Thailand bleibt bei harter Linie

Angesichts der Flüchtlingskrise in Südostasien hat UN-Generalsekretär Ban die Staaten der Region zur Aufnahme der Bootsflüchtlinge aufgefordert. Diese weigern sich jedoch weiterhin, die Menschen an Land kommen zu lassen – obwohl sie völkerrechtlich dazu verpflichtet sind.

Es sind furchtbare Bilder, die das thailändische Fernsehen zeigt. Dicht gedrängt sitzen rund 300 Menschen auf dem Deck eines Bootes, das vor der thailändischen Küste treibt, sie haben die Hände noch oben gestreckt, flehen um Hilfe. Zehn seien schon gestorben, ruft einer der geschwächten Flüchtlinge einem Reporter zu.

Lebensmittel, aber kein Asyl

Thailands Premier Prayuth Chan Ocha weigert sich, die Flüchtlinge an Land kommen zu lassen.
Die Küstenwache drängt das Boot hinaus auf See, Hubschrauber werfen Lebensmittel ab. Die Begründung der thailändischen Behörden: Sie Flüchtlinge, zumeist muslimische Rohingyas aus Myanmar, einer dort verfolgte Minderheit, würden nach Malaysia wollen.  “Glauben sie denn, wir könnten 3000 bis 4000 Menschen aufnehmen?”, fragt Thailands Premier Prayuth Chan Ocha. “Wo sollen die denn hin? Erwarten sie nicht, dass das geschieht.”

An Malaysias Küsten werden die Bootsflüchtlinge ebenfalls abgewiesen, allein gestern Eintausend verzweifelte Menschen. Muhammad Hussein hatte das Glück, in der indonesischen Provinz Aceh an Land gehen zu können: “Wir danken Gott, dass wir hier sein dürfen. Wir wissen nicht wohin. Wir wollten nach Malaysia, aber wir durften nicht. Zurück nach Myanmar können wir auch nicht, dort herrscht die buddhistische Mehrheit. Wir wollen doch nur leben.”

Staaten völkerrechtlich zu Hilfe verpflichtet

Trotz Mahnungen der Vereinten Nationen sowie der USA, die Aufnahme der Flüchtlinge sei eine völkerrechtliche Pflicht, bleibt Malaysia bei seiner harten Linie. Das Land könne den illegalen Flüchtlingen nicht erlauben, an den Küsten anzukommen, heißt es aus der Marinebehörde. Die Probleme müssen im Heimatland der Flüchtlinge gelöst werden, fügt Malaysia Vize-Innenminister Jafaar hinzu. Den Flüchtlingen müsse das Signal gegeben werden, dass sie nicht willkommen seien, schließlich sei ihr Land Myanmar nicht im Krieg, sie könnten zurück.

UN-Generalsekretär Ban appelliert an die Staaten, die Flüchtlinge aufzunehmen.
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ist äußerst beunruhigt, erklärte derweil sein Sprecher: “Angesichts der Lage in der Andamanensee ist der Generalsekretär besorgt, Er ist von Berichten alarmiert, dass mehrere Staaten den Flüchtlingsbooten den Zugang zur Küste verweigern. Er fordert die betreffenden Staaten auf, die Flüchtlinge so schnell wie möglich an Land zu lassen. Es muss eine umfassende und an den Menschenrechten orientierte Lösung geben.”

Tausende weiter auf See

Bis zu 8000 Bootsflüchtlinge aus Myanmar sind noch draußen auf See, von den Menschenschmugglern, die ihnen in Myanmar eine sichere Überfahrt versprochen hatten, allein gelassen, nachdem thailändische Behörden die Landroute der Flüchtlinge nach Malaysia versperrt haben.

“Die Camps in Thailand sind jetzt geschlossen”, sagt Phil Robertson von Human Rights Watch. “Draußen auf See sind aber bereits Tausende Flüchtlinge unterwegs, die kommen jetzt beispielsweise an den Küsten Malaysias an, an der Insel Langkawi, oder in Aceh auf Indonesien.”

Noch viele Muslime wollen Myanmar verlassen

25.000 Rohingyas, eine in Myanmar völlig rechtlose muslimische Minderheit, sind bereits seit Anfang des Jahres geflohen, weitere warten in Myanmar auf die Flucht – und die dortige Regierung hat keine Lösung parat. Sie verweigert den Rohingyas seit Jahren die Staatsbürgerrechte, 150.000 Mitglieder der muslimischen Minderheit leben nach Übergriffen radikaler Buddhisten inzwischen in Notunterkünften.

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emi_rambus
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emi_rambus
20. Mai 2015 8:25 am

STIN: Prayuth scheint auch deiner Meinung zu sein. Er meinte heute, das Rohingyas keine Flüchtlinge sind, sondern lediglich illegale Migranten und sie somit nicht unter die internationalen Abkommen für Hilfe an Flüchtlingen fallen. Tja, was nun?

Die UN-Richtlinien aendern, weil nach den alten, solche Minderheiten wie die R. keine Rechte haben und menschenverachtende Staaten mit ihnen machen koennen , was sie wollen.
Ansonsten gilt:

Staatenlose sind dem Schutz des Staates anbefohlen, in dem sie sich aufhalten.

