Phuket: bisher noch keine Todesfälle im Verkehr

Phuket – In den ersten zwei Tagen zur Sicherheits-Kampagne in der gefährlichen Woche auf den Strassen während der Songkran-Feiertage auf Phuket sind insgesamt 48 Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen worden. Es gab nach der offiziellen Statistik aus dem Department für Katastrophenvorbeugung (DDPM) soweit 15 Unfälle und 18 Verletzte auf der Ferieninsel, aber keine Todesfälle.

Seit einigen Monaten hat der Polizeichef auf Phuket Teeraphol Thipjaroen seine Bemühungen verstärkt, um Trunkenheit am Steuer auf der Insel von den Strassen zu verbannen.

„Ein Fahrzeug zu beschlagnahmen und dem Fahrer den Führerschein wegen Trunkenheit am Steuer zu entziehen istnichts Neues. Der Nationale Rat für Frieden und Ordnung (NCPO) hat mit seiner Kampagne ‚No Drink Driving‘ nur dafür gesorgt, dass die Straßenverkehrsordnung härter angewendet wird“, sagte Herr Teeraphol.

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emi_rambus
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emi_rambus
18. April 2016 9:17 am

Anonymous: „Wir haben während der Songkran-Periode jeden Tag vier oder fünf Särge verkauft, normalerweise sind es ein oder zwei“, sagte Bestatterin Thanyaporn sae Lao, die ihr Geschäft in Nakhon Ratchasima betreibt.

Was heisst der Name uebersetzt? Sieht doppelt nach Lao!?
Glaubt man diesen haltlosen Uebertreibungen, waeren das in 7 Tagen 21 Tote mehr nur durch Songkran!? Es sind aber bisher nur 18 Und in Nakhon Ratchasima gibt es zwischen 10-20 Bestattungsunternehmen! 🙄
Der Stil vin dem Artikel erinnert mich an den Schwarzen Bueffel!?

Anonymous: Thanyaporn sagte, die meisten Todesfälle seien durch Verkehrsunfälle, Trunkenheit oder Ertrinken eingetreten.

Da muss man sich ja nicht wundern, wenn die alle dazugezaehlt werden, dass es mehr sind als all die Jahre zuvor!!

Anonymous: Im ganzen Land gab es während der ersten sechs der sogenannten sieben gefährlichen Tage 3104 Unfälle, 397 Tote und 3271 Verletzte. Das ist deutlich mehr als vor einem Jahr, da waren es in den ersten sechs Tagen 306 Tote.

Da waren ja auch zwei Tage beruecksichtigt, die NICHT zu den Heissen Tagen(/Woche) zaehlen!

Anonymous: Nach dem Ende der Songkran-Feiertage kam es zu einer Rückreisewelle, bei der es zu Verkehrsstaus Richtung Hauptstadt und in Bangkok selbst kam. An einer Stelle der Phaholyothin Road staute sich der Verkehr derartig, dass die Polizei einen Fahrstreifen der Gegenrichtung für den Verkehr in die Stadt freigab.

Ein Polizeibeamter in Nakhon Ratchasima sagte, dass die Straße nach Bangkok dort seit Sonntagmorgen voller Rückkehrer sei. Busunternehmen in der Stadt boten statt 200 Reisen nach Bangkok 400 Busreisen an, um der Nachfrage nachzukommen. Für viele Urlauber ist nach einem langen Wochenende heute der erste Arbeitstag.

