aufhören kann bevor er sich selber Dement gemacht hat.
Na dann, gutes Gelingen! „Deine“ KI wird dir bestimmt dabei helfen.

EaImMBYU8AA1sUZ
Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
1 Monat vor
Antwort auf  stin

Hier irrt STIN!
Heute in Thailand bei Kasikorn Bank :
Bar 37,57 Telex 37,83 für 1 Euro 👌
Ist leicht zu prüfen, die Kurse im Netz aufrufen 😜
Die Kurse bei Wise und Co sind für mich nicht relevant 😜
Dass der Bath überbewertet ist, ist eine Tatsache die immer wieder bestritten wird.💸😡🤔

Zuletzt bearbeitet am 1 Monat vor von Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
1 Monat vor
Antwort auf  stin

Typische STIN Antwort👎🥱
Wie Fake Grimm immer schreibt er will immer Recht haben.
Klar gibt es verschiedene Kurse, aber nicht mit solchen Unterschieden!
Da fehlt die Quelle, die STIN immer verlangt!
Heute ist hier Feiertag, daher keine aktuellen Kurse!

Zuletzt bearbeitet am 1 Monat vor von Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
30 Tage vor
Antwort auf  stin

Werter STIN wieder völlig deppert der Vergleich
Ich wechsle in Thailand nicht zum Kurs der Commerzbank in Deutschland!😡👎🙏🥱
Die Gutschrift in Thailand erfolgt zum Kurs in Thailand,kapiert!
Wenn ich am. ATM Geld abhebe wird in D der dortige Kurs berechnet. Ist zzt geringfügig besser.
Wie immer STIN will da auch Recht haben.

Zuletzt bearbeitet am 30 Tage vor von Wolfgang Kempf
berndgrimm
berndgrimm
1 Monat vor
Antwort auf  stin

Die meisten deutschen Kleinrentner leben nicht in BKK oder Pattaya oder Phuket sondern im Issan und im Norden!
Die brauchen nict nach BKK oder Pattaya zu fahren um am 800k Beschiss zu partizipieren.
Edel sei der STIN , hilfreich und Gut!
20.000 THB sind nicht nur für einen deutschen Kleinrentner viel Geld!
Ich zahle im ganzen Jahr für mein Jahresvisum ,Re-Entry Visum (1x) und Konsularbescheinigung für meine LUX Rente (D ist gratis)
4.300 THB das ergibt einen Unterschied von 15.700 THB
Das sind 425€ =mehr als die Hälfte einer deutschen Kleinrente.
Und wohlgemerkt , dies ist keine Geldstrafe sondern Teegeld.
Ich sehe die Botinnen der Visaagenturen jedesmal ins Chefzimmer der Immi laufen . Die haben mindestens 15 Pässe dabei = 6.375€ die umverteilt werden müssen.Gutes Geschäft für alle Beteiligten außer den Botinnen.

berndgrimm
berndgrimm
30 Tage vor
Antwort auf  stin

Och es ginge schon besser und weniger kriminell.
Aber dann wären die Hauptverdiener nicht so glücklich.
STIN braucht sein schwarz-weiß Thailand.
Wo er bis vor 8 Jahren war ist Alles gut und wo ich heute noch lebe oder er mich hinlügt ist Alles schlecht.
Ja , das ist sein Sprech! Das verstehen besonders Leute die ihr Resthirn schon weggesoffen oder weggekifft haben.

