Singapur: Zwerg-Staat mit weltweiten Einfluss

Die Gründer von Singapur verstanden, dass der Stadtstaat über die eigenen Grenzen hinausdenken muss, um zu überleben. Heute sichert der Hafenbetreiber dem Staat weltweit Einfluss

Aus der Vogelperspektive ähneln die Hunderten von Tankern vor dem Hafen von Singapur Spielzeugschiffen. Vom Dock aus gesehen sind sie aber Riesen; beladen mit bis zu 19 000 Containern, kreuzen sie in der Strasse von Singapur. Im streng bewachten Hafengelände spielen die 8000 Angestellten tagein, tagaus Tetris. Unterstützt von einem fast vollständig computerisierten Planungssystem, entladen, stapeln und bewegen sie die Güter der Weltwirtschaft – jedes Jahr über 30 Millionen Container. Fast rührend anachronistisch wirken in diesem futuristischen Universum die Topfpflanzen, welche die Transportwege unterteilen, und die vielen Plakate: «Arbeite sicher», «Komm gut nach Hause» und «Pass auf deinen Rücken auf».

Lebensader der Nation

Der Hafen hat den Zwerg Singapur mit seiner Gesamtfläche von nur knapp 720 Quadratkilometern in eine globale Wirtschaftsmacht verwandelt. Er verbindet den Stadtstaat mit der Welt und verschafft ihm so das «wirtschaftliche Hinterland», das der asiatischen Nation seit ihrer Unabhängigkeit 1965 fehlt (siehe Kasten). Tatsächlich reichen Singapurs Fühler heute um den ganzen Erdball, massgeblich ausgehend vom Hafen. Dieser ist strategisch ideal placiert: Die Strasse von Malakka zwischen Indonesien und Malaysia, durch die ein Viertel des Welthandels abgewickelt wird, bildet gleichzeitig das Eingangstor von Europa nach Asien.

Die Hafenbetreibergesellschaft PSA ist die grösste der Welt, der Hafen selbst kommt hinter Schanghai auf Platz zwei. Die PSA besitzt oder betreibt Terminals in 15 Ländern von China über Indien bis nach Antwerpen und zum Panama-Kanal. Wie es sich für Singapur gehört, tritt der Hafenbetreiber sehr diskret auf, und ihre Engagements geben selten zu Kontroversen Anlass. Dabei steht eigentlich der singapurische Staat hinter der PSA: Sie ist eine Tochterfirma der mächtigen Temasek-Holding, die zwar privatisiert wurde, aber dennoch von der Regierung kontrolliert wird und ein Portfolio von umgerechnet 162 Milliarden Franken verwaltet.

Gegenüber den Medien geben sich Staatsfonds und PSA zugeknöpft. Auch beim Besuch des Hafengeländes, der im Rahmen des stars Singapore Symposium stattfand, darf keiner der Anwesenden den Bus verlassen oder Fotos schiessen. Gerne präsentiert die PSA hingegen ihre Expansionspläne in der Öffentlichkeit. Dabei tritt auch der starke Mann im Stadtstaat, Premierminister Lee Hsien Loong, als Werbeträger auf. So erklärte er anlässlich des Nationalfeiertages 2013, Aus- und Neubau des Hafens widerspiegelten die besten Eigenschaften Singapurs: «selbstbewusst sein, vorausschauen, grosse Ziele anvisieren». Tatsächlich sind die Pläne beeindruckend. Die PSA baut auf neu gewonnenem Land in Tuas, an der malaysischen Grenze, einen neuen Hafen. Dieser soll fast doppelt so viele Container umschlagen wie bisher – 65 Millionen pro Jahr. Die ersten Terminals sollen ab nächstem Jahr einsatzbereit sein. Die Gesamtkosten des Projektes sind unbekannt, gehen aber in die Milliarden; alleine die erste Phase bis 2027 schlägt mit umgerechnet über 3 Milliarden Franken zu Buche.

Da die Singapurer Regierung alle relevanten Akteure kontrolliert, kann sie ganzheitlich planen: Im riesigen frei werdenden Hafengebiet in der Innenstadt sollen neue Wohnungen und Büros für die Finanzbranche entstehen. Der Raum ist knapp in Singapur, das zentral gelegene Land entsprechend wertvoll. Die Industrie wird in Tuas konzentriert. Dies soll die Effizienz erhöhen, da die Verkehrsströme zu Wasser und an Land besser entflochten werden.

Zwischen zwei Grossmächten

Der starke Ausbau des Hafens ist ein kühnes Projekt in einer unsicheren Zeit, dies geben auch PSA-Vertreter hinter vorgehaltener Hand zu. Ob sich die Expansion nämlich einst lohnt, hängt stark von ökonomischen, aber auch geopolitischen Faktoren ab. So bauen zahlreiche regionale Akteure ihre Häfen aus, während die Wirtschaft des Wachstumstreibers China schwächelt. Der Konkurrenzkampf wird deshalb härter.