Genau, so war es auch am Sa+So (18./19.04.2015), die hat man aber einfach unterschlagen!!
2015 waren es im ganzen Jahr >25.000Verkehrstote, das waeren im Schnitt 68,5 VTs/d, in der “heissen Woche” waren es 364 VTs, was einem Durchschnitt von 52VTs /Tag entspricht.
Da will und alles irgendein Dummschwaetzer sagen, in der “heissen SongkranWoche 2015” waren es pro Tag 31,7% weniger Verkehrstote, als das ganze Jahr ueber!
Die Wahrheit kaeme an den Tag, wenn das Militaer und nur DIE(!!), bei der …
http://www.roadsafetythailand.com/main/index.php/en/component/users/?view=login
…Roadsafty, die Zahlen fuer die deckungsgleichen “9Tage” und deckungsgleichen “7Tage” veroeffentlicht, wobei halt darauf zu achten ist, da wurden keine Aeppel mit faulen Bananen verglichen! Ja, und die Zahl der Fahrerfluchten aus beiden Jahren ist auch wichtig!
Der B-Post glaube ich eh nix mehr und wenn die Meldung von der “Polizei” kaeme, wuerde ich die auch anzweifeln! Letztere kann eigentlich ueberhaupt keinen Ueberblick haben!
Wenn 178 , waehrend der 7 Tage ertrunken sind, an Ueberdosis Drogen, Alk verstorben sind oder Opfer eines Mordes worden, … dann gab es trotz des hoeheren Verkehrsaufkommens (sieh Neuzulassungen) etwa VTs weniger, das duerfte der Wahrheit naeher kommen.
Wer mal die Verkehrsdichte hier in der ueberwiegend
-Spurigen H4 und in Verlaengerung die H41 erlebt hat , der kann auch mit reden. Ein vergleichbares Nadeloehr gibt es in ganz TH nicht mehr!
Immerhin gibt es noch 6 Provinzen, die bis auf den vorletzten Tag keine VTs zu beklagen haben!! Fast alle aus dem Sueden! Warum wohl?!

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Anonym
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Anonym
18. April 2016 8:30 am

Bestatter machen gute Geschäfte

Thailand – Während der Songkran-Feiertage sprang der Verkauf von Särgen in die Höhe, was auch an den vielen Verkehrstoten liegt. Nach offiziellen Angaben starben 30 Prozent mehr Menschen als vor einem Jahr.

„Wir haben während der Songkran-Periode jeden Tag vier oder fünf Särge verkauft, normalerweise sind es ein oder zwei“, sagte Bestatterin Thanyaporn sae Lao, die ihr Geschäft in Nakhon Ratchasima betreibt. Dort soll es die meisten Verkehrstoten gegeben haben.

Thanyaporn sagte, die meisten Todesfälle seien durch Verkehrsunfälle, Trunkenheit oder Ertrinken eingetreten.

Nach offiziellen Angaben gab es in Nakhon Ratchasima zwischen dem 11. und 16. April 89 Verkehrsunfälle, bei denen 18 Personen starben und über 100 verletzt wurden.

Im ganzen Land gab es während der ersten sechs der sogenannten sieben gefährlichen Tage 3104 Unfälle, 397 Tote und 3271 Verletzte. Das ist deutlich mehr als vor einem Jahr, da waren es in den ersten sechs Tagen 306 Tote.

Wie der WOCHENBLITZ berichtete, sind diese offiziellen Angaben allerdings mit Vorsicht zu genießen. Die Bangkok Post hatte am 16. April Gesundheitsminister Piyasakol Sakolsatayadorn zitiert, der gesagt hatte, dass in den Krankenhäusern über 18.000 Personen behandelt wurden, die zwischen dem 11. und 15. April bei Verkehrsunfällen verletzt wurden.

Aus nur fünf der 77 Provinzen wurden keine Verkehrstoten gemeldet: Nong Buakhao Lamphu, Phrae, Ranong, Trat und Yala.

Zwischen dem 9. und 14. April wurden bei Alkoholkontrollen 52.316 betrunkene Fahrer erwischt. Diese Zahl hat sich inzwischen mehr als verdoppelt. Bis zum 16. April waren es 68.646 Motorradfahrer und 42.263 Autofahrer. Schlagzeilen machte diese enorm hohe Zahl allerdings nicht.

Nach dem Ende der Songkran-Feiertage kam es zu einer Rückreisewelle, bei der es zu Verkehrsstaus Richtung Hauptstadt und in Bangkok selbst kam. An einer Stelle der Phaholyothin Road staute sich der Verkehr derartig, dass die Polizei einen Fahrstreifen der Gegenrichtung für den Verkehr in die Stadt freigab.

Ein Polizeibeamter in Nakhon Ratchasima sagte, dass die Straße nach Bangkok dort seit Sonntagmorgen voller Rückkehrer sei. Busunternehmen in der Stadt boten statt 200 Reisen nach Bangkok 400 Busreisen an, um der Nachfrage nachzukommen. Für viele Urlauber ist nach einem langen Wochenende heute der erste Arbeitstag.

Quellenangabe:
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/73791-bestatter-machen-gute-geschaefte.html#contenttxt

Anonym
Gast
Anonym
18. April 2016 7:37 am

Sorry, die Tabelle in meinem vorherigem Kommentar wurde bis auf die Unleserlichkeit verschoben.

