Die Bank of Thailand zieht die Zügel im Finanzsektor drastisch an. Mit strengeren Kontrollen für digitale Überweisungen, automatischen Kontosperren bei ungewöhnlichen Transaktionen und einer historischen Umstrukturierung der Notenbank reagiert die Währungsbehörde auf die rasante Zunahme digitaler Finanzdienstleistungen und Finanzkriminalität. Betroffen von den schärferen Regeln sind insbesondere ausländische Kontoinhaber, Investoren und Rentner, aber auch Anbieter digitaler Kredite und Nichtbanken.

Tägliches Überweisungslimit und Prüfpflichten für Online-Kunden

Um Risiken zu minimieren, gilt für viele Online-Bankkunden ab sofort ein vorläufiges tägliches Überweisungslimit von 50.000 Baht. Banken sind verpflichtet, ihre Kunden nach individuellem Finanzrisiko einzustufen, Identitäten gründlicher zu überprüfen und auffällige Kontobewegungen genauer zu überwachen.

Wer Beträge über der Grenze von 50.000 Baht überweisen möchte, muss sich einer zusätzlichen Prüfung durch das jeweilige Geldinstitut unterziehen. Im Rahmen dieser Verifikation durchleuchten die Banken die Identität, die Finanzhistorie sowie den genauen Nachweis des Transaktionszwecks.

Ausländische Kontoinhaber im Fokus der Risikoprüfung

Für ausländische Rentner, Investoren, Fachkräfte und Geschäftsleute bringen die neuen Vorschriften erhebliche Hürden mit sich. Da ihre Zahlungseingänge selten einem typischen thailändischen Gehaltsmuster folgen, sondern oft aus verschiedenen Ländern und zu unregelmäßigen Zeiten eintreffen, schlagen die automatischen Überwachungssysteme schneller Alarm.

Klassische Vorgänge wie der Eingang einer ausländischen Pension, der Kauf einer Eigentumswohnung, Zahlungen an Krankenversicherungen, hohe Krankenhausrechnungen oder grenzüberschreitende Geschäftseinnahmen werden rasch als ungewöhnliche Kontobewegung eingestuft.

Drohende Kontosperrungen und bürokratische Hürden

Weicht eine Überweisung deutlich vom bisherigen Muster ab, sind die Banken berechtigt, den Geldtransfer umgehend zu stoppen. Um das Konto wieder freizuschalten, müssen Betroffene umfangreiche Nachweise erbringen – darunter Einkommensbelege, Einwanderungsdokumente, Wohnsitznachweise oder Belege für einzelne Ein- und Auszahlungen.

Elektronische Dokumente reichen dabei nicht immer aus. Häufig verlangen die Banken ein persönliches Erscheinen in der Filiale – stellenweise sogar exakt in derjenigen Niederlassung, in der das Konto ursprünglich eröffnet wurde.

Erschwert wird die Situation durch geänderte Kundendaten: Da viele Ausländer statt einer dauerhaften thailändischen Identitätskarte ihren Reisepass nutzen, führen abgelaufene Pässe, neue Passnummern oder geänderte Visa, Arbeitserlaubnisse und Adressen zu veralteten Bankdaten. Befinden sich Betroffene im Moment einer Sperrung außerhalb Thailands, können sie die Filialprüfung nicht persönlich wahrnehmen und verlieren vorübergehend den Zugriff auf ihr Geld für Miete, Versicherungen oder laufende Lebenshaltungskosten.

Zusätzliche Unsicherheit entsteht durch uneinheitliche Anforderungen. Die Kriterien variieren stark zwischen verschiedenen Banken und selbst zwischen einzelnen Filialen desselben Instituts. Während eine Filiale ein Ruhestandsvisum nebst Pass akzeptiert, fordert eine andere zusätzlich ausländische Kontoauszüge und weitere Wohnsitznachweise. Rechtmäßige Kunden riskieren so ohne eigenes Verschulden die Blockade ihrer Mittel, wobei die Freischaltung stark vom Ermessen der Mitarbeiter und den internen Abläufen abhängt.