Unbestritten ist, dass der Hafen von Singapur gute Karten hat. Er ist jetzt schon der modernste der Welt, und der Neubau soll noch stärker automatisiert und optimiert werden. Während Hafenarbeiter in Europa, aber auch in Indien, immer wieder gegen solche Umwälzungen protestiert haben, muss sich Singapur darum keine Sorgen machen. Zwar heisst es, das gesamte Hafenpersonal sei in Gewerkschaften organisiert, doch sind diese im korporatistischen Singapur keine unabhängigen Akteure. Vielmehr verschafft der staatlich durchgesetzte Arbeitsfrieden und sein Ruf als Hort der Stabilität dem Hafen einen Vorteil im internationalen Geschäft. Gespräche mit Arbeitern, von denen viele aus dem benachbarten Ausland stammen, sind beim Besuch des Hafens nicht möglich.

Zudem ist der Hafenbetreiber PSA an zahlreichen regionalen Häfen beteiligt und hat diese in sein Dienstleistungsnetz integriert. So sieht er auch die «maritime Seidenstrasse», deren Ausbau China resolut vorantreibt, weniger als Bedrohung denn als Wachstumschance: Drei Viertel seiner Terminals liegen bereits entlang dieser Handelsroute. Die PSA hält zudem Beteiligungen an chinesischen Häfen. Eher eine Konkurrenz ist die chinesisch initiierte «Neue Seidenstrasse», die einen Teil des Seehandels auf Schienen verlagern wird.

Noch weniger kontrollierbar sind die steigenden geopolitischen Spannungen im angrenzenden Südchinesischen Meer. Politische Stabilität ist für eine prosperierende Wirtschaft eine unerlässliche Vorbedingung. Deshalb habe Singapur immer auf gute Beziehungen mit seinen Nachbarn gesetzt, erklärt Professor Jing Huang, ein Experte für amerikanisch-chinesische Beziehungen an der National University of Singapore: «Singapur ist politisch und wirtschaftlich der am besten vernetzte Staat in der Region.» Der Stadtstaat sei stets gut gefahren als neutraler Akteur.

Huang beobachtet aber auch, dass Singapur im sich aufheizenden Konflikt zwischen China und den USA unter Druck kommt, sich auf eine Seite zu schlagen. Die Beziehungen zu China sind sehr eng, kulturell, wirtschaftlich und politisch. So geben die ethnischen Chinesen innerhalb der singapurischen Führung den Ton an. Gleichzeitig haben die Amerikaner die Briten als wichtigsten westlichen Verbündeten abgelöst. Staatsgründer Lee Kwan Yew liess einst auf eigene Kosten extra ein Dock bauen, um den Flugzeugträger der amerikanischen 7. Flotte zu beherbergen. Bis heute nutzt diese den Hafen als zentrale Versorgungsstation in Asien.

Für Singapur besteht das aussenpolitische Dilemma demnach darin, seine abwägende Haltung beizubehalten, da es bei einem klaren Positionsbezug in jedem Fall viel zu verlieren hat. Huang glaubt allerdings, dass Singapurs Rolle als Mittler durchaus im längerfristigen Interesse der Amerikaner und Chinesen sein könnte. Beide Seiten anerkannten Singapur als «ehrlichen Makler», der als Mediator wichtige Dienste leisten könne. So fädelte der Stadtstaat im November letzten Jahres ein Treffen zwischen den Präsidenten von Taiwan und China in Singapur ein, an dem es zu einem als historisch gefeierten Handschlag kam. Als Partner sei Singapur politisch und wirtschaftlich für die USA und China deshalb unersetzlich, was sie nicht leichtfertig aufs Spiel setzen würden.

Enorme Rüstungsausgaben

Dennoch: Der unorthodoxe sicherheitspolitische Ansatz Singapurs bedeutet nicht, dass das Land auf eine militärische Rückversicherung verzichtet. Es kann und will sich trotz seinem grossen wirtschaftlichen Einfluss der Rüstungsspirale in der Region nicht entziehen. Die Seefahrernation setzt gerade auch auf seine Marine, um den Hafen als strategische Ressource zu schützen. Singapur verfügt über die modernsten Boote in der Region, darunter auch Tarnkappenschiffe und Raketen mit einer Reichweite von 100 Kilometern, meist geliefert von den USA. In den letzten Jahren hat Singapur Milliarden in die Modernisierung und den Ausbau seiner Streitkräfte investiert: Laut dem Friedensforschungsinstituts SIPRI hat Singapur seine Militärausgaben zwischen 2005 und 2015 um fast eine Milliarde auf jährlich umgerechnet knapp 10 Milliarden Schweizerfranken gesteigert.

Damit gibt der Stadtstaat mit mehr als 1700 Dollar pro Kopf proportional zehnmal mehr für die Rüstung aus als China – und praktisch gleich viel wie die Supermacht USA. In Asien ist der Stadtstaat der absolute Spitzenreiter. Zudem wendet Singapur das Konzept eines auf die ganze Welt verteilten Hinterlandes auch im militärischen Bereich an: Als einziges südostasiatisches Land verfügt es über eine Tankerflotte, die es ihm erlaubt, seine Kampfflugzeuge über Tausende von Kilometern in der Luft zu halten. Seine Militäreinheiten sind permanent in zahlreichen verbündeten Ländern stationiert. So stehen Staffeln der Flugwaffe auf nicht weniger als neun Stützpunkten in den USA, Australien und Frankreich. Sie halten sich primär zu Trainingszwecken im Ausland aus, garantieren aber auch die Fähigkeit, auf einen Überraschungsangriff auf den Kleinstaat zu reagieren. Auch militärisch hat sich Singapur so eine Rückversicherung zugelegt, sollten die Gezeiten rauer werden.