Nun sind die Daten leserlich:

Gesamt 2016
2724 Unfaelle
2891 Verletzte
338 Tote

http://thailandtip.info/2016/04/17/nur-acht-provinzen-melden-am-5-tag-keine-unfaelle/

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emi_rambus
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emi_rambus
18. April 2016 3:45 am

Anonymous: Damit wurden alle Bemühungen der Regierung auf ein sicheres und unfallfreies Songkran 2016 zunichte gemacht.

DAS wird es NIE geben! Auch nicht in DACH!!
Es wurde aber auch sehr viel gemacht/verbessert! Insbesondere beim Rettungsdienst. Genau deswegen glaube ich , hier wird vorsaetzlich getuerkt.
Warum vergleicht man in 2015 vier Tage vor +3Tage Songkran=7 Tage , mit 2016 zwei Tage vor +3 Tage Songkran+2 Tage nach=7 Tage?
Einfache Antwort: die ersten zwei Tage aus dem letzten Jahr, die gar nichts mit Songkran zu tun hatten, haben nur sehr wenig Tote (25+34; der Gesamtjahresdurchschnitt/tag lag 2015 bei 68,5) Was fuer ein …. BLOEDSINN!

Ich bin mir ausserdem sicher, man hat grundsaetzlich bei der Erhebung geaendert. Wahrscheinlich wurden letztes Jahr NUR Thailaender gemeldet.
Letztes Jahr wurden in den “7Tagen” NUR im Schnitt 52 Tote gemeldet, obwohl das ganze Jahr ueber 68,5 /d waren. Wie geht denn das Wunder .

Ich denke, wenn man endlich auf diese Seite kann (s.u.), gaebe es wahrscheinlich eine einfache Erklaerung!
http://www.roadsafetythailand.com/main/index.php/en/component/users/?view=login

Anonym
Gast
Anonym
18. April 2016 12:32 am


Nur acht Provinzen melden am 5. Tag keine Unfälle

17. April 2016

Bangkok. Leider reiht sich auch der fünfte der sieben gefährlichen Tage zu Songkran in die traurige Todes-Reihe der ersten vier Tage ein. Obwohl weniger Unfälle und weniger Verletzte gemeldet werden, sind dagegen deutlich mehr Tote zu beklagen

DATUM UNFÄLLE VERLETZT TOTE
Montag, 11. April 2016 387 431 52
Dienstag, 12. April 2016 520 550 64
Mittwoch, 13. April 2016 754 796 65
Donnerstag, 14. April 2016 555 601 78
Freitag, 15. April 2016 508 513 79
Samstag, 16. April 2016
Sonntag, 17. April 2016
Gesamt 2016 2724 2891 338

Damit wurden alle Bemühungen der Regierung auf ein sicheres und unfallfreies Songkran 2016 zunichte gemacht. Trotz zahlreicher Verkehrskontrollen, trotz mehr als 64.000 Verhaftungen, trotz mehr als 1.500 beschlagnahmter Fahrzeuge, die Zahl der Unfälle ist zwar deutlich zurückgegangen, dafür müssen aber mehr Tote gemeldet werden.

163 weniger Unfälle und 211 weniger Verletzte Personen als im gleichen Zeitraum des letzten Jahres. Aber erschreckender Weise kamen am fünften der sieben gefährlichen Tage zu Songkran 79 Menschen ums Leben. Das sind 19 Menschenleben mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Nur acht Provinzen waren am fünften Tag laut der Assistentin des Kulturministers, Chaweerat Kasetsunthorn, Unfallfrei: Trat, Pattani, Phatthalung, Phrae, Yala, Ranong, Samut Sakhon und Nong Bua Lamphu

Bangkok hat mit 15 Menschen die meisten Toten zu beklagen, während Chiang Mai die meisten Verletzten und auch mit 136 Unfällen die meisten Fälle in den ersten fünf Tagen der Statistik der Unfälle meldet.

http://thailandtip.info/2016/04/17/nur-acht-provinzen-melden-am-5-tag-keine-unfaelle/

emi_rambus
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emi_rambus
16. April 2016 10:36 am

Soweit ich das nachvollziehen kann, hatte Phuket schon 3 Jahre keine Verkehrstoten an Songkran! ?!

