Australische Goldmine in Thailand auf 500 Millionen Baht verklagt

Mehr als  300 Bewohner von Phetchabun und Phichit reichten am Freitag eine 500 Millionen Baht Klage gegen die australische Firma „Akara Resources Plc“ ein.

Sie beklagen die Auswirkungen auf ihre Gesundheit sowie auf die Umweltressourcen, die sich aus dem Goldbergbaubetrieb ergeben. Rechtsanwälte des „Council of Thailand“ brachten rund 30 Bewohner als Vertreter der Klägergruppe zum Zivilgericht auf der Ratchadaphisek Road in Bangkok.

Die 300 Bewohner des Tambon Thai Dong in Phetchabuns Wang Pong Bezirk und des Tambon Khao Jed Luk in Phichits Thab Khlo Bezirk verlangen Entschädigungen von je 1,58 Millionen Baht und einen 50 Millionen Baht Beitrag des Unternehmens in einen Fonds zur Beseitigung von Umweltschäden.

Die eingeklagten Beträge sind für die medizinischen Behandlungen, die Verschlechterung der Gesundheit und entgangene Vorteile sowie Schäden an natürlichen Ressourcen vorgesehen. Rechtsanwalt Phadungsak Thianphairoj sagte, dass sich wahrscheinlich noch mehr Dorfbewohner der Sammelklage anschließen werden.

Die Regierung hat die „Akara Resources Plc“ angewiesen, den Goldbergbau bis zum Ende des Jahres zu stoppen, um genauere Informationen über die gesundheitlichen Bedenken zu erhalten. Bei etwa 400 Bewohnern beider Provinzen wurden ungewöhnlich hohe Mengen an Schwermetallen in ihrem Blut nachgewiesen, sagte Rechtsanwalt Phadungsak Thianphairoj.

„Akara Resources Plc“ und ihr australischer Eigentümer, die „Kingsgate Consolidated“ bestritten, dass auf dem 1200 Rai großen Bergbaubetrieb toxische Substanzen verwendet würden, um das Erz zu extrahieren, und beschwerten sich, dass die Schließung der Mine zu einer 39 Milliarden Baht teuren Abschreibung für Kingsgate Thai führen würde.

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7 Antworten zu Australische Goldmine in Thailand auf 500 Millionen Baht verklagt

  1. Avatar Hans Berger sagt:

    Alllaaaaa……

  2. Avatar emi_rambus sagt:

    ben: aber bleibe bei Tatsachen

    Genauso mache ich das!

  3. Avatar ben sagt:

    emi_rambus:

    Der Manager hat schon gesagt, Cyanidlaugung würden sie nicht nutzen. Auch ben + die STINs haben dazu schon Insiderwissen.

    Du solltest darauf achten, dass Du bei Deinen ellenlangen wursteleien, nicht Lügen gegen mich einfügst! Ich habe gesagt, dass der CEO der Miene verneint habe, die Gifte zu benützen und einen Link aus der BP beigefügt. Wenn Du Deine Zeit mit Deinen Postings rum bringen willst, habe ich nichts dagegen – aber bleibe bei Tatsachen – statt verdrehen und unterstellen…

  4. Avatar emi_rambus sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Man wird aber gar nichts finden, das wurde ja bereits angekuendigt.
    Die haben jetzt monatelang nicht mehr gewonnen. Die haben nur abgefahren.
    Und die Chemie-Seen haben sie wahrscheinlich auch verfuellt! Wenn man nicht da Proben nimmt, findet man nichts mehr.

    man kann es nicht so säubern, das man nichts mehr findet. Dann wird es Durchsuchungen geben und wenn man dann verbotenes Material findet, gibt es
    Anklage.

    Die muessen (!) darstellen, mit welchen Methoden sie das Gold gewinnen, dann weiss
    man auch was man suchen muss. DANN muessen die aber auch darstellen, WIE sie alles umweltgerecht, dauerhaft gelagert, recycelt haben!

    die wissen schon, nach was sie suchen müssen. Man hat ja erhöhte Mengen eines Giftes im Blut von zahlreichen Bewohnern gefunden.
    Aufgrund dessen, wissen die schon – welche Chemikalien verwendet werden könnten.

    Bei den Leuten wurde wohl Cyanid gefunden.

    Neben der Cyanidlaugung wird oft das Amalgamverfahren oder Boraxverfahren u.a. benutzt.
    Der Manager hat schon gesagt, Cyanidlaugung wuerden sie nicht nutzen. Auch ben + die STINs haben dazu schon Insiderwissen. Dieses festgestellte Cyanid kann auch vom Cyanidfischen kommen, das in TH sehr verbreitet ist.
    Der Australier und auch Ben weiss bereits, die Klagen werden ins Leere laufen und dann duerfen sie weiter abbauen.
    Wer spielt alles dieses abgekartetes Spiel mit?
    NOCHMAL! Es muss von der Firma umfassend dargestellt werden, wie das Gold abgebaut wurde. Dann muessen die Menschen, eventuell auch das Wasser , die Lagerstaetten, … nach diesen Stoffen und die umweltgerechte Lagerung, …. untersucht werden!!
    Die jetzigen Klagen sind ein Flopp und haben absolut keine Chance!!
    Ausserdem sind die 500 MioTB ein Witz, das zahlen die aus der TeeKasse!

  5. Avatar emi_rambus sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>:
    da man die Firma aufgrund eines Pachtvertrages bis 2028 legal nicht rausbekommt, wird man sie nun
    aufgrund von Umweltklagen nachhause schicken.

    Man wird aber gar nichts finden, das wurde ja bereits angekuendigt.
    Die haben jetzt monatelang nicht mehr gewonnen. Die haben nur abgefahren.
    Und die Chemie-Seen haben sie wahrscheinlich auch verfuellt! Wenn man nicht da Proben nimmt, findet man nichts mehr.
    Aber 2 Tage nach der Neuinbetriebnahme geht es wieder weiter!
    Die muessen (!) darstellen, mit welchen Methoden sie das Gold gewinnen, dann weiss man auch was man suchen muss. DANN muessen die aber auch darstellen, WIE sie alles umweltgerecht, dauerhaft gelagert, recycelt haben!
    Genau das wird nicht einfach sein.
    Koennen sie das nicht, darf es keine Verlaengerung geben.

    • STIN STIN sagt:

      Man wird aber gar nichts finden, das wurde ja bereits angekuendigt.
      Die haben jetzt monatelang nicht mehr gewonnen. Die haben nur abgefahren.
      Und die Chemie-Seen haben sie wahrscheinlich auch verfuellt! Wenn man nicht da Proben nimmt, findet man nichts mehr.

      man kann es nicht so säubern, das man nichts mehr findet. Dann wird es Durchsuchungen geben und wenn man dann verbotenes Material findet, gibt es
      Anklage.

      Die muessen (!) darstellen, mit welchen Methoden sie das Gold gewinnen, dann weiss
      man auch was man suchen muss. DANN muessen die aber auch darstellen, WIE sie alles umweltgerecht, dauerhaft gelagert, recycelt haben!

      die wissen schon, nach was sie suchen müssen. Man hat ja erhöhte Mengen eines Giftes im Blut von zahlreichen Bewohnern gefunden.
      Aufgrund dessen, wissen die schon – welche Chemikalien verwendet werden könnten.

  6. STIN STIN sagt:

    da man die Firma aufgrund eines Pachtvertrages bis 2028 legal nicht rausbekommt, wird man sie nun
    aufgrund von Umweltklagen nachhause schicken.

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