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emi_rambus
Gast
emi_rambus
20. Juni 2016 10:11 am

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: das stört bei Staaten solange nicht, bis nicht die Wirtschaft zusammenbricht. Singapur hat alleine an Devisen/Golsreserven
250 Milliarden USD – das bedeutet, das die recht gut da stehen. Sieh mal nach, wie hoch Japan verschuldet ist, aber auch die haben
über 1 Billion an Reserven. Somit sind auch die trotz Kredite gut aufgestellt.

Das sind die Finanzaktiva der Staatsbank! Was willst du damit?
Das Defizit des Staatshaushaltes decken? 😆

emi_rambus
Gast
emi_rambus
19. Juni 2016 1:48 pm

Staatsverschuldung: 495 MrdUSD
Staatseinnahmen : 19,56 MrdUSD
Wenn die davon jedes Jahr 5 MrdUSD zur Tilgung nutzen wuerden (20% der Gesamtmittel) haetten sie in 100 Jahren den Kredit abgezahlt. Die brauchen aber die 5 Mrd allein fuer die Zinsen!

Vergleichbar mit einem, der im Jahr 1Mio$ verdient , aber 100 Mio$ Schulden hat.
Der muss etwa 5Mio$ Zinsen zahlen!!
Der Staat (das Volk) bleibt darauf sitzen, die Wirtschaft packt und zieht weiter.

emi_rambus
Gast
emi_rambus
10. Juni 2016 12:33 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Schwurbeler! ICH habe gesagt die bauen auf Halde!!

die lösen diese Probleme anders. Airbase haben sie in Malalysia u.a. Ländern verteilt. Meeresentsalzungsanlagen bauen sie im Meer.

Wer, macht Wo, Was?

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Der Staat Singapur setzt sich viel zu viel fuer die Wirtschaft ein,
die es dem Staat NIEMALS danken wird. Den StaatsLenkern sicher schon im Voraus!

Singapur setzt sich für das Volk ein, das Volk dankt der Regierung

Und wer genau ist das “Volk”? Ist das Aehnlich wie bei “die Thais”? Wieviel Aktionaere gehoeren denn dazu? Bei den “60%” wahrscheinlich sehr viele!

emi_rambus
Gast
emi_rambus
10. Juni 2016 3:40 am

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Du hast tw. sehr veraltete Infos – bitte mal updaten.

Schwurbeler! ICH habe gesagt die bauen auf Halde!!
Die sind noch lange nicht ueber den Berg! Leider braucht die EU solange.
China, mit seiner “Staats-Wirtschafts-Lenkung” ist da wirklich schneller, kann aber auch schneller die Bach runter gehen!
Ich glaube die rennen zZ in immer mehr aufgestellte Messer rein.
Der Staat Singapur setzt sich viel zu viel fuer die Wirtschaft ein, die es dem Staat NIEMALS danken wird. Den StaatsLenkern sicher schon im Voraus! 👿

emi_rambus
Gast
emi_rambus
24. Mai 2016 1:44 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: ich weiss nicht

Kannst du nicht warten, bis ich in der verfuegbaren Zeit die Antwort fertiggestellt habe??
Schon wieder Schluck-Date?

emi_rambus
Gast
emi_rambus
24. Mai 2016 12:36 pm

Du schreibst echt wie eine Frau! Wobei ich das jetzt absolut nicht negativ meine, es faellt hat nur auf. Bei der Logik klemmt es manchmal! Irgendwie scheinst du aber deutlich aelter als El STINo zu sein.

STIN: Die brauchen den Kanal und die Bahn nach Indonesien und Indien, um neue Maerkte fuer ihre Ladenhueter anschliessen zu koennen.

du meinst China hat Ladenhüter? Da bist du aber in der Tat sehr schlecht informiert. Nehmen wir mal die Stahlbranche mit dem Billigstahl.
Hab da ein Interview mit der Chefin gelesen. Da boomt es beim Export

Richtig lesen kannst du scheinbar auch nicht!
Da mussten Tausende von Arbeitern entlassen und China subventioniert die Stahlindustrie ohne Ende. Und sie Produzieren auf Halde ohne Ende. Sie brauchen ihr Transportnetz (s.u.)
Du hast auch Probleme mit der Trennung zwischen Staat und Wirtschaft. In China gibt es da keine , in der DDR gab es wahrscheinlich auch keine (keine Ahnung; die ist Geschichte; GsD).
In China ist das wie ein grosses Management und das Volk ist garnichts!!
In Demokratien ist das Volk der Staat und die gewaehlten Regierungen sind die Volksvertreter. Es gibt aber immer mehr, die das nur zur Eigenbereicherung, in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, die gemeinsam letztlich den Staat ausbluten!
China hat viel Stahl auf Halde (Ladenhueter) produziert.
Wobei sie aber auch schon auf Handschlaggeschaefte ausliefert, obwohl diese rechtlich/ politisch noch gar nicht abgesichert sind! Siehe zum Beispiel die Tonnen von Eisenbahnschienen die zwischen Chumphon und HuaHin rumliegen, schon zu YL-Zeiten.
Dabei nutzen sie nicht nur die Rohstoffe von anderen Laendern (zB TH) sondern produzieren dort auch, setzen den subventionierten Strom ein (Oel, Gas?) und hinterlassen Berge von Abfall, Umweltbelastung und unrekultiviertes Gelaende!