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: weil da alles so voll ist, das man gar nicht fahren kann Überall wo es gefährlich ist, steht Polizei. Das ist recht leicht einzugrenzen, aber nicht ganz Thailand.

Ich glaube es gibt zwei Phuket, eines liegt gelich bei Chiang Mai! :mrgreen:

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emi_rambus
Gast
emi_rambus
16. April 2016 5:21 am

emi_rambus: aber dann koennten sie ja den „sauberen“ Strom nicht nach TH verkaufen!

Berichtigung: Sie verkaufen den Strom nach Laos und die liefern an TH.
Ausserdem erhaertet sich die Vermutung, das Wasser in sehr grossen Mengen von den Fluessen Saluen und vom Mekong in den Jangtse gepumpt wird, immer mehr.

emi_rambus
Gast
emi_rambus
16. April 2016 2:50 am

Anonymous: Rauchsaison in Thailand – eine ganze Region erstickt im Rauch

Interessante Links!
Ich halte es fuer wichtig, dass die Reisfelder mit Maschinen abgeerntet werden. Dabei wird der Halm wesentlich tiefer abgeschnitten und es entsteht mehr vermarktbares Stroh, und Abbrennen lohnt kaum noch! Wenn die Menschen wie frueher das Hochwasser auf die Felder leiten wuerden, haetten sie Duenger genug und es wuerde Wasser versickern, was in der Trockenzeit “Gold” wert ist!

emi_rambus
Gast
emi_rambus
16. April 2016 2:31 am

Anonymous: Hallo EMI, …..

Armes Chiang Mai! Die sollten sich in jeder Beziehung ein Beispiel an Phuket nehmen.
In D wird vor Genehmigung von Bebauungsplaenen, auch der Luftaustausch oder die Verhinderung desselben geprueft!
Die vielen Luftschneissen (Seitentaeler) wurden alle zugebaut (Gebaeude) , den Rest macht die Natur.
Die Haeusserfronten koennte man an der Sonnenseite mit Sonnenkollektoren verkleiden, die dann ohne Strom, Absorberkuehlanlagen betreiben, die nicht wie die Ladenhueter (Kompressorkuehlanlagen) aus China und Japan auch noch die Luft erwaermen.
China leistet genau da auch einen hohen Beitrag! Die sollten den Strom der Wasserkraftwerke am Mekong selbst verbrauchen und dafuer die alten Kohlekraftwerke (2.Hand aus D) abschalten, aber dann koennten sie ja den “sauberen” Strom nicht nach TH verkaufen!
Wasser, das die “S-mart-Lady” in windeseile ins Meer ableitet, statt versickern zu lassen, waere natuerlich auch eine grosse Hilfe. Durch Verdunstung entsteht genau der fehlende Luftaustausch nach oben und gelegentlich regnet es dann auch tatsaechlich.

Anonym
Gast
Anonym
16. April 2016 1:52 am

Rauchsaison in Thailand – eine ganze Region erstickt im Rauch

Thailand und schlechte Luft? Was einem im Zusammenhang mit Abgasen in Bangkok noch bekannt und naheliegend vorkommt, gehört ansonsten nicht gerade zu den Dingen, die man primär mit diesem Land verbindet.

Das ändert sich recht schnell, wenn man mal zum Ende der Trockenzeit vor allem in Zentral- und Nordthailand unterwegs ist. Dicke neblige Luft und schlechte Sicht, brennende Feuerschneisen bei Nacht und ein wirklich schlechtes Gefühl im ganzen Körper sind die Auswirkungen der allseits vorherrschenden Brände.

https://www.nestingnomads.de/rauchsaison-in-thailand/

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Anonym
Gast
Anonym
16. April 2016 1:35 am

emi_rambus: Anonymous: weil die Luft in Chiang Mai und insbesondere der Verkehr schier unerträglich sind.

Da muss sich in der Beziehung aber in den letzten 3 Jahrzehnten sehr viel zum Schlechten geaendert haben!

Hallo EMI,

wenn Sie in Chiang Mai noch halbwegs gesunde Luft einatmen wollen, dann müssen Sie 30-40Km aus der Stadt raus fahren und in den Bergen leben! Und selbst dort kommt es zu gewissen Jahreszeiten zu Waldbränden oder illegalen Brandrodungen, dass Sie an der Qualmentwicklung fast ersticken!

