Gewalt im Süden rückläufig

Im Süden des Landes lässt die Gewalt nach.

Laut dem Internal Security Operations Command (ISOC) ist die Zahl der Anschläge in den Provinzen Narathiwat, Pattani und Yala gegenüber 2014 rückläufig. In diesem Jahr wurden bisher 161 schwerwiegende Attentate gezählt, gegenüber 501 im Vorjahr. Bei Bombenanschlägen und Schießereien kamen 70 Menschen um, in 2014 waren es 218.

Die meisten Toten und Verletzten wurden mit 652 bzw. 1.587 im Jahr 2007 gezählt. Als Gründe für das Nachlassen der Gewalt nennt das ISOC die bessere Zusammenarbeit des Staates und seiner Sicherheitskräfte mit den lokalen Politikern und Verwaltungsmitarbeitern sowie der Bevölkerung. Aufständische bekämpfen den Staat mit dem Ziel eines autonomen Staates der überwiegend von Muslimen bewohnten Provinzen.

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5 Antworten zu Gewalt im Süden rückläufig

  1. Avatar emi_rambus sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: die helfen beim Umzug des IS von Rakka (Syrien) nach Sirte (Libyen)

    Oder sie werden umgezogen!

  2. Avatar emi_rambus sagt:

    Als Gründe für das Nachlassen der Gewalt nennt das ISOC die bessere Zusammenarbeit des Staates und seiner Sicherheitskräfte mit den lokalen Politikern und Verwaltungsmitarbeitern sowie der Bevölkerung.

    Oder die Gewalttaeter sind auf anderer “Ebene” aktiv!

  3. Avatar emi_rambus sagt:

    bisher 161 schwerwiegende Attentate gezählt

    In Paris wurden nach den Attentaten mit der Schleierfahndung in kurzer Zeit fast alle Attentaeter gefasst!
    https://de.wikipedia.org/wiki/Schleierfahndung
    Die Polizei nimmt sich auch in normalen Zeiten viel mehr “Freiheiten” heraus, als durch die Schleierfahndung ermaechtigt wird.
    Die festeingerichteten Kontrollen (auch von Militaer) sind eigentlich nicht viel erfolgsversprechend.
    Viele Menschen steigen vorher aus, laufen 3-500 Meter durch das “Gebuesch” und steigen dann in das naechste Fahrzeug (Songthewo, Bus, …) wieder ein.

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