STIN: Chinas Exporte brachen beim Börsencrash um 25% ein, aber man sollte die Zahlen vorher kennen, dann weiss man, das auch 75%
noch recht viel ist. Steigen seit April 2016 nun wieder.

China beschei**t sich selbst und arbeitet mit allen Tricks. Ich sehe hier taeglich Exporte (/Reimporte) , wo Stahlrohre verschifft werden!

STIN: Nur es gehen hier Gerüchte um, das die jetzige
Militärregierung dann die Fluggesellschaften verpflichten wird, ihre Preise zu erhöhen.

Ich glaube nicht, die MR wird bei Fertigstellung der Schnellbahnen noch im Amt sein!

STIN: Die Begründung dafür ist: damit sollen sie
bessere Piloten ausbilden und bezahlen und den Sicherheitsstandard, der ja von EU und USA kritisiert wird, verbessern.

Haette T. aus D. die vielen Tausenden Studienabgaenger, die keine Arbeit gefunden haben, zu Piloten umgeschult, oder einen “Ausbildungsberuf” daraus gemacht, koennten Fluggesellschaften ihre Auszubildenten in den Flugschulen ausbilden lassen. Die muessten sich dann dafuer zeitlich verpflichten.
Wer Flughaefen baut und den Tourismus ankurbelt, muss auch so etwas ueberschauen.
Der Fisch faengt in der Vergangenheit an zu stinken!!

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Da wird schon die Preis”Politik” dafuer sorgen!! Wenn man 150TB fuer ein kg Schweinefleisch verlangen kann, warum sollte man sich mit 75TB/kg zufriedengeben? Was interessiert die GesamtVolkswirtschaft?

Angebot und Nachfrage. Wenn kein Thai mehr Schweinefleisch um 150 Baht kaufen würde, wäre das in kurzer Zeit um 100 Baht zu
haben.Der Markt reguliert den Preis – lernt man eigentlich im ersten Semester auf der FH. 🙂 Verkauft ein Schweinefleischhändler sein Fleisch am Markt auch für 200 Baht noch gut, warum sollte er es denn dann für 150 verkaufen.

Traeum doch einfach weiter!
Double Marginalization Nennt man das! Hat bei STIN lange gedauert, bis er es zugegeben hat, und du weisst jetzt wieder nichts davon!
Ich nenne es horizontal verkettete Marktbeherrschung (hvM)!
Die ist mit daran Schuld, dass der InlandsUmsatz zurueck geht, auch die Steuereinnahmen (trotz total hoher Preise).

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Da bleibt die Frage, wenn sie dies Lufthoheit “haben”, warum dulden sie
dann die Piraterie?? Es gibt ja Stimmen China stuende dahinter?!

ja, ich weiss – alles was in der Welt negatives passiert, steht China oder Russland dahinter.

Russland und Syrien, da stehe ich voll dahinter, aber bitte nicht hier zumuellen, das gehoert zu INTER!
Ich glaube auch, China steht hinter der Piraterie am Horn von Afrika!
Einfachmal die Karte weiter unten anschauen und denken!

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Die haben vermutlich auch den El Ninjo
künstlich erzeugt und lassen damit die Welt austrocknen oder so.

Indirekt ja, die leiten mehrere thailaendische und burmesische und vielleicht auch vietnamesische Fluesse um und die machen Wetter nicht nur mit den umweltvertraeglichen Methoden und in einem Mass das erschreckend ist.

Im Sommer 2010 hat ein geheimes Wetterprojekt im Emirat Abu Dhabi über 50 Regenschauer ausgelöst.

Das interessante daran ist die Jahreszeit, in der diese Versuche durchgeführt wurden: Im Juli und August fällt dort in den Wüstenstaaten überhaupt kein Regen.
Es ist offenbar das erste Mal gewesen, dass Regen bei vollkommen klarem Himmel erzeugt werden konnte.

Regen für 8 Millionen Euro

Wie der Telegraph (eine große englische Tageszeitung) schreibt, hat das Projekt bisher über acht Millionen Euro verschlungen. Es wurde vom Max-Planck-Institut für Meterologie überwacht – einer der weltweit führenden Zentren für Atmosphärenforschung. Der Regen wurde punktuell ohne Einsatz gefährlicher Chemikalien erzeugt.
Mächtige Ionisierer, die riesigen Lampenschirmen ähneln, erzeugen negativ geladene Partikelfelder. So konnten bei völlig klarem Himmel große Wolkenformationen erzeugt werden.
Daraufhin kam es zu ungewöhnlichen Unwettern, die teilweise sogar von Blitz, Hagel und Sturm begleitet wurden.
http://www.wasistwas.de/archiv-wissenschaft-details/moderne-regenmacher.html

Bei dem was in Nord-Ost-TH wettermaessig seit etwa 10 Jahren abgeht, glaube ich, das wurde in China fortgesetzt!

Künstlicher Schneesturm legt Peking lahm
http://www.welt.de/vermischtes/article5085595/Kuenstlicher-Schneesturm-legt-Peking-lahm.html

Die UN hat festgelegt, Wetter -Veraenderungen duerfen nicht im Krieg eingesetzt werden. Fuer mich ist das was China macht nicht mehr weit von einer “Kriegserklaerung” entfernt!??