Größter Notenbank-Umbau seit 1999 unter Gouverneur Vitai Ratanakorn

Parallel zu den Auflagen für Kontoinhaber vollzieht die Bank of Thailand den größten organisatorischen Umbau seit 27 Jahren. Gouverneur Vitai Ratanakorn gliedert die Notenbank neu in drei Hauptarbeitsbereiche: Nichtbanken, Verbraucherschutz und Zahlungssysteme. Ein neu installierter stellvertretender Gouverneur übernimmt künftig die Aufsicht über die Stabilität der Finanzdienstleistungen und Zahlungsnetzwerke. Die Behörde zieht damit die Konsequenz daraus, dass digitale Finanzanbieter längst über das klassische Bankengeschäft hinausgewachsen sind.

Schärfere Regeln für Nichtbanken, Zahlungs-Apps und „Buy Now, Pay Later“

Da Millionen Verbraucher mittlerweile auf digitale Geldbörsen, Zahlungs-Apps und spezialisierte Kreditgeber ausweichen, weitet die Notenbank ihre Kontrolle auf diesen Sektor aus. Für beliebte „Buy Now, Pay Later“-Angebote (Jetzt kaufen, später bezahlen) werden derzeit verbindliche Vorschriften ausgearbeitet. Diese umfassen klare Vorgaben zu Zinsberechnungen, Laufzeiten, Gebühren und Produktbedingungen und sollen vor Ende 2026 in Kraft treten.

Eigene Aufsichtsgruppe für Verbraucherschutz und Privatkredite

Eine neu geschaffene Kontrollgruppe nimmt gezielt Zinsmodelle, Kreditbedingungen und Gebührenstrukturen unter die Lupe. Sie überwacht sämtliche Finanzprodukte, die über Nichtbanken oder digitale Kanäle vertrieben werden. Damit wird der Verbraucherschutz gleichrangig neben der klassischen Bankenstabilisierung, den Kapitalreserven und dem Risikomanagement verankert. Die Aufsicht über Einzelkredite erhält hierfür eigene Einheiten für Kontrolle, Analyse und Vor-Ort-Prüfungen.

Zahlungssysteme als zentrale Infrastruktur und Kampf gegen Scheinkonten

Die Notenbank führt Bargeld und digitale Zahlungen künftig in einer gemeinsamen Infrastrukturstrategie zusammen. Eine spezialisierte Abteilung steuert die Politik für Zahlungsdienstleister und Finanztechnologie, während eine weitere Einheit die operative Infrastruktur – inklusive Banknotenverwaltung – betreut.

Hintergrund der Verschärfung ist der Missbrauch moderner Zahlungswege: Mobiles Banking und QR-Code-Zahlungen beschleunigen zwar den Zahlungsverkehr, erleichtern Kriminellen aber auch die Geldwäsche. Geldwäsche-Netzwerke nutzen sogenannte Mule-Konten (Strohmann-Konten), um gestohlene Gelder innerhalb von Sekunden über mehrere Stationen zu verschieben und Spuren zu verwischen. In diesem Zusammenhang gerieten auch Konten ausländischer Staatsangehöriger und Kurzzeitbesucher ins Visier der Ermittler. Mindestens 5.000 persönliche QR-Konten, die unzulässigerweise für geschäftliche Transaktionen genutzt wurden, wurden bereits gesperrt.

Verbot direkter Yuan-Zahlungen und harte Linie bei Umgehungsversuchen

Ein weiterer Schwerpunkt der Maßnahmen betrifft die Unterbindung direkter Zahlungen in chinesischen Yuan. Die Notenbank besteht darauf, dass sämtliche Inlandszahlungen über das thailändische Finanzsystem laufen und in Baht abgewickelt werden. Dies gilt explizit auch für Zahlungen über ausländische QR-Systeme wie Alipay und WeChat Pay.