Dies und vieles mehr siehe:
Übereinkommen über die Rechtsstellung der Staatenlosen
https://beck-online.beck.de/default.aspx?vpath=bibdata%2Fges%2FUNRechtStaatenlosUeb%2Fcont%2FUNRechtStaatenlosUeb%2Ehtm
Burma muss den R., fuer die auch die Menschenrechte gelten, wie fuer alle anderen Menschen, entsprechende Paesse ausstellen. Damit koennen sie nach einer gewissen Zeit die Einbuergerung beantragen, wenn sie unter anderem die Landessprache beherrschen.
Die Ausstellung der Paesse fuer Staatenlose verweigert Burma aber schon seit etwa 70 Jahre.
Als Staatenlose koennen sie natuerlich auch nach Thailand einreisen, sich dort aufhalten und arbeiten! Nach einer gewissen Zeit koennen sie sogar die Einbuergerung beantragen.

STIN: Er unterschied auch den Status von Karen usw. mit dem Rohingyas. Karen flohen vor einem Krieg, wären also richtige Flüchtlinge. Es gibt aber keinen Krieg der burmesischen Armee gegen Rohingyas, also kann man den Status der beiden nicht vergleichen.

Doch, die burmesische Armee hat seit der Unabhaengigkeit 19 Vertreibungs-Kriege gegen die Rohingyas gefuehrt (siehe fruehere Posts zu dem Thema und Ausfuehrungen zum Voelkermord), die R. haben aber “ueberlebt”(es sollen ja mal ueber 3 Mio gewesen sein!) und sind in ihrer Heimat geblieben, wo zig Generationen ihrer Toten in der Erde liegen!
Komischerweise fuehrte Burma ja auch nur gegen all die Gebiete Vertreibungs-Kriege, die durch die Unabhaengigkeit nicht oder nur beschraenkt zurueckgegeben wurden.
Wuerde das endlich geprueft werden, waeren alle keine verfolgten Minderheiten mehr.
Zum Thema Vertreibung (In Burma “Normalzustand” nicht nur gegen die R.):

Vertreibungen sind völkerrechtswidrig. Sie wurden bereits im Naturrecht des 18. Jahrhunderts geächtet. Sie verstoßen unter anderem gegen die Haager Landkriegsordnung von 1907, gegen das Verbot von Kollektivausweisungen, gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker und gegen das Eigentumsrecht. Vertreibungen sind oft mit Enteignungen verbunden. Doch selbst eine Vertreibung ohne Enteignung würde das Eigentumsrecht der Vertriebenen verletzen, weil dieses Recht das Recht der Nutzung einschließt. Ein Vertriebener kann aber seine Immobilien nicht mehr nutzen.
Soweit Vertreibungen eine hinreichend klar definierte Gruppe betreffen und mit der Absicht durchgeführt werden, diese Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, erfüllen sie außerdem den Tatbestand des Völkermordes im Sinne der UN-Konvention von 1948.

Nun,Voelkermord sollte ein ausreichendes Argument fuer die UN sein, einzugreifen!

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emi_rambus
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emi_rambus
19. Mai 2015 1:57 pm

<a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true">STIN</a>: ja, da macht aber die UN glaub ich keinen grossen Unterschied, das sind für die Flüchtlinge aus Burma, auch wenn sie dort keine Staatsbürgerschaft besitzen, so dürften sie doch registriert gewesen sein, also mit ID-Karte usw. – somit hatten sie eine Heimat.

1.Verweigerung der Staatsbürgerschaft und Ausstellung entsprechender persönlicher Dokumente mit dem Gesetz aus dem Jahre 1982

Das hatte ich vor etwa 2 Tagen schon mal gepostet.

emi_rambus
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emi_rambus
19. Mai 2015 1:53 pm

<a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true">STIN</a>: warum sollte das Thailand tun? Die legalen Burmesen im Lande haben nun Aufenthaltserlaubnisse, die kann man nicht so einfach stornieren.

Ja ich weiss, die ist fuer ein Jahr, wie die Krankenversicherung gueltig.
Da ist ein staendiges Kommen und Gehen. Die 10.000 Fluechtlinge auf dem Meer bekommt man locker unter, wenn man ab sofort keine Burmesen mehr nimmt!
Das ist sowieso besser, denn ueber kurz oder lang gehen die meisten Burmesen zurueck und arbeiten in der Heimat, dann wird der Arbeiter-Ausfall-Schock nicht so gross!.

<a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true">STIN</a>: das machen tw. ja schon Burmesen. Warum sollte man nun Burmesen, mit staatenlosen Burma/Bangladesh-Flüchtlingen austauschen?

Wenn ich das richtig verstehe, sind die dann gar nicht mehr lange “Staatenlos”, wenn sie dann noch als Wanderarbeiter Arbeit haben, gewoehnen sie sich besser ein!

<a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true">STIN</a>: Ev. könnte Deutschland die Türken rauswerfen und stattdessen die

… die politischen Fluechtlinge aus Afrika aufnehmen.
Aber HALLO! Wenn der Tuerke tatsaechlich die IS unterstuetzt ist er fuer einen Grossteil der Fluechtlinge verantwortlich!
Die Rohingya wollen aus ihrer Heimat nicht weg, die politischen Fluechtlinge kommen selbst weil sie (u.a.) von der IS verfolgt werden.

