Udon: Knochen stammen von Geldverleiherin

Die Polizei steht vor einem Rätsel: In Udon Thani wurde vorgestern im Bezirk Nong Waeng eine Stelle entdeckt, an der mehrere menschliche Skelette entsorgt wurden, nachdem die Leichen verbrannt wurden.

Außer den Skeletten fand die Polizei Utensilien wie Gürtelschnallen, Knöpfe und Schmuck.

Inzwischen steht fest, dass einige der gefundenen Knochenreste einer lokalen Geldverleiherin zuzuordnen sind, die seit April 2014 vermisst wird. Einige Leichenteile der Frau wurden 2014 gefunden, aber nicht alle. Die Polizeierklärte, dass die Büsche und das Unterholz an dieser Stelle so dicht gewesen seien, dass offensichtlich mehrereTeile übersehen worden sind.

Erst die anhaltende Trockenheit machte den jetzigen Fund möglich, weil die Büsche ausdörrten und die Sicht auf die darunter liegenden Skelette freigaben.

Die Knochen wurden bislang an acht Stellen in der Umgebung gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass es sich ausnahmslos um Mordopfer handelt, die über viele Jahre an diese Stelle gebracht, verbrannt und deren Knochen dann in die Büsche geworfen wurden.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Udon: Knochen stammen von Geldverleiherin

  1. Avatar Anonymous sagt:

    Suche nach Knochenresten

    Udon Thani – Im Bezirk Ban Phue in Udon Thani sollen 200 Soldaten und Polizeibeamte mobilisiert werden, um den „Friedhof der Lebenden“ abzusuchen, nachdem dort Knochenreste entdeckt wurden.

    Der Ort befindet sich etwa 400 Meter von einer Schotterstraße entfernt. Wie berichtet, wurden dort im Unterholz Knochenreste entdeckt, die von einer noch unbekannten Anzahl von Personen stammen.

    Peerapong Wongsaman, der Polizeichef von Udon Thani, sagte, dass 50 Polizisten zusammen mit 150 Soldaten das Gebiet absuchen werden, um weitere Beweise zu sammeln.

    Die Polizei vermutet, dass nach der Entdeckung der Massengräber mehrere Vermisstenfälle geklärt werden können.

    Interessant ist diese Aussage:

    Ein Anwohner machte deutlich, dass die Entdeckung für ihn nichts Neues sei. Er sagte, das Gebiet sei bei Anwohnern seit etwa zehn Jahren als „Friedhof der Lebenden“ bekannt. Viele Leute seien dorthin gebracht, getötet und dann verbrannt worden, erzählte er.

    http://www.wochenblitz.com/nachrichten/73896-suche-nach-knochenresten.html#contenttxt
    ___________________________________.

    Wenn den Anwohnern seit 10 Jahren der Hinrichtungsplatz der Massenmörder bekannt ist, so stellt man sich die Frage, warum haben die Anwohner diese Verbrechen nicht an die Polizei oder an das Militär weitergeleitet?

    Es wird sicher so gewesen sein, wie über all im Land, dass die Anwohner entsetzliche Todesangst vor den Todesschwadronen hatten und von daher es nie wagten, nur ein Wort darüber zu verlieren!

    Solche bestialischen Methoden und Todesschwadron-Aktionen kenne ich eigentlich nur aus kapital-faschistischen Diktaturen wie Chile, Nicaragua, Guatemala, El Salvador, Honduras usw.

    Das solche furchtbaren Verbrechen auch hier stattfinden,…
    … dass hab’ ich wirklich nicht gewusst und auch niemals für möglich gehalten!

    (kleiner Scherz,…ich weiß seit Jahren davon…)

    Aber sicher weiss STIN mehr als wir alle zusammen!

    • STIN STIN sagt:

      Wenn den Anwohnern seit 10 Jahren der Hinrichtungsplatz der Massenmörder bekannt ist, so stellt man sich die Frage, warum haben die Anwohner diese Verbrechen nicht an die Polizei oder an das Militär weitergeleitet?

      vielleicht aus Angst.

      Aber sicher weiss STIN mehr als wir alle zusammen!

      in diesem Fall eher nicht, bin nicht aus Udon. 🙂

  2. Avatar Anonymous sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Also einer Kreditverleiherin gehören die Knochen – da hat wohl einer seine Raten nicht zahlen können und
    hat den Spiess umgedreht. Normalerweise attackieren/ermorden ja die Geldeintreiber die Schuldner, nicht umgekehrt. Mein Mitleid hält sich in Grenzen, weil wir das Problem hier auch hatten. Eine Frau hat sich wegen
    dieser Mafia fast umgebracht, in dem sie Säure schluckte.

    Ich stimme Ihnen hier in allen Punkten zu!!!

    Dieses Geldverleih-Gesockse, die Menschen bis aufs Blut aussaugen und in den Tod treiben, sollte man sofort wegklatschen oder besser ins Arbeitslager jagen!!!

    Ich sehe diese beauftragen Geldeintreiber täglich, (nicht die stinkreichen Verleiher, die sitzen im Hintergrund!) wenn sie in glühender Hitze mit den Motorbikes ihren Sturzhelm nie abnehmen, meist schwarz gekleidet sind, die Schuldner aufsuchen und wild mit ihnen gestikulierend sprechen. Im Süden müssen die Schuldner bis zu 20% an Zinsen bezahlen, aber am Tag!!!

    Da gibt es so verarmte Marktfrauen, die sich 1000 Baht von diesen Verbrechern leihen, davon Gemüse kaufen und hoffen, dieses Gemüse etwas gewinnbringend zu verkaufen. Häufig ist das nicht der Fall, aber die Zinsen müssen am nächsten Tag bezahlt werden. Und wehe nicht! Nicht selten bezahlen das die armen Menschen nach einigen Mahnungen mit ihrem Leben!

  3. STIN STIN sagt:

    die Polizei hat hier wieder gut gearbeitet, weiter so.
    Also einer Kreditverleiherin gehören die Knochen – da hat wohl einer seine Raten nicht zahlen können und
    hat den Spiess umgedreht. Normalerweise attackieren/ermorden ja die Geldeintreiber die Schuldner, nicht umgekehrt. Mein Mitleid hält sich in Grenzen, weil wir das Problem hier auch hatten. Eine Frau hat sich wegen
    dieser Mafia fast umgebracht, in dem sie Säure schluckte.

    Auch hier war die Polizei fleissig und hat die Täter aufgrund von Zeugenaussagen bereits geschnappt.
    Mit 15 werden sie aber wohl erstmal noch Bewährung bekommen, sollten sie nicht auch noch Drogen konsumiert haben.

    http://www.wochenblitz.com/nachrichten/pattaya/73870-tourist-von-jugendlichen-brutal-zusammengeschlagen.html#contenttxt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Optionally add an image (JPEG only)