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Er hat ja viel weniger Arbeit, wenn er 30kg für 200 Baht verkauft, als wenn er 40kg für 150 Baht verkaufen muss. Letztendlich hat er dann
für weniger Arbeit 6000 Baht, und mit mehr Arbeit auch 6000 Baht. Sollte logisch sein. Haben wir auch so gemacht.
Als die Kunden uns die Türen nach einer Promotion einrannten und meine Frau nicht mehr nachkam – hab ich die Preise verdoppelt.
Die kamen aber trotzdem noch – also nochmals verdoppelt. Vorher 9000 Baht, jetzt 40.000 für z.B. Heirat. Erspart uns viel Personal, es
reicht eine Halbtagskraft und der Gewinn ist genau gleich, wie mit viel Arbeit und viel Personal.

Bei 9.000TB haette ihr 20 Hochzeiten=180.000TB, ihr habt nur noch eine =40.000TB. Die Fixkosten bleiben gleich!
Die Meisten heiraten jetzt in Daenemark oder in BKK oder gibt es da auch noch Preisabsprachen?

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Ich habe noch keinen Geschäftsmann getroffen, auch nicht einen bekannten Deutschen, der gerade um 200 Millionen Baht hier eine
Firma aufstellt – die anders denken.

Irgendwie triffst du immer die falschen, ziehst du die an?
Du hast ja auch keine EP-Schueler getroffen. Ihr habt immer mit TamadaSchueler gesprochen und geglaubt, das waeren EP-Schueler.
Eigentlich schon “etwas” peinlich!

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Meine Berechnungen machen dir ja Kopfschmerzen, also schaetze ich mal, die brauchen etwa 4.000 von diesen Anlagen!

Streich 2 Nullen weg, dann passt es. Vermutlich nicht mal 40, eher im 20er bereich und das haben sie bald.
Wie du immer auf solche Zahlen kommst – klemmt der Taschenrechner? 🙂
Nehmen wir Dubai als Beispiel. Auch Millionen Einwohner – bei denen reichen 4 Anlagen aus, um pro Kopf mit 1000l Wasser zu versorgen.
Da kommst du dann mit 4000 Anlagen – mein lieber Buddha.

Also dann doch Kopfrechnen? Die koennen mit den 4 Anlagen 700.000 Menschen versorgen. Ich finde die Zahlen nicht mehr (zu faul und muede) sie brauchen mit Fremdarbeitern 50 Anlagen. Insgesamt waeren das 1-2% der Gesamtflaeche. Man baut die aber auch gleich mit einem Kraftwerkzusammen, weil die Unmengen von Energie brauchen!! Dann sind es etwa 3%. Insgesamt verursacht das etwa 2,5 Mrd$/a.
Dann sind die (der STAAT) noch etwas schneller pleite.

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Aber da Asiaten nie mehr als 3 Tage voraus denken – sind das alles nur Vermutungen.

Insofern sind die Chinesische Regierungs-/ParteiMitglieder keine Asiaten mehr!!

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Der kleine Staat versinkt im Meer.

Wenn sie Geld haben, koennen die das wie China machen! 🙄

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Schaut euch doch mal die Karte an! Das ganze Singapur bewegt sich doch schon seit Jahrhunderten in Richtung
Australien oder mit ihm in Richtung Sueden!!

wäre doch toll, wenn die Insel gleich bis Australien durchschwimmen würde, die könnte dann ans Festland andocken und das Problem
wäre gelöst.

TAUCHEN, nicht schwimmen! 😥

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Malaysia macht das Geschaeft. Die brachen nur das Wasser und
Strom abzudrehen und kein Abwasser und Muell mehr zu uebernehmen.

ja, das stand auch in den Berichten. Singapur macht sich nun von Malaysia unabhängig. Daher bauen die schon wieder eine neue Anlage.
Müll kann man natürlich an Malaysia verkaufen. Die sind glücklich und Singapur hat die Kohle dazu. Aber auch da wird man durch Verbrennungsanlagen
vieles selbst machen können. Die werden auch immer moderner und umweltfreundlicher.

Gut finde ich auch das Projekt, das wohl schon aktiv ist. Man verwendet den Müll für die Erzeugung von Strom. Wie schon erwähnt, Singapur ist
eine Banken und Hafenstadt mit viel Kohle. Die können sich vieles entwickeln lassen, was TH und andere Entwicklungs- und Schwellenländer nicht können.

Bei dem Platz den die verbrauchen und auch sowieso sind Muellverbrennungsanlagen zur Stromerzeugung total unwirtschaftlich!

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Der Staat Singapur schont wie in TH die Wirtschaft mit einem niedrigen Steuersatz, diese boomt, wird irgendwann, wie Tauchschulen ihr Equipement packen und nach mir die Sintflut!!
Und der Staat (=die Buerger) bleiben auf dem Bankrott sitzen und es faellt alles zurueck in die Steinzeit!

Verschwörungstheorie.