Gouverneur Vitai stellte klar: „Wenn ein QR-Code in Thailand genutzt wird, muss die Zahlung in Baht umgerechnet werden.“ Konten, die direkte Yuan-Zahlungen empfangen, werden konsequent geschlosssen. Versuche, die Sperren durch die Eröffnung von Ersatzkonten zu umgehen, unterbindet die Notenbank, indem auch nachfolgende Konten bei Entdeckung sofort stillgelegt werden.

Leitzinssenkung, Kreditprogramme und erweiterte Kontrollmaßnahmen

Die Umstrukturierung ist Teil eines umfassenden Maßnahmenpakets unter Gouverneur Vitai. Um die Finanzierungskosten im Land zu senken, hat die Notenbank ihren Leitzins auf 1 Prozent reduziert. Damit reagiert sie auf die schwache Kaufkraft, die hohe Verschuldung der privaten Haushalte und die erschwerte Kreditvergabe an kleinere Unternehmen. Über das Programm „SME Boost“ sollen Banken gezielt dazu bewegt werden, höhere Kreditrisiken bei kleinen und mittleren Unternehmen einzugehen.

Darüber hinaus weitet die Bank of Thailand ihre Prüfungen auf weitere Segmente aus: Kontrolliert werden künftig auch Gebührenstrukturen, Transaktionen im Zusammenhang mit digitalem Gold sowie umfangreiche Bargeldzahlungen, Einzahlungen, Devisengeschäfte und bar finanzierte Immobilienkäufe.

Durch die enge Verknüpfung der Aufsicht über Nichtbanken, digitale Kredite, Zahlungsdienstleister und den Verbraucherschutz schafft die Währungsbehörde ein engmaschiges Kontrollnetz. Für ausländische Kunden wird sich in der Praxis zeigen, wie reibungslos ihre rechtmäßigen internationalen Geldtransfers die automatischen Risikofilter der Banken künftig passieren.

Redaktion STIN --> Austria // Thailand

Von stin

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21 Comments
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berndgrimm
berndgrimm
18 Tage vor
Antwort auf  stin

Ein Aussie hat TH zum Ausländerhaß aufgerufen ?
Reicht ihm die Ausländerfeindlichkeit gegenüber Asiaten im eigenen Land nicht mehr.
Wenn der CV Cormanns halbwegs stimmt so wurde er in Eupen im deutschsprechenden Teil Belgiens geboren und hat ein bewegtes Leben hinter sich.Da seine belgischen Uni Abschlüsse in Australien nicht anerkannt wurden, arbeitete er als Gärtner,Laufbursche für Anwälte und Politiker. Er war 7 Jahre Fianzminister unter 3 Premierministern und ist seit 2021 OECD Generalsekretär.
Ob er irgendwelche beruflichen Erfahrungen mit TH hatte geht aus seinem CV nicht hervor.
Aber nun zurück zum TH Orakel aus Kärnten.
Es mag ja sein daß STIN am Wörthersee herumeiert um zu überlegen wie man die in TH verbliebenen Farang in Panik versetzen kann.
Dabei ist in TH Alles ruhig. Jedenfalls unter den Rentnern welche die Bedingungen des Retirement wirklich erfüllen.
Natürlichgibt es in TH viele Rentner welche diese Bedingungen eben nicht erfüllen und deshalb immer auf der Hut sein müssen.
Und nicht zu vergessen , TH ist ein Paradies für Kriminelle, besonders Wirtschaftskriminelle und für Perverse weil die viel mehr Geld einbringen als wirkliche Rentner wie ich z.B.
Ich habe schon einmal die Geschichte eines Briten in unserer Anlage geschildert der in UK wegen Steuerbetrugs angezeigt war und hier in TH die Verjährungszeit abwartete.
Er wohnte in einer der kleinsten und billigsten Wohnungen inunserer Anlage. Er war freundlich , ging aber jedem Gespräch aus dem Wege.
Ich hatte Kontakt zu seiner Tochter die in Laem Chabang bei einer deutschen Seespedition arbeitete.

