Rothemden-Führung bestreitet in Anschlägen involviert zu sein

Eine Führerin der Rothemden hat am Samstag jegliche Verbindungen zu den Attentaten im Süden Thailands abgestritten, bei denen 4 Menschen starben und 35 weitere verletzt wurden.

Einen Tag nach den Anschlägen hatten Behörden und Premierminister Prayuth Chan-o-cha die Beteiligung von Rothemden angedeutet. Mehrere prominente Rothemden sagten, es sei unverantwortlich diese Unterstellung zumachen.

„Wir gibt keinen Grund, so etwas zu tun. Weshalb muss man mit solchen Anschuldigungen kommen“,sagte Thida Thavornsaet Tojirakarn, die ehemalige Vorsitzende der Organisation Vereinigte Front für Demokratiegegen Diktatur (UDD).

Sie reagierte damit auf die Fernsehansprache des Premierministers, nach den Bomben- und Brandanschlägen in sieben Provinzen, in dem er die Schuld bösen Menschen zusprach, die vor dem Referendum am 7. August einige Gegenaktionen starteten.

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berndgrimm
Gast
berndgrimm
14. August 2016 11:00 am

„Wir gibt keinen Grund, so etwas zu tun.

Richtig!
Hatte Wir 2006/7, 2010 und 2013/4 auch nicht!

Trotzdem waren sie da und Thaksins braune Ganoven konnten
weder Farang noch Burmesen als Schuldige vorzeigen!

Und auch die Täterschaft des Militärisch Industriellen Komplex
der Nicht Thaksin Jodler nicht nachweisen!