Rassistische Mönchsorganisation in Burma hilft den vertriebenen Christen

Die extremistische buddhistische Mönchsorganisation „Komitee zum Schutz von Rasse und Religion“ hilft mit Spenden den vertriebenen Christen im Kriegsgebiet von Kachin.

Das auch unter seinem myanmarischen Namen Ma Ba Tha bekannte Komitee habe für Kochöl, Reis und Kleidung umgerechnet 4.300,00 Euro bereitgestellt, berichtete die „Myanmar Times“.

Die Spende sei für 1.000 überwiegend christliche Bürgerkriegsflüchtlinge in drei Lagern in Myitkyina und Waingmaw bestimmt. „Rasse und Religion spielen dabei für uns keine Rolle“, sagte ein Sprecher der Ma Ba Tha. Die Ma Ba Tha war die treibende Kraft hinter den gewaltsamen antimuslimischen Ausschreitungen der letzten Jahre von radikalen Buddhisten gegen die muslimischen Rohingya in Rakhine und Muslime in Zentralmyanmar.

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4 Antworten zu Rassistische Mönchsorganisation in Burma hilft den vertriebenen Christen

  1. Avatar emi_rambus sagt:

    M.V.: SOO einen QUATSCH hab ICH dann noch NIE…gelesen…!
    Einfach Absurd !!!
    Heute-MYNAMAR /- (ehemals) BURMA (ehemals+heute)hat keine,- Siedlungspolitik ! … So eben EINE TYPISCHE, ehemalige,… britische Kronkolonie…! – Evtl. mit „Pseudo-Königen“…!

    Es ist einfach eine reiche Oligarchie,- die von der Militär-Diktatur dann,-Finanziert dann wird !— Das „Königs-Haus “ ist dann,- Bedenkens-WÜRDIG !

    Also hier die Uebersicht bei den Kommentaren zu halten , ist echt unmoeglich.
    Die Kommentare des Blogbetreibers erscheinen immer unter dem betreffenden Kommentar. Normale Kommentare werden “nach oben” fortlaufend angezeigt.
    “Kommentare” von ‘M.V.’ erscheinen jetzt aber auch “unter” dem Kommentar, auf den sie sich beziehen. Hat er Moderatorrechte? Wie der Moderator benutzt er auch nicht die Zitatfunktion. Gibt es die bei der Eingabemaske nicht?

    Die Namensaenderung von Burma/Birma, erfolgte nicht ueber ein Referendum!
    SuuKyi benutzt auch immer noch die Bezeichnung Burma!

    “Siedlungspolitik” ist schon der falsche Ausdruck, “Siedlungs-Terror” wuerde besser passen, aber nicht nur in Burma!

  2. Avatar emi_rambus sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: die stehen also nur gegen die Moslems?

    Das liegt doch alles auf der Hand! Die “Siedlungspolitik” von Burma sieht so aus, es wurden seit ueber 70 Jahre regierungstreue Beamte, meist Soldaten und viele ehemalige Kindersoldaten in Arakan angesiedelt! Das Problem ist nur, insgesamt hat es in Burma vielleicht noch 50% “echte Burmesen”, aber die nicht gedulteten Gruppen vermehren sich wie die Goldhamster! und die Burmesen sterben aus! Auch die in Arakan! Die koennen gar nicht soviele umbringen, wie wieder geboren werden!
    Dieses MoerderPack muss natuerlich gut Wind machen, die 4.300 Euro zahlt der aus der Portokasse. Die pluendern naemlich auch so nebenbei!

    • Avatar M.V. sagt:

      SOO einen QUATSCH hab ICH dann noch NIE…gelesen…!
      Einfach Absurd !!!
      Heute-MYNAMAR /- (ehemals) BURMA (ehemals+heute)hat keine,- Siedlungspolitik ! … So eben EINE TYPISCHE, ehemalige,… britische Kronkolonie…! – Evtl. mit “Pseudo-Königen”…!

      Es ist einfach eine reiche Oligarchie,- die von der Militär-Diktatur dann,-Finanziert dann wird !— xxxxxx

  3. STIN STIN sagt:

    die stehen also nur gegen die Moslems? Christen hatten mit Buddhisten m.E. nie grössere Probleme. Im Isaan gab es letztens einige Probleme und die Schwester meiner Schwägerin (eine Shan) hatte auch Probleme, sie nicht mehr – aber ihre Angehörigen, die versuchten, die zum Christentum konvertierte Shan auf den zuständigen Platz zu verbrennen. Haben die Leute in Fang nicht erlaubt, sie mussten also den Sarg dann mehr als 5km weiter ziehen und konnten dann dort die Feierliche Verbrennung abhalten. Das sind eher dann lokale Konflikte, aber keine grossen.

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