emi_rambus
Gast
emi_rambus
19. Mai 2015 12:07 pm

Thailand kann wegen Fremdenfeindlichkeit keine Asylanten aufnehmen
Bangkok – Thailand äußerte sich am Montag besorgt über eine Welle von Ausländerfeindlichkeit auf sozialen Medien. Diese unterstreiche, weshalb Thailand keine Asylanten mehr aufnehmen könne, die mit dem Boot die Küsten des Landes erreichen. ….
„Premierminister Prayuth Chan-ocha ist besorgt über den Trend in den sozialen Medien, der zeigt, dass die Regierung irregulären Migranten im Indischen Ozean nicht helfen sollte, denn sie werden auf lange Sicht für Thailand eine Belastung“, sagte Vize-Regierungssprecher Oberst Sansern Kaewkamnerd. „Wie auch immer die Entscheidung der Regierung aussieht, die Bedürfnisse von Thailand und des thailändischen Volkes kommen zuerst, und wir werden keine Politik machen, die den Wohlstand und die Sicherheit des Landes beeinflussen.“

Premierminister General Prayuth Chan-ocha hatte sich vor ein paar Tagen selbst dahingehend geäußert, dass die Rohingya den Thais, so wörtlich „die Jobs und die Lebensgrundlage stehlen.“

Das kommt vom General?
Also wird er und die Regierung bereits von den “sozialen Medien” gesteuert!?
Angeblich hat TH 0,5 % Arbeitslose
Auf den 5-12.000 Fischerbooten arbeiten ausser dem Kapitaen und dem “1.Offizier” nur Auslaender. In der Fischverarbeitung arbeiten sonst 1-3 mio Wanderarbeiter!
Welcher Thai will denn diese Arbeit machen?

ABER, warum stoerniert man denn nicht die Arbeitsgenehmigungen der burmesischen Wanderarbeiter und laesst dafuer die Rohingya arbeiten.
Sorry, auch fuer die Wanderarbeiter, aber Burma verursacht dieses Chaos und bekommt als Belohnung noch die Devisen (geschaetzt 150-200 MrdTB/a).
Mit etwas Einarbeitungszeit, koennen die R. auch Gummi schneiden.
Uebrigens sind auch bei den Burmesen viele Moslime dabei! Auch Christen!
Wenn die Rohingya jedes Jahr 200 Mrd TB an Devisen bringen, waeren sie auch in Bangladesch oder Indien (Andamann-inseln) willkommen.

emi_rambus
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emi_rambus
19. Mai 2015 10:55 am

<a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true">STIN</a>: ja, wenn man die Vergangenheit näher betrachtet, magst du recht haben. Nur haben die Rohingyas vor der thail. Küste wohl den Flüchtlingsstatus der UN und gelten somit als Flüchtlinge. Da sie Burma scheinbar auch nicht mehr zurücknimmt, sind die momentan auch noch Heimatlos.

Fluechtlinge koennen es nur sein, wenn sie ein Heimat haben!

Als Flüchtling, im Unterschied zum Migranten, gilt nach der Genfer Flüchtlingskonvention eine Person, die „aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Befürchtungen nicht in Anspruch nehmen will.“

Da sie keine Staatsangehoerigkeit haben koennen sie keine Fluechtlinge sein!
Staatenlose in der 3.-X. -Generation darf es auch nicht geben!

emi_rambus
Gast
emi_rambus
18. Mai 2015 3:49 pm

<a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true">STIN</a>: warum flüchten sie dann?

Sie fluechten doch gar nicht!
Sie sind 70 Jahre nicht gefluechtet obwohl sie 19 mal von der burmesischen Armee ueberfallen wurden.
Sie suchen Arbeit, wie schon die letzten 20 Jahre! Der Unterschied ist, sie nehmen jetzt Frauen und Kinder mit (zum Arbeiten). Die will aber vor allem Malaysia nicht haben!

<a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true">STIN</a>: Ich denke, das da auch viele Flüchtlinge von Bangladesh mit dabei sind, die natürlich nicht beweisen können, das sie Burmesen sind.

Das sind die Phii/Nongs von der anderen Flussseite. Die suchen auch Arbeit, die sie in Bangladesch nicht finden. Aber sie werden von Bangladesch nicht massakriert, warum sollten sie also “fluechten”?
Es waren 30-50.000 Wanderarbeiter (auf dem Boot) die pro Jahr hin und ZURUECK fuhren.
Bei diesem Wetter ist eigentlich gar nix mehr bis Ende November.
Die wollen alle aus der Not jetzt zurueck.
Das ist wie bei den Meinungsumfragen, wenn man insbesondere den Rohingyas die falschen Fragen stellt, bekommt man nie die richtige Antwort.
Bei den Rohingyas war bisher immer der Rueckkehrwille vorhanden, sonst muessten ja ueber eine Million in Malaysia aufgelaufen sein.
Deswegen ist es ein Verstoss gegen die Menschenrechte, wenn jetzt mit der UN die R. aus ihrer Heimat zwangs-umgesiedelt werden.

emi_rambus
Gast
emi_rambus
18. Mai 2015 11:45 am

<a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true">STIN</a>: Also kann sein, kann auch nicht sein.

Im Zweifel fuer den “Angeklagten” und auf keinen Fall fuer die, die sich bereichern wollen!

emi_rambus
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emi_rambus
17. Mai 2015 9:10 am

<a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true">STIN</a>: es geht mir weniger darum, im welchen Tal die leben, sondern welches Land für die Flüchtlinge vor Thailands Küsten eigentlich veantwortlich sind.