Die Luft in der Stadt ist zu gewissen Jahreszeiten derart unerträglich, dass ältere oder kranke Menschen verzweifelt um Sauerstoff ringen! Insbesondere in der heißen Jahreszeit wie jetzt, in der sich die Betonklötze wie Öfen aufheizen und die Tausenden von Fahrzeugen permanent an den Ampeln stehen und ihre Motorhitze abstrahlen!!! Wenn Sie als Motorbike-Fahrer einen Atemzug an der Ampel nehmen, haben Sie das Gefühl, sie haben schwere Atemnot!

Aber es geht noch weiter:
Der eigentlich blaue Himmel ist nicht mehr zusehen, sondern nur noch eine graue Wolkendecke, dass man unwillkürlich annimmt, es müsste doch gleich regnen! Aber es fällt kein Tropfen!

Selbst die Flugzeuge können teilweise nicht mehr auf dem Flughafen in Chiang Mai landen, da die Piloten nicht mehr die Landebahn erkennen können!!!

Überall sind für die Bewohner Warnschilder angebracht, um auf die Vergiftung der Luft aufmerksam zu machen. Sogar für die total Dummen sind große Satelliten-Aufnahmen von Chiang Mai an den Straßenrändern installiert, damit die jene Gefahr ernst nehmen!

Aber wir wollen nicht nur über die Nachteile sprechen, denn der extreme Smog hat auch „Vorteile“:

Jeder Fußgänger kann auf Sonnenmilch der gar Sun Blocker problemlos verzichten und im kurzen T-Shirt stundenlang spazieren gehen, denn einen Sonnenbrand wird er selbst in 10 Stunden nicht bekommen!!!!!!!!!

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emi_rambus
Gast
emi_rambus
15. April 2016 11:34 am

Anonymous: Aber wie man es auch dreht oder wendet: Tatsache ist, dass alle Beteiligten Einheimische waren, und alle haben offenbar die Hand aufgehalten und den Farang gemeinsam hinterhältig abgekocht. Und allein das ist für mich aussage- und beweiskräftig!

Das Problem des Suedens ist ganz einfach: Schei**e zieht Schei**e an!
Ich war hier auf einer Insel, da haben die Einheimischen kein Land verkauft, also wurden auch Anlagen, Restaurants, Ladengeschaefte, … nur von Einheimischen betrieben! Es kannte auch jeder jeden, auch die beschaeftigten Wanderarbeiter.
Auf der Nachbarinsel wurde von Anfang an viel Land verkauft, dort wurden grosse Anlagen gebaut, die auch gleich mit Minibussen beliefert wurden und die sehr schnell die letzten Einheimischen aus dem Geschaeft draengten!
Da hatte keiner mehr einen Ueberblick , wer da alles rumlief. Da fielen auch Kriminelle , die zu gar keiner Anlage gehoerten nicht mehr auf, …..
Auch bei der Polizei liessen sich zu der Atmosphaere passende Beamte versetzen.
Und dann dauerte es nicht lange und es kamen auch die passenden Farang-Kaliber!!

Klar gibt es auf den Inseln/ den Orten wie Phuket, Krabi, KhaoLak, Samui, Tao , Chang immer noch gute Familien, die zwar etwas geldgierig geworden sind, aber noch lange nicht kriminell, nur … die haben dort schon lange nicht mehr das Sagen und es ist wie in ganz TH “Phut Mai Dai”!
Ich kenne Samui, Pkukett, Pattaya, … nicht, aber ich habe das bilderbuchmaessig auf dem grossen Chang erlebt!
Ich habe lange Zeit hier im Sueden in den Bergen gelebt, da sind die Menschen super, da hat es auch gute Polizisten(!!), der Farang der da alle 2-3 Jahre mal kommt ist auch super!
Trotzdem haben auch da Killer eine Frau vor den Augen ihrer beiden Kinder am KuechenTisch erschossen. Aber das ist das grosse “Spiel”, da hat man als Tourist nichts mit zu tun!
Leute, die glauben, sie koennten wegen ihrer Beziehungen mit den grossen Hunden pi**en gehen, koennen da schon mit aneinandergeraten., aber das merken die nicht, weil man das nicht aus dem Essen herausschmecken kann!
Was ich damit sagen will, diese “Netzwerke” muessen zerschlagen werden. Wer sie foerdert, graebt sich mittelfristig sein eigenes Grab!

