Zwei von Interpol gesuchte Ausländer verhaftet

In der vergangenen Woche konnte die Einwanderungspolizei bei verschiedenen Razzien in Chonburi und in Udon Thani unabhängig voneinander zwei von Interpol gesuchte europäische Betrüger für Verbrechen in Europa verhaften.

Polizei Generalleutnant Natthorn Phorsunthorn, der Chef der Einwanderungsbehörde sagte am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Bangkok, dass der 65 Jahre alte Italiener Mauro Saguato, ein ehemaliger Geschäftsführer auf der roten Liste von Interpol stand und von den Behörden in Pattaya verhaftet wurde.

Saguto stand auf der roten Liste von Interpol und soll rund 1,25 Millionen Euro veruntreut haben. Er war bereits 2013 nach Thailand geflohen und hier untergetaucht. Saguto konnte von der Polizei am 22. Mai in einer Wohnung in Pattaya verhaftet werden.

Der zweite Betrüger, der 36 Jahre alte Marian Nicolau aus Rumänien stand ebenfalls auf der roten Liste von Interpol. Er soll der Anführer einer Kreditkarten-Fälscher Bande sein und zusammen mit seine Leuten eine erhebliche Summe Bargeld von den diversen Kreditkarten seiner Opfer gestohlen haben.

Nicolau und seine Bande haben gefälschte Kredit- und Debitkarten verwendet um damit erhebliche Mengen an Bargeld auf verschiedene Konten in zahlreichen Ländern auf dem europäischen Festland zu überweisen.

Er konnte vor seiner Verhaftung in Europa verschwinden und sich nach Thailand absetzen. Generalleutnant Natthorn erklärte, dass er am 21. Mai in einer Wohnung in Udon Thani während einer Razzia verhaftet wurde.

As Büro der Einwanderungsbehörde erklärte gegenüber der lokalen Presse, dass die Visa der beiden Männer umgehend storniert wurden. Das Paar wurde auch in Thailand auf eine schwarze Liste gesetzt und wartet nun in Abschiebehaft auf seine Abschiebung aus Thailand.

Sie sollen so bald wie möglich wieder in ihre Heimatländer abgeschoben werden.

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1 Antwort zu Zwei von Interpol gesuchte Ausländer verhaftet

  1. STIN STIN sagt:

    und gleich einen weiteren – ein Kinderschänder aus England in Chiang Mai.
    Weg mit dem Gesocks – und danke an die Polizei in Chiang Mai, die nun in dieser Szene sehr aktiv aufräumen.
    Der 2. nun, nach einem Japaner vor kurzer Zeit.

      (Quote)  (Reply)

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