Worum es dir geht ist fuer die R. nicht so wichtig! Ich habe aber noch nie gehoert, das Bangladesch die R. politisch verfolgen!
Sie werden ja auch angeblich in Burma nicht politisch verfolgt, weil dann muesste Polizei und Armee sie ja schuetzen, auch wenn sie Staatenlose waeren.
Die UN und die halbstaatlichen Organisationen, die ueberwiegend von Spenden leben, wuerde es sich einfach machen, wenn sie die R. nach Bangladesch abschieben.
Die R. haben eine Heimat, genauso wie die Karen, Shan, Kachin . Die Mon hat man dann wohl auch schon abgeschrieben!
Es gibt auch Gesetze, wonach Kinder von Staatenlosen einzubuergern sind. Die R. werden schon ueber 3-4 Generationen in Burma verfolgt.
Der Berater aus Dubai besucht ja auch immer den Hellseher. Die Frage ist, ob er in dem Fall Beratung sucht oder ob er “beraet”!

emi_rambus
Gast
emi_rambus
17. Mai 2015 7:00 am

<a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true">STIN</a>: sowie es aussieht, sind die Rohingyas gar nicht alle aus Burma. Ich las gestern in den Medien: “vor allem aus Bangladesh”
Haben die auch keine Staatsangehörigkeit in Bangladesh?

Liest du manchmal auch, was hier gepostet wird?
Die Rohinya leben seit dem 8.Jahrhundert im Tal des Naf-Rivers.
Irgendwann in den 70-er-Jahren wurde der Staat Bangladesch ins Leben gerufen und man hat dabei Arakan geteilt und das linke Ufer dem neuen Staat zu geschlagen.
Dadurch wurden Familien auseinandergerissen und dadurch hatten Bengalen ploetzlich Rohingyas, die sie bis dahin nicht hatten.
Wenn ein Transfairboot in den Naf reinfaehrt, nimmt er von beiden Uferseiten Rohingyas gegen Schuldschein mit nach Malaysia.
Das Problem heute ist, seit dem erneuten Aufflammen der Unruhen im Jahr 2012 , nehmen die Arbeiter auch Frauen, Kinder, Alte mit. Es besteht aber ueberwiegend der Rueckkehrwille!
Daraufhin machte aber Malaysia dicht!
Aber den Schuldschein fuer Frauen und Kinder wollte dann sehr schnell auch keine Reederei mehr uebernehmen.
Daraufhin entstanden die ersten Lager und man erpresste die Daheimgebliebenen um an das Geld fuer die Ueberfahrt zu kommen.
Ich glaube jetzt um die Jahreszeit, sind die Meisten auf dem Rueckweg!

emi_rambus
Gast
emi_rambus
17. Mai 2015 2:23 am

<a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true">STIN</a>: auch bei den Rohingyas gibt es sicherlich auch kriminelle Menschen. Wenn dann einer dieser Kriminellen was anstellt, wird man die
ganze Gruppe dafür verantwortlich machen. So ist der Mensch eben nun mal…

Deswegen gibt es ja Gesetze, Polizei, …. UN.
Die Ursache hier ist, Menschen wie die Rohingyas haben nicht mal ein Antragsrecht bei der “Demokratischen UN”!

emi_rambus
Gast
emi_rambus
16. Mai 2015 12:50 pm

<a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true">STIN</a>: es gäbe eine andere Möglichkeit. Die Engländer nehmen alle Rohingyas, die nach England wollen, auf.

Na, das waere ein Ding! Aber das kann man den Rohingyas nicht zumuten!
Die Englaender haben ja schon genug an der Region verdient! Sie haben es durch die unvorstellbare Rodung ja erst ueberhaupt ermoeglicht, dass man heute regierungstreue “Buddhisten” dort ansiedeln kann.

<a href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand" data-slimstat-tracking="true" data-slimstat-callback="true">STIN</a>: Haben die Burmesen alle niedergemeltzelt und den Staat annektiert.

Ja, und nach den Karen, den Rohingyas, …. kommen als naechstes die Mon dran, …
Das wird die “demokratische”UN aber auch noch aussitzen!
Nur dann hat Thailand aber die “Bude wirklich voll”!

emi_rambus
Gast
emi_rambus
16. Mai 2015 11:15 am

Rolf46: Und weil ungefähr 98 Prozent Flüchtlinge bei genauerem Hinsehen überhaupt nicht heruntergekommen, mager und kaputt aussehen, wie wir uns arme und hilfebedürftige Menschen aus Afrika vorstellen,..
..sondern es sich vor allem um gesunde und kräftige Männer handelt, welche natürlich auch die 2 oder 3000 Dollar Schleppergebühren bezahlen konnten, kommt mir die ganze Flüchtlingsinvasion aus praktisch allen Ländern Afrikas schon ziemlich “spanisch” vor..
Bin daher gespannt darauf, wann neben den vielen bereits entsprechend ablehnend handelnden und die Aufnahme der Wirtschaftsflüchtlinge verweigernden anderen europäischen Staaten auch Deutschland merkt, was wirklich los ist.

Und was meinst du ist los?
Da stinkt was zum Himmel! Bei den Rohingya haben sich die Kredit-Haie an den Gehaeltern guetlich getan. Als es die nicht mehr gab, fingen die Erpressungen der in der Heimat Zurueckgebliebenen an!
In Afrika muss das anders laufen!
Die Chinesen wollen Land, Land, Land, …. und machen die Kleinbauern mit Krediten kaputt.
Aber wer gibt die Kredite fuer die Ueberfahrt? Kann man sich das Geld in den Auffanglagern zurueckholen?
Mir kommt da staendig ein anderer in den Sinn, der einen dicken Hals auf Europa hat und viele $-Ueberschuese.
Das wuerde auch zu den Wahlergebnissen passen in der letzten Zeit. Wenn man in jedem Land 20.-50.000 Einwanderer hat, die beim Urnengang noch ueber einen Kredit verpflichtet sind.
Ja, ich weiss, hoert sich sehr schraeg an, aber … Europa hat viele schraege “Freunde”!