berndgrimm
berndgrimm
27 Tage vor
Antwort auf  stin

Der TH Spezialist aus Kärnten der selber vor 8 Jahren aus TH und vor seinem großen Helden Prayuth floh ,
erlaubt mir großzügigerweise in TH zu leben wo ich möchte.
Man muß sich nicht selber für Cesar oder Napoleon halten um die entsprechende Geisteskrankheit auszuleben.
Nein , ich lebe nicht mehr in BKK , habe noch nie in Phuket oder Samui gelebt und würde trotz Terminal 21 und Best Supermarket niemals in Pattaya leben wollen.
Ich lebe in Si Racha und fühle mich hier sehr wohl.
Ich laufe sehr gern durch Surasak (sozusagen die Altstadt von Si Racha) Viele Thai kennen mich hier und die TukTuk Fahrer wissen wo sie mich hinbringen müssen wenn ich mal Schweres eingekauft habe.Si Racha ist für mich wirklich Heimat und ich würde nur hier wegziehen wenn die Machthaber mich zwingen würden.
Ich leide nicht an Verfolgungswahn und kann deshalb keine Vorurteile oder Verwünschungen STIN’s bestätigen.
Natürlich kritisiere ich die Tatsache daß ich von den Machthabern TH auch nach 18 Jahren permanenten Aufenthalt hier immer noch als Alien behandelt werde den man entweder ausnehmen oder rausschmeißen muß.
Am besten Beides!
Ja , ich muß bereit sein jederzeit zu fliehen.Das ist eben der USP eines Unrechtsstaates wie TH.
Ich war in meinem Leben beruflich in vielen Unrechtsstaaten und habe so meine Erfahrungen.
Egal ob die Unrechtsstaaten im Ostblock oder in Afrika ich hatte als Westdeutscher immer den Schutz durch die Westalliierten oder die früheren Kolonialstaaten.Selbst im Clownsstaat Uganda des Idi Amin.
Aber ich habe noch nie freiwillig in einem Unrechtsstaat gelebt.Hier mache ich eben andere Erfahrungen.
Ich weiß nicht ob das Unrechtssystem hier in TH jemals durch einen demokratischen Rechtsstaat ersetzt wird.
Ich werde es wohl auch nicht mehr erleben.
Aber es wäre TH zu wünschen.

berndgrimm
berndgrimm
26 Tage vor
Antwort auf  stin

Verleumdung, Verdrehungen , Krankheiten anhängen und selber vor jeglicher Verantwortung fliehen. Das ist STIN.
Eigentlich sind das Eigenschaften mit dem STIN hervorragend zu den Edelthai paßt die er hier hochjubelt.
Trotzdem traut er sich nicht zu seinen Helden zurück.
Er ist früher auch lieber der Immi aus dem Weg gegangen und hat lieber Visa Runs gemacht.
Ich bin von Anfang an zur Immi gegangen.Man hatte mir nämlich bei der Thai Botschaft in Brüssel das falsche Visum ausgestellt.In der Praxis ließ sich Alles mit den Arbeitsbienen an den Schaltern sehr gut regeln.
Egal ob in Soi Suan Plu , Chaeng Wattana oder Si Racha.
Ohne einen THB Schmiergeld.
Manchmal ist es eben von Vorteil kein „Netzwerk“ wie STIN zu haben oder wie er vorzutäuschen.
Ich kann meine Interessen auch ohne „friends in high places“ vertreten.

berndgrimm
berndgrimm
25 Tage vor

Das Foto zeigt offensichtlich STIN bei seiner freiwilligen Ausreise aus seinem Paradies.
Für ihn war es sicherlich eine große Herausforderung aus seinem Paradies in einen demokratischen Rechtsstaat umzuziehen.
Für mich ist es eh unverständlich wie jemand der nur Propaganda fürs heutige TH macht freiwillig außerhalb seines Lieblingslandes leben kann.
Ich habe TH noch nie für ein Paradies gehalten weil es Paradiese in der Realität nicht gibt,Ich war auf Mauritius und auf den Seychellen zu einer Zeit wo beide eher noch das Label Paradies verdient hätten.
Auf Mauritius wa die Zahl der Touristen durch die vorhandenen Flugzeugsitze von ca 250.000 pro Jahr begrenzt.Heutzutage hat man über 3Mio Touris pro Jahr !
Ein Paradies war es auch früher nicht obwohl dort Hinduisten,Muslime , Buddhisten, Christen und Attheisten friedlich , rechtsstaatlich und demokratisch zusammenleben.Vor den Küsten Mauritius gibt es Haie und gefährliches Seafood.
Aber es geht ja um TH. Nein , sicher kein Paradies aber ein Land welches abgesehen von den derzeiitigen Machthabern ideal für den Lebensabend ist.Zum Leben mag dies Land viielleicht für einen Ausländer nicht geeignet zu sein, aber zum Sterben ist es ideal.
Ich werde TH nur verlassen wenn ich dazu gezwungen werde.

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