Pattaya sieht Nanning/China als Vorbild

Der Leiter der Geschäfts- und Tourismusbranche in Pattaya (PBTA), Herr Sinchai Wattanasartsathorn, hat sich bei einem Besuch der ASEAN-Expo 2015 auch die chinesische Stadt Nanning angesehen. Er wollte sehen wie die Stadt Probleme regelt und ev. einige Einrichtungen in Nanning in die weitere Stadtentwicklung von Pattaya einfliessen lassen.

Interessant für Khun Sinchai war dabei vor allem die chinesische Lösung der Straßenverkäufer, die genau wie in Pattaya für zahlreiche Staus in Nanning verantwortlich waren. Die Stadtverwaltung in Nanning hatte dabei eine einfache Lösung zur Verringerung der Staus gefunden.

Alle Straßenverkäufer wurden in einer Fussgängerzone zusammengezogen der sich mittlerweile zu einem gut besuchten Ort entwickelt hat. Dadurch wurden die Staus in vielen Hauptstraßen vermieden und nicht nur die Verkehrsteilnehmer sind mit dieser Lösung zufrieden, sondern auch die Händler. Hier können sie seelenruhig zwischen den zahlreichen Verkaufsständen auswählen und müssen sich nicht mehr um die anderen motorisierten Verkehrsteilnehmer kümmern. Diese Idee möchte Herr Sinchai gerne auch in Pattaya übernehmen.

Gleichzeitig möchte Herr Sinchai die Bewohner von Nanning auch als zukünftige Touristen und Besucher von Pattaya gewinnen. Passend dazu erklärte die Direktorin der thailändischen Tourismusbehörde Frau Suladda Sarutilawan, dass auch die Fluggesellschaft Air Asia hier Potential sah und nun neue Flüge von Nanning zum Flughafen U-Tapao anbietet. Die Flugzeit beträgt gerade einmal zwei Stunden und der erste Flug auf dieser neuen Route ist für den 25. September 2015 vorgesehen.

Darüber hinaus hofft Air Asia dass diese Verbindung von den Bürgern in Nanning ebenfalls angenommen wird und hat bereits weitere Flüge zwischen Nanning und U-Tapao angekündigt. Sowohl die Fluggesellschaft als auch die Tourismusbehörde hofft, dass sie diese neue Fluglinie den Tourismus in Pattaya weiter ankurbeln wird.

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2 Antworten zu Pattaya sieht Nanning/China als Vorbild

  1. Avatar berndgrimm sagt:

    Alle Straßenverkäufer wurden in einer Fussgängerzone zusammengezogen der sich mittlerweile zu einem gut besuchten Ort entwickelt hat. Dadurch wurden die Staus in vielen Hauptstraßen vermieden und nicht nur die Verkehrsteilnehmer sind mit dieser Lösung zufrieden, sondern auch die Händler. Hier können sie seelenruhig zwischen den zahlreichen Verkaufsständen auswählen und müssen sich nicht mehr um die anderen motorisierten Verkehrsteilnehmer kümmern.

    Kennt der Herr Sinchai eigentlich die Bedeutung des Begriffs “Fussgänger”?
    Ich bin in Pattaya schon mehrmals in der “WalkingStreet” von Autos
    fast angefahren worden!
    Und was die Chinesen unter Fussgängerzone verstehen sieht man in Yaowarat.
    Dort fährt man permanent mit allem Motorisierbaren durch was irgendwie reinpasst.
    Wenn man in Pattaya alle Sois und Subsois zwischen Beach Road und Second Road
    sperren würde hätte man genug Platz für eine Fussgängerzone.
    Aber wie bringt man die Eingeborenen dazu 200m zu laufen?
    Das würde wieder nur eine Motosai Rennstrecke!

  2. STIN STIN sagt:

    nicht das Thailand bald ein Teil Chinas wird. Als ersatz zu Taiwan, das sie nicht kriegen 🙂

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