Man sollte die Fluechtlinge eingehend befragen, wo das Geld fuer die Ueberfahrt her kommt! Ich glaube die Antwort waere fuer eine “Ueberraschung” gut!

emi_rambus
Gast
emi_rambus
16. Mai 2015 10:56 am

berndgrimm: Die Probleme im Sueden kommen daher dass diese Muslime keine Thai
sondern Malayen sind.

Ich denke, die sind/waren staatenlos!
Da wurden lange Zeit(bis etwa 2008) 3 Mio Staatenlose in den Statistiken gefuehrt. Dann sind 2,5 Mio ploetzlich verschwunden.
Dann konnten die Moslems den Fuehrerschein machen, was seiner Zeit das erste Ausweispapier war.
Danach machte die thailaendische Einwohnerzahl einen Sprung von rund 65 Mio auf fast 70 Mio!
Gleichzeitig hat man dort aber (wie in Burma ? gleicher “Berater”?), den Moslime jede Menge buddhistische Siedler vor die Nase gesetzt!

Rolf46
Gast
Rolf46
16. Mai 2015 10:42 am

Hier in Europa wird das Flüchtlingsproblem auch immer größer. Ich weiß zwar nicht, wie es in Asien damit aussieht, habe aber hier den Eindruck, dass wir ohne mehr und bessere Abwehrmaßnahmen bald das halbe Afrika in der EU haben werden.

Und weil ungefähr 98 Prozent Flüchtlinge bei genauerem Hinsehen überhaupt nicht heruntergekommen, mager und kaputt aussehen, wie wir uns arme und hilfebedürftige Menschen aus Afrika vorstellen,..
..sondern es sich vor allem um gesunde und kräftige Männer handelt, welche natürlich auch die 2 oder 3000 Dollar Schleppergebühren bezahlen konnten, kommt mir die ganze Flüchtlingsinvasion aus praktisch allen Ländern Afrikas schon ziemlich “spanisch” vor.. 🙄

Bin daher gespannt darauf, wann neben den vielen bereits entsprechend ablehnend handelnden und die Aufnahme der Wirtschaftsflüchtlinge verweigernden anderen europäischen Staaten auch Deutschland merkt, was wirklich los ist.

Natürlich könnte man die nun schon systematisch bei bestem Wetter auf dem Swimmingpool-glatten Mittelmer in Seenot geratenen Menschen auch weiterhin aus Seenot retten, doch muss mit der Rettung ja nicht unbedingt immer ein Anspruch verbunden sein, genau an das Ziel-Ufer gerettet zu werden, für welches man bei den Schleppern die überzogen hohen Gebühren entrichtet hat.

Wenn erst einmal 1000 wieder ans afrikanische Ufer Zurückgerettete über ihre negativen Erfahrungen mit dem menschenverachtenden Schleppertourismus in Afrika berichten könnten, würde sich das ebenso schnell herumsprechen, wie die häufig schon per Smartphone von den “armen” Flüchtlingen abgesetzten derzeitigen Erfolgsmeldungen der z.B. planmäßig in Deutschland angekommenen Afrikaner.

So schreibt “die “Welt” dazu beispielsweise:

Es klingt unmenschlich, ist aber nicht von der Hand zu weisen: Je mehr Schiffe zwischen Lampedusa und Libyen kreuzen, je häufiger Schiffe aus EU-Staaten Flüchtlinge aus den verrotteten Kähnen der Schlepperbanden retten, desto attraktiver wird die Flucht. Und irgendwann wäre “Mare Nostrum” eine Art Fähr-, Taxi- oder Shuttle-Unternehmen geworden, das den Schleppern ihre Klientel abgenommen hätte.

Deshalb wird wohl auch den gutmütigsten “Gutmenschen” nichts anderes übrig bleiben, als das australische Modell zu übernehmen. Mir fällt im Moment leider auch nichts besseres ein, auch wenn es politisch nicht korrekt aussieht:

http://www.pi-news.net/2015/04/schlepper-australiens-push-back-funktioniert/

  Rolf46(Quote)  (Reply)

Rolf46
Gast
Rolf46
17. Mai 2015 12:26 am
Reply to  STIN

STIN: ich bin eigentlich politisch mehr links der Mitte – aber in Sachen Asyl wohl eher etwas rechts der Mitte

Das ist doch schon eine recht gute Bandbreite. Bei mir geht es sogar ..je nach Thema und Region 😉 .. über die volle Bandbreite.

Im Fall Thailand gebe ich z.B. den überzeugten linken Monarchiegegner und unbeugsamen Retter des bereits erfolgreich entmündigten Thaivolkes vor dem Diktator , ..während ich mich zur Rettung meines deutschen Vaterlandes vor den Brüsseler Bürokraten und zur Abwehr der als Flüchtlinge getarnten Invasoren aus Afrika im Interesse unserer nationalen Sicherheit leider auch schon mal in den mehr rechts gelegenen Ecken , also beispielsweise in den Resten des längst zerstörten Führerbunkers nach eventuell noch brauchbaren Rezepten umsehen muss . 😉

Geht ja wohl auch nicht anders, denn unsere Schwarzrote Regierungs-Einheitspartei (SRE) scheint bereits ..bzw. wie immer schon.. völlig hilf- und ratlos zu sein und mit den Linken und Grünen hat der Feind anscheinend schon einen gültigen K0llaborationsvertrag . 🙄

  Rolf46(Quote)  (Reply)

Rolf46
Gast
Rolf46
16. Mai 2015 10:41 am

Hier in Europa wird das Flüchtlingsproblem auch immer größer. Ich weiß zwar nicht, wie es in Asien damit aussieht, habe aber hier den Eindruck, dass wir ohne mehr und bessere Abwehrmaßnahmen bald das halbe Afrika in der EU haben werden.