In Dubai ist das noch schlimmer. Ich denke, … bei den Saudis auch. Mit Islamismus hat das schon lange nichts mehr zu tun. Die Scharia ist Selbstschutz. Mohamad wuerde sich im Grabe rumdrehen.
Frage mich warum DAS die wirklichen Islamisten dulden. Nein nicht der IS!:roll:
Da pennen die Amis ganz gewaltig!! 👿

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Aber ich glaube eher, das irgendwann mal ein Staatschef, der nicht ganz sauber tickt, den Knopf drückt und dann hat die Welt andere
Sorgen. Möglich, das sich die Menschen auch selbst auslöschen, durch weitere Umweltverschmutzungen usw.
Die Welt steht mit Sicherheit nicht ewig. Dafür ist schon die Sonne gar nicht ausgelegt. Auch die geht mal unter und spätestens dann
ist Feierabend. 🙂 Wissenschaftler gehen von einer Milliarde Jahren aus – aber wenn die so rechnen wie du – dann würde sagen eher
1 Million Jahre 🙂 Dann ist sowieso Feierabend.

Hast du Torschluss-Panik? Warum bist du dann in TH?

*s

  emi_rambus(Quote)  (Reply)

emi_rambus
Gast
emi_rambus
24. Mai 2016 9:47 am

Singapur schließt Schweizer Bank wegen Beteiligung an Geldwäsche
http://der-farang.com/de/pages/singapur-schliesst-schweizer-bank-wegen-beteiligung-an-geldwaesche

Jetzt auch schon in Singapur und in Malaysia! 👿

emi_rambus
Gast
emi_rambus
22. Mai 2016 2:49 pm

Schei..benkleister 😥 Antwort fast fertig, weg war sie.
Das war aber ich selbst 😥

emi_rambus
Gast
emi_rambus
22. Mai 2016 2:51 am

STIN: Das mit dem Kanal in Nicaragua ist wie mit der Schnellbahn in TH. China braucht beides!!
China wird sicher nur den Kanal bauen, wenn sie ihn auch “betreiben” duerfen.

das ist mir noch nicht ganz klar.

Was ist noch nicht “ganz klar”? 🙄
Die Expandieren ohne Ende und haben keine Auslastung!Die brauchen den Kanal und die Bahn nach Indonesien und Indien, um neue Maerkte fuer ihre Ladenhueter anschliessen zu koennen.
Die Thai-High-Speed-Bahn wird auch die notwendige Auslastung nicht erreichen!
Da wird schon die Preis”Politik” dafuer sorgen!! Wenn man 150TB fuer ein kg Schweinefleisch verlangen kann, warum sollte man sich mit 75TB/kg zufriedengeben? Was interessiert die GesamtVolkswirtschaft?

STIN: es ist eine Hongkong-Firma – die den baut.

Die erhalten die Nutzungsrechte fuer den Kanal, wie die Amis beim Panama-Kanal. Nur darum geht es! Wer ist den Eigentuemer dieser Hongkong-Firma? 🙄

STIN: Jaaaaa, die haben auch die groesste Luftbetankungsflotte.

ja, hab ich gelesen. Muss ich auch zugeben, obwohl ich Singapur von früher sehr gut kenne – das ich nicht weiss, gegen wen sie sich
wappnen. Das wusste ich von der Schweiz auch nie – die seinerzeit bis zu 250 Kampfjets hatten.
Die haben halt überflüssiges Geld und wissen nicht wohin damit.

2-3 Raketeneinschlaege und die haben keinen Flughafen mehr. Ich denke, fuer eine stabile Raketenabwehr fehlt auch wieder der Platz.

die haben Flughäfen genug für ihre Kampfjetflotte. Einen oder sogar mehrere auf malays. Gebiet, die andern 8 oder 9 weltweit verteilt.
Nicht mal Russland hat soviele Airforce-Basen wie Singapur 🙂

Da bleibt die Frage, wenn sie dies Lufthoheit “haben”, warum dulden sie dann die Piraterie?? Es gibt ja Stimmen China stuende dahinter?!

STIN: Entsalzungsanlagen, …., alles braucht Platz! Viel Platz! Den haben sie nicht.

doch, natürlich haben die Platz, du vergisst dabei – das Entsalzungsanlagen auch auf Plattformen oder so im Meer gebaut werden
können. Dubai hat das glaube ich im Meer gebaut.
Singapur stellt nun komplett auf autarke Wasserversorgung um. Soeben wurde die 4. Entsalzungsanlage in Auftrag gegeben.

Meine Berechnungen machen dir ja Kopfschmerzen, also schaetze ich mal, die brauchen etwa 4.000 von diesen Anlagen!

STIN: Wenn man Geld hat,

Und woher soll das der STAAT nehmen? Die haben bereits
270.000 Mio $ Schulden und haben aber nur
21.300 Mio $ jaehrliche Einnahmen. Die reichen aber nicht mal , um Zinsen und
Tilgung zahlen zu koennen, da fehlen jaehrlich etwa
2.800 Mio $ , auch Defizit genannt. Was nuetzt diese Augenwischerei mit dem
Vergleich zum BIP (102%). Das drueckt LEDIGLICH aus, die Gesamte Wirtschaft “KOENNTE” die Schulden in 1,08 Jahren abbezahlen. Aber warum sollte sie das den machen? Dann wuerde die Wirtschaft zusammenbrechen. Der Staat muss seine Schulden selbst zurueckzahlen, wie jeder andere auch.
Das sind aber nur die Explizierten Schulden, dazu kommen die implizierten Schulden (google), wodurch die “Nachhaltigkeitsluecke”(=Gesamtschulden) ins Unermessliche steigt, wie in Singapur, China, …., TH, Griechenland, Spanien, ….
China rettet nur die grosse “Sparrate”, weil dort auch “schon Putzfrauen Aktien kaufen”.