Die erzählte mir auch nach seinem Auszug die Geschichte mit dem Steuerbetrug und der Verjährung in UK.
Seine thailändischen Schtzpatrone waren Hochrangige in der RTP.
Die wurden auch Eigentümer aber keiner von denen kam jemals in unsere Anlage.Die Wohnung wurde regelmäßig über Air BNB vermietet was aufgrund der Statuten unserer Juristic Person eigentlich verboten war.
In TH werden Gesetze nur gegen Ausländer und persönliche,wirtschaftliche und politische Feinde angewandt.

berndgrimm
berndgrimm
18 Tage vor
Antwort auf  berndgrimm

Das Wichtigste hätte ich ja glatt vergessen:
Was soll ich als „Big Spender“ machen wenn ich nur 50.000THB pro Tag transferieren darf ?
Von dem Märchen zur Realität:
Ich habe früher meiner Frau 50.000THB pro Monat als Haushaltsgeld überwiesen von dem sie alle unere Ausgaben bestritten hat.Extra gingen nur mein Taschengeld und meine Europareisen.
Heute versuchen wir das Geld auf thailändischen Konten schnell auszugeben und möglichst viel in Europa zu belassen.
Eigentlich sollte ich in meinem Alter bis über beide Ohren verschuldet sein. Aber können vor Lachen !
In DACH kann man ein Negativ Erbe ablehnen , in TH natürlich nicht.
Und meine Frau hat nicht nur Geld und Wohnimmobilien sondern auch Landbesitz.Da funkeln die THB$ in den Augen der zuständigen Staatsbeamten.

Zuletzt bearbeitet am 18 Tage vor von berndgrimm
berndgrimm
berndgrimm
17 Tage vor
Antwort auf  stin

Versteht STIN wirklich nix oder tut er nur so ?
Es geht nicht um das Land meiner Frau daß man ihr nur dann wegnimmt wenn es etwas wert wird sondern es geht um mein Geld auf das meine Frau auch ohne gemeinsames Konto oder Bankvollmacht zugriff hat.Das will man ihr zuerst wegnehmen.
Und deshalb mein Rat für jeden der ehrlich erworbenes Geld in TH hat. Entweder selber hier ausgeben oder auf das Konto der Thai Frau/Freundin bringen.
Hier geht es nicht um ein paar % Steuern sondern man will Alles.
Am besten ist es das Geld garnicht erst nach TH zu bringen.
Deshalb habe ich in D wieder ein Konto über eine Strohfrau.
Schließlich kann ich nach wie vor jederzeit aus TH
rausgeworfen werden.Da geh ich doch lieber von selbst.
Es ist in D durchaus möglich sich die gesetzliche Rente auf das Konto einer anderen Person überweisen zu lassen.