Und weil ungefähr 98 Prozent Flüchtlinge bei genauerem Hinsehen überhaupt nicht heruntergekommen, mager und kaputt aussehen, wie wir uns arme und hilfebedürftige Menschen aus Afrika vorstellen,..
..sondern es sich vor allem um gesunde und kräftige Männer handelt, welche natürlich auch die 2 oder 3000 Dollar Schleppergebühren bezahlen konnten, kommt mir die ganze Flüchtlingsinvasion aus praktisch allen Ländern Afrikas schon ziemlich “spanisch” vor.. 🙄

Bin daher gespannt darauf, wann neben den vielen bereits entsprechend ablehnend handelnden und die Aufnahme der Wirtschaftsflüchtlinge verweigernden anderen europäischen Staaten auch Deutschland merkt, was wirklich los ist.

Natürlich könnte man die nun schon systematisch bei bestem Wetter auf dem Swimmingpool-glatten Mittelmer in Seenot geratenen Menschen auch weiterhin aus Seenot retten, doch muss mit der Rettung ja nicht unbedingt immer ein Anspruch verbunden sein, genau an das Ziel-Ufer gerettet zu werden, für welches man bei den Schleppern die überzogen hohen Gebühren entrichtet hat.

Wenn erst einmal 1000 wieder ans afrikanische Ufer Zurückgerettete über ihre negativen Erfahrungen mit dem menschenverachtenden Schleppertourismus in Afrika berichten könnten, würde sich das ebenso schnell herumsprechen, wie die häufig schon per Smartphone von den “armen” Flüchtlingen abgesetzten derzeitigen Erfolgsmeldungen der z.B. planmäßig in Deutschland angekommenen Afrikaner.

So schreibt “die “Welt” dazu beispielsweise:

Es klingt unmenschlich, ist aber nicht von der Hand zu weisen: Je mehr Schiffe zwischen Lampedusa und Libyen kreuzen, je häufiger Schiffe aus EU-Staaten Flüchtlinge aus den verrotteten Kähnen der Schlepperbanden retten, desto attraktiver wird die Flucht. Und irgendwann wäre “Mare Nostrum” eine Art Fähr-, Taxi- oder Shuttle-Unternehmen geworden, das den Schleppern ihre Klientel abgenommen hätte.

Deshalb wird wohl auch den gutmütigsten “Gutmenschen” nichts anderes übrig bleiben, als das australische Modell zu übernehmen. Mir fällt im Moment leider auch nichts besseres ein, auch wenn es politisch nicht korrekt aussieht:

http://www.pi-news.net/2015/04/schlepper-australiens-push-back-funktioniert/

ben
Gast
ben
16. Mai 2015 7:28 am

berndgrimm:

…Inzwischen kommen auch die ersten Kommentare die auf die Scheinheiligkeit der USA und ihrer westlichen Nachlaeufer hinweisen die gerade Thailand aufgefordert hatten gegen den Menschenhandel vorzugehen und sich jetzt darueber entruesten dass Prayuth gerade dieses tut…

Immerhin nehmen die USA jetzt an der Internationalen Konferenz am 29. Mai teil.. – Burma nicht!! – denn, die geht das Problem offenbar nichts an??? – unsere LIEBSTEN Menschenrechtler sind auch sehr still geworden, wenn es nicht mehr, nur gegen den General geht… 555

http://www.bangkokpost.com/news/general/563107/myanmar-slams-meet-hints-at-snub

http://www.bangkokpost.com/news/general/563295/us-raises-pressure-as-more-grim-migrant-tales-emerge

http://www.bangkokpost.com/news/general/562903/thailand-hopeful-about-rohingya-meeting

berndgrimm
Gast
berndgrimm
16. Mai 2015 6:57 am

ben: Da wollten die USA ein bisschen gegen die böse Diktatur und Thailand Stimmung machen – obwohl ja jeder weiss, dass sowohl die Fischerei Sklaven, wie die Menschen Händler in der ganzen (armen) Welt tätig sind… – da haben sie ganz schön in ein Wespennest gestochen… ohne voraus zu sehen, dass Prayuth wirklich Action macht und somit das ganze gigantische Masse annimmt… – jetzt könnten die USA ja auch ein bisschen helfen, statt nur weltweit rum zu rüsseln…

So ist es!
Ich bin ja derzeit in Europa und hier haben die Medien zunaechst nur
ueber die Rohingyas geschrieben um von den eigenen Fluechtlingsleichen
im Mittelmeer abzulenken.
Inzwischen kommen auch die ersten Kommentare die auf die
Scheinheiligkeit der USA und ihrer westlichen Nachlaeufer
hinweisen die gerade Thailand aufgefordert hatten gegen
den Menschenhandel vorzugehen und sich jetzt darueber
entruesten dass Prayuth gerade dieses tut.
Von der Quasselbude am Hudson kann man leider garnix
mehr erwarten!

berndgrimm
Gast
berndgrimm
16. Mai 2015 6:36 am

<a data-slimstat-callback="true" data-slimstat-tracking="true" href="http://https://www.facebook.com/schoenes.thailand">STIN</a>: Thailand ist auf jeden Fall der schlechteste Platz für die Rohingyas. Die Angst und der Hass gegen Moslems wird weltweit noch zunehmen, da bin ich
überzeugt. Daher sehe ich hier die Gefahr, das es dann mal hier richtig kracht. Muss nur ein Rohingya mal was böses anstellen, eine Thai vergewaltigen oder ähnliches. Schon explodiert es…

Die müssten in Malaysia oder Indonesien Rettung finden, da sind sie unter sich. Notfalls eine der vielen Inseln in Indonesien bereit stellen.