Anonymous: weil die Luft in Chiang Mai und insbesondere der Verkehr schier unerträglich sind.

Da muss sich in der Beziehung aber in den letzten 3 Jahrzehnten sehr viel zum Schlechten geaendert haben!

*s

  emi_rambus(Quote)  (Reply)

Anonym
Gast
Anonym
15. April 2016 10:56 am

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: wir haben das genau andersrum gemacht. Keine Doppelmauern um unser Grundstück, sowie einige Farangs hier.

Wir haben auch keine Doppelmauern, nicht einmal eine Mauer, aber wir achten sorgsam auf unsere Privatsphäre.

Fairerweise muss ich Ihnen jedoch eingestehen, dass im Norden, in Chiang Mai, wo Sie leben, die Menschen wesendlich humaner und gütiger mit einander umgehen.

Ich habe selber 4 Jahre in Chiang Mai gelebt und habe nie solche Mörderbanden wie auf Phuket, Koh Samui, Koh Tao usw. gesehen oder von ihnen gehört. Ich hatte auch in Chiang Mai nie Probleme mit Einheimischen. Ich bin aber wieder in den Süden ans Meer gezogen, weil die Luft in Chiang Mai und insbesondere der Verkehr schier unerträglich sind.

Anonym
Gast
Anonym
15. April 2016 9:30 am

emi_rambus: Dann hat die „Ehefrau“ auch was abbekommen! Mit dem Geld ihrer Familie wuerde sie nie so verschwenderisch umgehen!

Ich hatte es zwar nicht geschrieben, aber es wird sicher so gewesen sein, wie Sie es beschreiben. Zu beweisen war es damals nicht und noch heute ranken sich Gerüchte…

Man vermutet sogar, dass auch die damaligen Polizeibeamten bei dem Geldsegen nicht unbeteiligt waren.

Aber wie man es auch dreht oder wendet: Tatsache ist, dass alle Beteiligten Einheimische waren, und alle haben offenbar die Hand aufgehalten und den Farang gemeinsam hinterhältig abgekocht. Und allein das ist für mich aussage- und beweiskräftig!

Dennoch muss ich gestehen, dass ich damals nicht traurig über die Zahlung des Schweizers war, da er mehr als genug Geld hat.

Aber es ging mir nicht darum, über das Unglück des Schweizers zu schmunzeln, sondern nur darum, wie schnell man im Süden in allergrößte Schwierigkeiten kommt. Sei es durch eine unbekannte Person, durch die Polizei oder gar durch die eigene Frau!

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Anonym
Gast
Anonym
15. April 2016 9:18 am

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: das bezweifle ich – weil sonst wären sie schon weg. Soviel Realität könnten sie gar nicht ertragen. Wenn doch, dann schlägt das aber scheinbar
immer mehr durch. Sie werden es mental nicht mehr lange schaffen.

Machen Sie sich da keine Sorgen! Sie können sich kaum vorstellen, wie belastbar ich bin und was ich alles an Gemeinheiten zu ertragen vermag, bis ich wirklich selber sage, ich kann nicht mehr.

Ich habe einen sehr guten Weg gefunden SELBER MIT MEINER FAMILIE nicht mehr von all dem persönlich betroffen zu sein und das funktioniert tatenlos:

Wir haben uns in unserem privaten Bereich völlig von den Einheimischen abgegrenzt, so kommt es seit Jahren nicht mehr zu Erpressungen, Bedrohungen, Geldforderungen oder sonstigen Unannehmlichkeiten!

Wir haben nur noch Kontakt zu unseren Mitarbeitern, mit denen wir sehr gut auskommen. Diese würden auch keine bewussten Probleme verursachen, da wir den doppelten Lohn als üblich bezahlen. Das Risiko des Arbeitsplatzverlustes gehen unsere Mitarbeiter sicher nur ungern ein. Seit vielen Jahren funktioniert es jedenfalls.

emi_rambus
Gast
emi_rambus
15. April 2016 8:39 am

Anonymous: Zum Glück konnte die einheimische Frau des Schweizers das „Problem„ mit der Familie des Getötetem lösen, indem die Familie 1.000.000 Baht (eine Million) forderte und auch erhielt.