berndgrimm
berndgrimm
16 Tage vor
Antwort auf  stin

Ein Steuerflüchtling doziert über die vielen Steuern die er garnicht zahlt.
Im Gegensatz zu STIN habe ich mein Leben lang Steuern bezahlt, weil ich angestellt war.Und heute noch zahle ich in LUX Steuern auf meine Rente weil sie Brutto ist.
Aber ich habe auch immer meinen Jahresausgleich gemacht und mehrere Tausend € zurückbekommen.
Natürlich fühle auch ich mich immer ungerecht behandelt.
Aber mir geht es gut und ich kämpfe für die armen Leute die viel schlechter dran sind als ich.
Das sind nicht nur die Sozialhilfe Empfänger sondern auch die vielen Niedriglohn Verdiener die wirklich die Ärmsten der Armen sind. Darunter ein Großteil Migranten.
Der Staat d.h. die Politiker und Beamten sind nicht dazu in der Lage Geld vernünftig und nachhaltig auszugeben.
Da werden 100 Milliarden € in eine total unfähige Bundeswehr gesteckt weil die Rüstungsindustrie die höchsten kick backs zahlt und den DAX vor dem Absaufen retten.Außerdem müssen Tausende „Führungsoffiziere“ alimentiert werden die sonst zu nix zu gebrauchen sind.
Die Erfahrung hat gezeigt das die Investition in arme Leute die Wirtschaft mehr ankurbelt als die Investition in Reiche.
Die Armen müssen ihr Geld ausgeben um überleben zu können.Die Reichen geben ihr Geld nur für Prestige Produkte aus die meist nicht in D produziert werden.
Außerdem landet das Geld der Armen zum größten Teil am Ende bei den Reichen denen die Handelskonglomerate gehören. Also Win!Win!.
Ich verstehe auch nicht warum der Staat Mietwohnungen subventioniert. D ist das reichste Land der EU und hat die geringste Wohneigentumsquote.
Im Gegensatz zu TH ist es in D jederzeit möglich Wohneigentum mit Profit zu verkaufen.Selbst in den AfD verseuchten Ländern.
Wir hatten lange Jahre ein Niedrigzinsniveau.
Nur ein Beispiel aus der Praxis:
Mein damaliger Mieter in LUX hat für den Kauf meiner Wohnung 2011 eine Hypothek für junge Familien mit nur 1,6% Hypothekenzins bekommen.Mit nur 10% Eigenkapital
Als wir 1978 unser erstes Wohneigentum kauften zahlten wir an die 7% mit 30% Eigenkapital.
Ich wäre auch für eine Privatisierung vieler öffentlicher Leistungen.Aber dazu brauchten wir fähige und willige Politiker und Staatsbeamte die wir nicht haben.
Kein Wirtschaftsmanager wird in die Politik wechseln um dort etwas zu leisten.Man will sich höchstens selbst etwas leisten und an Korruption und Vetternwirtschaft teilhaben.
Na ja , und dann gibt es dort noch STIN der mir irgendetwas Kriminelles anhängen will um von seiner eigenen Unredlichkeit abzulenken.
Er ist ja nun noch ein ganzes Stück jünger als ich und hat noch nicht begriffen daß am Lebensende Geld keine Rolle mehr spielt.Es sei denn man ist Kleinrentner und nirgendwo mehr willkommen.
Ich habe schon frühzeitig angefangen mein Erbe zu verteilen und habe nur noch einen Notgroschen für den Fall daß ich aus TH rausgeworfen oder rausgeekelt werde.