Natuerlich waeren Malaysia und Indonesien die “besseren” Laender
fuer die Rohingyas weil sie Muslime sind.
Aber in Thailand gibt es keine Aversion gegen Muslime solange sie
THAI sind.
Ich habe 5 Jahre in Prawet gewohnt wo reiche und arme THAI Muslime
mit ebensolchen THAI Buddhisten zusammenlebten ohne jedes Problem.

Die Probleme im Sueden kommen daher dass diese Muslime keine Thai
sondern Malayen sind.

emi_rambus
Gast
emi_rambus
15. Mai 2015 6:01 pm

STIN: Notfalls eine der vielen Inseln in Indonesien bereit stellen.

Das waere ja dann die Kroenung der Verbrechen an den Rohingyas!

Hat denn schon mal jemand die Menschen IN IHREM LAND/ IHRER HEIMAT gefragt, was sie wollen?! ? Schusswaffen fuer eine Buergerwehr? Blauhelme?
Aber bitte keine halbstaatliche Organisation , die ueberwiegend von Spenden abhaengig sind, schicken.
Das waere doch mal was fuer die unstudierten “Journalisten”!
Nicht nur immer “Meldungen” umformulieren.

STIN: Die Angst und der Hass gegen Moslems wird weltweit noch zunehmen, da bin ich
überzeugt.

Das wird ja wohl auch kraeftig geschuert! Insbesondere von den Religionen, die vom Aussterben bedroht sind!
Wir haben hier im Sueden keine Probleme! Mein Nachbar ist Moslem und ein Super Typ! Eine der Freundinnen meiner Frau auch, das wusste ich lange Zeit gar nicht, obwohl ich sie haeufig sah.
In Burma wurde der Buddhismus zur Staatsreligion erklaert. Die haben aber keine Mehrheit mehr. Trotz der Vertreibung und Abschlachtung der Christen, Rohingya, ….
Vielleicht sollte man in Thailand dieses fehlgeschlagene Konzept nicht in der Verfassung uebernehmen.
Vielleicht sollte sich ausserdem der Buddhismus von der “Demokratischen Regierung” in Burma distanzieren!
Was man ja 2007 schon gemacht hat. Da starben auch viele Moenche!

STIN: Daher sehe ich hier die Gefahr, das es dann mal hier richtig kracht. Muss nur ein Rohingya mal was böses anstellen, eine Thai vergewaltigen oder ähnliches. Schon explodiert es…

Hast du Insider-Wissen? Genauso fingen die Unruhen an! Es wurde nur nie untersucht, wer die buddhistische Burmesin vergewaltigt und getoetet hat . Es wurde einfach behauptet (! auch von der “Presse” ohne Quellen), es waere ein Rohingya gewesen.

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ben
Gast
ben
15. Mai 2015 11:52 am

… Also dann gleich die restlichen, ich glaube 800.000 ev. auch noch…

…dann kann man sich vorstellen, was die “bösen und brutalen” Thais mit diesen Menschen machen, wenn man – sowie in Nakhon Si Thammarat, dort ein Lager plant…

…Hier sollte die UN einschreiten, nicht nur kritisieren und bestimmen….

Da wollten die USA ein bisschen gegen die böse Diktatur und Thailand Stimmung machen – obwohl ja jeder weiss, dass sowohl die Fischerei Sklaven, wie die Menschen Händler in der ganzen (armen) Welt tätig sind… – da haben sie ganz schön in ein Wespennest gestochen… ohne voraus zu sehen, dass Prayuth wirklich Action macht und somit das ganze gigantische Masse annimmt… – jetzt könnten die USA ja auch ein bisschen helfen, statt nur weltweit rum zu rüsseln…

Pattaya Mania groning
Gast
Pattaya Mania groning
15. Mai 2015 8:36 am

berndgrimm: In einem Land wo seit einigen Jahren bevorzugt Fluechtlinge aus den umliegeneden
Krisenlaendern (besonders Burma) als Billiglohnsklaven gehalten werden
koennen es auch ein paar Tausend mehr sein.
Man koennte ja im Austausch dafuer ein paar Tausend Edelthais nach Dubai verschiffen.

Herr Grimm,

ich sehe das genau so.

Sie werden mir immer sympathischer!

Liebe Grüsse

Paul der Viertel-Vor-Zwölfte

emi_rambus
Gast
emi_rambus
15. Mai 2015 8:09 am

berndgrimm: Uebrigens obiger Beitrag lief genauso
heute Morgen im DLF!

Fuer mich ist es einfach der Hammer , was sich diese “Demokratie” alles erlauben kann!