Dann hat die “Ehefrau” auch was abbekommen! Mit dem Geld ihrer Familie wuerde sie nie so verschwenderisch umgehen!
Es gibt sogar Farang-Beraterfirmen , die das ihren Mandantinnen vorschlagen!

  emi_rambus(Quote)  (Reply)

Anonym
Gast
Anonym
15. April 2016 7:09 am

STIN: Wenn ein Farang einen tot fährt,
dann wird die Strafe davon abhängig sein, wieviel Entschädigung er zahlt und ob die Angehörigen damit zufrieden sind.

Vor ca. 10 Jahren hat ein befreundeter Geschäftsmann (ein Schweizer) einen Einheimischen aus dem Isaan auf Koh Samui mit seinem Auto tot gefahren.

Der Einheimische, ein Mann um die 40 Jahre, kam spätabends aus einem Feldweg direkt auf die Hauptstrasse gefahren, ohne auf den Verkehr zu achten. Die Polizei kam und natürlich war der Farang schuld!

Zum Glück konnte die einheimische Frau des Schweizers das „Problem„ mit der Familie des Getötetem lösen, indem die Familie 1.000.000 Baht (eine Million) forderte und auch erhielt. Der Schweizer zahlte zwar zähneknirschend, aber immer noch besser, als für zig Jahre unschuldig im Kerker zu hocken und dort elendig zu verrecken.

Soviel zur Gerechtigkeit im schönen Süden des Landes!

STIN: Wieder eine deiner unbewiesenen Horrorstories.

Mit Verlaub, ich muss mir keine Storys aus den Fingern saugen, ich bin vor Ort und erlebe dass alltäglich!!! Ich könnte darüber ganze Bücher schreiben!

Allerdings bin ich kein rosa-brillen-bekloppter, idiotischer Schön-Quatscher, sondern knallharter Realist, der keine verlogenen Erzählungen duldet!!!

Ich will, dass all die Verbrechen, die alltäglich im gesamten Süden passieren, an die Öffentlichkeit kommen! Erst dann und nur dann, wird sich im Laufe der Zeit etwas ändern!!!

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emi_rambus
Gast
emi_rambus
15. April 2016 5:25 am

Phuket, das gern als Insel mit den meisten Verbrechern dargestellt wird, hat es aber geschafft! Und das ist eine Superleistung!
Die 90.000 zusaetzlichen Polizisten, sind von der Staatspolizei, die thailandweit zur Verstaerkung eingesetzt wurden. Ansonsten hat JEDER lokale Bereich NEBEN der Verkehrspolizei auch auch die lokale Polizei! Das sind Massen!
Dazo kommt das Personal der Ortpolizei-Behoerde (Amphoer) . Wenn die natuerlich “wegschauen”, wenn Jugendliche mit durchsichtigen Hosen ohne Slip rumlaufen, kann man die vergessen. Wehret den Anfaengen! Alle “Beamte” mit Interessenskonflikt, sind unglaubwuerdig und koennen die Gesetze nicht durchsetzen!
Die Leistung von Phuket ist super und die vorn TH auch! Sie werden dieses Jahr deutlich unter den Zahlen von 2015 liegen, nicht nur an Songkran sondern auch das ganze Jahr ueber!
Siehe auch mein Beitrag 15. April 2016 um 4:50 am ff:
http://www.schoenes-thailand.at/Archive/11208#comment-27830
Die kommen auch auf 181VTs:
http://der-farang.com/de/pages/bereits-181-verkehrstote-beim-songkran-festival
(Mo-Mi)

  emi_rambus(Quote)  (Reply)

berndgrimm
Gast
berndgrimm
15. April 2016 3:50 am

Anonymous: Man stelle sich mal vor, ein Farang würde in TH aus gleichen fahrlässigen Hintergründen einen Einheimischen zu Tode fahren,….würde der auch eine lächerliche Bewährung bekommen oder würden sie ihn halb totschlagen und 20 Jahre in den Kerker schmeißen???

Ja, aber nur deshalb weil die Automobilindustrie hier keine Farang schützt
weil sie keine schützenswerte Kundengruppe ist da sie rechnen kann
und sich nicht wie die Eingeborenen bis über die Segelohren verschuldet
um in einem Glitzer Käfig zu sitzen den sie nicht zivilisiert bewegen können.

berndgrimm
Gast
berndgrimm
15. April 2016 3:43 am

Anonymous: Einfach unfassbar,…dieses deutsche Toleranz-Urteil gegenüber Ausländern !!!!