STIN: Ansonsten baut man halt Singapur in Australien
wieder 1:1 auf, die haben noch reichlich Platz.

Du musst wieder das Maedchen sein! In der “Strasse von Singapur” stellt man dann ein Umleitungsschild ins Meer und die Schiffe fahren dann alle ueber Australien nach China und Japan. 😆

STIN: Das Land braucht DRINGEND Expansion.

tun sie, weltweit. Wirtschaftlich meine ich. Platzmässig geht halt momentan nur das, was da ist. Meeresentsalzungsanlagen kann man auch
auf den Inseln, in der Strasse von Singapur – aufbauen. Die haben ja viele Inselchen, auch ohne tour. Benutzung.
Siemens baut übrigens die Meeresentsalzungsanlagen, lese ich gerade – zumindest die von 2011.

Den geklauten Sand merkt man von Phuket bis Ranong!!

Das Gewicht steigt, der Gegendruck im Grundwasser ist nicht da! …. 😥

Schaut euch doch mal die Karte an! Das ganze Singapur bewegt sich doch schon seit Jahrhunderten in Richtung Australien oder mit ihm in Richtung Sueden!!
Natuerlich weiss man das schon lange, es entfernt sich immer mehr vom Festland. Irgendwann ist der Abstand so gross, da wird es ueber die Jojhor Strasse kuerzer und Malaysia macht das Geschaeft. Die brachen nur das Wasser und Strom abzudrehen und kein Abwasser und Muell mehr zu uebernehmen.
Klar steht die Wirtschaft fuer Umzuege in den Startloechern, nur der bankrotte Staat bleibt zurueck.
Der Staat Singapur schont wie in TH die Wirtschaft mit einem niedrigen Steuersatz, diese boomt, wird irgendwann, wie Tauchschulen ihr Equipement packen und nach mir die Sintflut!!
Und der Staat (=die Buerger) bleiben auf dem Bankrott sitzen und es faellt alles zurueck in die Steinzeit!
In China nicht anders. Da haben die Reichen alles schon nach Panama und andere abgefuehrt.
Bleib nur die Frage, ob dann irgendwann , Geld noch etwas wert ist? Bliebe aber immerhin noch der Briefkasten!!

  emi_rambus(Quote)  (Reply)

emi_rambus
Gast
emi_rambus
17. Mai 2016 11:23 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Und was gaebe es da zu koennen? Schleussen und Hebewerke gibt es schon in TH. Mehr ist es nicht!

muss doch nicht so einfach sein. Nicaragua kann es nicht, die haben dann die Chinesen geholt und nun ist man sich auch nicht sicher,
ob die chin. Baufirma das kann.

Das mit dem Kanal in Nicaragua ist wie mit der Schnellbahn in TH. China braucht beides!! China wird sicher nur den Kanal bauen, wenn sie ihn auch “betreiben” duerfen.
Die (und Russland) brauchen auch noch den eisfreienHafen in der Ostsee (was fuer Lettland und Estland ein Problem werden koennte) und den Hafen an der Ostkueste, was fuer Nordkorea ein Problem ist. (siehe Bild unten; da fehlen die Bahlinien in Afrika noch).
Mit dem alten Nivelliergerät konnte ich auch noch umgehen. Heute haben die schon Laser und was weiss ich noch alles. Heute werden Strassenwalzen aus dem Weltall gesteuert. Was braucht es mehr. Ein Kanal ist hauptsaechlich “oben” ein grosser Stausee. Davon haben die Chinesen gerade welche gebaut (wo sie das Wasser wegpumpen lassen!). Der einzige Unterschied, der Stausee des Kanals hat ZWEI Staumauern. Daneben jeweils, gehen die Hebewehre runter/hoch. Auch die wurden (etwas kleiner) schon gebaut. In N haben die ja schon einen See. Die brauchen aber noch einen ueber die Berge an der Westkueste. Das Hauptproblem duerfte sein, genuegend Wasser zu haben, das bei jeder Schleussung verloren geht oder aufwendig wieder zurueck gepumpt werden muss. Es braucht dann meist auch noch einen “kleineren” Durchstich.
Ich glaube, in Mexiko waere es einfacher (Niederschlag?).
Dieses Bild zeigt, wie “einfach” der Panama-Kanal war!
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Schwierig war es, “zu Fuss” den richtigen Platz zu finden. Damals gab es noch keine Maschinen. Nur DAS haben die Thais doch alles schon viel frueher gemacht!!! Man nehme 5-6 Khlongs (die kilometerweit waagerecht durchs Land gehen), “stapelt” diese und verbindet sie mit Schleussen. Alles das haben die Thai-Koenige seit Jahrhunderten mit ihren Beamten/Technikern und Sklaven bauen lassen. Die “Sklaven” sind heute die Baumaschinen!
Dann braucht es “oben” nur noch WASSER -Vorrat.
Schriftgelehrten fehlt da meist die Vorstellungskraft dazu!
Beim Panama-Kanal war das eigentliche Problem die Malaria!!
Heute ist es mehr die hohe Besiedlungsdichte und die erforderliche Umsiedlung.
Die Wasser-Klau-Aktion der Chinesen (Saluen-Mekong-Jangtse-Yellow River), haette ich auch so geloest. Aber die Chinesesen (bzw Ihre Berater) haben das wahrscheinlich mit sehr unwirtschaftlichen Pipelines geloest.