berndgrimm
berndgrimm
15 Tage vor
Antwort auf  stin

Ja , ich habe in meinem Berufsleben viele solche „Unternehmer“ getroffen die über ihre angebliche Steuerbelastung jammerten aber in Wirklichkeit Steuerhinterzieher waren.
Die haben ihr Geld lieber irgendwelchen Betrügern gegeben um es vor den bösen Steuern zu schützen.
Sie haben meist Alles oder ein Vielfaches der möglichen Steuerbelastung verloren.
Ich habe in meinen 43 Berufsjahren knapp 5 Mio € Bruttogehalt bekommen und davon ca 1,5 Mio€ an Lohn und Einkommenssteuer bezahlt., nach Jahresausgleich.
In D zahlte ich mehr als in LUX weil es dort auch für Gehaltsempfänger mehr Abschreibemöglichkeiten gibt.
Insgesamt ist das Steuersystem in LUX auch für Lohn- und Gehaltsempfänger gerechter als in D.
Besonders für die unteren Lohngruppen.Bis ca 1700€ Brutto zahlt man praktisch keine Lohnsteuer.
Außerdem sind Kranken. und Rentenversicherungsbeiträge günstiger für die Arbeitnehmer weil es eine Tripartite gibt.
Das heißt die Beiträge werden zu je einem Drittel vom Arbeitnehmer,Arbeitgeber und Staat getragen.
Die Renten sind in LUX deshalb soviel höher als in D weil die Beitragsbemessungsgrenze fast doppelt so hoch ist wie in D.. Außerdem zahlen mehr in das System ein. Auch Beamte und Selbständige.
Zudem sind die Verwaltungskosten geringer.
LUX ist noch überalterter als D aber die 200.000 Frontaliiers (Grenzgänger) sorgen für eine höhere Beschäftigungsquote.
Natürlich wird auch in LUX Geld für Prestigeobjekte wie z.B.
Opernhaus und Flughafen verschwendet.
Aber insgesamt fand ich die Situation in LUX als viel besser als die in D.
Aber zurück zum Kärntner Thailandkenner der angeblich von Thai Führungspersonal ständig über die wahren Zustände in TH informiert wird.
Eigentlich ist es eine Unverschämtheit wenn ein http://www.Propagandaschreiber seine Leser so anlügt.
Aber STIN will eben selbst das Niwo der BILD Zeitung noch unterschreiten.Das gelingt ihm auch.
Aber wer in TH lebt und etwas Erfahrung mit Edelthai hat, der weiß daß wenn ein Thai mit ihm spricht so will dieser etwas erfahren und nicht preisgeben.Er will den Farang aushorchen um etwas selber verwenden zu können.
Ich habe 3 Thai Freunde die nur deshalb etwas offen und aufrichtig sind wei sie im Ausland oder in ausländischen Firmen in TH gearbeitet haben.
Andere Edelthai versuchen aus dem Farang etwas herauszubekommen was sie für sich selber verwenden können.Die Kommunikation bleibt eine Einbahnstraße.
Und dann spielt STIN noch den Rechtsanwaltsgehilfen der lieber Richter wäre und mir nachweisen will wie kriminell und ungesetzlich ich bin.Nun ja , zu Hause geht er offensichtlich jedem Spiegel weiträumig aus dem Wege damit er nicht wirklich einen Kriminellen sehen muß.
Ich bin auch ohne STIN’s Verleumdungen 78 Jahre alt geworden und habe aus meinen Fehlern gelernt.
Ich war im Laufe meines Berufslebens in vielen noch größeren Unrechtsstaaten als TH und habe noch viel kriminellere Typen als STIN getroffen.
Ich werde sicher mein Verhalten nicht ändern.Nicht weil ich an Altersstarrsinn leide sondern weil ich Erfahrungen damit gemacht habe und garnicht anders kann und will.
Ich bin Nach- wie Vor bereit TH zu verlassen wenn die Schikanen hier für mich nicht mehr akzeptabel sind.
Natürlich würde ich lieber hier bleiben, aber für mich ist meine persönliche Freiheit wichtiger als das schöne Wetter und die Nähe der Familie.
Meine Frau darf mit einem Schengen Visum 3 Monate im Jahr in der EU bleiben und wenn ich kein Einreiseverbot bekomme kann ich 30+30 Tage ohne Visum in TH bleiben.
Das reicht uns. Sie kommt Juni,July, August und ich November und Dezember.Für den Rest des Jahres gibts ja LINE.
Nein , ich meine STIN macht deshalb soviel Theater weil er selber aus TH geflüchtet ist und viel lieber in seinem angeblichen Paradies geblieben wäre.
Er traut sich ja noch nicht mal mehr zum Kurzurlaub hier hin.Obwohl er Flüge und Versicherungen quasi geschenkt bekommt.Nein , da stimmt die Linie einfach nicht mehr.
Oder er hat „seine“ KI falsch programmiert.
Sollte ich TH irgendwann mal verlassen müssen so würde ich keineswegs noch jahrelang lamentieren obwohl ich sicher bessere Gründe hätte als STIN.
Man muß einfach abschließen können und sich seinem neuen Lebensraum widmen.Ich lebe im Heute und nicht im Gestern.