Nein , es ist sicherlich keine Toleranz gegen gegenüber Ausländern!
Wären es Edelgermanische Herrenfahrer gewesen wären sie genauso straflos
davongekommen.
Die Diktatur der Automobilindustrie funktioniert auch in Deutschland.

Anonym
Gast
Anonym
15. April 2016 2:12 am

Einfach unfassbar,…dieses deutsche Toleranz-Urteil gegenüber Ausländern !!!!

Man stelle sich mal vor, ein Farang würde in TH aus gleichen fahrlässigen Hintergründen einen Einheimischen zu Tode fahren,….würde der auch eine lächerliche Bewährung bekommen oder würden sie ihn halb totschlagen und 20 Jahre in den Kerker schmeißen???

Wir wissen es!!!

Hier ist die Nachricht:

Bewährung und Sozialstunden nach tödlichem Autorennen

April 2015: Bei einem “spontanen Autorennen” in Köln kommt eine Radfahrerin ums Leben.

Das Urteil gegen die Raser Erkan F. und Firat M. fällt milde aus. Die Eltern des Opfers leiden im Gerichtssaal.

Die 19-jährige Studentin Miriam war am frühen Abend des 14. April 2015 mit dem Fahrrad auf dem Radweg unterwegs, als Erkan F. mit seinem BMW gegen die junge Frau krachte.

Der junge Türke war damals mit fast 100 Stundenkilometern in eine Kurve gerast – dicht gefolgt von seinem Kumpel Firat M. im Mercedes – und hatte danach die Kontrolle über den BMW verloren. Sein Wagen erfasste die junge Frau mit etwa 50 Stundenkilometern. Sie hatte keine Chance und starb drei Tage später.

Quellenangabe: http://www.welt.de/vermischtes/article154368708/Bewaehrung-und-Sozialstunden-nach-toedlichem-Autorennen.html

Anonym
Gast
Anonym
15. April 2016 1:44 am

berndgrimm:
Man muss nur die Prioritäten richtig setzen!

Herr Grimm,

das von Ihnen eingestellte Foto ist absolut klasse!!!

Ich habe es bereits gestern sogleich an zig Kontakten weitergeleitet. Die Reaktion kam prompt: Alle empfinden es ebenso wie Sie und ich,…(nur der STIN nicht, der hat immer noch die Rosa-Dööfchen-Brille auf,…..hahah hahha hahha…..)

Besser kann man die uneingeschränkte Realität in TH nicht darstellen!!!!!!

Während sich die versoffenen und rücksichtslosen Einheimischen zu Tode oder zu Krüppeln fahren und insbesondere entsetzliches körperliches Leid zu unschuldigen Unfallopfern bringen, …

….. fixiert sich die Polizei auf einen harmlosen, fröhlich feiernden Farang mit Wasserpistole!!!

Wäre es nicht so traurig und menschenverachtend, könnte man darüber sogar noch lachen!

Aber ganz ehrlich:
Dieses Bild wird unserem STIN ganz gewiss nicht gefallen, da dooooooch die Einheimischen soooo lieb sind und alle Ausländer soooo bööööööse!!!!

  Anonymous(Quote)  (Reply)

berndgrimm
Gast
berndgrimm
14. April 2016 1:37 pm

Man muss nur die Prioritäten richtig setzen!

berndgrimm
Gast
berndgrimm
14. April 2016 1:35 pm

Siehe oben!

  berndgrimm(Quote)  (Reply)

emi_rambus
Gast
emi_rambus
14. April 2016 11:42 am

Phuket – In den ersten zwei Tagen zur Sicherheits-Kampagne in der gefährlichen Woche auf den Strassen während der Songkran-Feiertage auf Phuket sind insgesamt 48 Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen worden. Es gab nach der offiziellen Statistik aus dem Department für Katastrophenvorbeugung (DDPM) soweit 15 Unfälle und 18 Verletzte auf der Ferieninsel, aber keine Todesfälle.

Vom 9.4.(Sa)-17.04.2016 sind es 9 Tage und nicht wie angegeben 7Tage. Wenn man da erst am Montag mit der Sicherheits-Kampagne angefangen hat, kann ich nur mit dem Kopf schuetteln.
Das Ergebnis von Phuket ist natuerlich super und ich halte nicht nur ihnen die Daumen, dass es so bleibt!