Situation in Myanmar[Bearbeiten]

Die Rohingya werden von den Vereinten Nationen als die „am meisten verfolgte Minderheit der Welt“ eingestuft.[11] Rohingya-Aktivisten werfen der myanmarischen Regierung vor, dass sie den Rakhaing-Staat in eine rein buddhistische Region umwandeln und die Muslime zu einer bedeutungslosen oder überschaubaren Minderheit machen wollen. Deswegen seien mehr als ein Viertel des gesamten Ackerlandes dem Dschungel überlassen worden. Die Regierung habe damit begonnen, beschlagnahmtes Rohingyaland an Arakanesen innerhalb und außerhalb des Rakhaing-Staats zur Besiedlung zu übergeben. Es wird behauptet, dass Pagoden und buddhistische Klöster vor allem an Stellen errichtet werden, wo zuvor islamische Gebäude niedergerissen wurden, um Rakhaings Erscheinungsbild in ein buddhistisches umzuwandeln.
Seit der Unabhängigkeit Birmas am 4. Januar 1948 sind die Rohingya – unter Druck des Regimes – bisher mit 19 groß angelegten Militäroperationen konfrontiert gewesen. Diese massiven Militäroperationen führten zum Tod vieler Rohingya, zur Verwüstung ihrer Siedlungsgebiete und Heiligtümer sowie der systematischen Zerstörung ihrer Infrastrukturen.

Große Militäroperationen waren unter anderem:
1.Militäroperation (5. Birmanische Regierung), November 1948
2.Operation der Birmanischen Regionalkräfte (BTF), 1949–1950
3.Militäroperation (2. Chinesische Regierung), März 1951–1952
4.Mayu-Operation, Oktober 1952–1953
5.Mone-Thone-Operation, Oktober 1954
6.Gemeinsame Operation des Militärs und der Vereinten Siedler, Januar 1955
7.Operation der Vereinigten Militärpolizei (UMP), 1955–1958
8.Kapitän Htin-Kway-Operation, 1959
9.Shwe-Kyi-Operation, Oktober 1966
10.KyiGan-Operation, Oktober – Dezember 1966
11.Ngazinka-Operation, 1967–1969
12.Myat-Mon-Operation, Februar 1969–1971
13.Major-Aung-Than-Operation, 1973
14.Sabe-Operation, Februar 1974–1978
15.Nagamin-Operation, Februar 1978–1979
16.Shwe-Hintha-Operation, August 1978–1979
17.Galone-Operation, 1979
18.Pyi-Thaya-Operation, 1991–1992
19.Na-Sa-Ka-Operationen, seit 1992

Da werden 19 grosse Schlachten durch die Armee gegen die Rohingya gefuehrt, die aber nicht ausreichten um die R. aus ihrer Heimat zu vertreiben!
In der 20. Schlacht tragen die Soldaten buddhistische Zivilkleidung und Moenchsroben!

Liste von schweren Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen des Militärregimes:
1.Verweigerung der Staatsbürgerschaft und Ausstellung entsprechender persönlicher Dokumente mit dem Gesetz aus dem Jahre 1982
2.Reisebeschränkungen innerhalb der Landesgrenzen, in die Stadt, in andere Dörfer
3.Zwangsarbeit
4.Konfiszierung privaten Bodens, Nötigung zum Exil und der Zerstörung Privateigentums
5.Heiratsbeschränkungen für Rohingya
6.Illegale Besteuerung und Diebstahl
7.Illegale Machenschaften bei der Registrierung von Geburten und Todesfällen
8.Beschränkungen der schulischen Erziehung
9.Illegale İnhaftierungen, Folter und illegale Tötungen
10.Vergewaltigung von Frauen und Misshandlungen älterer Menschen
11.Systematische Dezimierung der Einwohnerzahl der Rohingya
12.Schätzungsweise 1,5 Millionen Rohingya leben staatenlos im Exil.
13.Illegale Inhaftierungen von Exil-Rohingya in den Nachbarstaaten (Bangladesch, Indien, Pakistan, Saudi Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Thailand, Malaysia)
14.Die Rohingya werden offiziell nicht als eigenständige Bevölkerungsgruppe anerkannt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Rohingya#Situation_in_Myanmar
Die Rohingya waren von 1948 bis heute nie Fluechtlinge! Sie suchen aber schon seit Jahrzehnten Arbeit in Nachbarlaendern und kehren danach in ihre Heimat zurueck.
Die heutige Generation der Rohingyas in Myanmar, kann nach internationalem Recht auch nicht “Staatenlos” sein! Dazu haetten ihre Vorfahren seit 1948 irgendwann ausgebuergert werden muessen.

  emi_rambus(Quote)  (Reply)

berndgrimm
Gast
berndgrimm
15. Mai 2015 7:34 am

Uebrigens obiger Beitrag lief genauso
heute Morgen im DLF!

berndgrimm
Gast
berndgrimm
15. Mai 2015 7:31 am

“Glauben sie denn, wir könnten 3000 bis 4000 Menschen aufnehmen?”, fragt Thailands Premier Prayuth Chan Ocha. “Wo sollen die denn hin?

Mit solch zynischen Kommentaren bedient unser Militaerdiktator nur seine Gegner!
In einem Land wo seit einigen Jahren bevorzugt Fluechtlinge aus den umliegeneden
Krisenlaendern (besonders Burma) als Billiglohnsklaven gehalten werden
koennen es auch ein paar Tausend mehr sein.
Man koennte ja im Austausch dafuer ein paar Tausend Edelthais nach Dubai verschiffen.