berndgrimm
berndgrimm
10 Tage vor
Antwort auf  stin

Also jeder Steuerhinterzieher ist auch ein Steuerminimierer.
Ich habe noch nie einen Steuerhinterzieher getroffen der die Steuerhinterziehung zugegeben hätte.
Er ist eben nur bei der Steuerminimierung etwas neben die Spur gekommen.
Steuerhinterziehung wird auch ziemlich milde bestraft solange man Selbstanzeige stellt.
Und die Möglichkeit dafür wird immer gegeben.
Da hat jeder Taschendieb schlechtere Karten!

berndgrimm
berndgrimm
9 Tage vor
Antwort auf  stin

STIN ist an Standpunkten kaum zu übertreffen.
Er ist überall dabei um Alles auf seine Propagandatour mitzunehmen.
Vielleicht erkärt ihm seine KI mal was der Unterschied zwischen einem Selbständigen und einem Angestellten bzw Rentner ist.
Er , der sein ganzes Leben lang als Steuerflüchtling unterwegs war bezichtigt Andere deren Steuern regelmäßig einbehalten wurden der Steuerhinterziehung.
Auch könnte seine KI ihm mal erklären daß ich schrieb daß jeder Steuerhinterzieher auch Steuerminimierer ist und nicht daß jeder Steuerminimmierer auch Steuerhinterzieher ist. Da gibt es einen Unterschied. Den kann ihm ORF3 in seiner Sendung „Nachrichten in einfacher Sprache“ erklären.
Wie ich hier schon öfter erkläre werde ich genau beschreiben was mir hier widerfährt.
Da TH ein Unrechtsstaat besonders gegenüber Ausländern ist werde ich dafür sorgen daß mein Geld hier schnell aufgebraucht ist und weiteres Geld lieber in einem Rechtsstaat zwischengelagert wird.
Wenn man mich hier rauswirft brauche ich dieses Geld.
Ich vertraue meiner Strohfrau da mehr als den thailändischen Behörden.
Und wenn ich wieder in der EU wohne kann ich auch wieder selber ein Konto dort eröffnen.

berndgrimm
berndgrimm
9 Tage vor
Antwort auf  stin

Na ja , unser Allesbesserwisser hat von der Realität in TH keine Ahnung , deshalb fragen ihn auch so viele um Rat.
Nein , das Wetter in TH ist derzeit keineswegs ruhig.
Wir haben inzwischen den 3. Ausläufer von Taifunen im Südchinesischen Meer.Natürlich nicht so stark wie in Vietnam aber wir erleben hier derzeit Windstärken die ich vorher noch nie in TH erlebt habe.
Die Steuerflüchtlinge kommen weiterhin zunächst mal nach TH weil hier mehr los ist.
TH hat schon viele internationale Abkommen unterschrieben an die es sich selber nicht hält.
Die Juristic Person einer Anlage ist die Vertretung derEigentümer in dieser Anlage. Außerdem stand vor einiger Zeit in der BP daß die Vermietung über Air BnB in TH verboten sei.
Aber welcher Edelthai hält sich hier schon an die eigenen Gesetze?
Und STIN ist mit seiner Propaganda sowieso immer auf der Seite der Richtigen.und je weniger seine Vorhersagen in der Realität eintreffn um so mehr Propagandalügen produziert seine KI.

Wolfgang Kempf
Wolfgang Kempf
18 Tage vor
Antwort auf  stin

Was soll die ständige Polemik und Verunsicherung von STIN gegen die Expats?
Wen will STIN in seinem Blog an sprechen?
Die normalen Pauschaltouristen und das sind die meisten, interessiert es einen feuchten Dreck und die wollen auch kein Konto eröffnen, ob sich Thailand an die Bestimmungen der OECD hält oder nicht.
Ob ein Schreiberling wie Fake Grimm in Thailand Steuern zahlt oder nicht und ob seine Überweisungen aus LUX den Bestimmungen der OECD entsprechen auch nicht .
STIN fabuliert ständig von seinen uralten Erfahrungen in Thailand, dabei lebt er seid Jahren in Austria und verschiebt seinen Urlaub nach Thailand ständig.
Sein Wissen über Thailand bezieht er von KI und angeblichen Kontakten zum Sohn und einem Ortsvorsteher in einem Kuhdorf in Nordthailand, der wahrscheinlich in 10 Jahren gewechselt hat!
Er sollte seinen Blog in „to Felix Austria“ ändern😁🙏 da hätte er auch genug Themen.
Bei Facebook unter „Schönes Thailand“ mag es viele Aufrufe geben , aber die Likes kann man an einer ✋ abzählen.
Schöne Zeit 🌄 noch.

