Udon: Wieder Mini-Van Unfall mit 1 Toten und 6 Verletzten

Die Serie mit Unfällen, in denen Mini-Vans beteiligt sind, reisst nicht ab. Am Dienstagmorgen wurden in Udon Thani 1 Frau getötet und 6 Menschen verletzt, als ein Mini-Van auf der Route Bangkok-Sakhon Nakhon in das Heck eines vorausfahrenden Lastwagens raste, der mit Zuckerrohr beladen war.

Die Rettungskräfte mussten insgesamt sieben Passagiere aus dem Van befreien, eine 65-jährige Frau starb, sechs Personen wurden verletzt, darunter auch der Fahrer.

Nach Befragung durch die Polizei, sagte dieser aus, dass er die unbeleuchtete Straße mit hoher Geschwindigkeit befuhr und den vorausfahrenden Lastkraftwagen dadurch zu spät sah. Er probierte auszuweichen, krachte jedoch in das Heck des Zuckerrohrtransporters. Kurz zuvor soll er in Sekundenschlaf gefallen sein. Der Fahrer des LKWs hingegen blieb unverletzt.

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5 Antworten zu Udon: Wieder Mini-Van Unfall mit 1 Toten und 6 Verletzten

  1. Avatar emi_rambus sagt:

    Der Sozial-Jango: Damit, so die „Bangkok Post“, liegt das Königreich hinter Libanon, Mali, Burundi und Iran.

    Den Bericht in der BKK-Post finde ich nicht!!!

    Vor zwei Jahren lag Thailand noch auf Rang 87. Bei der Wettbewerbsfähigkeit des Tourismus hat sich das Land vom 43. auf den 35. Platz verbessert. Bewertet wurde die Infrastruktur des Reiselands, so die Zahl der Hotelzimmer, die Zahl der ATMs, die Akzeptanz von Kreditkarten und die Zufriedenheit der ausländischen Geschäftsreisenden, weiter das Preis-Leistungsverhältnis, die Qualität der Arbeitskräfte sowie die Bereiche Gesundheit und Hygiene.
    http://der-farang.com/de/pages/sicherheit-reiseland-thailand-rutscht-auf-rang-132-ab

    Diese Zahlen passen insgesamt nicht zusammen!! Es waere sinnvoll wenn die Quelle dafuer angeseigt wuerde. ICH tippe auf einen Schreibfehler!!!

  2. Avatar Der Sozial-Jango sagt:

    Sorry,…finde derzeit kein passendes Thema.

    Mr. STIN,… bitte unter das passende Thema stellen bzw. ein neues Thema erstellen.

    Danke!

    ____________________________.
    Sicherheit: Reiseland Thailand rutscht auf Rang 132 ab

    THAILAND: Die Regierung will über verschiedene Maßnahmen die Sicherheit der Bürger und Touristen erhöhen.

    Textauszug;

    Nach einem Bericht des Weltwirtschaftsforums ist Thailand bei der öffentlichen Sicherheit auf der Länderliste auf Platz 132 abgerutscht.

    Untersucht wurden 141 Staaten weltweit. Damit, so die „Bangkok Post“, liegt das Königreich hinter Libanon, Mali, Burundi und Iran.

    Quellenangabe:
    http://der-farang.com/de/pages/sicherheit-reiseland-thailand-rutscht-auf-rang-132-ab

    _____________________________________.

    Mit Verlaub, aber von überprüften 141 Ländern befindet sich das schöne Land fast am Ende der Liste…..

    Aber ich bin sicher, dass uns nun Mr. STIN genau erklären wird, warum selbst eine miserable touristische Sicherheits-Bewertung “eigentlich” gar nicht schlecht ist,…

    …. da es doch in Chiang Mai immer ganz toll sein tuuut!

  3. Avatar emi_rambus sagt:

    Der Unfall war vor 4.30Uhr (Alarmierung der Polizei), also war es dunkel. Im Van waren nur sieben Personen, was aber grundsaetzlich eine Ueberladung nicht ausschliesst.
    Merkwuerdig ist, auf dem Bild im Bericht, ist kein “hinten” von dem ZuckerrohrLKW zu erkennen. Fuer mich sieht das nach der seitlichen Flanke aus, in die der Bus geknallt ist.
    Das passt zu dem vermutlichen Unfallort vor dem Wat Pa Ban Dong Noi , wo eine Seitenstrasse einmuendet.
    https://www.google.de/maps/@17.0297887,102.9067306,3a,75y,57.72h,75.89t/data=!3m6!1e1!3m4!1sItyZzN1ZPPbC6QjVpWl58w!2e0!7i13312!8i6656
    Das koennte bedeuten, der Lkw ist (?schlecht beleuchtet?) aus der Strasse gekommen.
    Der Minibus war zum Zeitpunkt des Unfalls etwa 7 Std unterwegs. Ob das die erste Tour was, ist nicht bekannt. Ob er die Ruhezeiten eingehalten hat auch nicht!
    Diese Spekulationen bezueglich Pflichtfahrschule bleiben fuer mich laecherlich, da es zig andere Unfallursachen gegeben haben koennte!!

  4. Avatar emi_rambus sagt:

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>:
    auch hier war, wie bei all den anderen Mini-Van Unfällen, keine Überladung die Ursache, sondern die
    schlechte Fahrausbildung und die Übermüdung des Fahrers der Grund für den Unfall.