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: In meinen Augen ist Singapur am Ende. Die stehlen sich schon ueberall (auch hier) Sand zusammen,um “anzubauen”!

nur in den deinen Augen. Die haben Kohle, zusammen mit der USA die grössten Rüstungsausgaben, nach BIP.
Soweit ich mich erinnnere, haben die ca 250 Kampfjets, verteilt auf viele Basen im Ausland und Inland. Für was?
Erwarten die einen Angriff. Aber am Ende sind die lange nicht, davor ist Asean eher zu Ende.

Jaaaaa, die haben auch die groesste Luftbetankungsflotte. 🙄
2-3 Raketeneinschlaege und die haben keinen Flughafen mehr. Ich denke, fuer eine stabile Raketenabwehr fehlt auch wieder der Platz.

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: China hat aber durch Klauen sein Wasser Problem geloest und das wird S nie hinbringen.

Singapur hat kein Problem mit Wasser, die haben Meeresentsalzungsanlagen und dazu noch das weltweit einzigartige system, der Umwandlung
von Pisse u.a. in Trinkwasser. Die können dann ja notfalls auch die Pisse der Malaysier in Trinkwasser umwandeln.

Entsalzungsanlagen, …., alles braucht Platz! Viel Platz! Den haben sie nicht. Sie klauen ueberall Sand und schuetten auf. Das Land braucht DRINGEND Expansion. Und dafuer braucht es PLATZ , den es nicht hat! Expandieren koennten sie zB am Siam-Kanal, wenn man sie (die Chinesen, nicht S) da reinlaesst oder Dawei (wo sie sicher schon drin sind).
Ich denke, die “lagern aus” so wie das das Grosse China schon laenger macht!

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Auch nicht bei der Energie. Wenn sie anfangen das Chaoswetter zu machen, werden sie weggespuelt. Aber sie gehen eh noch vor BKK unter!

Die machen es dann wie die Chinesen oder die Dubaianer. Die schütten sich einfach das Meer auf. Geld dazu haben sie.

Das hat was mit dem Tiefen-Grundwasser zu tun! Je mehr Gewicht “oben” drauf kommt, um so schneller sinkt das ab!! Jakarta und BKK haben ein grosses, hohes Hinterland wo Druck aufgebaut wird. Ich finde keine Zahlen, aber S scheint nur 160 Meter hoch zu sein. Wo soll denn da Druck herkommen.
Ich denke, die sinken nicht nur, die entfernen sich auch vom Festland. Je mehr Gewicht (auch Sand) die da drauf bringen, um so schneller geht das!

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Wenn Christine L. die Zinsen anhebt, dann gehen sie mit China und TH zusammen unter!

zeitgleich mit China und Singapur, dann auch gleich die EU, die hängen alle zusammen. Bricht China zusammen, kannst du dir für deine Rente
vermutlich in TH dann nur mehr eine Suppe kaufen 🙂

Dewegen auch die MwSt-Erhoehung und Lohnnebenkostensenkung und Fluechtlingspolitik! Damit nabelt sich D /E(?) mehr und mehr wieder ab! 😉

berndgrimm
Gast
berndgrimm
16. Mai 2016 6:33 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>:
und jetzt müsste Thailand den Kra-Kanal graben und Singapur wären die Flügel gestutzt.
Aber Thailand kann das nicht und Ausländer mögen sie nicht, also wird das auch nix.

Nein, sicher nicht aus den genannten Gruenden.
Der Unterschied ist dass SIN ein kompetentes Management hat
und auch eine kompetente Regierung/Buerokratie und Thailand
eben nicht.
Wird es wohl auch nie bekommen, egal unter welcher “Regierung”!

emi_rambus
Gast
emi_rambus
16. Mai 2016 3:42 pm

<a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: und jetzt müsste Thailand den Kra-Kanal graben und Singapur wären die Flügel gestutzt.
Aber Thailand kann das nicht und Ausländer mögen sie nicht, also wird das auch nix.

Und was gaebe es da zu koennen? Schleussen und Hebewerke gibt es schon in TH. Mehr ist es nicht!
Aber wahrscheinlich bauen die Fachleute aus TH jetzt Staudaemme in C und einige Thais sind wieder aussergewoehnlich reich!
In meinen Augen ist Singapur am Ende. Die stehlen sich schon ueberall (auch hier) Sand zusammen,um “anzubauen”! Wie CHina. China hat aber durch Klauen sein Wasser Problem geloest und das wird S nie hinbringen. Auch nicht bei der Energie. Wenn sie anfangen das Chaoswetter zu machen, werden sie weggespuelt. Aber sie gehen eh noch vor BKK unter!
Wenn Christine L. die Zinsen anhebt, dann gehen sie mit China und TH zusammen unter!
http://www.welt.de/finanzen/article137289202/Die-wahre-Schuldenbombe-tickt-in-Asien.html