berndgrimm
berndgrimm
17 Tage vor
Antwort auf  stin

An Ausreden für seine BILD Zeitungsente st.at fehlt es STIN nicht.Zusätzlich zum BILD Stil läßt er seine Headlines alle 3 Sekunden weghüpfen damit sie keiner lesen kann.
Selbst ein TikToker hat eine Aufmerksamkeitsspanne von 15Sekunden.

Und natürlich ist keine seiner Propagandafürze von ihm , sondern „seine“ KI schreibt sie.
Natürlich ist er überlastet die ganze Zeit vor der Verantwortung für sein Machwek davonzulaufen.
Er glaubt nicht nur an die jungfräuliche Geburt.

Ich habe vor 15 Jahren gerne angefangen für nittaya.at zu schreiben.Damals waren wir noch einer Meinung was Thaksins
Volksrevolutionsoper anging.
Danach kam Prayuth’s Putsch und der Wahlbetrug von 2019
und auch Anutin kam 2025 nur durch Wahlbetrug an die Macht.

Was STIN bei all seinen Haßtiraden über Thaksin vergißt:
Nur durch Thaksin und dessen Politladen Pheua Thai bekamen sowohl Prayuth als auch Anutin eine Mehrheit im Parlament.

Wobei deren „Parteien“ immer viel weniger Abgeordnete als Thaksins Politladen hatten.
Eine Koalitiion führt immer unterschiedliche Parteien zusammen.
Das war bei der Gro Ko so , genau wie bei der Ampel und jetzt bei der Mini GroKo.
Verlierer war dabei neben der vorher schon toten FDP hautsächlich die SPD der die Sozialdemokratie beim
Nachlaufen der AfD Ideologie abhanden gekommen war.
Die Grünen haben sich selber zwischen Ökologie und SUV statt Lastenfahrrad zerrieben.
Und die CDU hatte nie eine Brandmauer zu den Neo Nazis der AfD! Einige der AfD Führung waren ja ehemalige Unionschristen.
Man tritt zwar gerne aus der Kirche aus (weils Geld kostet) aber man wählt trotzdem weiterhin CDU.
Die CDU war noch nie „meine“ Partei.Aber ich verstehe das Rumhacken auf Friedrich Blackrock Merz nicht.
Erstens: Die CDU hat ja sonst niemanden.
Hendrik Wüst bleibt lieber iin Düsseldorf als nach Berlin zu gehen.
Zweitens: Der lange Fritz aus dem Sauerland sagt was Sache ist.
Er ist ein Vertreter der Reichen in D und hat keinen Zugang zu den Problemen der Armen und Migranten in D.
Natürlich habe ich da eine andere Einstellung, aber er ist wenigstens ehrlich.Das zählt für mich.
Drittens: Er fliegt keinen „Privatjet“ sondern eine sehr vernünftige Diamond DA62 Propellermaschine mit umgebauten Audi Turbomotoren.
Wenn ich wie er zur „gehobenen Mittelschicht“ gehören würde dann flöge ich auch so eine Maschine.
Nun ja , ein Bratwurst und Döner fressender Söder fliegt lieber mit „seiner“ Bavaria One“ zum Mond.
Hofentlich bleibt er dort (möglichst auf der Rückseite).
Viertens: Ein Führungspolitiker muß nicht tanzen können. Wichtiger ist daß Andere nach seiner Pfeife tanzen.
Und er hat keine Angst vor dem Zahnarzt. Nur vor den Flüchtlingen die ihm die Termine wegschnappen.

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