    Insgesamt sassen in diesem Van nur 7 Personen, obwohl er für 11/14 zugelassen war.
    Nur kenne ich den Fahrstil der meist nicht ausgebildeten Mini-Van Fahrer zur Genüge.
    Die fahren derart knapp auf den Vordermann auf, das ein Bremsen – sollte mal wirklich die Augen kurz zufallen, kaum
    mehr möglich ist. Fuhr er ev. 120 km/h – was ich mit „viel zu schnell“ so sehe – dann wären 60m Abstand nötig.
    Dann hätte er auch bei einem kurzen Weggucken/Sekunden-Schlaf noch ev. die Möglichkeit, zu bremsen und einen Unfall
    zu verhindern. Bei 60cm natürlich nicht……

    Daher halte ich meine Forderung für eine Mini-Van Pflicht-Fahrschule weiter aufrecht, das lernt man dort und auch noch
    anderes. Reisfeld-Fahrer sollten nicht als Mini-Van Fahrer zugelassen werden.
    Ich würde ausserdem keine neuen Mini-Van u.a. Fahrer mehr für den Personentransport zulassen – die ihren FS nicht über eine Fahrschule gemacht haben. Nach der Fahrschule 3 Jahre Praxis und erst danach würde ich dann Mini-Van-Fahrer für eine Personentransport-Fahschule zulassen.

    Das ist der normle STIN-Dummquatsch! Nichts davon steht in dem Bericht!!
    Das ist eigentlich auch keine verbindliche Aussage:

    Kurz zuvor soll er in Sekundenschlaf gefallen sein.

    Der Unfall ist gem. Bericht am “Dienstagmorgen” geschehen. Uhrzeitangabe gibt es nicht. Da es auf dem Bild noch dunkel war und mit Licht gearbeitet wurde, ist es auch nicht auszuschliessen, das Heck des Zuckerlasters war nur unzureichend oder sogar gar nicht beleuchtet und der MinibusFahrer in deswegen zu spaet erkannt hat.
    Der Fakt, es wurden sieben Passagiere aus dem Van befreit, sagt nichts darueber aus, wieviel Personen in dem Bus waren! Und ob er ueberladen war oder nicht!!! Von der Schilderung her und von dem, was man auf dem Bild sehen kann, war die Hintertuer noch in Ordnung und wahrscheinlich auch die seitliche Schiebetuer!

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Nur kenne ich den Fahrstil der meist nicht ausgebildeten Mini-Van Fahrer zur Genüge.
    Die fahren derart knapp auf den Vordermann auf, das ein Bremsen – sollte mal wirklich die Augen kurz zufallen, kaum
    mehr möglich ist. Fuhr er ev. 120 km/h – was ich mit „viel zu schnell“ so sehe – dann wären 60m Abstand nötig.
    Dann hätte er auch bei einem kurzen Weggucken/Sekunden-Schlaf noch ev. die Möglichkeit, zu bremsen und einen Unfall
    zu verhindern. Bei 60cm natürlich nicht……

    Alles unbewiesene Vermutungen! Er hat ihn zu spaet in der Dunkelheit erkannt, wie kann er da “zu dicht aufgefahren sein”? 🙄
    Die Einhaltung der Lenkzeiten ist auch nicht bekannt!!

    <a href="http://www.schoenes-thailand.at">STIN</a>: Daher halte ich meine Forderung für eine Mini-Van Pflicht-Fahrschule weiter aufrecht, das lernt man dort und auch noch
    anderes. Reisfeld-Fahrer sollten nicht als Mini-Van Fahrer zugelassen werden.
    Ich würde ausserdem keine neuen Mini-Van u.a. Fahrer mehr für den Personentransport zulassen – die ihren FS nicht über eine Fahrschule gemacht haben. Nach der Fahrschule 3 Jahre Praxis und erst danach würde ich dann Mini-Van-Fahrer für eine Personentransport-Fahschule zulassen.

    Ich denke, durch all diese , teilweise strassenfremden Forderungen, wird es in TH einen Wirtschaftseinbruch geben, weil es nicht mehr genuegend Berufskraftfahrer gibt, aber auch weil wesentlich weniger Neufahrzeuge verkauft werden.

  5. STIN STIN sagt:

    auch hier war, wie bei all den anderen Mini-Van Unfällen, keine Überladung die Ursache, sondern die
    schlechte Fahrausbildung und die Übermüdung des Fahrers der Grund für den Unfall.

    Insgesamt sassen in diesem Van nur 7 Personen, obwohl er für 11/14 zugelassen war.
    Nur kenne ich den Fahrstil der meist nicht ausgebildeten Mini-Van Fahrer zur Genüge.
    Die fahren derart knapp auf den Vordermann auf, das ein Bremsen – sollte mal wirklich die Augen kurz zufallen, kaum
    mehr möglich ist. Fuhr er ev. 120 km/h – was ich mit “viel zu schnell” so sehe – dann wären 60m Abstand nötig.
    Dann hätte er auch bei einem kurzen Weggucken/Sekunden-Schlaf noch ev. die Möglichkeit, zu bremsen und einen Unfall
    zu verhindern. Bei 60cm natürlich nicht……

    Daher halte ich meine Forderung für eine Mini-Van Pflicht-Fahrschule weiter aufrecht, das lernt man dort und auch noch
    anderes. Reisfeld-Fahrer sollten nicht als Mini-Van Fahrer zugelassen werden.
    Ich würde ausserdem keine neuen Mini-Van u.a. Fahrer mehr für den Personentransport zulassen – die ihren FS nicht über eine Fahrschule gemacht haben. Nach der Fahrschule 3 Jahre Praxis und erst danach würde ich dann Mini-Van-Fahrer für eine Personentransport-Fahschule zulassen.

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